Tembe Elephant Park

20 Antworten · 6'143 Aufrufe · gestartet 19. Jan. 2013 von lisolu
Bilder klein
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Themenstarter886 Beiträge · seit 200719. Jan. 2013 · #1
So Ihr Lieben, wie versprochen hier ein kleiner, ganz persönlicher Eindruck vom Tembe.

Der Park ist ca. 300 Quadratkilometern groß und liegt zwischen Zululand und Mosambik. Nur die Hälfte wird genutzt. Die Andere Hälfte darf weder von Selbstfahrern noch während der Game Drives befahren werden. Gegründet wurde der Park 1983, aber er ist erst seit 1991 für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Angestellten kommen fast ausschließlich aus Kwa Zulu Natal, also das Umfeld profitiert direkt.


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Wir hatten 3 Nächte gebucht, nur „All Inclusive“ ist möglich.
All Inclusive bedeutet hier: kleines Frühstück – Game drive ca. 3 Stunden – großes Frühstück – Freizeit - Lunch – Freizeit – Game drive ca. 3 Stunden – Dinner – Übernachtung.


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Da wir keinen 4x4 hatten, wurden wir am Gate abgeholt. Ca. einen halben Kilometer fuhren wir noch mit dem eigenen Wagen hinter dem Jeep her, dort befand sich dann ein Unterstand wo unser Mietwagen sicher geparkt werden konnte. Zum Camp wurden wir dann mit dem Jeep gefahren. Der Nachteil in den Tembe ohne 4x4 zu fahren ist der, dass man im Park nicht allein herumfahren kann, also auch nicht zum Hide mit Wasserloch kommt. Andererseits ist man pro Tag ca. 6 Stunden auf Game drive und hat auch nicht so viel freie Zeit um den Park noch allein zu erkunden. Es besteht wohl die Möglichkeit im Camp um einen Shuttle zum Hide zu bitten, wir haben das nicht gemacht, weil wir das Glück hatten an einem Tag von netten Gästen mit 4x4 mitgenommen zu werden.


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Übernachtet wird in Zelten, es handelt sich um große, geräumige Zelte, die unterschiedlich im Aufbau und Alter sind.
Es gibt Zelte, die auf erhöhten hölzernen Plattformen gebaut sind, sowie Zelte die auf einem gemauerten Fundament ebenerdig gebaut wurden. Die Zelte auf den gemauerten Fundamenten sind die Neueren. So eines hatten wir und waren sehr zufrieden. Sie sind gut ausgestattet Doppelbett (mit Heizdecken) Nachttisch, Sessel, Kommode, Abgetrennt durch eine Mauer ein Waschtisch und das WC noch einmal extra. Dazu eine Außendusche. Das alles auch geschmackvoll dekoriert. Unser Zelt war sehr sauber und einfach zum Wohlfühlen.
Die Zelte sind auf dem eingezäunten Camp im großzügigen Abstand zueinander verteilt. Das bedeutet, man konnte z.B. in der freien Zeit ziemlich ungestört auf der eigenen Terrasse sitzen ohne das direkt jemand daran vorbeiging, zumindest bei den neueren Zelten war es so angelegt, dass jedes Zelt seine eigene Zuwegung hatte.


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Unser Guide, Carlos, war noch sehr jung aber überaus motiviert und bemüht auf jeden Wunsch einzugehen. Er wusste sehr viel, nicht nur über die Tiere auch über die Pflanzen. Wenn es mal wenig zu sehen gab, stoppte er und erklärte uns etwas über die Bäume/Büsche/Früchte was gerade am Rand wuchs, wozu der Sangoma diese oder jene Pflanze nutzt oder was die Einheimischen daraus herstellen. Die Game Drives mit Carlos waren überaus informativ und in unserem Fall auch erfolgreich, aber Ihr wisst, dass ist auch immer ein wenig Glücksache.
Wir haben im Tembe nicht nur jede Menge Elefanten gesehen, sondern auch Büffel, schwarze und weiße Rhinos, Löwen, Giraffen Unmengen von Nyalas und anderen Antilopen aber ebenso Lizzard, Chamäleon, Python, Schildkröten und Dung Beetles.
Super sympathisch fanden wir, dass unser Guide auch ein Blick für die „Kleineren“ hatte. Ebenso wie für die unzähligen Vögel, leider fehlen uns da jegliche Kenntnisse.


