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Reisebericht · namibia-forum.ch

Traumreise Namibia & KTP 2020

von Daxiang · Selbstfahrer · 54 Teile

Über diesen Reisebericht

Weil unsere für den 11. Mai 2020 geplante Reise durch Namibia und den Kgalagadi Transfrontier Park wegen Corona ins nächste Jahr verschoben werden muss, lassen wir sie stattdessen virtuell aus Fotos und Erinnerungen früherer Reisen entstehen – Tag für Tag erzählt, wie sie eigentlich hätte ablaufen sollen. Wir sind zu zweit und fahren zum ersten Mal selbst mit einem gemieteten Toyota Fortuner 4x4.

Über die südliche Kalahari geht es an den Grenzposten Mata-Mata in den Kgalagadi Transfrontier Park, wo wir mehrere Tage lang ein Löwenmännchen bei der lautstarken Balz um eine Löwin, eine jagende Gepardin mit vier Jungen und mehrfach Leoparden erleben. Im Etosha-Nationalpark ziehen an den Wasserlöchern Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden vorbei, dazu eine Begegnung mit einer Zebraschlange direkt am Lodgetor.

Der letzte Teil der Reise führt nach Okonjima: Mit einem AfriCat-Guide verfolgen wir mehrfach besenderte Leoparden, sehen einen Kampf zweier brauner Hyänen und finden nachts, gemeinsam mit dem Pangolin Project, ein Schuppentier vor seinem Bau.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 123. Apr. 2020

Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo Zusammen,

nachdem wir die letzten 12 Namibiatouren als „The three lovely ladies“ unterwegs waren, hatten wir für die Tour 2020 einige Veränderungen eingeplant. Statt wie gewohnt im April bzw. September/Oktober on Tour zu gehen, hatten wir uns diesmal für Mai/Juni entschieden. Als frisch getrautes Paar wollten wir uns außerdem das erste Mal als Selbstfahrer versuchen. Bei der Reiseroute blieben wir beim altbewährten Muster mit unseren Lieblingsdestinationen Farm Teufelsbach, KTP, Etosha und Okonjima. Voller Vorfreude nahmen wir kaum Notiz von den ersten Meldungen über eine neue Viruserkrankung in China. Dass das Corona-Virus schon bald die ganze Welt verändern würde, damit rechneten zu diesem Zeitpunkt wohl die Wenigsten. Anfang März kamen dann die ersten Bedenken ob denn unsere Zukunftspläne für die kommenden Wochen noch uneingeschränkt realisierbar sind. Meine Befürchtung, dass das Standesamt womöglich einen Drive-in- Schalter für Trauungen einrichtet, wurde zuerst noch als Witz aufgefasst. Spätestens mit Einführung des Kontaktverbots hat uns dann die Realität eingeholt. Mittlerweile haben wir uns getraut und uns den Tag nicht vom sch…Virus vermiesen lassen. Unsere für den 11. Mai geplante Namibia-Tour mussten wir allerdings schweren Herzens ins nächste Jahr verschieben – aber auch hier lassen wir uns von Corona nicht unterkriegen. Wir haben bei all unseren Reisen in unser Traumland so viele schöne Erinnerungen und Fotos gesammelt, das es für eine weitere Reise – wenn auch nur virtuell – reicht. Frei nach Pippi Langstrumpf „Wir machen uns die Welt - Widdewidde wie sie uns gefällt“ starten wir planmäßig am 11. Mai zu unserer „Traumreise durch Namibia und den KTP.

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Wer uns begleiten will, ist herzlich eingeladen!


Bis dahin bleibt gesund und lasst euch nicht unterkriegen!

Liebe Grüße
Silke & Konni

Teil 224. Apr. 2020

Hallo Zusammen,

damit der Bericht nicht schon 100 Seiten hat, bevor er überhaupt losgeht, haben wir uns entschlossen uns nicht bei Jedem einzel für die Glückwünsche zu bedanken. Deshalb hier für alle Gratulanten

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Auf Wunsch einer einzelnen Person (Gabi-Muc) gibt es auch noch ein paar Hochzeitsbilder.

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Liebe Grüße
Silke & Konni

Teil 311. Mai 2020

11.05.20 Namibia wir kommen!
Ohne Corona hätte alles so schön sein können! Wir wären heute Nachmittag mit dem Taxi zum Flughafen gefahren, hätten nach dem Einchecken noch eine Kleinigkeit gegessen und getrunken

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und wären dann pünktlich zur Boarding Time am Gate gewesen.

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Mittlerweile säßen wir im Air Namibia Flieger.

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Stattdessen sitzen wir zuhause und begeben uns mit Gin & Tonic ins Reich der Träume.

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LG Konni

Teil 412. Mai 2020

12.05.20 Teufelsbach
Pünktlich um 6:30 Uhr landen wir auf dem Hosea Kutako Airport in Windhoek, wo wir schon von Irmela & Bruno erwartet werden.

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Nach einer herzlichen Begrüßung fahren wir zu Desert Car Hire und übernehmen unser Fahrzeug (Toyota Fortuner automatic 4x4). Bei der anschließenden Fahrt nach Teufelsbach kann sich Silke schon mal als Fahrer an den Linksverkehr gewöhnen - bisher war sie auf öffentlichen Straßen in Namibia ja nur als Beifahrer unterwegs. Auf Teufelsbach angekommen, erwarten uns nicht nur die Hunde,

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sondern auch eine grüne Gottesanbeterin.

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Nachdem wir beim obligatorischen Sektfrühstück

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alle Neuigkeiten ausgetauscht haben, relaxen wir ein wenig und packen unser Gepäck um. Anschließend fahren wir noch kurz nach Okahandjia um uns mit Getränken, Billtong und Co für unsere Tour durch den KTP einzudecken. Dann wird es auch schon höchste Zeit für eine kleine Farmrundfahrt. „The same procedure as every year“ düst Silke natürlich im Quad vorne weg

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und wir fahren im Auto hinterher. Während der Tour entdecken wir u.a. Kudus,

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Steinböckchen,

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Giraffen

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und Nguni Rinder.

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Nach unserem ersten Sundowner unserer Traumreise 2020 fahren wir zum Farmhaus zurück. Nach dem Abendessen unterhalten wir uns noch ein wenig und fallen dann todmüde ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 513. Mai 2020

13.05.20 Teufelsbach - Kalahari Red Dunes Lodge
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und starten zu unserer Traumtour 2020. Auf der Fahrt via Rehoboth und Kalkrand zur Kalahari Red Dunes Lodge entdecken wir u.a. einen Raubadler im Flug

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und einen Felsenbussard.

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Nach knapp 300 km erreichen wir die Lodge

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und werden nach einem Begrüßungsdrink zu unserem Chalet gebracht.

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Nach einer erfrischenden Dusche machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und lassen die Seele baumeln.

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Bei einem Gin Tonic genießen wir den Sundowner und gehen anschließend zum Abendessen ins Restaurant. Mit einem Absacker lassen wir den Abend ausklingen.

Gute Nacht!

Teil 614. Mai 2020

14.05.20 Kalahari Red Dune Lodge - Kalahari Game Lodge
Nach dem Frühstück fahren wir via Stampriet nach Gochas. Nach einem Tankstopp gönnen wir uns hier eine kleine Pause im Garten des Stoney's Country Hotels. Auf der Weiterfahrt zur Kalahari Game Lodge entdecken wir mehrere Pantherschildkröten,

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Erdmännchen,
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gelbe Spinnenpflanzen,

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Indigopflanzen

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und Sternschildkröten.

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In der Lodge angekommen,

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werden wir mit einem kühlen Getränk begrüßt und anschließen zu unserem Chalet gebracht.

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Bei einem Cappuccino gönnen wir uns eine kleine Pause auf unserer Terrasse. Viel Zeit zum Relaxen haben wir allerdings nicht, denn wir haben uns für 14:30 Uhr zu einem privaten Scenic Natur Drive angemeldet.

Fortsetzung folgt!

Teil 714. Mai 2020

14.05.20 Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)
Bei der gut 2,5stündigen Tour durchs Lion-Reserve sehen wir u.a. Schwarzkopfreiher,

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eine Weißgesichtseule,

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Löwen,

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Fleckenuhus mit Küken

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und Giraffen

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Zum Abschluss schauen wir noch mal bei den Löwen vorbei

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und fahren dann zur Lodge zurück. Anschließend genießen wir die Zeit bis zum Abendessen mit einem Gin Tonic auf unserer Terrasse und beobachten dabei ein paar übermütige Springböcke.

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Nach dem Abendessen laufen wir zu unserem Chalet zurück und fallen bald ins Reich der Träume (eigentlich sind wir da ja seit dem 11.05. in einer Dauerschleife).

Gute Nacht!

