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Reisebericht · namibia-forum.ch

2022 KTP Kill or breakfast and best for last

von casimodo · Februar 2022 · 19 Tage · Selbstfahrer · 36 Teile

Über diesen Reisebericht

Wir reisen im Februar 2022 zwei Wochen lang durch den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP) – nach eigener Einschätzung unsere bislang schönste Kalahari-Reise. Die Wilderness Camps haben wir uns monatelang durch ständiges Umbuchen bei SANParks gesichert. Vor Ort empfängt uns ein ungewöhnlich grüner Park nach starken Regenfällen, mit teils hüfthohem Gras, das Sichtungen erschwert, sie aber nicht verhindert: Fast täglich sehen wir Löwen, die mehrfach nur wenige Meter am Camp vorbeiziehen, dazu mehrere Gepardenfamilien. Der Höhepunkt ist ein Jagdsprint von drei Geparden auf einen Springbock, den wir aus nächster Nähe miterleben – wir brechen dafür sogar ein gerade begonnenes gemeinsames Frühstück ab. Genau diese Entscheidung zwischen Frühstück und Kill steckt im ersten Teil unseres Titels. Den zweiten liefert der Ranger in Kieliekrankie: Er sagt uns Tage zuvor voraus, der Park hebe sich das Beste bis zuletzt auf. Beim allerletzten Gamedrive bewahrheitet sich das – zwei Leoparden nähern sich bis auf wenige Meter, klettern über eine Stunde lang in einem Baum direkt über unserem Auto herum und liefern die eindrücklichste Sichtung der ganzen Reise. Dazwischen bleibt Zeit für ruhige Stunden in offenen Camps, eine dramatische Uhu-Jagd und zahlreiche Vogel- und Erdmännchensichtungen.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 101. März 2022

Wir sind gerade von einer phantastischen Reise in den KTP zurückgekehrt, von der ich natürlich berichten möchte. Die Fotos sind gerade heruntergeladen und werden nun im Schnellverfahren gesichtet.

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Es war eine unserer schönsten Afrikareisen mit nicht einem Stimmungsdurchhänger.

Der Park war sehr, sehr grün, was uns gut gefallen hat. In Facebook gab es nach einem Post von mir Antworten derjenigen, die die Kalahari lieber in rot sehen. Wir finden grün hat seinen eigenen Reiz.

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Die Eckdaten der Reise und einige praktische Erfahrungen vorab.


Route
Flug Frankfurt / Johannesburg / Upington
2 Nächte River Place Manor Upington
2 Nächte Urikaruus
1 Nacht Kieliekrankie
3 Nächte Grootkolk
3 Nächte Urikaruus Honeymoon Chalet
2 Nächte Kalahari Tented Camp Honeymonn Chalet
3 Nächte Kieliekrankie
1 Nacht River Place Manor Upington
Flug Upington / Johannesburg / Frankfurt

Flug
Mit Lufthansa von Frankfurt nach Johannesburg mit längerer Umsteigezeit und Weiterflug mit Airlink nach Upington, beide in der Economy Class.

Lufthansa
Für uns der bequemste Hub nach Joburg. Der Onlineservice der Lufthansa ist grottenschlecht. Der angebotene Dokumentencheck funktionierte bei Hin- und Rückflug nicht. Beim Rückflug bekamen wir die Antwort trotz Hochladens mehr als 24 Stunden vor Abflug erst, als wir schon in der Luft waren. Wartezeiten in der Hotline von je mehr als 2 Stunden sind nicht akzeptabel.
Bordservice ausgesprochen nett. Essen- und Getränkeangebot waren schlecht. Eigentlich ist uns das Essen während des Fluges aber nicht so wichtig.

Flughafen Joburg Bidvest Lounge Domestic
Bequeme Möglichkeit, sich die Zeit bis zum Umstieg zu vertreiben. Kleinere Mahlzeiten und Getränke im Preis inklusive. Dusche und Handtücher vorhanden. Nicht ganz so bequem wie die internationale Lounge

Flughafen Johannesburg Bidvest Lounge International

Sehr bequeme Ohrensessel. Ansonsten etwas luxuriöser, bequemer und größer als die Domestic Lounge.

Kalahari 4x4 Upington
Toyota Fortuner 4x4 mit Fridge. Erneut sehr zufrieden. Der Mailverkehr ist wie gewohnt zielgerichtet und knapp. Die Betreuung vor Ort mir Abholung am Airport Upington ist fast wie bei Freunden. Das Auto war super in Schuss und extrem komfortabel. Die Zusatzsitze sind ausgebaut und ein etwas kleinerer Kühlschrank mit zweiter Batterie nimmt knapp die Hälfte des Kofferraumes ein. Den Kühlschrank nutzten wir zum einfrieren für das Fleisch. Der zweite Ersatzreifen war bombenfest auf einem hochwertigen Dachgepäckträger verzurrt.

Upington Slaghuis

Sehr zu empfehlen war das vakuumierte Dry Aged. Aber auch Rinderfilet, Springboklende, Oryxlende, Eben se Wenwors, Salami und Jagdwurst waren ein Traum. Lieferung am Sonntag (!!!) Morgen ins Hotel.

Großeinkauf in der Kalahari Mall
Der Checkers hat die größte Auswahl und ist riesig. Der dazugehörige Tops Bottlestore hat eine ordentliche Auswahl an Kapweinen.

Shops im Park
Nossob und Twee Rivieren ok. Beschränktes Angebot an Frischwaren. Eingefrorenes Fleisch vom Upington Slaghuis. Milch, Butter, Eier, Getränke mit Basic Wein- und Spirituosenauswahl. Alltagsartikel wie Alufolie, Feuerutensilien etc. Auswahl ist mit den Shops im Krüger nicht vergleichbar.
Shop in MataMata war total leergekauft. Angebot an Frischwaren fast null. Kein Savannah Dry und kein Tonic Water. Nur Kartoffeln und Zwiebeln.

Buchungen bei Sanparks

Diese waren wieder einmal nur mit sehr viel Umbucherei verbunden. Ewiges Checken auf neue freie Camps und schnelles Reagieren waren notwendig. Sicher haben Corona und die damit verbundenen Stornierungen diesmal mitgeholfen.

Wifi in den KTP Camps

Ist inzwischen in allen Camps bis auf Kieliekrankie verfügbar. 400 MB Vouchers kann man in den Shops in Twee Rivieren, MataMata und Nossob kaufen. Mobile Reception in Kielie hat sich verschlechtert.

Pads
Verwandeln sich spätestens 2 Tage nach dem Graden wieder in Wellblech zurück.
Insgesamt waren sie Ok. Diesmal gab es keine Wasserfahrten.

Sichtungswilli

Ist diesmal mitgereist. Mehr im Reisebericht…..

Teil 205. März 2022

10.02. auf 11.02.2022 Flug von Frankfurt über Johannesburg nach Upington River Place Manor

In einer wie immer sehr aufwändigen Aktion haben wir durch ewiges Umbuchen Stück für Stück eine richtig schöne KTP Runde zusammen buchen können. Wie viele andere mussten wir genau solch eine Reise im letzten Jahr schweren Herzens stornieren.
Und gerade in der Zeit vor unserer Abreise explodierten die Corona Zahlen. Unsere Nerven lagen blank. Wir isolierten uns von unseren Freunden und blieben im Homeoffice.

Und so flogen wir am 10.02.2022 tatsächlich mit der 747-800 der Lufthansa nach Johannesburg.

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Eigentlich wollten wir am Airport in Ruhe Essen, aber es hat weder im Terminal 1 noch 2 ein Restaurant offen ! Also wollen wir zum Flugsteig Z, um nach der Ausreise etwas zu finden. Der nette Bundespolizist ist ungewöhnlich gut drauf.
Wo wir hin fliegen fragt er uns.
Johannesburg!
Er: Ich fliege mit
Ich: Wir haben keinen Platz im Gepäck
Er: (mit einem Zwinkern). Er vertrete die Staatsgewalt und ich könne da leider nix machen.
Wir lachen und fragen ihn, wo man hier etwas zu Essen bekommt. Er erklärt uns, dass wir uns mit Mc Doof oder Thong Thai zufrieden geben müssten. Er bringt uns an der Bordkartenkontrolle vorbei zurück in den öffentlichen Bereich und wir bedanken uns herzlich bei dem netten Menschen.
Und so sieht dann unser geplantes gemütliches Dinner aus !

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Der Flug ist für uns ja inzwischen Routine. Nach einigem Hin und Her konnten wir unsere Lieblingsplätze in der Bretterklasse reservieren und landen nach einem ruckeligen Flug relativ pünktlich gegen 09:30 Uhr in Joburg.

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Leider haben sich die Umsteigezeiten für den Weiterflug nach Upington verschlechtert. Die Zeit bis zum Abflug um 15:45 verbringen wir mit etwas Shoppen, SIM-Card Kaufen, Frühstücken

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und schließlich in der Domestic Bidvest Lounge. Dort nehme ich erst einmal eine Dusche.

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Nach der Landung gibt es erst etwas Aufregung, denn unser Gepäck ist nicht da. Am Schalter erfahren wir, dass das Gepäck der Fluggäste nach Upington irrtümlicherweise direkt durchgecheckt wurde. Eigentlich darf das in Joburg nicht sein, aber dieser Fehler erspart uns die Schlepperei bis zum Check In.
Die kleine Embraer bringt uns dann wieder sehr pünktlich nach Upington. Schon aus dem Flugzeug heraus sehen wir, wie grün es derzeit ist.

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Die Ankunft in Upington ist dann wie gewohnt sehr entspannt.

Und so sehen zwei glückliche Touristen aus, die sich noch an die Sonne gewöhnen müssen !

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Pieter Nel von Kalahari 4x4 begrüßt uns herzlich und wir übernehmen den gebuchten ca. drei Jahre alten Fortuner 4x4 mit zweitem Ersatzrad auf dem Dach, Fridge und zwei Boxen. Der Fridge ist etwas kleiner als früher, dafür hat er auch im Fortuner eine zweite Batterie.
Etwas kaputt, aber in bester Laune erreichen wir das nahe River Place Manor, das wir ja ebenfalls schon gut kennen. Leider hat die Reservierung des Wunschraumes erneut nicht geklappt. Das ist leider auch Gewohnheit. Und so bekommen wir ein schönes Zimmer im ersten Stock in der Mitte des Komplexes.
Nachdem die ersten Sachen sortiert sind, geht es an den Pool. Der Oranje River ist immer noch sehr hoch. Noch vor einigen Tagen stand das Wasser wohl noch höher. Die bestellte Flasche Saronsberg Sauvignon Blanc schmeckt ausgezeichnet.

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Seitdem das River Place Manor vor einigen Jahren vergrößert wurde, ist es hier nicht mehr ganz so gemütlich wie früher, weil einfach mehr Menschen unterwegs sind. Aber heute Abend ist nur noch ein turtelndes und posendes Pärchen am Pool.

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Das bestellte Steak ist nicht wie beim letzten Male (zusammen mit den Urollys) eine Schuhsole, sondern überraschenderweise extrem lecker und auf den Punkt gegrillt.

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Und so fallen wir nach dem Essen und nach einigen weiteren Schlückchen zufrieden und vom KTP träumend in den Schlaf. Zum runter kommen haben wir diesmal zwei Nächte River Place gebucht und wollen morgen in Ruhe einkaufen.

Teil 306. März 2022

12.02.2022 Upington River Place Manor

Während Kerstin noch schläft, schleiche ich mich kurz auf den Balkon und bewundere die morgendliche Ruhe und den Oranje River.

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Das Konzert der Vögel zieht mich mit dem Teleobjektiv in den Garten. Dort entdecke ich schnell einen Southern Red Bishop, für mich ein besonderes Wunder der Natur.

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Beim Frühstück kann man sofort erkennen, dass Kerstin bereit für den Großeinkauf ist.

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Dann geht es los zum Upington Slaghuis. Dort ist am Samstag Morgen die Hölle los. Ein riesiger Metzger, gegen den ich aussehe wie ein Gartenzwerg, erkennt uns und begrüßt uns herzlich. Unser bestelltes Fleisch liege bereit und er habe gerade ganz frisch eine Oryx- und eine Springboklende hereinbekommen. Die nehmen wir doch gleich noch dazu und packen zusätzlich noch ein schönes Dry Aged Ribeye dazu. Dann noch eine Salami und eine Jagdwurst, Marmelade und etwas Biltong.

