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Reisebericht · namibia-forum.ch

Reisebericht Uganda Third Edition

von ANNICK · Dez. 2022 – Jan. 2023 · 25 Tage · Geführt · 54 Teile

Über diesen Reisebericht

Allein und mit einem gemieteten Safari-Van samt Fahrer bin ich von Ende Dezember 2022 bis Ende Januar 2023 quer durch Uganda unterwegs, die Unterkünfte habe ich mir selbst ausgesucht. Am Nil bei Jinja beginnt es mit einer Stromschnellen-Bootstour und einem Ausflug zu den Itanda Falls, bevor es über die Sipi Falls in die Karamoja-Region im Nordosten geht, wo mich ein Dorfbesuch bei den Karamojong mit Tanz und Alltagsleben beeindruckt. Im abgelegenen Kidepo Valley Nationalpark bleibt die tagelange Löwensuche erfolglos, dafür entschädigen mich im Murchison Falls Nationalpark Löwinnen mit Jungen, ein Leopard auf einem Baum sowie eine Bootsfahrt zu den tosenden Fällen des Nils, die ich auch von oben erlebe.

Im Kibale Nationalpark verbringe ich eine Stunde bei einer freilebenden Schimpansengruppe, die sich am Boden aufhält – ein Erlebnis für sich. Im Queen Elizabeth Nationalpark entdecke ich baumkletternde Löwen und muss dafür eine Busse zahlen, weil wir unbemerkt abseits der Piste stehen; in Ishasha, dem südlichen Sektor des Parks, bleiben die dortigen Baumlöwen dagegen trotz mehrfacher Suche unsichtbar. In Bwindi bekomme ich bei einer Führung Einblick in das Community-Krankenhaus, das die Unterkunft mitträgt, und trecke am folgenden Tag zur Rushegura-Gorillafamilie, wo ich Silberrücken, Mütter und Junge stundenlang aus nächster Nähe beobachte.

Im Lake Mburo Nationalpark bleibt der Wagen einmal im Schlamm stecken, dafür beobachte ich Zebras und kämpfende Giraffen. Den Abschluss bildet eine private Bootstour zu einem Schuhschnabel, den ich lange und aus kurzer Distanz vor die Linse bekomme – ein ruhiger Schlusspunkt der Reise.

Diese Übersicht wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 123. Jan. 2023

Hallo Fomis,

Bin gestern von meiner dritten Reise aus Uganda zurueckgekommen. Es war eine wunderschoene Zeit.

2014 und 2015 war ich als Selbstfahrer mit meinem Mann unterwegs. Dieses Mal konnte mich mein Toni leider nicht begleiten. Seit der Covid Impfung leidet er unter Herzprobleme.

Allein fahren, insbesondere in den Norden des Landes, kam nicht in Frage. Habe fuer die Reise einen Safarivan mit Pop up Roof gemietet inkl Driver. Preis pro Tag 110 US$. Den Sprit habe ich extra bezahlt.
Der Anbieter www.pamojasafarisuganda.com wurde mir von einem alten Forummietglied empfohlen.
Ich wollte kein Package buchen. Einfach jeden Tag entscheiden was ich gerne unternehmen moechte.
Habe mir die Unterkuenfte selber ausgesucht. Pamoja hat sie dann reserviert sowie Chimp und Gorilla permits.

Hier meine Route:

The Haven Jinja: sehr empfehlenswert

Sipi Valley Lodge: tolle Lage

Kara Tunga Lodge Moroto: fuer eine Nacht geeignet

Kidepo Savanna Lodge: hat mir sehr gut gefallen

African Roots Gulu: als Stopover geeignet

Murchinson River Lodge: fuer mich zu viele Muzungus

Isunga Lodge: ein Paradies

Buffalo Safari Lodge: la crème de la crème

Ishasha Wilderness Lodge: Preis/Leistung stimmt gar nicht. Viel zu teuer!

Bwindi Guesthouse: einfach, sauber. Man fuehlt sich wie Zuhause!

Rwaboko Rocks Lodge: die Bungalows sind renovierungsbeduerftig, Service mittelmaessig.

Nkima Lodge: tolle Lage aber muede Bungalows und mudelig.

Die Reise beginnt Ende der Woche. Ihr seid alle herzlich Willkommen!

Hier schon einmal einige Eindruecke


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Es gruesst
Annick

Teil 227. Jan. 2023

Welcome Picco, Robert, Katrin, Kathrin, Tinochika und yvy! 🙂


Mittwoch, den 28. Dezember 2023

Punkt um 11.30 landet die Maschine von Ethiopian Airlines in Entebbe.


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Bis zum letzten Augenblick hatte ich Angst den Urlaub nicht antreten zu können. Ich gehöre zu den nicht geimpften Covid 19 Leute... Musste also am Tag zuvor noch einen PCR Test machen lassen. Zum Glück war er negativ. So manche Bekannte und Arbeitskollegen waren krank. Es war aber meistens Bronchitis.

Bevor ich die Immigration erreiche fragt mich ein Beamter nach meinem Covid 19 Impfpass oder PCR Test sowie Gelbfieberimpfung. No Problem.
Dann vergeht alles sehr zügig. Ich wechsle noch 100 US$ zu einem schlechten Kurs (1 US$ = 3500 UGX). Bei einer Forex Bank in der Stadt bekommt man 3720 UGX.
Um 12.10 laufe ich samt Gepäck zum Ausgang und da wartet auch schon ein Kerl von Pamoja Safaris mit meinem Namensschild. Es heisst Fred. Ich schaue mir gleich den gemieteten Wagen an.


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Scheint alles OK zu sein. Ich setze mich gleich neben Fred und wir gehen zuerst tanken. 1 Liter Diesel kostet 5600 UGX. Anschliessend nimmt Fred den Expressway um Kampala Stadt zu meiden. Kostet 5000 UGX.
Nach dem Expressway gibt es einige Staus so dass ich ein wenig Zeit habe das Geschehen zu beobachten.


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Um 15.30 erreichen wir Jinja und The Haven.
www.thehaven-uganda.com

Da war ich schon mit meinem Mann im Jahre 2014. Wollte unbedingt zurück. Habe da ein Luxury Banda für 3 Nächte gebucht. Preis pro Nacht in Vollpension: 140 US$
Zu meinem Erstaunen bekomme ich zum gleichen Preis einen Upgrade nämlich ein Luxury Bungalow, die Nummer 1. La crème de la crème! 😛
Platz für mich hat es da genügend.


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Hier das Badezimmer.


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Sorry Sadie, der Deckel von der Kloschüssel ist offen! 😣

Die Aussicht vom Bungalow ist ein Geschenk Gottes.


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Ich packe schon einmal meine Sachen aus und spaziere anschliessend durch die Anlage. Die Lodge ist praktisch voll. In den Bäumen erblicke ich ab und zu red tailed monkeys.


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Ich laufe auch noch zum Nile Ufer


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und beobachte das Geschehen.


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Gegen 19.30 wird das Abendessen serviert. Fred ist ganz happy. Er bekommt Kost und Logis frei und darf mit mir essen. Hier die schöne Restaurantterrasse.


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Bei 19 Grad ist es gut auszuhalten. Es gibt eine hausgemachte Tomatensuppe, grilliertes Hähnchen mit frischem Gemüse und Bratkartoffeln und Obstsalat. Miam miam.
Fred erzählt noch ein wenig über sich.
Gegen 21 Uhr bin ich todmüde und gehe schlafen.

Tomorrow is another day! 😎

Teil 330. Jan. 2023

@Karsten: no stress, polé polé...... 😛

@ Caroline, Gabi und Konni: schön dass ihr auch dabei seid.


Donnerstag, den 29. Dezember 2022

Mensch habe ich gut ausgeschlafen! Das Geräusch des Nils ist ein echter Genuss. Um 08.30 frühstücke ich. Es gibt Eier nach Wahl, frischer Mangosaft, frische Früchte, Aufschnitt, Pancakes mit Honig, hausgemachte Konfitüren, grilliertes Brot...usw
Der Café schmeckt wunderbar. Alles sehr gediegen. Man fühlt sich echt wohl hier! 🙂

Um 9 Uhr fahre ich mit Fred in die Stadt Jinja. Da tausche ich bei der Forex Bank eine grössere Dollarsumme. Der Kurs lautet 1US$ = 3700 UGX.


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Anschliessend kaufe ich mir noch 2 Malariatests denn ich nehme keine Prophylaxe.


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Dann beschliesse ich schon einmal die Itanda Falls zu besuchen. Sie befinden sich 27 Kilometer von Jinja entfernt, Richtung Bujagali. Man braucht 45 Minuten um sie zu erreichen. Nicht viele Musungus fahren dorthin und so hat die Gegend ein authentisches Afrika Feeling. Die schlechte Piste führt uns durch mehrere Dörfer.
Eintritt kostet 50'000 UGX
Hier gibt es auch keine Souvenirs Shops.
Die Fälle sind schon eindrucksvoll!


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Die ganze Kraft des Nils kann man spüren und hören.


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Die Itanda Falls bieten 3 Ebenen von Stromschnellen die Grad 6 erreichen. Ein Challenge für Rafter und Kajakfreaks. Heute bin ich mir nicht mehr so sicher ob ich morgen raften möchte. Die Rafttour geht nämlich an den Itanda Falls vorbei..... 😗
Wir spazieren eine gute Stunde herum und beobachten das Geschehen am Fluss.


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Auf der Rückfahrt halten wir bei Nalubale Rafting an.


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Da hatte ich vor morgen eine Tagestour zu machen. Nalubale Rafting liegt vor dem Nile River Camp, ein einfaches und sauberes Camp.


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Da werde ich auch gleich von David empfangen. Er erklärt mir das Ganze sehr professionnel so dass ich mich einwickeln lasse. Die Tagestour kostet 140 US$.
Dann fahren wir wieder die neue Brücke Richtung The Haven.


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Die Lodge erreichen wir um 13.30. Wir eilen gleich zum Mittagessen. Es gibt Avocadosalat, Tilapia mit Reis und Gemüse. Miam miam. We are with the angels. 😛

Später gönne ich mir eine Pause am Schwimmbad.


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Ich werde von Red Tailed Monkeys beobachtet.


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Fortsetzung folgt

Teil 431. Jan. 2023

@Sue: danke für die Blumen! 🙂


Fortsetzung

Um 16 Uhr fahren wir noch zur "Source of The Nile".


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Der Nil ist der längste Fluss der Welt. Seine 4000 Meilen lange Reise zum Mittelmeer durch den Sudan und Aegypten soll hier beginnen.


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Eintritt für die Musungus: 30'000 UGX


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So viele Musungus hat es aber nicht. Viele Einheimische haben Ferien und besuchen den Ort. Es gibt ein Souvenirladen nach dem Anderen.


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Wir marschieren Richtung Fluss. Ein Weg führt uns hinunter. Viele Touristen nehmen da ein Boot um die Gegend zu erkunden. Ein Klaffschnabel sorgt einen Augenblick für meine Aufmerksamkeit.


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Unweit findet man auch das Mahatma Gandhi Denkmal. Gandhi forderte dass ein Teil seiner Asche, nach der Einäscherung an vielen anderen Flüssen der Welt, in den Nil verstreut werden sollte.


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Ich unterhalte mich ein wenig davor mit einer indischen Familie. Sie sind aus Trivandrum extra hierher geflogen um das Denkmal zu ehren. Auf einmal traue ich meinen Augen nicht mehr. Ein wildes Auto kommt die Strasse hinunter gedüst. Am Steuer eine schreiende Dame. Ich habe nur noch Zeit everybody aside zu schreien und auf die Seite zu springen und schon kommt der Wagen an uns vorbei. Unterwegs hat er bei den Souvenirläden so manchen Schaden angerichtet.
Die Reise ist vor dem Mahatma Gandhy Denkmal zu Ende.


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Zum Glück wurde Niemand verletzt. Die Bremsen haben anscheinend versagt.


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Gegen 18.30 fahren wir zur Lodge zurück. Das Abendessen besteht aus einer frischen Erbsensuppe, Fisch Kebab mit Gemüse und Salat, Banane Flambées. Miam miam, ein Genuss. 😛
Anschliessend plaudere ich noch ein wenig mit einem holländischen Ehepaar und dann geht es in die Heia.


Freitag, den 30. Dezember 2022

Um 7 Uhr wird schon gefrühstückt. Von der Aussicht hier werde ich nicht satt.


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Eine halbe Stunde später fährt mich Fred zum Nile River Camp.


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David erwartet mich und kassiert die 140 US$. 5 andere Touristen werden mich begleiten: 3 aus Kenya und ein englisches Ehepaar. Ich bin von weitem die Aelteste...... 😗

Nach dem Café werden wir mit diesem Fahrzeug bis zum Startpunkt der Rafttour gebracht.


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Er liegt 20 Minuten entfernt. Gegenüber sieht man den Wasserkraftdamm Bujagali.


