BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201410. Jan. 2025 ·
Liebe Fori Freunde und persoenlich Bekannte
Ich wünsche Euch allen ein gutes 2025, gute Gesundheit, viele tolle Reisen und glückliche Stunden.
Wir hatten eine Bergsteigergruppe am Mt. Kenia und da 3 von den 6 Teilnehmern noch 2 Nächte in den Samburu wollten, entschied ich mitzufahren. Am 31.12. wollte/musste ich noch zuhause bleiben, da ein Hund total Panik wegen Feuerwerk hat. Dieses Jahr war es auch mehr wie sonst und ging bis 1.30 Uhr. Also Hund trösten.
Am 1.1. gings dann los. Nur Joseph und ich. Das Ziel war ein Hotel in Nyeri. Bei der Sagana Brücke hielten wir, aber es waren keine Schwalben und Segler da, also auch keine Chance auf einen Wanderfalken. "Nur" eine Witwenstelze hüpfte herum.
Der Hunger kam und somit suchten wir. Da steht ein modernes Resort und ich meine, lass es uns versuchen. Am Eingang zum Parkplatz war die Wächterin sehr nett. Also parken und rein. Klar hatte ich meine Kamera mit dabei und das erste, das sie sagten war, dass ich für das Mitnehmen der Kamera bezahlen müsste. Für mich ein klares Nein und er ging den Manager fragen. Kindergeschrei am Swimming Pool und das Fragen dauerte zu lange. Also gingen wir weg.
Am Ausgang hielten sie ein Auto fest, ob die nicht bezahlt hatten? Ungeduldig wegen Hunger, drücke ich schon mal die Hupe. Ein Wächter stellt ein Metallschild vors Auto und geht zum Resort, wohl nachfragen. In der Zwischenzeit steigt die Beifahrerin aus, stellt das Schild zur Seite und fahren weg. Somit konnten auch wir weiter.
Am rechten Strassenrand taucht ein Restaurant auf. Rein. Wir werden sehr nett willkommen geheissen und diskutieren auch gleich unser Mittagessen. Joseph nimmt Huhn und ich Ziege. Echt lecker! Dann probiere ich die Cassava oder war es Arrowroot? Von Joseph und muss sagen, die schmeckte wirklich gut. Einfach und gemütlich im schönen Garten.
Nicht mehr weit weg von Nyeri nun tanken und zum Le Pristine. Einchecken und für Joseph geben sie unerwarteter Weise einen sehr guten Preis für seine Unterkunft. Das letzte Mal sahen wir die Zimmer im Werden. Das Ergebnis – es gefällt mir sehr gut. Balkon, Gelbrindenakazien und Blick auf den Mount Kenia. Was will ich mehr?
Gepäck aufs Zimmer, Kamera in die Hand und spazieren gehen. So viele neue, moderne, luxuriöse Häuser sind in der Zwischenzeit gebaut worden. Doch ich gehe auf engen Pfaden und klar, Vögel suchen und noch mehr versuchen Bilder zu schiessen. Sie sind hier recht scheu, was es nicht einfach werden lässt. Wolken ziehen und das Licht ändert ständig.
Die ersten Bilder landen schon mal im Papierkorb. Der Rotflügel-Zistensänger geht so / Singing Cistola / Cisticola cantans pictipennis. Der Gesang verrät die Art, der mir von meinem Garten vertraut ist.
Dünnschnabelgirlitz / Crithagra citrinelloides kikuyensis die Unterart kommt nur im Hochland von Zentralkenia und SW Kenia vor. Mit dem schwarzen Gesicht = Männchen
Zwischen den vielen eingeführten, wuchernden Pflanzen wie Lantana camara (Wechselröschen) findet man auch einheimische wie Abutilon mauritianum, gehört in die Malvenfamilie
Der Strichelgirlitz / Streaky Seedeater / Crithagra s. striolata findet hier genügend Samen, wie andere auch.
Finken wuseln in allen Farben. Schmetterlingsastril / Red-cheeked Cordonbleu, Kleiner Amarant / Red-billed Firefinch und dann der Veilchenastrild / Purple Grenadier, der leider nicht mehr bei meinem Garten ansässig ist (zu viel sterile Grundstücke rund rum) und Veilchenastrilde lieben Gebüsch. Erst das Weibchen mit weniger Farbe
Und einen Schmetterling – African Golden Arab, der zu den Weisslingen gehört
Ein paar Kinder mit ihren Hunden kommen mir entgegen. Die Hunde sind nicht mehr so jung und einer kommt zu mir. Huups…. Eine Fläche von 20 cm2 ist mit dicken Zecken, wohl 20 an der Zahl bedeckt. Ich fange gleich an die wegzunehmen und kläre die Kinder auf. Die lasen auch gleich Zecken von allen Hunden ab. Ohne entsprechende Medizin, die Flöhe und Zecken abhält, ist es hoffnungslos.
