BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200919. Dez. 2009 · #1Hallo,
habe heute mal eine Frage an die Foto-Spezialisten:
Wer hat Erfahrungen mit den sogenannten "Image Tanks"?
Welche sind empfehlenswert? Sind sie irgendwie empfindlich beim Einsatz in Afrika? Welche Marken etc. haben sich bewährt? Gab es schon mal Probleme mit Datenverlust?
Vielen Dank schon mal für Antworten!
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200619. Dez. 2009 · #2Hallo Burschi,
ja, seit 3 Jahren im Einsatz: Nexto OTG ND 2300 mit 120GB.
Empfindlich nein (ausser beim Runterfallen), nix bewegliches, nur den Slot zum Karte reinschieben.
Unterschiede:
- mit oder ohne Display
- für welche Karten, meiner nur CF, für die SD meiner Frau hab ich einen Adapter
- Größe der Festplatte
Übersicht als Beispiel bei
Foto KochLaut Kollegen und anderen sind empfehlenswert:
Epson, Jobo, Nexto
Mehr Infos unter
FCTestKaufberatungDatenverlust hatte ich noch nie! Aber es gibt Spezialisten, die kopieren die Karten auf 2 Platten und löschen die Karten nicht...
Aber jeder wie er will.
LG Jens
SQsquirrel111 Beiträge · seit 200620. Dez. 2009 · #3Wichtig bei diesen Dingern ist, dass die Daten nicht bloss kopiert sondern auch verifiziert werden, heisst in den technischen Daten : copy verification
Die Farbdisplays um die Bilder anzuzeigen die einige Geräte haben bringt meiner Meinung nach , ausser einer Verteuerung des Gerätes, rein gar nichts, weil die Bilder darauf kaum besser zu beurteilen sind als auf dem Kameradisplay.Wenn schon denn schon gleich ein Notebook, womit die Bilder klar aussortiert werden können.
Ich brauche seit längerem einen Hyperdrive Space mit 160GB und hatte bis anhin keine Datenverluste zu beklagen und einen Sturz aus ca. 2 Metern Höhe auf Granitfelsen hat's auch bereits überstanden.
Bei den heutigen Speicherkartenpreisen muss man sich allerdings überlegen (respektive überschlagen) ob's nicht auch nur mit den Karten allein ausreicht.160 GB habe ich jedenfalls auch auf längeren Reisen nie ausgenutzt obwohl ich alles in RAW knipse (sortiere allerdings meine Knipsereien auch relativ streng aus)
osket241 Beiträge · seit 200620. Dez. 2009 · #4Moin , ich hatte im Urlaub einen Jobo giga1, (den schon zum 2ten Mal) und einen Evertech Image Tank mit dabei, beide haben klaglos ihren Dienst getan, allerdings sind die Akkukapazitäten für eine 16 gb Speicherkarte schon fast nicht mehr ausreichend. Da muss man Strom haben oder aber nebenher am Auto laden, und auch Zeit einplanen !!
Auf jeden Fall vorher ausprobieren !!
Gruss, oskar
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200920. Dez. 2009 · #5Hallo Jens, Oskar u.a.,
schon mal vielen Dank für die Tipps.
Hat jemand Erfahrung mit
DigiPartner
Photo Bank IV extreme 160GB
Kartenleser-Speicher ?
Der kostet bei Foto Koch 79 Euro. Da könnte man sich schon überlegen diesen statt mehreren Speicherkarten zu kaufen. Andererseits macht der Preis (Qualität und Zuverlässigkeit??) natürlich stutzig.
Über weitere Anregungen würde ich mich freuen.
Burschi
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osket241 Beiträge · seit 200620. Dez. 2009 · #6Moin, der angesprochene Speicher ist zwar nicht dabei, aber vielleicht hilft es Dir trotzdem weiter.
http://www.digicam-beratung.de/digitalkamera-tests.htmGruss, oskar
GUGuido.Gast20. Dez. 2009 · #7Hallo,
wie empfindlich die Image Tanks sind, hängt u.a. von der verbauten Festplatte ab. Einige haben einen Beschleunigungssensor eingebaut. Wenn die eine große Beschleunigung feststellen, dann positionieren die den Schreib-/Lesekopf blitzschnell so, dass er beim Aufprall nicht auf die Platte(n) schlagen und somit die Festplatte beschädigen kann.