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Wir laufen den Hang hinunter bis zum Ufer mit unseren Sachen. Das Raften kann beginnen. Eine Stunde lang wird uns die ganze Security erklärt. Wir lernen wie genau reagieren bei einem Flip. Wir sind öfters im Wasser. Bei 26 Grad ist es angenehm.
Finde ich schon OK. Mir wäre es aber lieber gewesen weniger zu erklären. Zum Beispiel wurde uns gesagt dass bei Rapid Nr 6, wenn man umkippt, man würde nach unten gezogen. Man solle dann einfach die Luft anhalten und bis 15 zählen. Man käme dann wieder an die Oberfläche. Einfach ruhig bleiben.
Da musste ich natürlich eingreifen mit: what happens if I don't come out of the water? Da heisst es die Kajakmänner würden mich herausfischen.... 🙄
Die Tour beginnt um 10 Uhr und wir werden 10 Stromschnellen bewältigen.


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Zuerst kommt ein kleiner Appetizer laut unser Guide.


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Mir ist es schon etwas unheimlich........


Fortsetzung folgt

Teil 502. Feb. 2023

@Biggi: ich vertrage leider keine Prophylaxe. Die Raftingtour habe ich heil überstanden. 🙂

@Karsten: da bin ich aber froh dass ich nicht mit dir verheiratet bin! 😗 Von dem Unfall bei der Kunene River Lodge hatte ich gehört. Sorry für deinen Bekannten.

@BMW: die Guides sind schon OK was Security anbelangt. Es bleibt aber ein gefährliches Abenteuer.



Fortsetzung

Was die Tour auch so anstrengend macht, man muss viel rudern zwischen den Stromschnellen. Insgesamt 19 Kilometer. Am Ende waren wir alle fix und fertig. Damals auf dem Sambezi River (Victoria Falls) kamen alle Stromschnellen praktisch hintereinander.

Rapid 1 und 2 bringen wir ohne Probleme hinter uns. Wir werden nur nass. Bei Rapid 3 müssen wir umsteigen. Nichts für schwache Gemüter. Wir laufen anschliessend Richtung Parkplatz Bujagali Falls.


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Dann verfolgen wir unser Guide der im Raft geblieben ist.


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Er erscheint zum Glück wieder aus dem Wasser.


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Dann wird das obligatorische Fototeam geschossen.


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Wir eilen dann wieder zum Fluss und steigen auf den Raft ein. Es kann gleich weiter gehen. Bei Rapid 4 und 5 werden wir viel Wasser schlucken


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aber nicht umkippen.


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Beim Rudern trocknen wir sehr schnell. Es wird auch immer heisser. Wir ruhen ein wenig aus.


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Dann kommt Rapid 6. O Mann. 2 Kajakmänner gehen im voraus und 2 Andere folgen hinterher.


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Es wird ernst.


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Ich schlucke schon einmal eine Menge Wasser.


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Der Raft kippt um und wir landen alle im Wasser.


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Da werde ich auch schon nach unten gezogen. Ich zähle wie vereinbart bis 15 komme aber nicht an die Oberfläche. Ich halte meine Luft an und reisse mich zusammen. Bei 25 kommt mein Kopf endlich an die Oberfläche und ich kann nach Luft schnappen. Nicht sehr lange denn gleich darauf kommt hinter mir eine Welle auf mich zu und ich schlucke auf wieder Wasser. Zum Glück sind die Kajakmänner auf ihre Posten. Sie bringen uns alle zum Raft zurück.


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Wir sind alle ein wenig mitgenommen. Bei Rapid 7 und 8 kippen wir auch wieder um. Da wird ordentlich Wasser geschluckt. Man fühlt sich wie in einer Waschmaschine.
Bei den Itanda Falls meiden wir Rapid 9, Schwierigkeitsgrad 6. Viel zu gefährlich. Wir steigen alle aus und schon kommt das nächste Gruppenfoto.


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Die Kajakmänner gehen tatsächlich alle da durch!


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Bei Rapid 10 schlucken wir auch wieder Wasser, kippen aber nicht um.


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Rapid 11 erscheint uns jetzt als eine Kleinigkeit. Gegen 13.30 endet die Rafttour bei einem kleinen Fischerdorf.


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Da verschlingen wir unsere Sandwiches und geniessen ein kaltes Bier. Nach dem ganzen Wasser tut es echt gut. Inzwischen kommt auch wieder das Fahrzeug um uns zum Nile Camp zurückzufahren.
Wir erreichen es um 15 Uhr.

Fortsetzung folgt

Teil 603. Feb. 2023

@Kathrin, yvy, Sue, rik und Enilorac: so eine Tour hatte ich nicht erwartet! 😣

@picco: in diesem Augenblick hatten die Frauen andere Sorgen! 🤪

@tiggi: mein Mann war stocksauer als er die Fotos sah.... 😗


Fortsetzung

FAZIT Rafting auf dem Nil: wer Lebensmüde ist sollte unbedingt mitmachen!
Das nächste Mal ohne mich!

Ich verabschiede mich von der Gruppe. Fred ist auch schon da um mich abzuholen. 45 Minuten später sind wir wieder in The Haven.
Da setze ich mich schon einmal auf meiner Terrasse und beobachte das Geschehen am Fluss.


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Später vertrete ich mir die Beine durch die Anlage. Neue Camper sind gerade angekommen.


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Auf den Bäumen sorgen immer wieder Red Tailed Monkeys für Aufmerksamkeit.


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Sie sind auch fresch.


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Zum Abendessen gibt es Gemüsesuppe, Eglifilet mit Reis und Salat, Fruchtsalat mit Eis. Miam miam.

Ich unterhalte mich noch ein wenig mit einem französischem Ehepaar dass heute gerade angekommen ist. Morgen machen sie auch die Raftingtour.....


Samstag, den 31. Dezember 2023

Um 07.45 wird gefrühstückt.


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Heute morgen ist es sehr dunstig.


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Danach wird ausgecheckt.

FAZIT The Haven Jinja:
ein Haven auf jeden Fall!
sehr schöne Aussicht
sehr nette Bungalows
toller gediegener Service
gute Küche
gutes Wifi
Preis/Leistung stimmt auf jeden Fall

In Jinja wird dann vollgetankt. Dann geht es Richtung Mbale. In Uganda funktionniert manchmal die Strassenbeleuchtung mit Solar. Finde ich einmalig.


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In Mbale geraten wir in Staus.


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Wir halten an um Süssigkeiten zu kaufen. Die wollen wir morgen bei den Karamoja Kindern verteilen. Anschliessend fahren wir weiter nach Sipi. Unterwegs beobachten wir eine Gruppe von Einheimischen.


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Laut Fred gibt es heute im Dorf eine Beschneidung. Man bereitet sich darauf vor.


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Uganda bleibt das Land der Bananen. Wo man hinschaut gibt es welche!


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Gegen 13.30 kommen wir in Sipi an. Wir begeben uns gleich zum Sipi Valley Resort.
www.sipivalleyresort.com

Die Lage der Unterkunft ist schon der Hammer.


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Ich begebe mich zur Rezeption. Sie liegt unweit vom Restaurant.


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Fortsetzung folgt

Teil 705. Feb. 2023

@Tina und Reinhard: Welcome! 🙂

Fortsetzung

Die Bar dient auch als Rezeption.


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Die Unterkunft, wie ich gleich erfahre, ist leer. Ich bin der einzige Gast heute Abend. Den Sprung ins Neue Jahr werde ich allein wagen! 😄

Kein Wunder dass das Resort leer ist denn es bietet keine Driver Zimmer an. Die Reiseagenturen meiden die Unterkunft. Ich mache dem Rezeptionist gleich zu verstehen dass ich gerne mit dem Manager gesprochen hätte. Da heisst es nur möglich per Telefon. Der Manager feiert Neujahr in Kampala. 5 Minuten später rede ich schon mit ihm. Tatsächlich kann ich ihn überzeugen dass Fred ein Zimmer zum Driverpreis bekommt: 30'000 UGX.
Hier unsere 2 Zimmer.


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Meins liegt links und ist zweckmässig eingerichtet.


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Sorry Sadie, die Kloschüssel ist wieder offen..... 😣


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Die Anlage finde ich auch sehr gepflegt


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und es gibt sogar Blumen.


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Ich esse schon einmal den Inhalt meiner Lunchbox und entscheide danach die Sipi Falls Chepkui zu besuchen. Hatte ich bei meinem letzten Aufenthalt versäumt. Sie liegen nicht sehr weit vom Resort so dass ich zu Fuss gehe. Ich komme an kleinere Dörfer vorbei.


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Da begrüssen mich immer wieder die Kinder mit einem Helo.


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Von der Hauptstrasse führt dann ein kleiner Weg bis zum Eingang


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wo 15'000 UGX kassiert werden. Ich folge dem Pfad und es geht bald steil aufwärts. Dann erblicke ich schon das Schild zu den Falls.


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Fortsetzung folgt

Teil 806. Feb. 2023

Fortsetzung

Vor dem Wasserfall findet man eine kleine Höhle.


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Es steht zwar ein Schild davor "not painting in the cave" denn Leuten scheint es Wurst zu sein.....


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Von hier aus sieht der Wasserfall nicht besonders aus.


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Ich beschliesse ganz nach oben zu laufen um die Aussicht zu geniessen. Der Weg der da hinführt ist ein Abenteuer für sich selber.


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Kurz vor dem Ziel werde ich von einem Kerl angehalten. Er sagt zu mir: no entry without a guide
Ich antworte: where is the guide?
Der Kerl: you can come with me, you have to pay 20000 UGX
Das finde ich schon eine Frechheit fuer die letzten 500 Meter! Es waere fuer die Community.
Ich frage nach einem Ausweis der mir bestaetigt er sei von der community und verlange auch ein Ticket. Hat er nicht.
Ich beschliesse zum Eingang zurueck zu kehren und einen Abstecher zum Sipi Falls Resort zu machen. Da fuert ein Weg zu einem tollen Aussichtspunkt zum Wasserfall.
Es lohnt sich echt!


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Danach gehe ich zur Hauptstrasse


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und laufe zum Resort zurueck. Das Abendessen mit Fred ist sehr einfach aber OK. Es gibt Spaghettis mit Haehnchen in Sauce. Der Neujahrabend hatte ich mir schon anders vorgestellt.......
Er endet vor dem Fernseher und wir schauen uns die englische Fussball Premier Ligue an. Manchester und Arsenal meine Lieblingklubs gewinnen.

Preis fuer das Zimmer in Vollpension: 70 USD


Sonntag, den 1sten Januar 2023

Um 8 Uhr wird gefruehstueckt. Nothing to write home about aber essbar.

FAZIT Sipi Valley Resort
- tolle Lage
- kein Mensch
- Zimmer ganz OK fuer den Preis
- fuer eine Nacht geeignet

Gegen 08.45 verabschieden zir uns von Sipi. Vor Mbale kennt Fred eine Abzeigung die uns zuerst nach Nakapiripirit fuehren soll. Die Gravel Road wird bald ein Boulevard werden.


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Anschliessend kommt eine andere Abzweigung die man nicht verpassen darf.


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Wir betreten jetzt das Land der Karamoja, man merkt es sehr schnell.


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Danach erreichen wir die Abzweigung die uns zur neuen Asphaltstrasse bringt. Da biegen wir links ab Richtung Moroto.


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Gegen 12.30 kommen wir im Kara Tunga Safari Camp an. Da werden wir eine Nacht verbringen.
www.kara-tunga.com/camp/
Da habe ich ein Safarizelt gebucht.


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Da heisst es aber die Zelte koennen nicht vermietet werden da kein Wasser. Eine Pumpe ist defekt.
Und so lande ich im kleinen Zimmer TEPETH.


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Es ist wenigstens sauber.


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Wir essen unsere Lunchboxes im Restaurant.


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Es gibt sogar einige Muzungus und Wifi hier!


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Fortsetzung folgt

Teil 908. Feb. 2023

Fortsetzung

Im Restaurant komme ich sehr schnell ins Gespräch mit einem englischen Muzungu. Wir möchten nämlich auch eine Village Tour zu den Karamojong unternehmen. Von der Lodge aus liegt der Preis für einen Solo Gast bei 50 US$. Zu zweit wäre es 35 US$ pro Nase.
Wir beschliessen die Tour zusammen zu machen und buchen gleich bei der Rezeption.
Punkt um 15.30 fahren wir mit Fred und Guide Davis zu einem Karamojong Dorf. Es liegt 20 Minuten von Moroto entfernt.
Die Karamojong sind eine nilotische Volksgruppe. Sie leben hauptsächlich im Nordosten Ugandas und sind agro-pastorale Hirten.


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Aufgrund des trockenen Klimas der Region praktizieren die Karamojong seit jeher eine Hirtenwanderung. Für 3 bis 4 Monate im Jahr treiben sie ihr Vieh in die benachbarten Distrikte auf der Suche nach Wasser und Weide. Da kommt es auch öfters zu Auseinandersetzungen mit anderen Volksgruppen. Es handelt sich um ein kriegerisches Volk.

Davis, unser Guide ist ein Karamojong.


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Hier spürt man noch eine gewisse Authentizität. Aber wie lange noch?


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Im Dorf macht jeder seine Arbeit. Wasser spielt da eine grosse Rolle.


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Wir nähern uns dem Dorf. Unweit liegt ein Brunnen wo die Kinder sich mit Wasser versorgen. Die Kinder kommen gleich zu uns rüber.


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Sie wollen anschliessend die Bilder sehen.


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Einige Gesichter vergisst man nicht.


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Hier das Familienfoto!


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Das Leben hier ist nicht gerade einfach.


