die Reise geht zu Ende, ich habe es sehr genossen deinen tollen Bericht zu lesen. Deine Begeisterung hat mich schon in deinen früheren Berichten angesteckt und ich finde es so schön, dass diese immer noch unverändert vorhanden ist. Eure Bilder sprechen für sich und der Zukauf hat sich wirklich gelohnt !!
Schönes Wochenende wünscht Elke
...und vielen Dank für den schönen Bericht 🙂
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201519. Aug. 2018 ·
Liebe Netti, die Karte bekommt ihr sowieso, wenn ihr den Drive anmeldet 🙂 Jetzt genießt erst mal euren wohlverdienten Urlaub!
Liebe Logi, vielen Dank 🤩
Liebe Elke, herzlichen Dank für diese lieben Worte und das Lob - das geht ja runter wie Öl 😊 Ein allerletzter Teil folgt noch, dann ist die Reise tatsächlich auch hier zu Ende.
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201519. Aug. 2018 ·
20.06. // Abschied nehmen 😕
Nein, es war in der Nacht nicht milder - definitiv nicht! Wieder quälen wir uns aus den Betten und atmen die frische Morgenluft Namibias ein. Unser letzter richtiger Morgen bricht an und wir versuchen so gut es geht, dieses Gefühl von Freiheit in uns zu behalten.
Nach dem Frühstück lernen wir noch jemanden von Erindi kennen, der die Besitzer dieser Lodge kennt und zu Besuch ist. Wir unterhalten uns sehr nett und auch er nennt das Kind beim Namen, der Koch hätte "Golden Hands". Definitiv!
Wir werden sehr nett verabschiedet und müssen diesen wundervollen Ort der Ruhe nun verlassen. Wehmut ist allgegenwärtig!
In Okahandja lassen wir den Reifendruck checken und müssen feststellen, dass aus dem einen Vorderreifen Luft entweicht, wenn auch sehr wenig. Aber bevor wir jetzt deswegen noch Reifen wechseln oder sonst was, nehmen wir uns vor, vorsichtig bis Windhoek zu fahren und dies dann Europcar vor Ort mitzuteilen.
Als nächstes möchten wir es tatsächlich wagen, den Holzschnitzermarkt gegenüber der Shell Tankstelle zu besuchen. Wir parken direkt vor einem Café, das sehr belebt ist und winken uns den Parkwächter heran. Wir können uns im Vorfeld nicht entscheiden, ob es nun sicherer ist, unsere Ausrüstung mit auf den Markt zu nehmen oder im Auto zu lassen, aber letztendlich nehmen wir nur den Rucksack mit den wichtigsten Sachen mit. Denn auch alleine möchten wir ungern auf den Markt, man hat ja schon so einiges gehört. Der Herr von heute Morgen meinte zwar, es sei relativ sicher, aber es hat ja auch einen Grund, warum man dort nie Touristen sieht.
Also los! Auf dem Weg dorthin werden wir schnell als potentielle Käufer registriert und noch bevor wir auf der anderen Straßenseite sind, belagert. Ich habe zuerst den Verdacht, es seien Nüsschenschnitzer, aber es sind alles Händler vom Markt. Dann geht der Spaß auch schon los... Bei der ersten und einzigen Dame dort, ihr Name ist Rita, schauen wir uns die Schnitzereien an und werden nicht fündig. Ich suche einen Kudu, Petra ein Warzenschwein. Rita wird fast sauer als sie hört, dass wir bei ihr nichts kaufen wollen und ich muss sagen, sie wirkt einschüchternder als die Männer. Diese haben natürlich langst spitz bekommen, was wir suchen und reden alle gleichzeitig auf uns ein, bei welchem Stand wir nun schauen sollen. Einer bringt mir eine wunderschöne Schnitzerei eines Kudus im Sprung. Leider will er nicht verstehen, dass sie zu groß für meine Vitrine ist, ich solle sie trotzdem kaufen, weil sie mir doch gefalle. Mittlerweile kennen sie auch unsere Namen und von allen Seiten tönt bloß noch "Laura, Laura, here have a look!", "Laura, come on, I show you some Kudus!", "Hey Laura, first you look here with me ok?"... Puh! Ich muss sagen, wir kommen uns zwar nicht vor als würde man uns nun ausrauben oder ähnliches, es ist einfach nur unangenehm. Sehr unangenehm! Einzig ein Herr versteht, dass ich nicht alles kaufen kann und ist ebenfalls sehr nett, als ich ihm noch einen schönen Tag wünsche.