Wenn man einen extrem robusten Image Tank haben will, dann kauft man einen leeren Imagetank (d.h. ohne Festplatte) und steckt statt einer herkömmlichen Festplatte ein SSD (Solid State Drive) rein - je nach Platzbedarf mit 64, 128 oder 256 GB. Die Lösung hat dann keine Mechanik/keine beweglichen Teile und ist durch Sand, Staub, Stürze u.ä. kaum kaputt zu bekommen. Nebenbei ist das dann auch leichter und der akku hält länger. Da eine SSD aber etwa 4-5 mal so viel wie eine gleich große Festplatte kostet, kann man für das gleiche Geld aber auch 3 ImageTanks samt Festplatte kaufen.
Beste Grüße
Guido
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200620. Dez. 2009 · #8Bevor ich ne SSD kaufe, kann ich gleich ein paar CF-Karten mehr kaufen, das ist auch noch billiger...
LG Jens
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200920. Dez. 2009 · #9Hallo Guido und Jens,
danke für die Antworten, aber für die Bastelarbeiten von Guido bin ich wohl zu dumm! 🙁
Speicherkarten habe ich eigentlich immer zur Genüge dabei. Leider ist es mir aber schon zweimal passiert, dass eine CF-Karte unwiederbringlich den Geist aufgegeben hat und ausgerechnet darauf waren einige der besten Fotos, die ich je geschossen habe. Also will ich mindestens jeden Abend eine Sicherung machen, um das Material alles auch wirklich heimzubringen.
Der Link von Oskar war schon mal hilfreich und ich werde mich an den Feiertagen mal genauer damit befassen.
Vielen Dank:
Burschi
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GUGuido.Gast20. Dez. 2009 · #10Hallo,
Jens_Dietzel schrieb:Bevor ich ne SSD kaufe, kann ich gleich ein paar CF-Karten mehr kaufen, das ist auch noch billiger...
Die SSD ist zwar teuer, aber billiger als ein Haufen CF-Karten. Eine schnelle 128 GB-SSD (200 MB/s) kostet knapp 300 EUR. Selbst eine extrem lahme Einstiegs-CF-Karte mit 8GB wie die Sandisk Ultra (nur 10 MB/s) kostet 25 EUR. Bei 16 Stück = 128 GB kommt man auf 400 EUR, bei schnelleren CF-Karten auf weit mehr.
BTW: Ich weiß nicht, wie das bei anderen Produkten aussieht, aber eine 16GB-CF-Karte bekomme ich bei meinem Vosonic ImageTank nicht mit einer Akkuladung kopiert.
Beste Grüße
Guido
erdferkel414 Beiträge · seit 200921. Dez. 2009 · #11Früher (2004), als CompactFlash-Karten noch richtig teuer waren, habe ich die Bilder auf meinen iPod gesichert, über einen speziellen Adapter, der extra Batterien brauchte. Das war trotzdem sehr teuer, die Akkukapazität des iPod reichte NICHT für eine 1GB-Karte und mit den billigen Kingston-CF-Karten sind beim Kopieren noch Bilder verloren gegangen. Seitdem habe ich in den sauren Apfel gebissen und mich mit ausreichend CF-Karten ausgestattet. Sofern man gute Karten nimmt (und schon die basic 08/15 Sandisk haben NIE Aussetzer gehabt), sind die Bilder auf jeden Fall sicherer als auf einer Festplatte. Wenn man übervorsichtig ist, kann man die Dinger, wenn sie voll sind, noch in einem Gepe CardSafe verstauen, dann kann auch ein Laster drüberfahren und die Dinger überleben.
Mal andersherum gefragt: nehmen wir an, Du nimmst eine 250GB-Festplatte mit und speicherst darauf Deine Bilder. Selbst wenn Du sehr große RAW-Formate hast, sagen wir mal 25MB, so ist das immer noch Platz für zehntausend Bilder. Wann um Himmels Willen willst Du die alle sichten, katalogisieren, bearbeiten, drucken, online stellen etc. etc.? Zu Analog-Zeiten ist man mit 2 Rollen Film/Tag ausgekommen und die Bilder waren deswegen auch nicht schlechter...
Solange die Bilder nur auf der Festplatte herumliegen, macht es keinen Unterschied, ob Du sie fotografiert hast oder nicht. Der Unterschied kommt erst mit dem, was man draus macht und das wird mit der großen Anzahl nicht einfacher, sondern schwieriger.
Solange ich kein Berufsfotograf bin, schaffe ich an einem Abend 50 Bilder. Bei zehntausend sind das dann 200 Abende, also 7 Monate. Ganz schön lange, oder?