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Die erhoffte Lieferung ins River Place Manor ist auch am Samstag morgen kein Problem. Um 09:00 Uhr werden sie da sein. Das Upington Slaghuis hat nicht nur super Qualität, die Bedienung ist auch einfach extrem nett!
An der Kasse erkennt uns auch Frau Nel und wir chatten noch eine Zeit mit ihr.
Zufrieden geht es weiter in die Kalahari Mall. Auch hier ist am Sonntag Morgen einiges los. Im Tops Bottle Store neben dem Checkers bekommen wir wie beim letzten Mal eine schöne Auswahl an Kapweinen. Fünf Flaschen sind für Andre008 bestimmt. Wir werden ihn und Marion morgen in Urikaruus treffen. Die beiden hatten uns ohne Anfrage zwei übrige Nächte Urikaruus angeboten ! Dafür sind wir ihnen natürlich sehr, sehr dankbar!

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Dann geht es in den riesigen und wirklich gut ausgestatteten Checkers. Wir bekommen alles, was wir brauchen und teilen uns den Einkauf auf. Hier hilft die Erfahrung weiter. Mit zwei knallvollen Einkaufswagen erreichen wir den Fortuner.
Nach einem kurzen Stopp im schönen Outdoorladen fahren wir zurück ins River Place. Dort ist ein Poolbesuch angesagt und wir legen uns voller Vorfreude in die Liegen. Heute ist hier einiges los. Schön finden wir, dass auch einige farbige Gäste da sind. Das war früher fast nie der Fall.

Eine Karoo Thrush hüpft herum

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und Kerstin macht dieses schöne Foto von einer Libelle.

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Am Nachmittag bestellen wir einen Toast, der sich als gigantische Platte herausstellt.

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Der Rest des Tages ist schön relaxed. Uns gefällt dieser ganze Tag in Upington ganz gut, da der Einkauf so einfach Stress freier zu erledigen ist.
Am Abend fahren wir dann die 3 Kilometer zum inzwischen schon berühmten Red Ox Steakhouse.

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Das ist wirklich richtig cool und recht groß.

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Wir bekommen einen schönen Tisch im Freien.

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Kerstin bestellt ein Filet-Trio, ich ein 600 Gramm Sirloin am Knochen.

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Dazu gibt es einen Rock Shandy.

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Das Essen ist wirklich hervorragend, wenn auch die Beilagen ganz schön mastig sind. Das Red Ox ist wirklich eine Empfehlung.

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Dann geht es zurück ins River Place, wo noch eine FalscheFlasche Saronsberg daran glauben muss. Im Pool albert ein farbiges Paar herum. Sie haben wirklich Spaß !
Voller Vorfreude auf den KTP übermannt uns die Müdigkeit ! Das ultrabequeme Bett kommt uns da gerade Recht !

Teil 407. März 2022

13.02.2022 Upington nach Urikaruus – endlich KTP !

Ich kann das Gefühl nur schwer beschreiben, dass mich beim Klingeln des Weckers übermannt!
Es geht tatsächlich in den KTP! Wir gehen so frühstücken, dass wir vor 09:00 Uhr fertig sind.

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Denn dann kommt pünktlich der Bote vom Slaghuis und es kann los gehen ! Der Kühlschrank funktioniert super und das sollte sich auch während der Riese nicht ändern! Minus 8 Grad hält er locker! Das Auto ist ziemlich voll gepackt! Mit Feuerholz, all den Getränken, dem Equipment und dem Gepäck ist es immer wieder beeindruckend, was man Anfangs so mit sich herumfährt.

Voller Euphorie und teils singend verlassen wir das River Place und machen uns nach einem kurzen Stopp in der Kalahari Mall auf die R360.

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Die ca. 250 KM vergehen wie im Flug. Die Landschaft ist so etwas von grün, dass es eine Freude ist. Bei unserem letzten Besuch in 2019 stand kein Grashalm, was nun ganz und gar nicht der Fall ist!

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Nach einem kurzen Tankstopp in Ashkam bewältigen wir die letzten Kilometer. In der Kgalagadi Lodge hatten wir per Mal noch nach Wildfleisch gefragt. Der Mailverkehr war wie so oft in Afrika zäh.
Als wir nachfragen, hat man 2 KG Oryx Filet für uns eingefroren bereitliegen. OK, ein Kilo langt auch. Wir wollen ja nicht 2 Wochen lang Oryx essen. Dafür nehmen wir noch eingelegte Eland Sosaties. Der Shop hat auch allerlei Frischwaren und Getränke, die wir aber nicht brauchen.

Dann gönnen wir uns noch einen Lunch in dem ganz, ganz hervorragenden Restaurant!

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Die guten Internet Bewertungen bestätigen sich. Die Kerstin isst eine sensationelle Cape Malay Pasta und ich Bok en Klok.

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Dazu einen Rock Shandy. Hier passt wirklich alles ! Ein sensationeller Zwischenstopp!

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In Twee Rivieren checken wir bei einer sehr netten Angestellten ein, lassen an der Tanke die Luft ab und freuen uns so etwas von auf den Park, dass wir ein wenig sentimental werden!

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Im Schleichgang suchen wir die Bäume nach erfolglos nach Eulen ab. Nach nicht mal einem Kilometer rufe ich „Cheetah“.

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Die Katze sitzt in einiger Entfernung unter einem Busch und späht in die tierleere Landschaft. Na das fängt ja schon einmal gut an!

Hier unten ist der Park aktuell gar nicht so grün.

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Das ändert sich, nachdem wir in Richtung Auob Tal abbiegen (an Samevloeing war nichts los).

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Hier hat es dann auch einige Tiere.

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Swallow-tailed Bee Eater

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Gabar Goshawk

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Je weiter wir fahren, umso grüner wird es. Wir sind begeistert, auch wenn der schöne rote Sand nun nicht mehr so prominent zu sehen ist.

Auchterlonie

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Am Wasserloch Gemsbokplein stehen zwei, drei Autos….
Auf der Abzweigung liegen zwei Löwenkater, die sich gerade in der Tiefschlafphase befinden.

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Der rechte Löwe kann nur hoffen, dass der linke nicht von der Jagd träumt und zubeißt!

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Ihr könnt Euch unsere Begeisterung vorstellen. Auch wenn sich die beiden null bewegen, ist es eine schöne Sichtung. Und im Hintergrund sieht es aus wie im Allgäu auf einer Alm!

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Wir saugen die Eindrücke in uns auf und sind einfach nur sehr dankbar!
Tawny Eagle

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Crimson breasted Shrike

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Dann treffen wir auf schöne Giraffen.

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Eine von Ihnen hat Fortpflanzungsphantasien.

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Die andere aber nicht und so wird das nix !

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Dafür vollführen zwei andere Giraffen nebenan einen dieser grazilen Halstänze.

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In Kamqua sind nun alle Bäume tot.

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Und dann öffnet Kerstin die Kette nach Uri und endlich können wir Eric wieder begrüßen. Er fragt nach den Jaffles, Tanja und den Pascalinahs. Eric gibt uns die erhoffte Nr. 4. Andre008 hatte ihn freundlicherweise danach gefragt. Wir packen aus und dann kommt Andre auch schon herüber. Wir hatten im Vorfeld viel geschrieben und eine Buchungsallianz gebildet. Wir bedanken uns noch einmal persönlich für die zwei Nächte Uri. Morgen werden wir zusammen grillen.
Den Abend genießen wir beim Gezwitscher der Mahalis und sind mit der Gesamtsituation sehr zufrieden.

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Auch hier sieht es derzeit nicht nach Savanne aus!

Teil 516. März 2022

14.02.2022 Urikaruus Teil 1

Heute freuen wir uns fast auf den Wecker.

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Als ich in der Küche den Kaffee brühe, überkommt mich ein vertrautes Gefühl. Mit einigen Rusks brechen wir zum ersten Morgengamedrive in den grünen Park auf.

Die Sonne geht gerade auf, als wir unser Permit bei Eric holen und losfahren. Leider habe ich bei den Weitwinkelaufnahmen zu Beginn irrtümlich JPEGS gemacht.

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Zu Beginn des Drives überkommt uns ein tiefes Dankbarkeitsgefühl ! Das rote Morgenlicht taucht den Park in ein warmes Licht.

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Die verbrannten Reste der Bäume heben sich kontrastreich vom satten Grün ab.

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Ein Greifvogel fliegt an uns vorbei.

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Wir müssen uns erst noch warm Fotografieren!

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Am Dertiende Boorgat trinkt vorsichtig eine Giraffe.

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Sie ist sehr Nahe und wir hören das laute Schlürfen sehr deutlich.

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Am Ende läuft sie grazil an uns vorbei

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und verschwindet hinter der nächsten Düne.

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Weiter geht es zum Vertiende Boorgat.

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Ein schönes Bild bieten die grasenden Huftiere.

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Im Vordergrund sucht ein Sekretär nach Essbarem.

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Am Vertiende streiten sich Oryxe.

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Wir denken an die Whattsapps von den Loisens, die von dem Feuer im Auob Tal berichteten.

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Der erste Pygmy zeigt sich nur von hinten.

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Und wie vor drei Jahren finden wir einen Gymnogene.

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Der Park ist wirklich satt grün, eine Augenweide !

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Die Gnus haben es sich gemütlich gemacht.

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Wir machen Pause und essen Oumas Kondens Melk Rusks.

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Überall laufen Schakale herum, eine willkommene Abwechslung.

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Brown Snake Eagle

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Capped Wheatear

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Dieses Giraffenbild mögen wir.

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Überall blühen Blumen.

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Etwas aufgeregt nähern wir uns einer Ansammlung weißer Autos.

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Ein männlicher Löwe trottet die Pad entlang. Wir schauen uns das Ganze aus einiger Entfernung an. Als der Löwe sich hinlegt, fahren wir an den ganzen Autos vorbei und stellen uns von der anderen Seite an. Eine gute Entscheidung, denn der Löwe kommt nun auf uns zu

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und legt sich nicht weit weg von uns hin.

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Immer wieder brüllt er und hat Schaum vor dem Maul.

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Als das Auto vor uns weg fährt, stehen wir direkt neben ihm. Wir beobachten ihn eine gute Zeit lang aus ca. drei Metern Entfernung.

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Als er aufsteht, lassen wir ihn noch kurz auf uns zu laufen,

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dann fahren wir an einem weiteren Löwen im Tiefschlaf vorbei.

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Ziemlich zufrieden fotografieren wir noch einige Details und fahren zurück nach Uri.

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Dort wird ausgiebig gefrühstückt und etwas Siesta gemacht.

Teil 619. März 2022

14.02.2022 Urikaruus Teil 2


Eric sagt uns, er habe ein Päckchen für uns! Was ? Er übergibt uns eine Maskenhülle, auf der Carsten steht. Ich bin baff ! In der Hülle ist eine nette Nachricht vom Fomi Caspar und etliche WIFI Vouchers für verschiedene Camps. Auch hier noch einmal ein ganz dickes Dankeschön ! Ich konnte sie gar nicht alle verbrauchen und habe sie später der Reisemaus übergeben.

Gegen halb vier starten wir erneut in Richtung Dertiende.

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Dort sind etliche Vögel am Trinken.

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Etwas weiter sehen wir einen Pygmy Falcon

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Bee Eater

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Dann einen Pale Chanting Goshawk

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Die immer zwitschernden Sociable Weaver sind einfach Sympathieträger!

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Dann ein European Roller, den sehen wir im KTP das erste Mal!

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Während sich der Himmel dramatisch färbt grasen die Huftiere.

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Wir cruisen mit einer ganz friedlichen und zufriedenen Stimmung im Herzen weiter in Richtung Vertiende.

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An der Einfahrt sehen wir durch den Hinweis von vier südafrikanischen Birdern doch tatsächlich einen Greater Spotted Cuckoo.

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Auch am Vertiende sind kleine Vögel am Trinken.

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Auch auf der Ausfahrt ist es ruhig. Ein kleines Stück weiter in Richtung Mata Mata drehen wir um und sehen an der Einfahrt zum Vertiende zwei Autos stehen. Tatsächlich müssen wir vor 15 Minuten an den dort liegenden Cheetahs vorbeigefahren sein!