Bei einem anderen Stand werde ich endlich fündig, eine wunderschöne Arbeit! Jetzt heißt es handeln. Die Händler hier setzen sehr hoch an und wir treffen uns bei etwas mehr als der Hälfte des angefangenen Preises. Petra hat mittlerweile auch ein Warzenschwein gefunden und auch hier bezahlen wir nicht zu viel. Rita fleht uns förmlich an, bei ihr auch noch etwas zu kaufen und ein kleines Zweihörnchen landet noch im Warenkorb.
Jetzt kommt die nächste Masche: Es gibt an diesem Stand kein Verpackungsmaterial, der Herr hier würde es an seinem Stand einpacken. Ich kann mir schon denken, wohin das führt. Aber um sicher zu gehen, dass er mir auch das Gekaufte wirklich einpackt, gehe ich mit und schicke Petra schon mal rüber zum Auto zurück, ich habe also kein Geld mehr bei mir. Der möchte, dass ich mir alles anschaue, während er verpackt. Mein Argument, Petra hätte alles Geld, versteht er erst im zweiten Satz. Danach eile ich zu ihr und wir sind froh, dieses Erlebnis hinter uns zu haben. Nochmal brauchen wir das wahrscheinlich nicht. Schade, es sind wirklich tolle Arbeiten dabei und wir hätten gerne noch mehr geschaut.
Hier unsere Ausbeute:
Die letzten Kilometer vor Windhoek schalten wir das Navi ein, das uns mitten durch die Stadt zum Flughafen lotst, ein anderer Weg als der, den wir vor drei Wochen Richtung Norden genommen haben.
Nachdem wir Windhoek hinter uns gelassen haben, halten wir bei Trophäendienste, um dort noch etwas zu bummeln. Wie im letzten Jahr erscheint es zuerst, als wäre hier kein wirkliches Souvenirgeschäft, aber das täuscht eben. Als wir aussteigen, riechen wir sehr stark die Verarbeitung der Trophäen bzw. erstmal ereilt uns ein ziemlicher Geruch nach Tod. Wir sind da nicht so empfindlich, aber darauf sollte man hier definitiv vorbereitet sein. Im Inneren werden wir nett begrüßt und schauen uns um. Schnell findet Petra ein geschnitztes Gnu und ärgert sich, dass sie ja schon das Warzenschwein gekauft hat. Ich ermutige sie dazu, sich das auch noch zu gönnen und ich finde den 4. Kissenbezug, den ich gesucht habe und den es in Outjo nicht gab - hier übrigens sogar etwas günstiger.
Ein paar Kleinigkeiten müssen auch noch mit und unser nächstes Ziel lautet Trans Kalahari Inn für die letzte Nacht. Wir checken ein, klären ab, dass wir am nächsten Morgen schon um 5 Uhr auschecken müssen und bringen Koffer und Kleinkram ins Zimmer. Nur die Fotoausrüstung und die Rucksäcke nehmen wir wieder mit zum Auto und fahren wieder zu Hohewarte. Dort wartet Jutta auf uns, die gerade Heike für ein paar Tage vertritt und es ist eine sehr nette Gelegenheit noch einmal Tschüss zu sagen und einen Abschieds-Schwatz zu halten.
Gegen 15 Uhr verlassen wir Hohewarte und die Übergabe bei Europcar verläuft problemlos. Man fragt uns, wie wir nun zurück zur Unterkunft kämen und man würde uns für 400 Dollar hinbringen und für 400 Dollar morgen früh abholen. Moment, das ist schon sehr viel... Am Ende machen wir jeweils 200 Dollar aus und gehen noch eben zum Air Namibia Schalter um zu checken, dass der Flug auch wirklich morgen früh um 8 Uhr geht. Check - alles nach Plan. Beim Verlassen des Flughafens werden wir von zwei Herren aufgehalten, die Petra glatt überhört. Mich können sie stoppen und erzählen mir etwas, dass es nicht erlaubt sei von der Autovermietung gefahren zu werden und sie uns für 280 Dollar fahren würden. Jaja, ist klar. Wir gehen weiter uns lassen uns zur Lodge fahren.
Dort packen wir schon einmal die Koffer um und schauen, wie wir mal wieder alles unter bekommen sollen. Jedes Jahr das Gleiche! 😈
Um 18 Uhr sind wir pünktlich zum Abendessen, das es hier à la carte gibt. Es stehen ausgefallene Variationen von Game auf der Karte, die uns aber doch zu ausgefallen sind, also entscheiden wir uns beide für den Grillteller mit drei Sorten Game. Unser letzter Malawi Shandy wird noch gebracht und wir erleben gerade noch rechtzeitig draußen unseren letzten Sundowner in Namibia für dieses Jahr.