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200922. Dez. 2009 · #12Hallo Erdferkel,
also 10.000 sind es nicht, aber so 2.000 kommen schon zusammen. Nun ist es eben leider so, dass ich die Bilder auch verwerte (Projektarbeit, Vorträge, Kalenderproduktion etc.) Und da es mir leider schon zweimal passiert ist, dass eine CF-Karte (nicht die billigste, sondern die, welche extra höhere Temperaturen aushält!)abgeschmiert ist und meine besten Bilder verloren gegangen sind, will ich halt eine zusätzliche Sicherung.
Dass ich an den Bildern noch lange im Jahr arbeite ist nicht so schlimm, das hilft mir die Zeit bis zur nächsten Afrika-Reise zu überleben! 🙂
Frohe Weihnacht:
Burschi
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Pferdefreund235 Beiträge · seit 200822. Dez. 2009 · #13Hab grad einen neuen Image Tank bekommen mit 250GB
http://www.redcoon.at/index.php/cmd/shop/a/ProductDetail/pid/B165001/cid/10013/refId/ps/Vorher hatte ich einen mit 30 GB der wurde aber schon lange zu klein. Ohne dieses Teil gibts keinen Urlaub 😎
MAmaxnam148 Beiträge · seit 200922. Dez. 2009 · #14250GB???
Ich dachte mit meinen 120GB wäre ich schon großzügig, nicht dass ich die je voll bekommen habe. Selbst mit 6 Wochen Damaraland und Kaokoveld habe ich "nur" 75GB geschafft.
Ich denke immer wieder darüber nach, wie es war als ich noch Diafilme für über 15 Euro das Stück in der Kühlbox mitschleppte, den Filmwechsel im Sack um keinen Sand reinzulassen. Da habe auch ich noch sehr viel mehr darüber nachgedacht, ob ich den Auslöser drücke. Da bin ich mit 40 Filmen nach 5 Wochen nach Hause gekommen.
Deshalb versuche ich nicht nur "klack-klack-klack-.....-klack----irgendeins wird schon was geworden sein" zu machen.
Digital macht es halt einfach. Aber auch wenn man dann nach 2 Wochen mit 20.000 Bilder nach Hause kommt, besser werden die Bilder auch nicht.
Das ist halt der Fluch der Digitaltechnik 😊
Nicht die Quantität zählt...
Grüßle
Max
oribi818 Beiträge · seit 200722. Dez. 2009 · #15Ich hatte auch einen 20 GB Image-Tank ohne Display in Gebrauch, aber nachdem sich zwischendrin mal die Platte verabschiedet hatte und es 2-3 Kopierfehler gab, war das Vertrauen deutlich gesunken. Nun ist bei dem Teil auch noch der Akku kaputt. Das Aufladen war eh schon immer sehr zeitintensiv, ebenso das Kopieren.
Aus heutiger Sicht würde ich mir für 100 EUR kein solches Gerät mehr zulegen und falls doch, dann keinen Energiefresser, sondern so einfach wie möglich.
Ansonsten ist es halt ne Festplatte und muss entsprechend sorgsam behandelt werden.
Derzeit tendiere ich zu einem Netbook für 199 EUR. Das ist nicht wesentlich teurer, hat 160 GB, oft genug Saft und hat auch noch ein Display zur Sichtung unterwegs bzw. für kopierte DVDs unterwegs für die Kids. Als Doppelsicherung kaufe ich mir ggf. noch eine günstige 1,8" Platte. Ein Stromkonverter für um die 300 W wird dann die Stromversorgung sicherstellen, wenn wir - wie geplant - das nächste Mal für 3 Monate verreisen werden.
Pferdefreund235 Beiträge · seit 200822. Dez. 2009 · #16@maxnam: nutze den image tank zukünftig auch für die videokamera und da brauchst dann schon doppelt so viele GB mindestens 😉
GUGuido.Gast22. Dez. 2009 · #17Hallo,
maxnam schrieb:250GB???
Die Datenmengen werden weiter steigen, da die Hersteller weiter die Auflösung und teilweise auch die Farbtiefe erhöhen.
Und alle neuen DSLRs können HD-Videos aufnehmen. Durch den vergleichsweise großen Sensor und die normalerweise gute Optik in einer optischen Qualität, die kaum ein normaler Camcorder schafft (dafür suboptimale Bedienung und Rolling-Shutter-Effekt). 4 Wochen Reise, täglich 15 Minuten Video = 140GB Videodaten.