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Die Angestellten wirken alle insgesamt etwas schüchtern, aber sehr freundlich. Uns viel auf, dass es ziemlich viel Personal gibt. Beim großen Frühstück z.B. ist eine junge Frau nur für das toasten der Brotscheiben zuständig.
Das Essen würden wir insgesamt als gut bezeichnen. Es hat kein Feinschmecker Niveau, aber es ist schmackhaft, abwechslungsreich und ausreichend. Die Weinauswahl ist auch gut. Zum Dinner gibt es auf den Tischen immer einen Teller mit dünn geschnittenen Ananasscheiben. Die sind zum anfüttern der Buschbabys gedacht, die auch prompt jeden Abend erscheinen. Carlos versicherte uns, dass das die einzigen Tiere sind die man mit Hilfe von „leckerlis“ anlockt. Vor und nach dem Dinner kann man wunderbar noch um ein Lagerfeuer sitzen auf einen Drink oder mehrere und mit den anderen Gästen ins Gespräch kommen.


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Die ganze Anlage wirkt wie ein Buschcamp, gerade bei den älteren Zelten sind die Bäume und Büsche Drumherum teilweise schon recht groß. Das sorgt einerseits für natürlichen Schatten und ergibt auch diesen eingewachsenen Charakter, eben wie ein Buschcamp.

Was uns nicht so gut gefällt ist der Pool (zu klein) und überhaupt war der ganze Poolbereich nicht sehr einladend. Für uns egal, wir haben ihn eh nicht genutzt.

Der Tembe ist dafür bekannt, dass dort die größten Elefanten leben. Die so genannten Tusker, einer gilt als „the largest living tusker in the southern hemisphere“ - sein Name ist Isilo.
Eben dieser stattliche Herr begegnete uns eines Abends als wir, schon im Dunklen, von unserem Game drive zurückkamen. Er kam unserem Fahrzeug direkt auf dem Track entgegen. Dieser Elefant ist so beeindruckend groß dass dein Atem still steht und nein, es gibt kein Foto. Mein Mann bekam vor lauter Ehrfurcht das Objektiv nicht gewechselt und den Blitz nicht rechtzeitig drauf und der andere Herr in unserem Fahrzeug, der großzügig seine Fotos mit uns teilen wollte, zeigte uns nach dem Essen nur lauter verwackelter Bilder, Besseres hat er vor Aufregung mit seiner Digicam nicht hinbekommen…. Wir haben diese Begegnung im Kopf.


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In dieser Nacht stattete Isilo dem Camp einen Besuch ab. Wir haben davon NICHTS mitbekommen. Er hat sich bei einem der älteren Zelte aufgehalten, da gab es mehr zu fressen als bei unserem. Eine Deutsche erzählte uns am anderen Morgen, sie hätte schon Angst gehabt zumal sie ganz allein im Zelt war. Isilo hat direkt neben Ihr einen Baum nieder gemacht und sie hat dann Schutz im WC gesucht, das ist der Teil in den älteren wie auch in den neueren Zelten, wo sich gemauerte Wände befinden. Im Nachhinein erfuhren wir, dass Isilo ungefähr alle 7 bis 10 tage mal im Camp vorbei schaut, weil er entdeckt hat, dass Elfenbein keinen Strom leitet, somit drückt er die Elektro- Drähte einfach hinunter. Er soll sich aber wie ein Gentleman benehmen und es ist noch niemand zu Schaden gekommen. Nun sind wir uns bis heute nicht sicher, ob wir bedauern es nicht erlebt zu haben oder ob wir uns freuen sollen, dass es nicht direkt neben unserer Unterkunft passiert ist.