Wechselröschen ist die dominierende Pflanze und leider ist sie nicht bei Vögeln, sondern auch beim Kenya Baumhörnchen beliebt, die die Samen weiter verbreiten. Die Büsche verdrängen andere Pflanzen und sind teils auch in Nationalparks ein Problem. Sie haben Pfahlwurzeln und sind, wenn sie mal gross sind, nicht mehr so leicht wegzubekommen. Wir haben auch welche im Gartenzaun, halten sie aber unter Kontrolle.
Das Männchen des Zweifarbenglanzstares / Violet-backed Starling ist ein Traumvogel. Leider haben halt Bridgekameras nie die Qualität wie Spiegelreflexkameras… dafür muss ich weniger tragen. Das Weibchen kam besser hin.
Es ist nun schon kurz vor 18.00 Uhr und das Licht wird schwach. Also ab in mein Zimmer. Ich bin keine 5 Minuten auf dem Balkon, als es zu giessen anfing. Auch Mt.Kenia ist bewölkt, hatte aber, wie ich später von den Bergsteigern erfuhr, kein Regen sondern 65 km/Std. Wind. Sie kamen deshalb auch etwas früher runter – es war ihnen zu ungemütlich und klettern wurde riskant.
Ich war rechtzitig beim Abendessen und kein Joseph. Ich rufe mal an… er tönt verschlafen, kommt aber gleich. Er sei bei dem Regenschauer wieder eingeschlafen. Wir bekommen nun feines Essen und ich schlafe danach wie ein Stein.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201412. Jan. 2025 ·
Hoi Picco
bist natuerlich herzlich willkommen. Aber es sind DIE Tasten und DIE behandelt man mit Ruecksicht, Zaertlichkeit und Feingefuehl 🤩 😉 🤩
Liebe Gruesse aus viel Warm
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201414. Jan. 2025 ·
2.2. Wir haben uns auf 07.30 Uhr mit einem lokalen Birder verabredet. Also Mount Kenia bewundern, anziehen und Frühstücken. 06.02 Uhr von meinem Balkon aus und 06.31 vom Garten aus
Wir fahren ein Stück und halten. Zu Fuss nun und wir hören die Hinde’s Babbler / Hindedrossling weit weg. Obwohl wir über eine Stunde suchen, finden wir sie nicht und die waren der Grund, warum ich hier war. Also muss es irgendwann eine Wiederholung geben.
Packen und los fahren. Durch Mweiga und entlang der Solio Conservancy. Leider ist es nun schon 11.25 und das Licht stark on oben und grell. Die Drähte und die Pfosten sind ideale Sitzplätze für die verschiedenen Vogelarten. Der erste Kandidat Rußschmätzer / Northern Anteater Chat / Myrmecocichla aethiops cryptoleuca
Grelles Licht, zu weite Distanz für meine Kamera… aber so sehen die Leierschwanzweber / Jackson’s Widowbird / Euplectes jacksoni aus. Sie sind fast bedroht, da Weiden mit ausgereiften, Samen tragenden Gräsern immer rarer werden. Sei es durch Abweidung oder was nun immer mehr aufkommt, die Produktion von Heu für Dürrezeiten. Sie sind endemisch von Zentralkenia bis Nordtansania.
Ein Schwarzflügel-Gleitaar / Black-winged Kite
Ein Braunrückenpieper / Plain-backed Pipit / Anthus leucophrys goodsoni
Wir sehen die Boran Rinder von Solio. Einige sind schon prächtige Tiere. Das jagt Insekten auf und somit haben die Rauchschwalben ihr Festessen
Die Gabelracke / Lilac-breasted Roller habe ich nicht fotografiert, weil ich noch keine Bilder habe, sondern weil mir die Umrahmung mit dem Pfosten und Drähten gefiel.
Es sind nicht die besten Fotos in dem grellen Sonnenlicht. Doch ich drücke meine Freude aus, 11 Kronenkraniche zusammen zu sehen. Leider werden sie immer weniger, da Nasswiesen zu Landwirtschaftszwecken getrocknet werden.
Der Waffen- oder Schmiedekiebitz / Blacksmith Plover ist weitverbreitet und häufig. Dennoch ist er immer wieder schön anzuschauen.