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Die Mutter liegt ganz offen auf einer verbrannten Stelle.

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Die Kids haben sich im Gras verteilt und sind schwer zu sehen.

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Überflüssig zu sagen, dass wir uns sehr freuen ! Mit der Zeit kommen noch zwei, drei Autos dazu. Alle verhalten sich sehr diszipliniert und machen sofort den Motor aus.

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Irgendwann räkelt sich die Mutter und wälzt sich herum.

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Auch der eine kleine Cheetah steht auf,

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läuft an Mutti vorbei

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und schmust mit seinem Geschwisterchen herum.

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Dann stehen sie auf und laufen über die Dünen in die Weite der Kalahari.

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Die durch die Blumen laufenden Trappen sind eines unserer Lieblingsmotive.

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Black shouldered Kites werden wir in diesem Urlaub unzählige sehen.

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Ein Pale Chanting Goshawk frisst an einer Eidechse.

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Sehr zufrieden fahren wir zurück nach Uri, wo wir uns sehr auf das Braii bei Andre und Marion freuen.

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Dieses nehmen wir bei ihnen im Honeymoon Chalet zu uns. Sie zeigen uns die im Carport wohnende Barn Owl (Fotos später, wenn wir zurückkehren).
Es wird wie erwartet ein kurzweiliger, sehr netter Abend. Es gibt sehr leckere Eland Spieße und andere Leckereien. Das Weinangebot ist Spitzenklasse ! Auch hier noch einmal ein dickes Dankeschön für die super Bewirtung und den netten Abend! Leider gibt es nur Bilder vom Braii.

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Teil 726. März 2022

Zuerst einmal Entschuldigung für die ungeplante Pause. Ich hatte vor genau einer Woche einen Hexenschuss, der mich nur langsam verlässt 😐

15.02.2022 Uri nach Kieliekrankie Teil 1

Vor 06:30 Uhr schaffen wir es nicht auf die Pad. Von Uri aus geht es nach links in Richtung Mata Mata. Gleich am Anfang schrecken wir zwei Löffelhunde auf. Leider gelingt uns nur dieses eine Bild.

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Der Himmel ist dramatisch dunkel.

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Überall blühen Blumen. Das ist für uns im Moment der best place to be!

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Tawny Eagle

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Lanner Falcon

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Am Dertiende stapft doch tatsächlich ein Geater Painted Snipe Mann im Wasser herum. Hier im KTP !

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Es herrscht eine sehr friedliche Stimmung.

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Für die Grasfresser muss es gerade eine Zeit wie im Schlaraffenland sein. Aber eben nur ein Schlaraffenland auf Zeit!

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Als wir an Vertiende kommen, stehen einige Autos verteilt herum. Oben auf der Ridge seien Cheetahs erfahren wir. Ah da !

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Wir machen einige Fotos und postieren uns dann ein Stück weiter an der Pad. Tatsächlich kommt ein Cheetah genau in unsere Richtung gelaufen. Sie ist sehr, sehr vorsichtig!

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Und ein gutes Stück hinterher dann noch zwei halbwüchsige. Phantastisch !

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Die Youngsters sind sichtlich nervös und rennen immer mal ein Stück, um den Anschluss an die Mutter nicht zu verlieren.

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Leider ist es noch ziemlich dunkel, aber auch wenn die Fotos nicht perfekt sind, ist es eine wunderschöne Sichtung.

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Die ganze Aktion wird von einem Schakal beobachtet.

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Die Mutter ist schon oben auf der nächsten Düne und wartet auf ihren Nachwuchs.


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Ziemlich zufrieden geht es zurück nach Uri, wo wir Frühstücken, Packen und noch einmal unsere Eule fotografieren.

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Es geht ja heute weiter nach Kiellie. Dann heißt es noch von Andre und Marion Abschied nehmen. Unsere Wege werden sich in diesem Urlaub nicht noch einmal kreuzen. Danke nochmal für die zwei Nächste Uri !

Teil 827. März 2022

15.02.2022 Uri nach Kieliekrankie Teil 2

Ein letztes Mal lauschen wir dem Gesang der Mahaliweber, verabschieden uns von Eric und fahren los zu unserem geplanten Tankstop in Twee Rivieren.

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Wir sind noch nicht weit gefahren (noch vor Kampqua), als wir am rechten Rand der Pad einen kleinen Drongo sehen, der noch flugunfähig am Boden herumflattert.

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Wir überlegen gerade, dass er wohl wenig Überlebenschancen haben wird, als Kerstin sagt :“Da links im Baum sitzt eine Giant Eagle Owl!“.

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Ich sage „Hie passiert gleich etwas!“. Die Eagle Owl starrt in Richtung des Drongos. Wir fahren ein kleines Stück zurück und fühlen uns etwas schlecht. Kerstin visiert gerade den Drongo an, als ich sag „Die Eule kommt!“

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Alles spielt sich sehr schnell und völlig lautlos ab.
Die Eule pickt sich, von den verzweifelten Drongo-Eltern verfolgt, den armen Vogel aus dem Gras und fliegt weiter in einen nahen Baum.

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Dort sondiert sie kurz die Lage.

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Die Drongo-Eltern geben ihre hoffnungslosen Angriffe auf und fliegen weg.

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Nun frisst die Eule zuerst den Kopf. Das sehen wir so richtig erst zu Hause auf den Bildern. Von entsetzten Aaaarrrghs und Oooooohs begleitet.

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Dann macht sie sich an den Rest.

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Wir machen einem anderen Auto Platz und fahren weiter. Unsere Stimmung schwankt zwischen völliger Begeisterung und gruseligem Bedauern.

Am Kamqua Picknick Spot vorbei fahren wir langsam weiter.

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Begeistern tun uns auf der Weiterfahrt Blumen, Schmetterlinge und Erdhörnchen, die einfach die gelben Blumen abfressen.

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Webervögel gehen ihren Geschäften nach.

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Swallow-tailed Bee Eater

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Putzige Strauße

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Namaqua Dove

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Wattled Starling

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Scaly feathered Finch

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Dankbar saugen wir die Anblicke der üppigen Natur auf. Und dann fahren wir direkt in eine Gruppe Erdmännchen!

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Diese putzigen Lieblinge von fast allen wuseln direkt eben der Pad herum, sind aber ziemlich schreckhaft.

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Nach einiger Zeit des Beobachtens entfernen sich die Merecats in Richtung Flussbett, natürlich immer von mindestens einem Wachposten gesichert.

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Eigentlich sehen wir auf der ganzen Strecke in Richtung Twee Rivieren alle paar Kilometer immer etwas Neues.

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Überall sitzen Goshawks herum und ein Pygmy Falcon

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Nur auf dem Stück über die Dünen aus dem Auob Tal heraus ist es wie gewohnt ruhig.
An Samevloeing liegen zwei Cheetahs unter einem Baum, allerdings relativ weit weg.

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In Twee Rivieren wird getankt und eingekauft, bevor es weiter in Richtung Norden geht.
Der Himmel ist bedeckt.

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Direkt neben der Pad fliegt und hüpft ein Gabar Goshawk (hoffe ich) wie ein irrer auf einem Busch herum.

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Er interessiert sich null für uns.

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Vermutlich sitzt irgendein köstlicher Happen unter ihm.

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Southern Masked Weaver

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Teilweise steht das Gras schon sehr hoch!

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Viele Springböcke und Oryxe ziehen durchs Nossob Tal.

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Auf der Dune Road ist heute fast gar nichts los.

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Black-shouldered Kites sind immer sehr elegant.

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Bei dem hier könnte ich Bestimmungshilfe brauchen.

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Und so begrüßen wir in Kielie den jungen Ranger Willem, der heute Jacques vertritt. Jacques werden wir später noch bei unseren Zweitbesuchen in Kielie und Uri treffen.
Kielie ist ja einer meiner Lieblingsplätze. Unter der Terrasse läuft eine Streifenmaus herum.

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Wir ruhen uns etwas aus und beginnen dann langsam mit den Vorbereitungen auf das Braii.

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Wie immer in Uri begleitet vom phantastischen Konzert der Barking Geckos. Dieses Konzert lässt uns immer sentimental werden ! Danke Afrika.
Der Mond geht auf und die Sonne unter.

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Wir genießen die Zeit bei einem guten Glas und sind traurig, als uns irgendwann die Müdigkeit übermannt.

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Teil 929. März 2022

16.02.2022 Kieliekrankie nach Grootkolk

In der Nacht hat es ganz ordentlich geregnet. Diesen freien, weiten Blick auf die tollen Wolkenstimmungen lieben wir.

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Durch ein Wolkenloch bricht dramatische die Morgensonne.

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Während wir frühstücken, treffen sich die Social Weavers auf einem Pfosten.

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Die Sparrows sind gerade beim Nestbau.

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Wir genießen die Ruhe und die Stimmung und packen dann unsere noch ziemlich zahlreichen Sachen ins Auto.

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Auf der Dune Road sehen wir eine Namaqua Dove

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eine Echse

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einen hübschen Black Korhaan

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Black-headed Heron

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Und massenweise Strausse in mehreren Gruppen.

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Die rote Pad hebt sich schön vom Gras ab.

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Dann ruft Kerstin aus heiterem Himmel fordernd „Stopp und ein Stück zurück! Wildcat!“.
Als wir vorbeifuhren, ist sie gerade vom Baum gesprungen und nun auf dem Weg zur von uns entfernten Düne.

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Und dabei jagt sich doch tatsächlich scheinbar nur so zum Spaß Schmetterlinge!

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Ein wirklicher Zufallstreffer, über den sich Kerstin sehr freut (ich natürlich auch)!

Burchell’s Sandgrouse

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ein Böckchen

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Dann erreichen wir das Nossob Tal.

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An Kij Kij sind mal Oryxe und keine Löwen.

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Bis jetzt hatten wir auf jedem Game Drive Katzen ! Ob das so weiter geht ?

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Auf einem Baum entdecken wir zwei (ich vermute) Little Egrets. Die sieht man hier auch nicht alle Tage. Eigentlich sind sie mir für Littles zu groß!

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Red-backed Shrike

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Secretary Birds

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Massen von Schmetterlingen

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Am Melkvlei Picknick Spot wird gerade gebaut.

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Die weitere Strecke nach Nossob ist landschaftlich ein Traum.

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Durch das hohe Gras sind Sichtungen allerdings schwer.

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Brown Snake Eagle

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Schließlich erreichen wir gegen 14:00 Uhr Nossob. Also Sprit auffüllen und einkaufen.

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Der Shop hier ist ganz OK, aber nicht ganz so gut ausgestattet wie der in Twee Rivieren.

Teil 1003. Apr. 2022

16.02.2022 Kieliekrankie nach Grootkolk

Um 14:16 öffne ich das Gate zur letzten Teiletappe nach Grootkolk.

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An Cubitje Kwap machen die Schakale gerade Pause.

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Ich glaube es ist das allererste Mal, dass wir auf der Fahrt nach Grootkolk keine Seen auf der Pad haben. Und so fahren wir frohen Mutes und ohne die ganz großen Highlights die etwas mehr als 100 KM nach Norden.

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Wie von Andre beschrieben sind hier im Norden größere Herden unterwegs.

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Brown Snake Eagle (?)

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Sekretär

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Black-shouldered Kite

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Red Hardebeest

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Abdims Stork

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In Liejersdraii machen wir eine kurze Pause und sind ganz alleine.

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Es ist herrlich still und friedlich.

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Juveniler Rock Kestrel (?)

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An Kanaguass sitzen Marabus im Baum.

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Die haben wir im KTP auch noch nicht gesehen.

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Der restliche Weg ist schnell erledigt.

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In bester Stimmung erreichen wir gegen 17:30 Uhr die Einfahrt von Grootkolk.

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Mal schauen, welche Hütte wir bekommen. Andre008 hatte Franco netterwerweise nach einer Hütte außen gefragt. Franco ist ja nicht unser Lieblingsranger. Ich hatte ihm dann bei der Abreise einige gut gemeinte kritische Worte gesagt. Ich glaube, er konnte sich an uns erinnern, denn dieses Mal ist er total in Ordnung ! Wir bekommen die Hütte ganz rechts außen und bedanken uns bei ihm.

