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Reisebericht · namibia-forum.ch

2007 SA Kapstadt/West Coast od was schon wieder ?

von casimodo · Okt. – Nov. 2007 · 17 Tage · Selbstfahrer · 15 Teile

Über diesen Reisebericht

Ende Oktober und Anfang November 2007 führt uns unsere Reise zum zweiten Mal an die Westküste und ans Kap Südafrikas. Nach dem ersten Blick auf den Tafelberg geht es an der Küste hoch bis Paternoster, wo wir abends in einem kleinen, kuscheligen Fischrestaurant essen, und weiter zur Kaptölpelkolonie von Lambert's Bay – Tausende Vögel, laut und geruchsintensiv, aber faszinierend anzusehen. Über eine noch unbefestigte Passstrasse erreichen wir die Cederberge, wo wir mehrere Tage zur Ruhe kommen: eine kurze Wanderung zum Wasserfall, viel Lesen und ein geselliger Abend mit einem befreundeten Paar aus Köln.

Im Weinland um Franschhoek bestimmen eine Kellertour, ein genussvoller Weinlunch und mehrgängige Abendessen den Takt der Tage. Entlang der Gartenroute wandern wir durch den Knysna Forest zu den alten Millwood Gold Fields und geniessen tagelang fast menschenleere Strände – bis hinein ins stille Nature's Valley.

Den Abschluss bildet die Walbeobachtung bei Gansbaai und De Kelders: Von unserem Balkon aus schwimmen tagelang Wale direkt am Ufer entlang, Mütter mit Kälbern, in einer Dichte wie nie zuvor oder danach. Eine Bootsfahrt bringt uns nahe an weitere Wale und zur Robbenkolonie auf Dyer Island, dazu Shark-Cage-Diver und ein verletzter Kaptölpel, den die Crew birgt. Zum Ausklang beobachten wir bei Betty's Bay die Pinguine an einem stillen, windigen Strand.

Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.

Teil 127. März 2021

2007 SA Kapstadt oder was schon wieder?

Im Oktober 2007 führt uns unsere dritte Reise ins südliche Afrika nach 2006 das zweite Mal ans Kap und an die Westküste. Damals etablierte sich in unserem Freundeskreis so langsam der Satz “was, schon wieder nach Afrika?“ Seit einigen Jahren hören wir das nicht mehr 🙂
Tag Datum Hotel Ort

1 19.10.07 South African Flug Frankfurt/Kapstadt
2 20.10.07 Deja Vu Paternoster
3 21.10.07 Mount Ceder Cederberge
4 22.10.07 Mount Ceder Cederberge
5 23.10.07 Mount Ceder Cederberge
6 24.10.07 La Dauphine Franschoek
7 25.10.07 La Dauphine Franschoek
8 26.10.07 La Dauphine Franschoek
9 27.10.07 Mes Amis Wilderness
10 28.10.07 Mes Amis Wilderness
11 29.10.07 Serendipity Guesthouse Wilderness
12 30.10.07 Serendipity Guesthouse Wilderness
13 31.10.07 Cliff Lodge Gansbaai
14 01.11.07 Cliff Lodge Gansbaai
15 02.11.07 Cliff Lodge Gansbaai
16 03.11.07 Cliff Lodge Gansbaai
17 04.11.07 Lufthansa Abflug Kapstadt/Frankfurt

Diesmal soll es ein Direktflug mit South African sein.

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Da wir nicht so weit vom Frankfurter Flughafen entfernt wohnen, gestaltet sich die Abreise nach einem halben Arbeitstag bequem. Der Nachtflug ist OK, der Sitzabstand absolut gut und wir mögen South African sofort.

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In Kapstadt übernehmen wir unseren Nissan Tiida und fahren erst einmal nach Blouwberg Strand. Da ist er, der Tafelberg ! Urlaubsfeeling kommt auf.

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Wir ziehen den frischen Seewind in unsere Lungen und fahren weiter nach Norden. Im Vygevallei Farm Stall gibt es ein deftiges Frühstück.

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Weiter geht es zum West Coast National Park. Große Erwartungen haben wir nicht.

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In großer Entfernung sehen wir sogar Wale, allerdings lohnt sich kein Foto.

Aber es blühen sogar einige Blumen.

