SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201808. Juli 2018 ·
Hallo, aller gute Dinge sind drei. Ich habe etwas Anfangsschwierigkeiten, hoffe das es diesmal klappt. Der Bericht soll jetzt in einem Stück und in der richtigen Kategorie sein. Nachdem die Entscheidung, für Südafrika, im Dezember gefallen war, ging es an die Planung. Wir suchten nach: Flüge, Auto und nach freien Plätzen im KNP. Nach dem Motto „Auch mal was neues“, viel unser Wahl auf den Marakele Park und die Drakensberge. Das war unsere Tour Abflug 31. 5. von Frankfurt mit LH 01.6. bis 03.06. Tlopi Rest Camp Marakele Park 03.6 bis 04.6. Bramasole Guesthouse Magoebaskloof 04.6. bis 05.6. Olifants Rest Camp KNP 05.6. bis 07.6. Satatra Rest Camp KNP 07.6. bis 08.6. Crocodile Bridge Camp KNP 08.6. bis 09.6. Berg-en-Dal Camp KNP 09.6. bis 10.6. Lallapanzi Country Stay Ermelo 10.6. bis 12.6. Didima Cathedral Peak 12.6. bis 14.6. Thendele Royal National Park
Endlich es ist Donnerstag der 31.5. Nach einen ruhigen Flug landeten wir pünktlich in Johannesburg. Eine schnelle Einreise, aber ein endloses warten am Gepäckband. HuHu Gepäck wo bist Du, noch mal ein Blick auf die Tafel, aber wir standen am richtigen Band. Dann die erlösenden Worte von einem Flughafenmitarbeiter, auf dem Band gegenüber sei auch noch Gepäck von Frankfurt. 2 Minuten später hatten wir es. Noch das Auto und etwas Bargeld und kurz nach 10 Uhr ging es los. Wir brauchten noch Lebensmittel, das Tlopi ist ein Selbstversorungscamp. In den Forumsberichten fand ich den Hinweis, dass man sich in Bela Bela eindecken kann. So machten wir auch dort halt, kauften ein und weiter ging es nach Marakele. Kurz vor dem Ziel, ups unser Wild Card lag zu Hause in der Schublade, toll. Aber auch hier hatten wir Glück, anhand der Buchungsnummer auf dem Handy konnte man Wild Cardnummer vor Ort finden. Nach 5 Stunden, die Belohnung: „Die Aussicht vom Tlopi Camp"
Wir genießen noch den Sonnenuntergang . Müde von dem Flug und der Fahrt gingen wir früh schlafen.
2.6. Es war 6 Uhr, Zeit zum aufstehen. Aber ich wollte nicht, es war sehr kalt. Unser Wasserflasche für die Nacht hatte Kühlschranktemperatur angenommen. Der Lenong View Point wartete auf uns, also doch raus und um 7 Uhr war ich dann soweit. Auf unsere Fahrt dort hin sahen wir weder Autos, noch Tiere . Eine unheimliche Stille dort oben und die Kapgeier kreisten in der Therme.
Dies sind unsere ersten Tiere
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201808. Juli 2018 ·
Dies war unser einziger Elefant hier. Ein Parkmitarbeiter meinte zu uns "He is not so happy" . Da wir auf eine nähere Bekannschaft verzichten, war dies das einzige Foto.
Das Tlopi Camp von oben
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201808. Juli 2018 ·
Der Park ist in zwei hälften geteilt, der eine mit und der andere ohne Katzen. Wir befanden uns auf der Seite mit Katzen und die Tier versteckten sich vor uns. Daher gings in der anderen hälfte. Dort fanden wir welche.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201812. Juli 2018 ·
3.6. Heute verließen wir den Marakele Park. Ein Rhino sahen wir noch im Gras verschwinden und die Gnus sonnten sich.
Wir erkundeten noch die Waterberg Region,
dann gings nach Polkwane und weiter zur unserer Unterkunft Bramasole Guesthouse, Magoebaskloofe. Sie befindet sich zwischen Haenertsburg und Tzaneen. Wir haben unsere Unterkünften leider nicht fotografiert. Aber wir würden sie wieder buchen, ein Nachteil war nur das es kein Abendessen gab.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201812. Juli 2018 ·
4.6. bis 9.6. Auf in den KNP. Über die einzelnen Tage gibt es kein Bericht, aber Kommentare zu den Bildern. Die Camps sind nach Lage, Aussicht oder Verfügbarkeit ausgewählt . Für die Nahrungszubereitung waren wir selbst zuständig. Da uns die Bestimmung der Tier, außer denen mit 4 Beinen, sehr schwer fällt, bitte ich um Korrektur.