Teil 815. Mai 2020

15.05.20 Kalahari Game Lodge – Rooiputs Lodge
Nach dem Frühstück verlassen die Kalahari Game Lodge und fahren zum Parkeingang Mata-Mata. Beim Grenzposten melden wir uns zuerst in Namibia ab und gehen dann auf die Südafrikanische Seite zur Anmeldung in den Kgalagadi Transfrontier Park. Nachdem wir dann auch noch Luft aus den Reifen gelassen haben, starten wir zu unserer fünften Tour durch den KTP. Die Fahrt zu unserer heutigen Unterkunft verbinden wir gleich mit einer Pirschfahrt durch das Auob-Tal. Auf dem ersten Teilstück entdecken wir u.a. Gleitaare,

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Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Steinböckchen,

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Löwen (bei Urikaruus),

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Leopardin „Mofhenyi“ (bei Batulama),

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Kaptriele,

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Felsenfalken,

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Zwergfalken,

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eine Schlankmanguste,

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Springböcke,

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Erdmännchen,

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Giraffen

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und einen Milchuhu.

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Bei einer Pause auf der Picnic Site beim Auchterlonie Museum

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leisten uns Kalahari-Heckensänger

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und eine Fuchsmanguste

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Gesellschaft. Schöne Farbtupfer bilden die blühenden Kalahariveilchen.

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Fortsetzung folgt!

Teil 915. Mai 2020

15.05.20 Kalahari Game Lodge – Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Nach der Pause in Auchterlonie verlassen wir das Auobtal und gelangen über die südliche Dünenstraße zum Nossobtal. Dabei begegnen uns u.a. Oryx,

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Brant´s Pfeifratten,

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Steinböckchen

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und Riesentrappen.

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Bei Kij Kij werden wir schon von Löwen erwartet.

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Nachdem wir sie eine Zeit lang beobachtet haben, fahren wir weiter zur Rooiputs Lodge. Dabei entdecken wir Wiedehopfe,

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einen Lannerfalken

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und Gepard „Ekon“ mit Springbockriss.

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In der Lodge werden wir nicht nur von den Angestellten, sondern auch von Schleiereulerich „Harry“ begrüßt.

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Wir beziehen erst einmal unser Chalet und gönnen uns eine kurze Pause. Anschließend machen wir uns nochmal auf den Weg nach Kij Kij um nach den Löwen zu schauen. Dabei entdecken wir einen Kapfuchs,

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einen Lannerfalken

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und schließlich auch die Löwen, die sich mittlerweile auf die Düne zurückgezogen haben.

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Auf dem Rückweg zur Lodge nehmen wir die „Rooiputs-Pad“ oberhalb des Hauptweges und werden mit einer Brownie-Sichtung belohnt.

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Nachdem wir die Hyäne mit ihren zwei Kids längere Zeit beobachtet haben, wird es höchste Zeit für den Rückweg. Im letzten Licht entdecken wir dabei noch eine Wildkatze

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und einen Fleckenuhu.

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Zurück in der Lodge gibt es erst einmal eine erfrischende Dusche und dann gönnen wir uns einen Gin Tonic an der Bar.

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Nach dem Essen lassen wir noch einmal den Tag Revue passieren und gehen dann satt, müde und zufrieden ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 1016. Mai 2020

16.05.20 Rooiputs Lodge
Nach dem Frühstück starten wir um 7 Uhr zu einer ausgiebigen Pirschfahrt durch das Nossob Tal. Weit kommen wir nicht, denn gleich beim Rooiputs Wasserloch entdecken wir eine Löwin, die provokativ an einer großen Springbockherde vorbei läuft.

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Die Löwin zeigt keinerlei Interesse an den Hornträgern und so fahren wir zuerst einmal Richtung Twee Rivieren. Dabei entdecken wir zuerst eine Schleiereule

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und wenig später Leopard „Botshelo“.

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Wir beobachten ihn, wie er zuerst vor uns über die Pad läuft und dann eine Anhöhe erklimmt. Dabei schaut er ganz interessiert in ein paar kleinere Höhlen herein. Kurz nachdem er auf der Anhöhe ist, kommen aus einer dieser Höhlen zwei Stachelschweine heraus.

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Nachdem zuerst die Stachelschweine und dann auch der Leopard verschwunden sind, drehen wir um. Auf dem Weg nach Kij Kij entdecken wir u.a. Weißflügeltrappen,

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Raubadler,

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eine Wildkatze,

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eine Tüpfelhyäne,

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einen Kapfuchs,

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Gleitaare,

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Trauerdrongos,

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blühende Wüstenrosen

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Erdmännchen

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und Strauße. In der Paarungszeit haben die Hähne knallrote Schnäbel und Beine. Als so ein Prachtexemplar direkt neben uns an der Pad nach Steinen pickt, nutzen wir die Gelegenheit und schauen ihn etwas genauer an.

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Bald jedoch erweckt das Brüllen eines Löwen unsere Aufmerksamkeit und wir fahren weiter.

Fortsetzung folgt!

Teil 1116. Mai 2020

16.05.20 Rooiputs Lodge (Fortsetzung)
Kurz hinter Kij Kij sehen wir zuerst ein Zwergfalkenpaar in einem Kameldornbaum

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und dann ein Löwenmännchen, dass sich fast die Seele aus dem Leib brüllt.

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Roaring Lion ↗



Nachdem wir den König der Tiere noch einige Zeit beim kräftezehrenden „Roaring“ beobachtet haben, fahren wir weiter Richtung Melkvlei. Kurze Zeit später entdecken wir Gepardin „Corinne“ mit ihren 4 Jungen.

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Corinne & Kids ↗



Die Fünf sind gerade beim Frühstück und verspeisen einen Springbock. Nachdem wir ihnen eine Zeit lang beim Fressen zugeschaut haben, setzten wir unsere Fahrt fort. Unterwegs lichten wir noch Rothalsfalke,

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Fiscalwürger,

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eine Pantherschildkröte,

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sowie eine Maulwurfsnatter (Mole Snake) ab

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und machen dann erstmal eine Pause auf der Melkvlei Picnic Site. Vorbei an Geparden,

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Schabrackenschakal

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und einer Höhlenweihe (African Harrier Hawk)

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geht es zum Löwen zurück, der mittlerweile Besuch bekommen hat. Eine Löwin hat sein Rufen erhört und als wir ankommen, beenden sie gerade einen Paarungsakt.

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Wir haben Zeit und warten bis sie wieder aktiv werden.

Lion in Love ↗



Danach lassen wir die Beiden alleine und fahren langsam zur Rooiputs Lodge zurück. Auf dem Rückweg entdecken wir u.a. noch Red Hartebeester,

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Rotbauchwürger,

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blühende Teufelskrallen

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und einen Fleckenuhu.

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Pünktlich zum Sundowner sind wir zurück und genießen das tolle Farbspiel am Himmel mit einem Gin Tonic.

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Nach einer erfrischenden Dusche geht es zum Abendessen. Bei Wein & Bier lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Nachdem wir uns bei der Sichtungsfee mit einem Bestechungswilli für den tollen Tag bedankt haben, fallen wir todmüde ins Bett und träumen uns weiter durch unserer Traumtour.

Gute Nacht!

Teil 1217. Mai 2020

17.05.20 Rooiputs Lodge
Auch heute sind wir gegen 7 Uhr abfahrbereit. Auf dem Weg Richtung Kij Kij entdecken wir Gepardin „Corinne“ mit ihren 4 Kids, die sich mit Stretch-Übungen auf die Jagd vorbereiten.

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Weit und breit ist aber keine geeignete Beute zu sehen. In der Hoffnung, dass wir vielleicht Leopard „Botshelo“ entdecken, drehen wir um und fahren in Richtung Twee Revieren weiter. Statt der Katze sehen wir am Wasserloch Leeuwdril einen Schwarzkopfreiher

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und kurze Zeit später läuft uns ein Honigdachs

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über den Weg. Wir beobachten ihn bis er im Gebüsch verschwindet und fahren dann zu der Gepardenfamilie zurück.

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Wir haben Glück, denn nicht nur die 5 Katzen sind da, sondern mittlerweile auch geeignete Beute in Form einer Springbockherde.

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Plötzlich setzt sich Corinne in Bewegung und uns wird kurz die Sicht durch ein anderes Auto versperrt. Als Corinne wieder hinter dem Auto auftaucht, ist die Jagd schon beendet.

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Kill ↗



Den Abtransport der Beute überlässt Corinne ihren Kids. Nachdem die Vier den Springbock unter einen Baum gezerrt haben, ruhen sie sich erst einmal aus und wir fahren weiter. Auf dem Weg nach Melkvlei entdecken wir u.a. Singhabichte,

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einen Kapfuchs,

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eine Kapkobra,

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Wiedehopfe,

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einen Sekretär,

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eine Pantherschildkröte,

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Felsenfalken

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und Fleckenflughühner.

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Auf der Melkvlei Picnic Site machen wir unsere Mittagspause und lassen das bisher erlebte erst einmal sacken.

Fortsetzung folgt!

Teil 1318. Mai 2020

17.05.20 Rooiputs Lodge (Fortsetzung)

Nach der Mittagspause an der Melkvlei Picnic Site fahren wir langsam Richtung Rooiputs zurück. Unterwegs sehen wir u.a. Erdmännchen,

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Erdhörnchen,

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einen Kampfadler,

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Oryx,

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Namaflughühner,

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einen Fleckenuhu,

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Strauße und

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Gnus.

