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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia 2018 „Three lovely Ladies on Tour No 11“

von Daxiang · Sept. – Okt. 2018 · 26 Tage · Geführt · 76 Teile

Über diesen Reisebericht

Wir reisen im September und Oktober 2018 zum elften Mal gemeinsam durch Namibia und lassen uns dabei wieder chauffieren. Nach ein paar Tagen auf einer befreundeten Farm zwischen Windhoek und Okahandja geht es in den Etosha-Nationalpark: In Okaukuejo sitzen wir abends stundenlang auf dem Balkon und beobachten, wie sich Löwen, Nashörner und ganze Elefantenherden am beleuchteten Wasserloch versammeln, tagsüber liegen bei Okondeka gleich zwölf Löwen mitten auf der Piste. Weiter geht es über Mushara nach Osten in die Caprivi-Region, wo wir mit dem Boot durch den Bwabwata- und den Nkasa-Rupara-Nationalpark tuckern, Rappenantilopen und Klunkerkraniche entdecken und uns intensiv der Vogelwelt widmen.

Dabei merken wir deutlich, wie sehr sich der Tourismus in der Caprivi-Region verändert hat: Wo früher aufmerksame Naturkenner unterwegs waren, sitzen jetzt oft reine Bootsführer, denen an Vögeln oder seltenen Arten wenig liegt – da korrigiert schon mal die Mitreisende die Vogelbestimmung. Die Landschaft am Kwando und Okavango bleibt trotzdem so eindrücklich wie eh und je, mit riesigen Elefantenherden am Wasser.

Den Abschluss bildet wie all die Jahre zuvor Okonjima: Dort verbringen wir Tage mit besenderten Leoparden und Geparden und erleben als Höhepunkt der ganzen Reise, wie eine Leopardin mit ihren Jungen einer Braunen Hyäne ausweicht und es kurz darauf zum heftigen Kampf zwischen zwei Hyänen kommt. Zurück auf der Farm heißt es dann Abschied nehmen – bis zum nächsten Wiedersehen im April 2019.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 117. Okt. 2018

Um den Reisebericht ohne Kommentare zu lesen - bitte rechts oben die Sonne anklicken!

Hallo Zusammen,

auch die 11te Tour der "Three lovely Ladies" verlief nach altbewährtem Muster: Wir planen unsere Namibia-Reisen von Deutschland aus und überlassen die Buchungen dann einem befreundeten Safariunternehmen in Windhoek. Damit wir uns voll aufs Fotografieren konzentrieren können, sind wir auf unseren Reisen mit Irmela als Fahrerin unterwegs. Sie und ihr Mann Bruno sind „unsere Familie“ in Namibia und der Aufenthalt auf ihrer Farm Teufelsbach (zwischen Windhoek und Okahandja) gehört immer zu den Highlights der Reisen! Durch z.T. mehrtägige Aufenthalte an unseren Lieblingsplätzen, haben wir genug Zeit und Muße uns die Tier-und Pflanzenwelt in aller Ruhe anzuschauen.

Nachdem bei den letzten Touren immer der KTP auf dem Programm stand, war nun wieder mal Caprivi an der Reihe (unsere letzte Tour in den Caprivi war 2013). So sah unsere "Three lovely Ladies Tour 2018" aus:

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Auch auf dieser Reise gab es wieder einiges zu feiern: 2 Geburtstage (Irmela & Silke), sowie die "Jubiläen" in Mushara (vor 10 Jahren waren wir das erste Mal in Mushara und das ist unser 10. Besuch dort) und Okonjima (auch zum 10ten Mal)!

Wir möchten Euch gerne wieder an unserer Traumtour in Form eines Reiseberichts mit vielen Fotos teilhaben lassen. Bei den Fotos handelt es sich um die gesammelten Werke von Silke (Paiguai) und mir. Da wir die Fotos (JPEG-Format) nicht nachträglich bearbeiten (außer evtl. zu beschneiden), kann es deshalb zu Farbunterschieden kommen.

Viel Spaß wünschen
Silke (Paiguai) und Konni (Daxiang)

Teil 218. Okt. 2018

14.09.18: Flug nach Windhoek
Nachdem wir unsere Tiere und Pflanzen versorgt haben, packen wir unsere letzten Sachen zusammen und fahren mit dem Taxi zum Flughafen. 20 Minuten später haben wir eingecheckt und sind unsere Koffer los. Das wir heute auf ein Essen verzichten und lieber gleich zur Passkontrolle gehen, erweist sich als wahrer Glücksfall. Die Automatische Passkontrolle funktioniert nicht und an den Schaltern (nicht alle besetzt) haben sich schon lange Schlangen gebildet. So brauchen wir fast eine Stunde bis wir einem Beamten unsere Pässe zeigen dürfen. Nach der Kontrolle herrscht Oktoberfeststimmung mit Dirndl und Lederhosen und Festzeltmusik. Mit der Gaudi ist es jedoch kurz hinter dem Duty Free-Shop vorbei, denn die vielen Menschen die hier in einer langen Reihe stehen, wollen nicht an einer Polonäse teilnehmen, sondern den Sicherheitscheck hinter sich bringen. Dementsprechend ist hier die Stimmung etwas gereizt und wird auch durch Dauer-Live-Musik-Beschallung nicht verbessert. Wir haben ja noch genügend Zeit, aber bei einigen Leuten vor uns, ist die Boarding Time schon überschritten. Nach gut einer Stunde dürfen wir endlich unser ganzes Fotogeraffel auspacken und auf Sprengstoff testen lassen. Bis wir dann wieder alles im Rucksack verstaut haben und am Gate sind, ist es auch schon Zeit an Bord zu gehen.

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Der Flieger ist zum Glück nicht voll besetzt und so sichere ich mir zwei Plätze in der Mittelreihe, während Silke es sich auf unseren gebuchten Plätzen gemütlich macht. Pünktlich um 20:10 Uhr startet Flug SWA286 von Frankfurt nach Windhoek. Außer das bei Silke und einigen anderen Passagieren das Bordprogramm mal wieder nicht funktioniert, verläuft der Flug ohne besondere Vorkommnisse.

15.09.18: Flughafen – Windhoek-Teufelsbach
Überpünktlich landen wir um 5:55 Uhr auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek. In der Ankunftshalle wollen wir uns gerade mal wieder in eine lange Schlange einreihen, als wir aufgefordert werden zum leeren SADEC-Schalter zu gehen. So haben wir ruckzuck die Einreiseformalitäten erledigt und auch auf das Gepäck brauchen wir nicht lange zu warten. Noch vor der geplanten Ankunftszeit um 6:30 Uhr stehe ich schon am Wechselschalter und tausche ein paar Euro in Namibische Dollar. Ich bin noch nicht mit dem Umtausch fertig, da sind auch schon Bruno und Irmela da. Nach der Begrüßung packen wir unser Gepäck ins Auto und fahren nach Teufelsbach.

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Während der Fahrt tauschen wir die ersten Neuigkeiten aus und entdecken mit Red Hartebeestern, Steinböckchen, Kudus, Warzis, Springböcken, Paviane und diversen Vögeln auch die ersten Wildtiere der Reise. Seit unserem letzten Aufenthalt hat der Ausbau der A1 zwischen Windhoek und Okahandja schon Fortschritte gemacht. Die gewohnte Zufahrt zur Farm Teufelsbach mit Steinmauer und Palmen gibt es nicht mehr und die provisorische Einfahrt ist kaum zu erkennen und nur über eine staubige Rüttelpiste zu erreichen.

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Gegen 8 Uhr sind wir endlich daheim und werden von den Hunden freudig begrüßt. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben gibt es erst einmal ein Sektfrühstück auf der Terrasse.

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Rund um die Vogeltränke beobachten wir dabei zahlreiche Vögel. Nach dem Frühstück packen wir erst einmal unsere Sachen für die Reise um. Hosen, T-Shirts, Blusen, Jacken und Schuhe haben ja mittlerweile ihren festen Wohnsitz auf Teufelsbach und warten frisch gewaschen und gebügelt im Schrank auf uns. Dafür dürfen nun Fotobücher, Fotokalender, Willi und andere Mitbringsel für Bekannte den Koffer verlassen. Gegen 15 Uhr starten wir dann zu einer obligatorischen Farmtour. Wie immer düst Silke im Quad vorne weg und wir im Auto hinterher.

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Auf der Fahrt zum Cheetah-, Vlei- und Immi-Damm entdecken wir u.a. einen Schildkrötenpanzer,

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Kudus, Steinböckchen, Giraffen,

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Rotschnabel- & Gelbschnabeltokos, Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, Lärmvögel, Rotbauchwürger, Dreiband-Regenpfeifer, Stelzenläufer, Zwergtaucher, Enten, Ziegen und natürlich Nguni-Rinder.

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Nach einem erfrischenden Gin Tonic und Knabbereien sind wir gegen 18 Uhr wieder zurück.

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Nach unserem ersten Sundowner der Reise gehen wir schnell unter die Dusche, während sich Irmela und Bruno ums Abendessen kümmern. Es gibt Brunos hausgemachte Schweizer Rösti mit Rinder- & Gemsboklende und gemischtem Salat. Satt und zufrieden schlafen wir nach einem Absacker bald tief und fest.

LG Konni

Teil 321. Okt. 2018

16.09.18: Teufelsbach – Etosha (Okaukuejo)
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und starten um 8 Uhr zu unserer „Three lovely Ladies Tour 2018“. Auf der B1 fahren wir via Okahandja nach Otjiwarongo. Nach einer kurzen Pause fahren wir um 10:30 Uhr weiter auf der C38 via Outjo (Tankstopp) zum Etosha Nationalpark. Gegen 12:15 Uhr erreichen wir das Anderson Gate.

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Auf dem Weg nach Okaukuejo machen wir einen kurzen Zwischenstopp am Ombika Wasserloch. Bei warmen 38°C erwarten uns dort Impalas, Zebras, Giraffen, Red Hartebeester, Strauße, Oryx, Kudus, Springböcke, Trauerdrongos, Riesentrappen, Siedelweber, Weißrückengeier und Gnus.

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Gegen 13 Uhr checken wir im Rastlager Okaukuejo ein und beziehen das Premier Waterhole Chalet Nr. 35.

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Als wir unsere Getränke in den Kühlschrank stellen, bemerken wir, dass dieser nicht funktioniert. Das Problem liegt aber nicht am Kühlschrank selbst, sondern daran, dass die Steckdosen im Erdgeschoß keinen Saft haben. Der Sicherungskasten im Freien sieht nicht gerade vertrauenswürdig aus und so rufen wir einen der Hauskeeper. Der fummelt kurz am Kasten rum und der Kühlschrank läuft wieder. Die Freude hält allerding nur kurz und der Strom ist wieder weg. Der Keeper vermutet, dass das Problem am Wasserkocher liegt und wir diesen nicht benutzen sollen. Damit können wir leben, wenn wenigstens unsere Getränke kalt sind. Am Wasserloch haben sich eine Elefantenherde, viele Springböcke, Kudus, Oryx, Gnus, Giraffen, Kaptäubchen, Zebras, Schakale, Schildraben, Waffenkiebitze, Kuhreiher, Schwarzkopfreiher, Graulärmvögel, Trauerdrongos und Siedelweber versammelt.

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Etwas abseits entdecken wir mehrere Weißrücken- und Ohrengeier an einem Giraffenkadaver. Nachdem der Kühlschrank läuft, starten wir gegen 14:15 Uhr zu unserer ersten Pirschfahrt 2018. Auf den Weg nach Okondeka entdecken wir Doppelbandrennvögel,

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Ameisenschmätzer,

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Zirplerchen,

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Springböcke,

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Zebras, Gnus, Oryx, Rotschnabellerchen,

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eine Fuchsmanguste, Kronenkiebitze, Rotscheitellerchen,

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Strauße, Riesentrappen, Erdhörnchen, Sekretäre, Rotkopfamadinen, Kapkrähen und zwei Fleckenuhus.

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Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 422. Okt. 2018

16.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Von den erhofften Löwen lässt sich bei Okondeka

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zwar keiner blicken, dafür sehen wir aber Strauße, Oryx, Gnus, Zebras, Giraffen, Waffenkiebitze, Sekretäre,

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Ohrengeier,

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Gaukler, Schildraben und Springböcke. Für Aktion sorgen Waffenkiebitze, die einen Sekretär attackieren

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und zwei kämpfende Giraffen.

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Auf dem Weg via Natco und Leeubron nach Nebrownii sehen wir Sekretäre, Springböcke, Kapkrähen, Erdhörnchen,

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Rotscheitellerchen, Riesentrappen,

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Zebras, Strauße, Siedelweber, Oryx,

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Giraffen, Gnus,

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Fiscalwürger, Singhabichte,

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Weißflügeltrappen, Trauerdrongos und Ameisenschmätzer. In Nebrownii beobachten wir Zebras,

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Springböcke, Schakale, Riesentrappen und Kronenkiebitze.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht
Konni

Teil 522. Okt. 2018

16.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Gegen 17:50 Uhr sind wir zurück in Okaukuejo. An unserem Chalet bastelt gerade ein Mechaniker am Sicherungskasten herum. Sein Hauptinteresse gilt allerdings nicht unserem Kühlschrank, sondern eher der Wasserloch-Beleuchtung. Komischerweise hängt der eine Strahler nämlich an unserem Kasten. So brauchen wir uns wenigstens keine Gedanken um den Kühlschrank mehr zu machen! Zum Sundowner machen wir es uns auf unserem Balkon gemütlich.

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Bei Gin Tonic genießen wir den Einzug einer Elefantenherde, deren Leitkuh einen Sender um den Hals trägt.

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Nach und nach kommen weitere Elefanten, ein Raubadler und mehrere Giraffen dazu. Um 19:30 Uhr gehen wir zum Abendessen und werden angenehm überrascht. Das Personal hat scheinbar eine Schulung bekommen und der Service hat sich deutlich verbessert, sogar meine Gemsbok- & Lammsteaks sind auf den Punkt gebraten. Als wir nach dem Essen ans Wasserloch kommen, sind zuerst nur Waffenkiebitze, ein Elefant und ein Nashorn da. Für Unterhaltung sorgt ein Dickfingergecko, der an der Begrenzungsmauer Insekten fängt.

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Etwas später kommen 2 Löwen, insgesamt 4 Nashörner, Springböcke, eine Schleiereule und Schakale. Nachdem sich die Löwen zurückgezogen haben, kommen Giraffen, eine große Elefantenherde und 3 Tüpfelhyänen ans Wasser.

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Nach 23 Uhr haben sich die meisten Tiere vom Wasserloch zurückgezogen und auch wir gehen nach einem erlebnisreichen Tag ins Bett. In der Nacht hört man zwar lautes Löwengebrüll, aber am Wasser ist lediglich ein Nashorn zu sehen.

Gute Nacht!
Konni

Teil 623. Okt. 2018

17.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo
"The same procedure as every year!" Unsere Aufenthalte in Etosha laufen, bis auf wenige Ausnahmen, immer nach dem gleichen Schema ab: Vor Sonnenaufgang aufstehen, alles für die Pirschfahrt vorbereiten und frühestmöglich frühstücken, um dann pünktlich zur Toröffnung losfahren zu können. Am Wasserloch ist zu früher Stunde lediglich ein Elefant zu sehen und an unserer Eingangstür begrüßt uns eine Gottesanbeterin. Gegen 7 Uhr verlassen wir bei 16°C das Camp in Richtung Okondeka.

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Im Schein der aufgehenden Sonne sehen wir Schakale, Zebras, Springböcke,

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Gnus, Kronenkiebitze und Singhabichte. Den anderen Tieren ist es wohl noch zu frisch, denn die Temperatur fällt merklich und in Okondeka zeigt das Thermometer nur noch 12°C an. Bei Okondeka bleiben heute Morgen die Strauße, Schakale, Oryx, Springböcke, Waffenkiebitze

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und Schildraben im Hintergrund. Hauptakteure sind eindeutig die 12 Löwen, die wir links und rechts der Pad entdecken. Außer uns ist nur noch ein anderes Auto da und so können wir die Katzen ungestört bei ihrer Morgentoilette und ausgelassenem Spiel beobachten.

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Einige der Tiere machen es sich auf der Pad gemütlich und schauen sich dabei das andere Auto etwas genauer an. Gegen 8:40 Uhr fahren wir weiter Richtung Westen.

Fortsetzung folgt!

Einen schönen Abend wünscht
Konni

Teil 724. Okt. 2018

17.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Auf dem Weg via Leeubron nach Ozonjuitji m´Bari sehen wir Springböcke, Oryx,

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Gnus, Giraffen, Weißrückengeier, Rotscheitellerchen, Ameisenschmätzer, Siedelweber, Maricoschnäpper, Zebras, Riesentrappen, Kaptäubchen, Kronenkiebitze, Strauße, einen sub-adulten Gabarhabicht,

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Weißscheitelwürger, Weißflügeltrappen,

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eine Elefantenherde, Rotkopfamadinen, Gleitaare, Steppenfalken,

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Brustbandprinien

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und, am Charl Marais Damm, 1,3 Löwen mit 2 Jungen.

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Nicht nur die Löwen haben Nachwuchs, sondern auch bei den Springböcken, Oryx und Giraffen

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sind z.T. recht junge Tiere dabei. Bei Ozonjuitji m´Bari herrscht, wie gewohnt, Hochbetrieb.

