CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201526. Dez. 2017 · #1
Liebe Forumsgemeinde, eine Weile haben wir überlegt, ob wir überhaupt einen Bericht einstellen sollen – es ist ja doch alles oder das meiste schon einmal beschrieben, berichtet und fotografiert worden. Deshalb wollen wir versuchen,uns bei unserem Bericht auf Wesentliches beschränken und nur eine kleine Auswahl unserer Fotos zeigen. Die Reiseroute sah so aus: 5.-6.9. Hotel Thule, Windhoek 6.-7.9. Farmhouse Stampriet, Campsite 7.9. bis 11. 9. KTP (Mata-Mata, Twee Rivieren, Nossob) 11.9. bis 12.9. Gharagab 12.9. bis 17.9. Mabuasehube-Region 17.9. bis 18.9. Kang, Kalahari-Restcamp 18.9. bis 20.9. Maun, Island Safari Logde, Campsite 20.9. bis 25.9. Makgadikgadi: Khumaga, Boteti 25.9. bis 28.9. Central Kalahari Game Reserve 28.9. bis 29.9. Über Ntwe-Ntwe-Pan zu Greens Baobab 29.9. bis 1.10. Nata-Logde, Campsite, Nata Bird Sanctuary 1.10. bis 3.10. Maun Okavango-River-Logde Campsite 3.10. bis 10.10. Moremi (Third Bridge und Xakanaxa) 10.10. bis 11.10. Maun Island Safari Logde, Campsite 11.10 bis 14.10. Shakawe Logde, Campsite 14.10. bis 17.10. Shametu River Logde, Campsite 17.10. bis 19.10. Namushasha Logde, Campsite 19.19. bis 22.10 Mutoya-Logde, Campsite (Nähe Katima Mulilo) 22.10. bis 23.10. Shankura-Restcamp 23.10. bis 24.10. Kaisosi-River-Logde 24.10. bis 26.10. Roy`s Restcamp 26.10. bis 27.10. Maori-Camp, Grootfontein 27.10. bis 30.10. Waterberg Restcamp 30.10. bis 31.10. Hotel Thule, Windhoek und Abflug
Die Reise war sorgfältig und von langer Hand vorbereitet worden. Den Flug, den wir fast ein Jahr vorher gebucht hatten, haben wir in letzter Minute noch auf Business-Class (Condor) upgraden lassen, weil für zwei Monate Aufenthalt im Dachzelt doch allerhand an Mehr mitgenommen werden musste – dachten wir! Ein GPS-Gerät hatten wir auch fast ein Jahr vorher angeschafft und bei Wanderungen ausprobiert. Claus verbrachte Stunden damit, die Reiserouten (t4a 17.05 Namibia u. Botswana) und Koordinaten z.B. Ntwetwe-Pan unserer geplanten Strecken einzuprogrammieren und alles schien perfekt. Gleichfalls als sehr nützlich erwies sich die Anschaffung der Halterung für das GPS für das Armaturenbrett, die wie ein Mini-Bohnensack ist und so das Gerät nicht mehr so leicht abrutschen kann. Wir flogen komfortabel am 4.9. 17 von Frankfurt ab und kamen pünktlich am nächsten Morgen in Windhoek an. Das Einreiseprocedere müssen wir nicht beschreiben – lange Schlangen, nicht funktionierende Irisscanner bzw. Mitarbeiterinnen, die nicht damit umgehen können, Diskussionen über die Dauer des Aufenthalts….. Der Savanna-Mitarbeiter wartete schon, der ATM spuckte Geld aus und beim Anblick des Landcruiser-Oryx in der für heiße Länder sehr passenden Farbe Schwarz blieb Friederike erst mal die Luft weg – sah RIESIG aus. Die Außenhaut heizte sich enorm auf, was sich auch auf das Innere des Autos auswirkte. Wir hätten theoretisch Eier an die Außenwand werfen können und das Spiegelei wäre im Nu fertig gewesen. Das hätte auch bei dem gleichfalls (wackeligen) schwarzen Metalltisch geklappt. Nachdem das Bürokratische von einer schlecht gelaunten Mitarbeiterin (wir fragten uns, wer hier Kunde und wer der Dealer ist. König Kunde ? Keine Spur, Claus war folgerichtig dann auch nicht besonders nett) erledigt worden war, wies uns ein sehr junger Mitarbeiter ein. Claus stellte fest: Die georderte und bezahlte Zusatzausrüstung war nicht vorhanden. Es gab keine Sandmatten, keine Kühlbox, kein Poitje und kein zweites Bettlaken. Die 2 unbrauchbaren Schaufeln ließen sich bestenfalls zum Sandburgenbauen an der Nordsee gebrauchen.