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Die Bewölkung und der Wind nehmen immer mehr zu und als wir einen Gepard entdecken, ist dieser „ not amused“ das er durch einen Sandsturm

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und dann durch einen Gewitterregen gestört wird.

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Nachdem sich der Gepard zurückgezogen hat, fahren wir weiter zur Lodge. Unterwegs klärt der Himmel langsam auf und am Himmel erscheint ein schöner Regenbogen.

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Zurück in der Lodge gibt es erst einen Sundowner Gin Tonic und dann geht es zum Abendessen. Mit einem Sekt stoßen wir nicht nur auf unsere heutigen Sichtungen an, sondern auch darauf, dass wir heute schon seit einem Monat verheiratet sind. Glücklich und zufrieden gehen wir bald ins Bett.


Gute Nacht!

Teil 1418. Mai 2020

18.05.20 Rooiputs Lodge – Nossob Rest Camp
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren weiter zu unserer nächsten Unterkunft im Nossob Rest Camp. Auf dem Weg nach Melkvlei entdecken wir u.a. eine Wildkatze,

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Löffelhunde,

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drei Geparde mit Gnuriss

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und eine Schakalmutter mit ihren Welpen.

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Bei einer Pause in Melkvlei leisten uns Maskenbülbüls,

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Rotstirnbartvögel,

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Streifenmäuse,

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Rotschulter-Glanzstare,

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Skinke

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und Schnurrbärtchen

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Gesellschaft. Bei der Weiterfahrt nach Dikbaardskolk beobachten wir einen Felsenbussard,

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Singhabichte,

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eine weitere Wildkatze,

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eine Fuchsmanguste,

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Oryx,

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Red Hartebeester,

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eine badende Tüpfelhyäne (bei Jan se Draai),

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Zwergfalken,

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ein Milchuhu

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und ein African Jacana in einer Pfütze.

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Am Picknickplatz Dikbaardskolk verzehren wir den Inhalt unserer Lunchpakete und fahren dann weiter nach Nossob.

Fortsetzung folgt!

Teil 1519. Mai 2020

18.05.20 Rooiputs Lodge – Nossob Rest Camp (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Nossob entdecken wir eine Kapkobra, die gerade einen Vogel verspeist,

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Kronenkiebitze,

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blühende Morgensterne,

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Gnus,

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eine Kalahari-Sandrennnatter,

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Kalahari-Baumskinke

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und Erdhörnchen.

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Nachdem wir uns im Nossob Rest Camp angemeldet haben, besorgen wir uns im Shop noch Feuerholz & Co. und beziehen dann eines der River Front Chalets.

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Nach einer Erfrischungspause, erkunden wir noch etwas die Gegend um Nossob und beobachten dabei Springböcke,

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sowie, bei Cubitje Quap, Ohrengeier und Gaukler.

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Zurück im Camp, bereiten wir alles für unser erstes Braai der Tour vor und dann wird es auch schon höchste Zeit für unseren Sundowner.

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Bei einem Gin Tonic genießen wir das einsetzende Konzert der Barking Geckos, sowie ein tolles Farbenspiel am Himmel. Ein paar Schakale

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sorgen dabei für das Rahmenprogramm. Nach dem Essen bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und gehen dann schon bald ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 1619. Mai 2020

19.05.20 Nossob Rest Camp
Schon vor Sonnenaufgang setzte ich mich mit einer Tasse Kaffee auf unsere Terrasse. Als ich in der Ferne eine Bewegung wahrnehme, denke ich zuerst an die Schakale von gestern Abend. Beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die Gestalt als Braune Hyäne.

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Für ein gescheites Foto ist es leider noch zu dunkel und das Zottelvieh zu weit entfernt.

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Gegen 7 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Polentswa und entdecken dabei Gnus, Erdschmätzer,

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Rotschnabelenten,

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Kaptriele,

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einen Schwarzkopf-Schlangenadler

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und eine Kapkobra.

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Bei Polentswa werden wir schon von ein paar Springböcken und 3 Löwen erwartet. Während sich „Romeo und Julia“

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etwas abseits vergnügen, befindet sich „Looser“ direkt neben unserem Auto.

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Er weist einige Kampfspuren auf und sein Reißzahn links unten ist abgebrochen. Nachdem wir die Katzen eine längere Zeit beobachtet haben, fahren wir noch ein Stück weiter nach Lijersdraai.

Fortsetzung folgt!

Teil 1720. Mai 2020

19.05.20 Nossob Rest Camp (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Lijersdraai sehen wir, außer den vielen, runden Termitenhügeln,

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auch noch Hasen,

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eine Maulwurfsnatter,

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Riesentrappen

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und Brant´s Pfeifratten.

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Bei der Lijersdraai Picnic Site machen wir unsere Mittagspause und beobachten dabei Siedelweber,

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Streifenmäuse,

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Stachelagamen

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und Graukopfsperlinge.

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Nachdem wir uns gestärkt haben, fahren wir nach Polentswa zurück. Dabei „läuft“ uns eine weitere Kapkobra

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über den Weg. Während „Looser“

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in Polentswa vor sich hin döst, sind „Romeo & Julia“ immer noch im Liebesglück.

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Für uns wird es langsam Zeit und so verabschieden wir uns für heute von den Polentswa-Löwen. Der Rückweg ist recht unspektakulär und wir halten lediglich noch einmal bei Gnus

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und einem Gemsbok an.

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Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir wieder in Nossob. Hier spülen wir erst einmal mit einem Sundowner-GT den Staub aus unserer Kehle und werfen dann den Grill an.

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Nach dem Essen sitzen wir noch auf der Terrasse und lassen den Tag langsam mit einem Gläschen Wein und Bier ausklingen.

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Gute Nacht!

Teil 1820. Mai 2020

20.05.20 Nossob Rest Camp

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Auch heute machen wir uns wieder frühestmöglich auf den Weg nach Polentswa und entdecken dabei einen Sekretär,

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einen Gleitaar beim Frühstück,

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eine Fuchsmanguste,

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Gaukler,

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Singhabichte,

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einen Raubadler,

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eine Braune Hyäne,

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Schakale (bei Kousant),

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Stachelagamen,

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Gabelracken,

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eine Maulwurfsnatter

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und Red Hartebeester.

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Bei Polentswa erwarten uns schon „Romeo und Julia“.

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Fortsetzung folgt

Teil 1921. Mai 2020

20.05.20 Nossob Rest Camp (Fortsetzung)
Von „Looser“, dem zweiten Löwenmännchen, ist nichts zu sehen, dafür tauchen aber noch zwei weitere Löwinnen auf.

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Wir machen es uns im Auto gemütlich und beobachten die Katzen über 2 Stunden lang. Auf dem Rückweg nach Nossob entdecken wir Gnus,

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und, in den Bäumen rund um das Wasserloch von Cubitje Quap, mehrere Weißrückengeier,

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sowie Gabar- und Singhabichte.

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Zurück im Camp gibt es erstmal einen Kaffee und eine erfrischende Dusche. Danach werfen wir den Grill an und genießen unseren Sundowner Gin Tonic. Dabei werden wir von Dickfingergeckos beobachtet.

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Nach dem Essen sitzen wir noch eine Weile draußen und lassen einfach nur die Seele baumeln. Bald schon stellt sich die Müdigkeit ein und wir gehen, nach dem obligatorische „Sichtungsfee-Dankschön-Willi“, glücklich und zufrieden ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 2021. Mai 2020

21.05.20 Nossob Rest Camp
Auch heute machen wir uns wieder früh auf den Weg nach Polentswa. Kurz vor Cubitje Quap beobachten wir einen Löffelhund,

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sowie, am Wasserloch selbst, mehrere Gaukler.

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Bei der Weiterfahrt entdecken wir u.a. noch zwei Löwenmänner (bei Kwang),

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eine Kapkobra, die vor uns über die Pad „läuft“,

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Gemsböcke,

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einen Sekretär, eine Wildkatze,

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Felsenfalken,

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Gnus und Springböcke.

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Fortsetzung folgt!

Teil 2121. Mai 2020

21.05.20 Nossob Rest Camp (Fortsetzung)
Bei Polentswa lassen sich heute nur zwei Löwenmänner blicken.

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Zuerst dösen sie nur vor sich, aber dann erheben sie sich und laufen vor uns über die Pad zum Wasserloch.

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Nachdem sie ihren Durst gestillt haben, ziehen sie sich zurück und wir fahren weiter zur Lijersdraai Picnic Site.

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Bei einer verspäteten Mittagspause leisten uns Stachelagame

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und Streifenmäuse Gesellschaft.

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Nachdem wir uns gestärkt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Die Löwen haben mittlerweile Polentswa verlassen und auch wir verabschieden uns für dieses Jahr von der Wasserstelle. Kurz hinter Polentswa entdecken wir einen der Löwen im schönsten Nachmittagslicht.

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Nachdem wir ihn abgelichtet haben, wird es höchste Zeit zurück nach Nossob zu fahren. Gerade noch rechtzeitig vor Torschluss sind wir zurück und lassen unseren letzten Abend im KTP mit Gin Tonic, Braai, Bier und Wein ausklingen.