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Und dann sagt er die magischen Worte :“There are four lions at the waterhole an they killed a Oryx at 5 in the morning and it is still there!“. Noch nie hatten wir bei unseren vorherigen Besuchen Löwen in Grootkolk. Franco öffnet uns das Tor. Inzwischen sind die Carports eingezäunt, da die dort lebenden Löwen Geschmack am Reifen platt Beißen gefunden hatten.

Teil 1103. Apr. 2022

16.02.2022 Kieliekrankie nach Grootkolk 3. Teil

Von unserem „Garten“ aus beobachten wir die zwei Männchen, ein Weibchen und ein halbwüchsiges Junges. Ich denke, dieses Mal liege ich bei der Geschlechterbestimmung richtig, gelle Bele !

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Wenn sich die Löwen flach hin legen, sieht man sie überhaupt nicht.

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Der Riss liegt direkt unter dem Baum am Wasserloch.

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Fast etwas scary finden wir die weiße Taube, die null Angst vor uns hat. Man könnte sie fast anfassen.

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Auch für ankommende Tiere sind die Löwen schlecht zu sehen. Diese beiden Kudus erstarren in letzter Sekunde zu Salzsäulen.

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Gaaaanz langsam und scheinbar völlig unbeeindruckt schlendern sie ganz langsam etwas davon und rennen dann plötzlich um ihr Leben.

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Und so vergeht die Zeit wie im Flug. Die Löwen wechseln sich beim Fressen ab und die zwei Männchen sind sich nicht ganz grün.

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Zur Krönung der Situation sitzt noch ein mächtiger Martial Eagle auf dem toten Baum.

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Nachdem wir uns in der Hütte installiert haben, wird es spannend. Eine durstige Gnuherde nähert sich im hohen Gras vorsichtig dem im Gras liegenden einen Löwen.

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Als sie vielleicht 30-40 Meter entfernt sind, hebt dieser den Kopf.

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Die Gnus rennen ein gutes Stück weg, während der satt gefressene Löwe sich wieder hinlegt.

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Nach einiger Zeit des Hoffens geben die Gnus auf und ziehen ab. Inzwischen haben wir auch die äußerst netten und ruhigen Nachbarn aus Kapstadt kennengelernt. Sie sind auch gerade angekommen und bleiben wie wir drei Nächte !

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Wir bereiten das Braii vor, nehmen einen Sundowner und genießen die Geräusche des Busches.

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Von den Löwen sind wir nur von dem „Gartenzaun“ getrennt.

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In der Dunkelheit sinnieren wir noch flüsternd über das Leben, und den KTP.

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Gegen 10 übermannt uns die Müdigkeit.

Teil 1206. Apr. 2022

17.02.2022 Grootkolk

Um 10 vor sechs hatte ich den Wecker gestellt. Den brauchen wir nicht, denn 11 vor sechs brüllt gefühlt direkt neben unserem Zelt ein Löwe. Ein Gänsehautmoment ! In der Unterbuchse gehen wir in unseren „Garten“. Die netten Südafrikaner links neben uns sind auch gerade herausgekommen. Das Brüllen kam von rechts, die Südafrikaner sind links. Sehen tun wir zuerst gar nichts. Dann entdeckt der Südafrikaner den männlichen Löwen. Er liegt ca. 15 Meter neben uns im hohen Gras!

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OK, ganz schön nahe! Wir laden die Kapstädter zu uns ein. Auch sie haben noch Schlafklamotten an.

Die anderen Löwen stehen am Wasserloch auf und laufen genau in unsre Richtung los.

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Auch sie kommen ca. 15 Meter von uns entfernt an uns vorbei gelaufen.

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Bei diesem Blick waren wir fluchtbereit !

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Ich brauche nicht erwähnen, dass wir ziemlich begeistert sind ! Die Löwen ziehen durchs hohe Gras und bekommen kurz Streit!

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Zusammen mit den Südafrikaner laufen wir zum Zaun am Carport. Dort laufen die Katzen noch ein Stück auf der Campzufahrt und verschwinden dann im Park.

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Dabei schaut uns eine Eule zu.

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Also ab ins Auto. Wir wollen in Richtung Unions End. Die anderen entdecken die Löwen unweit der Zufahrt.

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Zuerst läuft das Männchen noch auf der Pad. Dann gesellt es sich zu den anderen, die im Gras liegen und bereits pennen.

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Die Kapstädter lassen uns vor (total nett).

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Wir fahren weiter, biegen nach links ab und kommen keinen Kilometer weit. Dann entdecke ich links ein weiteres Löwenmännchen. Es läuft strack in Richtung Camp- Wasserloch.

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Also sofort umdrehen und zurück. Die Südafrikaner stehen noch da und machen ob der von uns verkündeten Neuigkeiten große Augen.
Im Camp angekommen dauert es nicht lange, bis der Löwe in Sichtweite kommt.

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Ein Red Hardebeest schaut sich das entsetzt an.

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Er ist sichtbar mager und nagt an den kläglichen Resten des Oryx herum.

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Wir beobachten ihn eine gute Zeit und frühstücken dann erst einmal.

Teil 1308. Apr. 2022

17.02.2022 Grootkolk Teil 2

Irgendwann nach dem Frühstück läuft der Löwe an uns vorbei.

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Die Südafrikaner meinen scherzhaft zu uns „ that was a quite short gamedrive to Unions End in the morning, or ?“
Wir fahren gleichzeitig mit ihnen los und tatsächlich nutzt der Löwe die Pad.

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Er schaut nach seinen Kumpels, ruft immer mal ganz leise und legt sich schließlich hin.

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Nach einigen Fotos winken wir und machen uns auf den Weg auf die Hauptpad.

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Bis nach Geinab wollen wir fahren.

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Das ist sicher einen Lerche, aber welche ?

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Bei Geinab stehen allerlei Huftiere herum.

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Marabu

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Wir drehen um und treffen auf der Zufahrt zum Camp auf diese Szene.

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Der Löwe liegt in Mitten der lila Blumen und ruft wieder fast traurig wirkend nach seinen Kumpels.

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Außer uns ist niemand da. So ein schönes Fotomotiv !

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Und das aus vielleicht 4 Metern Entfernung und völliger Stille !

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Sehr, sehr dankbar kehren wir zurück ins Camp. Auch hier ist völlige Ruhe.

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Im Garten sitzend beobachten wir die herrliche Landschaft und die Red Hardebeester, die heute ungestört trinken können.

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Der Hauslanny schaut nach Beute.

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Kurz nach vier brechen wir in Richtung Unions End auf.

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Der Löwe liegt 5 Meter neben der Hauptpad flat im Gras und hebt nicht einmal den Kopf.

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Bateleur

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Gnus

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Tawny

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Tolle Wolkenstimmungen sind zu bewundern.

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Black-shouldered Kite

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Den habe ich noch nicht bestimmt

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Schon wieder Marabus

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Und an Unions End denken wir an unseren letzten Besuch.

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Hier standen wir vor drei Jahren mit den Urollys am Rande eines kleinen Sees!

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Jetzt ist es ziemlich heiß.
Black-shouldered Kites gibt es in Massen.

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Brown Snake Eagle

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Capped Wheatear, oder ?

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Auf dem Rückweg genießen wir die vielen kleinen Dinge und Vögel.

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Zurück im Camp chatten wir kurz mit den Südafrikanern und verbringen dann einen herrlichen Grillabend.

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Die Rhino Dung Grillanzünder funktionieren übrigens super!

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Und nach einem schönen Sonnenuntergang

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kommt sogar der Löwe zurück zum Trinken !

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Ein perfekter Tag geht zu Ende! Gute Nacht….

Teil 1409. Apr. 2022

18.02.2022 Grootkolk

Erst gegen 06:30 Uhr geht es auf die Pad. Meistens dauert das Aufstehen, Kaffe Kochen etc. doch etwas länger als geplant. Ganz ohne Druck fahren wir unter einem dramatisch wirkenden afrikanischen Himmel los ins Nossob Tal.

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Die Tierwelt begrüßt uns mit einer schönen Lanner Falcon Sichtung.

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Eine Tüpfelhyäne streift durchs Tal.

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Der Himmel begeistert uns wirklich!

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Immer wieder sehen wir um diese frühe Zeit Springböcke beim morgendlichen Sport.

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Langsam gewinnt die Sonne die Oberhand und taucht den KTP in ein warmes Licht.

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An Kanguass ist es heute ruhig.

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Scaly-feathered Finch

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Bisher hatten wir auf jedem Gamedrive Katzen.

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Uns ist klar, dass das nicht die ganze Zeit so weiter gehen kann.
Leider muss ich die Vögel später bestimmen. Hilfe nehme ich gerne an !

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In Liejersdraai machen wir wie gewohnt eine kurze Pause und sind dabei alleine.

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Ein Warthog beobachtet uns dabei kritisch.

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Unsere Laune ist aller bestens. Der KTP ist einfach unser Seelenpark!

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Es ist ein besonders friedlicher Morgen.

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Die Gnus stehen genauso im hohen Gras wie diese Trappe.

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Am Polentswa Waterhole beobachten wir bestimmt eine Stunde lang die Schakale und die Lanner Falcons.

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Jagderfolg hat allerdings niemand.

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Auf der Weiterfahrt sitzt ein schöner juveniler Pale Chanting Goshawk im Baum.

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Ein Auto zeigt uns dann doch tatsächlich zwei ganz weit weg liegende Cheetahs. Nur eine Sichtung für ein Beweisphoto, aber wir haben schon wieder Katzen gesehen!

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Und einige Kilometer weiter sitzen überall Geier in den Bäumen.

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Das Tal ist hier ganz schwer einzusehen, aber Kerstin entdeckt tatsächlich Löwen. Auch diese Sichtung ist nicht so toll, aber die Suche war recht spannend!

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Dann kehren wir um. Es ist tatsächlich schon halb zwölf!
An Kanaguass stellen wir uns so gut es geht in den Schatten und beobachten den Lanny, der hier an der großen Pfütze Tauben jagt.

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Mit irrem Tempo kommt er immer wieder aus dem Nichts die Pad entlang geflogen! Sehr spannend, aber es wird uns dann doch zu heiß!

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Im Camp wird gemütlich gefrühstückt, während die Vogeltränke rege genutzt wird.

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Eine Manguste ist auf Futtersuche.

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Eigentlich gibt es fast ständig irgendetwas zu beobachten.

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Teil 1518. Apr. 2022

18.02.2022 Grootkolk Teil 2

Gegen 17:00 Uhr fahren wir gut ausgeruht los auf eine kleine Runde.

Es ist immer noch Mitte 30 Grad.

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Yellow-billed Kites

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Wir wollen direkt zu der Stelle von gestern fahren und nach den Löwen schauen.

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Die Pfütze bei Kanaguass trocknet langsam ein.

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Die Geier sind noch da.

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Und die Löwen auch. Sie sind relativ weit weg.

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Einen Oryx habe sie gerissen. Ein Löwe frisst, während die anderen im Schatten ruhen.

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Die Zahl der Geier ist rekordverdächtig.

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Wir sind spät losgefahren und machen und müssen langsam zurück. Eine dramatische Wolkenwand wird von der untergehenden Sonne durchbrochen.

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Eine phantastische Stimmung !

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Wieder ganz alleine fahren wir mit zig Gedanken im Kopf durch diese herrliche Szenerie zurück nach Grootkolk.

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Die Eule sitzt heute wieder beim Rangerhaus.

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Noch ein kurzer Plausch mit den Nachbarn und dann gibt’s Braii. Elandspieße aus der Kgalagadi Lodge und Boerewors gibt es heute.

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Leider geht die Zeit in Grootkolk schon zu Ende.

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Das Gewitter kommt nicht zu uns, sondern verschwindet mit Wetterleuchten am Horizont….

Teil 1622. Apr. 2022

19.02.2022 Grootkolk nach Urikaruus

Grootkolk verabschiedet sich mit einem Regenbogen vor uns.

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Die Verabschiedung von den Kapstädtern fällt ziemlich ausgiebig aus. Wir schwätzen bestimmt eine dreiviertel Stunde über dies und jenes und fragen uns, warum wir eigentlich nicht zusammen gebraiit haben.