Langsam kommt Hunger auf…. Ich frage Joseph, ob es noch eine Change gibt den Hahnenshweifweber / Long-tailed Widowbird / Euplectes progne delameiri. Ja, weiter vorne. Also gut. Und wir finden sie und ich übe. Leider ist das Resultat weit weg von toll. Aber immerin ich konnte sie sehr gut beobachten, wie sie den spatzenartigen Weibchen imponierten. Hier ist eine Spiegelreflexkamera und Stativ einfach notwendig…
Hier das Weibchen und davon hat er mehrere….
Nun heisst es zwischen den Drähten und Gras durch zielen. Es sind Grassamen- und Körnerfresser. Flugbilder sind nicht meine und meiner Kamera’s Stärke, aber die Fotos geben einen Eindruck, was für eine tolle Vogelart dies ist.
Auch ein kleiner Wellenastrild / Common Waxbill / Estrilda astrild massaica verdient etwas Aufmerksamkeit. Auch das sind Samenfresser.
Der Steinschmätzer / Northern Wheatear / Oenanthe o. oenanthe ist ein Zugvogel. Er kommt, um in Afrika Insekten zu fressen. Er verliert langsam seine Brutfärbung.
Fortsetzung folgt....
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Jan. 2025 ·
Joseph bekommt einen Anruf von Duncan, dem Mount Kenia Guide. Sie wären früher als geplant runter gekommen. Der Wind zog mit 65 Stundenkilometern und es war allen zu kalt. Zudem ist es riskant so in eine Felswand mit Seilen und Haken zu erklimmen. Sie kämen heute noch zur MET Station runter und wir sollen morgen früher kommen. Also rufe ich auch gleich unseren Taxi Joseph an, so dass er planen kann.
Nachdem ich nun so lange Stand und ein paar Schritte tat, um die Vögel zu erwischen, hatte ich wirklich Hunger und Durst. Seit ich in Kenia bin (26 Jahre), wollte ich immer schon mal wieder Forelle essen. Es hatte einfach nie geklappt. Als Kinder und Jugendliche gingen wir in der Schweiz gelegentlich ins Restaurant Forellenstube in Tamins oder meine Mutter hatte Forelle blau oder gebraten super zubereitet.
Als ich Joseph frage, wie lange wir zum Trout Tree fahren, sagte er 40 Minuten. Leider weiss er, dass ich Distanzen nie im Kopf habe oder nur selten. Ich schaue ihn an – mmhhh. Aber wir fahren dennoch hin und sind nach 10 Minuten auf dem Parkplatz. Das Restaurant liegt an einem steilen Hang und es geht erst Treppen runter. Uns wird ein Platz auf einer Plattform zugewiesen. Ideal, weg von Kinderlärm und Blick ins Buschwerk und auf Bäume. Die Kamera liegt auf dem Tisch – allzeit bereit.
Wir werden 2x gefragt, ob wir nicht runter sitzen möchten, die Sicht sei besser. Nein, die Sicht hier ist toll und als dann noch ein Purpurraupenfänger / Purple-throated Cuckooshrike / Campephaga quiscalina martini sich kurz hinsetzt, so dass ich einen Schuss habe, dann ist alles gut.
Die geröstete Forelle kommt. Gut, dass ich mich noch erinnere, wie man eine Forelle auseinander nimmt, ohne Gräte zu essen. Ich bin im Schlaraffenland….
Zur Naro Moru River Lodge ist es nicht mehr weit. Klar bin ich müde, aber ich weiss, dass es hier einige interessante Vogelarten hat. Das Grundstück ist genial! Alte hohe Bäume mit Flechten bewachsen, Blütenpflanzen, Grasfläche und der Bach der langsam fliesst. Es ist ein herrliches Grundstueck!
Die Blüte der Cape Chestnut / Calodenron capense
Ich spaziere Treppen hoch und runter, von einer Ecke in die andere. Dabei höre ich immer einen Ruf, finde aber den Verursacher nicht. Der kam plötzlich raus – Gelbbürzelbartvogel / Yellow-rumped Tinkerbird / Pogonlulus bilineatus jacksoni
Das Licht wird schwächer und die Vögel werden aktiver. Nicht so leicht in dem überwucherten Grundstück. Graurücken-Feinsänger / Grey Apalis / Apalis c. cinerea
Ein süsser, kleiner Dunkelschnäpper / African Dusky Flycatcher / Muscicapa adusta sitzt auf einem von Flechten toll dekorierten Ast.
Meine Kamerbatterie fängt an rot zu blinken, das Licht schwindet aber den Grünmantel-Bogenflügel / Grey-backed Camaroptera / Camaroptera brachyura. Sie hatte mal den viel passendenderen Namen Meckergrasmücke.