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Man spürt es immer wieder.


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Der Chef vom Dorf kommt uns entgegen.


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Er begrüsst uns sehr herzlich.


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Er spricht ein gutes Englisch im Gegensatz zu Davis unser Guide.

Fortsetzung folgt

Teil 1010. Feb. 2023

Fortsetzung

Wir folgen dem Chef ins Dorf. Er erzählt uns ein wenig über sein Volk. Polygamie ist bei den Karamojong weit verbreitet solange man genug Vieh hat um die Frau zu bezahlen.
Die Kinder sieht man überall.


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Das Dorf besteht aus mehrere Kraals. Da leben meistens mehrere Frauen und noch mehr Kinder zusammen.


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5 bis 10 Kinder pro Frau ist keine Seltenheit.


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Die Hütten bieten absolut keinen Komfort. Geschlafen wird auf dünnen Tierhäuten.


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Hier wird das Geschir aufbewahrt.


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Das Getreide für den täglichen Bedarf wird an den umliegenden Feldern angebaut. Ein Teil wird verkauft, ein Teil dient dem Eigenbedarf. Natürlich geschieht alles in Handarbeit.


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Hier wird Vorrat aufbewahrt.


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Fortsetzung folgt

Teil 1112. Feb. 2023

Fortsetzung

Am Sonntag trifft man sich am Versammlungsplatz und es wird getanzt. Heute sind wir gerade am richtigen Platz meint der Chef. Und schon fängt die Tanzerei an.


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Die Jugendlichen bilden einen Kreis, es wird gesungen, getanzt und dabei hoch in die Luft gesprungen. Wer besonders hochspringen kann gilt bei den Mädchen als attraktiv und wird dementsprechend bewundert.


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Die Mädchen tanzen wiederum wortwörtlich aus der Reihe und werden von interessierten Jungen gefangen.


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Das Spektakel wird von der Menge neugierig beobachtet und amüsiert beklatscht.


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Manche Gesichter faszinieren mich schon!


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Das Ganze dauert 40 Minuten. Unterdessen wird das Vieh von den Kindern ins Dorf zurück gebracht.


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Die älteren Kamarojong plaudern mit uns in ihrer Sprache. Der Chef übersetzt uns alles.


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Einfach tolle Menschen.


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Ein Familienfoto wird natürlich geschossen.


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Anschliessend freut sich diese Dame weil ich ihr noch 2 Armbänder kaufe.


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Es wird Zeit für uns langsam zu gehen. Vorher moechte ich aber noch die mitgebrachten Suessigkeiten an die Kinder verteilen. Fred hilft mir dabei


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sonst bekommen die ganz Kleinen nichts davon.


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Die Kinder freuen sich riesig.



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Gegen 18.30 sind wir im Camp zurueck. Da erfahren wir es gaebe kein Warmwasser. Da duschen wir halt kalt......
Zum Abendessen gibt es eine frische Tomatensuppe, Chicken Curry und Fruchtsalat. Es schmeckt.
Ich unterhalte mich noch ein wenig mit einem deutschen expat Paerchen. Es wohnt in Kampala und besucht das Land.
Gegen 22 Uhr gehen alle schlafen.

Preis fuer das Zimmer in VP 60 USD

Teil 1213. Feb. 2023

Montag, den 2. Januar 2023

Um 7 Uhr bemerke ich dass das Wasser im Badezimmer nicht mehr kommt. Jetzt verstehe ich wieso es in der Dusche einen Kanister voll Wasser gibt. Im Flur höre ich schon unzufriedene Muzungus die sich erkundigen wieso es kein Wasser mehr gibt. Die Pumpe sei out of order heisst es...... 😣

45 Minuten später wird gefrühstückt und es schmeckt.

FAZIT KARA TUNGA SAFARI CAMP
-schade dass die Zelte nicht in Betrieb waren
- sehr kleines Zimmer aber alles sauber
- Service comme ci comme ça
- für eine Nacht geeignet

Gegen 9 Uhr verlassen wir das Camp und Moroto. Unweit passieren wir die "Moroto Army Barracks".


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Da es in der Region häufig zu Auseinandersetzungen kommt, hat die Regierung beschlossen hier eine Militärbasis zu installieren. Es gibt auch verschiedene Check Points.
Beim ersten will der Soldat money. Er ist sehr durstig meint er. Zum Glück haben wir in Moroto 30 kleine Wasserflaschen gekauft. Ich überreiche dem Kerl 2 davon und erkläre so sorry no money. Er nimmt die 2 Flaschen und öffnet die Schranke.
Die Gravel Road ist in einem guten Zustand.


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Bei Check Point 3 wird auch wieder nach money gefragt.....Der Kerl ist vom selben Stamm wie Fred. Fred unterhält sich einige Minuten mit ihm und er öffnet die Schranke.

Etwas weiter erblicken wir Kamele.


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Bei Check Point 4 bitten uns 3 Soldaten den Kollegen mit uns bis nach Kontido mitzunehmen. Wir sind einverstanden. Bei den anderen Check Points haben wir keine Probleme mehr da wir ja einen Soldat dabei haben. Diesen werden wir auch in Kontido wieder los. Er bedankt sich recht herzlich bei uns.
Bei Kaabong wird die Landschaft vielseitiger.


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Wir halten kurz nach der Stadt an um unsere Sandwiches zu verschlingen. Die Resten von den Lunchboxes übergibt Fred den 2 Karamojong Ladies die sich sehr darüber freuen.


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Nach Kaabong wird die Gravel Road schlechter. Es gibt Steine und Potholes. 30 Kilometer vor unserem Ziel, die Kidepo Savanna Lodge, haben wir einen Platten.


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Leider besitzt Fred keinen gescheiten jack (Wagenheber) um das Rad zu wechseln. Es fehlt an Höhe. Ich gehe schon einmal auf Steinsuche und finde nach 10 Minuten endlich den Passenden. Den jack stellen wir auf den Stein und wir können so den Wagen genügend hochheben um das Rad zu wechseln.
Die Kidepo Savanna Lodge erreichen wir um 15 Uhr. Bei Ankunft bekommen wir gleich einen Welcome Drink auf der Restaurantterrasse.


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Anschliessend werde ich zu meinem Zelt BUFFALO gebracht. Seine Terrasse überragt eine tolle Landschaft.


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Im Zelt gibt es 2 Betten. Zum Glück denn es feht einen Schrank für meine Klamotten.


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Das Badezimmer befindet sich ausserhalb vom Zelt.


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Später schaue ich mir noch genauer die Anlage an.


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Die Aussicht von hier aus ist echt grandios.


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Die Unterkunft ist praktisch ausgebucht. Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Es gibt Coleslaw Salat, eine frische Gemüsesuppe, Tilapia Fisch und Banana Pancake. Nicht schlecht!

Preis pro Nacht in Vollpension: 135 US$

Teil 1315. Feb. 2023

@Sadie: ja der Klodeckel war zu, ein Zufall! 😄 Wenn ich meine Bilder sortiere bemerke ich dass sie meistens beim Einchecken offen sind.

@Picco: du bleibst ein Spassvogel! 🤪


Dienstag, den 3 Januar 2023

Um 6 Uhr wird aufgestanden. Ich beeile mich beim Anziehen denn es ist frisch im Zelt. Ich schätze 14 Grad. Eine halbe Stunde später frühstücke ich mit Fred. Das Buffet wurde leider von einer grösseren Gruppe schon geplündert so dass nicht mehr viel übrig bleibt....

Punkt um 06.45 verlassen wir das Camp und fahren gleich zum Parkeingang. Er liegt 2 Kilometer entfernt. Da möchte ich ein Permit für 3 Tage. Leider nimmt die Kreditkartenmaschine meine Visa nicht an. In Cash kann ich auch nicht bezahlen.


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Zum Glück kommen englische Expats die auch in der Savanna Lodge wohnen. Sie nehmen gerne meine US$ und bezahlen für mich mit ihrer Kreditkarte.
Macht 144 USD (3 X 40 US$ + 3 X 8 US$ für den Wagen).

Anschliessend fährt Fred gleich zur Rangerstation. Da hoffen wir unser Rad reparieren zu können. Ja wir haben leider kein Ersatzrad mehr.....Da erfahren wir es gäbe absolut keine Möglichkeit im Park man müsse nach Karenga fahren. Liegt eine Autostunde entfernt. Fred meint er würde am Nachmittag dort schnell hinfahren.
Für den Morgen miete ich einen Ranger. Kostet 20 US$ für 4 Stunden. Kommischerweise wird hier meine Visa von der Kreditkartenmaschine akzeptiert . This is Africa! 😄

Der Kidepo Nationalpark wurde 1962 geschaffen zum Schutz des Artenreichen und landschaftlich reizvollen Savannengebietes im Dreiländereck Uganda/Sudan/Kenia. Der Park ist mit seinen 1442 Km2 schon riesig.
Ich erkläre dem Ranger dass ich gerne Löwen sehen würde wie jeder Musungu. Er meint seit 4 Tagen hätte er Keinen gesehen.... 😣

Und so fahren wir schon einmal Richtung Apoka Lodge und klappern die Gegend ab. Waterbucks gibt es sehr viele hier.


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Reden wir nicht von den Büffeln.


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Man sieht sie überall.


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Hier ein Weissbauch Lärmvogel.


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Viele Flüsse sind trocken.


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Zebras gibt es nicht sehr viele.


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Hartebeest sind auch gut vertreten im Park.


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Von weitem erblicken wir einen Eli.


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Wir nähern uns.


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Fortsetzung folgt

Teil 1417. Feb. 2023

@Sadie: you made my day with Picco's Klosschüssel! 😄 😄 😄 😄 😄 😄

@Picco: 😄 😄 😄 😄 😄

@Tina: Ja der Kidepo NP ist schon besonders! 🙂



Fortsetzung

Der Eli sucht nach Futter.


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Und es scheint zu schmecken.


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Nach einigen Minuten fahren wir weiter.


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Im Park bewundere ich öfters Abyssinian Rollers.


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Die Farben sind einmalig.


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Diesen Oribi entdecken wir ganz zufällig.


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Unser Ranger ist leider nicht sehr gesprächig und zeigt auch kein grosses Interesse. Und so erblicke ich nach 2 Stunden die Rangerstation. Monsieur meint es wäre jetzt zu heiss um noch zu fahren.
Die Annick antwortet aber gleich sie hätte für 4 Stunden Game Drive bezahlt.
Und so drehen wir noch eine Runde im Kakine Circuit. Hier eine Karte zur Orientierung.


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Da ist die Landschaft etwas grüner.


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Viele Büffelherden grassen da.


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Wir halten bei diesem Waterhole an.


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Ausser einem kranken Baboon


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und einem Patas Monkey werden wir nichts anderes sichten.


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Gegen 11 Uhr kehren wir zur Rangerstation zurück. Dem Ranger gebe ich kein Trinkgeld denn er wollte mich verarschen.....
Um 12 Uhr sind wir im Camp zurück. Ich gönne mir da ein kaltes Nile Bier auf der Terrasse.
Zum Mittagessen gibt es eine Gemüsesuppe und Beef Stew. Zum Glück habe ich keinen Bärenhunger denn die Portion finde ich winzig.

Fortsetzung folgt

Teil 1519. Feb. 2023

Fortsetzung

Nach dem Mittagessen fährt Fred gleich nach Karenge um das Rad reparieren zu lassen. Ich setze mich auf meine Terrasse und schaue einigen Tokos zu.


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Ein Hin und Her.


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Um 16 Uhr ist Fred immer noch nicht aus Karenge zurück. 5 Minuten später meldet er sich per Whatsapp. Der Reifen sei sehr beschädigt und einen Neuen kann er sich hier nicht besorgen. Die Werkstatt versucht sein Mögliches um ihn gebrauchbar zu machen im Fall des Falles. Fred erklaert er sei vor 18 Uhr nicht zurueck. Ich bin schon etwas sauer denn den Nachmittags Game Drive kann ich streichen.
Ich entscheide einen kleinen Spaziergang um das Camp zu unternehmen. Es gibt immer etwas zu beobachten


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und es zwitschert wie verrueckt.


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Das Camp ist echt nett gelegen.


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Um 19.30 treffe ich wieder Fred beim Abendessen. Der Reifen sei OK. Das Restaurant ist voller Muzungus und so vergeht die Zeit sehr schnell beim Palabern. Gegen 21.30 geht es in die Heia.


Mittwoch, den 4. Januar 2023

Um 6 Uhr sitzen wir schon am Fruestueckstisch denn heute morgen wollen wir zu den Hot Springs fahren. Sie liegen unweit von der sudanischen Grenze. Punkt um 7 Uhr erreichen wir die Rangerstation. Um zu den Hot Springs zu gelangen wird ein Ranger empfohlen. Die Gegend sei "Hot" im wahrsten Sinne des Wortes.
Der gestrige Ranger hat zum Glueck heute seinen freien Tag. Die 5 Ranger die da auf Business warten sind von den Hot Springs anscheinend nicht so begeistert. Keiner hat Lust dort hinzufahren. Nach 10 Minuten Palaber ist Zachari einverstanden uns zu begleiten. Ich bezahle die 20 US$ fuer den Ranger und es kann losgehen. Zachari hat leider gestern auch keine Loewen gesichtet.
Die Pisten im Park sind in einem guten Zustand.