Gute Nacht

Teil 2222. Mai 2020

22.05.20 Nossob Rest Camp - Kalahari Game Lodge
Unser letzter Tag im KTP ist angebrochen! Pünktlich um 7 Uhr sind unsere Sachen im Auto verstaut und wir melden uns in Nossob ab. Bevor wir uns jedoch auf den Weg Richtung Mata Mata machen, besuchen wir noch einmal Cubitje Quap. Hier sind heute Morgen viele Kapturtel- und Senegaltauben

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versammelt, die ihren Durst löschen. Ein Schakal

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beobachtet die Tauben aufmerksam, macht aber keinerlei Anstalten sich eine zum Frühstück zu fangen. Für Flughühner ist es noch zu früh und so treten wir langsam den Rückweg an. Während der Fahrt nach Dikbaardskolk entdecken wir u.a. Ohrengeier,

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eine Puffotter, die sich vor uns über die Pad schlängelt,

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Gaukler,

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Schakale,

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Springböcke,

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Wiedehopfe,

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Steppenfalken,

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ein Fleckenuhu-Nest mit Küken

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und Strauße.

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Nach einer Pause an der Picnic Site Dikbaardskolk, bei der uns Streifenmäuse

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Gesellschaft leisten, verlassen wir das Nossob-Tal. Während der Fahrt auf der Kamqua Dünenstraße beobachten wir einen Sekretär,

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Singhabichte,

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sowie eine Oryxfamilie bei Morevet.

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Bei Kamqua erreichen wir das Auob-Tal und gönnen uns erst einmal eine kleine Pause auf der Picnic Site.

Fortsetzung folgt!

Teil 2322. Mai 2020

22.05.20 Nossob Rest Camp - Kalahari Game Lodge (Fortsetzung)
Nach der Pause fahren wir durch das Auob-Tal weiter Richtung Mata Mata. Unterwegs entdecken wir zwei Löwenmänner,

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einen Sekretär bei der Schlangenjagd,

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einen Milchuhu,

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Gleitaare,

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Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Oryx, Giraffen

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und Gnus.

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In Mata Mata pumpen wir zuerst die Reifen auf, tanken das Auto voll und melden uns wieder in Namibia an. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt sind, fahren wir weiter zur 18 km entfernten Kalahari Game Lodge. Nachdem wir unser Chalet

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bezogen haben, gibt es erst mal einen Cappuccino und eine erfrischende Dusche. Bei einem Gin Tonic beobachten wir von unserer Terrasse aus Skinke,

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Rostschwanz-Schmätzer,

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Rotbauchwürger,

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einen Löffelhund

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und Erdmännchen

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Nach dem Abendessen genießen wir den letzten Abend in der Kalahari bei Wein und Bier und lassen die bisherige Reise noch einmal Revue passieren. Nach dem obligatorischen „Sichtungsfee-Danke-Willi“ gehen wir zu Bett. Morgen wartet, mit gut 600 km, eine lange Fahrt nach Teufelsbach auf uns.

Gute Nacht!

Teil 2424. Mai 2020

23.05.20 Kalahari Game Lodge – Teufelsbach
Am Morgen verlassen wir die Kalahari Game Lodge und begeben uns auf die längste Etappe (ca. 600 km) der Tour. Auf dem Weg via Gochas nach Stampriet haben wir mehrere kleine „Road Blocks“, in Form von einem Felsenwaran

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und Pantherschildkröten,

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die vor uns über die Pad laufen, zu bewältigen. Nach einem Tankstopp und einer kurzen Pause im Kalahari Farmhouse,

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geht es via Kalkrand und Rehoboth weiter nach Teufelsbach. Gegen 16 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und gönnen uns erst mal eine kurze Pause. Nachdem wir Irmela und Bruno bei einem Gläschen Sekt von unseren Kalahari-Erlebnissen berichtet haben, werfen wir noch schnell die Dreckwäsche in die Waschmaschine und starten dann zu einer kleinen Farm-Tour.

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Dabei sehen wir neben Nguni Rindern

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auch Giraffen.

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Nach einem Gin Tonic am Damm

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machen wir uns auf den Heimweg. Pünktlich zu einem herrlichen Farbspiel am Himmel sind wir zurück und zelebrieren unseren Sundowner.

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Nach einer erfrischenden Dusche gibt es Abendessen. Anschließend unterhalten wir uns noch ein wenig und fallen nach einem Absacker todmüde ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 2524. Mai 2020

24.05.20 Teufelsbach – Etosha NP (Okaukuejo)
Schon früh am Morgen höre ich Etosha rufen und mich hält nichts mehr im Bett. Während Silke noch vor sich hin schlummert, genieße ich erst einen Kaffee auf der Terrasse und hänge dann schon mal die Wäsche ab. Mittlerweile ist auch Silke wach und wir packen unsere Sachen ins Auto. Nach dem Frühstück heißt es „Etosha wir kommen!“ Die Fahrt via Okahandja, Otjiwarongo und Outjo zum Anderson Gate verläuft ohne besondere Vorkommnisse und wird nur für einen Tankstopp und eine kleine Pause unterbrochen. Gegen 13 Uhr erreichen wir das Anderson Gate und melden uns im Park an. Auf der Fahrt nach Okaukuejo begegnet uns zuerst eine Straußenfamilie

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und dann läuft uns, bei einem kleinen Abstecher nach Gaseb, auch noch ein Spitzmaul

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in Begleitung eines Springbocks über den Weg. Im Rastlager checken wir ein und beziehen eines der Premier Waterhole Chalets.

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Bei einer kurzen Pause beobachten wir von unserem Balkon aus eine Elefantenherde, Kudus und Springböcke am Wasserloch.

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Dann wird es auch schon höchste Zeit für eine erste Pirschfahrt in unserem Lieblingspark. Auf dem Weg nach Okondeka begegnen uns Steinböckchen,

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Oryx,

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Doppelbandrennvögel,

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Zirplerchen,

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Singhabichte

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und Springböcke.

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Bei Okondeka entdecken wir ein Löwenrudel am Rand der Pfanne,

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sowie Waffenkiebitze, Graukopf-Rostgänse und Kampfläufer.

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Nachdem der Pascha ein Geschäft verrichtet hat, läuft er, direkt an unserem Auto vorbei,

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zur Pad und dann immer weiter die Pad entlang. Die anderen Katzen machen keinerlei Anstalten ihm zu folgen und so machen wir uns auf den Rückweg. Die Entscheidung, den kleinen Umweg über Leeubron zu nehmen, beschert uns die Sichtung von zwei Fleckenuhus.

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Fortsetzung folgt!

Teil 2625. Mai 2020

24.05.20 Etosha NP (Okaukuejo) - Fortsetzung
Zurück in unserem Chalet erschrecken wir einen Dickfingergecko,

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der wohl noch nicht mit uns gerechnet hat. Pünktlich zum Sundowner sitzen wir mit einem Gin Tonic auf dem Balkon und beobachten, im Schein der untergehenden Sonne, das Treiben am Wasserloch.

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Während mehrere Giraffen vom Ufer aus ihren Durst löschen,

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stehen zwei Nashörner mitten im Wasser. Als sich eine Elefantenherde nähert,

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verlassen die Spitzmäuler das Wasser und ziehen sich etwas zurück.

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Während nun die Elefanten ihren Durst löschen, gehen wir ins Restaurant. Nach dem Abendessen setzen wir uns noch ein wenig auf den Balkon und beobachten Elefant, Nashorn

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und Giraffen.

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Zufrieden mit dem was wir heute gesehen haben, bedanken wir uns bei der Sichtungsfee und gehen dann zu Bett. Das Fernglas liegt griffbereit auf dem Nachttisch und in der Nacht schaue ich öfters mal nach, was sich am Wasser tut.

Gute Nacht!!!!

Teil 2725. Mai 2020

25.05.20 Etosha NP (Okaukuejo) – Happy Africa Day!
"The same procedure as every year!" - unsere Aufenthalte in Etosha laufen, bis auf wenige Ausnahmen, immer nach dem gleichen Schema ab: Vor Sonnenaufgang aufstehen, alles für die Pirschfahrt vorbereiten und frühestmöglich frühstücken um dann pünktlich zur Toröffnung losfahren zu können. Gegen 7 Uhr verlassen wir das Camp in Richtung Okondeka.

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Im Schein der aufgehenden Sonne entdecken wir eine Wildkatze,

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eine Hyäne,

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Oryx

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und einen Steppenfalken.

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Bei Okondeka sind heute Morgen nur wenige Löwen aktiv,

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die meisten liegen noch vollgefressen im Gras. Wir beobachten eine Löwenmutter,

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die sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmert und auch der Pascha

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geht voll in seiner Vaterrolle auf. Nachdem die Kuschelstunde vorbei ist, fahren wir weiter und entdecken dabei einen Felsenwaran.

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Bei Ozonjuitji M´Bari erleben wir den Auftritt von drei Löwen, die sich, unter den wachsamen Blicken von Oryx, Gnus und Springböcken, dem Wasserloch nähern.

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Als einer der Löwen den Springböcken zu nahe kommt, springen die Huftiere wild auseinander.

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Völlig unbeeindruckt von den Löwen sind dagegen die Kaptäubchen.