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Warnschilder haben oft ihren Sinn.

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Das ist die Langebaan Lagune.

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Nun erreichen wir die Küste.

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Und dann geht es am herrlich leeren Strand entlang nicht ganz bis zu einem Schiffswrack.

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Aber das Gepäck ist im Auto, wir sind natürlich müde und wir wollen noch nach Paternoster.

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Hierher wollen wir auf jeden Fall noch einmal (Dieser Wunsch erfüllte sich in 2009 und wurde in meinem letzten Bericht beschrieben).
In Paternoster ist es bedeckt. Unser schickes B&B Deja. Vu liegt direkt am Strand.

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Wir vertreten uns kurz die Beine

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und gehen dann in einem sehr kuscheligen und hervorragenden Fischrestaurant essen.

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Dann fallen wir sehr müde ins Bett.

Teil 229. März 2021

21.10.2007 Paternoster nach Mount Ceder

Beim Frühstück ist der Himmel bedeckt.

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Unser heutiger Weg führt uns von Paternoster die Westcoast hoch nach Lamberts Baai und von dort aus über Clanwilliam nach Mount Ceder.

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Die landschaftlich schöne Strecke ist damals noch zum guten Teil Gravel.

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In Lamberts Baai wollen wir uns die Kaptölpelkolonie anschauen.

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Damals sind wir uns nicht so sicher, ob uns das gefallen wird. Und was Kaptölpel sind ? Wir werden sehen !
Lambert Baai wirkt verschlafen. Der Himmel ist inzwischen blau. Und so wirkt hier alles sehr pittoresk.

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Über eine Betonrampe gelangen wir auf so eine Art Insel, auf der wirklich Unmassen an Kaptölpeln sitzen und wie Starfighter durch die Gegend fliegen.

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Die Tölpel sind größer als gedacht und sehen ultra elegant aus.

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Das gilt allerdings auf keinen Fall im Moment, in dem sie landen !

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Wir sind ziemlich fasziniert von dem lauten und geruchsintensiven Schauspiel !

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All zu lang wollen wir uns nicht aufhalten, denn unser komplettes Reisegepäck ist im Auto und bis nach Mount Ceder ist es noch ein gutes Stück.

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Am Clanwilliam Dam vorbei fahren wir diesmal von Norden aus in die Cederberge hinein.

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Auch hier zieht uns die urige, einsame Berglandschaft in ihren Bann.

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Etwas nervös macht uns die Unkenntnis der Strecke.

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Wir haben ja nur einen Sedan.

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Aber letztendlich ist die Pad in gutem Zustand und problemlos zu befahren.

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Am letzten Pass vor Mount Ceder blühen schöne Blumen.

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Auch, was freuen wir uns auf etwas Ruhe in Mount Ceder ! Wir beziehen wieder das Haus Puntje.

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Ziemlich glücklich und urlaubsreif beziehen wir die lieb gewonnenen Adirondack Stühle, schlürfen eine Tasse Tee und lassen die Blicke schweifen.

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Im Farmhaus gibt es ein zünftiges Dinner, nach dem wir tot müde in den Schlaf sinken…

Teil 304. Apr. 2021

22.10.2007 Mount Ceder

Wir stehen auf, haben keine Pläne und setzen uns einfach mit einem Kaffee in den „Garten“.

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Dort genießen wir die Ruhe, hören den Geräuschen der Natur zu und gehen so spät wie möglich zum Frühstück.

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Das ist Südafrika typisch deftig.

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Und wir bekommen Besuch ! Nicht irgendeinen Besuch, sondern es ist einer der putzigsten Hunde, die wir je kennenlernen durften.

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Vielleicht ist putzig nicht so ganz die treffende Beschreibung für diesen riesigen Kumpel mit deutlichem Unterbiss. Er setzt sich hin und schaut uns unglaublich trollig an.

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Eigentlich geben wir solchen Gästen niemals etwas zu Fressen, aber hier kann ich nicht wiederstehen. Das angebotene Stück Bacon wandert in einer feuchten Schmatzorgie in den Miniaturdinosaurier hinein. Dann gibt er Pfötchen.