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Bald erreichen wir das Revier der Giraffen.


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Wir gucken ihnen eine Weile zu.


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Dann geht es Richtung Norden. Sehr bald werden wir von Tse Tse Fliegen angegriffen. Wir schliessen sofort alle Fenster. Es wird immer trockener.


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37 Kilometer spaeter erblicken wir das Schild zu den Hot Springs und machen einen kleinen Fotostop.


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Unweit spaziert ein Secretary Bird herum.


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Fortsetzung folgt

Teil 1620. Feb. 2023

@Sue: danke für die Blumen. Ich kenne aber viele Fomis die Ihre Reise noch viel besser erzählen als ich! 🙂

@Christa: ja Zachary ist ein toller Kerl. Bei ihm gibt es auch noch keinen Burn out. 😎



Hier gibt es zum Glück keine Tse Tse Fliegen mehr. Wir fahren die letzten 5 Kilometer und laufen ein Stück hinter dem Ranger.


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Hier wird es schön grün.


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Die Hot Springs kann man aber echt vergessen!


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Nothing to write home about.


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Und so "hot" sind sie auch nicht mehr laut Zachary. Zum Glück werden wir von der tollen Landschaft entschädigt.


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Wir erkunden noch ein wenig die Gegend und fahren danach zur Ranger Station zurück. Unterwegs sichten wir nur wenig Tiere.


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Die Ranger Station erreichen wir um 11.15. Wir verabschieden uns von Zachary. Ein interessanter Typ. Durch ihn haben wir so Manches erfahren. Ihm gebe ich natürlich ein Trinkgeld und reserviere ihn gleich für den nächsten Morgen.
Fred schlägt vor dass wir jetzt nach Karenge fahren um das Auto vollzutanken. 40 Minuten später stehen wir vor der Tankstelle.


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Ein Liter Diesel kostet hier 6550 UGX anstatt 5500 UGX!


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Jetzt verstehe ich wieso die Muzungus so viele Kanister mitschleppen. 😄

Gegen 12.30 sind wir im Camp zurück und begeben uns auch gleich zum Mittagessen. Hunger!!
Es gibt eine Champignonssuppe und Lasagne.
Nach einer kleinen Wifipause geht es um 15.30 zum nächsten Game Drive los.
Ausser Abyssinian Rollers


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einigen Elands


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Büffeln


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Hartebeest


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und diesem Reiher


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werden wir keine andere Tiere beobachten können. Und noch weniger Löwen.....Where are the lions??? 😗

Die anderen Gäste im Camp sind am Abend auch von den Sichtungen enttäuscht.

Morgen hoffen wir alle auf einen besseren Tag.

Teil 1721. Feb. 2023

@Biggi: danke für dein Feedback was Kidepo NP anbelangt. Das Problem in der Kidepo Savanna Lodge war eine grössere Gruppe die das Frühstücksbuffet immer plünderte.......


Donnerstag, den 5. Januar 2023

In der Nacht bin ich aufgestanden. Warum? Ein Löwe brüllte unweit vom Camp. Heute morgen erzählt mir Fred auch davon. Er hat ihn auch gehört.
Und so erreichen wir um 7 Uhr mit grosser Hoffnung die Rangerstation. Zachary wartet schon auf uns. Er begrüsst uns mit einem netten Lächeln. Er hat auch in der Nacht Löwen gehört.
Zachary empfehlt uns Richtung Nagusopire Circuit zu fahren. Auf einem Steinhügel bemerken wir diese Mama Dassie mit ihren 2 Kleinen.


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Leider gibt es hier keine Löwen. Wir beschliessen den Kakine Circuit jetzt abzuklappern.


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Unterwegs bewundern wir diesen wunderschönen Adler.


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Im Park trifft man nicht viele Muzungus. Man fühlt sich schon einsam.


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Diese Schwarzbauchtrappe läuft uns danach über den Weg.


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Zachary telefoniert ab und zu mit den anderen Rangers. No lions höre ich immer wieder. Ganz zufällig entdecken wir diese kleine Warzenschweine in ihrem Unterschlupf.


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Die Mama ist nirgendwo zu sehen. Büffelherden gibt es viele hier.


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Einige Ox-peakers machen es sich bei den Büffeln sehr gemütlich.


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Fortsetzung folgt

Teil 1823. Feb. 2023

Fortsetzung

Wir fahren sämtliche Pisten um nach den Löwen zu sehen. Leider bleiben wir erfolglos. 😣

Auf dem Weg zurück zur Rangerstation erblicken wir noch einige Patas Monkeys.


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Sie bewohnen lieber offenes Grasland und baumbestandene Savannen. Sie meiden dicht bewaldete Gebiete.


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Wir kommen auch noch an einigen Giraffen vorbei.


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Unter anderen Umständen wäre ich darüber sehr begeistert gewesen.


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Ich muss aber die ganze Zeit an die vermissten Löwen denken.... Gegen 11 Uhr verlassen wir Zachary und fahren zum Camp zurück. Die anderen Muzungus waren auch nicht erfolgreicher.
Nach dem Mittagessen machen wir uns gleich wieder auf dem Weg zum Park. Dieses Mal erkunden wir ein neues Gebiet. Nach einer Stunde kommt uns ein Ranger entgegen. Er erklärt uns er hätte keine Löwen gefunden. Wir entscheiden wieder Richtung Kakine Circuit zu fahren. Da hat es wenigstens einige Tiere.
Schon bald entdecken wir diese Geier.


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Es gibt aber nirgendwo einen Kill.


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Später kommen wir am Krokodilpool vorbei.


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Da vergnügen sich gerade Elis.


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Es macht Spass ihnen zuzuschauen.


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Bald verlassen sie leider die Stelle.


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Wir begeben uns zum nächsten Wasserloch. Da weiden unweit Büffelherden.


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Fortsetzung folgt

Teil 1926. Feb. 2023

@Picco: ich finde im gross und ganzen dass der Park nicht sehr tierreich ist. Viele Antilopenarten gibt es kaum....


Nach 5 Minuten fahren wir weiter.


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Ausser einem Oribi


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Waterbucks


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Giraffen


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und einigen Geiern


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werden wir nichts mehr sehen. 😗

Gegen 18.30 kehren wir ins Camp zurück. Mein einziger Trost: Niemand im Camp konnte seit 3 Tagen Löwen sichten. Das letzte Abendessen im Camp schmeckt gut. Die grössere Gruppe die das Frühstücksbuffet plünderte ist zum Glück abgereist.
Ich bezahle noch meine Extras und plaudere ein wenig mit dem Personal.
Gegen 22.00 geht es in die Heia.


Freitag, den 6. Januar 2023

Heute morgen sieht das Frühstücksbuffet besser aus! Es hat noch an Auswahl.
Um 08.30 verabschieden wir uns von der Kidepo Savanna Lodge.
FAZIT KIDEPO SAVANNE LODGE
- tolle Lage
- unweit vom Parkeingang
- nettes Personal
- gemütliche Zelte
- Küche OK
- Preis/Leistung stimmt

Die Piste bis nach Kitgum ist sehr abwechslungsreich


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aber nicht immer in einem guten Zustand.


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Wir passieren viele Baumwollplantagen.


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Es ist hier ein grosses Geschäft.


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Unterwegs kann man das authentische Uganda erleben!


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Endlich kommt die Abzweigung und somit auch die Teerstrasse Richtung Gulu.


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Gegen 14 Uhr erreichen wir die Stadt Gulu und das African Roots Hotel.
www.africanrootsug.com

Da bekomme ich Zimmer 1. Es besteht aus einem King Size Bett


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einem kleinen Badezimmer


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und Terrasse.


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Draussen findet man einen gemütlichen Garten.


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Hier können die Drivers leider nicht übernachten. Ich treffe Fred wieder um 17 Uhr. Wir fahren in die Stadt. Im Cynibel Supermarkt kaufe ich Kaffee und Thé aus Uganda für meine Bekannten. Bei der Jet Set Forex Bank tausche ich auch noch einige US$.
Um 19 Uhr kehren wir ins Hotel zurück wo das Abendessen serviert wird.


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Die Butternutsuppe schmeckt leider nicht nach Butternut und das Chicken Curry schwimmt im Fett! 😣

Preis für das Zimmer in Halbpension: 70 US$

Teil 2027. Feb. 2023

Fortsetzung

Samstag, den 7. Januar 2023

Das Fruestueck heute morgen schmeckt leider auch nicht besser als das Abendessen.

Um 08.30 verlassen wir African Roots. Wir tanken noch in Gulu Town und fahren dann Richtung Murchinson Falls NP. Die Teerstrasse die da hinfuehrt ist manchmal voller Schlagloecher.
Gegen 12.30 kommen wir in die kleine Stadt Pakwach an.


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2014 als ich das letzte Mal da war, sah es noch wie ein Kaff aus. Es hat sich inzwischen geaendert.


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Da tanken wir und begeben uns anschliessend zum Parkeingang. Da begleiche ich meine Entry Fees per Kreditkarte. (3 Tage X 45 USD + 3 X 7 USD Driver und 3 X 8 USD fuer den Wagen).

Um die Murchinson River Lodge zu erreichen gibt es jetzt eine Bruecke.


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Damals musste man noch auf die Faehre warten! Bei Ankunft bekomme ich das Zelt 15, leider nicht am Fluss gelegen.


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Es ist grosszuegig eingerichtet.


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Das Badezimmer finde ich klasse.


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Nach dem Auspacken schaue ich mir schon einmal die ganze Anlage an. Hier die Lobby vom Schwimmbad wo es auch Wifi gibt.


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Da das Schwimmbad.


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Dort das Restaurant


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mit Garten.


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Punkt um 15.30 geht es mit Fred auf Game Drive. Hier noch eine kleine Karte von der Umgebung.


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Wir passieren wieder die Bruecke.


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Fortsetzung folgt

Teil 2101. März 2023

Fortsetzung

Murchinson Falls NP ist Ugandas grösster Nationalpark. Er ist auch Ugandas beliebtester Nationalpark und verzeichnet die höchste Besucherzahl aller Parks des Landes.

Sehr bald erreichen wir den Eingang. Schnell begegnen wir den verschiedenen Antilopenarten.


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Giraffen sind natürlich auch vorhanden.


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Im Park sind wir nicht allein. Wir treffen einige Game Drive Wagen. Wir fahren Richtung Nile Ufer. Da sichten wir einige Kuhreiher.


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Später sehen wir von weitem ein Löwenrudel. Es durchquerrt gerade die Piste und verschwindet sehr zu schnell um ein Foto zu schiessen. Wir versuchen hinterher zu fahren. Leider sehr schwierig denn es gibt nicht viele Nebenpisten. Off Road ist strengstens verboten. Wenn man erwischt wird, kostet der Spass 150 US$. Wir versuchen eine Schlaufe zu fahren, werden aber nicht fündig. Wir versprechen uns gleich morgen früh diese Gegend abzuklappern. Der Sonnenuntergang sorgt für eine tolle Stimmung.


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Langsam nehmen wir den Weg zurück zur Lodge. Es ist schon 20 Uhr als wir sie erreichen. Wir begeben uns gleich zum Abendessen. Geduscht wird später. Wir bekommen eine Pumkin Soup und Perch of the Nile mit Gemüse. Das Ganze schmeckt nicht schlecht.

Preis pro Nacht in Vollpension: 135 US$


Sonntag, den 8. Januar 2023

Um 6 Uhr wird schnell gefrühstückt. 20 Minuten später machen wir uns schon auf dem Weg zum Park. Unweit nach dem Eingang, gegenüber vom Pakuba Airfield steht auf einmal ein Game Drive Wagen und die Muzungus schauen alle auf dieselbe Richtung. Wir halten natürlich an. 70 Meter entfernt, auf einem Baum, entdecken wir mit unserem Fernglas einen Leopard. Leider besitze ich nur eine kleine Lumix Kamera. Die Bilder kann man vergessen..... 😣


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Wir bleiben gute 5 Minuten und fahren anschliessend weiter. 10 Kilometer später sehen wir mehrere Game Drive Wagen vor einem Wasserloch stehen. Tatsächlich sind da Löwen. Warscheinlich das gestrige Rudel.


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Das Licht ist leider nicht optimal.


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Die anderen Wagen lassen auch keine Möglichkeit einen besseren Winkel zu suchen.....


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Wir beobachten die Katzen.


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Fortsetzung folgt

Teil 2203. März 2023

Fortsetzung

Wir zählen 2 Löwinen und 2 Cubs.

Die eine Löwin hat ein Halsband.


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Man löscht seinen Durst.


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Man überlegt.


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Es macht Spass ihnen zuzuschauen.


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Leider verschwinden sie plötzlich im Busch und lassen sich nicht mehr blicken. Fred fährt jetzt Richtung Flussufer. Da entdecken wir ein Hippo.


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5 Minuten später treffen wir dieses verliebte Löwenpaar.


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Wir beobachten das Geschehen.


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Nicht sehr lange denn auf einmal kommen 5 Game Drive Wagen und verscheuen das Paar. Wir sind ein wenig verärgert. Ab und zu bemerken wir auch einige Rangers auf Mopeds die ja aufpassen dass man kein Off Road fährt.
Langsam begeben wir uns wieder zum Parkausgang. Unterwegs sehen wir noch diesen Streifenschakal


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einen Eli.