Das Essen lässt sehr lange auf sich warten, aber das Fleisch ist einfach perfekt! Hach, wunderbar, am letzten Abend noch einmal so genießen zu können! Wir zahlen an der Rezeption noch Getränke aus der Minibar und sollten morgen früh den Schlüssen einfach in den entsprechenden Kasten werfen.
Später im Zimmer versuchen wir, noch etwas wach zu bleiben, damit wir auf dem morgigen Flug müde sind. Dies ist erstmal gar nicht so schwer, da unsere Zimmer Nachbarn anscheinend gerade die Bude auseinander bauen, anders können wir uns diese Geräuschkulisse nicht erklären.
Gefahrene Kilometer: 179
Insgesamt gefahrene Kilometer: 3.090 😮 Das hätten wir nicht unbedingt gedacht, die 3.000 zu knacken...
Fazit Trans Kalahari Inn: Wir hatten zwar Glück und ein riesiges Zimmer bekommen, was sehr praktisch war, um die Koffer umzupacken, allerdings war die Dusche die reinste Zumutung! Da hätte man auch unter einem Wasserhahn duschen können. Das Essen hat sehr überzeugt!
Weiterempfehlung? Das Restaurant kann man auf jeden Fall mal testen! Als Übernachtung bei Ankunft oder Abflug gibt es sicherlich schönere Alternativen in der Preisklasse.
Fazit Europcar / Duster Kategorie: Leider gibt es soweit ich weiß keine ortsansässigen Vermieter mit Duster im Programm. Diese Entscheidung war auch eine Frage des Preises, denn für unsere geplante Route wussten wir, dass so ein Wagen ausreicht. Der Renault Kadjar ist absolut kein buschtaugliches Auto, allerdings hatten wir bis auf ein paar kleine Macken keine Probleme. Eine Unverschämtheit war es aber zu Anfangs, uns mit kaputten Reifen los schicken zu wollen. In Deutschland haben wir Iwanowski mal über alles informiert. Wir waren nicht die einzigen, die leider keinen Duster bekommen haben, weil wohl eine Lieferung nicht eingehalten wurde. In der Agentur wisse man, dass die Kadjars nicht so sehr geeignet sind. Allerdings haben wir auch dieses Jahr wieder über Iwanowksi gebucht. Wir brauchen einfach kein größeres Auto für unsere geplante Route, vor allem wenn es locker mal 400 EUR Preisunterschied ausmacht. Die Duster (ebenso Kadjars) verfügen zur Not über 4x4, was wir ein einziges Mal eingeschaltet haben wegen der steilen und steinigen Anfahrt bei Sasa Safari Camp. ____________________________________________________________________________________________________________________
21.06.
Petra weckt mich um 4 Uhr und wir packen die letzten Sachen zusammen. Pünktlich um 5 Uhr werden wir von Ricardo von Europcar abgeholt und sind froh, dass das so gut geklappt hat.
Beim Check in stehen nur wenige Leute vor uns und wir müssen nicht lange warten. Uns ist extrem flau im Magen und wir essen eine Kleinigkeit im Café.
Beim Boarding wird wieder klar: Die Maschine ist alles andere als ausgebucht. Ich danke innerlich sehr dafür, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, dass dies der längste Flug unseres Lebens werden sollte.
Mit 15 minütiger Verspätung heben wir ab und ich behalte Recht, ein Tagflug ist einfach nichts für uns. Einzig dass wir am Anfang die Etosha Pfanne bewundern können ist ein echtes Highlight, aber der Rest des Fluges ist nicht sehr entspannt.
Ich erkenne sogar Okaukuejo und Okondeka - WOW!
Etwa 70% aller Bildschirme funktionieren nicht, das ist Rekord. Die Zeit vergeht einfach nicht und der Flug zieht sich ins Unendliche.... Wir sind einfach nur froh, irgendwann im Landeanflug die Skyline zu sehen.
Pustekuchen! Als die Fahrwerke schon ausgefahren sind, setzt der Pilot zum Durchstarten an, zieht es aber nicht durch. Beim zweiten Anlauf allerdings gewinnen wir rasant wieder an Höhe und Petra bekommt es mit der Angst zu tun. Ich halte Händchen und versichere ihr, dass das schon seinen Grund hat. 10 Minuten später erfolgt eine Durchsage, dass man aufgrund des starken Windes nicht landen konnte und versucht es nun erneut. Wir fliegen eine große Extrarunde und landen schließlich sicher.