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Als Fazit können wir nur sagen, wir haben den Tembe genossen und würden gern mal wieder dorthin zurückkehren. Wir finden das Preis/Leistungsverhältnis in Ordnung und würden uns wünschen, dass es so ein kleines, überschaubares Camp bleibt. Es können wohl 50 Personen unterkommen nachdem die neuen Zelte gebaut wurden, ganz sicher bin ich mir über die Anzahl nicht. Uns kam es trotzdem „ klein“ vor, allerdings war es auch nicht ausgebucht. Natürlich kommt es immer auch auf die Gäste an. Unser Glück war vielleicht auch, dass wir dort ausnehmend nette Gäste angetroffen haben, was ja auch immer bei einem 3 Stunden Game Drive von Vorteil ist wenn nicht Frau „ich-muss-mal-meine-E-Mails-checken“ und Herr „ich-weiß-alles-besser“ mit von der Partie sind.



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So, ich hoffe ich konnte Euch einen Eindruck vermitteln, wobei das natürlich alles immer subjektiv ist. Wenn jemand noch Fragen hat, sehr gern.


LG
lisolu
zuletzt bearbeitet 19. Jan. 2013
3'383 Beiträge · seit 200919. Jan. 2013 · #2
Hallo Iisolu,

na, da hat der Tembe aber bei Euch voll zugeschlagen. Das freut uns sehr für Euch.

Vielen Dank für den informativen Bericht. Vielleicht wollen wir dort auch mal hin.

Viele Grüße
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
2'721 Beiträge · seit 200619. Jan. 2013 · #3
Danke lisolu für Deinen kurzen und interessanten Bericht. Scheint eine Reise wert zu sein.
LG
Bazi
1'816 Beiträge · seit 200819. Jan. 2013 · #4
Hallo Lisolu,

danke für den Bericht 🙂 🙂

Interessiert uns besonders, weil wir im September 2 Nächte dort sein werden 😄 😄 😄

Wann wart ihr denn? Wie war denn das Wetter?


Grüßle Boris
Themenstarter886 Beiträge · seit 200719. Jan. 2013 · #5
@ bayern schorsch

Ja, das stimmt.:)

@ Bazi

unbedingt.

@ Boris

Wir waren Anfang November 2012 dort. Das Wetter war durchwachsen, die Sonne ließ sich selten blicken und während der Game Drives war die Fleecejacke immer im Gepäck. Zip-Off Hosen, morgens und abends lang, dazwischen auch mal halblang und nur mit Polo Hemd oder ähnlichem.

LG
lisolu
336 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #6
Hallo lisolu,

Ich freue mich gerade sehr über deinen Bericht!!! Danke schon mal dafür!
Außerdem habe ich dadurch erfahren, dass mein Wunsch, in Süd Afrika buschbabys zu sehen, ziemlich wahrscheinlich erfüllt wird... 🙂

Hast du ein Foto der pool-anlage? Warum hat es dir nicht so gefallen?

Wir sind in wenigen Wochen dort und dank deiner Erzählung freue ich mich nun noch viel mehr 🙂

Juhuuuuu

LG
Nadja
Last Minute in den Süden Namibias und KTP: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286740-last-minute-in-den-sueden-namibias-in-den-ktp.html Der Reisebericht zweier Schildkröten: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/278604-die-hochzeitsreise-zweier-schildkroeten.html Reisebericht Namibia: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/284269-ohrnyx-und-elend-oder-welches-tier-ist-das.html
Themenstarter886 Beiträge · seit 200719. Jan. 2013 · #7
Hallo Nadja + Marco,

Der Pool ist extrem klein und wie man auf dem Bild erkennen kann, gibt es nur eine relativ schmale Steinplattenumrandung und der Rest wurde mit Kunstoff-Gitternetztmatten ausgelegt. Vermutlich soll der Rasen dort durchwachsen, tut er aber nicht. Deshalb sieht es eher unfertig und leider auch ungepflegt aus. Aber vielleicht wird es ja noch. Außerdem wird der Pool Nachts unter Strom gesetzt (Elefanten Abschreckung).

