1996 - Mein erstes Rendezvous mit Namibia!

Reisebericht 31 Antworten · 4'354 Aufrufe · gestartet 25. Sept. 2023 von Kiki_Nasenbär
Themenstarter58 Beiträge · seit 201825. Sept. 2023 · #1
Dank meiner Eltern, die bereits mehrmals durch Namibia getourt sind, wurde mir dieses wunderbare Land der Kontraste, der atemberaubenden Landschaften, majestätischen Dünen und bezaubernden Sonnenauf- und -untergänge bei einem Familienurlaub ans Herz gelegt.
Vom 26.01.1996 bis zum 15.02.1996 erkundeten wir das Land in einem Campingbus von Britz Africa (ein Modell, das heutzutage eher nostalgischen Charme versprüht) auf der gängigen Standardtour. Mein Vater hatte alle Etappen in einer Excel-Liste akribisch festgehalten, und bei der Erstellung meines Fotobuchs folgte ich dieser Spur.

26.01.1996 – Ankunft in Windhoek und nach Abholung des Campers ging es gleich los gen Kalkfeld – nur bis Omarurukopje gekommen – freie Übernachtung
27.01.1996 – freie Übernachtung vor den Toren von Namutomi
28.01.1996 – Halali Campingplatz
29.01.1996 – Okaukuejo Campingplatz
30.01.1996 – Palmwag Campingplatz
31.01.1996 – Khorixas Campingplatz
01.02.1996 – freie Übernachtung am Fuße des Brandbergmassivs
02.02.1996 – Kleines Rastlager bei einem Engländer in Omaruru
03.02.1996 – Freie Übernachtung am heutigen Platz 8 Spitzkoppe
04.02. bis 07.02.1996 – Swakopmund Langstrand Campingplatz
08.02. bis 09.02.1996 – Naukluft Campingplatz
10.02.1996 – Sesriem Campingplatz
11.02.1996 – freie Übernachtung neben der D707
12.02.1996 – Hobas Campingplatz
13.02.1996 – Campingplatz in Keetmanshoop
14.02.1996 – Hardap Damm Campingplatz
15.02.1996 – Windhoek Pension Handke
16.02.1996 – Rückflug


Ich habe die Straßennamen von damals in den Bericht eingebaut, aber wer weiß, vielleicht wurden sie in der Zwischenzeit umbenannt.

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Lasst uns mal über die Qualität dieser Fotos sprechen. Damals gab es noch keine digitale Version, also mussten wir mit einer Armee von Filmrollen á 36 Fotos bewaffnet sein. Mein Vater hatte die Tour bis ins Detail geplant und versuchte zuvor, Übernachtungen per Fax im Voraus zu reservieren. Aber im Großen und Ganzen war es ein Spiel mit viel Hoffnung und einer Prise Glück.

WLAN und Handy waren damals noch unbekannte Begriffe (zumindest in unserer Welt).
Die Straßen waren in einem weitaus schlechteren Zustand und die heute bekannten Straßenbegradiger haben wir nicht zu Gesicht bekommen.
Andere Touristen? Kaum zu sehen.

Aber was mich bis heute verfolgt:
• das ununterbrochene Geräusch von klapperndem Besteck über unseren Köpfen im Wohnmobil
• das ständige Lachen und der Spaß, den wir miteinander hatten
• Nudeln mit Tomatensalat und Toastbrot mit Senf (ja, wirklich!)
• das ständige Abenteuer, herauszufinden, wie schnell wir auf diesen Pisten mit "Wellblechbelag" fahren können
• die Wüste, die uns mit ihren atemberaubenden Sonnenuntergängen und -aufgängen in ihren Bann gezogen hat
• und natürlich die kleinen Pyramiden aus Sand, als wir unsere Reisetaschen nach Abgabe unseres rollenden Heims aus dem "Versteck" unter den Sitzbänken holten.