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Die Landschaft geniessen wir in vollen Zügen.


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Fortsetzung folgt

Teil 2305. März 2023

Fortsetzung

Gegen 11 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Ich entscheide es mir ein wenig am Pool gemütlich zu machen.


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Da hat es aber schon viele Besucher!


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Die Vervets sind echt fresch.


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Sie verschwinden aber zum Glück sehr schnell. Um 12.30 gibt es Mittagessen. Das Chicken Pie mit Kartoffelsalat und der Fruchsalat schmecken lecker.
Fred fährt mich anschliessend zum Wild Frontiers Office wo ich mein Ticket nehme für die Murchinson Falls Bootsfahrt. Kostet 35 Us$ für 3 Stunden.
Hier der Pier.


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Das Boot lässt nicht sehr lange auf sich warten.


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Punkt um 14 Uhr verlassen wir das Ufer. Ein Silberreiher beobachtet uns.


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Sehr schnell erblicken wir unsere ersten Hippos.


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Crocs hat es auch.


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Der Goliathreiher gehört zu meinen Favoriten.


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Vögel gibt es en veux-tu en voilà. Hier ein Klaffschnabel


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da ein Fish Eagle


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dort Bee Eaters


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Ab und zu erscheinen wieder Hippos.


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Fortsetzung folgt

Teil 2406. März 2023

@Sascha und Konni: danke für den Streifenschakal. Habe est geändert! 🙂


Fortsetzung

Schlangenhalsvögel gibt es hier auch viele.


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Sie posieren sehr elegant.


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Bald erreichen wir einen grossen Felsen.


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Da haben Bee Eaters Unterschlupf gefunden.


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Ihre Farben bewundere ich immer wieder.


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Auf einmal erblicken wir von sehr weit die Murchinson Falls.


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Die Hauptattraktion des Murchinson NP bleiben natürlich die beeindruckenden Wasserfälle "Murchinson Falls" die dem Nationalpark auch seinen Namen gegeben haben.


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Der Nil zwängt sich hier durch einen nur 6 Meter breiten Spalt hindurch und stürzt dann über 43 Meter tief in ein wild schäumendes Becken.


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Der Schaum sieht nicht gerade sehr appetitlich aus!


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Unweit löschen Elis ihren Durst.


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Nach 15 Minuten geht es dann wieder zurück Richtung Pier.


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Das Boot hält unterwegs noch vor einem Eli an.


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Ein tolles Exemplar.


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Wir brauchen anschliessend 25 Minuten bis zur Lodge. Das Abendessen besteht aus einer Gemüsesuppe, Lasagne mit Salat.

Ich unterhalte mich noch ein wenig mit 2 Damen aus England und dann heisst es schlafen.

Teil 2507. März 2023

Hi Kathrin, ich verfolge auch sehr gespannt deine Uganda Reise. Es macht Spass zu lesen wie du sie erlebt hast. 🙂


Montag, den 9. Januar 2023

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf dem Weg zum Park. Es ist noch finster. Langsam wacht die Natur auf. Herrlich!


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Ein Raubadler hält Stellung.


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Unweit vom Pakuba Airfield erblicken wir dieses Mal 2 Leos. Sie sind aber leider zu weit entfernt um ein Bild zu schiessen. Wir nehmen wieder Kurs auf das gestrige Wasserloch. Unterwegs begegnen wir Giraffen


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und diesem Streifenschakal.


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Ob es der Gleiche wie gestern ist?


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Bald erreichen wir das Wasserloch, sind aber nicht allein!


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Durch die Muzungus erfahren wir dass das Rudel im Gras versteckt ist. Ab und zu kommen Büffel um ihren Durst zu löschen


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und hauen auf einmal ganz erschrocken ab.


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Wir sehen aber keine Miezen.......Ein Hin und Her dass wir eine ganze Stunde beobachten.


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Ganz zufällig schaue ich hinter unserem Wagen und kann es nicht glauben. Das Rudel überquerrt gerade die Piste.


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Und Keiner hätte es mitbekommen wenn wir uns nicht umgedreht hätten. Es ist leider zu spät um alle zu fotografieren.


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Das Rudel verschwindet sehr schnell im Busch.


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Fortsetzung folgt

Teil 2609. März 2023

Fortsetzung

Langsam wird es auch Zeit langsam in die Lodge zurück zu fahren. Auf dem Weg dahin erblicken wir noch eine Mama Patas.


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Sie ist köstlich.


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Entlang der Teerstrasse, gleich, nach der neuen Brücke, entdecken wir noch diese Elis.


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Gegen 11 Uhr erreichen wir Murchinson River Lodge. Ich gönne mir dann eine Pause im Pool. Eine Stunde später gibt es Mittagessen. Ich bekomme einen Beefburger und Fruchtsalat.
Punkt um 14 Uhr geht es weiter zu den Murchinson Falls. Ich will sie unbedingt von oben sehen. 2014 hielt das Boot unterwegs an und man konnte hochlaufen. Dieses Mal war es leider nicht möglich da anscheinend zu viel Wasser.
Auf dem Parkplatz wimmelt es von Kindern.


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Eintritt kostet 15 US$ für die Muzungus. Das Empfangskomitee finde ich klasse!


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Ein Guide kommt gleich auf uns zu und begleitet uns auf die Tour. Von dieser Stelle sieht man noch nicht richtig was da vorgeht.


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Eine Treppe führt uns langsam runter.


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Da sieht es auf einmal ganz anders aus.


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Der Ausblick lohnt sich echt.


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Das obligatorische Foto wird geschossen.


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Ausser den Hauptfällen gibt es noch Nebenfälle die aus mehreren Kaskaden bestehen mit maximal 28m Tiefe. Pro Sekunde stürzen 300 Kubikmeter über die Fälle.
Unten sieht es noch abenteuerlicher aus.


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Wir bekommen sogar eine kostenlose Dusche beim Vorbeigehen. Die 2 Regenbogen über die Fälle sind auch einzigartig.


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Fortsetzung folgt

Teil 2710. März 2023

Fortsetzung

Echt eindrucksvoll!


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Langsam laufen wir wieder hoch zum Parkplatz


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und fahren gleich weiter Richtung Park. Wir wollen da noch einen letzten Game Drive unternehmen. Morgen verlassen wir Murchinson Falls NP.
10 Minuten nach dem Eingang begegnen wir diesen Elis.


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Der Kleine ist schon knudelig.


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Fred fährt anschliessend zum Wasserloch. Da treffen wir natürlich wieder das Rudel.


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Wir beobachten es eine Weile. Die Miezen sind aber sehr faul.


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Ab und zu schaue ich mich ein wenig um.


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Das Rudel rührt sich leider nicht vom Fleck und pennt.


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Gegen 18.45 entscheiden wir in die Lodge zurück zu fahren. Wir erreichen sie eine Stunde später bei Dunkelheit. Wir begeben uns gleich zum Abendessen. Nach einer Gemüsesuppe kommt ein Gemüse Curry.
Es wird noch ein wenig gequaselt und später geduscht.

Morgen geht es weiter Richtung Kibale.

Teil 2812. März 2023

Dienstag, den 10 Januar, 2023

Gleich nach dem Frühstück, um 8 Uhr, verlassen wir Murchinson River Lodge.

FAZIT MURCHINSON RIVER LODGE
- zentralle Lage
- nette Zelte
- angenehmer Pool
- nettes Personal
- mittelmässige Küche
- zu viele Muzungus....

Auf dem Weg Rcihtung Hoima passieren wir viele "TOTAL" Industrie Gebäude. Wie jeder weiss sitzt der Murchinson Falls Nationalpark auf grossen Erdöelvorkommen. Viele Konzerne sind daran interessiert ihn auszubeuten....


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In Hoima tanken wir.


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Die Stadt hat sich wahnsinnig verändert finde ich.


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Wir vertreten uns ein wenig die Beine und schauen uns um.


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Eine halbe Stunde später geht es weiter Richtung Fort Portal.


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Die Stadt erreichen wir gegen 13.45. Fred bringt mich gleich zum Gardens Restaurant wo wir ein kühles Bier bestellen.
Danach besuche ich noch Marina, ein ehemaliges Forummietglied, die im Toro Babies Home sehr engagiert ist.
www.toro-babies-home.org

Später nehmen wir Kurs auf Isunga Lodge. Sie liegt unweit vom Kibale NP Eingang.
www.isungalodge.com

Sie ist echt toll gelegen. Pure Natur! Wir werden mit einem Welcome Drink empfangen.


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Der Ausblick von der Terrasse aus ist ein Geschenk Gottes.


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Ich werde dann zu meinem Bungalow "Sunbird" gebracht.


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Es ist grosszügig und sehr nett eingerichtet.


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Fortsetzung folgt

Teil 2913. März 2023

Fortsetzung

Nach dem Kofferauspacken, erkundige ich die Lodgeanlage. Der Garten ist riesig und voller Blumen.


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Es gibt einen kleinen Becken zur Erfrischung.


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Unweit vom Restaurant kann man Abends vor einem Feuer sitzen.


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Danach lese ich ein wenig auf meiner Bungalowterrasse. Ab und zu sorgen Grey Go-Away Vögel für meine Aufmerksamkeit.


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Um 19.30 wird das Abendessen serviert. Wir sind 7 Muzungus. Die gefüllte Auberginen sowie der Tilapia Fisch schmecken sagenhaft. Später unterhalte ich mich noch mit Karen und Gerry, die Eigentümer aus Schotland. Sie sind seit 2014 in Unganda und haben die Lodge 2016 geöffnet.

Preis pro Nacht in Vollpension: 115 US$



Mittwoch, den 11. Januar 2023

Um 06.15 wird schon gefrühstückt denn heute morgen steht das Chimp Tracking auf dem Programm. Das Permit hatte mir Pamoja Safaris im voraus besorgt. Kostet 200 US$ pro Nase.
Punkt um 7 Uhr fährt mich Fred zum Kibale NP Gate.
Das Office ist sehr gut ausgestattet.


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Viele Muzungus haben sich für das Chimp Tracking angemeldet. Meistens kleine Gruppen.


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Die Muzungus werden mit ihrem Namen aufgerufen und in zehner Gruppen verteilt. Zum Schluss bleiben nur noch die Solo reisende. Wir sind zu 6. 2 Deutsche, 2 Amerikaner und eine Engländerin. Ist uns auch Recht!
Unser Guide erklärt uns noch genau die Regeln für das Tracking.


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Punkt um 08.15 geht es los.


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Wir laufen hinter unserem Guide. 2 Trackers sind im voraus marschiert um die Chimpansen aufzuspüren. Wir laufen schon eine gute Stunde und auf einmal hört unser Guide die Chimps. Die Trackers bestätigen ihre Anwesenheit per Telefon.
Sie sind nicht sehr weit. Wir beeilen uns.
Sie sind zu Viert.
Ein Chimp entlaust gerade einen Anderen.


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Wir schauen ihnen zu.


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Unweit schreit ein Anderer wie wild.


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Wir beobachten die Vier und rühren uns nicht vom Fleck.


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Wir sind echt Glückspilze denn die Chimpansen befinden sich am Boden.


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Fortsetzung folgt

Teil 3015. März 2023

Fortsetzung

Die Schimpansen bewegen sich auf einmal und verschwinden. Wir alle gleich hinterher. Zum Glück sind wir nur 6 Leute. Unser Guide erklärt uns, sie würden zu ihrer Gruppe zurückkehren.
Bald erblicken wir einen Teil der Gruppe.


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Der Eine scheint sehr nachdenklich!


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Ein Anderer pennt wie noch nie.


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Diese Gesichter berühren mich wahnsinnig.


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Wir erkennen den schreienden Schimpansen. Er gibt wieder Töne von sich.


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Ich könnte da Stunden zuschauen.


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Dieser lässt sich gut auf dem Baum fotografieren.


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Sie wechseln ab und zu die Stelle und wir folgen ihnen.


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Es macht Spass!


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In den Bäumen erblicken wir andere Schimpansen.


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Fortsetzung folgt

Teil 3117. März 2023

@Sue: das Chimp Track war echt klasse. Es ist schon eindrucksvoll vor den Chimpansen zu stehen. 😁


Fortsetzung

Wir schauen diesem Chimpansen eine Weile zu.


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Es scheint ihm zu schmecken!


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Ich habe vergessen zu erwähnen dass vor den Chimps Maskenpflicht besteht um ihnen keine Krankheit zu übergeben.


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Die Zeit vergeht leider zu schnell.


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Das Mobile vom Guide klingelt auf einmal. Er erklärt uns einige Minuten später dass 2 Muzungu Gruppen immer noch keine Chimps gesehen haben. Wir müssen hier auf sie warten. Kein Problem für uns.


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Nach 10 Minuten erscheinen sie und wir machen uns auf dem Rückweg zum Parkeingang. Die Wege sind in einem guten Zustand.


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Manche Bäume sind schon beeindruckend.


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Gegen 11.15 erreichen wir die Rangerstation. Fred wartet schon auf mich. Jeder Muzungu bekommt noch eine Tracking Urkunde als Souvenirs. Echt zu empfehlen.


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Wir fahren zurück zur Isunga Lodge und passieren dabei mehrere Teeplantagen.


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Die Landschaft finde ich herrlich.