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Wir beobachten Zebras, Springböcke, Giraffen, Gnus, Oryx, Elands,

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Strauße, viele Nonnenlerchen,

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Sabotalerchen, Kapkrähen, Schwarzkopfreiher, Schildraben, Kapturteltauben und Kaptäubchen.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 825. Okt. 2018

17.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Gegen 11:10 Uhr fahren wir weiter nach Sonderkopp und entdecken dabei Zebras, Ameisenschmätzer, Elefanten, Strauße, Perlhühner und Springböcke. An der Wasserstelle erwarten uns, bei angenehmen 24°C, Zebras,

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Oryx, Strauße, Giraffen, Springböcke, Doppelbandrennvögel und Kaptäubchen. Wir fahren noch ein Stückchen weiter Richtung Westen bis Duiwelsvuur und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Unterwegs beobachten wir Gleitaare,

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Strauße,

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Singhabichte,

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Giraffen

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und Springböcke. Am Wasserloch in Sonderkopp ist mittlerweile auch noch ein Elefant angekommen.

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Bei Ozonjuitji m´Bari hat eine große Elefantenherde das Wasserloch in Beschlag genommen und am Himmel kreisen Gaukler und Sekretäre.

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Alles verläuft recht friedlich, bis nacheinander 2 Elefantenbullen die Bühne betreten. Die Beiden haben leichte Meinungsverschiedenheiten und mischen die ganze Herde auf.

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Etwas brenzlig wird die Situation, als sie ihre Rangeleien direkt vor unserem Auto austragen und uns der Fluchtweg durch die Elefantenherde versperrt wird. Nachdem die Raufbolde sich etwas von unserem Auto entfernt haben, treten wir den Rückzug an.

Fortsetzung folgt!

Einen schönen Abend
Konni

Teil 926. Okt. 2018

17.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Am Charl Marais Damm liegen die Löwen immer noch unter dem Baum,

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allerdings hat sich ihre Zahl auf 6 Erwachsene und 2 Jungtiere erhöht. Auf dem Rückweg nach Okaukuejo entdecken wir Elefanten, Springböcke, Zebras, Gnus, Steppenfalken, Strauße und Riesentrappen. Gegen 15:15 Uhr sind wir wieder im Rastlager und erleben den Anmarsch einer Elefantenherde.

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Außerdem sehen wir noch Kudus, Kapturteltauben, Springböcke, Zebras, Schwarzkopfreiher, Siedelweber, Oryx, Waffenkiebitze und Streifenskinke.

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Gegen 16 Uhr fahren wir bei 37°C nach Nebrownii und entdecken dabei Springböcke, Zebras, Riesentrappen und Steppenfalken. Am Wasserloch beobachten wir

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einen Elefantenbullen, Zebras, Gnus, Springböcke, Schildraben, Schakale, Kapkrähen, Namaflughühner, Waffenkiebitze, einen Steppenfalken und Kronenkiebitze. Dann betreten zwei Löwinnen die Bühne und die Zebras bleiben bei der Flucht fast im Schlamm stecken.

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Während Elefant und Löwen am Wasserloch ihren Durst stillen und sich dabei gegenseitig beäugen, halten die andern Tiere gebührenden Abstand. Gegen 17:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Okaukuejo und sehen dabei Steppenfalken, Zebras, Springböcke und Singhabichte.

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Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 1028. Okt. 2018

17.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Zurück in unserem Chalet stellen wir fest, dass die Steckdosen und damit auch der der Kühlschrank out of order sind. Ruckzuck ist Jemand da, der sich darum kümmert – zum Glück braucht man ja unseren Strom für die Beleuchtung der Wasserstelle. Vom Balkon aus genießen wir unseren Sundowner Gin Tonic mit Blick aufs Wasserloch, wo zwei Spitzmaulnashörner, Giraffen, Elefanten, Zebras, Oryx, Schwarzkopfreiher, Riesentrappen, Kapturteltauben und Waffenkiebitze versammelt sind.

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Um 19:30 Uhr gehen wir zum Abendessen, wo es auch heute wieder kein Grund zum Klagen gibt. Wir haben wieder eine nette Bedienung und das Kudusteak ist auch lecker. Nach dem Abendessen setzen wir uns ans Wasserloch. Neben mehreren Giraffen, drei Löwen, Schakale, zwei Elefanten und drei Spitzmaulnashörnern als Hauptdarsteller,

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treten heute Dickfingergeckos

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und eine Maus

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in Nebenrollen auf. Gegen 23 Uhr gehen wir zu unserem Chalet und lassen den Tag bei einem Schlummertrunk nochmal Revue passieren. Die Sichtungsfee hat heute wieder ganze Arbeit geleistet und uns jede Menge Elefanten und Löwen präsentiert. Wir sind rundum zufrieden und schlafen bald tief und fest.

Gute Nacht!
Konni

Teil 1128. Okt. 2018

18.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo
Gegen 3 Uhr am Morgen sind zwei Nashörner am Wasserloch. Als wir vor Sonnenaufgang zum Frühstück gehen, lässt sich lediglich ein Oryx blicken. Das Thermometer zeigt 16°C an, als wir gegen 7 Uhr zu einer ausgiebigen Pirschfahrt starten.

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Auf dem Weg nach Okondeka begegnen uns Springböcke, Riesentrappen, Schakale, Gnus, Strauße, Oryx, Steppenfalken, Zebras und Weißflügeltrappen. Bei Okondeka herrscht heute Morgen bei frischen 10 °C nicht so viel Betrieb. Neben 8 Löwen entdecken wir noch Schakale, sowie weiter entfernt auf der Pfanne, Springböcke, Oryx, Gnus und Strauße.

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Bei der Rückfahrt lassen sich nun auch, Giraffen, Doppelbandrennvögel, Ameisenschmätzer, Fiscalwürger, Nachtflughühner, Singhabichte, Sabotalerchen und Trauerdrongos blicken. Nach einem kurzen Boxenstopp in Okaukuejo geht es um 9 Uhr, bei mittlerweile 20°C, weiter nach Nebrownii. Beim Wasserloch entdecken wir Zebras, Springböcke,

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Oryx, Namaflughühner, Kapkrähen und Kronenkiebitze, sowie etwas entfernt, 3 Löwen und ein Spitzmaulnashorn. Während das Nashorn zum Wasser kommt,

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verziehen sich die Löwen in Richtung Brücke.

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 1229. Okt. 2018

18.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Gemsbokvlakte sehen wir Zebras, Springböcke, Ameisenschmätzer, Strauße, Weißflügeltrappen, Oryx, Doppelbandrennvögel, Kaptriele und Kapkrähen. An der Wasserstelle haben sich

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Springböcke, Zebras, Oryx, Kapkrähen, Waffenkiebitze, Kapturteltauben und Weißwangenlerchen versammelt.

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Weiter geht die Fahrt mit Warzis, Kudus,

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Zebras, Rotnackenlerchen, Kronenkiebitze, Trauerdrongos, Impalas, Riesentrappen und Kaptriele. Olifantsbad macht seinem Namen alle Ehre.

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Neben einer Elefantenherde beobachten wir hier auch noch Zebras, Red Hartebeester, Impalas, Kaptäubchen, Kapturteltauben, Graukopfsperlinge, Kudus, Warzis, Strauße und Oryx. Um 11:50 Uhr geht es weiter nach Aus,

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wo schon Kudus, Oryx, Zebras, Warzis, Impalas, Waffenkiebitze, Blutschnabelweber

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und Trauerdrongos

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auf uns warten. Auf dem Rückweg nach Nebrownii schauen wir noch mal in Olifantsbad und Gemsbokvlakte vorbei, doch tiermäßig hat sich hier wenig verändert.

Fortsetzung folgt!

Einen schönen Abend wünscht Euch
Konni

Teil 1330. Okt. 2018

18.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Bei Nebrownii beobachten wir zwei Elefanten, Springböcke, Zebras, Strauße, Riesentrappen, Waffenkiebitze, Oryx, Kapkrähen und

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Nonnenlerchen.

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Mit Zebras, Erdhörnchen, Springböcken und Kaptriel

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fahren wir nach Okaukuejo und machen dort erst einmal eine kleine Pause. Am Wasserloch

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haben sich, bei mittlerweile 39°C, zwei Elefanten, Springböcke, Kudus, Zebras, Siedelweber, Kuhreiher, Waffenkiebitze, Zwergtaucher, Schildraben, Kapkrähen, Rotschulter-Glanzstare, Weißrückengeier und Maskenbülbüls eingefunden. Um 15 Uhr fahren wir weiter und sehen dabei Wiedehopfe, Springböcke, Steppenfalken,

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Zebras, Schakale und Sekretäre.

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Bei Gemsbokvlakte

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beobachten wir Oryx, Springböcke, Waffenkiebitze, Kapkrähen und Strauße. Auf dem Weg nach Nebrownii entdecken wir Kronenkiebitze,

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Sekretäre, Springböcke, Sabotalerchen, Weißflügeltrappen und Giraffen. Am Wasserloch löscht eine Löwin ihren Durst.

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Wir vermuten, dass sie Nachwuchs hat und anschließend zu ihrem Bau unter die Brücke geht. Also fahren wir schon mal vor und erwarten sie auf der Brücke. Tatsächlich läuft die Löwin direkt auf uns zu und verschwindet dann in der Unterführung.

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht
Konni

Teil 1431. Okt. 2018

18.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Während mehrere Autos noch wild am Rangieren sind, um doch noch einen Blick auf die Katze zu erhaschen, beobachten wir auf der anderen Seite eine weitere Löwin, die völlig relaxt in den Suedabüschen liegt.

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Wir würden zu gerne sehen, was sich unter uns im Bau abspielt und stellen die wildesten Überlegungen an, wie sowas machbar wäre. In der Hoffnung, dass die Löwin mit ihren Jungen doch den Bau verlässt, beuge ich meinen Kopf etwas weiter aus dem Fenster. Was dann geschieht, jagt mir erst einmal einen gehörigen Schreck ein, denn plötzlich kommt ein Löwenkopf zum Vorschein. Aug in Aug mit dem Löwen ist mein Kopf ruckzuck wieder im sicheren Auto.

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Den ersten Löwen habe ich vor lauter Schreck nicht fotografiert, aber es kommen noch vier weitere ausgewachsene Katzen aus der Höhle. Nach gut einer Stunde verlassen wir die Löwen und fahren nach Okaukuejo zurück.

Fortsetzung folgt!
LG Konni

Teil 1501. Nov. 2018

18.09.18: Etosha NP: Rund um Okaukuejo (Fortsetzung)
Rechtzeitig zum Sundowner sind wir zurück und erleben den Einzug einer großen Elefantenherde. Außer den Elefanten sorgen auch noch Perlhühner, Giraffen, Oryx, Kaptäubchen und Schakale für das Rahmenprogramm.

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Bei einer Flasche Sekt genießen wir den Sonnenuntergang von unserem Balkon aus und werden dabei Zeugen einer Elefantenpaarung.

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Um 19:30 Uhr gehen wir zum Abendessen und lassen uns Elandsteak und Hähnchengulasch schmecken. Nach dem Essen gehen wir zum Wasserloch, wo schon Elefanten, drei Spitzmaulnashörner, Giraffen, Oryx und Waffenkiebitze auf uns warten.

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Es ist sehr windig und die Tiere ziehen sich zurück. Für uns ein willkommener Anlass endlich mal wieder früher ins Bett zu gehen. In der Nacht hören wir Löwengebrüll, doch am Wasserloch entdecke ich nur 2 Nashörner und ein Oryx.

Gute Nacht!
Konni

Teil 1603. Nov. 2018

19.09.2018: Etosha NP: Okaukuejo – Mushara Outpost
Gegen 7 Uhr machen wir uns bei milden 17°C auf den Weg nach Okondeka und sehen dabei Weißrückengeier, Gnus, Springböcke, Schakale, Hasen, Raubadler,

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Oryx, Strauße, Steppenfalken, Zebras, Schildraben, Kronenkiebitze, Ameisenschmätzer, Trauerdrongos, Rotscheitellerchen und Weißflügeltrappen. Bei Okondeka entdecken wir Schildraben, Oryx, Gnus, Strauße, Springböcke, Schakale, Giraffen, Waffenkiebitze und sechs Löwen. Leider befinden sich die meisten Tiere weit entfernt auf der Pfanne und lassen sich teilweise nur mit dem Fernglas beobachten. So machen wir uns dann auch langsam auf den Rückweg. Nachdem wir unsere Kaution abgeholt haben, verlassen wir gegen 9 Uhr Okaukuejo. Die Fahrt zu unserer nächsten Unterkunft verbinden wir mit einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Nebrownii zeigen sich uns Zebras, Gnus, eine Fuchsmanguste, Springböcke, Riesentrappen und Kronenkiebitze. Bei Nebrownii stehen, außer Oryx und Springböcken, schon mehrere Autos. Grund dafür ist eine Löwin, die sich aber schon auf dem Rückzug befindet.

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Wir halten erst gar nicht am Wasserloch an, sondern fahren gleich zur Brücke und erwarten die Katze dort.

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Nachdem sie in ihrem Bau verschwunden ist, fahren wir weiter und entdecken dabei Springböcke, Oryx,

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Strauße, Kapkrähen, Weißflügeltrappen, Gelbbauchgirlitze, Trauerdrongos. Den Abstecher nach Homob hätten wir uns sparen können. Die ca. 5 km lange „Homob-Pad“ ist eine einzige Rüttelpiste mit z.T. recht tiefen Löchern und am Wasserloch zeigt sich lediglich ein Springbock und Rotkopfamadinen. Auf dem Weg via Sueda

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nach Charitsaub sehen wir Steinböckchen, Oryx, Red Hartebeester, Maskenbülbüls, Riesentrappen, Sabotalerchen,

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Giraffen, Gleitaare und Strauße. Bei Charitsaub

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beobachten wir Gnus, Springböcke, Kapkrähen und Waffenkiebitze. Mit Zebras,

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Oryx, Gnus und Weißflügeltrappen geht es weiter nach Salvadora.

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Rund ums Wasserloch entdecken wir Zebras, Springböcke, Red Hartebeester, Kapkrähen, Waffenkiebitze, Rotnackenlerchen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Rotschnabelenten und, nur mit dem Fernglas zu erkennen, ein Spitzmaulnashorn. Gegen 12 Uhr machen wir bei 34°C eine kurze Pause in Halali und fahren dann weiter nach Goas.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht & ein schönes Wochenende
Konni

Teil 1704. Nov. 2018

19.09.2018: Etosha NP: Okaukuejo – Mushara Outpost (Fortsetzung)
Am ersten Wasserloch in Goas lassen sich lediglich ein paar Impalas, Springböcke, Kudus, Red Hartebeester, Zebras, Kronen- & Waffenkiebitze, Zwergtaucher, Kapturteltauben und ein brauner Schlangenadler blicken, deshalb fahren wir gleich hinter zum zweiten Wasserloch. Während hier schon eine Elefantenherde ihren Durst löscht, erleben wir den Einmarsch einer weiteren Herde.

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Die über 50 Elefanten teilen sich recht friedlich mit Waffenkiebitzen, Nilgänsen und Negerrallen das Wasser. Ab und zu gibt es kleinere Reiberein unter den Jungtieren, die dann von den Alten mit lautem Trompeten beendet werden. Als ein einzelner Elefantenbulle zum Wasser kommt und eine Elefantenkuh bedrängt, werden die Tiere unruhig.

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Nachdem sich die Gemüter wieder etwas beruhigt haben, fahren wir gegen 13:30 Uhr weiter Richtung Kalkheuwel. Unterwegs laufen uns weitere Elefanten, Impalas, Zebras, Giraffen und Springböcke über den Weg.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 1804. Nov. 2018

19.09.2018: Etosha NP: Okaukuejo – Mushara Outpost (Fortsetzung)
Auch in Kalkheuwel bestimmen die grauen Riesen das Bild.

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Außerdem entdecken wir hier Raubadler, Zebras, Impalas, Graulärmvögel, Waffenkiebitze und zwei Löwenmänner, die hinter den Elefanten im Gebüsch liegen.

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Irgendwann fühlen sich die Rüsselträger durch die Katzen gestört und verscheuchen sie. Als wir gegen 14:50 Uhr weiterfahren, zeigt das Thermometer mittlerweile 42°C. Unterwegs sehen wir Gnus, Gelbschnabeltokos,

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Giraffen, Elefanten, Impalas, Zebras, Springböcke und Kudus. Bei Chudob

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beobachten wir Giraffen, Zebras, Oryx, Impalas, Waffenkiebitze und Trauerdrongos. Nächster Halt ist in Koinachas,

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wo wir schon von einem Elefantenbullen, Giraffen, Springböcke und Blutschnabelweber erwartet werden. Mit Springböcken, Zebras und Gnus

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geht es weiter nach Klein Namutoni. Während sich am Wasserloch nur Giraffen, Starrbrust-Pelomedusen, ein Gaukler

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und das übliche Federvieh blicken lassen, fallen uns beim ehemaligen Hyänenbau (Richtung Dik-Dik-Drive) mehrere Autos auf. In der Hoffnung, dass hier wieder Hyänen wohnen, fahren wir dorthin.

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

Teil 1906. Nov. 2018

19.09.2018: Etosha NP: Okaukuejo – Mushara Outpost (Fortsetzung)
Hyänen sind allerdings keine zu sehen, dafür liegt auf einem der Bäume ein Leopard.