Seit diesem Urlaub hatte ich den starken Wunsch, wieder nach Namibia zurückzukehren. Leider hat es einige Jahre gedauert, aber schließlich war es 2018 endlich so weit. Gemeinsam mit meinem Mann verbrachten wir 4-5 Wochen und erkundeten Namibia. Hier habe ich auch meinen 50. Geburtstag gefeiert.
Mein Mann, der zuvor noch nie außerhalb Europas gereist war, war so begeistert von dieser Erfahrung, dass wir 2021 erneut nach Namibia gereist sind (über diese Reise habe ich bereits einen Bericht verfasst). Und die nächste Abenteuertour startet bereits am 09.11. dieses Jahres.
zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2023
132 Beiträge · seit 201126. Sept. 2023 · #2
SUPER
Viel Spaß

Gr. F.
Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #3
25.01.1996

Die Familie hat sich am Frankfurter Flughafen getroffen. Meine Eltern sind von Freiburg aus angereist, mein Bruder aus Lübeck und ich aus Bielefeld

Erwähnenswert:
Wir sind mit Air Namibia in der Economy Class gereist, bei einem Nachtflug ohne Entertainment an Bord. Ich kann mich noch an die „Qual“ der engen Beinfreiheit erinnern (ich bin über 1,80 m groß, so auch mein Vater) und ich habe mehr Zeit auf die Uhr gestarrt als ein Uhrmacher in der Hochsaison, in der verzweifelten Hoffnung, dass das Ziel endlich näher rückt.


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zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2023
Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #4
Tagesablauf am 26.01.1996

Fahrtstrecken: WDH – B1 – Okahandja – B1 / 2404

Gefahrene Kilometer: 195 km

Übernachtung: frei am Straßenrand 2404 unterhalb der Omarurukopje

Besichtigungspunkte: Pad 2404 – landschaftlich schöne Strecke

Besonderheiten: Besorgungszeiten zu gering
Proviantierung, Geld wechseln.
Zelt und Zeltausrüstung besorgen, ebenso das Zusatzmaterial (Abschleppseil, Sandbretter, Zusatzbenzinkanister, Spaten).
Detailkarten im Topographenamt besorgen.
Dagegen war die Vorausbesorgung der Permits für Skeletonpark und Sossusvlei nicht notwendig (jeweils vor Ort).
Abfahrt erst um 16:00 Uhr
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Wir sind frühmorgens gegen 09:00 Uhr in Windhoek gelandet, und der Kontrast zwischen den Minusgraden in Deutschland und der gnadenlosen Hitze Namibias war so groß, dass wir uns schnell von unserer Kleidung befreien wollten.

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Wohnwagen von Britz Africa abgeholt, beladen, eingekauft usw. und dann konnte es losgehen.

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Eigentlich wollten wir Kalkfeld erreichen, aber die Verzögerung in Windhuk hat uns zu einer wilden Übernachtung an der Omarurukopje gezwungen.

Das erste Abendessen, der erste „wilde“ Toilettengang, die ersten Erkundigungen der Vegetation, der erste Sonnenuntergang, die erste Nacht in Namibia - welche mein Bruder und ich auf dem Dach des Campers verbracht haben.

Beeindruckende Weite und Stille!

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #5
Tagesablauf am 27.01.1996

Fahrtstrecken: 2404 / 2414 – Kalkfeld (Tankstop) – C33 – Otjiwarongo – B1 – Otavi – B1 – Tsumeb – B1 - Namutoni

Gefahrene Kilometer: 363 km

Übernachtung: frei vor dem Lager von Namutoni

Besichtigungspunkte: Dinospuren, Otjikotosee, Tsumeb

Besonderheiten:
Proviantierung, Geld wechseln.
Beim Abstecher zu den Dinospuren im Sand steckengeblieben. Kurz vor Kalkfeld die Straße passierbar gemacht. Rastlager Namutoni wegen einer Sonderveranstaltung voll.
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Unser erster Halt auf dem Weg nach Kalkfeld; der Omaruru-River führte ein wenig Wasser (eher stehendes Wasser). Die ersten ungewöhnlichen Pflanzen werden entdeckt.

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Die Weiterfahrt zu den Dinosaurierspuren wurde plötzlich gestoppt. Im Sand steckengeblieben!
Nach einer Stunde harter Arbeit ging es weiter.

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Die Termitenhügel waren zahlreich, äußerst faszinierend und sogar größer als meine eigene Körpergröße.

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Die Dinosaurierspuren haben wir erst spät entdeckt. In jeder Vertiefung konnten wir Jahrhunderte alte Abdrücke erkennen, aber schließlich wurden wir dennoch erfolgreich fündig.