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201526. Dez. 2017 · #2
Das spärliche „Geschirr“ war gedankenlos ohne die Möglichkeit einer Befestigung in ein Fach geschmissen worden – zwei Jahre zuvor hatte es wenigstens noch eine große Plastikbox gegeben, in die das alles hineinpasste.
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201526. Dez. 2017 · #3
Der eingebaute zweiflammige „Gasherd“ war schief angebracht und hatte eine Neigung nach hinten, so dass es – bis er den Geist aufgab – ein elendes Gewürge war, ihn herauszuziehen geschweige denn, etwas zu braten, weil Fett oder Flüssigkeit nach hinten lief (Auto schiefstellen, dann läuft das Fett nach vorn, ha!). Die Metallspäne von den Lochbohrungen lagen auch noch im Fach. Durch die ständige Ruckelei lösten sich wohl im Laufe der Tour die Schellen der Gasleitung – mit der Folge, dass einmal ein Schlauch ankokelte, ein andermal die Flammen aus der Rückseite schlugen. Das Gerät wurde so heiß, dass der Bedienknopf schmolz. Da man die rechte Kochplatte von Anfang an nicht benutzen konnte, weil dort die Flammen überall rausschlugen, nur nicht da, wo sie sollten, tauschten wir die Knöpfe aus. Das war nur eine zeitliche Lösung, denn auch dieser Bedienknopf schmolz dahin.
Die Dusche haben wir kein einziges Mal benutzt. Unserer Meinung nach ist der Einbau eine höchst überflüssige Platzverschwendung, dafür war die Scheibenwaschanlage trocken gelegt.
Die Tür mit Reserverad war so schwer, dass man sie nur zu zweit schließen konnte. Später stellte sich heraus, dass der untere Befestigungshebel sich beim Schließen von innen gerne verschob, so dass man die Tür von innen nicht mehr öffnen konnte. Wir haben nicht gezählt, wie oft Claus das vordere Dachzeltfenster öffnen und über den Ersatzreifen rausklettern musste, um aus dem Auto zu kommen – ein Glück, dass er auf eine Bergsteigerkarriere zurückblicken kann…..nach ein paar Hieben mit der Axt wurde auch dieser Hebel gerichtet, Problem gelöst!. Trotz der Aussage, es gäbe weder Sandmatten noch Kühlboxen, blieb Claus hartnäckig und so bekamen wir dann die Sandmatten vom Chef (angeblich) und eine arg ramponierte kleine Kühlbox. Im Laufe der Reise stellten wir fest, dass die Mückenschutznetze im Zelt Risse hatten – auch das ist von Savanna im Vorfeld offenbar nicht kontrolliert worden.
First Aid Kit von Savanna
Empfehlung von uns:
Oh oh ‚Savanna-Berti‘ du hast doch sehr nachgelassen.
sphinx1'624 Beiträge · seit 201526. Dez. 2017 · #4
Liebe Friederike
erst freue ich mich rießig einen Reisebericht von Dir zu entdecken 🤩 🤪 und dann lese ich
CuF schrieb: Deshalb wollen wir versuchen,uns bei unserem Bericht auf Wesentliches beschränken und nur eine kleine Auswahl unserer Fotos zeigen.