Aufs Zimmer, Batterie laden, meine eigene Internetbox anmachen und schon klingeln beide Telefone. Die Gruppe vom Berg meldet sich – könnten wir schon morgen nach Samburu? Organisatorisch etwas kompliziert und das Geld im Hotel in Nanyuki wäre verloren. Aber wie wäre es mit Ol Pejeta? Passt.
Das wäre alles nicht so schlimm, wenn nicht auf dem Ast vor mir ein Tacazze-Nektarvogel / Tacazze Sunbird lange still sässe. Ich fühle mich so hilflos, denn das wäre eine der gesuchten Fotoobjekte, wenn auch in magerem Licht.
Eine herrlich warme Dusche in dem gemütlichen Zimmer. Joseph und ich geniessen dennoch in Ruhe unser Abendessen. Als ich nun im Bett liege, rufen sich die Baumschliefer rege zu. Tönt echt laut, aber Naturgeräusche stören mich nie und ich schlafe wie ein Stein.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201417. Jan. 2025 ·
3.2. Aufwachen, warm anziehen (dicke Leggins und Pulloverschichten + Fleeze) um 6 Uhr und Frühstück um 06.30 Uhr. Danach hat es etwas Licht, um noch ein paar Vögel zu suchen. Aber nur ein Bild gelingt. Weissflankenschnäpper / Chin-spot Batis / Batis molitor puella – ein Weibchen.
Das Gepäck ist im Auto und schon bald sind wir auf der Strasse hoch zur Naro Moru Route. Kurz nach dem Dorf ein Vogel und ich hatte geträumt, dass es der Nanyuki Drossling ist…. Doch es ist ein Heuglindrosselhäherling / Rufous Chatterer / Argya r. rubiginosa
Die Strasse geht durch Baumplantagen und Siedlungen. Die meisten Bäume hier sind Exoten, die gepflanzt wurden, um Bau- und Brennholz zu haben. Mount Kenia kommt immer näher und wird immer grösser. Leider drängt uns die Zeit, sonst hätte ich noch oft angehalten…
Am Eingang wartet schon eine Horde Paviane auf uns. Ich sehe sie bei einem Auto, aber nicht als sie auf unseren Minibus kletterten und den hinteren Scheibenwischer abbrachen. Besser als einen der vorderen.
Kolb’s Meerkatzen spazieren und spielen. Die Gruppe der Diademmerkatzen / Blue monkeys ist recht komplex und ich muss immer mal wieder auf die Karte schauen, welche Unterart wo vorkommt. Am Mt. Kenia, Aberdare und Nairobi ist es Cercopithecus mitis kolbi.
Mit den vorbezahlten Tickets und meiner Kenia Identitätskarte geht das Einchecken rasch. Als wir das Tor passierten, erlebte ich das erste Mal, dass sie nach Einwegplastikflaschen fragen. Wir geben sie anstandslos ab und bekamen sie beim Rausfahren wieder. Nun weiter hoch, um Kurven und enge Passagen. Hier stehen herrliche, einheimische Baumarten.
Bei der MET Station treffen wir auf die Gruppe. Sie hatten hier übernachtet. Die Sonne strahlt, dennoch es ist empfindlich kühl. Eine der Teilnehmerin, eine Schweizerin aus Bern, hat heute Geburtstag. Der Koch hat einen Kuchen gebacken und die Führer und Träger singen. Echt schön!
Duncan erhält sich mit einigen der Teilnehmer. Ich höre, wie die Windsituation oben am Berg war und dass sie recht gefroren hatten. Aber zum Glück regnete es nicht auch noch dazu. Leider konnten sie nur die Tour auf auf den Batian unternehmen. Der erfordert kein technisches Kletter, Nelion und Nelion schon. Doch wegen dem Wind war es auch zu riskant.
Wir warten auf Taxi Joseph….. als er dann kommt, frage ich ihn, warum die Verspätung? E-Citizen hat mal wieder nicht funktioniert. Also in Zukunft bestellte und bezahle Dein Ticket am Tag zuvor. Auch ich hatte grade länger als sonst auf Tickets warten müssen. Scheint sie sind überlastet, doch ich war zeitlich gut dran.
Nun teilt sich die Gruppe. 3 fahren mit Taxi Joseph nach Nairobi und 3 mit uns. Wir hörten dann später, dass schon von 2en der Flug wegen Schneegestöber in Europa gestrichen wurde. Auf dem Weg runter finden wir eine Gruppe Defassa Wasserböcke.