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Nachdem sich die Löwen unter Beobachtung von Giraffen, Springbock und Co. zurückziehen,

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fahren auch wir weiter.

Fortsetzung folgt!

Teil 2825. Mai 2020

25.05.20 Etosha NP (Okaukuejo), Fortsetzung
Auf dem Weg via Leeubron nach Okaukuejo entdecken wir einen Fleckenuhu,

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Singhabichte,

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eine Pantherschildkröte,

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Schakale,

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Weißflügeltrappen,

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Rotschopftrappen,

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Riesentrappen

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und Ludwigstrappen,

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über deren Sichtung ich mich am meisten freue. Nach einem „Boxenstopp“ in Okaukuejo fahren wir weiter nach Nebrownii. Hier werden wir schon von einem Elefantenbullen und Springböcken erwartet.

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Etwas später kommen auch noch eine Giraffe und ein Sekretär ans Wasser. Nachdem sich Elefant und Giraffe zurückgezogen haben, betreten eine Riesentrappe und zwei Paradieskraniche die Bühne.

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Nachdem wir auch diesen Tieren die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren dann weiter nach Gemsbokvlakte, wo rund um das Wasserloch Springböcke, Zebras, Oryx, Kapkrähen,

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Akaziendrosseln

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und ein Nashorn versammelt sind.

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Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Rückweg und entdecken dabei nicht nur Red Hartebeester

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und Rostrennvögel,

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sondern werden auch Zeuge einer merkwürdigen Begegnung zwischen einer Fuchsmanguste

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und einem Springbock.

Fortsetzung folgt!

Teil 2926. Mai 2020

25.05.20 Etosha NP (Okaukuejo), Fortsetzung
Nach einem Zwischenstopp bei Nebrownii, mit Hyänen

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und Schakal, fahren wir nach Okaukuejo zurück. Als wir ankommen, verlassen gerade zwei Nashörner

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das Wasserloch. In der Hoffnung, dass sie wieder kommen, bereiten wir schnell alles für unseren Sundowner vor. Im Schein der untergehenden Sonne erleben wir den Einmarsch einer Elefantenherde. Fast gleichzeitig kommen auch mehrere Giraffen zum Wasser.

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Von den Spitzmäulern ist jedoch nichts mehr zu sehen. Nachdem die Tiere ihren Durst gelöscht haben, sondern sich zwei Elefanten etwas ab und wir werden Zeugen einer Elefantenpaarung.

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Kurz darauf verlassen die grauen Riesen das Wasserloch und wir gehen ins Restaurant. Als wir nach dem Abendessen zurückkommen, haben die Giraffen

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mittlerweile Gesellschaft von zwei Nashörnern und mehreren Schakalen bekommen.

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Wir lassen den Tag nochmal Revue passieren und gehen nach einem Absacker ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 3026. Mai 2020

26.05.20 Etosha NP (Okaukuejo)
Vor Sonnenaufgang haben wir schon alles für eine ausgiebige Pirschfahrt gepackt und fahren zum Restaurant. Nach dem Frühstück stellen wir uns gleich ans Tor und sind so die ersten, die gegen 7:15 Uhr das Rastlager in Richtung Okondeka verlassen.

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Im Schein der aufgehenden Sonne sehen wir einen Sekretär,

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Kronenkiebitze,

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einen Raubadler

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und Springböcke.

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Okondeka ist auch heute wieder fest in Löwenhand.

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Links und rechts der Pad entdecken wir insgesamt 12 Katzen. Nachdem wir die Tiere ausgiebig beobachtet haben, fahren wir weiter Richtung Westen. Bei Ozonjuitji m´Bari herrscht, wie gewohnt, Hochbetrieb.

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Rund um das Wasserloch sind Springböcke, Gnus, Oryx, Zebras, Giraffen und diverse Vögel versammelt. Nach einer Weile kommt auch noch eine Elefantenherde

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anmarschiert und schon ist Action angesagt. Zwei der Rüsseltiere haben eine kleine Meinungsverschiedenheit und testen wer der Stärkere ist.

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Nachdem sich die Gemüter wieder etwas beruhigt haben, fahren wir nach Okaukuejo zurück. Nach einer kurzen Kaffeepause geht es weiter nach Nebrownii, wo schon ein Nashorn, Springböcke und Flughühner versammelt sind.

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Nachdem das Spitzmaul das Wasserloch verlassen hat, machen wir uns auf den Weg nach Olifantsbad. Unterwegs entdecken wir Schakale

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und Geier an einem Elefantenkadaver.

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Fortsetzung folgt!

Teil 3126. Mai 2020

26.05.20 Etosha NP (Okaukuejo), Fortsetzung
Kaum sind wir wieder unterwegs, erwecken zwei Löwen bei einem Giraffenriss unser Interesse. Nachdem sie erst am Kadaver rumgenagt, bzw. ihr Geschäft erledigt haben,

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legen sie sich hin und wir fahren weiter nach Olifantsbad. „Nomen est omen“ erwartet uns hier eine große Elefantenherde.

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Vorbei an Kaptriels

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und Kudus

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geht es weiter nach Aus. Als wir ankommen sind bereits drei Elefanten, Zebras, eine Giraffe und Waffenkiebitze am Wasserloch.

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Kurz darauf erleben wir den Einmarsch einer kleinen Elefantenherde.

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Die Tiere gehen direkt zum Wasser und werden dort von einem Gaukler beäugt.

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Nachdem wir den Tieren beim Trinken zugeschaut haben, machen wir uns auf den Rückweg. Bei einem Zwischenstopp in Nebrownii erwarten uns diesmal Elefantenbullen und Löwen die sich gegenseitig nicht aus den Augen lassen.

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Etwas abseits warten ein paar Zebras, dass sie endlich ans Wasser können. Als eine Löwin das Wasserloch verlässt,

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fahren wir schon mal vor und erwarten sie an der Unterführung. Vor dem Bau entdecken wir zwei weitere Löwinnen mit ihrem Nachwuchs.

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Die Bewölkung nimmt stark zu und wir machen uns auf den Heimweg. Bei unseren Sundowner verdunkelt sich der Himmel dramatisch

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und bald schon hört man in der Ferne Donnergrollen. Wir beeilen uns mit dem Abendessen und sind so rechtzeitig vor dem Regen wieder in unserem Chalet. Am Wasserloch ist nichts los und so gehen wir heute mal früh schlafen.

Gute Nacht!

Teil 3227. Mai 2020

27.05.20 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara Lodge)
Nach dem Frühstück verlassen wir Okaukuejo. Die Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft verbinden wir mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Gleich bei Nebrownii können wir unser Glück kaum fassen - fast zeitgleich mit uns kommt eine Löwenfamilie an und marschiert zielstrebig zum Wasser.

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Wir können uns an den Kleinen gar nicht sattsehen und sind total begeistert. Nachdem die Katzen ihren Durst gelöscht haben, treten sie langsam den Rückzug an und überlassen das Wasserloch den heran fliegenden Kapturteltauben.

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Beim Homob erwartet uns eine große Zebraherde, die sich das Wasserloch mit ein paar Gnus, Springböcken und einer Giraffe teilt.

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An der Pfanne entlang, geht es via Sueda

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nach Salvadora,

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wo ein paar Springböcke

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und zwei Paradieskraniche

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auf uns warten.

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Bevor wir in Charitsaub zum Wasserloch fahren, schauen wir zuerst nach den Rothalsfalken, die ihren Wohnsitz in der Akazie an der Einfahrt haben und werden fündig.

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Am Wasserloch sind Gnus und Springböcke versammelt.

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Etwas weiter entfernt entdecken wir einen Honigdachs,

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der von einem Waffenkiebitz verfolgt wird. Bei der Weiterfahrt nach Rietfontein beobachten wir eine Gepardin mit ihren zwei Kids,

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sowie Rostrennvögel.

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Fortsetzung folgt!

Teil 3327. Mai 2020

27.05.20 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara Lodge), Fortsetzung
Am Wasserloch Rietfontein

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erwarten uns ein Spitzmaul, Zebras, eine Giraffe, Kapkrähen und Schildraben.
Bei der Weiterfahrt nach Goas läuft ein grünes Kap-Zwerg-Chamäleon

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vor uns über die Pad. Außerdem sehen wir Elefanten,

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Impalas

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und, an der Zufahrt nach Goas, zwei Löwen.

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Während wir am zweiten Wasserloch weitere Löwen entdecken,

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wird das Erste von Elefanten besetzt.

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Auf dem Weg nach Nuamses beobachten wir Red Hartebeester

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und, am Wasserloch selbst, eine Elefantenherde beim Wellnessprogramm.

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Nach einiger Zeit verlässt ein Karakal seine Deckung,

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um kurze Zeit später wieder im Gebüsch zu verschwinden. Für uns wird es auch Zeit und wir fahren weiter. Bei Springbokfontein

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löscht eine Giraffe ihren Durst, während sich die Gnus auf der weißen Fläche ausruhen.

Fortsetzung folgt!

Teil 3428. Mai 2020

27.05.20 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara Lodge), Fortsetzung
Bei Okerfontein gönnen sich mehrere Elefanten ein Schlammbad.