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Beinahe wieder steckengeblieben, wir waren jedoch fleißig und präparierten die Straße für die Weiterfahrt.

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Der Otjikoto-See, kurz bevor wir den Etosha Nationalpark erreichten, präsentierte uns ein solch strahlend blaues und kristallklares Wasser, wie wir es auf der gesamten Reise nicht mehr zu Gesicht bekamen (abgesehen vom Atlantik und einigen Pools natürlich). Dieser See ist in etwa 76 Meter tief und bleibt stets gefüllt. In der Hererosprache trägt er den passenden Namen "Tiefes Loch".

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So sah ein Permit vor über 25 Jahren aus.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #6
Tagesablauf am 28.01.1996

Fahrtstrecken: Namutoni (Tankstop) – Chudob – Kalkheuvel – Springbokfontein – Goas – Helio - Halali

Gefahrene Kilometer: 130 km

Übernachtung: Halali Campingplatz

Besichtigungspunkte: Fort Namutoni, Etosha Pan

Besonderheiten:
Beleuchtetes Wasserloch im Steilhang, Verlust der vorderen Dachlukenklappe

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Beginn der „Jagd“ nach den wilden Tieren in der Etosha Pan.

Namutoni gehört zu den drei Rastlagern im Etosha Nationalpark. In vergangenen Zeiten diente diese Festung als Lager für die deutsche Schutztruppe während der Kolonialära.

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Es ist nicht gestattet, die Lager im Nationalpark zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang zu verlassen. Die Uhr am Eingang zeigt die exakten Uhrzeiten hierfür an.

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Die Suche nach dem Wild erweist sich als schwierig, aber immerhin…

Eine Giraffe, ein Zebra aus der Nähe und ein Schwarznasenimpala am Wegesrand.
Abers sonst…. Die Wasserstelle „Springbokfontein“ war leer.
Auf dem Weg zum Campingplatz konnten wir noch kämpfende Impalas auf der Strasse beobachten, die sich nicht von den Touristen haben stören lassen.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #7
Tagesablauf am 29.01.1996

Fahrtstrecken: Halali (Tankstop) – Rietfontein – Sueda – Homob – Ondongab – Aus – Olifantsbad – Gemsbokvlakte – Okaukuejo

Gefahrene Kilometer: 159 km

Übernachtung: Okaukuejo Campingplatz

Besichtigungspunkte: Etosha Pan

Besonderheiten:
Beleuchtetes Wasserloch direkt am Lager
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Am Wasserloch "Ondongab" gibt es keine Anzeichen von Aktivität, und selbst vom Dach des Wohnmobils aus können wir nichts erkennen.

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Während der Fahrt zum Campingplatz Okaukuejo kann man immer noch faszinierende Dinge entdecken - wie zum Beispiel ein Wespennest oder etwas Vergleichbares. Tatsächlich bin ich sogar ausgestiegen, um es mir aus der Nähe anzusehen, obwohl dies eigentlich verboten ist.

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Einen Wüstenfuchs haben wir auch entdeckt an der Wasserstelle Homob, man musste aber genau hinschauen.

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Im Camp Okaujuejo sind wir sofort ins kühle Naß gestürzt, später genossen wir die Aussicht von oben.

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Am Campingplatz entdeckten wir dann noch diese putzigen Kerlchen.

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Hier ein Plan von der Etosha Pan – über 25 Jahre alt.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #8
Tagesablauf am 30.01.1996

Fahrtstrecken: Okaukuejo – C38 – Outjo – C40 – Kamanjab (Tankstop) – 2620 (z.T. sehr schlecht) - Palmwag

Gefahrene Kilometer: 286 km

Übernachtung: Palmwag Campingplatz

Besichtigungspunkte: Grootbergpass

Besonderheiten:
Reparatur der Dachlukenklappe in Outjo. Kamanjab -Palmwag landschaftlich schöne Strecke. Abstecher nach Sesfontein wegen zu schlechter Straße nicht durchgeführt; ebenso wurde der Abstecher nach Torra Bay wegen schlechten Zustandes der 3245 abgesetzt.
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Ab heute durchqueren wir das Damaraland, das eine Kombination aus Wüste, Halbwüste und Savanne ist Das Klima ist herb und die Regenfälle sind ungewiss.