Beim Ausgang dauerte etwas, da die Gruppe zum Chogoria Gate rein kam und nun beim Naro Moru Gate raus. Wir müssen nun auch etliche Angaben zu den Teilnehmern hochladen und das wird nun abgestimmt.
Weiter runter geht es, durch Naro Moru und Nanyuki. Nach dem 2. Fluss in Nanyuki soll eine Strasse rechts rein. Die verpassen wir um 100 m und wir wenden. Im The Farm House werden wir willkommen geheissen. Wir bestellen auch gleich unser Mittagessen und gehen dann ins Zimmer. Alles sauber, alles funktioniert und es ist heimelig. Auch Joseph kann hier übernachten.
Das Mittagessen kommt. Wow! So lecker Pommes hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Doch auch der Rest scheckt vorzüglich. Das CH Ehepaar und die eine Deutsche fahren am Nachmittag mit Joseph nach Ol Pejeta. Ich bleibe hier. Schlafen und danach Vögel suchen in Begleitung des Gästehaus Hundes, die jeden auf der Strasse kannte und begrüsste.
Ich wollte erst mit den 3en ins Misty Mountain. Doch die haben sich so unprofessionel bei der Buchung angestellt, dass ich stornierte. Und erst dann konnte sich der Manager bequemen. Zu spät. Ich hatte ein nettes Gästehaus gefunden und da klappte die Vorarbeit tip top. Die Wahl war richtig.
Joseph sagte mal so beiläufig, bevor er losfuhr da ist ein Seidenturako / Hartlaub’s Turako. Ach, von dem habe ich schon Bilder… als ich ihn dann später auf dem Baum fand, konnte ich es nicht lassen.
Die 3 Gäste kamen kurz vor Dunkelheit zurück. Nur eine fror wahrscheinlich ein bisschen, da sie keine Jacke mit hatte. Die Gegend um den Mount Kenia ist kalt…. Das Abendessen schmeckte wieder super.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201417. Jan. 2025 ·
4.1. Das Frühstück kommt prompt. Es lohnt, am Abend vorher zu bestellen. Um 8 Uhr sind alle im Auto und es geht Richtung Samburu. In Isiolo halten wir, um zu Tanken. Wow – einmal eine Tankstelle mit super Toiletten! Wir kommen sehr gut voran und sind schon kurz nach 10 am Eingang. Ich hatte die Tickets für die Kunden vorbezahlt und das zum Glück, denn sie haben die Gebühren ab 1.1.2025 erhöht. Doch sie lassen das gelten. Auch für Kenia Staatsbürger und Autos zahlt man mehr.
Es ist einfach schön, wieder mal im Samburu zu sein und das Büro für ein paar Tage zu vergessen.
Nun geht es zur Sopa Lodge und es ist auch schon Mittagessenszeit.
Bei meinem Zimmer habe ich auch schon Besucher – Fünflinienskink / Five-lined Skink / Trachylepis quinquetaeniniata. Das Weibchen hat die blauen Linien am Schwanz. Das Männchen ist nicht mehr ganz in den Brutfarben
Beim Wasserloch vor der Essterrasse ist immer etwas los. Hier eine Herde Impala
Es hat eine Ecke im Essaal vonwo aus man gut Vögel beobachten kann und sich anlehnen oder abstützen kann, um etwas schärfere Bilder zu bekommen. Der Maronensperling / Chestnut Sparrow / Passer eminibey frisst grade Samen von einer Aerva (Familie Fuschsschwanzgewächse / Amaranthaceae)
Was früher mal Petronia war, ist nun Sahelsteinsperling / Yellow-Spotted Bush-Sparrow / Gymnoris p. pyrgita. Die fanden das Buffet interessant und wussten, dass es Selbstbedienung ist
Pünktlich um 16.00 Uhr geht es auf Pirsch. Das Licht ist super. Ich wünschte mir eine Netzgiraffe vor dem Ololokwe, dem charakteristischen Berg, den man vom Samburu Reservat aus sieht. Doch es kam ein Somalistrauss… passt auch
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201418. Jan. 2025 ·
Joseph hatte in der Lodge die Fühler ausgestreckt und somit will er in die Nähe, wo wir am Morgen Elefanten sahen. Die Autos waren nicht zu übersehen. Grade fährt der Chairman der Kenya Prossional Safari Guide Association aus dem Weg raus und wir können rein fahren. Joseph versucht das Auto immer so gut es geht zwischen den anderen zu positionieren. Viel Platz zum Manövrieren ist nicht. Wir bleiben, bis die Löwinnen mit den Kleinen wegspazieren und es keinen Weg gab in deren Nähe zu bleiben. Ich hoffe, die Kleinen schaffen es, grosse Löwen zu werden.