Sehr oft gesehen wurden nicht nur die Impalas, sondern auch die Gabelracken.
Auf der viel befahrenden H1-3,erblickten wir eine große Herde Zebras.
Diese hier verspeisen die Zebras lieber. Leider nur einmal gesehen.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201813. Juli 2018 ·
Nur fliegen ist schöner, ein Sekretär
Diesen schönen Wasserbock endeckten wir am Letaba,
die junge Generation , Satara, Nsemani Wasserloch.
Beim Durchstreifen des Satara Camps kamen mir der Haubenbartvogel, ein Rotschnabeltoko und eine Echse vor die Linse.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201815. Juli 2018 ·
Da ja der frühe Morgen am besten für Tiersichtungen ist, hieß es früh aufstehen. Ein schnelles Fühstück, Kaffee mit Toast und um 6 Uhr, mit der Parköffnung , gings los. Nur waren die Tiere anderer Meinung und tauchten bei uns später auf. Dafür aber einen schönen Sonnenaufgang.
Noch ein einige Vögel ein Weißscheitelkiebitz, Goliathreiher und Graulärmvogel.
Ach die Giraffen, welch schöne Zungen sie haben.
Den spielenden Schakalen schauten wir eine weile zu.
Schau mir in die Augen...,Kappengeier
Hier der Weißrückengeier mit der Flugnummer A241, kennt jemand den Grund für die Nummern?
Eine Puffotter, wir gewährten Ihr Vorfahrt an der S83 hinter Lower Sabie.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201817. Juli 2018 ·
Die Big "5" : Ein Büffelporträt
Es dauerte lange bis wir ein Rhino sahen. Aber der Süden des KNP ließ uns nicht im Stich.
Mit schnellen Schritt zum Letaba, um den Durst stillen.
Schlafende Elefanten, das war für uns das erste mal, das Elefanten auf dem Boden liegn.
Diese vergnügten sich am Matjulu Wasserloch, Berg-en-Dal.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201817. Juli 2018 ·
Löwen, die Zwei schliefen Mitten auf der H 6.
Diese wolten doch was mehr Ruhe, auf der Fahrt Richtung Crocodile Camp.
Ein schöner Hintern kann auch entzücken. Entdeckt auf der H 5.
Bei der Rundfahrt Orpen Loop, lag der Leopard. Schaute in die Kamera und in der Umgebung.
Sprang plötzlich auf, lief auf die andere Seite als ob er etwas jagen wollte.
Dann noch einmal in einer ungewöhnlichen Position, sah nichts und verschwand.
Unsere beide Reisen zuvor fanden im September statt. So waren wir gespannt , von welcher Seite sich der KNP im Juni zeigte. Bedeutend grüner, dadurch waren die klein Antilopen schnell verschwunden, die Nächte kühler, dafür kein Gewitter oder Feuer ( Verbrannt). Hier mit verabschiedet sich der KNP. Weiter geht es dann mit dem 09.6. auf dem Weg zu den Drakensbergen.
Vielen Dank fuer deinen Bericht! Die Geier sind Hooded Vultures - Kappengeier. Die Schlange ist viel zu dick fuer einen Common Egg-eater, und demzufolge eine Puffotter.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201819. Juli 2018 ·
Hallo Maddy vielen Dank für den Hinweis, ich ändere es.
LG Uschi
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201820. Juli 2018 ·
Wir scheckten die Fahrzeit für die heutige Route, ca 4 Sunden. So gestatten wir uns eine Umweg durchs Crocodile Bridge Gate. Noch ein paar Elefanten, Geier, Kudus und Impalas ließen sich zum Abschied blicken.