Während wir uns dem Palmwag Campingplatz nähern, müssen wir den Grootbergpass erklimmen. Für den Wohnwagen ein beschwerlicher Aufstieg, daher wurde die Klimaanlage deaktiviert.

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Nach dem Grootbergpass: Gräber inmitten in der kargen Landschaft; fragende Blicke werden ausgetauscht (wer, was, wieso…)

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Die erste Düne, seitdem wir in Namibia angekommen sind - die perfekte Gelegenheit, um im Sand richtig auszutoben. Unsere Begeisterung kannte keine Grenzen.
Bemerkenswert ist, dass wir 2018 an genau dieser Stelle vorbeigekommen sind, aber aus südlicher Richtung, und erstaunlicherweise hatte sich nichts verändert.

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Diese Hitze…. Ein Päuschen unter einem schattigen „Baum“. Wir mussten für dieses Schattenplätzchen lange suchen.

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Ankunft in Palmwag – einer der schönsten Campingplätze auf unserer Reise.
Es war das erste und (zum Glück) auch das letzte Mal, dass wir an der Bar versackten. Mein Bruder und ich versuchten ohne Zelt zu schlafen, da wir doch ein wenig zu alkoholisiert waren. Doch das war ein mächtiger Fehlschlag, denn die Mücken hielten eine nächtliche Versammlung ab und sie waren definitiv in der Überzahl.

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Tagesablauf am 31.01.1996

Fahrtstrecken: Palmwag – 2620 (z.T.schlecht) – 3254 – Twyfelfontein / Verbrannter Berg – 3254 (schlecht) – Versteinerter Wald – 2620 – Khorixas (Tankstop)

Gefahrene Kilometer: 150 km

Übernachtung: Khorixas Campingplatz

Besichtigungspunkte: Twyfelfontein (geführt), Verbrannter Berg, Orgelpfeifen, Versteinerter Wald
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Heute stehen mehrere Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. Unterwegs nach Twyfelfontein wurde eine kurze Klettertour eingelegt, mit einem sagenhaften Blick von oben.

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Erster Halt in Twyfelfontein. Eintritt nur gegen Bezahlung und mit einem Guide.
Twyfelfontein ist die Quelle des Zweifels – Die reichhaltigste Stätte in Afrika für Felsgravuren beherbergt über 3000 Jahre alte Darstellungen.

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Wir sind mitten in der brütenden Mittagshitze zu dieser Tour aufgebrochen.

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zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2023
Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #9
Nach den Felsgravuren ging es zum verbrannten Berg, die Hitze ließ uns die Besichtigung abkürzen und es gibt kein Foto.
Nächster Halt war dann bei den Orgelpfeifen, auch hier existiert kein Foto.
Die letzte Station vor Khorixas war der versteinerte Wald, mein Vater durchwandert gemächlich den „Wald“.

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Tagesablauf am 01.02.1996

Fahrtstrecken: Khorixas – C35 / 2359 - Brandberg

Gefahrene Kilometer: 183 km

Übernachtung: frei am Fuße des Brandbergmassivs

Besichtigungspunkte: Felszeichnungen, Weiße Lady, Die Suche nach unmarkierten weiteren Felsmalereien war heiß und erfolglos.

Besonderheiten:
Traumhafte Landschaft um das Brandbergmassiv – aber die Fliegen!
Benzinreserve und Lebensmittel verschenkt an einen Einheimischen
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Aufbruchstimmung im Camp Khorixas.

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In der Morgendämmerung wird noch ein Pfau gefüttert.

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Und dann geht es los zum Brandberg – in der weiten Ebene ist das Brandbergmassiv schon lange vorab in der Ferne zu sehen.

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Die Wanderung zur "Weißen Dame" war ziemlich herausfordernd, da wir sie in der sengenden Mittagssonne unternahmen. Besonders anstrengend war es, als wir bei glühender Hitze durch einen Kessel gehen mussten. Wir waren danach völlig erschöpft.

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Wir haben versucht, in der Umgebung nach weiteren Felsmalereien zu suchen, aber ohne einen Guide waren unsere Bemühungen vergeblich. Dies war etwas enttäuschend, daher haben wir spontan beschlossen, eine zusätzliche Nacht am Brandbergmassiv zu verbringen, um am nächsten Morgen unser Glück mit einem Führer zu versuchen.