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Wir tauschen Adressen aus und fahren los. Nach kurzer Zeit treffen wir auf fünf durchs Tal streifende Löffelhunde.

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Sie sind neugierig und laufen vorsichtig auf uns zu.

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Das Fotografieren ist im hohen Gras mal wieder schwierig. Aber die kleine, agilen Löffelhunde sind einfach zu drollig.

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Zufrieden geht es weiter, bis wir bei Dikbaardskolk auf einen Landcruiser mit Frankfurter Kennzeichen treffen.

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Er steht an einer frisch gerupften Trappe.

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Wir unterhalten uns mit dem sehr sympathischen Paar. Sie sind auf einem langen Trip durch die Welt und mussten ihre ursprünglichen Pläne wegen Covid ändern. Eigentlich wollten sie gar nicht nach Afrika. Also sind sie über einige Tipps von uns dankbar. Wieder eine nette Begegnung.

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Einige ereignislose Kilometer später ruft Kerstin „Stopp, Eule!“ Wo ? Unter dem Busch !
Und da sitzt eine Spotted Eagle Owl und schaut uns etwas unwirsch an.

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Die Augen sind wirklich magisch!

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Wir beobachten sie einige Momente und fahren dann weiter, bis wir direkt in diese Szene herein fahren! Yes!

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Die Löwin auf der Pad ist im Tiefschlaf.

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Etwas weiter im Gebüsch liegt noch ein Pascha, sowie eine Dame und ihr halbwüchsiges junges.

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Insgesamt bleibt es aber für Löwen typisch ruhig.
Mit einem Lächeln auf den Lippen setzen wir die Fahrt fort. Es geht weite Strecken an extrem hohem Gras vorbei weiter in Richtung Nossob.

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An Cubietje Kwap ist tatsächlich ein Schakal auf der Taubenjagd. In knallender Hitze postieren wir uns und beobachten den Schakal. Er läuft immer ein kleines Stück weg, um dann blitzschnell in die Tauben zu springen.

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Erfolglos !

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Der Schakal steht konsterniert neben einem Sekretär, der vor ihm auf der Hut ist.

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Beim nächsten Jagdversuch erwischt er dann tatsächlich kurz eine Taube, die ihm dann wieder aus dem Maul fliegt.

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Das Foto mit den Federn im Maul mögen wir.

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Nossob erreichen wir natürlich gerade zur Pausenzeit des Shops. Also setzen wir uns in der Picknick Area hin und essen Brote.

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Den bestellten Roosterkoek gibt es dann auch erst später beim Einkauf. Schnell noch die Mails checken, dann geht es schon weiter.

Teil 1727. Apr. 2022

19.02.2022 Grootkolk nach Urikaruus Teil 2

Bei stark bewölktem Himmel setzen wir die Fahrt nach Uri fort.

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Bei dem hier bin ich mir nicht sicher, ob es ein juveniler Gabar oder Pale Chanting ist.

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In Dikbaardskolk ist es sowohl am Wasserloch,

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als auch am Picknick Spot nichts los.

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Wir vertreten uns kurz die Beine und fahren dann über die Dune Road weiter. Wer das ist, das traue ich mich nun wirklich nicht zu sagen. Irgendein heranwachsender Raubvogel.

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Auch ohne spektakuläre Sichtungen genießen wir die Fahrt sehr.

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Die Weite und die grüne Wüste zu sehen, tut uns unglaublich gut !

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Überhaupt lieben wir diesen Urlaub in den schwierigen Corona Zeiten sehr!

Als wir das Auob Tal erreichen, wird es immer grüner.

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In Uri begrüßen wir erneut Jacques und dürfen für drei Nächte das Honeymoon Chalet beziehen. Die Eule ist auch noch da. Hier wohnen wir tatsächlich das erste Mal. Und was soll ich sagen!

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Es ist einfach wunderbar !

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Nachdem wir uns installiert haben, bereiten wir das Braii vor. Der Blick über die weiten Grasflächen wird von einer stimmungsvollen Gewitterfront überzogen.

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Am Horizont scheint die Welt unterzugehen.

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Wir bekommen fast keinen Tropfen ab! Die Sonne bricht durch und schafft eine dieser wunderschönen Abende, für die wir einfach nur tief dankbar sind !

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Hier kommt dann auch ein „Unterbuchsen-Bild“, da hatte vor kurzem jemand danach gefragt !

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Die Mahali Weber Zwitschern lautstark. In Uri ist das für uns das typische Hintergrundgeräusch.

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Wir laden Jacques auf einen Drink und einen ausführlichen Plausch ein. Im Baum nebenan sitzt eine Pearl spotted Owl.

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Während wir und angeregt unterhalten, geht die Sonne wunderschön unter!

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Nachdem Jacques sich verabschiedet hat, genießen wir bei Kerzenlicht die Geräusche der Wildnis und freuen uns über die Löwin, die zum Trinken ans Wasserloch kommt.

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Teil 1801. Mai 2022

20.02.2022 Urikaruus

Um 06:00 Uhr betrete ich die Küche, stelle das Kaffeewasser auf den Gasherd, gehe auf den Balkon und schaue mir genau dieses Bild an.

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Ein friedlicher Morgen ist es. Erst zu Hause sehe ich auf diesem Bild (nur mit Vergrößerung), dass es gar nicht so friedlich ist, wie wir glauben....

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Wir begrüßen Jacques, empfangen unser Permit und fahren langsam aus dem Camp. In der ersten Unit kommt ein Südafrikaner heraus und winkt uns zu. „There are two male lions on a kill. Perhaps you should stay here !“ Natürlich stayen wir here. Es hätte nicht viel gefehlt und wir hätten diese Szene verpasst. Sehr, sehr nett von dem Südafrikaner, Danke !

Wir posieren uns an der Campausfahrt und beobachten diese wunderschöne Szene.

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Zwei Männchen kauen mitten im hüfthohen Gras an den Resten eines Oryxes herum.

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Viel scheint nicht mehr übrig zu sein.

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Als der erste Löwe nach einiger Zeit in Richtung Wasserloch läuft, fahren wir schnell in unser Chalet zurück.

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Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, das wir ziemlich begeistert sind !

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Es sieht einfach phantastisch aus, wie die tollen Katzen durch das satte Gras schreiten. Der zweite Löwe setzt sich nun auch in Bewegung.

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Sie trinken sich den Bauch voll,

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schauen durchs Tal und laufen dann einer nach dem anderen ein Stück von unserem Chalet entfernt durchs Tal.

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Wie immer wird der Grill von den Vögeln gesäubert.

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Inzwischen ist es knapp halb acht. Wir starten doch noch auf eine kleine Runde in Richtung Kamqua.

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Der kahle Picknick Spot mit den toten Bäumen wirkt richtig düster in Mitten des satt grünen Parks.

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Den Mahalis ist das egal.

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Nach der Sichtung eines Crimson-brested Shrikes

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fahren wir zurück und genießen die totale Ruhe des Camps. Wir sollten dieses Mal den gesamten Urlaub lang nur nette und sehr ruhige Nachbarn haben. Nicht selbstverständlich und Teil eine perfekten Urlaubes.

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Zum Frühstück gibt es heute Eier mit Speck und allerlei andere Köstlichkeiten !

Teil 1904. Mai 2022

21.02.2022 Urikaruus Morgen


Gegen 06:30 Uhr geht es los in Richtung Mata Mata. Zuerst sind mehrere Greifvögel zu erwähnen.

Ein juveniler ?

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Black-shouldered Kite

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Gemischte Baumbesatzung

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Im einzelnen Red-necked Falcon

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und Lilac-breasted Roller

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Lanner Falcon

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Wir fahren weiter und treffen auf einige Red Hardebeester, die einen Schakal aufs Korn nehmen. Freundschaft sieht anders aus!

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Nachdem dieser erfolgreich vertrieben ist, geht man dann aufeinander los!

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Es ist und bleibt ein Raubvogel-Morgen.
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Tawny Eagle

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Lanner Falcon

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Und dann ein stolzer Martial Eagle.

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Den beobachten wir eine Weile. Er sitzt auf einem toten Baum und scannt die unter ihm liegende, mit hohem Gras bewachsene Wiese.

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In einem unerwarteten Moment lässt er sich plötzlich fallen und erlegt etwas für uns unsichtbares.

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Nach einiger Zeit fliegt er an uns uns vorbei zu einen Baum auf der anderen Seite der Pad. Dort scannt er weiter die Gegend ab. Wir erfreuen uns an dem stolzen Tier und beobachten ihn noch eine ganze Weile.

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Dann geht es weiter nach Mata Mata,

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wo wir einkaufen und Tanken.

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Der Shop ist ziemlich ärmlich bestückt. Frische Sachen gibt es fast keine.

Auf dem Rückweg treffen wir einige Giraffen.

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Pale Chanting Goshawk ?

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Die Oryxe suchen sich schon einmal ein schattiges Plätzchen.

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Die Red Hardebeester schauen den sich jagenden Straussen hinterher.

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Der Martial von vorhin sitzt jetzt richtig schön in Positur.

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Den hier habe ich schon einmal im Vogelbestimmungs-Thread eingestellt. Die Meinungen schwankten zwischen Steppe Buzzard und Black Harrier.

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An den Wasserlöchern herrscht unaufgeregter Betrieb.

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Ein Gabar Goshawk ? lauert im Busch direkt neben dem 13ten auf Beute.

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Brown Snake Eagle

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Sekretär

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Die Giraffen kommen zum Trinken.

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Und dann kommt unsere Main-Sichtung des Morgens.

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Ein Striped Kingfisher…… im KTP ! Das ist cool!

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Und so kehren wir erstmals ohne Katzensichtungen trotzdem happy zurück

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und freuen uns auf einige ruhige Stunden Im Honeymoon Chalet.

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Teil 2006. Mai 2022

21.02.2022 Urikaruus Nachmittag


Weil es so herrlich friedlich im Camp ist, fahren wir erst kurz vor 18:00 Uhr los auf eine mini Runde.
Die Oryxe sind immer noch am Ruhen.

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Pygmy Falcon.

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Giraffen

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Und dann fühlen wir, dass irgendetwas die Tierwelt in Aufruhr bringt. Die Springbokherde im Tal ist unruhig.

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Von rechts kommen noch einige hektische Artgenossen hinzu.

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Sie sind auf dem geordneten Rückzug vor einer für uns unsichtbare Bedrohung und laufen direkt auf uns zu.

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Wir sind in Alarmbereitschaft und fahren mit Schrittgeschwindigkeit und unter Einsatz aller unserer Sinne langsam durchs Tal.

Das Kudu schein ganz entspannt zu sein.

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Eine Pearl spottet beobachtet die Szene.

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Und so können wir trotz aller Bemühungen keine Katzen finden.

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Sie sind in der Nähe, aber für uns unsichtbar.
Die Giraffen gehen ihren Geschäften nach, während wir langsam zurück nach Uri fahren.

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Wir sind ganz alleine auf der Pad. Das ist das Schöne in den KTP Wilderness Camps. Die Sonne taucht das Auob Tal in das so geliebte Licht.

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In Uri schwätzen wir kurz mit Jacques, den ich dann noch zur Kontrolle der Pumpe am Wasserloch fahre.

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Als sich beim Sundowner dann noch eine Brown Hyena zeigt, sind wir echt happy !

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Das Braii verläuft wie gewohnt. Nachher setzen wir uns ganz still hin und lauschen den Geräuschen des KTP. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts unsere Carporteule auf und setzt sich direkt neben uns hin. Es langt gerade noch für ein Handyfoto, bevor sie weiter auf die Jagd geht.

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Die Brownie kommt später sogar noch einmal zurück, bevor wir ins gemütliche Bett gehen…..

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Teil 2112. Mai 2022

22.02.2022 Urikaruus nach Kalahari Tented Camp


Wir fahren am Morgen eine wirklich ganz kleine Runde in den Park.

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Von dieser gibt es nichts weiter zu berichten.

Gegen 07:30 Uhr bereiten wir unser letztes Frühstück im Uri Honeymoon Chalet vor.

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Der Abschied fällt uns schon schwer, denn die Ruhe, der Komfort (naja nach KTP Standard) und die Atmosphäre werden uns fehlen.

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Die Eule (jaja, es ist nicht unsere) schläft um diese Tageszeit.