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Während die meisten Autofahrer nur kurz bei der Katze anhalten und dann weiter fahren, harren wir tapfer bei über 40°C aus. Nach gut einer Stunde wird unser Warten belohnt und der Leopard steigt vom Baum

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und läuft direkt an unserem Auto vorbei. Schöner kann ein Tag in Etosha für uns nicht enden und wir machen uns auf den Weg Richtung Ausgang. Dabei entdecken wir noch Zebras, Perlhühner, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos,

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Rotschopftrappen,

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Rotschnabelfrankoline und einen Raubadler. Gegen 17:30 Uhr verlassen wir Etosha durch das Von Lindequist Gate und fahren zur ca. 10 km entfernten Mushara Outpost Lodge. Hier werden wir herzlich von Lina und Bernadette begrüßt. Nach einem kühlen Eistee werden wir zu unserem Zelt (Nr. 8) gebracht.

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Nach einer erfrischenden Dusche, ist es auch schon Zeit für unseren obligatorischen Sundowner. Den Gin Tonic genießen wir heute am Lagerfeuer. Um 19:30 Uhr gibt es zum Abendessen Salat, Spinat-Gnocchi, Seehechtfilet mit Blumenkohl-Tarte und zum Nachtisch Malvapudding. Nachdem wir ja im letzten Jahr nicht so begeistert von den „exotischen Essensvariationen“ waren, schmeckt es uns heute ausgezeichnet.

Gute Nacht
Konni

Teil 2006. Nov. 2018

20.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost
Nach dem Frühstück fahren wir gegen 7 Uhr, bei milden 20°C, zum Von Lindequist Gate und starten von hier zu einer ausgiebigen Pirschfahrt. Die Leopardensichtung hat sich vermutlich herumgesprochen, rund um Klein Namutoni sehen wir nicht nur Impalas, Gnus, Waffenkiebitze, Weißrückengeier, Graulärmvögel, Kronenkiebitze und einen Raubadler, sondern auch viele Autos. Wie sich herausstellt, liegt die Katze unter einem Busch. Uns ist hier der Trubel zu groß und so fahren wir, nachdem wir einen kurzen Blick auf den Leo geworfen haben, nach Namutoni zum Tanken. Anschließend geht es via Koinachas (nichts los) nach Chudob. Dabei entdecken wir Gnus, Zebras, Springböcke und Oryx, sowie am Wasserloch selbst,

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Springböcke, Zebras, ein Eland, Impalas und Perlhühner. Kalkheuwel beschert uns das erste Highlight des Tages. Wir haben hier zwar schon öfters Elands gesehen, aber eine Herde mit über 50 Tieren ist schon etwas Besonderes!

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Außerdem beobachten wir hier auch noch Kudus, Impalas, Oryx, Graulärmvögel, Goldbug-Papageien,

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Rotschnabeltokos,

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Kaptäubchen, Waffenkiebitze und Kapturteltauben. Mit einem Rothalsfalken,

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Zebras, Gnus, Springböcken, Elefanten,

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Riesentrappen, Weißflügeltrappen und Singhabichten geht es weiter nach Okerfontein.

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Hier lassen sich lediglich ein paar Rotschnabelenten und Waffenkiebitze blicken.

Fortsetzung folgt!

Ich wünsche Euch einen schönen Abend
Konni

Teil 2108. Nov. 2018

20.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost (Fortsetzung)
In Ngobib

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muss der Ahnenbaum als Fotomotiv herhalten, nachdem sich außer Kaptäubchen und Mahaliweber kein Tier zeigt. Vermutlich liegt es am immer stärker werdenden Wind, dass sich die Tiere zurückgezogen haben. Auch bei Kalkheuwel,

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Chudob

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und Koinachas

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ist nicht viel los. Nach einer kurzen Pause in Namutoni fahren wir um 14 Uhr weiter via Klein Okevi (nichts los) nach Groot Okevi,

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wo Zebras, bei mittlerweile 37°C, ihren Durst löschen. Bei Tsumcor beobachten wir vier Elefanten, Giraffen, Zebras, Rotschulter-Glanzstare, Rotkopfamadinen, Graukopfsperlinge, Riesenglanzstare und Rotschnabel-Tokos.

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Gegen 14:40 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Klein Namutoni und sehen dabei Springböcke und Rotschopftrappen.

Fortsetzung folgt heute Abend!

LG Konni

Teil 2208. Nov. 2018

20.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost (Fortsetzung)
Bei Klein Namutoni entdecken wir

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Zebras, Stelzenläufer, Starrbrust-Pelomedusen, Impalas,

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Oryx, Weißrückengeier,

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Waffenkiebitze, Hirtenregenpfeifer, Zwergtaucher, Perlhühner,

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Kapturteltauben, Stachelagamen

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und Streifenskinke.

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Nachdem wir ergebnislos noch etwas die Gegend nach dem Leo abgescannt haben, fahren wir Richtung Ausgang. Unterwegs laufen uns noch ein paar Impalas, Kudus, Perlhühner, Graulärmvögel, Rotschnabeltokos und Warzis über den Weg. Gegen 15:45 Uhr sind wir am Ausgang und kaufen noch schnell ein Vogelmobile, bevor wir nach Mushara fahren. Hier werden wir schon erwartet und gebeten um 16:30 Uhr am Eingang zu sein. Irmela gibt uns noch den Tipp Foto und Jacke einzupacken. Das hört sich schon mal gut an, denn wir hatten schon befürchtet, dass wir wegen Kaffee und Kuchen früher aus dem Park raus müssen. Am Eingang werden wir schon vom General Manager Mika erwartet und zu einem Safarifahrzeug gebracht. Als Überraschung starten wir mit Mika zu einem Naturdrive auf dem Mushara-Gelände. Dabei beobachten wir nicht nur Warzis,

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Kudus, Perlhühner, Gelbschnabeltokos,

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Damaratokos,

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Impalas, Red Hartebeester,

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Bergzebras,

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Giraffen, Elands, Grauducker, Steinböckchen, Mahaliweber, Graulärmvögel,

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Rotschnabelfrankoline, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Oryx,

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Granatastrilde und Singhabichte, sondern Mika erzählt uns auch einiges über die hier wachsenden Bäume. Zum Abschluss fahren wir zum Mushara Airstrip und genießen einen schönen Sundowner mit Fingerfoot und Gin Tonic.

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Gegen 19 Uhr sind wir wieder zurück und haben gerade noch Zeit uns etwas frisch zu machen, bevor es zum Braai in die Boma geht. Hier gibt es erst einmal ein herzliches Wiedersehen mit Helena. Helena haben wir 2008 bei unserem ersten Besuch in Mushara kennengelernt. Damals leitete sie zusammen mit Bernadette Mushara Outpost. Mittlerweile gehört sie zum Mushara Management.

Einen schönen Abend wünscht
Konni

Teil 2309. Nov. 2018

21.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost
Auch heute verbringen wir den ganzen Tag mit Tierbeobachtungen in Etosha und kehren erst zu Sonnenuntergang nach Mushara Outpost zurück. Nach dem Frühstück fahren wir los und sind um 7 Uhr am Von Lindequist Gate. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Steinböckchen, Giraffen, Zebras, Impalas

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und Dik-Diks. Am Wasserloch lassen sich lediglich Stelzenläufer, Zwergtaucher, Rotschnabelfrankoline, Graulärmvögel und Waffenkiebitze blicken und so drehen wir eine Runde über den Dik-Dik-Drive. Wir scannen die Gegend erfolglos nach dem Leo ab, dafür beobachten wir aber Dik-Diks,

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Impalas, Giraffen und Springböcke. Auf der Weiterfahrt via Koinachas (Riesentrappen, Waffenkiebitze und Perlhühner) nach Chudob sehen wir Zebras, Gnus, Springböcke und Trauerdrongos. Bei Chudob

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erwarten uns Oryx, Impalas, Perlhühner, Raubadler, viele Kapturteltauben und eine Giraffenfamilie mit Baby.

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Bei der erst wenige Tage alten Minigiraffe sieht man noch die Nabelschnur. Gegen 8:30 Uhr geht es weiter nach Kalkheuwel. Dabei entdecken wir Riesentrappen, Impalas, Zebras, ein Spitzmaulnashorn,

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Weißstirnwürger, Oryx,

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Perlhühner

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und, unter einem Busch neben der Kalkheuwel-Pad, einen Löwen mit Sender.

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Hätte der nicht im richtigen Moment den Kopf gehoben, wären wir vermutlich an ihm vorbeigefahren. Am Wasserloch beobachten wir Kudus, Perlhühner, Impalas,

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Graulärmvögel, Goldbug-Papageien,

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Raubadler und Kapturteltauben.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 2410. Nov. 2018

21.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost (Fortsetzung)
Beim Abstecher auf der Ngobib-Schleife sehen wir Granatastrilde, Oryx, Singhabichte, Weißflügeltrappen, Gnus, Elefanten,

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Trauerdrongos, Weißscheitelwürger, Strichelracken,

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Sabotalerchen, Giraffen,

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Impalas, Rotschnabeltokos,

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Springböcke, Oryx und Zebras.

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Gegen 10:50 Uhr sind wir, bei mittlerweile 33°C, wieder auf der Hauptpad. An der Pfanne entlang geht es weiter mit Red Hartebeestern, Oryx, Springböcken, Weißflügeltrappen, Riesentrappen, Elefanten, Giraffen, Rotbauchwürger, Maricoschnäpper und Zebras nach Okerfontein. Bei Okerfontein werden wir schon von einer Elefantenherde, Zebras, Impalas, sowie Waffen- und Kronenkiebitze erwartet. Die Tiere sind recht unruhig, was wir zuerst mit einer sich nähernden Elefantenherde in Verbindung bringen. Nachdem die zweite Elefantenherde aber unvermittelt in eine andere Richtung abdreht, scannen wir die Umgebung mit dem Fernglas ab und entdecken dabei einen Löwen im hohen Gras.

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Er läuft zuerst an den Elefanten und dann an uns vorbei zum Wasser.

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Beim Sprung über einen Graben verschätzt er sich etwas und nimmt so unfreiwillig ein Bad.

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Nachdem der Löwe im hohen Gras verschwunden ist, machen wir uns gegen 11:50 Uhr auf den Rückweg. Unterwegs entdecken wir Strauße, Zebras, Impalas, Trauerdrongos, Elefanten, Kudus, Gnus, Springböcke, Sekretäre, Singhabichte, Kapkrähen und Raubadler. An der Kalkheuwel-Pad liegt der Löwe immer noch unter dem Busch.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 2511. Nov. 2018

21.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost (Fortsetzung)
Bei Kalkheuwel beobachten wir fünf Elefanten, Kudus, Impalas, Kapturteltauben und Waffenkiebitze.

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Gegen 13:15 Uhr verlassen die Elefanten das Wasserloch und wir fahren weiter nach Chudob. Bei heißen 39°C suchen hier am Wasser eine Elefantenherde, Gnus, Giraffen, Zebras, Impalas, Kudus und Waffenkiebitze Abkühlung.

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Während einige der Elefanten im Wasser baden,

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bilden andere einen schützenden Kreis um ein, am Boden liegendes, Jungtier.

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Wir brauchen auch Abkühlung und machen einen kurzen Boxenstopp in Namutoni. Gegen 14:50 Uhr geht es mit Springböcken und Zebras weiter nach Koinachas, wo sich lediglich eine Giraffe blicken lässt.

Fortsetzung folgt!

LG und einen guten Start in die Woche
Konni

Teil 2613. Nov. 2018

21.09.2018: Etosha NP: Rund um Namutoni & Mushara Outpost (Fortsetzung)
Auf dem Weg nach Groot Okevi sehen wir Zebras, Springböcke, Kudus und Rotschopftrappen, sowie am Wasserloch selbst, eine Giraffe,

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Riesentrappen, Rotschulter-Glanzstare, rotbraune Sperlinge, Rotkopfamadinen und Blutschnabelweber. Das Thermometer zeigt mittlerweile 41°C, als wir gegen 15:15 Uhr weiter nach Tsumcor fahren. Unterwegs entdecken wir eine Nachtflughuhn-Familie mit drei Küken,

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Gelbschnabeltokos, Trauerdrongos und eine Brustbandprinie. Bei Tsumcor beobachten wir Giraffen,

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Zebras, Riesenglanzstare, Graukopfsperlinge, Bronzeflecktauben, Blutschnabelweber, Rotschulter-Glanzstare, Gelbbauchammer, Granatastrilde, Schopffrankoline, Maskenbülbüls, Kaptäubchen Rotkopfamadinen, Kapturteltauben und Trauerdrongos. Gegen 16 Uhr fahren wir weiter nach Chudob. Unterwegs entdecken wir eine Elefantenherde,

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Zebras, Springböcke, Riesentrappen, Giraffen und Sabotalerchen. Als wir bei Chudob

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Giraffen, Zebras, Impalas, Gabelracken, Perlhühner, Waffenkiebitze, Kapturteltauben, Kronenkiebitze, Raubadler

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und Stachelagamen

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beobachten, kommt auch noch eine trächtige Tüpfelhyäne ans Wasser.

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Nachdem sie sich im Wasser erfrischt und etwas getrunken hat, verschwindet sie wieder. Wir machen uns auch auf den Weg und besuchen noch einmal Koinachas. Dabei sehen wir Rotschnabeltokos, Zebras, Elefanten, Gelbschnabeltokos, Springböcke, Kapturteltauben, Trauerdrongos und Perlhühner, sowie an der Wasserstelle zwei Elefanten

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und Riesentrappen. Bevor wir den Park für dieses Jahr endgültig verlassen, fahren wir zum Abschluss nach Klein Namutoni. Rund um die Wasserstelle beobachten wir

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Giraffen, Zebras, Zwergtaucher, Kapturteltauben, Oryx, Waffenkiebitze, Dreibandregenpfeifer, Graulärmvögel, Kronenkiebitze, Rotschnabelfrankoline, Rotschulter-Glanzstare, Trauerdrongos, Stelzenläufer und Streifenskinke.

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Auf dem Weg zum Von Lindequist Gate laufen uns noch Dik-Diks,

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Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, eine Schlankmanguste,

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Schopffrankoline, Giraffen und ein Raubadler über den Weg. Um 18:10 Uhr verlassen wir den Etosha Park. Kurz hinter dem Ausgang steht ein Buntbock,

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der vermutlich von der Mokuti Lodge ausgebüchst ist. Bei der Fahrt nach Mushara sehen wir Warzis, Steinböckchen und Kronenducker. Zurück in Outpost gibt es zuerst eine erfrischende Dusche und dann wird es auch schon Zeit für einen Sundowner Gin Tonic am Lagerfeuer. Zum Abendessen gibt es heute griechischen Salat, Chicken Kebab mit Chinanudeln und Gemüse und zum Nachtisch ein Zitronensuffle mit Kokosnusssorbet. Satt und zufrieden lassen wir den Tag ausklingen.

LG Konni

Teil 2713. Nov. 2018

22.09.2018: Mushara Outpost - River Dance Lodge
Gegen 7:30 Uhr ist das Auto gepackt und wir verlassen Mushara Outpost und machen uns auf den weiten Weg zur River Dance Lodge. Auf der C38 und weiter auf der B1 geht es Richtung Oshivelo. Nach ca. 16 km verlassen wir die Teerstraße und fahren auf der Pad D3001 Richtung Tsintsabis. Von hier geht es auf der neuen, super ausgebauten Teerstraße B15 weiter nach Mpungu. Während der Fahrt begegnet uns kaum ein Auto, dafür entdecken wir Makalanipalmen, Marulabäume, Rot-& Gelbschnabeltokos, Steinböckchen, Dik-Diks, Kronenducker, Trauerdrongos, Kapturteltauben, blühende Appleleaf Trees, Warzis, Rotschopftrappen, eine Schlankmanguste, Rotschulter-Glanzstare, Raubadler, Rinder, Esel und Ziegen. Gegen 10:15 Uhr sind wir in Mpungu und fahren von hier weiter auf der B10 nach Rundu. Dabei sehen wir nicht nur typische Siedlungen, Gabel-& Strichelracken, Rinder, Ziegen, Esel, Marulabäume, Monkey Trees, Palmen und Schilder, die vor Elefanten warnen, sondern können auch immer wieder einen Blick auf den Okavango werfen. Gegen 12:20 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 34°C Rundu. Nach dem Tanken ist die Enttäuschung groß, denn aus unserer geplanten Mittagspause bei Wimpy wird nichts. Wie uns der Tankwart mittteilt, ist die Filiale schon eine ganze Weile geschlossen. Zum Glück ist unsere Verpflegungsbox noch gut bestückt und so gibt es statt Pommes auch heute wieder Biltong, Pringles und getrocknete Mangostreifen. Nachdem die Verpflegung gesichert ist, geht es auf der B8 weiter Richtung Divundu. Ca. 25 km vor Divundu biegen wir von der Teerstraße auf Pad (D3416 & D3402) ab und folgen den Schildern zur Lodge. Um 15:10 Uhr haben wir die River Dance Lodge erreicht und werden von Clementine und Joseph begrüßt. Kurze Zeit später kommen auch Pascale und Chris und stellen sich als die neuen Besitzer der Lodge vor. Wir unterhalten uns ein wenig und Pascale erzählt, dass die Vorbesitzer Karin und Tino nach Swakop gezogen sind, da die kleine Tochter in die Vorschule kommt. Nachdem wir unser Chalet (Nr. 5) bezogen haben, gibt es erst einmal eine erfrischende Dusche bzw. ein Bad.