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Oefters verkaufen Kinder auf der Strasse leckere Bananen.


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Um 13 Uhr wird das Mittagessen serviert und es fängt auch an zu regnen. Um 15 Uhr fährt mich Fred zu Marina nach Fort Portal. Es regnet wie verrückt.
Gegen 19 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Es ist frisch geworden. Nach der Dusche, kleide ich mich warm an. Das Beefstew um 19.30 tut meinem Magen sehr gut. 😄
Ich plaudere noch eine Weile mit den anderen Gästen.

Morgen geht es weiter zum Queen Elisabeth NP

Teil 3219. März 2023

Donnerstag, den 12. Januar 2023

Heute morgen scheint wieder die Sonne. Nach dem reichhaltigen Frühstück wird es Zeit von der Isunga Lodge Abschied zu nehmen.

FAZIT ISUNGA LODGE
- sehr schöne Lage
- toller Garten
- gute Küche
- sehr schöne und grosszügige Bungalows
- sehr nettes Personal
- Preis/Leistung stimmt!

Um 9 Uhr verlassen wir Kibale und fahren zurück nach Fort Portal. Dann nehmen wir die Richtung Kasese. Dabei passieren wir viele Plantagen.


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Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich.


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3 Stunden später erreichen wir die Buffalo Safari Lodge.
www.buffalolodge.ug

Sie liegt unweit von der Katunguru Brücke. Die Empfangshalle ist riesig.


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Da gibt es auch gemütliche Sitzecken.


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Ich werde gleich zu meinem Cottage Robin Chalet begleitet.


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Das Zimmer finde ich riesig und zweckmässig eingerichtet.


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Es gibt sogar einen Bademantel.


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Das Badezimmer wikt ein wenig altmodisch.


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Nach dem Auspacken esse ich auf der Terrasse den Inhalt meiner Isunga Lunchbox. Anschliessend schaue ich mir die Anlage an. Das Schwimmbad lädt zum Faulenzen ein.


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Davor befindet sich ein Wasserloch


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wo Büffel es sich gemütlich gemacht haben.


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Es wimmelt auch an Vögel.


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Die Restaurantterrasse gibt auf den Pool.


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Alles sehr gediegen. La classe!


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Ausser mir gibt es nur ein italienisches Ehepaar. Die Anlage ist leer......

Fortsetzung folgt

Teil 3320. März 2023

Fortsetzung

Gegen 15.30 holt mich Fred für einen Game Drive ab. Er ist von der Lodge auch sehr begeistert. Am Kasenye Gate bezahle ich meine 4 Tage Entry Fees. Macht alles zusammen 184 US$ ( 4 X 40 US$ für mich + 3 X 8 US$ für den Wagen).
Die Rangers am Gate sind sehr nett und witzig. Ich unterhalte mich ein wenig mit ihnen.
Dann geht es los. Sehr schnell erblicken wir Impalas.


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Die Kleinen sind eine echte Freude.


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Wir fahren weiter und weiter und können leider nichts Gescheites entdecken. Auf einmal sehen wir von weitem einen Game Drive Wagen der auf einmal düst. Wir hinterher, man weiss ja nie.....Die Entscheidung war gut denn er führt uns zunächst zu einem Löwen.


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Ein Kill liegt daneben.


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Auf einmal steht er auf und wir folgen ihm.


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Er scheint es zum Glück nicht so eilig zu haben.


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Er setzt sich wieder hin


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und schaut immer auf dieselbe Richtung.


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Mit meinem Fernglas entdecke ich Löwen auf einem Baum. Der andere Game Drive Wagen fährt direkt zu den Bäumen. Ohne zu überlegen folgt Fred hinterher.
Welch ein Schauspiel!


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Die eine Löwin pennt wie noch nie.


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Wir schauen uns ein wenig um. Im Ganzen sind es 5 Katzen. 3 auf dem selben Baum, ein Anderer auf einem anderen Baum und ein Löwe liegt am Boden.


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Fortsetzung folgt

Teil 3422. März 2023

Fortsetzung

Fred fängt an mit dem anderen Driver zu reden. Dieser macht uns aufmerksam dass wir uns alle Off Road befinden. Haben wir Beide echt nicht bemerkt. Diese Piste wurde so oft benutzt! Die Katzen müssen da also ihr Revier haben.
Fred schlägt vor ich soll noch schnell einige Fotos schiessen und wir hauen ab. Mache ich sofort.
Die eine Löwin lässt sich absolut nicht stören.


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Der andere Löwe auf dem Baum noch weniger.


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Der Löwe am Boden guckt uns an.


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Die andere Löwin ist inzwischen aufgewacht.


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Sie schaut zu uns rüber.


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Ein tolles Tier!


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Auf einmal schreit der andere Driver "GO the ranger is coming" und düst davon. Mit Fred entscheiden wir zu bleiben. Es nützt nichts abzuhauen. Wir werden versuchen dem Ranger zu erklären dass es nicht absichtlich war.
Ein Moped erscheint auf einmal. Unser Ranger. Er macht uns gleich darauf aufmerksam dass wir Off Road gefahren sind und dass sich ein anderer Ranger um das zweite Auto kümmern wird.
Er will dass wir zum Gate fahren und 150 US$ Busse bezahlen. Fred fängt an mit ihm zu reden. Es wird gepalabert und gepalabert. Er hat auch einige Tränen in den Augen. Der Ranger scheint auf einmal verständnissvoller zu werden und Fred wirkt auf einmal erleichtert. Er kommt mir entgegen und sagt dass der Ranger auf die 150 US$ verzichtet weil er vom selben Klan sei als er. Er will aber 60'000 UGX von mir. Da ich die Sache so schnell wie möglich hinter uns bringen möchte bezahle ich die 60'000 UGX. Wir verpsprechen auch das nächste Mal besser aufzupassen.
Der Ranger versteckt sich anschliessend mit seinem Moped hinter einem Busch und wartet bestimmt auf den nächsten Muzungu.....

Wir fahren weiter Richtung See. Da erblicken wir Pelikane


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Hippos


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und Egyptian Geese.


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Später treffen wir auch wieder den Fahrer von den Löwen. Sein Kunde musste tatsächlich 150 Us$ bezahlen. War ihm aber Wurst denn er wollte unbedingt die Löwen fotografieren....
Anschliessend sichten wir noch ein paar Waterbucks


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und Geier.


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Was ich nicht verstehe: was machen diese Ankole Rinder im Park?


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Für die Löwen eine leichte Beute..... Langsam wird es Zeit in die Lodge zurück zu kehren. Kurz vor dem Gate erblicken wir noch 2 Löwen die auf Jagd gehen. Leider befinden sie sich Off Road. Keine Chance ihnen zu folgen.
Die Lodge erreichen wir um 19.30. Wir begeben uns gleich zum Restaurant. Das Abendessen schmeckt super. Es gibt eine frische Erbsensuppe, Chicken Curry und Fruchtsalat. Miam Miam.

Morgen geht es weiter auf Game Drive

Teil 3524. März 2023

Freitag, den 13. Januar 2023

Gleich nach dem Frühstück geht es wieder auf Game Drive. Fred fährt gleich zur gestrigen Stelle wo wir die 5 Löwen gesichtet haben. Wir hoffen dass sie die Position gewechselt haben und sich nicht mehr Off Road befinden.
Das Empfangskomitee wartet schon! Das Business für die Rangers muss hier sehr gut sein....


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Es hat sich auch herumgesprochen dass sich in der Nähe Löwen befinden denn wir sind nicht allein.


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Mit dem Fernglas sehen wir das die Löwen tief auf den Bäumen schlafen. Wir entscheiden weiter zu fahren. Später bemerken wir diese 2 Waterbucks


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die warscheinlich für eine Dame kämpfen.


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Unweit vom Seeufer treffen wir auch diesen Büffel.


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Er hat gerade ein Moorbad genommen.


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Wir fahren jetzt Richtung Lake Bunyumpaka. Hier noch eine kleine Karte zur Orientierung.


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Auf dem Weg dahin beobachten wir einige Tauben.


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Im Park gibt es auch viele Mopedfahrer die die Löwen nicht fürchten.


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Lake Bunyumpaka ist für seine Salzwerke bekannt.


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Am View Point findet man viele Souvenirs Shops.


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Es ist auch interessant das Geschehen zu verfolgen.


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Diese Webervögel wissen genau wo es Süsswasser gibt.


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Fortsetzung folgt

Teil 3626. März 2023

Fortsetzung

Wir fahren noch eine Weile in den Kasenye Plains herum. Ab und zu beobachten wir einen Graufischer.


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Die Büffel sieht man öfters.


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Oxpeckers leisten ihnen Gesellschaft.


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Sie lassen sich nicht stören.


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Nach einer Weile entscheiden wir in die Lodge zurück zu kehren.


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Wir erreichen sie um 11 Uhr. Danach gönne ich mir eine kleine Pause am Pool. Das Mittagessen erweist sich wieder als ein Festessen. Am Tisch stimmt einfach alles! Ein Genuss.

Um 15 Uhr fahren wir Richtung Mweya Safari Lodge. Da habe ich eine Bootstour auf dem Kasinga Channel für den Nachmittag gebucht. Wir passieren zuerst Lake Nyamunuka.


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Die Piste ist in einem schlechten Zustand. Bald erreichen wir den Parkeingang


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und fahren anschliessend bis zur Lodge wo ich meine Bootstour an der Rezeption bezahle. Kostet 32 US$. Danach geht es zum Hotelpier.


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Das Boot geht pünktlich um 16 Uhr los. Graufischer beobachtet man überall.


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Am Ufer wimmelt es an Büffeln.


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Fortsetzung folgt

Teil 3728. März 2023

Fortsetzung

Auf einmal kommen dunkle Wolken auf uns zu. Innerhalb von 5 Minuten schifft es wie verrückt. Das Boot ist nicht gerade gegen Regen ausgestattet. Wir werden alle sehr schnell platschnass. Es blitzt und donnert.
Der Kapitän entscheidet gleich zum Pier zurück zu kehren.


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Wir finden anschliessend Schutz unter der Empfangshütte.


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Mir ist wahnsinnig kalt. Das Ganze dauert eine gute halbe Stunde.


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Die meisten Turisten übernachten in der Mweya Safari Lodge. Sie gehen sich sofort umziehen. Fred fährt mich zur Rezeption denn ich möchte die Bootstour für morgen umbuchen.
Da heisst es aber das Boot würde doch noch starten denn die Hotelgäste können morgen keine Bootstour unternehmen. Und die Boote seien sowieso alle ausgebucht.
Mich interessiert aber heute die Bootsfahrt nicht mehr. Das Licht ist sehr schlecht und sie wird nur 1 Stunden und 15 Minuten dauern.... und ich friere..... 😗
Ich bekomme zum Schluss meine 32 US$ zurück.
Danach entscheiden wir einen kleinen Game Drive Richtung Katunguru Gate entlang des Kasinga Channel zu unternehmen.


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Wir werden aber nur diesen Eli


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einige Eagles


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und diesen Crowned Crane sichten.


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Wir fahren aus dem Park und halten in Katunguru an. Da buche ich für den nächsten morgen um 11 Uhr eine Bootstour bei der Community. Kostet 40 US$ für 2 Stunden.
Nach der Katunguru Brücke erblicken wir noch diesen Eli auf der Strasse.


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Er lässt sich nicht stören.


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Um 19 Uhr erreichen wir Buffalo Safari Lodge. Das Abendessen schmeckt wieder sagenhaft. Ausser uns gibt es nur das italienische Ehepaar.


Samstag, den 14. Januar 2023

Nach dem frühstück schwimme ich noch eine Runde im Pool. Im Garten wird es auf einmal unruhig.


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Unser Eli scheint sehr hungrig zu sein.


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Er besucht die ganze Anlage.


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Nach einer Stunde haut er ab.


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Zeit für mich mich umzuziehen und auszuchecken. Um 10.30 verlassen wir die Lodge und fahren zum Katunguru Pier wo die Boote für die Muzungus warten.

Fortsetzung folgt

Teil 3830. März 2023

Fortsetzung

Bei Ankunft am Pier sehen wir einen kleinen Fischmarkt.


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Natürlich schauen wir uns an was so verkauft wird.


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Sieht nicht immer sehr appetitlich aus! 🙄


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Ein bisschen abseits wird auch noch Obst angeboten.


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Gegen 11Uhr fährt mein Boot los. Wir sind 7 Muzungus.


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Auf der anderen Seite des Kasinga Channel herrscht Hochbetrieb.


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Bald erblicken wir einige Büffel die ihr Bad geniessen.


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Hippos gibt es massenweise.


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Das Problem, der Kapitän fährt zu schnell und sie verschwinden unter Wasser.

Im Wasser sehen wir auf einmal ein Krokodil.


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Wir fahren hinterher.


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Es macht es sich am Ufer gemütlich.


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Wir beobachten es eine Weile.


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Fortsetzung folgt

Teil 3931. März 2023

Fortsetzung

Um die Vögel zu fotografieren muss ich jedesmal dem Kapitän erklären er soll langsamer fahrer......


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Ausser diesen 2 Wassertriel sind alle andere Vögel davon geflogen. 😗


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Ich konzentriere mich auf die Hippos.


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Am Ufer erblicken wir auf einmal diese Eli Dame.