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Wir packen unsere Sache, verabschieden uns schweren Herzens vom tollen Jacques und fahren ein Stück in Richtung Kamqua. Zuerst entdecken wir einen Lannie.

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Und kurz vor Kamqua sitzt dann ein junger Adler direkt vor dem Mond.

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Hach, wie schön ! Was ist das wohl für ein Adler ? Er beantwortet die Frage selbst.

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Plötzlich stürzt der Adler sich in die Tiefe. Sein Ziel befindet sich im Gras !

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Und als er wieder los fliegt, sind alle Zweifel zerstreut. Ein Brown Snake Eagle!

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Im Flug befördert er die kleine Schlange aus dem Schnabel in seine Krallen und dreht eine kleine Runde über uns.

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OK, die Pics sind nicht ganz scharf, aber wir sind trotzdem sehr glücklich über diese Sichtung !

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Dann sehen wir schon wieder einen European Roller.

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Ein Crimson-breasted Shrike schlägt eine Art Mehlwurm mehrfach gegen den Baum, bevor er ihn verschlingt.

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Ganz mit Ruhe fahren wir das Auob Tal nun hoch in Richtung Tented Camp.

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Auch wenn uns heute keine Katzen begegne, gibt es doch immer etwas zu entdecken.

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Capped Wheatear

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Vermutlich wieder der Melanistic Steppe Buzzard

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Und dann entdeckt Kerstin einen uns neuen Vogel im Gras. Sehr schwer zu erwischen, aber tatsächlich eine Neusichtung, dieser Temmincks’s Courser. Wir freuen uns sehr!

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Über diese Sichtung freuen wir uns auch sehr ! Die Pad hatte es nötig, aber nach wenigen Tagen ist die Pad dann wieder zu Wellblech gefahren.

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Auch an Dalkeith treffen wir auf Oryxe.

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Und auf den letzten Kilometern vor Mata Mata sitzen dann diesen beiden Gabars direkt neben der Pad.

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Sehr interessant, wie sehr sich der ausgewachsene und de juvenile Goshawk unterscheiden.

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Der Baum mit dem Webervogelnest steht immer noch am Eingang des Tented Camps.

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Wir fahren aber noch schnell nach Mata Mata zum Tanken und Einkaufen.
Zwie Bee-Eaters sitzen im Baum.

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In Mata Mata ist der Shop mal wieder leer gekauft. Es gibt fast nichts frisches zu kaufen. Naja, verhungern müssen wir nicht, aber das ist schon wirklich schlecht organisiert.

Teil 2218. Mai 2022

23.02.2022 Kalahari Tented Camp Honeymoon Chalet


Gegen 6:00 Uhr sehe ich aus dem Bett genau diesen Anblick.

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Wir machen heute auf gemütlich und lassen uns Zeit.

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Gestern Abend ist während des Braiis ein Gemsquash explodiert. Am Grill kann man noch die Auswirkungen der Detonation sehen. Ich hatte ihn wie üblich mehrfach angestochen, hat aber nix genutzt.

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Erst gegen 08:00 Uhr fahren wir zu einem Drive.

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Die erste Sichtung ist ein wirklich prächtiger Martial Eagle.

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Er sitzt etwas weiter weg.

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Wir beobachten ihn eine Weile.

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Am nächsten Wasserloch sitzt der noch nicht ganz ausgewachsene Martial Eagle von gestern (vermutlich).

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Er sitzt im schwierigen Licht.

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Auch an den üblichen Dingen haben wir Freude.

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Red-necked Falcon.

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Namaqua Doves

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Fork-tailed Drongo

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Tawny Eagle

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Black-shouldered Kite

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Lilac-breasted Roller

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Die tolle grüne Landschaft, die Blumen, es ist einfach sauschön hier !

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Nach einer Trappensichtung drehen wir wieder um.

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Vom Tag im Camp gibt es keine Fotos. Wir gehen an den Pool und unterhalten uns länger mit einer südafrikanischen Meeresbiologin, die eine kleine Lodge in Sodwana hat. Wir unterhalten uns über Dieses und Jenes. Im Camp ist es dieses Mal herrlich ruhig. Von den Nachbarn ist kaum etwas zu merken.

Teil 2323. Mai 2022

@Busko
Das Bild von der Pad, dem Busch und vor allem dem goldgelben Gras bei tiefstehender Sonne, (das vor dem "Schwätzchen mit Jacques"), ist sooo KTP.....wenn man KTP ohne Worte, in Bildform darstellen wollte, dann so!!!
Vielen Dank 😘
Genau das macht auch für uns hauptsächlich den KTP aus !

@Franzicke
auch wenn unsere Antennen im Moment in die so ganz andere Richtung ausgefahren sind, wollte ich mir doch auch noch ein bisschen Kalahari-Feeling holen. Das hat auf Anhieb geklappt! Und ich würde auch noch mal was mit Katzen nehmen
Liebe Ingrid, Gott sei Dank gibt es ja naeben dem Katzen Feeling noch jeden menge weiterer Abenteuer und Entdeckungen zu erleben 🙂 Und das werden wir getrennt voneinander tun , um danach endlich wieder eine Gelegenheit zu gemeinsamen Stunden zu finden 😘 Und die Gesprächsthemen werden uns ganz sicher nicht ausgehen !

Ganz liebe Grüße und bis bald
Carsten und Kerstin

Teil 2423. Mai 2022

23.02.2022 Kalahari Tented Camp Honeymoon Chalet


Erst gegen 17:00 Uhr fahren wir nochmal ins Auob Tal.

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Als Kerstin gerade erneut einen Black-shouldered Kite fotografiert,

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entdecke ich einen Greifvogel, der mit irgendetwas im Schnabel auf uns zufliegt.

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Ich zu Kerstin, die besser postiert ist: „Da kommt was!“. Kerstin visiert an und fotografiert.

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Der Pale-Chanting Goshawk kommt schnell auf uns zu. Einige Bilder gelingen in der Hektik dann doch.

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Na das war doch Mal eine schöne Abwechslung. Katzen haben wir im Moment sowieso abgehakt.

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Ein Schakal trabt an uns vorbei.

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African Hoopoe

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Cape Sparrow (?)

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Wir cruisen noch ein wenig durchs Tal und saugen die Eindrücke in uns auf.

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Und dann, ja dann erwischen wir ganz kurz einen Great Spotted Cuckoo. Hier im KTP !?!

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Von einer Giraffe beobachtet geht es zurück ins Tented Camp.

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Dort bereiten wir mit allerbester Laune den Abend vor.

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Auch heute taucht die Sonne den Himmel in ein extrem intensives, rotoranges Licht. So in der Art haben wir das noch nicht erlebt.

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Das Feuer knistert, das abendliche, unvergleichlich eindrucksvolle Konzert der Schakale und ein kaltes Getränk.

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Solche Momente dürften nie vergehen…….

Teil 2525. Mai 2022

24.02.2022 Kalahari Tented Camp nach Kieliekrankie


An diesem stimmungsvollen Morgen beginnt unser letzter KTP Umzugstag. Wir frühstücken in aller Ruhe und genießen die Stille. Am Wasserloch ist nichts los, das macht uns aber nichts aus!

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Beim Packen merken wir wieder, wie sehr die Anfangs sehr umfangreichen Vorräte geschrumpft sind. Und so verlassen wir gegen 08:00 Uhr das Tented Camp.

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Uns hat es dieses Mal sehr gut gefallen. Hier ist eben einiges von den Nachbarn abhängig. Wenn die ruhig sind, ist es wunderbar! Zuerst begegnen wir dem obligatorischen Pale Chanting Goshawk.

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Und dann macht uns ein netter Zeitgenosse auf das Ende der Katzenflaute aufmerksam. Weit weg auf der Düne liegt ein Löwenmann. Yes !

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An den Wasserlöchern ist es fast genauso wie in den letzten Tagen. Viele Oryxe,

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der bekannte Martial,

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von frischem Grün umgebene und verkohlte Baumskelette,

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Gnus,

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Spotted Dikkop’s

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Am Dertiende stehen dann drei, vier Autos. Wir halten an und fragen einen Zeitgenossen, was denn da zu sehen sein. Er „Leopard in Tree!“….. Was !?! Er ist nur von wenigen Stellen durch die Büsche sichtbar.

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Wir stellen uns erst einmal in die zweite Reihe und haben akzeptable Sicht. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass wir einen ziemlichen Stimmungsaufschwung erfahren, oder ?

Ok, er pennt!
Nach zehn Minute hebt er kurz den Kopf. Die Fotoapparate klackern monoton.

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Das Spiel geht so weiter. Immer wieder hebt er mal den Kopf.

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Langsam wird es immer voller auf der Pad. Wenn ein entgegen kommt, machen wir brav in einer Lücke vor einem Busch Platz und fahren dann wieder in die zweite Reihe. Nach ca. einer halben Stunde beschließen wir weiter zu fahren. Unser erster LIT im KTP !

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Weiter geht es mit einem Brown Snake Eagle und viel schöner Landschaft!

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Strausse

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Und erneut ein Greater Spotted Cuckoo!

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Zu weit Weg wuseln einige Erdmännchen herum.

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An einer kleinen Schleife unterhalten wir uns mit einem ganz relaxten Kapstädter, der in seinem Landcruiser seinen ersten Tag von insgesamt vier Wochen im Park hat. Er ist hauptsächlich nach Leoparden aus und macht das zum zigsten Mal. Er will die nächsten Tage zwischen Auchterlonie und Monro nach zwei Leopardinnen mit ihren jungen suchen. Wir unterhalten uns eine ganze Zeit mit dem angenehm zurückhaltenden, blonden Mann.
Als wir in Auchterlonie Pause machen, ist es schon kurz vor zwölf.

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Heiß ist es! Und die Mangusten hoffen auf einen kleinen Snack und posen schön vor uns herum.

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Auf der Fahrt nach Twee Rivieren und auf der Fahrt von dort nach Kielie gibt es wenige besonderen Entdeckungen.

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Wir freuen uns über die erneute Begrüßung durch Jacques und bekommen von ihm die vom Parkplatz aus gesehene Unterkunft ganz rechts außen. Kielie ist einfach ein geiler Platz to be.

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Erst viertel nach sechs fahren wir noch einmal Richtung Auchterlonie.

Korhaan

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Lapwing

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Superschöner Pygmy Falcon.

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Wir treffen auf einen belgischen Landy mit zwei Leoexperten, den Südafrikaner von vorhin und noch einen südafrikanischen Nachbarn aus Kielie. Alle sind ausschließlich auf die Leos hier aus. Jetzt wissen wir noch nicht, dass wir ihnen in den verbleibenden Tagen noch sehr oft begegnen werden.
Wir kehren zurück nach Kielie, wo wir ein Date auf einen Sundowner mit Doro und Peter haben.

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Bei ihnen auf dem Balkon entstehen sofort äußerst lebhafte Gespräche und die Zeit vergeht viel zu schnell. Schweren Herzens entschließen wir uns dann irgendwann doch zu uns zu gehen. Wir hätten vermutlich noch mehrere Tage am Stück Gesprächsstoff gefunden. Die beiden fahren morgen weiter und haben immer noch keine Katzen gesehen. Wir empfehlen ihnen Kij Kij.
Auch heute Abend glüht der Himmel wieder in diesem satt orangenen Licht.

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Dazu passt ein Fat Bastard und ein lekker Braii. Langsam verstummen die Barking Geckos und ein perfekter Sternenhimmel leitet uns in die Nacht…..

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Teil 2612. Juni 2022

25.02.2022 Kieliekrankie


Gestern Abend hatten wir Doro und Peter KIj KIj empfohlen und ihnen Löwenglück gewünscht.

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Die beiden sind schon unterwegs, als wir noch Kaffee kochen und die morgendliche Stimmung genießen. Erst kurz vor sieben geht es über die Dune Road in Richtung Nossob Tal.

Es sind allerhand Strauße unterwegs und zwar „uff de Gass“ und auch „newwe de Gass“!

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An Kij Kij treffen wir auf Doro und Peter. Sie beobachten die dort liegenden Löwen und sind Happy!
Die Löwen haben einen für uns unsichtbaren Riss gemacht.

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Als sie sich im hohen Gras hinlegt, ist sie fast unsichtbar.