🙁
Bitte diesen Versuch nicht starten, ich würde doch gerne erfahren, was Ihr alles erlebt habt! 🙂
Und dann lese ich weiter über Euer Ungemach des Autos und Kochers. Auweia, das macht keinen Spaß. Aber es gibt bestimmt ganz viele schöne Erlebnisse, oder?
Old Women1'543 Beiträge · seit 201326. Dez. 2017 · #6
Hallo Friederike,
oh, wie hast du dich auf diese Reise gefreut. Wird schon nicht alles schlecht gewesen sein, aber so etwas Elementares wie ein gut funktionierendes Gefährt sollte dann aber auch geliefert werden. Schade, dass eure Reise gleich mit Misstönen begann, denn das dämpft ja erst einmal die Stimmung. Nichts desto trotz bin ich sehr gespannt, was ihr so erlebt habt und freue mich, dass du von eurer Tour berichtest. Du darfst es gerne auch ausführlich und mit ganz vielen Fotos 😎 , dagegen habe ich nichts einzuwenden. Dir noch einen schönen restlichen 2. Weihnachtsabend. Herzliche Grüsse Beate
es sind oft die kleinen funktionierenden Dinge.....die eine Safari erholsam gestalten..... und wehe
wenn sie nicht funktionieren ( z. B. der einzige Campingstuhl mit angebrochenem Rahmen etc )............ ist wieder mal
ein Lehrstück.......
lg............BMW
Doppelpost.... 😄 😄 😄
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201527. Dez. 2017 · #10
6.September Fahrt bis zum Farmhouse Stampriet Nachdem wir gestern noch alles Notwendige eingekauft hatten, beluden wir den Landcruiser und verteilten unsere Habseligkeiten in die Fächer. Heute beehrten wir noch einmal Savanna, um dort einen leeren Koffer zu deponieren und die dicken Decken zurückzugeben, die wir sicher nicht brauchen würden. Auch die Lieferung aus der Schlachterei in Klein Windhoek war gestern pünktlich angekommen und im Kühlschrank verstaut. Ganz haben wir nicht verstanden, warum alles tiefgefroren war – das ist der „whole salami“ entschieden nicht gut bekommen… Auf dem Weg raus aus der Stadt holten wir uns noch schnell den neuen Roberts Bird Guide aus der Buchhandlung (danke, Bele, für den Tipp! Die alte, zerfledderte und vollgekritzelte Ausgabe aber behalten wir aus Sentimentalität) und dann ging es endlich los. Dieses Mal sind wir die landschaftlich schönere Route auf der C23 bis Dodabis und dann auf der C15 bis Stampriet gefahren. Übrigens noch eine Buchempfehlung für alle Ornis: Birds of Botswana; Die Zeichnungen in beiden Büchern sind von Ingrid Weiersbye. Kurz vor der Unterkunft kroch ein Steppen-Waran über die Straße, verharrte kurz am Rand und als wir anhielten, kraulte er durch das dürre Gras, erklomm einen Baum um dort Ast zu spielen, gelegentlich blinzelnd und züngelnd.
Auf der Campsite trafen wir auf ein norwegisches Paar, die in einem umgebauten LKW schon 8 Monate durch Afrika gereist waren. Wie immer, wenn Friederike Norweger trifft, gerät sie vollkommen aus dem Häuschen und muss unbedingt Norwegisch radebrechen. Ratet mal, wem das voll peinlich ist!! Die Temperaturen der beiden Kühlschrankfächer schwankten sehr und sorgten eine ganze Zeitlang für Aufregung bei F., bis sie beschloss, den Kühlschrank mit Nichtbeachtung zu bestrafen. Das hat gewirkt!
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201527. Dez. 2017 · #11
sphinx schrieb:Liebe Friederike
erst freue ich mich rießig einen Reisebericht von Dir zu entdecken 🤩 🤪 und dann lese ich
CuF schrieb: Deshalb wollen wir versuchen,uns bei unserem Bericht auf Wesentliches beschränken und nur eine kleine Auswahl unserer Fotos zeigen.