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Ich schaue ihn an und sage „Du hast mit Deinem Aussehen schon etwas Pech gehabt, oder ?“ Er schnauft tief durch und schaut mich mit genau diesem Blick an !

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Wir mögen ihn sehr. Beim nächsten Besuch auf Mount Ceder klärt uns der Eigentümer auf, dass er keinesfalls immer so nett sei, wie wir glaubten. Er habe schon einige Zulieferer in die Flucht geschlagen und man müsse echt Aufpassen. Super !

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Wir kehren unversehrt zurück nach Puntjie und wandern etwas in unserem Tal herum.

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Wir sind ziemlich alleine und genießen das Stück Erde, das (heute immer noch) zu unseren Lieblingsplätzen gehört.

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Den Rest des Tages ruhen wir uns aus, Lesen und sind ziemlich zufrieden mit der Welt!

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Inzwischen ist es etwas bedeckt.

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Teil 405. Apr. 2021

23.10.2007 Mount Ceder

Wir beginnen unseren zweiten Ausruh- Tag in Mount Ceder genau so wie den letzten !

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Ausruhen, Kaffee Trinken und die dunklen Wolken betrachten.

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Zwischendurch erfreut uns sogar ein Regenbogen.

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Wir laufen zum Frühstück, treffen wieder unseren neuen Hundefreund und wandern dann ganz in Ruhe über das weite Lodge-Gelände.

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Eigentlich könnte ich vom letzten Reisebericht copy & paste machen. Wir fahren zum Pass und machen die kleine, aber feine Wasserfall Wanderung.

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Sie dauert nicht lange, ist aber ausgesprochen hübsch.

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Den Rest des Tages lesen wir, trinken Tee und saugen die Ruhe in uns auf.

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Gegen Abend fahren wir dann auf den anderen Pass.

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Nach einem kleinen Stück Weg erreichen wir einige Felsen.

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Gaanz oben bekomme ich sogar etwas Empfang und kann einige Geburtstags-SMS empfangen.

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Die Sonne geht langsam unter und taucht die Berge in rötliches Licht.

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Nach einer Dose Windhoek steigen wir sehr zufrieden wieder ab und gehen direkt zum Dinner. Dabei kommen wir mit einem äußerst sympathischen Paar aus der Kölner Gegend ins Gespräch. Wir verstehen uns gut und ziehen in eines unserer Häuser um. Dort trinken wir zusammen drei Flaschen Wein, die uns das Aufstehen am nächsten Tag etwas erschweren werden !

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Den Abend behalten wir in richtig guter Erinnerung und freuen uns, dass sich unsere Reisewege in Franschhoek wieder kreuzen werden (Foto aus Fransschhoek).

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Teil 507. Apr. 2021

24.10.2007 Mount Ceder nach Auberge Dauphine Franschhoek

Mit dickem Kopf stehen wir auf, packen unsere Sachen, genießen die letzten Augenblicke im geliebten Mount Ceder und fahren zum Frühstück.

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Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir aus den Cederbergen hinaus

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durch die Obstanbaugebiete nach Ceres,

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weiter über Wolseley und Worcester und dem Theewaterskloofdam

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nach Franschhoek.

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Die Auberge Dauphine liegt etwas außerhalb.

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Sie gefällt uns super.

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Der Eigentümer ist ein charismatischer Frauentyp. Er hätte locker die Hauptrolle in Pirates of the Caribbean spielen können.

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Unser Chalet ist geschmackvoll eingerichtet (es ist 14 Jahre her). Dann shoppen wir etwas in Franschhoek, treffen dort die beiden netten Kölner wieder,

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besuchen irgendein ein Weingut

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und sind pünktlich zur gebuchten Kellertour in Haute Cabriere.

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Frau von Arnim führt diese sehr interessante Tour an. Am Ende wird eine Sektflasche mit dem Schwert geköpft. Alles in allem hat sich die Tour gelohnt.

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Im Konvoi mit den beiden neuen Freunden wollen wir auf irgendeinem Weingut einen späten Lunch genießen. Nach ein, zwei erfolglosen Versuchen

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landen wir auf Moreson. Und das sollte sich als absoluter Glücksfall herausstellen ! Wir bestellen phantastisch zubereitete kalte Platten und natürlich ein Gläschen Wein.