Also Boris, Nadja+ Marco immer erst fragen, ob der Strom aus ist vor dem hineinstürzen;)

Wünsche Euch dort schöne Tage.


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lisolu
336 Beiträge · seit 201219. Jan. 2013 · #8
😄
Wir haben herzlich gelacht!!!
Wir werden uns die Zeit auch ohne Pool vertreiben 😉
Last Minute in den Süden Namibias und KTP: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286740-last-minute-in-den-sueden-namibias-in-den-ktp.html Der Reisebericht zweier Schildkröten: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/278604-die-hochzeitsreise-zweier-schildkroeten.html Reisebericht Namibia: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/284269-ohrnyx-und-elend-oder-welches-tier-ist-das.html
1'816 Beiträge · seit 200820. Jan. 2013 · #11
Hallo Lisolu,

noch eine Frage hätte ich: wann geht denn der Nachmittag game drive los? Wir haben ja nur 2 Nächte und möchten den auf keinen Fall verpassen, kommen aber vom KNP, lange Fahrt also.

Grüßle Boris
Themenstarter886 Beiträge · seit 200720. Jan. 2013 · #12
Boris, das ist wirklich eine lange Fahrt.

Der Game Drive beginnt um 15.00 Uhr. Beachte aber, dass auch die Bezahlung der Park Fees gleich am Gate und das herbeirufen des Shuttle-Service ein wenig Zeit braucht. Oder habt Ihr einen 4x4 ? Dann könnt Ihr selbst bis zur Lodge vorfahren.

LG
lisolu
1'816 Beiträge · seit 200820. Jan. 2013 · #13
Danke Lisolu, wir müssen wohl spätestens um 8 losfahren. Über Swaziland ist es gar nicht sooo weit, aber halt 2x die Grenze, schwer einzuschätzen, wie lange man braucht.

4x4 haben wir.

Grüßle Boris
112 Beiträge · seit 200821. Jan. 2013 · #14
Hallo lisolu,
danke für deinen objektiven Bericht.Tembe steht seit 10 Jahren auf meiner Liste.Dieses Jahr ist es endlich soweit. Deinem Bericht nach habe ich alles richtig gemacht. Einen Pool brauche ich nicht, wird im Juni auch etwas zu frisch sein.
Gruss
Hans-Jürgen
607 Beiträge · seit 201021. Jan. 2013 · #15
Hallo,
weitere Ergänzungen für Selbstfahrer mit 4x4.
Ab ca. 10:30 Uhr sollte man zum südlichen Hide fahren(max 10 Min.vom Camp), Elefanten-Treffen garantiert, es empfiehlt sich Mittagessen im Camp ausfallen zu lassen, etwas zum Trinken mitnehmen, vielleicht noch ein Sitzkissen und dann bis zum Nachmittags-Game-Drive dort bleiben. Ab Mitte Mai wenn es nicht regnet, ist das Wasserloch an diesem Hide die einzige große Wasserstelle, es kommen nicht nur die Bullen sondern auch die Familien.
Dies kann man auch von zu Hause aus über die Webcam gut beobachten, diese Webcam ist am Hide angebracht, man hat also den gleichen Blick wie wenn man dran ist.
Der Park ist bei Vogelkundlern auch beliebt, wem das nicht so liegt, der fährt lieber selber.
Im Juni fahren die Guides auschließlich die südliche und östliche Route(am Zaun vom Park entlang, hat uns gestört), da sie der Meinung sind, dass im Norden keine oder nur wenige Tiere sind. Ganz im Norden ist auch ein sehr schöner Hide aber ohne Wasserstelle(zumindest keine künstliche). Man ist dann ganz alleine und dort gab es auch Löwen. Wir haben sie beim Aussteigen übersehen, an so einem Hide wird man leicht unaufmerksam😃 .