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Sie verschwindet aber sehr schnell.


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Spaeter noch diesen Bueffel.


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Die Bootstour dauert nur 1 1/2 Stunden statt die 2 angekündigt. Eine Community Tour kann ich leider nicht empfehlen.

Zum Mittagessen kehren wir zur Buffalo Safari Lodge zurück. Die Küche ist so gut dass wir keine Lunch Boxes wollten. Fred und ich geniessen die letzten Minuten hier im Restaurant. Um 14 Uhr wird endgültig ausgecheckt.

FAZIT BUFFALO SAFARI LODGE
- die beste Unterkunft auf dieser Reise
- tolles Zimmer
- schöner Garten und Pool
- sehr sehr gute Küche
- sehr sehr guter Service
Preis/Leistung unschlagbar (durch Booking.com: 115 US$ in Vollpension)

Von Katunguru bis nach Ishasha sind es 87 Kilometer. Die Gravel Road die da hinführt ist nicht gerade in einem guten Zustand. Wir brauchen 2 1/2 bis zum Gate. Danach fahren wir direkt zur nächsten Unterkunft: Ishasha Wilderness Camp
www.ishasha.ugandaexclusivecamps.com

Das Camp liegt am Ufer vom Ntungwe Fluss. Wir werden mit einem Welcome Drink empfangen. Danach wird mir die ganze Anlage erklärt. Zum Schluss werde ich zu meinem Zelt 6 begleitet. Die Terrasse


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gibt direkt auf den Fluss.


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Das Zelt ist zweckmässig eingerichtet.


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Das Badezimmer lässt keine Wünsche offen.


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Gegen 19 Uhr setze ich mich am Lagefeuer und gönne mir ein kühles Bier. Ausser mir gibt es noch eine kleine Gruppe von Engländer. Das Abendessen besteht aus einer Butternut Suppe, Filetsteak mit Kartoffeln und frischem Gemüse und Tiramisu. Nicht schlecht.

Preis pro Nacht in Vollpension: 470 US$ nicht geschenkt!

Teil 4002. Apr. 2023

Samstag, den 15. Januar 2023

Gegen 06.15 wird gefrühstückt. Das Buffet finde ich nicht sehr reichhaltig und es gibt keine Konfitüre und Honig....

Eine halbe Stunde später geht es mit Fred auf Game Drive. Gleich am Anfang können wir 3 Hyänen beobachten.


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Sie verschwinden aber sehr schnell. Die Sonne geht langsam auf, eine tolle Stimmung.


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Wir suchen und suchen nach den Baumlöwen. Am Southern Gate erkundigen wir uns bei den Rangers ob sie irgendwo gesichtet wurden. Da heisst es seit 5 Tagen hätte man keinen mehr gesehen. Kommisch, 2014 wurde mir schon dasselbe erzählt. 😊

Wir fahren und fahren. Ab und zu erblicken wir Topis.


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Ganz zufällig entdecken wir diesen Palmnut Vulture.


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Wir beobachten ihn eine Weile.


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Später sichten wir noch einen Eli.


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Löwen bekommen wir keine zu sehen, dafür spüren wir die Tsé Tsé Fliegen. O Mann, O Mann! 😣

Gegen 11 Uhr geht es wieder Richtung Camp. Ich bekomme noch diese nette Eule vor die Linse.


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Eine halbe Stunde später sitze ich auf meiner Terrasse und lese ein wenig. Um 13 Uhr wird das Mittagessen serviert.


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Es gibt Quiche Lorraine mit gemischtem Salat und Eis mit Fruchtsalat. Nothing to write home about.


Fortsetzung folgt

Teil 4103. Apr. 2023

Fortsetzung

Anschliessend mache ich es mir am Ufer gemütlich und lese.


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Eine Eideckse leistet mir dabei Gesellschaft.


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Um 15 Uhr geht es dann wieder auf Game Drive. Wir hoffen immer noch die Baumlöwen zu sichten. Aber ausser einem Fish Eagle


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bekomme ich nichts mehr vor die Linse. C'est la vie! 😗

Meine Enttäuschung mildere ich später im Camp bei einem Sundowner mit Gin Tonic. Das Abendessen besteht aus einer Champignonsuppe, Schweinefilet mit Kartoffelbrei und Gemüse, Panna Cotta.
Danach unterhalte ich mich noch ein wenig mit einem Expat Pärchen aus Kenya.
Gegen 22 Uhr geht es dann in die Heia.

Montag, den 16. Januar 2023

Um 06.15 bin ich schon auf und packe meinen Koffer. Um zu frühstücken muss ich mich ein wenig gedulden denn vor meinem Zelt habe ich Besuch!


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Nach 10 Minuten verschwindet der Büffel endlich. Ich begebe mich gleich zum Frühstücksbuffet.


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Ich geniesse zum letzten Mal die tolle Aussicht von der Restaurantterrasse.


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Um 07.30 wird ausgecheckt.

FAZIT ISHASHA WILDERNESS CAMP
- tolle Lage am Fluss und im Park
- schön eingerichtete Zelte
- Küche mittelmässig
- guter Service und nettes Personal
- zu teuer, Preis/Leistung stimmt nicht.

Anschliessend fahren wir langsam Richtung South Gate. Unterwegs begegnen wir noch Topis


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Elis


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Büffel


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und 2 Bea Eaters.


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Gegen 10 Uhr verlassen wir den Park. In Kihihi tanken wir. Unterwegs gibt es immer etwas zum gucken.


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Der Weg nach Buhoma führt uns später durch tolle Teeplantagen.


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Fortsetzung folgt

Teil 4206. Apr. 2023

Fortsetzung

20 Kilometer vor Buhoma erblicken wir ganz zufällig diese Grey Crowned Cranes.


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Die Landschaft hier ist so grün!


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Das Bwindi Guesthouse, wo ich für 2 Nächte gebucht habe, befindet sich neben dem Bwindi Spital. Es ist durch die Initiative des Bwindi Community Hospitals entstanden. Wer hier als Tourist übernachtet hilft dem Krankenhaus. Die Einnahmen gehen direkt dahin. Durch Wohltätern des Krankenhauses wurden selbstgebaute und vorübergehend bewohnte Bungalows und Chalets in und um Buhoma zur Unterbringung für freiwillige Mitarbeiter und Touristen umgewandelt.
www.bwindiguesthouse.com

Da werde ich von Daniel, dem englischen Manager, recht herzlich empfangen. Ich bekomme das Zimmer Ina. Es ist einfach ausgestattet aber sauber.


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Das Badezimmer finde ich OK.


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Ich packe schon einmal meinen Koffer aus und erkunde später die Anlage. Daniel's Vater macht es sich gerade im Garten gemütlich.


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Lounge und Essecke befinden sich im selben grossen Raum. Da gibt es auch Wifi.


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Unter dem Guesthouse liegt die Kirche.


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Um 14 Uhr habe ich mich für eine Hospital Tour angemeldet. Im Garten toben einige Red Tailed Monkeys.


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Fortsetzung folgt

Teil 4308. Apr. 2023

Fortsetzung

Ein Red Tailed Monkey erscheint auf einmal vor meinem Zimmer.


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Er scheint sehr hungrig zu sein.


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Ab und zu schaut er in meine Richtung.


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Es macht richtig Spass ihm zuzuschauen.


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Er ist so putzig!


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Langsam wird es Zeit für mich um das Krankenhaus zu besuchen. Patricia, eine Volontärin, wartet schon in der Lounge auf mich. Wir passieren die Kirche und 3 Minuten später erblicken wir schon das Krankenhaus.


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Wir betreten das Gebäude.


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Unten ist die "admission" für HIV Patienten.


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Etwas weiter werden die Mütter empfangen.


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Wir besuchen die "maternity".


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Hier werden die Neugeborene gewogen.


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Die Damen hier warten alle auf eine Untersuchung oder "admission".


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Hier der Haupt OP Raum.


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Da der Kleinere.


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Hier werden kleinere Eingriffe unternommen (Wunde nähen....usw).


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Das Personal löscht seinen Hunger neben den Medikamenten. Bei uns undenkbar......


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Fortsetzung folgt

Teil 4410. Apr. 2023

Fortsetzung

Hier noch der Link zum Hospital.
www.bwindihospital.com
Da erfährt ihr alles über das Projekt. Einfach klasse.
Hier wird geröngt.


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Patricia zeigt mir einfach das ganze Krankenhaus. Wir passieren die Spital-Apotheke


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und besuchen die Räume wo die männlichen Patienten liegen


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sowie die der Damen. Hier ein Zimmer auf der Intensif Abteilung.


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In der Neonatologie wo momentan ein frühgeborenes Kind von 5 Monaten liegt


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kommen mir fast die Tränen. So ein kleines Ding hatte ich noch nie gesehen. Die Chancen ein normales Leben später führen zu können sind nicht optimal.

Die Führung bringt uns auch zur Notfallaufnahme.


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Davor steht der Krankenwagen.


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Diesen muss ich mir unbedingt von ganz nah anschauen.


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Die Innenaustattung ist ganz einfach und die verschiedene Geräte sind Oldtimers. Wenn ich ihn mit meinem Krankenwagen vergleiche.........Mamamia. Haben wir es gut!

Die Tour endet bei der Nursing School.


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Sie liegt unweit vom Spital und es gibt sogar ein Internat.


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Die Schule ist nicht schlecht ausgestattet.


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Eine echt interessante Führung. Kann ich bestens empfehlen.


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Gegen 16 Uhr verlasse ich Patricia und laufe bis zur Bwindi Ranger Station. Sie liegt 2 Kilometer entfernt. Buhoma hat sich seit 2014 sehr verändert. Es gibt jetzt viele Souvenirs Shops und ein paar Coffee Shops. Die Batwa organisieren auch Aktivitäten.
Um 18.30 kehre ich zum Guesthouse zurück.
Punkt um 19.15 wird das Abendessen serviert. Wir essen alle zusammen an einem grossen Tisch. Ich und Fred, 2 Volontärs, die Managerfamilie und 2 schottische Pärchen die hier als Aerzte für 1 Jahr arbeiten.
Das Abendessen ist sehr einfach aber gut. Es gibt Butternutsuppe und Pork Stew mit frischem Gemüse.
Ich unterhalte mich noch eine Weile am Tisch. Um 22 Uhr geht es dann in die Heia.
Morgen ist für mich ein grosser Tag. Es geht zu den Gorillas! Youpi.

Preis pro Nacht in Vollpension: 100 US$

Teil 4512. Apr. 2023

Dienstag, den 17. Januar 2023

Um 7 Uhr wird gefrühstückt. Eine halbe Stunde später fährt mich Fred zur Bwindy Ranger Station. Als ich 2014 das letzte Mal dort war gab es kein richtiges Gate. Heute schon!


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Es gab auch keine Empfangshalle sondern nur eine Baracke.


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Jetzt gibt es auch einen grossen Parkplatz.


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Vor dem Briefing tanzen für die Muzungus einige Batwa Frauen.


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Um 8 Uhr fängt das Briefing an. Es wird zuerst über die Batwas und dem Community Hospital berichtet. Dann erklärt uns ein Ranger wie man sich beim Gorilla Tracking verhalten muss. Wenn wir sind finden heisst es dann Maskenpflicht.
Um 8.30 fängt dann die Gruppenverteilung an. Es sind Achtergruppen. Mein Name wird ganz am Schluss genannt. Unsere Gruppe besteht nur aus 4 Muzungus (1 englisches Ehepaar, ein Däne und ich). Finde ich klasse! Da heisst es wir werden die Rushegura Gorilla Gruppe besuchen.


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Im Bwindy NP gibt es 18 Gorilla Familien die man momentan besuchen kann. Heute werden aber nur 8 Gruppen besucht. Ich hatte mich auf mehr Muzungus vorbereitet. Ich kann mir aber auch vorstellen dass nicht jeder 700 US$ für ein Gorilla Tracking ausgeben will oder kann.

Die Rushegura Gorilla Familie besteht aus 19 Mitglieder. Der Leader ist Silverback Kabukojo.


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Samt Wagen und 2 Rangers fahren wir 20 Minuten bis zum Startpunkt. Unsere Trackers sind eine Stunde im voraus gegangen. Es geht schon einmal 2 Stunden bergauf in der prallenden Sonne. Dabei passieren wir einige Dörfer.


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Die Landschaft ist atemberaubend.


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Die Rangers behalten Funkkontakt zu den Trackers.


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Endlich erreichen wir den Gipfel des Berges.


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Da heisst es wir müssen jetzt den Hang ganz runter denn die Gorilla Familie sei da. Wir laufen durch dickes Gebüsch runter. Es wird rutschig. Auf einmal brüllt der eine Ranger Maske auf. Wir verstehen gleich warum.


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Wir folgen hinterher. Er scheint es eilig zu haben..Endlich macht unser Gorilla eine Pause.


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Unweit entdecken wir den Silverback Kabukojo.


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Immer mehr Gorillas erscheinen vor meiner Linse.


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Fortsetzung folgt

Teil 4614. Apr. 2023

Fortsetzung

Es ist einfach faszinierend ihnen zuzuschauen!


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Sie bewegen sich aber immer wieder und wechseln die Stelle. Wir natürlich hinterher. Zum Fotografieren nicht immer optimal.


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Endlich wird wieder eine Esspause eingelegt.