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Die schöne Zeit vergeht im Nu. Es folgt ein Kurzbesuch auf Grande Provence, wo wir einen Tisch für morgen buchen. Den beiden anderen ist das zu Nobel.

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Da wir noch zusammen Dinieren möchten, fahren wir weiter nach Mont Rochelle. Beim Empfang stellen wir fest, dass das Restaurant nicht wirklich weniger Nobel als Grande Provence ist. Egal ! Wir werden trotz unseres Freizeitlooks sehr nett empfangen und sind ob der frühen Uhrzeit die ersten Gäste. Die Frauen bekommen jeweils einen kleinen Tisch für ihre Handtaschen gebracht.

Der Abend entwickelt sich kulinarisch in eine gute Richtung. In Erinnerung ist mir das Passionsfrucht-Trio geblieben. Ein echter Traum und Stand damals das beste Desert ever ! Wir verabschieden uns von den beiden und behalten sie bis heute in sehr guter Erinnerung. Ein wunderbarer Tag neigt sich dem Ende entgegen. Heute wurde ein weiterer Grundstein für unsere Liebe zum ungezwungenen Genießen am Kap gelegt.

Teil 609. Apr. 2021

25.10.2007 Auberge Dauphine Franschhoek

Heute soll erneut ein gemütlicher Tag werden. Wir Frühstücken in Ruhe, trinken draußen noch eine Tasse Kaffee, genießen mal wieder die Aussicht und die Ruhe

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und fahren dann zum Weingut La Motte. Dort machen wir eine kleine Weinprobe,

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begutachten das mondäne Weingut

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und fahren dann weiter nach Stellenbosch. Dort parken wir das Auto, laufen ein wenig im Ortskern herum, besuchen den bekannten Oom Sammie se Winkel, besuchen einige schöne Shops und kehren dann wieder nach Fransschhoek zurück.

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Etwas Ausruhen

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und dann Abends zum zweiten Mal nach Grande Provence. Das Glas Sekt nehmen wir draußen,

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bevor es ein wieder einmal vorzügliches Mehrgangmenü gibt.

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Mehr gibt es von heute nicht zu berichten !

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Wir machen ja schließlich Urlaub !

Teil 712. Apr. 2021

26.10.2007 Auberge Dauphine Franschhoek Nach Wilderness / Mes Amis

Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer etwas längeren Tagesetappe nach Wilderness. Ich musste jetzt echt mal in Google Maps nachschauen, welche Strecke wir damals gefahren sein könnten. So ganz sicher bin ich mir nicht...

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Auf jeden Fall halten wir in Oudtshoorn wieder einmal an einer Straussenweide.

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Und es vollzieht sich das gleiche Schauspiel wie meistens, wenn wir so etwas machen.

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Die Strausse denken, es gäbe etwas zu Fressen und kommen langsam alle zu uns.

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Ein schöne Abwechslung für uns. Die Stausse sind vermutlich noch heute sauer auf uns, weil sie nichts zu Fressen bekamen.

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Am späten Nachmittag erreichen wir Wilderness und sind ziemlich platt. Wohin gehen wir denn zum Dinner ? Egel, ich bin müde, Nur kur Hinlegen….. Wecker….egal…. ach wie schön…..
Wir wachen irgendwann früh am morgen auf und haben weit über 10 Stunden geschlafen !

Teil 814. Apr. 2021

26.10.2007 Wilderness / Mes Amis

Heute sind wir zu 100% ausgeruht. Ich meine in Erinnerung zu haben, dass wir ca. 13 Stunden geschlafen haben. Gestern Abend hatten wir nur ganz kurz nach dem Sonnenuntergang geschaut, dann ging es wieder zu Bette.

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Nun sitzen wir beim Frühstück und Planen den Tag. Der Knysna Forest interessiert uns. Und eine kleine Wanderung soll es sein. Ausgesucht wird ein Walk in den Millwood Gold Fields (ich musste googeln).

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Die Gegend ist urig, ziemlich grün und überall wachsen interessante Pflanzen.

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Die Krönung ist natürlich diese Königsprotea.

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Wir genießen den Ausflug in die Natur, trinken in Mother Holly’s Tea Garden noch etwas

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und fahren dann weiter nach Knysna. Die Stadt selbst möge wir nicht so. Es ist uns zu touristisch dort ! Also wird die kleine Holy Trinity Anglican Church in einem Vorort besichtigt.