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Das Panorama am Brandberg ist absolut atemberaubend, aber leider konnten wir diesen Ausblick nicht lange genießen, geschweige denn eine Pause dort einlegen. Die zahlreichen Fliegen trieben uns regelrecht in die umliegende Halbwüste. Dort war es jedoch extrem windig, und unser Abendessen erhielt einen unerwünschten Hauch von Sand.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #10
Tagesablauf am 02.02.1996

Fahrtstrecken: Brandberg – 2359 / C35 – Uis Myn – C36 - Omaruru (Tankstop)

Gefahrene Kilometer: 196 km

Übernachtung: Kleines Rastlager bei einem Engländer in Omaruru

Besichtigungspunkte: Felszeichnungen, durch die erfolgreiche Wiederholung mit einem Führer

Besonderheiten: Erste Hilfe bei einem „gerolltem“ Auto
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Paps Geburtstag. Nach der erneuten, diesmal erfolgreichen, Wanderung in der Morgenkühle zu den Felsmalereien, gab es in Omaruru eine Geburtstagstorte.
Eingekauft wurde im SPAR.

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zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2023
Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #11
Tagesablauf am 03.02.1996

Fahrtstrecken: Omaruru – C33 – Karibib – B2 – Usakos – 1935 – Ameib – 1935 / B2 / 1930 - Spitzkoppe

Gefahrene Kilometer: 247 km

Übernachtung: Freie Übernachtung am Fuße des Massivs / Nashornwand

Besichtigungspunkte: Farm Ameib, Philippsgrotte, Bulls Party

Besonderheiten: Kletterpartien im Spitzkoppe-Massiv, traumhafter Rast“platz“
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Ohne Frühstück verließen wir früh am Morgen Omaruru und durchquerten eine verschlafene und bunte Stadt.

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Mitten in der Natur, auf unserem Weg zur Farm Ameib, schmeckte das Frühstück umso köstlicher.

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Die Wirkung bleibt nicht aus…. Erst einmal und dann gleich nochmals geht es in die freie Natur. Kennzeichen: Klopapierrolle und Spaten

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Erster Besichtigungspunkt in der Farm Ameib: die Phillipsgrotte
Mami’s Spruch auf den Weg dorthin: Konnte man das Zeug nicht unentdeckt lassen?
Die unerträgliche Hitze trieb uns an den Rand der Erschöpfung und brachte uns dazu, albern zu werden.

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Paps hatte keinen Anfall, sondern leidet unter einer Sonnenallergie.

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Die Malereien in der Grotte waren enttäuschend. Die Pause hingegen im Schatten tat gut.

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Die Temperatur überstieg 40 Grad Celsius... Letztendlich mussten wir uns jedoch auf den Rückweg begeben.

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Unser nächster Halt war auf der Farm Ameib: Bulls Party. Allerdings entschied sich nur Sven auszusteigen, um einige Fotos zu machen, während alle anderen aufgrund der Hitze im Fahrzeug blieben.

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Wir erreichten das Spitzkoppe-Gebirge, welches auch das Matterhorn Namibias genannt wird. Sehr bekannt ist auch die Nashorn Wand

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Wir fanden einen großartigen wilden Rastplatz inmitten des Gebirges und genossen erst einmal die Mittagsruhe.

Anmerkung: 2018 haben wir genau an derselben Stelle gecampt. Es hat sich in den 25 Jahren kaum etwas geändert. Es gibt nun eine Platz-Nummerierung und eine Grillstelle.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201827. Sept. 2023 · #12
Unsere Abendgymnastik in Form von Klettern haben wir erst gegen späten Nachmittag absolviert.
Das Spiel der Farben während des Sonnenuntergangs war einfach eine wahre Freude.

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Paps am / im berühmten Bogen der Spitzkoppe.

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Die Frauen sind früher zum Rastplatz zurückgekehrt und wirkten in der Entfernung so winzig wie Ameisen.
Das Gebirge, das Gestein, erstrahlte in einem leuchtenden Feuerorange während des Sonnenuntergangs.

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135 Beiträge · seit 201727. Sept. 2023 · #13
Vielen Dank für diesen tollen Nostalgie-Reisebericht.