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Auf der Terrasse bzw. in der Badewanne relaxen wir ein wenig, genießen dabei die Aussicht auf den Okavango und beobachten Buschhörnchen,

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Weißbürzeldrosslinge,

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Zweifarbenwürger und Gelbbrustbülbüls. Anschließend genehmigen wir uns auf der Terrasse vom Haupthaus unseren obligatorischen Sundowner Gin Tonic und dann ist es auch schon Zeit fürs Abendessen. Es gibt Lachsquiche mit Sour-Cream, Rindersteak mit Kartoffeln und Gemüse, sowie zum Nachtisch Eis, auf das wir allerdings verzichten. Pascale und Chris erweisen sich als gute Gastgeber und halten an jedem Tisch einen Small Talk. Pascale fragt uns, was wir für morgen außer der gebuchten Sundowner Bootsfahrt geplant hätten. Wir antworten, dass wir so früh wie möglich in den Mahango Park wollen. Da es erst ab 7 Uhr Frühstück gibt, bietet sie uns an, doch einfach im Park zu frühstücken. Sie würde für uns einen Frühstückskorb packen lassen, den wir um 6:45 Uhr abholen können. Das Angebot nehmen wir doch gerne an! Bald nach dem leckeren Abendessen lockt der Bettzipfel. In der Nacht raschelt es unter unserem Chalet. Wir gehen auf die Terrasse und leuchten den Boden mit der Stirnlampe ab. Dabei sehen wir etwas bräunliches, Biberähnliches wegrennen. Da es aber einen dünnen Schwanz hat, schließen wir einen Biber jedoch aus. Nach dem Geraschel zu urteilen sind mehrere Tiere unterwegs. Wie sich bei unseren Recherchen am nächsten Tag herausstellt, war das unsere erste Begegnung mit einer großen Rohrratte (Greater Cane rat). Anders, als der Name vermuten lässt, sind die nachtaktiven Tiere jedoch keine Ratten, sondern zählen zu den Stachelschweinverwandten. Fotos konnten wir in der Nacht zwar keine machen, aber in der nächsten Nacht lag die Kamera griffbereit am Bett.

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 2814. Nov. 2018

23.09.2018: River Dance Lodge & Umgebung
Nachdem wir Irmela zum Geburtstag gratuliert haben, holen wir unseren bestellten Frühstückskorb ab und fahren um 6:50 Uhr in den Mahango Wildpark (Bwabwata Nationalpark, Mahango Core Area). Gegen 7:40 Uhr sind wir am Eingang und stimmen uns bei einer ausgedehnten Pirschfahrt, in dem nur 245 qkm großen Park, auf die Tierwelt der Caprivi-Region ein. Wir drehen mehrere Runden auf der östlichen gelegenen „River Route Pad“. Die ca. 15 km lange Pad bietet mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft und zahlreiche Aussichtspunkten auf den Okavango, gerade jetzt in der Trockenzeit, beste Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Wir sehen u.a. Giraffen, Kudus,

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Impalas,

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Sichelhopfe, Rotbauchwürger, Meves-Glanzstare, Hammerköpfe, Strichelracken, Warzenschweine,

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Riesenglanzstare, Riedböcke,

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einen Braunen Schlangenadler, Trauerdrongos, Scharlachspinte,

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Weißbürzeldrosslinge, Riesenglanzstare, Gabelracken,

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Strauße,

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Büffel mit Gelbschnabelmadenhacker,

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zwei Klunkerkraniche,

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Tsessebes,

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Mahaliweber,

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Paviane,

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Grüne Meerkatzen,

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 2915. Nov. 2018

23.09.2018: River Dance Lodge & Umgebung (Fortsetzung)
eine große Rappenantilopen-Herde (50+),

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Red Lechwe, Hippos,

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Witwenenten, Schlangenhalsvögel, Kuhreiher, Waffenkiebitze, Silberreiher, African Jacanas, Nilgänse, Angola Schmetterlingsfinken, Kaptäubchen, Graureiher, Schreiseeadler,

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einen Schwarzbrust-Schlangenadler, Buschböcke,

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Zebras, Pferdeantilopen,

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Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Kampfadler, Raubadler,

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Bronzeflecktauben, Elefanten,

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Rotschnabelfrankoline, Sporngänse, Gaukler, Granatastrilde, Baumhopfe, Graulärmvögel, Gnus, Rot- und Gelbschnabeltokos und Kapturteltauben. An einem der Baobabs

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machen wir unsere Frühstückspause. Nachdem wir mehrmals die Pad entlanggefahren sind, machen wir uns um 13:20 Uhr, bei mittlerweile 39°C auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt heute Abend!
LG Konni

Teil 3015. Nov. 2018

23.09.2018: River Dance Lodge & Umgebung (Fortsetzung)
Gegen 14 Uhr sind wir wieder in der River Dance Lodge. So bleibt uns noch genügend Zeit zum Relaxen, bevor wir um 16 Uhr mit Alfred zu einer Sundowner-Bootsfahrt auf dem Okavango starten. Neben dem obligatorischen Gin Tonic und Snacks hat uns Pascale auch noch eine Flasche Sekt für Irmelas Geburtstag mitgegeben.

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Während der Bootstour beobachten wir Hippos,

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Schlangenhalsvögel, Riedscharben,

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Krokodile,

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Weißnacken-Brachschwalben,

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Wassertriele,

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Halbmondtauben, Graufischer,

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Zwergbienenfresser, Angola Mönchskuckuck, Weißbrustkormorane, Mangrovenreiher und Witwenstelzen.

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Auf dem Rückweg zur Lodge erleben wir einen schönen Sonnenuntergang.

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Gegen 18:15 Uhr haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Nach einer erfrischenden Dusche treffen wir uns mit Irmela auf der Terrasse zum Gin Tonic. Zum Abendessen gibt es Hackfleisch auf Blätterteig mit Sweet Chili Soße und Salat, Hähnchenkeule mit Brokkoli, Kürbis und Kartoffeln und zum Nachtisch Cheescake, bzw. für Irmela ein Geburtstags-Schokotörtchen mit Kerze. In der Nacht raschelt es wieder unter unserem Chalet. Diesmal sind wir vorbereitet und schleichen uns mit Stirnlampe und Kamera bewaffnet auf die Terrasse. Wir haben Glück und können eine der Großen Rohrratten im Bild festhalten.

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Gute Nacht!

Teil 3117. Nov. 2018

24.09.2018: River Dance Lodge - Kazile Island Lodge
Beim Frühstück leistet uns ein Gelbbrustbülbül, Buschhörnchen und Weißbürzeldrosslinge Gesellschaft. Gegen 8 Uhr verlassen wir die River Dance Lodge und fahren nach Divundu. Nach einem kurzen Tankstopp und der vergeblichen Suche nach Amarula Gold im Bottlestore, geht es auf dem Trans-Caprivi-Highway (B8) weiter nach Kongola. Dabei passieren wir gleich am Ortsausgang den Okavango. Auf der anderen Brückenseite verlassen wir die Kavango Region und erreichen die Caprivi (Zambezi) Region. Der Trans-Caprivi-Highway führt durch den Bwabwata Nationalpark. Hinweisschilder warnen vor Elefanten und später auch vor Wildhunden. Sehen tun wir allerdings nur ein paar Graulärmvögel, Grautokos und Gabelracken. Gegen 11 Uhr erreichen wir Kongola. Nachdem wir uns telefonisch bei der Kazile Island Lodge angemeldet haben, biegen wir am Mashi Craft Center nach rechts auf die C49 ab. Nach knapp 11 km auf der C49 folgen wir der Beschilderung zur Kazile Campsite. Nach gut 2 km Sandpad werden wir am Parkplatz schon erwartet. Die Kazile Island Lodge liegt auf einer privaten Waldinsel in der Schwemmlandschaft des Kwando. Die Insel kann nur per Boot erreicht werden und so heißt es Auto abstellen, Gepäck aufs Boot laden und Leinen los. Nach einer kurzen Bootsfahrt haben wir die Lodge erreicht. Mit feuchten Tüchern und kühlem Tee werden wir vom Managerpaar Almarie und Christo begrüßt und nach einem kurzen Briefing zu unserem Zelt (Nr. 7) gebracht. Das Zelt steht auf einem erhöhten Holzdeck.

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Vom Holzdeck hat man eine wunderbare Aussicht auf den Kwando und das weitreichende Schwemmgebiet. Die Lodge besteht aus zehn dieser Zelte, die im Schatten mächtiger Bäume aufgeschlagen sind, und einem Hauptwohnbereich mit Lounge, Bar, Essbereich und großer Aussichtsplattform.

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Nachdem wir uns die Lodge etwas näher angeschaut haben, setzen wir uns auf die Terrasse am Hauptgebäude. Hier hat man nicht nur eine tolle Aussicht, sondern auch noch Internetempfang. Wir beobachten Gelbbrust- und Graubülbüls, Weißbürzeldrosslinge, Zweifarbenwürger, Zwergbienenfresser, Red Lechwe

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und Meerkatzen, die im großen Leberwurstbaum herumturnen. Außer uns sind nur noch 4 Gäste da, die wir schon von der River Dance Lodge kennen. Nach Kaffee und Kuchen starten wir um 16 Uhr allein mit Guide Kennedy zu einer Bootsfahrt auf dem Kwando. Schon kurz nach der Abfahrt wird uns klar, dass Kennedy als Guide zu bezeichnen etwas übertrieben ist. Die Bezeichnung Bootsführer passt da wohl eher. Er glaubt sein Job besteht darin, den Touris Elefanten, Büffel und Hippos zu zeigen und fährt an Vögeln kommentarlos vorbei. Wenn wir ihn auf einen Vogel aufmerksam machen, müssen wir im dann auch noch extra sagen, dass wir ihn natürlich auch noch fotografieren wollen. Während der Tour entdecken wir Weißstirn-Bienenfresser,

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Red Lechwe,

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Graufischer, Hippos,

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viele Elefanten,

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Fortsetzung folgt heute Abend!

LG Konni

Teil 3217. Nov. 2018

24.09.2018: River Dance Lodge - Kazile Island Lodge (Fortsetzung Bootsfahrt)

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Angola Mönchskuckuck, Goliathreiher, Schwarzkehlchen,

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Gleitaare, Purpurreiher, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Gelbschnabel-Madenhacker, Kuhreiher, Büffel,

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Hippos,

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 3318. Nov. 2018

24.09.2018: River Dance Lodge - Kazile Island Lodge (Fortsetzung Bootsfahrt)

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Sattelstörche,

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Braunkehlreiher, African Jacana, Hammerköpfe, Waffenkiebitze, Klaffschnäbel, Graulärmvögel, Rotkappen-Schwalben, Senegalkiebitze und Rallenreiher.

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Zum Sundowner lenkt Kennedy das Boot ans Ufer und wir dürfen aussteigen.

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Leider müssen wir auf unseren obligatorischen Gin Tonic verzichten - zur Auswahl stehen Bier, Savanna und Softdrinks. Dafür leisten uns aber eine Elefantenherde und zwei Hammerköpfe Gesellschaft.

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Wir beobachten die Herde bei der Wasserüberquerung und fahren dann zur Lodge zurück. Dabei entdecken wir noch Klaffschnäbel im letzten Licht.

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Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück in unserem Zelt und gehen schnell unter die Dusche. Dann ruft auch schon der Gin Tonic am Lagerfeuer! Zum Abendessen gibt es Fladenbrot mit Oliven und Salat, Schweinemedaillon mit Pilzen und Kartoffelstampf und zum Nachtisch Parfait mit Rotweinbirne. Nach dem Abendessen lassen wir bei einem Absacker noch einmal den Tag Revue passieren und stellen fest, dass Kazile im direkten Vergleich – zumindest was den Guide betrifft - mit Susuwe nicht mithalten kann.

LG Konni

Teil 3419. Nov. 2018

25.09.2018: Kazile Island Lodge (Bootstour)
Nach Kaffee und Keksen starten wir um 7 Uhr mit Kennedy zu einer weiteren Bootstour auf dem Kwando.

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Damit es nicht wieder zu Missverständnissen kommt, machen wir Kennedy extra noch mal klar, dass wir uns nicht nur für große Tiere interessieren, sondern auch für kleinere Tiere und Vögel. Das hat dann gleich einmal zur Folge, dass er an den Hippos prompt vorbeifährt. Wenn meine Blicke töten könnten, wären wir ab diesem Moment ohne Bootsführer unterwegs! Irmela erklärt ihm dann nochmal, dass wir uns für alles interessieren und auch fotografieren wollen. Nach dieser Ansage tuckern wir in Schrittgeschwindigkeit über den Fluss und können so zumindest ein paar gescheite Aufnahmen machen. Während der gut zweistündigen Fahrt entdecken wir Malachitfischer,

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Mangrovenreiher, Rotbauchreiher, Waffenkiebitze, Rotkappenschwalben,

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Senegalkiebitze, Red Lechwe,

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Hippos, Angola Mönchskuckucke,

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Negerrallen,

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Goldbugpapageien,

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Graulärmvögel, Impalas,

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Rotschnabelfrankoline, Rallenreiher,

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Goliathreiher,

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African Jacanas, Nilgänse,

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Purpurreiher, Kuhreiher, Kudus, Nachtreiher und Graufischer.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3520. Nov. 2018

25.09.2018: Kazile Island Lodge (Fortsetzung)
Gegen 9:15 Uhr sind wir wieder in der Lodge. Beim Frühstück fragen uns Christo und Almarie wie uns die Bootstour gefallen hat. Sie sind etwas geschockt, aber letztendlich froh, dass wir ihnen unsere ehrliche Meinung sagen und versprechen uns für den Nachmittag einen anderen Guide. Ein zweiter Guide wird für heute Nachmittag sowieso gebraucht, da eine 13köpfige Reisegruppe erwartet wird. Nach dem Frühstück relaxen wir auf unserer Terrasse und beobachten dabei unsere tierischen Nachbarn wie Rotkappenschwalben,

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einen Chobe Zwergtaggecko,

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Gelbbrustbülbüls, Große Pünktchenamarante,

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Zweifarbenwürger,

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Hippos, Meerkatzen, Weißbürzeldrosslinge,

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Red Lechwes, Halsbandbartvogel,

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Angola Mönchskuckuck, Kleine Honiganzeiger,

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Negerrallen, Laubbülbüls,

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Baum- und Streifenskinke, Graubülbüls,

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Zwergbienenfresser,

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Namaspechte,

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Weißbrauenrötel

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und Graurücken-Camaropteras.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 3621. Nov. 2018

25.09.2018: Kazile Island Lodge (Fortsetzung)
Gegen 15 Uhr starten wir mit Justus zu einer Tour in den Bwabwata Nationalpark. Justus kommt von der, ebenfalls zur African Monarch Lodges gehörenden, Nambwa Tented Lodge. Schon bei der gut 30minütigen Bootsfahrt sind wir von unserem neuen Guide angenehm überrascht. Er macht uns nicht nur auf diverse Tiere aufmerksam, sondern erzählt uns auch viel Wissenswertes. Dass er uns von seiner Art etwas an Bevan erinnert ist nicht verwunderlich, denn wie sich herausstellt ist er ein Cousin von ihm. Bevan ist, nachdem Susuwe abgebrannt war, ebenfalls als Guide in der Nambwa Tented Lodge beschäftigt. Während der Bootsfahrt zum Bwabwata Nationalpark sehen wir Negerrallen, Graufischer,

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Weißstirnbienenfresser, Senegalkiebitze,

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Nilwarane,

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Waffenkiebitze, Red Lechwe,

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Gabelracke, Senegalkuckuck und Rotkappenschwalben. Gegen 15:45 Uhr steigen wir in ein Safarifahrzeug um und starten zu einer Pirschfahrt. Bei der Fahrt durch den Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area) entdecken wir eine große Büffelherde (200+),

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Rotschnabel-Madenhacker, Purpurreiher, Weißrückengeier,

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Impalas, Rotschnabelfrankoline, Kudus,

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Paviane, Mewes-Glanzstare, Zebras, Angola Schmetterlingsfinken, Hammerköpfe,

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Rotschulter-Glanzstare, Rotschnabeltokos, Warzis,

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eine Schlankmanguste, Buschhörnchen,

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African Jacana, Rotschopftrappen,

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Rotbauchwürger, Swainson´s Frankoline,

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Raubadler, Bronzeflecktauben, Waffenkiebitze, Elsterwürger,

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Gabelracken und Elefanten.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!
Konni

Teil 3722. Nov. 2018

25.09.2018: Kazile Island Lodge (Fortsetzung)
Absolute Krönung der Tour ist unser Sundowner am Horseshoe. Bei Gin Tonic, Snacks und frisch gemachtem Popcorn leisten uns, geschätzte 600-700 Elefanten Gesellschaft.

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Gegen 18 Uhr machen wir uns so langsam auf den Rückweg. Auf der Fahrt zum Boot begegnen uns weitere Elefanten, einige davon laufen direkt vor uns über die Pad. Bei der Bootsfahrt beobachten wir im letzten Licht Hippos und genießen das einsetzende Froschkonzert.

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Gegen 18:40 Uhr sind wir wieder in der Lodge und werden schon von Almarie und Christo erwartet. Die beiden sind sichtbar erleichtert, dass uns die Tour mit Justus sehr gut gefallen hat. Sie versprechen uns gleich, dass Justus uns auch morgen früh auf der Pirschfahrt begleiten wird. Glücklich und zufrieden gehen wir schnell unter die Dusche. Nach einem Gin Tonic am Lagerfeuer gibt es Abendessen. Es gibt als Vorspeise Rote Beete-Tomaten-Törtchen und gemischten Salat, als Hauptgericht werden leckere Lammchops mit Reis und Gemüse, sowie zum Nachtisch Creme Karamell serviert.