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Ein ganz beschaulicher, friedlicher Platz.

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Danach geht es noch auf den westlichen Knysna Head, bevor wir wieder nach Wilderness zurückkehren.

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Nach einem dramatischen Sonnenuntergang

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gehen wir zum reservierten Tisch in einem Restaurant, welches damals schräg gegenüber des Protea Hotels lag.

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Das Dinner haben wir heute noch in guter Erinnerung.

Teil 928. Apr. 2021

27.10.2007 Wilderness / Mes Amis nach Serendipity

Heute ziehen wir innerhalb von Wilderness um und genießen einfach den Tag.

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Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und machen einen richtig ausgedehnte Strandspaziergang.

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Wie wir diesen Strand in Wilderness lieben ! Inzwischen waren wir ja schon einige Male dort. Zwischen den Einheimischen genießen wir die donnernde Brandung und lassen uns richtig Zeit !

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Dann nehmen wir das Auto und fahren ins einige Kilometer entfernte Sedgefield. Auch diesen Strand kennen wir schon.

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Dort ist es noch etwas leerer, als in Wilderness.

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Eigentlich darf ich das gar nicht so schreiben, denn voll ist Wilderness nun wirklich nicht ! Auch hier lassen wir uns Zeit und genießen das herrliche Wetter .

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Auf der Rückfahrt passieren wir das bis zur N Straße reichende Township. Bis heute ist es ein ungutes Gefühl, hier durch zu fahren.

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Gegen Nachmittag erreichen wir dann das an der Lagune in Wilderness

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liegende Serendipity Guesthouse. Hier übernachten wir wegen des phantastischen Gourmet Restaurants „im Wohnzimmer“.

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Nach einem kleinen Nickerchen gehen wir nach unten und dürfen wieder (nach 2006) ein allerköstlichstes Mehrgangmenü erleben.

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Und der Heimweg in den ersten Stock ist wirklich sehr bequem ! Einige Jahre später sollten wir hier einen mindestens genauso netten Abend mit den lieben Franzickes verbringen.

Teil 1015. Juni 2021

29.10.2007 Wilderness / Serendipity

Nach dem Frühstück wollen wir das Angebot von Serendipity nutzen und eine Runde Kanu fahren.

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Hiervon gibt es Gott sei Dank keine Fotos.

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Obwohl wir schon zwei, drei Kanutouren auf dem Buckel haben, ist uns das Ding hier zu wackelig. Die Fotos lassen wir lieber an Land und das ist auch besser so. Etwas konsterniert brechen wir den Versuch schon sehr schnell ab.

Also brechen wir zu einem unserer Lieblingsplätze auf, dem Natures Valley. Und auf dem Weg dorthin bietet sich immer ein Zwischenstopp am Natures Way Farmstall an.

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Die Zeit am heute wieder fast komplett menschenleeren Strand genießen wir sehr.

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Es ist einfach ein absoluter Traum hier.

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Die Sonne scheint, das Meer rauscht und wir haben alle Zeit der Welt.

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Bereits in der Sonnenuntergangsstimmung kehren wir zurück nach Wilderness.

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Noch ein kurzer Abstecher zum Strand, dann machen wir uns in Serendipity etwas frisch für das Dinner.

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Rudolf präsentiert uns in gewohnt cooler Art den Menüplan, während wir auf der Terrasse einen Sekt trinken.

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Bei einer guter Flasche Schoonberg Shiraz genießen wir das wieder ganz exzellente Menü,

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das wir mit einer kleinen Witblits Probe abschließen.

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Zufrieden gehen wir einen Stock höher in unser Zimmer und schlafen schnell ein.

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Teil 1119. Juni 2021

30.10.2007 Wilderness / Serendipity nach De Kelders Cliff Lodge

Wir frühstücken gemütlich, verabschieden uns von den Eigentümern und machen uns auf in Richtung De Hoop. Den haben wir als Zwischenstopp nach De Kelders eingeplant. Serendipity war als Unterkunft OK.

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Das Restaurant ist natürlich immer noch deutlich mehr als OK.