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Begleitet für das im KTP so typische Flattergeräusch der trinkenden Tauben beobachten wir die Szene.

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Zwei Paschas liegen auch herum.

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Wir fahren weiter nach Norden.
Lapwing.

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Schildi.

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Etliche Gnus.

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Und an Melkvlei freuen wir uns sehr, wieder auf Doro und Peter zu treffen. Wir hatten gar nicht auf eine Wiedersehen gehofft ! Sie bereiten gerade das Frühstück vor und haben nichts dagegen, dass wir ihnen Gesellschaft leisten. Aber zuerst müssten wir uns die drei Geparde ansehen, die etwa 500 Meter nördlich liegen.

Ohne ihre Hilfe hätten wir die drei niemals entdeckt. Sie liegen ein gutes Stück entfernt am Hang und spähen in die Kalahari.

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Wir bedanken uns und kehren zum nahen Frühstück zurück.

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Während Peter den Gaskocher anwirft, kommt ein Südafrikaner vorbei der meint, ob wir die Geparden gesehen hätten. Ja, nicht dahinten, sondern sie laufen gerade mit etwas Abstand an uns vorbei! DAS ist der KTP!

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Nebenan und gegenüber packen die Menschen die Ferngläser aus.

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Kerstin entdeckt in einiger Entfernung einen Springbock und meint : „da passiert noch etwas!“

Teil 2713. Juni 2022

25.02.2022 Kieliekrankie


Wir entschließen das kaum begonnene Frühstück abzubrechen und mit unserem Auto zu dem in unsere Sichtweite stehenden Springbock zu fahren.

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Dort sieht es so aus:

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Die beste Position hat ein Mann, der durch sein Schiebedach in das darüber liegende Dachzelt schlüpfen kann und dort gemütlich mit dem Fernglas rummummelt. Die Geparden sind unsichtbar und lägen angeblich etwas weiter weg unter einem Busch im hohen Gras. Der Springi ahnt davon nichts.

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Nachdem lange nichts passiert ist, fahren wir die ca. 500 Meter nach Melkvlei zurück und fahren mit dem Frühstück fort. Es gibt so viel zu erzählen….. Mit einem Auge sind wir immer bei den Autos, die den Springbock und die Geparden beobachten. Ich habe auf den Fotos nach der Zeit geschaut. Eine gute dreiviertel Stunde später kommt auf dem Picknick Platz Geschäftigkeit auf. Die Reisegruppe gegenüber steigt mit Ferngläsern auf die Autos.

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Wir packen das wichtigste zusammen und stürmen nach einem Fernglas-Check zu viert in unseren Fortuner.

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Die Geparden pirschen sich ganz langsam zu dritt in Richtung des armen Springbockes. Und der wirkt irgendwie unvorsichtig. Aber er ist eben auch alleine und genießt nicht den Schutz von dutzenden Augen einer Herde. Wir diskutieren zu viert kurz den richtigen Standplatz.

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Kerstin meint „jetzt putzt er sich vielleicht das letzte Mal!“. Und sie sollte Recht behalten. In den nächsten 20 Sekunden spielen sich die dramatischen Ereignisse ab. Leider habe ich am 70-200er aus Versehen eine wichtige Einstellung verstellt. Zudem ist es brüllend heiß und staubig. Keine guten Fotobedingungen. Plötzlich machen sich die Cheetahs ganz klein.

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Der erste Gepard sprintet in typischem Höllentempo auf den Springi zu, der unter eine Baum liegt.

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Und der entscheidet sich vom Cheetah gewollt genau für die falsche Fluchtrichtung.

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Der Cheetah attackiert den über ihn springenden und um sein Leben rennenden Springbock von unten.

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Der überschlägt sich und rennt ebenfalls in unglaublichen Tempo weiter.

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Und zwar genau auf die dort versteckten weiteren Cheetahs zu.

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Der nächste Cheetah haut ihm sofort die Beine weg und bringt ihn nur kurz zum Straucheln.

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Nur für einen klitzekleinen Moment gewinnt der Springi zwei, drei Meter, dann erwischt ihn Gepard zwei final.

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Und zwar genau in dem Moment, als Gepard 3 gerade eingreifen will.

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Dann wird das Geschehen von einer dichten Staubwolke verhüllt.

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Als die sich lichtet, liegt der Springbock mit den Beinen in der Höhe auf dem Rücken. Er hat es nicht geschafft! Kerstin schluchzt kurz auf und verdrück einige Tränchen. Ein ziemlicher Zwiespalt ist das. Die Natur ist brutal und man hofft auf solche Geschehnisse. Aber der Springbock tut uns schon sehr Leid.

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Völlig überrumpelt und überwältigt von den Ereignissen besprechen wir mit Doro und Peter das Erlebte. Der Mann im Dachzelt freut sich !

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Die Chetaahs ziehen den toten Springi gemeinschaftlich aus unserem Blickfeld um zu fressen. Und so kehren wir total geflasht zum Picknick Spot zurück und checken die Bilder. Peter meint trocken :“Ich habe gefilmt“! Kurz vorher hatten wir uns noch darüber unterhalten.

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Erst auf dem Film und den Fotos können wir das wahre Geschehen nachvollziehen. In echt ging einfach alles zu schnell. 21 Sekunden dauert es vom Beginn des Sprints bis zum endgültigen Fall des Springis. An dieses gemeinsame Ereignis werden wir vier uns wohl noch immer erinnern ! Nun heißt es leider endgültig Abschied nehmen. Die beiden fahren nach Norden, während wir nur noch drei Nächte übrig haben. Doro, Peter, bis bald in Büsnau !
Wir fahren zurück in Richtung Kij Kij. Eine schöne Gruppe Gnus ruht sich im Schatten aus.

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Die Mousebirds verstecken sich nicht sehr kooperativ im Gebüsch.

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Ein juveniler Snake Eagle.

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Die Löwen sind auch noch an Kij Kij und lungern nahe der Pad im Schatten herum.

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Die Oryxe fühlen sich offensichtlich als Rooiputs Residents.

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Über die Dune Road geht es nach Kielie zurück. Hier ist nur ein Böckchen zu erwähnen.

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Ihr kennt das! Nach solchen Erlebnissen fährt man mit einem gefühlten Dauergrinsen, innerem Kopfschütteln und dem Wunsch die tolle Natur noch oft erleben zu dürfen ins Camp zurück. Dort gibt es um 13:30 Uhr Eier mit Speck.

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Den Nachmittag genießen wir in Ruhe im Chaet. Kielie ist einfach der perfekte Platz zum „dort sein“. Am Abend treffen wir im Nossob Tal wieder auf die Truppe der Leopardensucher. Die Belgier, der Kapstädter und unsere Campnachbarn. Nö, niemand hat etwas gesehen. Alle fahren langsam zwischen Auchterlonie, Kampfersboom und Monro hin und her. Die Leoexperten haben uns etwas Geduld gelehrt. Das ist nicht so unsere Stärke. Heute bleibt sie am Abend unbelohnt. Und so freuen wir uns noch über einige Erdmännchen.

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Und so kehren zwei zu 100% zufriedene und glückliche KTP-Liebhaber ins Camp zurück.

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Der Abend ist wieder ein Träumchen. Der in den letzten Tagen übliche Himmel in Tieforange bis Purpur.

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Das Konzert der Barking Geckos. Ein Out of Africa Blick vom Feinsten (jaja, eine Bayern Schorsch Formulierung) ! Was wohl noch kommt ? Das Breakfast or Kill ist nun aufgeklärt, aber das Beste kommt wie angekündigt at last……

Teil 2818. Juni 2022

26.02.2022 Kieliekrankie – letzter ganzer Tag


Um 06:06 Uhr sieht es so aus.

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Schnell Kaffee koche und ab ins Auto. Heute morgen soll es nach unserem Glück gestern wieder in Richtung Kij Kij gehen. Während auf der Dune Road zwei müde Schakale stehen,

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sind es an Kij Kij dann wieder mal müde Löwen.

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Die kleine Rampe am Wasserloch ist mit drei diagonal parkenden Autos versperrt. Ich kann mich mit Blick von vorne auf die Löwen nur hinter den Autos mit einem sehr kleinem Blickwinkeln einsortieren.

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Das langt aber gerade, um einige schöne Aufnahmen machen zu können.

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Einer der beiden Paschas geht dann später runter zu den Resten eines Kills und nagt daran herum. Das ganze wird wieder durch das Flattern und Gurren der Tauben untermalt.

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Irgendwann fahren wir zufrieden weiter.

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Vor juvenilen Snake Eagles scheint es in diesem Jahr nur so zu wimmeln.

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Ansonsten hat es wieder einige Greifvögel.

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In Melkvlei ist es heute ruhig.

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Auf einem Dünenkamm sehen wir kurz einen wandernden Cheetah.

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An Gnus vorbei fahren wir nochmal in Richtung Twee Rivieren.

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An einer Seitenpad liegen nochmal zwei schlafende Löwen herum.

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Vor der Rezeption liegt eine sehr kleine Schlange (schlechtes Handy Bild), die sich umherwindet. Die farbigen Angestellten meinen nach erster Aufregung, sie sei ungefährlich ? Mir tut sie Leid!

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Mit letzten Einkaufen ausgestattet geht es mit einem kurzen Abstecher an Samevloeing zurück ins Auob Tal.

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Wir sichten noch einige nette Kleinigkeiten und treffen wieder auf die drei Leopardensucher-Autos.

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Jeder hat irgendetwas von den zwei Müttern und ihren Kids gehört und die belgischen Landyfahrer hatten sie vorhin auch gesehen. Wir suchen auch einige Zeit und bleiben erfolglos.

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In Kielie machen wir es uns gemütlich, Essen eine Kleinigkeit, bekommen kurz Besuch

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und genießen das Leben !

Teil 2918. Juni 2022

26.02.2022 - Kieliekrankie letzter ganzer Tag im Park Teil 2

Gegen 17:00 Uhr fahren wir noch einmal ins Auob Tal, um nach den Leos zu suchen.

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Ein kurzer Chat mit Jacques, dann geht es los.

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Das Hörnchen frisst irgendetwas leckeres !

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Natürlich treffen wir wieder auf die drei Autos, aber niemand kann von aktuellen Sichtungen berichten. Mit einer großen innerlichen Ruhe ausgestattet, fahren wir am ganz leicht wogenden Grasmeer vorbei durch das Tal.

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Um diese Zeit ist hier wenig los und ganz am Ende bleiben nur die maximal vier Autos aus Kielie übrig.

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Wir freuen uns über einige im Tal herumwuselnde Erdmännchen.

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Die letzten Sonnenstrahlen tauchen das Tal in ein warmes Licht.

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Die Leos zeigen sich auch heute nicht ! Ein letzter Versuch in Auchterlonie. Dort laufen wieder die Mangusten herum und ein Hare.

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Und so sitzen wir mit etwas Wehmut im Herzen etwas später wieder vor dieser unendlichen Weite der Kalahari, schauen mit allerlei Reiseerlebnissen im Gedächtnis auf den tief orangenen Himmel und sind uns einig: „DAS ist unser schönster KTP Urlaub ever!“. Es ist solch eine Quality Time hier ! Kerstin will am liebsten gleich im nächsten Jahr wieder los, ich schlage ein Jahr Pause vor…….

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Jacques hatte vorhin noch gemein, in that park, you ever will get the best for last…….

Teil 3019. Juni 2022

27.02.2022 Kielie letzter Gamedrive – und was für einer ! Teil 1/3

Ich teile nun eine Sichtung in drei Teile auf. Das habe ich glaube ich noch nie getan! Und es sollte sich immer weiter steigern…..

Ok, wenn auch ohne große Hoffnung, wir versuchen unser Leopardenglück. Zuerst postieren wir uns an Monro und sind dort die ersten. Ok, der Nager ist vor uns da 😉

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Nach einiger Zeit kommen die Belgier und der Kapstädter aus Twee Rivieren hinzu. Niemand hat etwas gesehen. Wir fahren dann genau in die aufgehende Sonne schauend langsam durchs Tal, als Kerstin STOP ruft und mein „wahrscheinich nur Holz, aber ich will es zur Sicherheit checken!“. Kurze Zeit später meint sie bestimmt „Leo!“. Er liegt flat im hohen Gras. Selbst mit genauer Beschreibung und Fernglas sehe ich nichts. Wie konnte sie das sehen ?