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Diesen behalte ich im Auge.


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Auf einmal guckt er mich an.


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Hoffentlich hat er nichts Böses vor.


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Ein tolles Kino.


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So etwas bleibt für die Ewigkeit in Erinnerung.


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Fortsetzung folgt

Teil 4716. Apr. 2023

Fortsetzung

Auf einmal laufen sie wieder davon. Wir folgen ihnen 500 Meter. Wouah, da liegt ja die ganze Familie! Der Kleine hier ist so drolig.


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Mama liegt nicht weit davon.


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Immer wieder erblicken wir neue Gesichter.


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Hier eine andere Mutter mit Sprössling.


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Der Chef passt natürlich auf seinen Harem auf.


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Die Kleinen toben herum. Ein Hin und Her.


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Anschliessend sucht man wieder Schutz bei Mama.


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Fortsetzung folgt

Teil 4818. Apr. 2023

Fortsetzung

Alles sieht hier sehr friedlich aus.


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Die Kleinen sind voller Energie.


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Zum Fotografieren nicht optimal.


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Ein Hin und Her.


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Die Rangers machen uns auf einmal Aufmerksam dass die Zeit leider zu Ende ist.


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Wir hätten sie sogar um eine halbe Stunde überschritten!


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Wir verabschieden uns von den Gorillas. Welch ein Abenteuer.


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Natürlich müssen wir den Berg wieder hochlaufen. Am Gipfel wird das obligatorische Foto geschossen samt Trackers.


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Wir essen unsere mitgebrachten Sandwiches und dann geht es bis zum Schluss bergrunter.


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Natürlich passieren wir wieder sämtliche Dörfer.


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Da verkaufen die Bewohner Holzgeschnitzte Gorillas. In Buhoma wollte ich schon einige kaufen. Da wollte man 20 US$ für einen Grossen. Hier kann ich für 40 US$ 4 grosse Gorillas bekommen.


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Das englische Pärchen und der Däne kaufen auch einige Stücke. Der Kerl ist sehr happy. Das Geschäft des Tages. Gegen 13.30 erreichen wir die Stelle wo unsere Driver auf uns warten. Wir fahren dann zur Ranger Station. Wir sind die letzten Musungus die vom Gorilla tracking zurückkehren.
Jeder von uns bekommt noch als Souvenirs eine Gorilla Urkunde.


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Es gibt noch eine kleine Austellung wo man Gorilla Gemaelde kaufen kann.



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Anschliessend bringt mich Fred wieder zum Guesthouse wo uns der Koch noch etwas zum Essen zubereitet. Den Rest des Nachmittags verbringe ich mit einer Volontärin aus Kenia.
Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Wie immer sehr grosszügige Portionen und es schmeckt.
Hier fühlt man sich echt wohl.

Morgen geht es weiter zum Mburo NP.

Teil 4920. Apr. 2023

Mittwoch, den 18. Januar 2023

Um 07.30 wird gefrühstückt. Anschliessend verabschiede ich mich von Daniel und seinem Personal.

FAZIT BWINDI GUESTHOUSE:
- kein grosser Luxus aber alles sauber und bequem
- tolle Atmosphäre, wifi
- gute Küche
- wer hier übernachtet hilft dem Bwindi Hospital

Fred möchte heute eine neue Route ausprobieren. Er will nach Mburo via Rukungiri.
Die Landschaft sieht unterwegs herrlich aus.


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Das Problem wir werden uns verfahren und verlieren 45 Minuten. Bei dieser Landschaft nicht so schlimm.


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Endlich erreichen wir die Hauptstrasse. Dann geht es Richtung Mburo NP und Nshara Gate. Da erblicken wir auch schon die ersten Ankole Rinder.


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Gegen 14 Uhr kommen wir in die Rwaboko Rock Lodge an.
www.rwakoborock.com

Sie liegt 1 Kilometer vor dem Nshara Gate also ausserhalb vom Park. Hier scheinen viele Muzungus einen Halt zu machen denn es wimmelt an Touristen.
Hier das Restaurant


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da die Lounge.


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An der Rezeption wird schnell ein Welcome Drink serviert. Ich bekomme den Schlüssel zum Bungalow Hamerkop.


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Das Zimmer finde ich renovierungsbedürftig aber OK.


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Das Bad ist riesig.


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Fortsetzung folgt

Teil 5021. Apr. 2023

Fortsetzung

Anschliessend schaue ich mich ein wenig in der Anlage um.


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Die Aussicht von der Lodge ist der Hammer!


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Den Rest des Nachmittags verbringe ich am Pool.


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Von meiner Bungalow Terrasse beobachte ich später eine Mama Monkey mit ihrem Kleinen.


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Zum Abendessen gibt es gratinierte Aubergines, Hähnchen mit Reis und frischem Gemüse, Fruchtsalat. Es schmeckt nicht schlecht.


Donnerstag, den 19. Januar 2023

Um 06.30 wird gefrühstückt. Nothing to write home about. Habe Pancakes bestellt. Sie kommen kalt an und ohne Honig. Ich verlange den Honig dazu und bekomme Marble Sirup.... 😗
Um 7 Uhr holt mich Fred ab und wir fahren direkt zum Nshara Gate. Da ist leider momentan die Kreditkartenmaschine out of order. Die Entry Fees von 48US$ muss ich später bei der Ausfahrt bezahlen.
Im Park gibt es viele Zebras.


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Wir schauen ihnen eine Weile zu.


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Impalas erblicken wir gleich danach.


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Sie sind nicht scheu.


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Fred nimmt auf einmal einen grassigen Weg der mir absolut nicht gefählt.


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Was kommen sollte, kam. Wir stecken plötzlich im Mohr und kommen nicht mehr heraus.


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Fortsetzung folgt

Teil 5124. Apr. 2023

@Gabi: da hast du Recht, I am still alive. 😄


Fortsetzung

Fred steigt aus dem Wagen aus. Mamamia, das Mohr erreicht seine Knie! 🤩

Er läuft so gut wie möglich Richtung Hauptpiste wo er auf Hilfe hofft und verschwindet. Hier gibt es auch keinen Funkkontakt. Nach 45 Minuten kommt er endlich nicht allein zurück. Ein anderer Driver, der auch in der Rwakobo Lodge übernachtet, wird uns aus dem Mohr ziehen.


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Anschliessend fahren wir Richtung See.


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Da möchte ich eine Bootsfahrt unternehmen.


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Leider erfahren wir dass heute keine programmiert ist. Ich kann aber hier meine Entry Fees begleichen denn die Kreditkartenmachine akzeptiert meine Visa Karte.
Fred reinigt im See seine Schuhe und Beine die voll Mohr sind.
Danach laufen wir noch ein wenig am Ufer herum. Da beobachte ich Hammerköpfe.


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Es sieht alles so ruhig aus. Kein einziger Tourist.


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Viele andere Tiere werden wir anschliessend nicht sehen. Um 12 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Eine halbe Stunde später wird mittag gegessen und dann wird am Pool gefaulenzt.
Um 16 Uhr geht es dann wieder auf Game Drive. Dieses Mal nehmen wir den Acacia Track. Am Anfang der Piste stehen 2 Zebras.


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Sie haben es nicht eilig uns den Weg frei zu machen.


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Der Acacia Track ist für seine Giraffen sehr bekannt.


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An einem Wasserloch löschen Zebras ihren Durst.


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Auf einmal stossen wir auf eine Giraffenherde.


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Zwei davon kämpfen.


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Wir schauen ihnen zu.


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Fortsetzung folgt

Teil 5226. Apr. 2023

Fortsetzung

Diese zwei Giraffen lassen sich nicht stören.


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Ab und zu schauen sie zu uns rüber.


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Dann geht das Schauspiel wieder los.


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Vor uns steht ein Game Drive Wagen von Wigwam Reisen. Er fährt auf einmal los. Wir entscheiden ihm zu folgen. Er bringt uns zum Research Track. Dieser führt zuerst zu einem Wasserloch wo wir Elands


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Hippos


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und Büffel beobachten können.


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Anschliessend folgen wir weiter dem Wigwam Wagen. Bald müssen wir aber anhalten und das Dach zuklappen. Hier wimmelt es nur an Tsé Tsé Fliegen. Schade denn die Gegend ist tierreich.


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Die Zeit vergeht im Nu. Bei einem kleinen Pipi Stop erklärt uns der Wigwam Fahrer er würde heute Nacht im Park campen. Er zeigt uns danach die direkte Route Richtung Nshara Gate.
Langsam wird es auch dunkel.


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Das Gate erreichen wir 10 Minuten zu spät. Zum Glück sind wir nicht die Einzigen und die Ranger drücken das Auge zu. Punkt um 19.30 kommen wir in der Lodge an. Wir begeben uns direkt zum Abendessen. Es gibt Brucettas, Tilapia Curry mit Reis und Gemüse. Es schmeckt nicht schlecht.
Die Lodge ist heute Abend ausgebucht.
Morgen geht es Richtung Entebbe.

Teil 5330. Apr. 2023

Waterlike: schade dass ich nicht dieselbe Erfahrung wie du gemacht habe. Zum Glück sind auch die Erwartungen von Mensch zu Mensch verschieden. Ich wünsche dir einen schönen Tag. 🙂

Samstag, den 21. Januar 2023

Um 7 Uhr wird gefrühstückt. Ausser mir gibt es noch ein schottisches Ehepaar. Eine halbe Stunde später bringt mich Fred zum Meeting Point für die Community Shoebill Tour.
Da herrscht ein Gnusch. Nach 15 Minuten habe ich zum Glück ein Boot mit Kapitän und Shoebill Tracker.


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Es geht gleich los bevor die anderen Muzungus hinterher kommen.


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So eine Bootsfahrt tut für die Seele echt gut.


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Wir fahren gute 45 Minuten bis wir einen Schuhschnabel erblicken.


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Er läuft immer wieder einige Schritte und bleibt auf einmal stehen.


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Der Schuhschnabel kann über Stunden regungslos stehen. Er wartet da auf sein Festessen. Kommt ein Fisch vorbei, schlägt er mit seinem hakenförmigen Schnabel blitzschnell zu.


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Leider ist dieser Vogel durch den stetgigen Verlust seines Habitates gefährdet.


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Es soll in Afrika nur noch ungefährt 7000 Schuhschnabel geben. 1997 waren es noch 15'000.


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Wir beobachten ihn ganz ruhig.


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Ein kommischer Vogel!


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Fortsetzung folgt

Teil 5402. Mai 2023

@Sadie, Tina und yvy: es war einfach himmlisch! Ein Highlight. 🙂


Fortsetzung

Ab und zu klingelt das Mobile vom Kapitän. Anscheinend haben die anderen Muzungus keinen Erfolg bei ihrer Shoebill Suche. Sie wollen zu uns rüber kommen.

Unser Schuhschnabel lässt sich super gut fotografieren.


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Was kommen sollte, kam sehr schnell. Als die 3 Boote mit den Muzungus ankommen, fliegt unser Vogel davon!


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Ich erblicke ihn von weitem mit meinem Zoom.


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Hoffe dass er wieder eine längere Pause macht.


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Leider fliegt er sehr schnell weg. Kein Wunder bei dem Gepalaber und Schreie von den Touristen..... 😣

Jetzt konzentriere ich mich auf die Umgebung und Natur. Sie ist einfach fantastisch.


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Ab und zu beobachtet man einen Malachite Kingfisher.


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dann wieder ein paar Muzungus.



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Die Vogelwelt ist faszinierend.


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Ich geniesse sie in vollen Zügen!


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Leider geht die Tour auch langsam zu Ende.


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Gegen 12 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Wir nehmen dann unser Mittagessen im Restaurant. Es besteht aus Beef Stew mit Reis und Gemüse und einem Fruchtsalat. Es schmeckt sehr gut. Danach mache ich es mir noch ein wenig im Garten gemütlich.
Um 14.30 wird endgültig ausgecheckt. Fred fährt mich anschliessend nach Entebbe zum Victoria Mall. Da erledige ich noch einige Einkäufe.
Punkt um 16 Uhr erreiche ich dann den Flughafen. Jetzt heisst es Abschied nehmen.
Fred freut sich über den Umschlag mit dem Trinkgeld. Er hilft mir noch mit dem Gepäck bis zum Check-In. Da verabschieden wir uns.
Fred war ein aussgezeichneter Driver.
Beim Check-In Schalter von Aethiopian Airlines erfahre ich eine gute Nachricht. Da ich öfters mit Aethiopian fliege und die Economy Class ausgebucht ist, wurde ich in die Business upgegradet.
Und so geniesse ich vor dem Abflug die Business Lounge.


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Um 18 Uhr wird es Zeit zum "Boarding".


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Die Business Class bei Aethiopen Airlines finde ich immer wieder spitze.


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Und so komme ich sehr erholt und satt den nächsten Morgen in Genf an. 😛

Die wunderschöne Reise ist leider vorbei. Zum Glück kann ich schon an die Nächste denken. Danke an alle Mitreisende und Mitleser. Ich hoffe ich konnte einige von euch davon überzeugen Uganda zu besuchen.

Schönen Tag an alle
Annick

Reisebericht Uganda Third Edition von ANNICK

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/302760-reisebericht-uganda-third-edition

Stand: letzter Berichtsteil vom 02. Mai 2023

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