🙁
Bitte diesen Versuch nicht starten, ich würde doch gerne erfahren, was Ihr alles erlebt habt! 🙂
Und dann lese ich weiter über Euer Ungemach des Autos und Kochers. Auweia, das macht keinen Spaß. Aber es gibt bestimmt ganz viele schöne Erlebnisse, oder?
Einen schönen Abend Elisabeth
Hallo, liebe Elisabeth, danke für Deine Rückmeldung - na ja, ob es mir bei meiner Geschwätzigkeit gelingt, den RB kurz zu halten, will ich mal dahingestellt sein lassen. Alles, was schlecht anfängt, muß ja nicht unbedingt auch so enden, gell!! Viele Grüße Friederike
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201527. Dez. 2017 · #13
Old Women schrieb:Hallo Friederike,
oh, wie hast du dich auf diese Reise gefreut. Wird schon nicht alles schlecht gewesen sein, aber so etwas Elementares wie ein gut funktionierendes Gefährt sollte dann aber auch geliefert werden. Schade, dass eure Reise gleich mit Misstönen begann, denn das dämpft ja erst einmal die Stimmung. Nichts desto trotz bin ich sehr gespannt, was ihr so erlebt habt und freue mich, dass du von eurer Tour berichtest. Du darfst es gerne auch ausführlich und mit ganz vielen Fotos 😎 , dagegen habe ich nichts einzuwenden. Dir noch einen schönen restlichen 2. Weihnachtsabend. Herzliche Grüsse Beate
Hallo, liebe Beate, es muß ja nicht unbedingt schlecht weitergehen....Du wolltest ja unbedingt auch die "schmutzigen Details" erfahren, nicht wahr? Viele Grüße Friederike
Champagner8'672 Beiträge · seit 201027. Dez. 2017 · #15
CuF schrieb:Hallo Olli, hallo BMW, sooo schlimm geht es ja nicht weiter.... Viele Grüße CuFs
Hallo CuFs,
na dann steig' ich ja gerade passend ein - das Schlimmste scheint überstanden! 😉
Auf dem Weg raus aus der Stadt holten wir uns noch schnell den neuen Roberts Bird Guide aus der Buchhandlung (danke, Bele, für den Tipp! )
Gern geschehen - schönes Büchle, gell?
Bei Matte im RB hab ich ja schon was von ner Erstsichtung gelesen - bin gespannt, was euch sonst noch so vor die Linse geflattert ist!
WARANBILDER Sep 06 2017_2 HIER SOLLTEN EIGENTLICH ZWEI FOTOS REIN, WIR KRIEGEN ABER IMMER ERROR-MELDUNGEN, mal sehen, ob wir das noch hinkriegen. 😈 😈 😈 😈
Für die Fotos drücke ich euch und natürlich auch uns Lesern die Daumen - wird schon werden! Sonst einfach mal Chrigu anfunken.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200627. Dez. 2017 · #16
hallo Friederike, bin gerne dabei, als Lodgehopperin ist es immer interessant auf Campingtour mitzufahren. Einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Dir Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200627. Dez. 2017 · #17
Liebe Friederike, lieber Claus,
wir sind auch noch ganz gespannt mit aufgesprungen und begleiten euch gerne auf eurer Tour. Als langjährige Savanna-Mieter sind wir natürlich von ihren Autos überzeugt. Als ich nun aber eure Auflistung an Mängeln gelesen habe, musste ich doch lachen, obwohl es gar nicht so lustig ist. Dass es nämlich so viele Dinge sind, die eigentlich nicht in Ordnung sind, ist uns erst jetzt klar geworden. Es ging uns nämlich ähnlich wie euch. Der Gaskocher hat ebenfalls nicht richtig funktioniert. Bei uns war die Flamme aber nicht zu groß, sondern eher mickrig, dass der geringste Lufthauch ein Kochen darauf sehr erschwerte. Der erste Kühlschrank kühlte gar