LG Konni

Teil 3823. Nov. 2018

26.09.2018: Kazile Island Lodge
Gegen 7 Uhr starten wir mit Justus zu einer weiteren Tour im Bwabwata Nationalpark.

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Während der ca. 30minütige Bootsfahrt zum Auto sehen wir Mangrovenreiher,

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African Jacana,

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Red Lechwes, Negerrallen, Rotkappenschwalben und, als erstes Highlight des Tages, ein Sitatunga Weibchen.

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Kaum ins Safarifahrzeug umgestiegen, erwartet uns, schon als nächstes Highlight, eine große Büffelherde (200+), die von Kuhreihern, sowie Rot-und Gelbschnabel-Madenhackern begleitet wird.

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Bei der Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark beobachten wir außerdem noch Senegalkiebitze,

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Angola Schmetterlingsfinken, Waffenkiebitze, Große Pünktchenamarante, Red Lechwes,

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Rotnackenlerchen, Graulärmvögel, Paviane,

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Impalas, Gabelracken,

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Tsessebes, Warzis, Scharlachspinte,

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Schwarzkehlchen, African Jacanas, Weißstirnbienenfresser, Nachtflughühner,

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Gelbschnabeltokos, kämpfende Kudus,

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Weißscheitelwürger, Rotschnabeltokos, Baumhopfe, Bronzeflecktauben,

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Blutschnabelweber, eine Schwarzbauchtrappe, Perlhühner, Wiedehopfe, Rotschnabel-Frankoline und Rappenantilopen.

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Gegen 9:45 Uhr sind wir wieder am Boot.

Fortsetzung folgt!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Konni

P.S. Wegen des Forumstreffens in Büsnau geht es hier erst am Sonntag weiter.

Teil 3925. Nov. 2018

26.09.2018: Kazile Island Lodge (Fortsetzung)
Während der Rückfahrt zur Lodge sehen wir Riedscharben und Rotkappen-Schwalben.

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Zurück in der Lodge gibt es erst einmal Frühstück, dann steht Wäschewaschen, Reiseblog und Relaxen auf dem Programm. Natürlich kommt auch die Tierbeobachtung nicht zu kurz. Von der Terrasse aus entdecken wir Riesenfischer,

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Graubülbüls, Weißbürzeldrosslinge, Zweifarbenwürger,

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Streifenskinke, Große Goldweber,

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Zwergbienenfresser, Weißbrauenrötel, Große Pünktchenamarante, Baumskinke, Schreiseeadler, Negerrallen, Senegalkuckuck, Große Honiganzeiger, einen Goldschwanzspecht und, als weitere Highlights, ein Sitatunga Weibchen

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und einen Nilwaran mit Krabbenmahlzeit.

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Der Waran hat sich mit der großen Krabbe etwas übernommen und braucht eine gefühlte Ewigkeit (tatsächlich waren es gut 30 Minuten) bis er sie runtergeschluckt hat. Nach Kaffee und Kuchen starten wir um 15 Uhr mit Christo zu einer Bootstour auf dem Kwando und entdecken dabei Graufischer, Weißstirn-Bienenfresser,

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Rahmbrust-Prinien, Kuhreiher,

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Senegalkuckuck, Malachitfischer,

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Kudus, Senegalkiebitze,

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Rauchschwalben, Kleine Streifenschwalben, Europäische Uferschwalben, Afrikanische Uferschwalben, Gebänderte Uferschwalben,

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Kapturteltauben, Graulärmvögel, Brustbandprinie, Hippos,

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Nilwarane, Weißbürzeldrosslinge, Goliathreiher,

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Rotkappenschwalben, Gelbschenkel, Bruchwasserläufer, Red Lechwes,

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4026. Nov. 2018

26.09.2018: Kazile Island Lodge (Fortsetzung Bootstour auf dem Kwando)
Braundrosslinge, Spornpieper, Große Pünktchenamarante, Paviane,

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Schwarzkehlchen, Raubadler Schreiadler (Danke Matthias für die Korrektur),

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Rotflügel-Brachschwalben, Schreiseeadler,

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Waffenkiebitze,

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Mangrovenreiher,

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Langzehenkiebitze,

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African Jacana,

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Gelbschnabel-Madenhacker, Büffel,

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Sattelstörche,

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Zwergbienenfresser,

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Hagedash Ibis,

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Purpurreiher, ein kamerascheuer Sitatungabock und Hippos.

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Zum Sundowner steuert Christo das Ufer an und wir genießen vom Land aus unseren Gin Tonic mit Knabbereien.

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Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder in der Lodge, wo schon Almarie auf uns wartet. Die Beiden sind ganz happy, dass uns die Bootstour mit Christo gefallen hat. Nach einer erfrischenden Dusche gönnen wir uns einen Gin Tonic am Lagerfeuer. Zum Abendessen gibt es heute Quiche, Salat, Rumpsteak mit Kartoffeln und Gemüse, sowie Malvapudding zum Nachtisch. Gesellschaft leistet uns dabei eine kleine Gottesanbeterin.

Gute Nacht!
Konni

Teil 4127. Nov. 2018

27.09.2018: Kazile Island Lodge - Jackalberry Tented Camp
Heute haben wir keinen weiten Weg (ca. 100 km) vor uns und lassen den Tag ganz entspannt angehen. Von unserer Terrasse scanne ich nochmal die Umgebung nach dem hier lebenden Woodfordkauz ab und entdecke dabei Hagedash Ibisse, Mangrovenreiher,

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Weißbürzeldrosslinge, Graubülbüls und Goldweber,

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aber der Waldkauz lässt sich leider nicht blicken. Beim Frühstück sorgt eine Meerkatze für Action, indem sie den Brotkorb klaut und damit wegrennt. Anschließend sitzt sie rotzfrech bei unserem Zelt und lässt sich das Brot schmecken. Um 9 Uhr sind wir abfahrbereit und Christo bringt uns mit dem Boot zu unserem Auto.

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Nachdem das Gepäck verladen ist, verabschieden wir uns von Christo und fahren das kurze Stück über die Sandpad und biegen dann auf die Teerstraße C49 in südliche Richtung nach Sangwali ab. Hinweisschilder warnen vor Elefanten und Rindern, aber sehen tun wir nur Rinder, Gabelracken, Paviane, Gelb- und Rotschnabeltokos und Ziegen. Unterwegs passieren wir den Mudumu Nationalpark zwischen dem Ngenda Gate und dem Shuno Gate als Transitstrecke und entdecken dabei Zebras, Giraffen, Tsessebes, Raubadler und Graulärmvögel. Von Sangwali aus folgen wir der Pad D3518 zum Nkasa Rupara (Mamili) Nationalpark. Dabei passieren wir nach einer normalen Brücke (die alte Holzbrücke wurde ersetzt) noch 2 kleinere Stahlbrücken. Mit der Shisintze Ranger Station erreichen wir den Eingang zum Park. Auf dem Weg zum Jackalberry Tented Camp warnen zwar Hinweisschilder vor Elefanten und Wildhunden, doch wir entdecken nur Warzis, Hippos, Warzis, Impalas,

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Gabelracken,

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Silberreiher,

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Angola Schmetterlingsfinken, Trauerdrongos, Scharlachspinte, Rotschnabeltokos, Trauerdrongos, Baumhopfe, Raubadler, Gelbschnabeltokos, Rotschnabelfrankoline, Weißrückengeier, Sichelhopfe, Schwarzbauchtrappen und Riesenglanzstare. Gegen 11 Uhr machen wir einen kleinen Zwischenstopp in der Nkasa Lupala Tented Lodge und fahren dann ca. 13 km weiter zum Jackalberry Tented Camp. Um 11:50 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und werden von Katy mit feuchten Tüchern und kühlem Saft begrüßt. Bei einem kurzen Briefing erklärt uns Katy, dass das Camp nicht eingezäunt ist, so dass die Tiere sich frei im Camp bewegen können. Deshalb ist es verboten im Dunkeln alleine durchs Camp zu laufen. Das Camp ist ausgebucht und so bittet Katy uns, dass wir die geplante Pirschfahrt auf morgen verschieben und dafür heute die Bootstour machen. Bevor wir in einem vollbeladenen Safarifahrzeug mitfahren, entscheiden wir uns für die Bootstour. Nachdem das alles geklärt ist, werden wir zu unserem Zelt (Nr. 3) gebracht.

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Jedes der vier Zelte hat ein eigenes Bad und eine Veranda. Es gibt Solarstrom und Stecker zum Aufladen der Akkus sind vorhanden. Zum Trinken stehen heißes und kaltes Wasser bereit. Wir relaxen ein wenig auf unserer Terrasse

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und schauen uns etwas im Camp um. Dabei sehen wir Weißbürzeldrosslinge,

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Warzis und Goldbug-Papageien im Leberwurstbaum. Als wir um 15:30 Uhr für Kaffee und Kuchen zum Hauptgebäude kommen, sind schon 4 weitere deutsche Gäste da. Wie sich herausstellt, kommen sie zusammen mit Guide Festus von der Nkasa Lupala Tented Lodge und machen mit uns die Bootstour.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 4228. Nov. 2018

27.09.2018: Jackalberry Tented Camp (Fortsetzung)
Um 16 Uhr fahren wir mit zuerst ein Stück mit dem Auto zum Boot. Knapp 10 Minuten heißt es Leinen los! Während der Bootsfahrt auf dem Kwando-Linyanti entdecken wir Zwergbienenfresser,

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Schlangenhalsvögel, Scharlachspinte, Zwerggänse,

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Hagedash Ibisse, Schwarzkehlchen, Hammerköpfe, Gleitaare, Elefanten,

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Impalas, Graukopfrostgänse, Sichelhopfe, Red Lechwes,

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Purpurreiher, Mangrovenreiher, Krokodile, Gebänderte Uferschwalben,

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 4329. Nov. 2018

27.09.2018: Jackalberry Tented Camp (Fortsetzung)
Weißstirnbienenfresser bei ihren Nisthöhlen,
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Malachitfischer, Schreiseeadler, Graufischer, Klaffschnäbel, Gabelracken, Warzis, Nilwarane, Kuhreiher, Gelbschnabel-Madenhacker, Cabanis Weber,

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African Jacanas, Riedscharben, Bradfield’s-Tokos und Hippos.

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Während die Elefanten teilweise sehr nahe ans Boot kommen, zeigen sich die Zwerggänse leider nur aus großer Entfernung.

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Unterwegs gibt es Bier, Savanna und Softdrinks, sowie selbstgemachte Chips und Salzstangen. Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder im Camp. Nach einer schnellen Dusche ruft der Gin Tonic. Um 19:30 Uhr gibt es zum Abendessen Selleriecremesuppe, Kingclip mit Reis und Gemüse, sowie zum Nachtisch Applecrumple mit Vanillesoße. Das Restaurant und überhaupt der ganze Mainbereich sind sehr knapp bemessen und nicht gerade gemütlich. Da hat uns die Nkasa Lupala Tented Lodge schon besser gefallen, zumal man dort auch viel näher am Wasser ist. Aber leider war die ja schon vor Monaten ausgebucht. Nach dem Essen werden wir zu unserem Zelt gebracht. Als Silke ins Bett will, entdeckt sie einen kleinen Skorpion am Moskitonetz.

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Mit Hilfe von 2 Wassergläsern fange ich den Skorpion ein und bringe ihn unbeschadet ins Freie.

LG Konni

Teil 4430. Nov. 2018

28.09.2018: Jackalberry Tented Camp
Um 6 Uhr starten wir mit Guide Robson zu einer Pirschfahrt im Nkasa Rupara (Mamili) Nationalpark. Während der Fahrt entdecken wir Büffel, Gabelracken,

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Waffenkiebitze, Baumhopfe, Rotschnabelfrankoline,

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Angola Mönchskuckuck, Bronzeflecktauben,

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Sporngänse, Red Lechwe,

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Langzehenkiebitze, Stelzenläufer, Riedböcke,

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Graubülbüls, Heilige Ibisse, Hagedash-Ibisse, Trauerdrongos, Silberreiher, Graufischer,

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Elsterwürger, Klaffschnäbel, Löffler, Edelreiher, Riesentrappe,

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Riesenglanzstare, Rotschnabeltokos,

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Sekretäre, Rotschopftrappen,

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Hippos, Impalas, Elefanten,

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Elsterdrosslinge, Zweifarbenwürger, Kampfadler,

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Senegalkuckuck, Rotbauchwürger, Weißbürzeldrosslinge, Sichelhopfe, Swainson’s Frankoline, Gnus, Warzis,

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Paviane, Kudus, einen Braunen Schlangenadler, Weißrückengeier,

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Strichelracken, Schreiseeadler, Grautokos und Raubadler.

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Auch hier fällt uns leider wieder auf, dass die meisten Gäste sich anscheinend nur für die großen Tiere interessieren, denn auch Robson fährt zunächst achtlos an Vögeln vorbei. Wir machen ihn dann darauf aufmerksam, dass wir uns für alle Tiere interessieren und, wenn möglich, auch fotografieren wollen. Robson gibt sich zwar sichtlich Mühe, hat aber, zumindest was das Federvieh betrifft, nicht so viel Ahnung. Als er uns stolz einen Swainson’s Francolin präsentiert, legt selbst Silke ein Veto ein und erklärt, dass das ein Red-billed Francolin ist. Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und Keksen machen wir uns auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt heute Abend!

LG Konni

Teil 4501. Dez. 2018

28.09.2018: Jackalberry Tented Camp (Fortsetzung)
Gegen 8:45 Uhr sind wir wieder im Jackalberry Tented Camp. Nach dem Frühstück steht Wäsche waschen, Körperpflege, Buchführung und Relaxen auf dem Programm. Von unserer Terrasse aus beobachten wir Warzis,

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Impalas, Riesenglanzstare, Schreiseeadler und Graurücken-Camaropteras. Später erkunde ich noch etwas das Gelände und schaue eine ganze Zeit den Goldbug-Papageien im Leberwurstbaum zu.

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Um 16 Uhr fahren wir mit Robson und 6 weiteren Gästen zum Boot und starten dann zu einer weiteren Bootstour auf dem Kwando-Linyanti. Anders als am Vortag sind unsere Mitfahrer diesmal nur an Elefanten und Hippos interessiert und Robson ist das scheinbar ganz recht. Während unsere Mitfahrer jeden Elefant mit verzückten Ahs und Ohs laut kommentieren,

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versuchen Silke und ich, auch den anderen Tieren, wie Zistensänger, Zwergbienenfresser, Gabelracken, Nachtreiher, Waffenkiebitze, Mangrovenreiher, Riedscharben,

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Schlangenhalsvögel, Wassertriele, African Jacanas,

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Schreiseeadler, Negerrallen, Libellen,

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Paviane, Kuhreiher, Red Lechwes,

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 4601. Dez. 2018

28.09.2018: Jackalberry Tented Camp (Fortsetzung)
Riesenfischer,

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Edelreiher, Silberreiher

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und Klaffschnäbel

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genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Außer bei den Elefanten hält Robson gerade noch mal bei einem Riesenfischer. Ich bin so frustriert, dass ich zum Teil das Fotografieren ganz einstelle und ein paar bissige Kommentare abgebe. Das hat zur Folge, dass Silke mich für jeden bösen Kommentar zu 10 € Strafe in die Reisekasse verdonnert. Da es an Bord auch nur Bier, Savanna und Softdrinks gibt, kann man sich das Ganze noch nicht einmal schöntrinken. Zu guter Letzt fotografiere ich dann doch weiter – die Elefanten können ja schließlich nichts für die Hummeldumms und den unmotivierten Guide! Bei einem der Elefanten fällt uns ein schiefgewachsener Stoßzahn auf.

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Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder im Camp. Als Katy wissen will, wie uns die Bootstour gefallen hat, bekomme ich schon einen warnenden Blick von Silke. Aber ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und handle mir mit der Antwort gleich noch mal 30 € Strafe ein. Gut, dass wir uns mittags schon ausgiebig der Körperpflege gewidmet haben, so reicht nun eine Katzenwäsche aus. Der Gin Tonic ruft – besser gesagt er schreit! Den Rest des Abends hab ich verdrängt, ich habe noch nicht mal aufgeschrieben was es zu essen gab. Aber ein kulinarisches Highlight war es bestimmt nicht, sonst könnte ich mich daran erinnern.

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 4702. Dez. 2018

29.09.2018: Jackalberry Tented Camp - Shametu River Lodge
Nach dem Frühstück verlassen wir um 8 Uhr, bei 24°C, das Jackalberry Tented Camp und den Park und fahren die ca. 25 km zurück nach Sangwali. Unterwegs entdecken wir Kudus,

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Impalas,

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Warzis, Riesenglanzstare, Gabelracken, Elsterwürger,

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Bronzeflecktauben, Tauben, Rotschulter-Glanzstare, Swainson’s-Frankoline,

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Rotschnabeltokos, Elefanten,

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Rotschnabel-Frankoline, Grautokos, Rotschopftrappen,

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Paviane, Schreiseeadler, Senegalkuckuck, Scharlachspinte und Wasserböcke. Bei mittlerweile 30°C erreichen wir gegen 9:15 Uhr Sangwali. Auf der C49 geht die Fahrt weiter, durch den Mudumu Nationalpark, nach Kongola (ca. 75 km). Dabei sehen wir Rotschnabeltokos, einen Braunen Schlangenadler, Rotschulter-Glanzstare, Gabelracken, Zebras, Grautokos, Rinder und Ziegen. Nach einem Tankstopp in Kongola fahren wir gegen 10:20 Uhr auf der B8 weiter nach Divundu (ca. 200 km), das wir gegen 12:30 Uhr, bei 33°C und bewölktem Himmel, erreichen. Nach ca. 7 km auf der C48 biegen wir am Shametu River Lodge Schild nach links ab und erreichen bald den Eingang zur Lodge. Von der Größe der Anlage sind wir im ersten Moment ein wenig geschockt. Nach der Anmeldung an der Rezeption besprechen wir auch noch gleich unsere gebuchten Aktivitäten für den nächsten Tag. Morgen früh geht es in den Buffalo Park und am Nachmittag steht die Sundowner Bootstour auf dem Programm. Nachdem das alles geklärt ist, werden wir zu unserem Luxury Tent (Nr. 15) gebracht. Das schöne Zelt ist auf Stelzen am Ufer des Okavango gebaut und hat eine große Terrasse.