Eine 250GB-2.5-Zoll-Festplatte kostet ca. 10 EUR mehr als eine mit 120GB. Da würde ich auch immer die aktuell größtmögliche, bezahlbare Variante nehmen.
Beste Grüße
Guido
eggitom1'247 Beiträge · seit 200922. Dez. 2009 · #18maxnam schrieb:Digital macht es halt einfach. Aber auch wenn man dann nach 2 Wochen mit 20.000 Bilder nach Hause kommt, besser werden die Bilder auch nicht.
Das ist halt der Fluch der Digitaltechnik 😊
Nicht die Quantität zählt...
Da möchte ich doch widersprechen: Ein Profi-Fotograf erzielt seine guten Resultate unter anderem damit, dass er bei jedem Sujet noch ein paar mal mehr abdrückt. Die Chance, den richtigen Moment oder Gesichtsausdruck, die richtige Stellung oder Stimmung zu erwischen, ist dann halt einfach grösser 🙂
Zum eigentlichen Thema: ich hatte im September ein HP 2140 Netbook dabei und war damit sehr zufrieden, konnte ich dochdamit gleichzeitig auch Tagebuch schreiben und - Hot Spot vorausgesetzt - Mails anschaune und Infos aus dem Internet holen. Und viel schwerer als ein Image Tank ist es auch nicht.
Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200622. Dez. 2009 · #19Hallo Maxnam
Da muss ich auch widersprechen und Thomas recht geben. Digital macht es sehr viel einfacher.
Früher hat man das Resultat oft erst nach Wochen auf dem Leuchtpult gesehen. Und
je mehr Bilder, die du machst umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass Outstandigs dabei sind.
Heute mache ich viel mehr Bilder wenn ich an einer Location fotografieren. ABER… ich verdichte es immer wieder. Wenn ich
50 oder 100 Bilder gemacht habe, lösche ich zuerst den Schrott weg. Dann behalte ich immer das vom Bildaufbau und von
der Spannung beste Bild einer Szene. Belichtung usw. interessiert mich nicht, dass kannst du nachher im Photoshop machen.
Es bringt nichts 20 mal fast das Gleiche Dünenfoto mit nach Hause zu nehmen und den Leuten dann aufs Auge zu halten (wird
leider allzu oft hier im Forum gemacht…)
Ich schau mir die Serien zeitlich versetzt immer wieder an und lösche immer mehr. So bleiben am Ende die wirklich guten Bilder.
Das sind von 1000 gemachten Bildern etwa 100. So funktioniert auch eine GEO Reportage. Du legst denen 700 Bilder hin und sie nehmen 20 ins Magazin.
Gruss Beat
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200922. Dez. 2009 · #20Ich habe mir vor meiner ersten Afrikareise einen Jobo-Image Tank mit 40 GByte gekauft.
Dieser war ausschliesslich als Backup gedacht.
Während der Safari hatte ich einfach keine Zeit / keinen Nerv mich mit den Image Tank zu beschäftigen.
Auf Sansibar habe ich dann mehrere Stunden im Hotel verbracht, um Daten zu kopieren, statt draussen zu fotografieren.
Auf der 2. Afrikareise habe ich das Teil nur als Ballast mitgeschleppt.
Danach ist es gleich zu Hause geblieben.
Der größte Nachteil bei meinen Imagetank ohne eine Möglichkeit die Bilder zu betrachten:
Ich bin nie sicher, ob das Kopieren auch sicher
funktioniert hat.
Als Jugendlicher hatte ich wenig Geld und musste mir die Bilder einteilen. Da habe ich mir geschworen,
nie nie nie wieder mit zu wenig Filmmaterial auf Reisen zu gehen.
Der Film sind heute Speicherkarten.
Die Speicherkarten dienen auch als zusätzliches
Backup zu Hause. Das heisst, ich beschreibe sie
in der Regel nur ein mal.
Ich habe noch nie einen Ausfall einer Speicherkarte gehabt. Um das Risiko etwas zu reduzieren kaufe
ich relativ kleine Karten (früher 2 GB, heute 4GB).
Ich nehme auch relativ langsame Karten.
Mein Fotohändler meines Vertrauens macht mir
auch immer einen Sonderpreis.
Es ist schon erstaunlich, wie gross die Marge bei Speicherkarten ist.
Viele auf CF-Karte gespeicherte Grüße aus Heidelberg
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
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