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Bei einigen der weißen Riesen ist der Schlamm schon getrocknet und sie treten, genau wie wir, den Rückzug an. Bei Ngobib beobachten wir zwei Elefanten und Springböcke

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und fahren dann weiter nach Koinachas. Die Gegend um das Wasserloch ist immer für eine Katzensichtung gut und auch heute werden wir nicht enttäuscht. Während wir uns über die Anwesenheit der Löwen freuen,

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ist der Elefant not amused.

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Bei einem Zwischenstopp in Klein Namutoni beobachten wir noch ein Spitzmaul

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und Impala und dann wird es höchste Zeit, das wir den Park verlassen. Die „Überraschungspad“ macht ihrem Namen wieder alle Ehre und beschert uns einen Leoparden direkt neben der Pad.

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Besser kann ein Tag in Etosha nicht enden! Kurze Zeit später verlassen wir Etosha durch das Von Lindequist Gate und fahren das kurze Stück zur Mushara Lodge.

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Nach einer herzlichen Begrüßung und einem kühlen Getränk werden wir zur Villa gebracht. Eigentlich hatten wir ja ein Chalet in der Lodge gebucht, aber in Zeiten von Corona kann man sich schon mal ein Upgrade können! Die 140 qm große Villa

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hat ein gemütliches Wohnzimmer, ein großes Schlafzimmer und ein schönes Bad mit Zebrabadewanne. Im Außenbereich gibt es eine große Terrasse, eine Außendusche, einen kleinen Pool, und etwas entfernt, im Busch eine “Sala”. Bei einer erfrischenden Dusche, bzw. einem Bad in der Zebrabadewanne

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gibt es heute mal ein Gläschen Sekt und dann wird es auch schon Zeit fürs Abendessen. Anschließend gehen wir zur Villa und lassen dort den Abend ausklingen.

Gute Nacht!

Teil 3528. Mai 2020

28.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge)
Nach dem Frühstück fahren wir, im Schein der aufgehenden Sonne,

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zum Von Lindequist Gate und starten von hier zu einer ausgedehnten Pirschfahrt rund um Namutoni. Auf der Überraschungspad begrüßen uns heute Morgen ein Spitzmaul,

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Trauerdrongos

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und Dik-Diks.

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Bei Klein Namutoni knabbern Hyänen und Schakale

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an den Überresten eines Elefanten. Das Wasserloch liegt zu dieser Tageszeit im Gegenlicht und so fahren wir gleich weiter Richtung Namutoni. Dabei entdecken wir ein zweites Spitzmaul,

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das direkt neben der Pad frühstückt. Nach einem kurzen Boxenstopp in Namutoni fahren wir nach Koinachas, wo gerade eine Löwin

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ihren Durst löscht. Nachdem wir ihr etwas Gesellschaft geleistet haben, geht es weiter nach Chudob. Als wir ankommen sind bereits eine große Elandherde, Kudus und Perlhühner am Wasser.

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Nach und nach kommen auch noch Zebras, Giraffen und Oryx.

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Plötzlich verlassen die Tiere fluchtartig das Wasser

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und ein Leopard betritt die Bühne.

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Er trinkt nur kurz und verschwindet dann wieder. Auch wir fahren weiter Richtung Kalkheuwel und entdecken kurze Zeit später einen Löffelhund direkt neben der Pad.

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Fortsetzung folgt!

Teil 3628. Mai 2020

28.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Auch in Kalkheuwel findet heute Morgen ein Eland-Treffen statt.

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Die Herde wird von einem stattlichen Bullen angeführt. Nachdem wir die prächtigen Tiere einige Zeit beobachtet haben, geht es weiter nach Nuamses. Hier schauen wir einer Elefantenherde etwas bei ihrem Wellnessprogramm zu

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und fahren dann zurück nach Kalkheuwel. Die Elands sind zwar verschwunden, aber rund um das Wasserloch entdecken wir ein Spitzmaul

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und eine Zebraherde. Während die Mütter sich um ihre Kleinen kümmern,

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streckt uns ein Tier die Zunge raus und ein anderes lacht uns aus. Auf der Weiterfahrt nach Chudob entdecken wir einen Schwarzstirnwürger,

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sowie am Wasserloch selbst, mehrere Hyänen.

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Nachdem eine ihr Maul aufreißt, können wir einen Blick auf ihr kräftiges Gebiss werfen, mit dem sie selbst Knochen von Elefant und Co, aufbrechen kann. Nachdem wir auch noch einem Streifenskink

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die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter nach Koinachas. Wir sind ganz alleine am Wasserloch, als sich ein Leopard nähert.

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Als er beim Trinken ist, kommt von der anderen Seite eine weitere Katze.

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Die Beiden begrüßen sich herzlich und ziehen sich dann zurück. Für uns wird es auch Zeit für einen Boxenstopp.

Fortsetzung folgt!

Teil 3728. Mai 2020

28.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Nach einer kurzen Pause in Namutoni fahren wir weiter Richtung Klein Okevi. Der Ausläufer der Fisher Pan ist noch mit Wasser gefüllt und ist so ein richtiges Vogelparadies.

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Wir beobachten Waffenkiebitze,

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Fahlregenpfeifer,

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Stelzenläufer, Bruchwasserläufer,

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Flamingos, Enten

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und Sumpfschildkröten.

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Nach einem Zwischenstopp in Klein Okevi

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mit Zebras und Giraffen geht es auf der Pans Edge Schleife weiter Richtung Tsumcor. Dabei entdecken wir Schwalbenschwanz-Bienenfresser

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und eine Löwin.

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Nachdem wir in Tsumcor einer Elefantenfamilie

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einen Besuch abgestattet haben, machen wir uns auf den Rückweg. An der Pad zwischen Klein Namutoni und Dik-Dik-Drive entdecken wir einen Leopard auf einem Baum.

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Kurze Zeit später verlässt er den Baum und verzieht sich ins Gebüsch. Nachdem er verschwunden ist, fahren wir zum Wasserloch, in der Hoffnung, dass er dort vielleicht auftaucht.

Fortsetzung folgt!

Teil 3829. Mai 2020

28.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Bei Klein Namutoni beobachten wir Giraffen,

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Impalas, ein Spitzmaul,

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Gelbschnabel-Tokos,

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Rotschnabel-Tokos,

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Streifenskinke,

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einen Elefantenbullen

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und Waffenkiebitze. Der Leopard taucht nicht auf und für uns wird es höchste Zeit, uns auf den Weg zum Ausgang zu machen. Dabei entdecken wir Impalas,

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Gabelracken,

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Rotschnabel-Tokos,

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Dik-Diks

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und Giraffen

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Pünktlich zum Torschluss verlassen wir den Park durchs Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück.

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An der Bar gönnen wir uns erst noch einen Sundowner Gin Tonic und gehen dann zur Villa. Nach einer erfrischenden Dusche und einer Tasse Kaffee rufen uns die Trommeln zum Braai in die Boma. Im Anschluss machen wir es uns in der Villa gemütlich und lassen den Tag noch einmal Revue passieren. Es gibt so viele Erlebnisse zu verarbeiten, dass wir erst weit nach „Farmers-Mitternacht“ ins Bett gehen.

Gute Nacht!

Teil 3929. Mai 2020

29.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge)

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Auch an unserem letzten Tag in Etosha, läuft alles nach dem gewohnten Muster ab und wir sind pünktlich zur Öffnung am Von Lindequist Gate. Unterwegs nach Klein Namutoni sehen wir Dik-Diks,

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Swainson´s Frankoline

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und Strichelracken.

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Bei Klein Namutoni beobachten wir eine Löwin

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und Graulärmvögel.

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Am Koinachas Wasserloch

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findet heute Morgen ein Zebratreffen statt. So entspannt wie die Tiere am und im Wasser stehen, sind die Leos nicht in der Nähe und wir fahren weiter. Auf dem Weg nach Chudob entdecken wir einen Gleitaar

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und eine Schlankmanguste

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Bei Chudob beobachten wir eine Riesentrappe die ein Impala „anblazt“,

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sowie eine Hyäne,

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die unter den wachsamen Augen einer Giraffe ins Wasser geht. In Kalkheuwel

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löscht eine große Elefantenherde ihren Durst, während ein Impala darauf wartet, dass es auch ans Wasser kann. Auf dem Weg nach Ngobib werden wir von einer großen Springbockherde

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aufgehalten. Während die Tiere nach einiger Zeit die Pad verlassen, fahren wir weiter und entdecken beim Wasserloch ein Löwenmännchen mit seinen zwei Damen.

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Eine der Löwinnen ist bestimmt bei der Jagd einem Hornträger zu nahen gekommen und hat sich dabei verletzt. Rund um das Wasserloch beobachten wir auch noch Gabelracken,

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einen Rotschnabel-Toko

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und Kurzzehenrötel.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4029. Mai 2020

29.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Bei Okerfontein hat sich eine Springbockherde am Wasser versammelt.