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Einziger Nachteil, wir haben das erste Zelt, direkt neben der Poolbar und sitzen so etwas auf dem Präsentierteller. Nachdem wir etwas auf der Terrasse relaxt und dabei Hippos, Wellenastrilde, Graubülbüls und Weißbürzeldrosslinge beobachtet haben, fahren wir um 15:00 Uhr zum Mahango Park. Bei der Anmeldung erzählt uns die nette Dame, dass ca. 3 km von hier ein Leopard im Baum entdeckt wurde. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und fahren auf der westlich verlaufenden Pad entlang und scannen dabei die Bäume ab. An einem großen Baum, direkt an der Pad, entdecken wir zuerst ein Auto und beim Blick in den Baum auch die Leopardin.

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Sie liegt sehr fotogen auf dem Baum und wir entscheiden uns, den Nachmittag hier zu verbringen. Während die Leopardin ab und zu mal ihre Position verändert, kommt immer mal wieder kurz ein Auto vorbei. Nachdem dann auch noch ein paar Impalas kommen, haben wir die Hoffnung, dass die Katze den Baum verlässt. Aber leider tut sie uns nicht den Gefallen. Die Impalas haben mittlerweile die Gefahr bemerkt und ziehen sich ins dichtere Buschwerk zurück. Nach gut 90 Minuten machen wir uns langsam Richtung Ausgang und entdecken dabei Impalas, Kudus, Warzis, Angola Schmetterlingsfinken, Graulärmvögel und Rotschnabeltokos. Um 17:30 Uhr verlassen wir den Park und fahren zur Shametu River Lodge zurück.

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Nach einer erfrischenden Dusche gehen wir zum Hauptgebäude und gönnen uns einen Gin Tonic. Dabei lernen wir nicht nur die zwei Golden Retriever Haushunde Nana und Nini sondern auch den Chef Deon kennen. Er ist ganz überrascht als er von unserer Leosichtung hört und lässt sich die Bilder zeigen. Die gefallen ihm so gut, dass er überlegt an einer Wand besondere Fotos von Gästen aufzuhängen. Im Restaurant sind die Tische mit Zelt bzw. Zimmernummer markiert. Zur Vorspeise wird eine Tortilla Rolle serviert außerdem kann man sich am Salatbuffet bedienen. Als Hauptgericht stehen Rumpsteak mit Rotweinsoße, Kartoffelgratin und Gemüse oder Seehechtfilet mit Zitronenbutter, Reis und Gemüse zur Auswahl und zum Nachtisch gibt es Mint Tarte. Der Service ist sehr gut – nach jedem Gang wird man gefragt ob der nächste Gang gleich serviert werden soll, oder ob man noch etwas warten möchte. Auch „Sonderwünsche“ sind kein Problem, was für mich als „No Cheese Fraktion“ besonders angenehm ist. Satt und zufrieden gehen wir zu unserem Zelt.

LG Konni

Teil 4804. Dez. 2018

30.09.2018: Shametu River Lodge (Mahango Park)
Am Morgen beobachte ich Hippos und Gelbbrustbülbüls.

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Beim Frühstück kommt Deon zu uns und fragt ob wir unsere geplanten Aktivitäten evtl. verschieben könnten. Er hätte eine große Reisegruppe die heute Morgen in den Mahango Park fahren wollten und so kein Fahrzeug für den Buffalo Park frei. Er könnte uns anbieten heute mit ihm um 14 Uhr in den Buffalo Park zu fahren und dann die für den Nachmittag geplante Bootsfahrt auf den nächsten Tag zu verschieben. Wir akzeptieren Deons Vorschlag und unternehmen nach dem Frühstück eine weitere Tour zum Mahango Park. Kurz nach 8 Uhr sind wir im Park und scannen hier zuerst die Gegend um den „Leobaum“ ab, aber die Katze lässt sich nicht blicken. Anschließend fahren wir unsere gewohnte Tour auf der „River Route Pad“ und entdecken dabei Gabelracken, Weißrückengeier, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Tsessebes,

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Giraffen, Rappenantilopen,

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Pferdeantilopen,

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Kudus,

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Angola Schmetterlingsfinken, Zebras,

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Gaukler, Raubadler, Bronzeflecktauben,

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Warzis,

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Meves-Glanzstare,

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 4904. Dez. 2018

30.09.2018: Shametu River Lodge (Fortsetzung Mahango Park)
Buschböcke,

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Impalas, Scharlachspinte,

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Meerkatzen, Rotbauchwürger,

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Grautokos, Graulärmvögel, Bradfield’s-Tokos,

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African Jacanas, Witwenenten, Swainson’s Frankoline, Schreiseeadler, Waffenkiebitze, Silberreiher, Nilgänse, Riedböcke, Red Letchwe, Hippos,

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Büffel, Kuhreiher, Haubenbartvögel

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Granatastrilde, Langzehenkiebitze, Kleiner Amarant, Rotschnabelfrankoline und Strauße.

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Um 11:30 Uhr fahren wir bei 32°C zur Lodge zurück und relaxen anschließend ein wenig auf unserer Terrasse. Dabei beobachten wir Wellenastrilde, Elfenastrilde, Grau-und Gelbbrustbülbüls, Angola Schmetterlingsfinken, Weißbürzeldrosslinge, Graulärmvögel, Witwenstelzen, Negerrallen und Hippos.

Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 5005. Dez. 2018

30.09.2018: Shametu River Lodge (Buffalo Park)
Um 13:40 Uhr fahren wir mit Deon, auf der B8 Richtung Kongola, zum Buffalo Park (Bwabwata Nationalpark, Buffalo Core Area). Gegen 14:20 Uhr haben wir den Eingang an der Rangerstation erreicht und starten zu einer ausgiebigen Pirschfahrt im ca. 630 qkm großen Park. Dabei entdecken wir Kudus, Baumhopfe, Gelbschnabeltokos, Sichelhopfe, Impalas, Waffenkiebitze, Buschböcke, Kuhreiher, Seidenreiher, Silberreiher,

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Goliathreiher, Nilgänse,

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African Jacanas,

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Rotschnabelenten, Witwenenten,

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Elefanten (eine Kuh mit Sender),

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 5106. Dez. 2018

30.09.2018: Shametu River Lodge (Fortsetzung Buffalo Park)
Meerkatzen,

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Scherenschnäbel (sehr weit weg), Silberreiher, Nimmersatte, Löffler,

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Rotschnabelfrankoline,

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Höckerenten, Sichelstrandläufer, Stelzenläufer, Sporngänse, Kuhreiher, Gelbschnabel-Madenhacker, Büffel (ein Tier mit Sender),

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Weißbürzeldrosslinge, Zebramangusten, Gabelracken,

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Rappenantilopen, Graulärmvogel, Scharlachspinte,

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Klaffschnäbel, Rotflügel-Brachschwalben, Perlhühner, Riedscharben, Buschhörnchen, Krokodile,

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Bronzeflecktauben, Swainson’s Frankoline, Riedböcke, Wasserböcke, Red Lechwes,

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Meves-Glanzstare, Trauerdrongos, Goldbug-Papageien,

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Langzehenkiebitze und Schreiseeadler.

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Auch hier können wir wieder beobachten mit welchem Mut Kiebitze ihren Nachwuchs verteidigen. Diesmal sind es Langzehenkiebitze die einen Schreiseeadler bedrängen. Nach einem Sundowner mit Fingerfood (gebratene Rindfleischstreifen, Sandwich und Frühlingsröllchen), Bier, Savanna und Softdrinks machen wir uns langsam auf den Heimweg. Kurz hinter den alten Militärruinen nehmen Silke und ich eine Bewegung wahr und rufen Stopp. Deon reagiert etwas langsam und schaut uns ungläubig an, als Silke auch noch „there is a cat“ hinzufügt. Bis er dann endlich zurückgefahren ist, hat sich die Katze ins Gebüsch verzogen. Wir scannen die Gegend mit dem Fernglas ab und entdecken tatsächlich eine Gepardin. Deon glaubt uns immer noch nicht so recht und als wir ihm dann auch noch sagen, dass da mindestens noch 3 Cubs dabei sind, schüttelt er ungläubig den Kopf.

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Erst als wir ihm ein Beweisfoto zeigen glaubt er uns.

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Gegen 18:15 Uhr verlassen wir den Buffalo Park und fahren zur Shametu River Lodge zurück. Nach einer schnellen Dusche gibt es erst noch einen Gin Tonic und dann geht es zum Abendessen. Zur Vorspeise wird eine Gemüsequiche serviert, außerdem kann man sich am Salatbuffet bedienen. Als Hauptgericht stehen Kudusteak mit Pfeffersoße, Kartoffelbrei und Gemüse oder Hähnchencurry mit Reis und Gemüse zur Auswahl und zum Nachtisch gibt es Apple Crumple.

LG Konni

Teil 5207. Dez. 2018

01.10.2018: Shametu River Lodge (Birdingtour auf dem Okavango)
Noch vor dem Frühstück starten wir um 7 Uhr mit Theo zu einer Birdingtour auf dem Okavango. Während der Bootsfahrt entdecken wir Weißnacken-Brachschwalben,

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Riesenfischer,

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Riedscharben,

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Nachtreiher,

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Mangrovenreiher, Weißbrustkormorane, Hippos,

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Weißstirnbienenfresser bei ihrer Brutkolonie,

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Negerrallen,

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Graureiher,

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Wassertriele,

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Senegalkiebitze,

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Hammerköpfe,

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Malachitfischer,

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Angola Mönchskuckuck,

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Rotschnabel-Madenhacker, Rinder,

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 5308. Dez. 2018

01.10.2018: Shametu River Lodge (Fortsetzung Birdingtour auf dem Okavango)
Krokodile,

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Sporngänse, Höckerenten,

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Nilgänse,

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African Jacanas,

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Schlangenhalsvögel,

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Graufischer,

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Rotkappenschwalben,

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Elsterwürger und, als Highlight der Tour, mehrere Kapotter.

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Gegen 9:30 Uhr sind wir wieder in der Shametu River Lodge und gehen gleich zum Frühstück.

Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 5409. Dez. 2018

01.10.2018: Shametu River Lodge (Sundowner-Bootstour auf dem Okavango)
Anschließend machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und beobachten dabei Hippos,

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Wellenastrilde,

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Elfenastrilde, Graubülbüls, Weißbürzeldrosslinge, Zweifarbenwürger, Graulärmvögel und Weber.

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Um 16 Uhr starten wir mit Theo und 6 weiteren Personen zu einer Sundowner-Bootstour auf dem Okavango. Während der Bootstour sehen wir Graufischer,

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Riedscharben, Nilgänse, Schlangenhalsvögel,

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Zwergspinte, Weißstirnbienenfresser, Kaptäubchen, Krokodile,

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Riesenfischer,

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Kapotter, Negerrallen, Wassertriele

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und Scharlachspinte

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Fortsetzung folgt heute Abend!

LG Konni

Teil 5510. Dez. 2018

01.10.2018: Shametu River Lodge (Fortsetzung Sundowner-Bootstour auf dem Okavango)
Auf dem Rückweg fährt Theo mit dem Boot an unserer Lodge

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und den Hippos

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vorbei und macht noch einen kleinen Abstecher zu den Popafällen. Nachdem das Boot am Ufer angelegt hat, steigen wir zum Sundowner aus und laufen zu den Stromschnellen.

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Gegen 18:30 Uhr legen wir wieder ab und fahren das kurze Stück zur Shametu River Lodge zurück. Nachdem es auf dem Boot auch wieder nur Bier, Savanna und Softdrinks gab, ordern wir gleich an der Poolbar unsere obligatorischen Gin Tonics, die uns dann auf unsere Terrasse geliefert werden.

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Gesellschaft leisten uns dabei Weißbürzeldrosslinge und Hippos. Um 19:30 Uhr gehen wir zum Restaurant, wo wir freudig von den Hunden begrüßt werden. Nach einer ausgiebigen Streicheleinheit gibt es Abendessen. Zur Vorspeise wird eine klare Fleischbrühe serviert, außerdem kann man sich am Salatbuffet bedienen. Als Hauptgericht stehen Kassler mit Senfsoße, Kartoffeln und Gemüse oder Kingklip mit Zitronenbutter, Reis und Gemüse zur Auswahl und zum Nachtisch gibt es Mint Tarte.

LG und einen guten Start in die Woche
Konni

Teil 5612. Dez. 2018

02.10.2018: Shametu River Lodge - Roy‘s Rest Camp
Vor dem Frühstück genieße ich das letzte Mal den Ausblick von unserer Terrasse auf den Okavango und entdecke dabei Hippos, Weißbürzeldrosslinge und Weber.

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Nach dem Frühstück packen wir das Auto und verlassen gegen 9 Uhr die Shametu River Lodge. Die heutige Fahrt führt uns via Rundu zum Roy’s Rest Camp (ca. 420 km). Auf der C48 fahren wir das kurze Stück nach Divundu und von dort auf der B8 nach Rundu. Nach einer kurzen Pause und Tankstopp in Rundu geht es um 11:30 Uhr auf der B8 weiter Richtung Grootfontein. Gegen 14 Uhr erreichen wir das Roys Rest Camp und beziehen kurz darauf eines der rustikalen Häuschen (Nr. 2).

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Das Thermometer zeigt 35°C an und so relaxen wir erst ein wenig, bevor wir uns in der Lodge umschauen. Vor unserer Hütte beobachten wir Lärmvögel, Rotbauchwürger, Braundrosslinge und Weißbrauen-Heckensänger.

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Am Wasserloch lässt sich kein Tier blicken und so gehen wir zum Shop. Hier hat sich das Sortiment in den letzten 5 Jahren jedoch deutlich verschlechtert. Früher konnte man hier tolle Lederbilder und schöne Bushmansachen finden, doch heute trifft hier überhaupt nichts unseren Geschmack. Langsam wird es auch schon Zeit für den Sundowner und so setzen wir uns an die Bar und genießen unseren obligatorischen Gin Tonic. Das Abendessen in Buffetform ist alles andere als nach unserem Geschmack. Das angebotene Hühnchen und Wild bestand fast nur aus Knorpel und Knochen und auch die Beilagen waren nichts Besonderes. Da haben wir in Okaukuejo deutlich besser gegessen! Aber wir sind ja nicht zum Essen hier und als Zwischenübernachtung reicht es völlig aus.

LG und eine gute Nacht!
Konni

Teil 5712. Dez. 2018

03.10.2018: Roy‘s Rest Camp - Okonjima Bush Suite
Auch an Silkes Geburtstag stehen wir zeitig auf und packen schon vor dem Frühstück unsere Sachen ins Auto. Um 8 Uhr fahren wir, bei 16°C, auf der B8 via Grootfontein nach Otavi (ca. 155 km) und entdecken dabei Graulärmvögel und Rotschnabeltokos. Nach einer kurzen Pause in Otavi biegen wir auf die B1 nach Otjiwarongo (ca. 120 km) ab.

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Kurz hinter dem Ort sehen wir mehrere Buntböcke. Nach einem kurzen Tankstopp in Otjiwarongo, erreichen wir nach weiteren ca. 50 km auf der B1, gegen 12 Uhr, den Abzweig nach Okonjima. Nachdem wir uns beim Wächter am Tor angemeldet haben, fahren wir ca. 25 km weiter bis zur Bush Suite.

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Dabei entdecken wir Paviane, Oryx und Steinböckchen. Am Parkplatz der Bush Suite werden wir mit Trommeln, Gesang und Tanz vom Team begrüßt.

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Vor dem Eingangstor liegt ein großes „Welcome back“ aus Zweigen und auch unser Schlafzimmer wurde von Suzen liebevoll dekoriert.

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Suzen ist sichtlich froh, dass es doch mit der Bush Suite geklappt hat. Wir waren ja eigentlich in der Villa eingebucht und haben erst vor ein paar Tagen das OK für die Bush Suite bekommen. Auf dem Esstisch steht schon der Begrüßungssekt bereit und nachdem auch Bruno angekommen ist, steht der Geburtstagsfeier nichts mehr im Wege.