Unser Taxi ruft an, sobald ich das Handy auf dem Weg zu den Gepäckbändern einschalte, und ist verwirrt, was die Landung betrifft. Wir würden ihn anrufen, sobald wir draußen sind, er wäre dann in 5 Minuten da.
Alles verläuft ereignislos und es gibt nur eins, auf das ich mich seit mehr als 12 Stunden freue: Meine Katzen daheim 🙂 Nach anfänglicher Skepsis werde ich allerliebst empfangen und lande knallhart wieder in der Realität. War das alles nur ein Traum? Nein, uns bleiben wunderschöne Bilder und Videos, herzliche Begegnungen mit tollen Menschen, zig neue Eindrücke und tränenreiche Erlebnisse. Das muss nun alles erst einmal verdaut werden.
An dieser Stelle möchten wir uns bei euch allen ganz herzlich bedanken! Ich mag diesen regen Austausch hier unheimlich gerne und nehme Feedback oder Kritik gerne an. Danke, dass wir unsere Reise mit euch teilen durften bzw. dadurch noch einmal alles gedanklich erleben konnten. Petra hat viele Sachen schon vergessen gehabt und ist froh, all unsere Berichte immer wieder nachlesen zu können.
Viele liebe Grüße an alle, die genauso Namibia-bekloppt sind wie wir und hier mitgelesen haben, sei es still, als Danke-Button-Drücker oder in einem netten Austausch! Wir danken euch 😘
Liebe Laura ich danke Dir! 😘 Für eine Beschreibung Eurer Erlebnisse, bei denen ich oft das Gefühl hatte dabei zu sein. 🙂 Und das ist gut in einer Zeit, in der es heisst hart arbeiten für die nächste Reise. Schöne Fotos 🤩 und einen schönen Film 🤩 hast Du uns gezeigt, üben und verbessern kann man sich (leider) immer, auch oder gerade bei neuen Equipment. 😗 Sehr schade, dass ich wieder lange warten muss bis zu Euren nächsten Reisebericht. Aber Eure nächste Reise ist ja zumindest bereits gebucht, oder? In diesem Sinne bis bald und herzliche Grüße von Elisabeth
Hei, Laura, auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Wenn Ihr das immer hättet, könntet Ihr das ja gar nicht sooo genießen, wie Ihr es getan habt. Talent dazu habt Ihr ja. Tolle Sichtungen, perfekte Fotos. Danke! Die Beschreibung vom Schnitzereimarkt in O. kommt mir sehr bekannt vor! Gruß Friederike
Schade, schon vorbei 🙁 . Aber: Toller Bericht mit viel Leidenschaft und Liebe fürs Land 🙂 . Und: Tolle Bilderausbeute und wunderschöne Mitbringsel 🙂 , die würden sich in unserer Afrika-Ecke auch gut machen 😛 😉 .
Vielen Dank für den Bericht, es hat uns viel Spaß gemacht, euch so virtuell zu begleiten.
auch von mir noch mal vielen Dank für den schönen und unterhaltsamen Bericht! Die Vorfreude steigt und ich hoffe, dass wir nur einen Teil eurer tollen Sichtungen im Etosha haben werden!!! 🤩 🤩
Liebe Laura Vielen herzlichen Dank für den sehr interessanten Bericht. Eure Begeisterung und eure Liebe zu Namibia hast du sehr schön beschrieben. Auch nach fünf Reisen ist es euch anzumerken wie sehr ihr das Land liebt. Ich war sehr gerne mit euch unterwegs. Nun wünsche ich euch eine gute Zeit zuhause und freue mich auch nächstes Jahr wieder von euch zu hören. Ganz liebe Grüsse Tessi
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201521. Aug. 2018 ·
Guten Morgen ihr Lieben,
du meine Güte, was eine große Resonanz 😮 Eure lieben Worte machen uns wirklich sprachlos - wir danken euch!
@Elisabeth: Ja, "leider" gibt es immer eine Steigerung, wobei ich jetzt meine Kamera gefunden habe für die nächsten Jahre 🙂 Petra wartet allerdings sehnsüchtig auf das Panasonic Nachfolgemodell. Genau, gebucht ist schon seit letztem Jahr November 😄 Petra liegt mir als in den Ohren, uns mal für 2020 zusammenzusetzen..... Das ist für mich aber noch so eeewig weit weg!
@Friederike: da hast du Recht, einmal im Jahr als Highlight, bleibt es auch immer ein Highlight und wird nicht zur Gewohnheit 🙂 Schön zu hören, dass du den Markt auch so empfunden hast, dann hat man meist das Gefühl, man hat nicht übertrieben mit seinen Schilderungen!