LG
Andreas
2'191 Beiträge · seit 201627. Sept. 2023 · #14
Hallo,

auch von mir vielen Dank für einen Reisebericht der 90er Jahre. Es ist bewundernswert, dass Ihr mit dem Camper durchgekommen seit. Er erinnert mich eher an einen Camper in den USA als an ein Fahrzeug in Namibia.

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2023
248 Beiträge · seit 201527. Sept. 2023 · #15
Vielen Dank für die nostalgische Reise und die analogen Fotos.
Flashback der ersten Namibiareise Jan.2000 ohne Forum, Internet und Mobiltelefon.
Viele gleiche Orte, Campsites und Erfahrungen, inkl. Analoger Fotografie.
Selbst die Karten waren in 2000 noch gleich wie 1996. 😉

Beste Grüße
Oliver
der Weg ist das Ziel..... 2000 Januar Namibia (Anfängerroute ohne Forum) https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299399-zurueck-in-die-zukunft-namibiareise-2000.html?start=0 // 2015 Februar Solotour (abseits der Änfängertour)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285792-4x4hilux-meine-fotoausruestung-und-ich.html // 2017 Februar Solotour ( der Süden, Kalahari und KTP)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291851-der-sueden-ein-hilux-kameraequipment-und-ich.html?limitstart=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html // 2019 März Solotour (Damaraland und Kaokoveld) https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html// 2023 April Altes und Neues (Kalahari -Namib- Damaraland- Etosha- Waterberg)..... to be continued
243 Beiträge · seit 202128. Sept. 2023 · #16
Guten Morgen Kiki Nasenbär, auch ich möchte mich für Deinen Bericht bedanken. In der Regel bin ich nicht so der Fan von älteren Reiseberichten. Deiner ist allerdings eine Ausnahme. Ich war 2000 das erste Mal in Namibia. Und der Zauber dieses ersten Urlaubes wirkt bis jetzt. Jetzt schaut man sich jede Unterkunft, jede Lokation vorher im Internet an, betrachtet die Websiten, You Tube Videos und hat eine Vorstellung und Erwartung an alles. Damals hat man sich auf das Unbekannte eingelassen und war verzaubert. Ich habe das was kam genossen und mich nicht damit rumgeschlagen, dass gewisse Dinge auf der Website aber anders dargestellt waren. Es war wie ein Kind, dass das erste Mal einen Tannenbaum sieht. Eine vollkommene uneingeschränkte Freude.
Und Deine Fotos führen ein in diese Zeit mit ihrer Mode und Frisuren zurück und erinnert an die eigenen Erlebnisse.
Vielen Dank für Deine Mühe
Lg Kirsten
Themenstarter58 Beiträge · seit 201801. Okt. 2023 · #17
Tagesablauf am 04.02.1996

Fahrtstrecken: Spitzkoppe – 1930 / B2 – Swakopmund (Tankstop)

Gefahrene Kilometer: 219 km

Übernachtung: Campingplatz „Langstrand“
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Heute sind wir in Swakopmund an der Atlantikküste angekommen und haben einen dreitägigen Aufenthalt vor uns. Natürlich haben wir auch kleine Tagesausflüge in die Umgebung geplant.

Der Atlantik: viel Gischt, frische Brise, salziger und fischiger Geruch.

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Wir genossen den Atlantik auf der Pier von Swakopmund.

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Die meisten Straßen tragen deutsche Namen.

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Die Promenade entlang des Strandes ermöglichte uns einen Spaziergang durch Swakopmund, zurück in die Zivilisation.

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Könnt ihr euch vorstellen, ein solches Gebäude in Namibia zu sehen? Das "Alte Amtsgericht" ist ein beeindruckendes Beispiel.
Ein Bummel durch die Stadt verdeutlichte uns, wie stark der deutsche Einfluss hier war.

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Unser Campingplatz für die nächsten drei Tage liegt am "Langstrand", zwischen Swakopmund und Walvis Bay.
An der Küste herrscht oft Nebel, der die Hitze mildert.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201801. Okt. 2023 · #18
Tagesablauf am 05.02.1996

Fahrtstrecken: Swakopmund – Walvis Bay - Swakopmund

Gefahrene Kilometer: 100 km

Übernachtung: Campingplatz „Langstrand“

Besichtigungspunkte: Swakopmund (u.a. Museum), Walvis Bay, Lagune, abends Dünenbesteigung
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Mit frisch erworbenen Westernhüten vor dem Museum von Swakopmund.