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Gegen 13:30 Uhr servieren uns Koch Tommy und Suzen zum Lunch einen gemischten Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen und zum Nachtisch Vanilleeis mit Maracujasoße. Um 15:30 Uhr kommt Guide Rohan mit Muffins & Co. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem Geburtstagsständchen für Silke, besprechen wir unser Programm für die nächsten Tage. Hier bleiben wir bei unserem altbewährten Muster: Nur der Besuch bei AfriCat und unseren „Patenkatzen“ wird geplant, ansonsten fahren wir einfach ins Gelände und lassen uns überraschen, welche Tiere sich blicken lassen. Um 16:15 Uhr starten wir zur ersten Pirschfahrt. Rohan erzählt uns, dass die Leoparden Mafani & Electra zurzeit auf „Honeymoon“ sind und er auch ein Signal von den Beiden erhält. Während das Signal von den Honeymoonern immer schwächer wird, erhalten wir ein deutliches Signal von Leopard Neo. Wir folgen dem Signal und entdecken dabei Kronenducker, Impalas, Elands,

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Giraffen, Springböcke, Oryx, Steinböckchen, Perlhühner,

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Senegaltauben, Sichelhopfe, Rotbauchwürger, Kaptäubchen, Dik-Diks, Kudus,

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Monteirotokos, Damaratokos, Rotschnabelfrankoline, Mahaliweber, Singhabichte, Riesentrappen,

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Gnus, Rotschopftrappen, Kalahari-Heckensänger, Maricoschnäpper,

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Kapturteltauben und, als erstes Highlight, Gepardin Mundi.

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Mundi wurde zusammen mit ihrem Bruder Swakop 2013 am Stadtrand von Swakopmund gefunden. Die ca. 6 - 7 Monate alten Tiere waren sehr geschwächt und litten an schwerer Dehydratation und Unterernährung. Nachdem sie sich prächtig entwickelt hatten, wurden sie im Mai 2017 in Okonjimas privatem Naturschutzgebiet ausgewildert. Seit dem Tod ihres Bruders (wurde von einem Leoparden getötet) im Mai 2018 streift Mundi nun alleine durchs Gelände. Wir nähern uns ihr bis auf wenige Meter zu Fuß und beobachten sie ein wenig.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 5813. Dez. 2018

03.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Dann fahren wir weiter und entdecken bald darauf den ca. 5 Jahre alten Leopard Neo.

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Rohan erzählt uns, dass Neo mehrmals auf dem Okonjima Gelände in eine Kamerafalle getappt ist, über seine Herkunft ist aber nichts bekannt. Seit 2017 ist er mit einem Funkhalsband ausgerüstet. Neo hat eine Verletzung am linken Vorderbein, die ihn jedoch nicht allzu sehr behindert. Wir folgen der Katze eine Zeit lang und verpassen so fast den Sonnenuntergang. Im letzten Licht machen wir noch unseren obligatorischen Sundowner-Stopp mit Gin Tonic und Knabbereien.

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Gegen 19:50 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite und setzen uns ans Lagerfeuer.

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Bei einem weiteren Gin Tonic beobachten wir am Wasserloch Warzis, Schakale, Steinböckchen und Springböcke. Um 20:30 Uhr ruft uns Suzen zum Abendessen. Als Vorspeise gibt es Gemüsequiche, gefolgt von Filetsteak mit Pfeffersoße, Kartoffeln und Grillgemüse, sowie zum Nachtisch Panna Cotta mit Beeren. Zum Abschluss gibt es dann noch kleine Geburtstagstörtchen mit Caffè Corretto. Wie nicht anders zu erwarten schmeckt alles wieder super lecker. Dass die „Three lovely Ladies“ wieder in der Bush Suite sind, hat sich bei den Tieren noch nicht so richtig rumgesprochen, denn auf Stachelschweine warten wir heute Abend leider vergeblich.

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 5914. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite
Gegen 6:30 Uhr kommt Rohan mit noch lauwarmen Muffins. Nach einem starken Kaffee sind wir um 7 Uhr bereit für die Morgenpirsch. Während der Fahrt entdecken wir nicht nur Springböcke,

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Kudus, Oryx, Dik-Diks,

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Steinböckchen,

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Kronenducker,

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Rotbauchwürger, Impalas, Raubadler,

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Schakale, Singhabichte, Kaptäubchen, Bergzebras,

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Gabelracken,

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Schnurrbärtchen und Elsterwürger, sondern empfangen auch das deutliche Signal von der ca. 10 Jahre alte Leopardin Isaskia (schön auf Damara). Das Gebiet ums Tusk Gate ist sehr steinig und verbuscht und ausgerechnet hier hält sich die Leopardin auf. Es ist recht schwierig einen Weg zu ihr zu finden und als wir sie endlich entdecken, verschwindet sie im Gebüsch.

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Da war sie im letzten Jahr viel kundenorientierter, als sie sich zusammen mit ihren zwei Jungen zeigte. Rohan erzählt uns, dass Isaskia wieder trächtig ist. Nachdem die Leopardin keine Anstalten macht ihr Versteck zu verlassen, machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 9:30 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon Tommy und Suzen auf uns warten.

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Nach dem Frühstück stehen relaxen, Blog bzw. Reisebericht schreiben und Tierbeobachtung auf dem Programm.

Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6015. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Rund um Terrasse und Wasserloch entdecken wir Maskenweber,

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Buntastrilde, Mahaliweber, Granatastrilde,

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Meisensänger,

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Maskenbülbüls,

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Perlhühner,

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Brustbandprinien,

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Rotschulter-Glanzstare, Kalahari-Heckensänger,

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Graulärmvögel,

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Angola Schmetterlingsfinken, Graukopfsperlinge, Rotschnabelfrankoline, Rotbauchwürger, eine Graurücken Camaroptera,

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Monteirotokos,

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Kronenducker,

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Warzis,

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Rotstirnbartvögel,

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Red Hartebeester,

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Springböcke, Oryx, Kudus,

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Schnurrbärtchen,

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Schlankmangusten, Rostschwanzschmätzer,

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Schakale, Elfenastrilde und Streifenskinke.

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Um 15:30 Uhr kommt Rohan mit herzhaft gefüllten Teigtaschen und Kuchen. Beim Kaffee unterhalten wir uns über das im Januar 2018 gestartete Forschungsprojekt für Braunen Hyänen in Okonjima. Das Projekt zielt darauf ab, die Bevölkerungsgröße, soziale Struktur, Reichweite und Aktivitätsmuster der Hyänen abzuschätzen. In den ersten sechs Monaten des Projekts wurden insgesamt acht Tiere (4,4) mit einem drahtlosen Wildlife-GPS-Halsband ausgestattet. Die Halsbänder sind so eingestellt, dass räumliche Daten alle 30 Minuten während der Nacht, wenn die Hyänen am aktivsten sind, und eine Position alle zwei Stunden während des Tages erfasst werden. Zusätzlich überwachen Kamera-Fallen die Tiere im gesamten Reservat. Da am Tag die Chancen für eine Hyänensichtung recht gering sind, planen wir mit Rohan einen Night Drive. Doch bevor es soweit ist, schauen wir erst einmal, was die Pirschfahrt am Nachmittag so bringt.

Fortsetzung folgt!

LG und ein schönes Wochenende
Konni

Teil 6115. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Auf der Fahrt Richtung Oryx-Damm empfangen wir nicht nur das Signal von Leopardin Lila, sondern entdecken auch Steinböckchen, Springböcke, Kronenkiebitze, Meisensänger, Graulärmvögel, Riesenglanzstare, Perlhühner, Impalas,

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Rotschnabelfrankoline, Gelbschnabeltokos, Trauerdrongos, Giraffen,

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Swainson’s-Frankoline, Kudus,

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Mahaliweber, Kalahari-Heckensänger, Kronenducker, Rotschulter-Glanzstare und einen Honigdachs, der aber sofort im Gebüsch verschwindet. Nach über einer Stunde haben wir Leopardin Lila endlich gefunden. Sie liegt auf einem Baum und nagt an einem Warzenschweinriss rum.

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Am Boden entdecken wir auch ihre zwei Jungen, die warten, dass was vom Warzenschwein herunterfällt. Doch nicht nur die haben es auf den Braten abgesehen, denn in der Nähe liegt noch ein Tier, das uns erst einmal sprachlos macht. Nachdem wir unsere Sprache wiedergefunden haben, sagen wir den geplanten Night Drive ab, denn näher wie hier, kann man einer Braunen Hyäne eigentlich nicht kommen!

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Die Hyäne liegt etwas abseits und lässt den Leo-Baum nicht aus den Augen. Sie trägt ein Funkhalsband und wird von Rohan als „Number 5“ identifiziert. Während wir die Hyäne und Leos beobachten und natürlich auch fotografieren, erzählt uns Rohan etwas über die Leopardin. Lila ist ca. 7 Jahre alt und wird seit 2014 regelmäßig gesehen und überwacht. Sie brachte 2017 ihren ersten Wurf zur Welt, verlor jedoch alle drei Jungen. Die Jungen, die sie jetzt mit sich führt wurden Anfang 2018 geboren. Auch bei diesem Wurf waren es anfänglich 3 Jungen, doch eins davon ist verschwunden. Nachdem Lila einige Zeit am Warzenschweinriss geknabbert hat, steht sie auf und steigt vom Baum.

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Fortsetzung folgt!

Einen schönen Abend wünscht
Konni

Teil 6216. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Das wird nicht nur von uns und ihren Jungen beobachtet, sondern auch von der Hyäne.

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Die steht nämlich auch auf und läuft Richtung Leo-Baum. Mit der Reaktion von Lila habe ich irgendwie nicht gerechnet, denn anstatt sich der Hyäne in den Weg zu stellen, bzw. sie von ihren Jungen abzulenken, ist sie ruckzuck wieder auf dem sicheren Baum. Die Hyäne steht unterm Baum und schaut der Leopardin nach.

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Den Kids ist das Ganze nicht geheuer und sie legen sich zusammen hinter einen Busch, ohne dabei das braune Zottelvieh aus den Augen zu lassen.

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Wir sind hin und weg und glauben nicht, dass man das Erlebnis so schnell toppen kann. Werden aber gleich darauf eines Besseren belehrt. Zuerst erscheint kurz ein Honigdachs, der aber so schnell wieder die Bühne verlässt, dass wir kein Foto machen können. Dann kommt der große Auftritt einer weiteren Braunen Hyäne (ohne Funkhalsband).

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Während die zweite Hyäne sich langsam nähert, nutzt Lila die Chance und verlässt den Baum.

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Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 6317. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Kurz darauf stehen sich die zwei Zottelviecher Aug in Aug mit aufgestelltem Fell gegenüber und es kommt zum Kampf.

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Der Kampf ist sehr kurz aber recht heftig und wird nicht nur von uns, sondern auch von den Leos beobachtet. Am Ende hat „Number 5“ das Revier verteidigt und legt sich wieder hin, während die zweite Hyäne die Bühne verlässt.

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Fortsetzung folgt!

LG Konni

Teil 6417. Dez. 2018

04.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Auch für uns wird es höchste Zeit und wir beeilen uns, bevor es ganz dunkel ist, das Gebiet mit starker Verbuschung und tiefen Löchern zu verlassen.

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Auf freier Fläche halten wir an und genehmigen uns erst einmal einen verspäteten Sundowner Gin Tonic.

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Es ist schon dunkel, als wir uns gegen 19:45 Uhr auf Rückweg zur Bush Suite machen. Während der Fahrt entdecken wir Buschhasen, Löffelhunde, Rotnacken-Nachtschwalben und als weiteres Highlight des Tages eine Großflecken-Ginsterkatze.

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Dass es vom „Night Drive“ nur ein paar unscharfe Beweisfotos gibt, stört uns nach dem erlebnisreichen Nachmittag überhaupt nicht. Gegen 20:30 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon Suzen und Tommy alles fürs Abendessen vorbereitet haben. So verzichten wir auf das Lagerfeuer und setzen uns mit einem Gin Tonic direkt an den gedeckten Tisch. Als erstes gibt es Bruscetta Caprese-Style, gefolgt von Gemsbocksteak mit Pfeffersoße, Reis, rote Beete und Brokkoli und zum Nachtisch gebackene Banane mit Vanilleeis und Caffè Corretto. Glücklich, satt und überwältigt von den Erlebnissen des Tages setzen wir uns noch ans Feuer und beobachten bei einem Absacker Springbock, Warzis, Schakale und ein Stachelschwein.

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Gute Nacht
Konni

Teil 6518. Dez. 2018

05.10.2018: Okonjima Bush Suite
Heute lassen wir es mal ruhiger angehen und schlafen etwas länger. Auf unserer Terrasse sind schon Priritschnäpper, Maskenbülbül, Perlhühner und Gelbschnabeltokos aktiv.

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Nach Kaffee und Muffins fahren wir gegen 7:45 Uhr zu AfriCat, wo wir schon von Jenny erwartet werden. Jenny hat Fleisch für unsere „Patenkatzen“ vorbereitet und begleitet uns. Als erstes besuchen wir unseren „Paten-Leo“ Mick, den Silke natürlich auch wieder füttern darf. Zur Fütterung wird er aus seinem großen Gehege in ein kleines gelockt.

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Mick kam 2002 im Alter von drei Monaten nach Okonjima. Er wurde von seinen Vorbesitzern zusammen mit einer erwachsenen Leopardin und einem jungen Löwen beschlagnahmt. Als Handaufzucht ist er zu sehr an Menschen gewöhnt und kann deshalb nicht ausgewildert werden. Mit seinen 16 Jahren ist er, bis auf eine Kataraktbildung im linken Auge, noch sehr gut im Schuss. Auf dem Weg zu unserer „Paten-Gepardin“ Dune statten wir noch den Geparde Dyson und Hoover einen Besuch ab.

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Gepard Dyson und seine Schwestern Hoover & Vax kamen 2005 zu AfriCat, als sie gerade mal acht Wochen alt waren, nachdem ihre Mutter kurz zuvor erschossen wurde. Dyson und Hoover sind die "dunkelsten" Geparde im AfriCat Care Center. Als nächstes fahren wir zur Gepardin Dune.

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Sie wurde zusammen mit ihrem Bruder im Mai 2015 nahe bei Walvis Bay in der Nähe von Düne 7 in einem sehr schlechten Zustand gefunden. Die beiden 4 - 5 Monate alten Jungen waren stark dehydriert und unterernährt. Dunes Bruder starb kurz nachdem man sie gefunden hatte. Dune hat sich mittlerweile zu einer schönen, gesunden Katze entwickelt und steht kurz vor der Auswilderung. Auf der Rückfahrt zur Bush Suite entdecken wir Steinböckchen,

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Kudus und Zebras.

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Fortsetzung folgt!

Gute Nacht!

Teil 6619. Dez. 2018

05.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Um 9:20 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo uns schon ein leckeres Frühstück erwartet. Nach dem Frühstück stehen relaxen, Körperpflege und Tierbeobachtung auf dem Programm. Rund um die Bush Suite entdecken wir Kronenducker, Mahaliweber,

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Maskenweber, Buntastrilde, Meisensänger, Perlhühner,

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Gelbschnabeltokos,

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Libellen,

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Rotschulter-Glanzstare, Brustbandprinien, Buntastrilde,

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Granatastrilde, Schnurrbärtchen,

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Rotschnabelfrankoline, Graulärmvögel,

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Warzis, Oryx, Springböcke,

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Rotbauchwürger, Red Hartebeester, Maskenbülbüls,

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Graukopfsperlinge, Monteiro-Tokos, Elfenastrilde, Rußnektarvögel,

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Kalahari-Heckensänger, Schakale, Angola-Schmetterlingsfinken und Rostschwanzschmätzer.

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Um 15:30 Uhr gibt es Blätterteigröllchen, Muffins und Kaffee. Gegen 16 Uhr starten wir dann zu einer weiteren Pirschfahrt. Dabei sehen wir Kudus,

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Red Hartebeester, Zebramangusten, Springböcke,

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Oryx,

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Monteirotokos,

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Rotschnabelfrankoline, Mahaliweber, Zebras, Swainson´s Frankoline und, als erstes Highlight am Nachmittag, Gepardin Mundi, die uns am Tor erwartet.

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Fortsetzung folgt!
LG Konni

Teil 6719. Dez. 2018

05.10.2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)

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Wir begleiten sie zum Damm, wo sie, in Gesellschaft von Rotschnabelenten, ihren Durst löscht.

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Mittlerweile hat Rohan ein gutes Signal von den „Honeymoonern“ und wir folgen dem Signal. Auf dem Weg zu den Leoparden entdecken wir Impalas, Graulärmvögel, Kapturteltauben, Damaratokos, Waffenkiebitze und Rotschulter-Glanzstare. Nach gut einer Stunde entdecken wir Leopard Mawenzi (*2009) im Rivier

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und ca. 200 Meter von ihm entfernt Leopardin Electra (*2008).

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Während wir die zwei Katzen beobachten erzählt uns Rohan einiges über die Beiden.

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Mawenzi ist mit 78 Kilogramm der größte Leo im Okonjima-Naturschutzgebiet. Im Juli 2017 brachte Electra ein männliches Jungtier zur Welt. Die Beiden werden oft zusammen mit Mawenzi gesehen, was darauf schließen lässt, dass er der Vater des jungen Leoparden ist. Electra ist heute allerdings allein unterwegs, vom Junior ist nichts zu sehen. Gegen 19 Uhr verlassen wir das Rivier und suchen uns ein Plätzchen für den Sundowner. Nach einem Gin Tonic fahren wir zur Bush Suite zurück, wo schon alles für ein Braai vorbereitet ist.

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Tommy hat so viel Fleisch, Wurst und Beilagen aufgefahren, dass wir spontan Rohan einladen mit uns zu essen. So geht unser letzter Abend in Okonjima zu Ende. Morgen früh steht lediglich noch eine Pirschfahrt auf dem Programm, dann geht es zurück nach Teufelsbach.

Gute Nacht!