Noch ein Tiputip und Kudus.
Zurück über die N 4 , bei Kaapmuiden auf die R 38, in Carolina ein wechsel auf die R 36 und so ereichten wir Lallapanzi Country Stay in Ermelo. Auch diese Unterkunft würden wir wieder buchen.
10.6. Nach einem guten Frühstück fuhren zum Didima Camp im Cathedral Peak. Die längste Teil der Route führte über die N 11 bis Ladysmith und die R 600 nach Winterton. Dort deckten wir uns noch mit Lebensmittel ein und erreichten gegen 13 Uhr unser Camp. Da mit uns nur noch zweiten weitere Gäste im Camp gab, konnten wir schon in unser Seft Catering Chalet. Dieses war mit einer Küche und Grill ausgestattet. Da wir sonnst immer feste Grillplätze hatten, war er eine Enttäuchung, ein einfacher Beistellgrill. Man mußte Angst haben, das er die Belastung von zwei Steaks, nicht Stand hält. Noch genügend Energie, erkundeten wir die Gegend. Doch bevor los gehen konnte, kam der Eintrag in das Mountain Rescue Register. Sie gaben sich bei uns aber mit Name und der Angabe des Ziel zufieden. Dieses prozedere Wiederholte sich bei jeder Wanderung. Man darf auch das Austragen nicht vergessen, es kann sonst sein das eine Suchaktion gestartet wird. ( laut Auskunft der Mitarbeiter).
Afrika hat nicht nur eine schöne Tierwelt und Landschaften sondern auch einen wunderbare Sternenhimmel.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201820. Juli 2018 ·
11.6. Das Fühstück war im Didima Camp inklusive und es schmeckte. Da mit meinen Knieproblemen nur kürzere Wanderungen in Frage kamen, suchten wir uns den Rainbow Gorge Trail aus. Nach den Angaben des Parks 2 Stunden, wir machten gemütliche 4 Stunden daraus.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201822. Juli 2018 ·
Hallo Elisabeth, wir waren schon froh einen Leo zu sehen und dann überraschte er uns mit dieser Einlage. LG Uschi
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201822. Juli 2018 ·
12.6. Heute stand ein Ortwechsel an, zum Thendele Camp im Royal National Park. Hier gab es kein Resturant, so legten wir einen Boxenstopp in Winterton ein. Gegen 12 Uhr im Camp angekommen, sagte man uns das wir noch nicht in unser Chalet können. Die Anmeldung konnten wir erledigen und schauten uns schon mal unsere Unterkunft von außen an. Von dort startet auch eine kurze Wanderung zu den Tiger Falls, also los gings.
Wir staunen nur: das Amphitheatre.
Von den Falls sahen wir zur Zeit nicht viel.
13.6. Die heutige Wanderung fiel auf die Sunday Falls. Laut Information 1 Stunde, bei uns war es natürlich länger 2 1/2 Stunden. Die herrliche Landschaft ließ uns nicht so schnell los, immer wieder genossen wir den Ausblick und die Ruhe. Wie auch die Tage zuvor begegnete uns kein Mensch.
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201822. Juli 2018 ·
Am Nachmittag kamen die Vögel zum Fotoshooting .
Rotschwingenstar
Flötenwürger
Kaprötel
Rotschwanzschmätzer
Klippenrötel
Graubülbül
Spottrötel
SUKAThemenstarter128 Beiträge · seit 201822. Juli 2018 ·
14.6. Der letzte Sonnenaufgang in diesem Urlaub.
Gemütlich fuhren wir nach Johannesburg. Unser Nachtflug gestaltete sich etwas unruhig, die Sitzplätze waren bei der Bordküche. Pünklich landeten wir in Frankfurt und noch 1 Stunde auf der Autobahn und der Alltag hatte uns wieder.
Noch zu sagen ist das uns die beiden Camps in den Drakensbergen sehr gefallen haben. Beachten sollte man das die Shops in den Camps mager Bestück sind und sich die Lebensmittel von außerhalb mitbringt.
Ich möchte mich noch bei allen Mitlesern und Danke Drücker herzlich bedanken.