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Danach ging es zu den Flamingos in Walvis Bay.
Vor unserem Besuch der Flamingos in der Bucht von Walvis Bay besucht Mami eine öffentliche Toilette. Die zahlreichen Fliegen und der Zustand des WC-Anlage sorgten dafür, dass sie ihr Geschäft schnell erledigte.

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Nachdem wir uns frisch geduscht hatten, kam uns die Idee, den Sonnenuntergang von der nahegelegenen Düne aus zu beobachten. Papi und Kiki waren die ersten, die sich das mühsame Besteigen der Düne von Mami und Sven ansahen. Es war ein ständiges Vorankommen von zwei Schritten nach vorne und einem Schritt zurück...
Wir benehmen uns wie Kinder, als wir auf der Düne herumalberten und jede Menge Spaß hatten. Am Ende waren wir komplett mit Sand bedeckt. Die vorherige Dusche hätte man sich also sparen können.

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Tagesablauf am 06.02.1996

Fahrtstrecken: Swakopmund – Henties Bay – Cape Cross - Swakopmund

Gefahrene Kilometer: 320 km

Übernachtung: Campingplatz „Langstrand“

Besichtigungspunkte: Robbenkolonie
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160 km an der Küste entlang gen Norden befindet sich Cape Cross – die Robbenkolonie.
Als wir aus unserem Wohnmobil steigen, wurden wir von dem Gestank der Robben beinahe ohnmächtig. Aber die Robben sind so niedlich, wir konnten uns nur schwer von ihnen trennen.

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Am Hentiesbay bummelten wir an einem einsamen Strand entlang und suchten nach Muscheln, Tieren, Schnecken und…

Typisch Mama: tote Tiere aufsammeln und mitnehmen, egal ob sie noch stinken (das Vogelgerippe befindet sich immer noch im Besitz meiner Mutter).

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201801. Okt. 2023 · #19
Tagesablauf am 07.02.1996

Fahrtstrecken: Swakopmund – Welwitschia Route – Gemsbockwater – Tinkas - Swakopmund

Gefahrene Kilometer: 100 km

Übernachtung: Campingplatz „Langstrand“

Besichtigungspunkte: Mondlandschaft am Swakopriver, abends Düne 7 bei Walvis Bay
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Für heute hatten wir eine Tour mit einem gemieteten 4x4-Fahrzeug geplant. Leider wurden unsere Erwartungen etwas enttäuscht, da wir uns von diesem Ausflug mehr versprochen hatten. Das Prospekt über die Fahrt durch die Welwitschia-Fläche hatte mehr versprochen, als wir tatsächlich erlebt haben. Das Highlight der Tour war die holprige Fahrt auf den unwegsamen "Straßen" und durch die Sandflächen.
Einzig die Moon Landscape, die wir zu Beginn der Tour besichtigen konnten, war wirklich sehenswert.

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Am Swakop-River-Tal machten wir Halt und hatten eine tolle Aussicht auf die Landschaft.

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Dann ging es weiter zu den Tinkas und begegneten zwei Straßenschilder, die keinen Sinn machten. Rostock?
Ausspruch von Sven: Tolle Wurst
2. Schild: Scharfe Kurve… Ahh ja!

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Am „Gemsbokvelde“ Wasserloch trafen wir nur auf Straußenfedern.

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Nach dem Ausflug gönnten wir uns frische Früchte.

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Themenstarter58 Beiträge · seit 201801. Okt. 2023 · #20
Tagesablauf am 08.02.1996

Fahrtstrecken: Swakopmund – B2 – Walvis Bay – C14 – Kuiseb – C14 – Solitaire, Büllsport (Tankstop) – 854 – Naukluft Park

Gefahrene Kilometer: 322 km

Übernachtung: Campingplatz am Naukluft Rivier

Besichtigungspunkte: Kuiseb-Canyon, Gaub-Canyon

Besonderheiten: Phantastische Berglandschaften, blühende Wüste
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Auf den Weg in den Süden von Namibia.
Erster Halt am Vogelfederberg; Wohnwagen und Mami wirken so winzig in der endlosen Weite.

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