Erst erblicken wir nur die eine Löwin…. Als wir die Position wechseln können, wird es süss
Da kommt die 2. Löwin, die wir von unserem Standpunkt aus nicht sehen konnten.
Wir können nun die Kleinen sehen. Und nun kommt die Qual der Wahl – welche Fotos soll ich posten?
Die Kleinen spazieren zur anderen Löwin, aber Mutter ruft sie bald wieder zurück
Das Foto drückt so viel aus
Kurz vor Abmarsch
Tschüss Löwen. Es war so schön, dass wir bei Euch sein durften. Das waren intensive 23 Minuten.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201419. Jan. 2025 ·
Weiter geht es und da ich die Doumpalmen mit dem Ewaso Nyiro Fluss liebe, gibt es auch ein Bild
Grevy Zebra Hengst. Er hat sich echt fotogen gezeigt
Da Grevy Zebra Hengst territorial sind und auch in den Trockenzeiten im Territorium bleiben, vergesellschaften sie sich gerne mit Beisa Oryx Antilopen. Mehr Augen sehen mehr…
Samburu ist traumhaft zum Fotografieren, wenn das Licht stimmt. Die rötliche Erde, die Felsen, der Fluss – man kann auslesen Wir sind auf dem Heimweg. Ich sage zu Joseph, halt an. Sonnenuntergang – ach, das ist ja noch keiner meint er…. 18.18 und danach 18.23
Auf der anderen Seite des Autos tummeln sich Geierperlhühner / Vulterine Guineafowls im Abendlicht
18.34, nun findet auch Joseph, dass wir einen schönen Sonnenuntergang genossen hatten. Nun ab in die Lodge
Aber es ist noch nicht vorbei. Auch in der Lodge hat es Beutegreifer wie diesen Tropischen Hausgecko / Hemidactylus mabouia
Und dann die paarenden Ostafrikanischen Hausgeckos / Hemidactylus angulata. Der dicke Schwanz ist nach gewachsen und dicker als normal.
Ein wohlschmeckendes Abendessen und ab ins Bett.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201419. Jan. 2025 ·
5.3. Frühstück um 06.00 Uhr, Losfahrt um 7. Aber noch schnell die Barleria delamerei fotografieren.
Wir sind nur Joseph, das CH Pärchen und ich im Auto. Als erstes gibt es ein Wüstenwarzenschwein bewundern.
Wolfsmilchgewächse / Euphorbiaceae hat es in den verschiedensten Arten. Einige sind winzig und andere gross wie die Euphorbia magnicapsula, die grade toll in Blüte ist. Die Art wird fast so gross wie die bekanntere Kandelabereuphorbie. Einige haben einen Saft, der die Haut veräzen kann. Also immer vorsicht. In Afrika gibt es keine einheimische echten Kakteen, aber unendlich viele Sukkulentenarten. Kakteen wurden eingeführt und vor allem Feigenkakteen sind zu einem Problem geworden. Sie sind kaum zerstörbar – ein kleines Teilchen, etwas Wasser und schon ist eine neue am Wachsen.
Brillentaube / African mourning Dove / Streptopelia decipiens perspicellata auf einem Salvadore persica / Toothbrush bush
Man kann ja nicht im Samburu sein, ohne ein Gerenuk zu fotografieren
Nun kommen die Elefanten dran. Sie sind auf direktem Weg zum Fluss.
Das ist kein Drohen, sondern die Ohren bewegen sich zur Kühlung. Samburu Elefanten sind mit seltenen Ausnahmen sehr ruhig und gelassen, auch wenn sie nah am Auto sind. Manchmal findet man Elefanten ohne Stosszaehne. Fressen im Gehen, immer wieder wird etwas ins Maul schieben
Der Fluss ist erreicht. Also den Magen mit Wasser füllen und duschen
Weisskehlspint / White-throated Bee-eater – ich mag solche Kamera Spiele
Genug getrunken und sich bespritzt. Leider im Hintergrund die nicht grade attraktive Mauer der Ashnil Lodge
Auch Kleintierchen gibt es – Dickkopffalter / Olive Haired or Borbo Swift / Borbo borbonica
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201419. Jan. 2025 ·
Schabrackenschakale sind die nächsten, die es zu beobachten gibt. Einer geht ins hohe Gras, nimmt einen Satz und dann sieht man nur noch den Schwanz der Ratte. Dann haben auch die Schakale Durst. Wer das Wasserloch gegraben hat, weiss ich nicht.