Es gibt im Camp zwei besondere Zelte, diese liegen etwas abseits und direkt am Zaun des Camps. Eines davon hat ein Vogelbad außerhalb vom Zaun, ein Wasserschlauch geht zum Zelt dort ist ein Wasserhahn, wo man das Bad füllen kann. Am 2. Tag in der Früh hatte es sich dann schon rumgesprochen, viele Vögel und auch Antilopen waren direkt am Zelt. Man wird vom Personal nicht auf diese "Tieranfütterung" hingewiesen.
Wünsche viel Spaß im Tembe (man sollte mindestens 3 Nächte dort gebucht haben).
Viele Grüße
Wolfgang
Themenstarter886 Beiträge · seit 200721. Jan. 2013 · #16
Danke Wolfgang, dass Du noch mehr Infos geben kannst. Den 2.ten Hide haben wir gar nicht kennengelernt, da ohne 4x4 unterwegs.

Die Antilopen hatten wir allerdings auch direkt am Zelt ohne Wasserquelle, sie sind innerhalb des Camps an die Menschen gewöhnt und benötigen scheinbar keine so große Fluchtdistanz.

LG
Lisolu
607 Beiträge · seit 201021. Jan. 2013 · #17
Hallo Lisolu,
bist Du eigentlich der Meinung, dass man 4x4 braucht? Ich bin es nicht, würde so etwas aber nie jemand empfehlen, wir hatten den 4x4 im gesamten Park aber ausgeschaltet. Ein Pkw mit etwas mehr Bodenfreiheit könnte doch reichen?
Dass Ihr den 2.Hide auch nicht geführt gesehen habt, wundert mich nicht. Die Guides müßten ja weiter fahren, und Ihr habt ja wirklich an Tieren sehr viel gesehen.
Grüße
Wolfgang
Themenstarter886 Beiträge · seit 200721. Jan. 2013 · #18
Hallo Wolfgang,

die Frage würde ich gern mit Jein beantworten. Mein Mann hätte wohl viele Wege auch ohne 4x4 gemeistert, ich drück mich ja in Afrika (leider) gern vor dem Fahren und kann es somit nicht wirklich beurteilen. Aber die Frage stellt sich ja nicht, weil Sie Dich eben ohne 4x4 nicht allein fahren lassen. Ob Du ihn auch einschaltest, kontrolliert ja keiner. Die Wege waren allgemein gut befahrbar, manchmal aber auch tiefsandig zu unsere Zeit aber nirgendwo aufgeweicht.

Grüße von
lisolu
2'460 Beiträge · seit 200621. Jan. 2013 · #19
Hallo Lisolu,
wir sind im April im Tembe und freuen uns dank deiner ausführlichen Schilderungen besonders auf die bushbabys, denn die haben sich während unserer vergangenen Reisen im südlichen Afrika immer rar gemacht.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
19 Beiträge · seit 201114. Feb. 2013 · #20
Hallo lisolu,

vielen Dank für Deinen Bericht. Nach Kenia, 2x Namibia und Botswana wollen wir nächstes Jahr Südafrika unsicher machen und lesen uns kreuz und quer durchs Forum, um Ideen für unseren Aufenthalt zu erhalten.

Mit deinem Bericht steht der Tembe nun nun auch auf unserer Liste, die länger und länger wird. Die reicht sicher schon für 10 Aufenthalte.

LG Nadja
August 2004 Kenia Oktober/November 2008 Namibia November/Dezember 2011 Namibia / Botswana