@Annick: ohja, das machen wir 😎 Und dir viel Spaß in Malawi! Trink einen Malawi Shandy für uns mit!
@Beate & Stefan: Schlimm oder? Selbst nach einigen Besuchen findet man immer noch etwas, was mit muss... Jedes Jahr sagen wir uns, ach eigentlich brauchen wir nichts mehr - und dann sieht man doch noch etwas 😄
@Konni: ich danke dir! Ach Mensch, da seid ihr ja vor uns noch zwei Mal "unten", das gibt's doch gar nicht 🙁 Ich kann mir vorstellen, wenn ihr euren Bericht im Frühjahr reinstellt, dass wir vor Heimweh noch mehr platzen als sonst, weil es dann bei uns schon wieder fast los geht 😄
@Sabine: danke dir, Geduld und Ausdauer sind ein gutes Stichwort! Allerdings ohne die ganzen Sichtungsfeen von euch allen wärer das wahrscheinlich nichts geworden. Gut, dass wir immer dann unterwegs sind, wenn ihr alle gerade daheim seid, denn eine Sichtungsfee alleine hätte das wahrscheinlich nicht gepackt 😄
@Nadja: du darfst gerne unsere Sichtungsfee ins Handgepäck stecken, ich bin auch so gespannt, wie ihr Namibia zu dieser Zeit erlebt! Drei Monate gehen so schnell rum - vor allem, wenn man vorher noch einen Abstecher nach Südafrika macht! Schon jetzt ganz viel Spaß dabei 🙂
@Claudia: schön, dich auch dabei gehabt zu haben! Achja, ich freue mich weniger auf den 6. Teil, denn wie Konni bereits bei sich schrieb, das bedeutet ja, dass der Urlaub schon wieder vorbei ist 😮
@Tessi: das ist so lieb von dir, danke 🙂 Es freut mich sehr, dass es so rüber kommt, wie es auch tatsächlich gemeint ist!
franzicke2’085 Beiträge · seit 201221. Aug. 2018 ·
Hallo Laura
zu guter Letzt ...
Haaalt - noch nicht ganz 😎 Natürlich hab ich bei meinen sporadischen Forums-Besuchen bei dir auch schon längst immer mal kurz reingeschaut - und jetzt endlich mit Sonne ein bisschen mehr nachgelesen. Einfach wunderbar, wie ihr gemeinsam und mit weiten Herzen die großen und kleinen Momente und Begegnungen genießen könnt. DANKE für so viel Gefühl 😘 und natürlich für die vielen wunder-vollen Eindrücke auf der Reise. Ganz herzliche Grüße Ingrid
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200921. Aug. 2018 ·
Hallo Laura,
vielen Dank für deinen emotionalen Bericht wieder mal. Besonders habe ich diesmal auf die Bilderchen der "Neuen" geachtet, denn auch ich liebäugle damit. Ich warte mal, bis Bele zurück kommt, dann muss eine Entscheidung her. 😉
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201522. Aug. 2018 ·
Liebe Ingrid, herzlichen Dank für die netten Worte 🙂 schön, dass du es so genießen konntest!
Lieber Matthias, es freut mich sehr, auch einen "alten Hasen" noch begeistern zu können! Ich glaube, ich sollte von Sony mal eine Provision verlangen, so viele springen auf diese Kamera an 😄 Meine Bilder sollte man allerdings nur als Versuche sehen, da ist noch einiges mehr raus zu holen!
ich habe deinen Bericht mit grosser Begeisterung gelesen, da wir auch schon 3 mal mit ganzer Familie (3 Generationen) in Namibia waren und dort auf den Spuren der Vergangenheit wandelten. Ich bin in Walfischbay und Tsumeb aufgewachsen und teile eure grosse Liebe zu diesem Land. Deine Fotos sind traumhaft schön und deine Filme habe ich schon mehrmals angesehen. Ich kenne auch das Glücks-Gefühl, wenn man auf eine Farm kommt und die Leute dort alle kennt und vor allem, wenn man dann wieder abreisen muss....
Leider war ich seit 10 Jahren nicht mehr in meiner "alten Heimat", obwohl ich viele Einladungen dazu bekomme....aber nächste Woche geht mein ganz grosser Traum in Erfüllung: eine Reise nach Botswana.
Ich freue mich auf deinen nächsten Bericht über unser gemeinsames "Traumland" und wünsche dir viel Freude beim Vorbereiten der Reise.