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Hier auf den sehr stark nachbearbeiteten Bildern kann man das nicht nachvollziehen. Sie sind mit einem 100-400er meist mit voller Brennweite gemacht. Irgendwann entdecke ich ihn dann auch.

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Kurze Zeit später kommen unsere südafrikanischen Leosuchernachbarn und fragen „anything special?“. Ja, ziemlich special, ein Leo! Die beiden stellen sich neben uns und sehen zuerst auch nichts. Dann meint er nach mehrmaligem Nachfragen „ very well done!“. „Very, very well done my dear!“.

Es dauert nicht lange, bis die netten Belgier und der Südafrikaner auch da sind. Alle stellen sich mit etwas Abstand hin und warten, ob etwas passiert. Es dauert wieder nicht lange, da steht der Leo auf,

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gähnt und läuft hinter einem Busch vorbei zu einem Baum.

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Das Ganze ist ein gutes Stück weg und liegt im wirklich üblen Gegenlicht. Aber der Leo klettert auf den Baum und ist plötzlich nicht mehr alleine.

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Ein zweiter, etwas vorsichtig wirkender Leo kommt nach.

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Die beiden klettern nun wild bis in die Baumkrone und unsere Kameras klicken.

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Die Bilder sind extrem bearbeitet und vergrößert ! Die gebotene Schau ist aber sehr, sehr spannend.

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Zwischendurch fällt der eine Leo von der Baumkrone herunter. Bestimmt fünf, sechs Meter tief ! Es macht ihm gerade gar nichts, im Nu ist er wieder oben.

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Das Ganz dauert einige Minuten und wir denken an Jacques Worte „best für last“.

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In diesem Moment wissen wir nicht, dass es nur der Prolog sein sollte.
Die Leos verlassen den Baum und sind einen Moment für uns unsichtbar.......

Teil 3119. Juni 2022

27.02.2022 Kielie letzter Gamedrive – und was für einer ! Teil 2/3

Nachdem wir die beiden kurz aus den Augen verlieren, kommen sie ganz langsam direkt auf uns zu.

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Die zwei sind merklich neugierig.

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Der kleinere (vermutlich die Schwester) ist immer etwas zögerlich, der größere (vermutlich der Bruder) geht voran. Und sie kommen wirklich direkt auf uns zu !

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Der Ausstoß der Glückshormone ist nun am Maximum angekommen ! Das gibt es doch gar nicht ! Immer noch Gegenlicht aber egal!

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Letztendlich steht der kleine Leo ca. vier Meter von uns entfernt auf der Kante der Pad und schaut uns genau in die Augen.

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Ich mache etwas mein Fenster zu, was einen kleinen Gefühlsausbruch Kerstins verursacht. Nein, ich will ihn nicht im Auto sitzen haben, denn es ist ein Leo ! Wenn auch ein kleiner !
Dann läuft Leo klein einige Meter zu Leo etwas größer nach hinten.

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Der ist etwas übermütig und bekommt von Leo klein erst mal ordentlich eine verbraten!

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In diesem Moment sieht man, dass die Vorsicht nicht unangebracht ist!


Wer nicht glaubt, dass ein Leo ausgesprochen doof gucken kann, der sollte sich dieses Bild näher anschauen 😉

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Schnell kehrt wieder Frieden ein.

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und dann kommt bald best for last ....

Teil 3219. Juni 2022

27.02.2022 Kielie letzter Gamedrive – und was für einer ! Teil 3/3


Plötzlich laufen die Leos (ohne Foto) an uns vorbei auf einen direkt eben uns stehenden Baum zu. Nun sind sie im besten Morgenlicht. Wir brauchen einen Moment, um die ISO Zahl herunterzuschrauben. Letztendlich hätten wir noch ein gutes Stück weiter runter gehen können.

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Und jetzt beginnt die Show erst richtig. Die beiden klettern hintereinander in den Ästen und dem Baum herum.

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Bemerkenswert ist, dass alle vier Autos extrem rücksichtsvoll agieren und sich sogar gegenseitig bis auf den letzten Millimeter beim Rangieren geholfen wird! Die letzten Tage haben uns etwas zusammengeschweißt. Besonders die Nachbarn aus Kielie kümmern sich rührend um uns. Go, go go ! Die beiden sind echt klasse !
Die Leos bescheren uns derweil vermutlich eine once in a lifetime Sichtung.

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Es wird geklettert, gepost und in den vier Autos rattern die Bilder durch.

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Wir haben die mit Abstand bescheidenste Ausrüstung von allen!

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Letztendlich klettern die beiden für uns etwas schlecht einsehbar auf das Webervogelnest über uns.

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Einen Moment lang haben wir Bedenken, dass es abstürzen könnte, den die beiden krallen in den Halmen rum.

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Dann klettern sie etwas unbeholfen wieder herunter.

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Leo klein legt sich direkt unter Kerstins Fenster in den Schatten. Die anderen machen uns darauf aufmerksam und deuten nach unten. Hier hilft nur das Handy.

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Inzwischen hat noch Armand Grobler, ein ziemlich bekannter und wirklich sympathischer Wildlife-Fotograf bei uns an.

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Die Belgier hinter uns genießen die Situation besonders. Sie suche eigentlich den ganzen Tag nur nach Leos und sind sehr erfahren und geduldig.

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Währenddessen geht die Show weiter!

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Leo groß posiert direkt über uns und Leo klein klettert unbeholfen in einem Ast herum und zwar ca. 3 Meter entfernt.

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Schaut mal, welche Auflagefläche die Beine nutzen

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Dann heißt es Abschied nehmen. Die Cracks bedanken sich ALLE bei Kerstin !

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Die Show hat eine Stunde und zwanzig Minuten gedauert und ist noch nicht zu Ende.

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Wir sichten in totaler Euphorie noch einen schönen Lannie,

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kehren zu Jacques nach Kilie zurück und bestätigen ihm seine These „best for last!“. Jacques gibt uns noch etwas mehr Zeit zur Abreise.

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Teil 3321. Juni 2022

27.02.2022 Kielie nach Upington River Place Manor


Tschüss Kielie, Tschüss Auob Tal, Tschüss KTP Du bist der Beste ! Unsere Mitstreiter sind noch da, die Leos inzwischen nicht mehr. Wir haben nichts mehr verpasst !

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Auf der Fahrt nach Upington werden allerlei Pläne geschmiedet.

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Im River Place Manor hat man trotz Zusage wieder nicht die uns versprochene 1 reserviert. Wenn das nicht geht OK. Aber es wurde uns vor zwei Wochen fest zugesagt. Jetzt weiß man erneut nichts davon. Das River Place Manor ist zweifellos schön, wird aber komplett ohne Herz geführt. Wir überlegen echt, ob wir es das nächste Mal wieder wo anders versuchen.

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Das gilt ganz bestimmt nicht für das Red Ox Steakhouse, wo wir neben einer quirligen Mädelsgruppe hervorragende Steaks Essen.

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Ich gönne mir zum Abschluss ein 1 KG Tomahawk „Man vs Meat“.

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Das hatte mir Andre008 empfohlen. Hier passt wirklich alles, auch wenn das Steak einen Moment zu lange auf dem Grill war. Es ist trotzdem hervorragend.

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Bei einer letzten Flasche Wein genießen wir den Blick auf den im Sonnenuntergang glänzenden Oranje River und gehen vollgestopft mit Eindrücken von all den Ereignissen ins extrem bequeme Bett.

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Teil 3421. Juni 2022

28.02.2022 Upington River Place Manor / Mietwagenabgabe Fug über Johannesburg nach Frankfurt


Wir gehen früh zum Frühstück, checken etwas umständlich aus geben unser Auto wieder beim supernetten Neil Nel ab, der uns zum kleinen Flughafen fährt.

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Mit den Nel’s ist es fast wie mit Freunden. Sie sind in echt so sehr herzlich und hilfsbereit. Nach dem stets etwas knappen Mailverkehr ein ziemlicher Kontrast.
Airlink bringt uns wie üblich pünktlich und zuverlässig nach Joburg.

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Es regnet und mit Wehmut sehen wir die Kalahari am Horizont verschwinden.

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In Joburg haben wir viele Stunden Zeit.

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Leider sind die Flugzeiten von und nach Upington nicht mehr so passen wie früher. Mit Shoppen, einem schönen Restaurantbesuch

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und Besuch der international Bidvest Premier Lounge (mit Dusche) bekommen wir die Zeit bis zum Abend aber gut rum.

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Der Lufthansa Flug ist auf unseren Lieblingsplätzen unspektakulär. Der Service ist seit Corona schwer eingeschränkt. Irgendwie hat man den Eindruck, dass es der Lufthansa ganz gut zu passe kommt….. Pünktlich landen wir in Frankfurt. Der tolle Urlaub ist leider vorbei.

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Teil 3522. Juni 2022

Hier kommen noch einige Video Impressionen:


Kalahari Tented Camp abendliches Konzert der Schakale - wir lieben es
🎬 Video

Kieliekrankie - Sundowner mit Barking Geckos
🎬 Video

Nähe Urikaruus - Löwe brüllt direkt am Auto
🎬 Video

Einfahrt nach Grootkolk - trauriger Löwe ruft nach seinen Kumpels

🎬 Video

Nähe Monro - Leo Sighting making of
🎬 Video

Dann kommt noch ein kleines Fazit, oder besser gesagt eine weitere Liebeserklärung an den KTP 🙂

Teil 3624. Juni 2022

Fazit


Tja, der KTP ist und bleibt unser Herzenspark. Vielleicht nun noch etwas intensiver, als es gefühlt sowieso schon war.
Man muss sich auf den KTP einlassen können ! Zuerst alle Energie für die immer schwierigeren Buchungen opfern. Alles dafür tun, dass wir ausschließlich Wildernis Camps bekommen. Ok, das Glück, dass Andre008 uns noch zwei Nächte Uri zusätzlich übertragen hat 😘 . Ganz herzlichen Dank nochmal an die Magic Vibes, die uns diese zwei Nächte ohne Zusatzkosten bei SANParks übertragen haben. Eine freiwillige einmalige Zusatzgebühr wollten sie nicht annehmen ! Nicht alltäglich, ganz herzlichen Dank nach Windhoek !

Der TOP-Fortuner von Kalahari 4x4 in Upington. Mit Fridge und Boxen und dem Ersatzrad auf dem Dachgepäckträger. Ein fahrendes Wohnzimmer.

UND vor Allem den sagenhaften Wilderness Camps. Dieses Mal hatten wir ausschließlich nette und sehr ruhige Nachbarn. An den Sichtungen keine Drängler. Herrliches Wetter mit 30 – 35 Grad. Viel Wetterleuchten, Sternschnuppen und natürlich mit einzigartigen Naturerlebnissen. Eulenkill, Cheetahkill, Leogeschenk, Löwen en Masse. Stolze Adler ! Und das in Mitten dieses außergewöhnlich satten Grüns.

Und die Kalahari hat einfach irgendetwas Besonderes ! Der Kontrast zwischen rotem Sand und gelb oder grünem Gras hat einfach einen Platz mitten in meiner Seele. Da es Kerstin genauso geht, ist der KTP unser Ort der Erholung ! Und wenn man nur in Kilie, Uri oder Grottkolk sitzt und gerade für längere Zeit mal gar nichts passiert. Denn das täuscht in den Berichten immer! Zwei Wochen zusammengedampft in einige Reiseberichtteile. Da fehlen natürlich die ereignislosen Stunden, von denen es auch einige gibt !

Wenn es uns möglich ist, werden wir uns Anfang 2024 wieder an diesem Vorhaben versuchen……

Euch vielen Dank für die netten Kommentare, das Danke-Button drücken und Eure Geduld. Zwischenzeitlich ist mir die Motivation abhanden gekommen. Und dann Gott sei Dank wieder zurückgekehrt.

Viele Grüße und hoffentlich bis bald ! Denn es geht noch in diesem Jahr drei Wochen nach Kenia !

2022 KTP Kill or breakfast and best for last von casimodo

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/301244-2022-ktp-kill-or-breakfast-and-best-for-last

Stand: letzter Berichtsteil vom 24. Juni 2022

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