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Im letzten Jahr hatten wir De Hoop erstmals besucht. Wir waren begeistert !

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Das Wetter ist aller bestens und so ist der Spaziergang durch die Dünen besonders schön.

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Die Stimmung steigt noch mehr, als wir vom Ufer aus Wale entdecken können.

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Auch dieses Mal ist es fast menschenleer.

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Dieser Besuch hat den nicht allzu großen Umweg gelohnt.

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Zufrieden machen wir uns auf die Weiterfahrt nach De Kelders. Er führt durch weite landwirtschaftliche Gebiete.

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Dieses Mal ist der nicht ganz günstige North Room gebucht. Und der ist einfach ein Traum. Wir haben einen privaten Balkon mit Blick aufs Meer. Und da schwimmen direkt am Ufer die Wale entlang !

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Darauf gehofft hatten wir ja. Es ist nicht nur einer sondern etliche Mütter mit Kälbern. Ein einmaliges Schauspiel. Wir sind total happy und genießen den Augenblick.

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Vom Dinner gibt es keine Bilder. Ich glaube, wir waren im Kloks at Home.
Vom Bett aus hören wir beim Einschlafen das Atmen der Wale…..

Teil 1224. Juni 2021

31.10.2007 De Kelders Cliff Lodge

Beim Frühstück treffen wir auf zwei nette Honeymooner aus Hamburg.

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Während wir uns beim Frühstück und dem auch damals schon sensationellen Kaffee unterhalten, springen draußen die Wale. Leider habe ich nur dieses Matschbild.

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Nach dem Frühstück laufen wir etwas am felsigen Ufer entlang.

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Immer wieder schwimmen Wale an uns vorbei.

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Zum Teil vielleicht 20 Meter entfernt.

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Wir lauschen Ihren Atemgeräuschen zu und sind ziemlich begeistert!

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Zudem blühen Blumen,

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es gibt mondäne Villen zu bewundern und überhaupt ist das ein Spaziergang, der uns bis heute als eines unserer absoluten Reise-Highlights in Erinnerung geblieben ist.

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Nach einer Tasse Kaffee legen wir uns ganz alleine an den Pool.

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Niemals vorher und später haben wir solch eine Masse an Walen beobachten können. Fast ununterbrochen schwimmen die Familien nahe am Ufer vorbei.

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Und so klingt der schöne Erholungstag langsam aus.

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Das Dinner gibt es wieder im Kloks.

Teil 1329. Juni 2021

01.11.2007 De Kelders Cliff Lodge

Heute geht es nach dem Frühstück nach Gansbaai zum Whale Watching.

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Der Himmel ist bedeckt, aber die See einigermaßen ruhig. Kerstin hat vorsichtshalber eine Tablette gegen Seekrankheit genommen. Mit gemischten Gefühlen schauen wir den Shark-Cage-Divern zu. Die von Fischresten angelockten weißen Haie spielen das Spiel mit.

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Down, down rufen sie auf dem Boot. Das wäre nichts für uns. Wir fahren weiter und treffen schnell auf einige Wale. Hier ist wirklich alles voll von ihnen. Immer wieder ist es ein erhabenes, beeindruckendes Naturschauspiel.

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Der Bootsbesatzung fällt ein kranker Cape Gannet auf.

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Er ist verletzt, wird aufgelesen und wird später an eine Rettungsstation übergeben.

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Das Walschauspiel geht danach sofort wieder weiter.

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Als wir Dyer Island erreichen, hat der Himmel aufgeklärt.

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Es wimmelt von Robben. Sie machen einen riesigen Lärm. Und es sind sehr viele.

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Ein netter junger Matrose bietet an, ein Bild von uns zu machen. Er habe richtig Talent und wolle Fotograf werden. Dieses Bild kommt dabei heraus. Was er wohl heute tut ?

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Und so neigt sich eine mit Erlebnissen vollgestopfte Walbeobachtungsfahrt dem Ende zu.

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Der Gannet verlässt kurz vor uns die Whale Whisperer.

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In der Cliff Lodge trinken wir einen Kaffee,

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schauen den Walen beim Springen zu

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und machen danach eine kleine Wanderung an den Klippen entlang.