Die Beisa Oryx mit abgebrochenem Horn hat wohl auch Durst
Und drum hat es hier einen Galeriewald mit hohen Bäumen, so dass die Elefanten gut drunter passen und Schatten finden
Nun haben auch wir Durst und fahren zum Elephant Bedroom in der Nähe. Toll so am Fluss zu sitzen und eine kühle Soda zu trinken. Der Wächter warnt uns, dass wir eventuell umziehen müssten, denn einer der hier ansässigen Elefantenbullen spaziert und frisst in der Nähe. Doch er kommt nicht.
Sie sind einfach toll……
Es bleibt noch etwas Zeit vor dem Mittagessen. Also ein paar Pflanzen verewigen. Ipomoea obscura aus der Windenfamilie
Wüstenrose, Familie Hundsgiftgewächse. Im Reservat hat es einige, die mit ihrem Rosa den Blick einfangen. Das Grundstück der Sopa Samburu Lodge hat einige tolle, einheimische Pflanzen.
Nochmals eine Winde. Doch diese ist keine Kletterpflanze, sondern ein knorriger Busch – Ipomoea cicatricosa
Immer noch vor dem Mittagessen – Wasserloch von der Essterrasse aus – leider recht viel Gegenlicht, aber etliches ist los hier
Anubis Paviane am Wasserloch – mehr im Video Clip
Die Strohwitwe / Straw-tailed Whydah hat ihren langen Schwanz schon abgeworfen und sieht bald aus wie ein Spatz
Die Wüstenwarzenschweine sind an der Reihe. Erst wird getrunken und dann platscht man einfach ins Wasser und das nicht nur 1x
Sopa Lodge ist eine meiner beiden Lieblingslodgen. Die Zimmer sind gut, es hat Tiere, tolle Vogelarten, Pflanzen, gutes Essen, netter Service. Der einzige Nachteil, sie liegt nicht am Fluss, wo die teureren Unterkünfte sind.
Man kennt sie mit dem orangen Kopf. Wenn es aber nicht Paarungszeit ist, sparen sie die Energie für die tollen Farben und werden blass. Das ist ein Männchen. Kenya Red-headed Rock Agama / Agama lionotus / wohl Einsiedleragame
Der neue Deutsche Name ist Fleckstirnweber, früher Schuppenköpfchen / Speckle-fronted Weaver / Sporopipes frontalis emini
Die Wüstenwarzenschweine haben am Wasserloch noch mehr Gesellschaft bekommen. Geierperlhuhn und Kappengeier / Hooded Vulture
Mittagessen, lesen und schlafen. Ich fahre nicht mit auf die Nachmittagspirsch, sondern pirsche im Grundstück.
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BushtruckersThemenstarter1'580 Beiträge · seit 201422. Jan. 2025 ·
So um 15.00 Uhr bin ich wieder auf den Beinen und etwas fitter. Als erstes beobachte ich 2 ungestreifte Borstenhörnchen beim Buddeln nach Futter. Die fressen so ungefähr alles, was in der Erde gefunden werden kann, egal ob pflanzlich oder tierisch. Das hintere ist das Männchen….
Etwas, das ich noch nie beobachtet hatte. Ein Schwarzkappenweber / Black-capped social Weaver / Pseudonigrita cabanisi fliegt zum Hörnchen hin und pickt auf, was da so weg fliegt beim Buddeln. Schlauer Vogel!
Ich lungere auf meiner Terrasse und langweilig ist es auch da nicht. Ein Däumlingsschnäpper / Pygmy Batis / Batis perkeo, ein Männchen schaut vorbei. Zum Vergleich auch das Weibchen, das ich später fand, die auf einem Grewia Busch, der in der Lindenfamilie ist, sitzt.
Ein buntes, recht grosses Insekt fliegt in den Busch. MMHH, als es still sitzt, kann ich es als Blasenkäfer / Blister Beetle erkennen. Doch das Rot sieht man nur im Flug. Ihre Verteidigung ist ein Sekret, das auf der Haut Blasen verursacht. In der Familie Meloidae sind 7.500 Arten weltweit. Ein 2. Käfer kommt und es gibt ein kurzes Gerangel.
Dann fliegt ein Pärchen Von der Deckens Toko / Von der Deckens Hornbill an, hier das Männchen.
Und weil er so süss ist, nochmals ein Bild. Maronensperling / Chestnut Sparrow.
Die wuseln ständig rum auf der Suche nach Insekten. Somalirussmeise / Somali Tit, Acacia Tit, Northern Grey Tit / Melaniparus thruppi barakae. Sie lebt dort, wo es Akazien hat. Man achte auf die nicht so ganz freundlichen Dornen dieser Akazienart. Mal drin verfangen, kommt man nicht so schnell wieder los. Senegal Akazie / Vachellia senegal
Es hätte noch einiges zu Fotografieren, aber meine Batterie ist mal wieder leer. Ich muss Geduld haben, bis hoffentlich eine Originalbatterie mit Freunden nach Kenia kommt. Hier bekommen wir nur gefälschte Kopien.