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Als wir weiterfahren, wundern wir uns, dass die entgegenkommende Elefantenherde plötzlich umdreht und nicht zum Wasser geht. Kurz danach taucht aus dem Gras ein Löwe auf

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und läuft an unserem Auto vorbei. Nachdem er im hohen Gras verschwunden ist, fahren wir weiter nach Goas. Am Wasserloch werden wir von einer Elefantenherde und Waffenkiebitze erwartet.

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Nachdem wir sie eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns auf den Weg nach Rietfontein und entdecken dabei einen Leopard im Baum.

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Zuerst liegt er ganz relaxt auf einem Ast und träumt vor sich hin. Dann steht er auf und klettert elegant nach unten.

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Als er im Gebüsch verschwunden ist, fahren wir weiter nach Rietfontein.

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Während sich hier eine Elefantenherde, Springböcke und Kuhreiher am Wasser tummeln, döst, etwas abseits, ein Pascha vor sich hin.

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Auch bei Kalkheuwel entdecken wir einen Löwen

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und Elefanten,

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die gar nicht von der Anwesenheit der Katze begeistert sind

Fortsetzung folgt!

Teil 4129. Mai 2020

29.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Bei Chudob beobachten wir eine Elefantenherde.

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Während die einen ein Staubbad nehmen oder im Wasser planschen, beschützen die anderen einen schlafenden Baby-Elefant.

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Nachdem sich die Elefanten zurückgezogen haben, löscht ein Raubadler,

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eine Giraffe, Kronenkiebitze und Kapturteltauben

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ihren Durst. Bei Koinachas nehmen wir kurz vor dem Wasserloch eine Bewegung hinter einem Busch wahr und bald darauf erscheint ein Leopard.

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Er geht allerdings nicht zum Wasser sondern Richtung Hauptpad. Wir wollen schon starten, um vor ihm an der Straße zu sein, als ein weiterer Leopard hinter dem Busch hervorkommt.

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Wir beobachten die Zwei, bis sie aus unserem Gesichtsfeld verschwinden und fahren dann weiter nach Klein Okevi. Hier findet heute ebenfalls ein Elefantentreffen statt.

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Während die restlichen Tiere im Schatten stehen, kommt eine Mutter mit zwei Jungen ans Wasser. Nachdem sie ihren Durst gelöscht haben, gehen sie zur Herde zurück und auch wir fahren weiter. Auf dem Weg nach Groot Okevi läuft vor uns eine Nachtflughuhn-Familie mit drei Küken

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über die Pad. Am Wasserloch schauen wir nur kurz bei einer Giraffe und Perlhühnern

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vorbei und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Als wir nach Klein Namutoni kommen, gibt es gerade einen Wachwechsel. Während ein Löwe

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das Wasserloch verlässt kommt eine Hyäne angelaufen,

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ohne die Hyänen auf der anderen Uferseite zu beachten. Unter den wachsamen Augen von Giraffen, Zebras und Impalas nimmt sie eine Abkühlung.

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Die anderen Hyänen haben mittlerweile das Wasserloch in Richtung Dik-Dik-Drive verlassen und wir fahren ihnen hinterher und besuchen sie an ihrem Bau.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4230. Mai 2020

29.05.20 Etosha NP (Mushara Lodge), Fortsetzung
Ein letztes Mal fahren wir zum Wasserloch zurück, wo sich nicht viel getan hat. Neben Hirtenregenpfeifer

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und Raubadler

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gilt unsere Hauptaufmerksamkeit einem kleinen Dreibandregenpfeifer,

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der ganz mutig sein Gelege beschützt. Mit der Ruhe ist es schnell vorbei, denn eine große Elefantenherde kommt angerannt.

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Nachdem sie ihren Durst gelöscht haben,

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wird sich noch etwas eingepudert und dann geht es ins Wasser.

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Im schönsten Nachmittagslicht heißt es Abschied nehmen. Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir noch eine Giraffe,

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Dik-Diks,

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eine Schlankmanguste

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und einen Elefant.

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Pünktlich zum Torschluss verlassen wir den Park durchs Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück. Am Eingang zur Lodge bekommen wir einen gewaltigen Schreck, als wir beim Toröffnen auf eine Zebraschlange (Speikobra)

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treffen. Sie hat sich zum Glück auch erschreckt und entscheidet sich statt anzugreifen für die Flucht. Im Nachhinein haben wir uns ja gefreut mal auf so ein Exemplar zu treffen, aber so ganz ungefährlich war die Begegnung dann doch nicht. Wir melden unsere Sichtung gleich und gönnen uns dann erst einen Gin Tonic an der Bar. Auf dem Weg zur Villa begegnet uns dann nur noch ein Kronenducker.

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Nach einer erfrischenden Dusche gehen wir zum Abendessen und genießen dann unseren letzten Abend in der Villa.

Gute Nacht!

Teil 4330. Mai 2020

30.05.20 Mushara Lodge – Okonjima Bush Suite
Nach dem Frühstück verlassen wir die Mushara Lodge uns fahren via Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo nach Okonjima.

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Nachdem wir uns am Tor angemeldet haben, geht es weiter zur Bush Suite,

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wo wir herzlich begrüßt werden.

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Bis wir unser altes „Sundowner“ Zimmer bezogen haben,

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sind auch Bruno und Irmela angekommen und beziehen das „Sunrise“ Zimmer. Anschließend köpfen wir erst einmal eine Flasche Sekt und stoßen auf Brunos gestrigen Geburtstag an.

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Nach einem leichten Mittagessen machen wir es uns auf der Terrasse gemütlich

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und beobachten Perlhühner,

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Kudus

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und Springböcke.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4431. Mai 2020

30.05.20 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Um 15:30 Uhr kommt Rohan und begrüßt uns herzlich. Bei Kaffee, Tee, Muffins und Blätterteigröllchen besprechen wir schon mal grob unsere Aktivitäten für die nächsten Tage. Gegen 16 Uhr starten wir zur Leopardenpirsch und empfangen schon bald das Signal von Isaskia („schön“ auf Damara). Während der Fahrt

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entdecken wir Steinböckchen,

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Elands,

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Oryx,

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Kudus,

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Kronenducker

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und schließlich die Leopardin mit einem Warzenschweinriss auf einem Baum.

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Was das Ganze noch toppt, sind ihre zwei halbwüchsigen Jungen, die unten geduldig darauf warten, dass sie auch ein Stück von Braten abbekommen.

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Tatsächlich fällt auch was runter und die Beiden lassen es sich schmecken. Wir beobachten die Drei über eine Stunde und suchen uns dann ein schönes Plätzchen für unseren Sundowner.

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Auf dem Rückweg sehen wir noch ein paar Rotnackennachtschwalben.

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Zurück in der Bush Suite geht es schnell unter die Dusche und dann mit einem Gin Tonic ans Lagerfeuer.

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Nach dem leckeren Abendessen sitzen wir sitzen wir noch bis weit nach „Farmers Mitternacht“ zusammen und gehen dann glücklich und zufrieden ins Bett.

Gute Nacht!

Teil 4531. Mai 2020

31.05.20 Okonjima Bush Suite
Nach Muffins & Kaffee starten wir um 7 Uhr zu einer Pirschfahrt. Mit der Sichtung von Rappenantilopen

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fängt die Tour schon gut an. Als wir dann am Damm auch noch auf drei Breitmäuler

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treffen, hat sich die Sichtungsfee schon den ersten Willi redlich verdient. Mittlerweile hat Rohan ein deutliches Signal von Mawenzi empfangen und kurz darauf finden wir das stattliche Leo-Männchen im Rivier.

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Nur knapp 200 Meter weiter liegt auch seine „Herzdame“ Electra.

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Als sie sich zurückzieht, folgen wir ihr und entdecken bald darauf ihren Sohn. Das fast erwachsene Männchen sitzt auf einem Baum und bewacht einen Riss.

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Kurze Zeit später steigt er vom Baum und läuft zu seiner Mutter.

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Auf dem Rückweg zur Bush Suite läuft uns noch ein Fleckenflughuhn

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über den Weg und dann ruft auch schon das Frühstück. Anschließend stehen relaxen, Körperpflege und Tierbeobachtung auf dem Programm.

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Rund um die Bush Suite entdecken wir Gelbschnabeltokos,

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Elsterdrosslinge

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und Königswitwen.

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Fortsetzung folgt!

Teil 4601. Juni 2020

31.05.20 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Gegen 16 Uhr starten wir dann zu einer weiteren Pirschfahrt. Während der Fahrt empfangen wir nicht nur das Signal von Leopardin Lila, sondern entdecken auch Steinböckchen,

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Raubadler,

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einen Schakal-Welpen vor seinem Bau,

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Stachelagamen,

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ein Stachelschwein,

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und Bergzebras

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Nach knapp einer Stunde haben wir Leopardin Lila endlich gefunden.

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Sie liegt auf einem Baum und nagt an einem Warzenschweinriss rum. Am Boden entdecken wir auch ihre zwei Jungen.

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Die Kids warten, dass was vom Warzenschwein herunterfällt. Doch nicht nur sie haben es auf den Braten abgesehen, denn in der Nähe sitzt auch noch eine Braune Hyäne, die den Leo-Baum nicht aus den Augen lässt.