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Der Irish Setter von Gideon leitet uns den Weg. Sein Kumpel vom letzten Jahr ist leider inzwischen verstorben.

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Wir lieben die Gegend um die Cliff Lodge einfach.

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Nach dem stimmungsvollen Sonnenuntergang

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fahren wir einige Kilometer zu einem Restaurant, dass uns Gideon empfohlen hatte. Sie hatten keine Alkohol Lizenz. Also haben wir eine Flasche Rotwein dabei und genießen ein tolles, authentisches Dinner in urigem Rahmen. Leider weiß ich den Namen des Restaurants nicht mehr.

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Teil 1429. Juni 2021

02.11.2007 De Kelders Cliff Lodge

An unserem letzten ganzen Urlaubstag wollen wir ganz in Ruhe zu den Pinguinen nach Bettys Bay fahren. Beim Frühstück geht das Schauspiel der Wale weiter.

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Wir könne uns nicht satt sehen.

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An Hermanus vorbei führt uns der Weg nach Bettys Bay. Landschaftlich schön und bei bestem Wetter.

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Bei den Pinguinen ist es wie immer.

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Wenig Menschen, blauer Himmel, stürmischer Wind und tolle Landschaft.

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Den goldigen kleinen Kerlen kann man wirklich ewig zuschauen.

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Wir lassen uns Zeit und fahren danach noch ein wenig im Ort herum. Sehr beschaulich geht es hier zu. An einer Art Mole steigen wir aus, bewundern die Landschaft

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und die hier wachsenden Nadelkissen.

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Mit etwas Wehmut lassen wir uns den Wind um die Nase wehen. Morgen geht es schon wieder Heim.
Zurück geht es zur Cliff Lodge.

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Den letzten Abend verbringen wir im Restaurant von Grootbus.

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Hiervon gibt es leider keine Bilder.

Teil 1529. Juni 2021

03.11.2007 De Kelders Cliff Lodge – Rückflug Capetown Frankfurt

Vom letzten Tag gibt es nicht sehr viel zu berichten. Beim Frühstück entsteht ein letztes, nicht sehr gutes Erinnerungsbild an die tolle Walshow in der Walkers Bay. Nie mehr wieder sollten wir derart viele Wale sehen. Besonders die Intensität der Sichtungen vom Ufer aus erbrachten Eindrücke, die auch 14 Jahre später noch sehr präsent sind.

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Kurz bevor wir in unsere Lufthansa A340 steigen,

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fotografiere ich dieses schöne Virgin Atlantic Bild.

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Ein Zufall, dass gerade eben die Deutsche Nationalmannschaft 2:0 gegen England verloren hat. Und auch dafür ist Reisen gut. Wir haben in Afrika so viel nette Briten kennengelernt und inzwischen einige Male die Insel bereist, dass ich den Engländern den Sieg gönne.

Nun habe ich in der Corona Zeit alle unsere Afrika Reisen beschrieben. Eine Selbstbeschäftigung und Therapie. Unser letzter Afrika Urlaub war der KTP im Februar 2019. Eigentlich sind für den November 2021 zwei Wochen KNP gebucht. Den haben wir geistig bereits abgeschrieben und werden unsere Frankreich-Reise im September vermutlich auf drei Wochen verlängern. Anfang 2022 sind 2 Wochen KTP gebucht mit einer absolut geilen Wilderness Camp Kombi. Da hängt unser Herz sehr dran. Wenn die aktuellen Regelungen bis dorthin weiter gelten, wird auch diese Reise nicht klappen.
Jetzt kämpfen wir mit knapp 7.000 Bildern unserer absolut fantastischen Island Reise. Island hat uns unglaublich gut gefallen. Das Land war leer, das Wetter meist gut, die Quarantäne in einem perfekten Ferienhaus am See sehr erholsam, der Vulkanbesuch ein unglaubliches once in a lifetime Erlebnis undundund…….
Fazit: Afrika fehlt, unser Reiseherz gehört Afrika, den Tieren, den Gerüchen, den Menschen, der Landschaft und überhaupt……

2007 SA Kapstadt/West Coast od was schon wieder ? von casimodo

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/300136-2007-sa-kapstadt-west-coast-od-was-schon-wieder

Stand: letzter Berichtsteil vom 29. Juni 2021

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