Für den Sonnenuntergang reicht es…. 18.31
Die Gäste kommen von der Pirsch zurück und als sie die Lodge betreten, haben sie WIFI und sie kommen die Mitteilung, das der Lufthansa Flug wegen Schneegestöber gestrichen ist. Der angebotene Ersatzflug ist unzumutbar – nachts mit 2 Zwischenlandungen. Nun übt sie auf dem Handy – ist aber sehr gut darin! Etwas, das ich lieber mit Computer mache. Beim Abendessen diskutieren wir und sie buchen einen Flug einen Tag später. Das heisst, wir können es morgen gemütlich nehmen. Nochmals pirschen und dann im Hotel bei mir in der Nähe übernachten. Auch die anderen, die direkt vom Berg nach Nairobi fuhren, blieben z.T. in Nairobi aus dem gleichen Grund hängen.
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6.1. Die 3. Teilnehmerin hat einen Transfer und Flug nach Nairobi gebucht. Was in der jetzigen Situation für alle besser ist. Zudem ist heute Schulanfang und wieder Arbeitsbeginn für viele, was sehr viel Verkehr bedeutet.
Ein Pärchen Kirk’s Dik-diks / Madoqua kirkii sind schon auf den Beinen, als ich nach dem Frühstück aufs Zimmer ging.
Die Fächerborstenraben / Fan-tailed Raven sind ständig in der Lodge und mit ihren verschiedenen Tönen, hört man sie auch ständig
Das CH Pärchen ist auch an bunten Vögeln interessiert. Leider hat sich die Kamera nicht ins Reisegepäck begeben und so beobachten sie mit dem guten Fernglas. Flammenbartvogel / Red-and-yellow Barbet / Trachyphonus e. erythrocephalus mit eine Grewia Beere auf einer Commiphore. Schade, es war etwas zu weit weg.
Hübsch sitzt er, der Einfarbschlangenadler / Brown Snake-Eagle
Wenn Rotbauchpapageien / Red-bellied Parrots / Poicephalus r. rufiventris die Schau liefern…. Papageien sind die einzigen, die ihren Schnabel aktiv zur Fortbewegung, respektive Klettern benutzen.
Der Dornbuschweber / Donaldson-Smith's Sparrow-Weaver / Plocepasser donaldsoni ist einer der gesuchten Vogelarten im Samburu. Er kommt nur im nördlicheren Kenia, SW Äthiopien und ganz im Süden von Somalia vor.
Der Scharlachspint / Northern Carmine Bee-eater ist sicherlich einer der Prachtvögel. Dies ist meine erste Sichtung in Samburu, ich kenne ihn von anderen Orten. Sie ziehen innerhalb von Afrika.
Wüstenwarzenschweine nochmals. Diesmal in der Morgensonne und vor einem der charakteristischen Hügeln. Man sieht auch gut, dass die Warze anders ist, wie beim gewohnten Warzenschwein. Sie sind waren mal Unterarten, sind nun aber 2 Arten.
Ein Gerenuk Weibchen, wie auch ein Grevy Zebra wollen sich von uns verabschieden.
Es geht aus dem Tor raus, durch Archer’s Post und dann schlafe ich bis fast Nanyuki. Im Farm House holen wir mein vergessenes Tuch ab und nutzen es auch gleich für einen Toilettenbesuch. Dann weiter bis (ich schlafe wieder – scheint ich habe die Schlafkrankheit…) bis wir bei einem Souvenirgeschäft unser gepacktes Mittagessen verspeisen.
Dann zum Naivash Supermarkt bei mir und dann bringen wir die beiden Schweizer ins Theta Hotel. Morgen bringt sie der Taxi Joseph zum Flug, der hoffentlich auch abfliegen wird.
Nun bin ich schon wieder etliche Tage zu hause. Es ist recht warm und staubig. Doch die Katzen und Hunde freuen sich, dass ich wieder da bin.
Meine naechste Tour ist ab Mitte Juni. Davor bastle ich weiter an der Webseite - erstmal sollen die Vogelseiten mehr werden.
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
und danke für den tollen Bericht über eine Ecke Kenyas, die bei mir noch auf der ToDo-Liste steht... Bekommst Du denn schon einen neuen Akku für die Kamera oder soll ich einen zu Chris bringen?