Teil 6820. Dez. 2018

06.10 2018: Okonjima Bush Suite
Im Schein der aufgehenden Sonne beobachte ich Gelbschnabeltokos,

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Warzis, einen Sichelhopf, Elsterdrosslinge, Maskenweber, Königswitwe,

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Mahaliweber und Perlhühner. Eigentlich sollte es um 6:30 Uhr Kaffee und Muffins geben, aber von Rohan ist nichts zu sehen. Während wir schon Kaffee kochen, versucht Irmela Rohan zu erreichen. Um 7 Uhr kommt er dann angedüst und entschuldigt sich vielmals, dass er verschlafen hat. Wir sehen das nicht so eng und nehmen die Muffins einfach mit ins Auto. Mit einer halben Stunde Verspätung starten wir zu unserer letzten Pirschfahrt in diesem Jahr. Während der Suche nach Electra entdecken wir Schakale,

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Kudus, Trauerdrongos, Sichelhopfe, Oryx, Graulärmvögel, Dik-Diks,

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Weißrücken-Mausvögel, Grautokos, Monteirotokos, Steinböckchen,

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Mahaliweber, Rotschulter-Glanzstare, Zebras,

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Kronenducker, Sabotalerchen,

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Elands, Giraffen, Bergzebras,

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Maricoschnäpper und Goldschwanzspechte.

Fortsetzung folgt!

LG und einen schönen Abend
Konni

Teil 6921. Dez. 2018

06.10 2018: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach gut einer Stunde entdecken wir Electra mit ihrem Jungen (*Juli 2017). Während Electra am Boden liegt,

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sitzt Junior oben im Baum und lässt sich sein Frühstück schmecken.

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Etwas später steigt er vom Baum und zeigt sich uns in voller Größe.

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Der Prachtkerl kann mit seiner kräftigen Statur Mawenzi als Vater nicht verleugnen. Wir beobachten die Beiden über 40 Minuten lang

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und machen uns dann langsam auf den Rückweg.

Fortsetzung folgt heute Abend

LG Konni

Teil 7022. Dez. 2018

06.10 2018: Okonjima Bush Suite – Teufelsbach (Fortsetzung)
Unterwegs sehen wir noch Rotschnabel-Frankoline, Rotschopftrappen,

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Schakale, Riesentrappen, Gelbschnabeltokos, Impalas,

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Maskenweber, Rotbauchwürger, Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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Gelbbauchammern, Elsterdrosslinge, Raubadler, Damaratokos, Erdhörnchen, Red Hartebeester, Springböcke und Warzis.

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Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon ein leckeres Frühstück auf uns wartet. Dabei leisten uns zwei Monteirotokos Gesellschaft.

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Nach dem Frühstück gibt es noch ein Gruppenfoto und dann wird es Zeit das Auto zu packen. Dabei bemerken wir an unserem Fortuner einen schleichenden Plattfuß, um den sich Rohan kümmert. Bruno fährt derweil schon mal los. Gegen 12 Uhr sind dann auch wir startklar und verlassen Okonjima mit der Gewissheit, dass wir schon im April 2019 wieder kommen. Auf der B1 geht es nach Okahandja und nach einem kurzen Einkaufsstopp weiter nach Teufelsbach (ca. 180 km). Wo wir freudig von den Hunden begrüßt werden. Den restlichen Tag genießen wir mit Irmela und Bruno auf der Farm. Um 16 Uhr starten wir zu einer kleinen Farmrundfahrt.

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Wie immer düst Silke im Quad vorneweg. Der Himmel ist stark bewölkt und es gibt sogar einen kleinen Regenschauer. Unterwegs sehen wir Oryx, Kudus, Steinböckchen, Weißflügeltrappen, Perlhühner und Nguni-Rinder. Bevor wir zum Farmhaus zurück fahren, wird am Damm die Kühlbox rausgeholt.

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Für den Sundowner sind wir eigentlich zu früh, aber ein Gin Tonic geht immer. Wir kommen gerade noch rechtzeitig für den Sundowner nach Hause, und gönnen uns auf der Terrasse einen weiteren Gin Tonic. Danach geht es schnell unter die Dusche und dann steht einem gemütlichen Abend mit gutem Essen (Gnocchis mit Tomatensoße & Salat) und Trinken nichts mehr im Wege. Als wir ins Bett gehen wollen, entdecken wir im Schlafzimmer einen, gut 10 cm langen Hundertfüßer (Skolopender morsitans). Hundertfüßer sind recht aggressive und flinke Tiere, deren erstes Beinpaar zu „Giftzangen“ umgebildet wurde. Das Gift ist neuro- und hämotoxisch und ein Biss soll nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern kann unter Umständen auch Kreislaufbeschwerden, Erbrechen, Atembeschleunigung, Gleichgewichtsstörungen, Schweißausbrüche und lokale Lähmungen verursachen. Nachdem mehrere Versuche scheitern, den flinken Hundertfüßer lebend zu fangen und ins Freie zu befördern, entscheide ich mich für die rabiatere Variante und erschlage ihn. Am nächsten Morgen erfahren wir von Irmela, dass sie das gleiche Problem hatten, ihre Jagd blieb aber erfolglos.

LG Konni

Teil 7122. Dez. 2018

07.10.2018: Teufelsbach
Heute lassen wir den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück fahren wir zuerst nach Windhoek ins Craft Center. Bei einem Bummel durch die Stände finden wir ein paar tierische Anhänger aus Holz für den Weihnachtsbaum und Halsbänder für unsere Hunde. Anschließend geht es nach Klein Windhoek, wo wir erst das Auto bei African Bushbird Tours abgeben und natürlich Tanya und Manfred ausführlich von der Tour berichten. Um 11 Uhr geht es ein paar Häuser weiter zu Elsie und Rudi, wo wir zum Brunch eingeladen sind. Nach dem Essen zeigt uns Elsie in der Werkstatt ihre neusten Kreationen und auch die von uns bestellten Engel liegen bereit. Beim Spaziergang durch ihren wunderschönen Kakteengarten, fällt der eine oder andere Ableger für mich ab. Gegen 14 Uhr fahren wir zurück nach Teufelsbach. Wo wir nach einer kurzen Pause mit Irmela zu unserer letzten Farmtour für dieses Jahr starten.

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Bei bewölktem Himmel entdecken wir Steinböckchen, Kudus, Rotschopftrappen, Rotbauchwürger, Oryx,

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Graulärmvogel, Giraffen,

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Rotschnabelenten, Zwergtaucher und natürlich Nguni-Rinder.

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Nach einem Gin Tonic am Damm, geht es zum Farmhaus zurück, wo Bruno schon beim Kochen ist. Auf Wunsch von Silke gibt es noch mal Brunos Schweizer Rösti mit Gemsboklende.

Teil 7222. Dez. 2018

08.10.2018: Teufelsbach & Rückflug
Nachdem wir unsere letzten Sachen zusammen gepackt haben, gibt es noch ein kleines Fotoshooting mit Hunden

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und Katze.

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Dann genießen wir die letzten Stunden auf der Terrasse und beobachten dabei Maskenweber, Elfenastrilde, Graulärmvögel, Rotschulter-Glanzstare, Granatastrilde, Büffelweber und Priritschnäpper. Am Nachmittag fahren uns dann Irmela und Bruno zum Flughafen. Da wir ja schon im April wieder kommen, fällt der Abschied nicht ganz so schwer. Nachdem wir durch die Kontrolle sind, essen wir noch eine Kleinigkeit und schauen uns in den Shops um. Wie schon beim Hinflug ist auch diesmal der Flieger nicht ganz ausgebucht und so setze ich mich gleich in die Mittelreihe. Nach planmäßigem Abflug um 21:35 Uhr verläuft der Flug SW 285 von Windhoek nach Frankfurt ohne besondere Vorkommnisse.

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09.10.2018: Ankunft in Frankfurt
Gegen 7:45 Uhr landen wir pünktlich in Frankfurt. Anders als beim Hinflug kommen wir schnell durch die Passkontrolle und auch unser Gepäck ist recht schnell da. Gegen 9 Uhr sitzen wir im Taxi und sind 15 Minuten später daheim und unsere Namibiatour 2018 ist zu Ende.

Liebe Mitreisenden,
ich bedanke mich ganz herzlich für euer Durchhaltevermögen, die netten Kommentare und das Dankebutton drücken! Es hat Spaß gemacht, mit Euch die Reise noch mal zu erleben.


Nach den Feiertagen gibt es dann noch ein kurzes Fazit der Reise, aber ihr könnt Euch vermutlich schon vorstellen wie es ausfällt.

Bis dahin wünschen wir Euch einen stressfreien Start in die Weihnachtsfeiertage und eine schöne Zeit mit euren Lieben!

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Lasst es Euch gut gehen, genießt die Zeit und freut Euch auf schöne Reisen im kommenden Jahr!

Liebe Grüße
Silke & Konni

Teil 7330. Dez. 2018

Fazit Etosha NP
Auch in diesem Jahr hat der Park wieder bewiesen, dass er zu Recht mein Lieblingspark ist. Zu den Highlights gehörten diesmal für mich die vielen Löwensichtungen (allen voran das „Aug-in-Aug-Erlebnis“ bei Nebrownii),

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die riesige Eland Herde bei Kalkheuwel,

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die vielen Elefanten

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und natürlich der Leopard bei Klein Namutoni.

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Mushara
Mushara ist für uns idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten rund um Namutoni. Hier stimmt einfach alles und es ist für uns jedes Mal wie nach Hause kommen. Nachdem bei der Buchung die Lodge schon ausgebucht war, waren wir dieses Jahr mal wieder in Mushara Outpost. Außer, das hier alles noch einen Tick persönlicher ist, gibt es im Service und Verpflegung kaum Unterschiede. Da wir den ganzen Tag in Etosha verbringen, reicht uns die Lodge vollkommen aus.

Rastlager Okaukuejo
Für mich gibt es nicht schöneres, als am Abend dem Treiben am Wasserloch, vom Balkon eines Premium Waterhole Chalets aus, zuzuschauen.

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Wo hat man schon mal die Möglichkeit so viele Nashörner zusammen am Wasser zu sehen. Dafür nehme ich gerne die „Massenabfertigung“ in der „Kantine“ in Kauf. Das Personal hat scheinbar eine Schulung bekommen und der Service hat sich deutlich verbessert.

Gute Nacht!

Teil 7431. Dez. 2018

Fazit „Caprivi“

Nach 5 Jahren Abstinenz habe ich mich sehr gefreut, wieder einmal „Namibias tropisches Paradies“ zu besuchen. Für mich ist Caprivi ein wahres Vogelparadies und auf das Federvieh habe ich mich riesig gefreut, zumal unserer Kameraausrüstung beim letzten Besuch noch nicht so „Birder-tauglich“ war. Allerdings war meine Erwartungshaltung wohl zu hoch gesteckt. Auch im Caprivi hat der Massentourismus mittlerweile Einzug gehalten (so viele Hummeldumms sind mir dort noch nie aufgefallen), dafür ist die Zahl der guten Guides merklich zurückgegangen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatten wir dieses Jahr in Caprivi lediglich Bootsführer. Bei den „Bootsführern“ fehlte es nicht nur an Motivation, sondern auch an Kenntnis. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass selbst Silke mal einen „Guide“ bei der Vogelbestimmung korrigiert. Leider liegt es nicht allein an der fehlenden Ausbildung der Guides, sondern auch etwas an dem Wandel im Tourismus. Vor Jahren fand man auf Safaris hauptsächlich „Gleichgesinnte“ die sich für die Flora & Fauna interessierten. Mittlerweile überwiegen teilweise die „Hummeldumms“, die innerhalb von 14 Tagen ein Land von ihrer „To-do-Liste“ abhaken und dabei natürlich auch die „Big Five“ sehen wollen. Im Idealfall sollten Elefanten und Co. innerhalb kürzester Zeit vor die Linse kommen, damit man die restliche Zeit am Pool verbringen kann. So ist es nicht verwunderlich, dass die „Bootsführer“ sich auf die Suche nach Tieren mit dem höchsten „Trinkgeld-Potential“ machen und an den restlichen Tieren achtlos vorbei fahren.

Auch wenn mein Fazit für Caprivi nicht so positiv ausfällt (während der Tour wäre es vermutlich noch negativer ausgefallen), würde ich jeder Zeit wieder hinfahren. An der einmaligen Natur und Landschaft hat sich ja schließlich nichts geändert!

Fortsetzung folgt (im neuen Jahr)

Bis dahin

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Teil 7506. Jan. 2019

Fazit „Caprivi“ (Unterkünfte & Parks)

Bwabwata Nationalpark, Mahango Core Area
Der kleine Mahango-Park ist der ideale Ort um sich mit der Tierwelt im Caprivi vertraut zu machen. Wer Rappen- und Pferdeantilopen sehen will, ist hier genau richtig!

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Wir waren schon sehr oft im Mahango und hatten bisher immer Glück mit diesen Antilopen, doch so viele Rappenantilopen wie diesmal, haben wir noch nie gesehen. Absolutes Highlight waren aber in diesem Jahr für uns die 2 Klunkerkraniche und natürlich der Leopard.

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River Dance Lodge
Ein idealer Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Auch mit den neuen Besitzern Pascale und Chris haben wir uns hier sehr wohl gefühlt. Besonders gefreut habe ich mich hier über die Erstsichtung der großen Rohrratte (Greater Cane rat).

Kazile Island Lodge
Hätten wir bei unseren früheren Besuchen nicht die Susuwe Island Lodge kennen und lieben gelernt, wären wir von Kazile restlos begeistert gewesen. Irgendwie ist es hier noch etwas zu „steril“ und mir fehlt noch das gewisse Etwas. Almarie und Christo sind sehr bemüht, dass sich die Gäste wohl fühlen. Auf unsere Kritik am Guide wurde sehr gut reagiert und so konnten wir hier dann doch noch eine tolle Zeit mit klasse Pirschfahrten erleben.

Die Lage der Lodge ist ideal, von hier aus hat man eine tolle Aussicht und kann mit etwas Glück sogar die scheuen Sitatungas beobachten.

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Auch sonst gibt es hier viel zu sehen und entdecken. Die Lodge ist nur mit dem Boot erreichbar und auch zum Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area) geht es mit dem Boot.
Falls wir wieder in die Gegend kommen, steht Kazile ganz oben auf meinem Wunschzettel!

Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area)
Ist für mich immer eine Reise wert! Gerade die Gegend um den Horseshoe gehört für mich zu den Highlights im Caprivi.

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Jackalberry Tented Camp
„Not my cup of tea!“
Hier ist der Funke bei mir überhaupt nicht übergesprungen und ich habe mich hier nicht wohl gefühlt. Hätte nie gedacht, dass es in einer so kleinen Anlage so unpersönlich zugehen kann. Essen und Unterkunft waren eher Mittelmaß und den „Guide“ konnte man abhaken. Für die Bootsfahrt muss man erst ein Stück mit dem Auto fahren. Bis auf die Elefanten und Hippos wurde auf andere Tiere kaum Wert gelegt. Aber das hat die Dame des Hauses wenig interessiert, Hauptsache sie hatte genug Kaffee in ihrer Tasse.

Nkasa Rupara (Mamili) Nationalpark
Der Park hat sich auch diesmal nicht so tierreich wie der Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area) gezeigt.

Shametu River Lodge
Immer wieder gerne!
Im ersten Moment waren wir etwas von der Größe geschockt, wurden aber schnell eines Besseren belehrt. Die Lodge wird sehr persönlich geführt und wir haben uns hier rundum wohl gefühlt. Kleiner Minuspunkt im Zelt war die freie Sicht zum Nachbarzelt und der Poolbar. Aber hier hat man schon reagiert und Bäume und Sträucher als Sichtschutz gepflanzt, sie müssen jetzt nur noch wachsen, dann ist das Problem auch gelöst.

Bei der Birding-Tour und auch bei der Sundowner Bootstour wurde auch für Vögel gehalten. Highlight waren jedoch die possierlichen Kapotter.

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Bwabwata Nationalpark, Buffalo Core Area
Nachdem wir den Buffalo Park bisher noch gar nicht auf dem Programm hatten, war ich hier besonders gespannt. Die Tour mit Deon hat uns sehr gut gefallen und wird mit ins Caprivi-Programm aufgenommen.

LG und einen schönen Sonntag
Konni

Teil 7609. Jan. 2019

Hallo Zusammen,

eigentlich bräuchte ich das Fazit für Okonjima und Teufelsbach gar nicht einzustellen, denn daran hat sich auch diesmal nichts geändert. Aber der Vollständigkeit halber und unter dem Motto “The same procedure as every year!" hier das letzte Fazit für diese Reise:

Okonjima
Auch unser 10ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 5x Bush Suite, 2x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite oder der Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Für mich ist die Bush Suite der ideale Ort um einfach nur mal die Seele baumeln zu lassen oder Vögel zu beobachten. Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt. Bei den Pirschfahrten geht man voll auf die Wünsche der Gäste ein, letztendlich bestimmen aber die Tiere ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. Das absolute Highlight war diesmal das Zusammentreffen der Leopardenfamilie mit der Braunen Hyäne und der anschließende Hyänenkampf.

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Farm Teufelsbach
Die Farm ist mittlerweile unser zweites Zuhause. Wir kennen Bruno und Irmela nun schon 11 Jahre und die Beiden sind für uns unsere Familie in Namibia.

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LG und vielen Dank für Euer Durchhaltevermögen
Silke & Konni

Namibia 2018 „Three lovely Ladies on Tour No 11“ von Daxiang

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/296393-namibia-2018-three-lovely-ladies-on-tour-no-11

Stand: letzter Berichtsteil vom 09. Jan. 2019

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