Hallo,
wir sind heute leider wieder zurück aus Bostwana und Caprivi.
Ich wollte euch einen kurzen Bericht geben:
CKGR Ende Februar: bis auf ein kurzes Stück zw. Pokoje und Passarge V. (wir sind umgekehrt) waren alle Pads trocken und super zu befahren. Wir hatten so gut wie keinen Regen und es gab sehr viele Tiere. Leider auch auf den Campsites, da hatten wir mit vielen Ameisen zu kämpfen (Spray oder Pulver wäre eine Hilfe gewesen).
Khumaga: Leider überhaupt keine Tiere - wir sind schon 1 Tag früher als geplant ausgereist. Bei der Ausfahrt hatten wir dann doch noch Glück und haben Wildhunde gesehen.
Maun: hier hat es ordentlich geregnet. Waren aber nur 1 Nacht da um Diesel nachzutanken und einzukaufen.
Nxai Pan: massenhaft Zebras. 1 toller Tag und ein schöner ruhigen Abend. Nachts hat es geschüttet und der gesamte Zeltplatz glich einem See (10-15 cm) (absoluter Vorteil das Dachzelt 🙂 ) Am nächsten Tag standen alle Pads unter Wasser und es gab fast keine Möglichkeiten auf Pirschfahrten.
Chobe Ihaha: die Pads am Fluss sind nicht zu befahren, der Fluss ist immer noch im Steigen begriffen. machte aber nix, es gab so viele Tiere, wie noch nie: Elefanten mit gaaaanz vielen Winzlingen, Giraffen, Büffel, Impalas..... Es war eine Freude.
Bum Hill Camp/Caprivi: sehr schön und sehr sauber. Exclusive Campsites mit Plattform - zu empfehlen. Für 1 Übernachtung richtig toll.
Popa Falls: das Camp stand schon wieder teilweise unter Wasser, campen war noch möglich, allerdings kein Licht, kein Strom. Wasser steigt zusehends - Camp wird auch nicht mehr so gepflegt, wie früher.
Unterwegs haben wir wenige bis keine Camper getroffen. Botswana hat im Gegengsatz zu Namibia nicht so viel Regen abbekommen. In Namibia regnet es täglich. Gestern habe ich mit Leuten gesprochen, die aus Etosha kamen: angeblich sind nur die Hauptpads zu befahren (Verbindung zw. den Camps), keine Elefanten weit und breit, dafür allerdings Löwen, wie gewohnt.
In Windhoek regnet es täglich; am Donnerstag waren einige Straßen (in der Nähe von Joe´s Beerhouse) wegen Überflutung gesperrt. Um Windhok laufen sämtliche größere und kleinere Reviere. Seit 40 Jahren soll es nicht mehr so viel geregnet haben. Lt. Einheimischer soll es auch weitere Regenfälle bis in den April geben.
Das war es ganz kurz als Überblick.
Grüße
Jambotessy
wir sind heute leider wieder zurück aus Bostwana und Caprivi.
Ich wollte euch einen kurzen Bericht geben:
CKGR Ende Februar: bis auf ein kurzes Stück zw. Pokoje und Passarge V. (wir sind umgekehrt) waren alle Pads trocken und super zu befahren. Wir hatten so gut wie keinen Regen und es gab sehr viele Tiere. Leider auch auf den Campsites, da hatten wir mit vielen Ameisen zu kämpfen (Spray oder Pulver wäre eine Hilfe gewesen).
Khumaga: Leider überhaupt keine Tiere - wir sind schon 1 Tag früher als geplant ausgereist. Bei der Ausfahrt hatten wir dann doch noch Glück und haben Wildhunde gesehen.
Maun: hier hat es ordentlich geregnet. Waren aber nur 1 Nacht da um Diesel nachzutanken und einzukaufen.
Nxai Pan: massenhaft Zebras. 1 toller Tag und ein schöner ruhigen Abend. Nachts hat es geschüttet und der gesamte Zeltplatz glich einem See (10-15 cm) (absoluter Vorteil das Dachzelt 🙂 ) Am nächsten Tag standen alle Pads unter Wasser und es gab fast keine Möglichkeiten auf Pirschfahrten.
Chobe Ihaha: die Pads am Fluss sind nicht zu befahren, der Fluss ist immer noch im Steigen begriffen. machte aber nix, es gab so viele Tiere, wie noch nie: Elefanten mit gaaaanz vielen Winzlingen, Giraffen, Büffel, Impalas..... Es war eine Freude.
Bum Hill Camp/Caprivi: sehr schön und sehr sauber. Exclusive Campsites mit Plattform - zu empfehlen. Für 1 Übernachtung richtig toll.
Popa Falls: das Camp stand schon wieder teilweise unter Wasser, campen war noch möglich, allerdings kein Licht, kein Strom. Wasser steigt zusehends - Camp wird auch nicht mehr so gepflegt, wie früher.
Unterwegs haben wir wenige bis keine Camper getroffen. Botswana hat im Gegengsatz zu Namibia nicht so viel Regen abbekommen. In Namibia regnet es täglich. Gestern habe ich mit Leuten gesprochen, die aus Etosha kamen: angeblich sind nur die Hauptpads zu befahren (Verbindung zw. den Camps), keine Elefanten weit und breit, dafür allerdings Löwen, wie gewohnt.
In Windhoek regnet es täglich; am Donnerstag waren einige Straßen (in der Nähe von Joe´s Beerhouse) wegen Überflutung gesperrt. Um Windhok laufen sämtliche größere und kleinere Reviere. Seit 40 Jahren soll es nicht mehr so viel geregnet haben. Lt. Einheimischer soll es auch weitere Regenfälle bis in den April geben.
Das war es ganz kurz als Überblick.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)