Da ich jetzt einige tolle Reiseberichte durch Namibia verfolgt habe, dachte ich, es wäre an der Zeit, meinen Eigenen zu verfassen.
Meine Mutter und ich waren 2014 und 2015 in Namibia bei Freunden zu Besuch und haben für 2016 natürlich ebenfalls gebucht. Etosha faszinierte uns von Anfang an und im Gegensatz zu 2014 wollten wir im letzten Jahr mehr Zeit dort verbringen. Vorletztes Jahr unternahmen wir von Kamanjab aus eine kleine Tour über Waterberg in der Frans Indongo Lodge (sehr zu empfehlen!), Onguma Bush Camp (Leopard während eines Gamedrives, aber der restliche Drive war langweilig, von dort aus lieber selbst in die Etosha fahren), Okaukuejo und Dolomite und von dort aus wieder nach Kamanjab. Zu Okaukuejo brauche ich ja nicht mehr viel zu erzählen, wir übernachten dort nur wegen dem tollen Wasserloch und der Umgebung. In Dolomite hatten wir ein Chalet mit eigener Terrasse und Pool. Von dort aus konnte man weiter unten hin und wieder mal einen Elefanten oder eine Giraffe wandern sehen, aber ansonsten ist diese Lodge schon sehr heruntergewirtschaftet und den Service fanden wir noch schlimmer als in Okaukuejo. So viel zu 2014.
Hier unser Ablauf von 2015:
15.06.2015 Abflug Frankfurt/M nach Windhoek mit Air Namibia
16.06.2015 Ankunft Hosea Kutako, 560 km Fahrt nach Kamanjab auf Farm Robyn
17.06.2015 Farm Robyn
18.06.2015 Farm Robyn
19.06.2015 Farm Robyn
20.06.2015 Etosha Safari Lodge
21.06.2015 Halali Bush Chalet
22.06.2015 Halali Bush Chalet
23.06.2015 Okaukuejo Bush Chalet
24.06.2015 Okaukuejo Bush Chalet
25.06.2015 Farm Robyn
26.06.2015 Farm Robyn
27.06.2015 Farm Robyn
28.06.2015 Fahrt zurück nach Windhoek, Guestfarm Hohewarte
30.06.2015 Hohewarte
01.07.2015 Hohewarte
02.07.2015 Hohewarte
02.07.2015 abends Rückflug nach Frankfurt/M mit Air Namibia
03.07.2015 morgens Ankunft in Frankfurt/M mit einer Stunde Verspätung
Dieses jahr werden wir den gleichen Ablauf wiederholen und hängen noch einen Tag Hohewarte dran.
Mein Reisebericht wird kein typischer Reisebericht, da wir keine großen Rundreisen durchs Land unternehmen, sondern Freunde besuchen und das tatsächliche Namibia dadurch mehr miterleben dürfen. Ich bin gespannt, wie es ankommt!
Meine Mutter und ich waren 2014 und 2015 in Namibia bei Freunden zu Besuch und haben für 2016 natürlich ebenfalls gebucht. Etosha faszinierte uns von Anfang an und im Gegensatz zu 2014 wollten wir im letzten Jahr mehr Zeit dort verbringen. Vorletztes Jahr unternahmen wir von Kamanjab aus eine kleine Tour über Waterberg in der Frans Indongo Lodge (sehr zu empfehlen!), Onguma Bush Camp (Leopard während eines Gamedrives, aber der restliche Drive war langweilig, von dort aus lieber selbst in die Etosha fahren), Okaukuejo und Dolomite und von dort aus wieder nach Kamanjab. Zu Okaukuejo brauche ich ja nicht mehr viel zu erzählen, wir übernachten dort nur wegen dem tollen Wasserloch und der Umgebung. In Dolomite hatten wir ein Chalet mit eigener Terrasse und Pool. Von dort aus konnte man weiter unten hin und wieder mal einen Elefanten oder eine Giraffe wandern sehen, aber ansonsten ist diese Lodge schon sehr heruntergewirtschaftet und den Service fanden wir noch schlimmer als in Okaukuejo. So viel zu 2014.
Hier unser Ablauf von 2015:
15.06.2015 Abflug Frankfurt/M nach Windhoek mit Air Namibia
16.06.2015 Ankunft Hosea Kutako, 560 km Fahrt nach Kamanjab auf Farm Robyn
17.06.2015 Farm Robyn
18.06.2015 Farm Robyn
19.06.2015 Farm Robyn
20.06.2015 Etosha Safari Lodge
21.06.2015 Halali Bush Chalet
22.06.2015 Halali Bush Chalet
23.06.2015 Okaukuejo Bush Chalet
24.06.2015 Okaukuejo Bush Chalet
25.06.2015 Farm Robyn
26.06.2015 Farm Robyn
27.06.2015 Farm Robyn
28.06.2015 Fahrt zurück nach Windhoek, Guestfarm Hohewarte
30.06.2015 Hohewarte
01.07.2015 Hohewarte
02.07.2015 Hohewarte
02.07.2015 abends Rückflug nach Frankfurt/M mit Air Namibia
03.07.2015 morgens Ankunft in Frankfurt/M mit einer Stunde Verspätung
Dieses jahr werden wir den gleichen Ablauf wiederholen und hängen noch einen Tag Hohewarte dran.
Mein Reisebericht wird kein typischer Reisebericht, da wir keine großen Rundreisen durchs Land unternehmen, sondern Freunde besuchen und das tatsächliche Namibia dadurch mehr miterleben dürfen. Ich bin gespannt, wie es ankommt!
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen
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