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Dann kommt der große Auftritt einer weiteren Braunen Hyäne. Während die zweite Hyäne sich langsam nähert, nutzt Lila die Chance und verlässt den Baum.

Fortsetzung folgt!

Teil 4701. Juni 2020

31.05.20 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kurz darauf stehen sich die zwei Zottelviecher Aug in Aug mit aufgestelltem Fell gegenüber und es kommt zum Kampf.

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Der Kampf ist sehr kurz aber recht heftig. Nach so viel Action, wird es Zeit für unseren Sundowner. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz entdecken wir eine Eland-Herde.

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Bei einem Gin Tonic genießen wir einen tollen Sonnenuntergang

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und machen uns dann auf den Rückweg. Als krönender Abschluss „läuft“ uns dann noch eine Eierschlange über den Weg.

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Zurück in der Bush Suite, gehen wir noch kurz ans Lagerfeuer und dann ist es auch schon Zeit für das Abendessen. Gegen 21 Uhr holt uns Rohan zu einem Treffen mit Kelsey Prediger vom Pangolin Project ab. Sie und ihre zwei Helfer haben schon ein Schuppentier geortet und geben uns ihren Standort durch. Nach einer kurzen Einweisung, machen wir uns, im Schein der Taschenlampe, auf die Suche. Bald darauf finden wir ein Tier vor seinem Bau.

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Für eine gescheite Aufnahme ist es leider schon zu dunkel. Aber wir sind trotzdem total begeistert. Gegen 23 Uhr sind wir wieder zurück und bedanken uns mit einem großen Absacker bei der Sichtungsfee.

Gute Nacht!

Teil 4801. Juni 2020

01.06.20 Okonjima Bush Suite
Nach Kaffee und Muffins steht heute um 8 Uhr ein Besuch bei AfriCat auf dem Programm. Als erstes fahren wir zum Gehege von Leopard Mick,

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dessen Fütterung wir vom Hide aus beobachten. Anschließend statten wir noch den Geparde Dyson und Hoover

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einen Besuch ab. Dyson und seine Schwester Hoover sind die "dunkelsten" Geparde bei AfriCat. Auf dem Rückweg entdecken wir noch Rotbauchwürger

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und eine Schlankmanguste.

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In der Bush Suite ist schon alles für ein leckeres Frühstück vorbereitet. Anschließend steht Relaxen und Tierbeobachtung unserer tierischen Gäste auf dem Programm.

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Unter anderen besuchen uns Buntastrilde,

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Springböcke,

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Warzis

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und Zebramangusten.

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Fortsetzung folgt!!

Teil 4901. Juni 2020

01.06.20 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)

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Außerdem beobachten wir noch Kudus,

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Mahaliweber,

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Rotstirnbartvögel,

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Warzis,

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Gelbbauchammern,

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Granatastrilde,

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Angola Schmetterlingsfinken,

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Maskenbülbüls,

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Brustbandprinien,

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Schnurrbärtchen,

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Monteiro-Tokos,

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Maskenweber,

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Kalahari-Heckensänger

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und Senegaltauben.

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Nach Kaffee, sowie süßen und herzhaften Snacks starten wir um 16 Uhr zu einer Pirschfahrt und lassen uns überraschen, was uns dabei so alles vor die Linse kommt.

Fortsetzung folgt!

Teil 5002. Juni 2020

01.06.20 Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Während der Pirschfahrt entdecken wir u.a. Red Hartebeester,

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Kudus,

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Impalas,

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Gabelracken,

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Rotschopf-Trappen,

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Springböcke,

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Rotzügel-Mausvögel

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und einen unbekannten (ohne Funkhalsband), jungen Leopard,

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den wir spontan auf den Namen Kosi taufen. Nachdem wir ihn eine längere Zeit beobachtet haben, suchen wir uns ein Plätzchen für den Sundowner und entdecken dabei eine Braune Hyäne, die erfolgreich eine Maus jagt.

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Nachdem sie mit der Maus verschwunden ist, genießen wir unseren Gin Tonic und fahren dann zur Bush Suite zurück. Bevor es Abendessen gibt, setzen wir uns noch etwas ans Lagerfeuer und beobachten am Wasserloch Schakale und ein Stachelschwein.

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Nach dem Abendessen sitzen wir noch lange zusammen und bedanken uns ausgiebig bei der Sichtungsfee.

Gute Nacht!

Teil 5102. Juni 2020

02.06.20 Okonjima Bush Suite – Teufelsbach
Gegen 6:30 Uhr kommt Rohan angefahren und meint er hätte verschlafen und so müssten wir heute mal ohne Muffins losfahren. Kurze Zeit später erwartet uns an einem Aussichtspunkt ein schön gedeckter Tisch mit einem Bush-Frühstück.

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So gestärkt starten wir zu unserer letzten Pirschfahrt in diesem Jahr. Während der Tour entdecken wir Warzis, die gerade ihren Bau verlassen,

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Giraffen,

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Steppenzebras,

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Bergzebras,

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von denen einige scheinbar ein Schlammbad genommen hatten und Gelbschnabel-Tokos.

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Zurück in der Bush Suite gibt es erst einmal Frühstück. Anschließend packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns von Rohan und dem Bush-Suite-Team. Auf der Fahrt zum Ausgang entdecken wir noch einen Leopard

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auf einem Felsvorsprung und zu guter Letzt noch zwei Breitmäuler.

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Vom Ausgang geht es auf der B1 via Okahandja nach Teufelsbach.

Fortsetzung folgt!

Teil 5203. Juni 2020

02.06.20 Okonjima Bush Suite – Teufelsbach (Fortsetzung)
Den restlichen Tag genießen wir mit Irmela und Bruno auf der Farm. Am Nachmittag starten wir zu einer kleinen Farmrundfahrt. Wie immer düst Silke im Quad vorneweg und wir fahren im Land Rover Defender hinterher.

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Unterwegs machen wir einen verfrühten Sundowner mit Gin Tonic

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und Silke macht ein paar Flugübungen mit der Drohne. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir wieder im Farmhaus und genießen bei einem Sundowner Sekt ein tolles Farbspiel am Himmel.

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Nach dem Abendessen sitzen wir noch lange zusammen und lassen unsere gemeinsame Zeit in Okonjima Revue passieren.

Gute Nacht!

Teil 5304. Juni 2020

03.06.20 Teufelsbach
Am Vormittag fahren wir nach Windhoek. Nach der Autoübergabe bei Desert Car Hire machen wir noch einen Einkaufsbummel in Windhoek und besuchen Elsi & die Bushbirds. Zurück auf Teufelsbach sortieren wir schon mal unsere Sachen. Ein Großteil davon hat ja mittlerweile „einen festen Wohnsitz auf Teufelsbach“. Auf der Terrasse bekommen dann erst einmal die Hunde ihre Streicheleinheit und auch die Vögel im Garten bekommen die nötige Aufmerksamkeit.

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Unter anderen sehen wir Aschenmeisen,

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Rostschwanzschmätzer

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und Akaziendrosseln.

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Nachdem wir auch noch dem Klippschliefer

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bei der Werkstatt einen Besuch abgestattet haben, wird es Zeit für eine kleine Farmtour. Diesmal fährt Silke nicht im Quad vorne weg, sondern chauffiert die „Three lovely Ladys“ im Landy.

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Nach einem obligatorischen Sundowner Gin Tonic fahren wir zurück zum Farmhaus, wo Bruno schon in der Küche werkelt. Nach einer erfrischenden Dusche verwöhnt uns Bruno mit Gemsboklende und Schweizer Rösti. Bei dem einen oder anderen Gläschen lassen wir noch einmal die Tour Revue passieren und können gar nicht glauben, dass unsere Traumtour schon zu Ende ist und wir morgen nach Hause fliegen.

Gute Nacht!

Teil 5404. Juni 2020

04.06.20 Teufelsbach – Rückflug
Der letzte Tag unserer Traumreise ist angebrochen. Nach dem Frühstück fährt Silke zuerst eine Runde mit dem Grader

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und dann starten wir zu unserer letzten Farmtour in diesem Jahr.

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Nachdem Silke am Damm noch ein paar Flugübungen mit der Drohne gemacht hat,

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fahren wir auf eine Anhöhe und genießen bei einem Gläschen Sekt die tolle Aussicht.

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Anschließend geht es zum Farmhaus zurück. Während wir unsere letzten Sachen zusammenpacken, wirft Bruno schon mal den Grill an.

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Nach dem Essen müssten wir uns eigentlich so langsam auf den Weg zum Airport machen und uns auf einen langen Flug einstellen. Dazu haben wir aber überhaupt keine Lust und entscheiden uns, bei unserer Traumreise, für eine andere Variante: Wir trinken gemütlich noch das eine oder andere Gläschen und beamen uns dann einfach nach Hause!

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Hier werden wir schon freudig von unseren drei Chaoten erwartet.

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Das war unsere Traumreise 2020

Vielen Dank, dass ihr uns auf dieser, doch sehr speziellen Tour begleitet habt!

Liebe Grüße
Silke & Konni

Traumreise Namibia & KTP 2020 von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/299364-traumreise-namibia-ktp-2020

Stand: letzter Berichtsteil vom 04. Juni 2020

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