nicht und musste getauscht werden. Die Risse im Gitter unseres Dachzeltes haben wir ebenfalls mit Panzerband kleben müssen. Auch das Problem mit der Verriegelung der Campertür ist uns sehr vertraut. Wir haben dann ja gleich die ganze Tür richten lassen. Die Probleme mit dem Kochen können wir einigermaßen durch unseren Kelly-Wasserkocher und unseren eigenen Potje umgehen. Und das Geschirr wird ebenfalls mit eigenen Utensilien aufgerüstet. Wir haben schon mehrfach bei Savanna angemerkt, dass es sehr unpraktisch ist, wenn das Geschirr einfach ohne Befestigung in das Fach geworfen wird. Bei jedem Öffnen liegt nach einer Rappelfahrt nämlich die Hälfte im Sand. Zu Beginn einer Reise basteln wir uns aus Kartons aus diesem Grund immer ein paar Einzelfächer mit einem etwas höheren Rand. Auch mit den Spaten habt ihr Recht. Die sind wirklich immer sehr klapprig. Für den Fall, dass wir graben müssen, liege ich auch gleich lieber selbst unter dem Auto und schaufele mit Armen und Beinen. Das hat dann zwar etwas von Erdmännchen, geht aber deutlich schneller. Die Dusche habe ich übrigens ebenfalls noch kein einziges Mal benutzt. Totale Platzverschwendung war auch mein erster Gedanke. Allerdings ist das heiße Wasser doch sehr praktisch zum Spülen, wenn es draußen nur noch wenige Plusgrade hat und man nicht erst irgendwo in der Wildnis umständlich Wasser im Kocher heiß machen muss. Bei uns hat es zusätzlich das geliehene Funkgerät nicht getan, und die Einfüllstelle für das Brauchwasser war so tief im Wagen gelegen, dass man sie mit einem verlängerten Trichter nicht erreichen und Wasser nur mit einem Schlauch (den es an den meisten Stellen aber nicht gibt) nachfüllen konnte. Alles in allem nicht optimal und im besten Fall nur zeitraubend, nervend oder unpraktisch und nicht ernsthaft den Urlaub negativ beeinflussend. Ein bisschen Bastelei gehört ja auch dazu, denn sonst würden wir alle das Rundum-Sorglos-Paket in den Lodges wählen. Außerdem sind wir uns schon bewusst, dass wir mit einem solchen Auto wohl näher an Glamping als an Camping reichen, wenn wir da an die spartanische Ausrüstung unserer ersten Dachzeltcamper denken. Und neben diesen "kleinen Dingen" steht natürlich die Sicherheit immer an erster Stelle, und da haben wir bei den Autos von Savanna bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf eure Erlebnisse und sind gerne mit dabei.
Margrit403 Beiträge · seit 200627. Dez. 2017 · #19
Da man man wirklich gespannt sein auf Weiteres 🙁 Manches kommt mir bekannt vor mit Camping Utensilien, obwohl wir mehr oder weniger stets "Glück" mit dem Fahrzeug hatten.
Lassen wir uns überraschen & hoffen auf mehr Gefreutes 🙂
LG Margrit
Guggu2'261 Beiträge · seit 201127. Dez. 2017 · #20
Liebe Friederike, lieber Claus,
da bin ich dabei und sehr gespannt auf eure Tour. 🙂 Da es nicht gerade ein Kurzurlaub war, muss der Bericht auch nicht unbedingt in Kurzform folgen. 😄 😗
Auf der Campsite trafen wir auf ein norwegisches Paar, die in einem umgebauten LKW schon 8 Monate durch Afrika gereist waren. Wie immer, wenn Friederike Norweger trifft, gerät sie vollkommen aus dem Häuschen und muss unbedingt Norwegisch radebrechen. Ratet mal, wem das voll peinlich ist!!
Kjære Friederike, ikke la Claus erte deg. Han er bare sjalu fordi han ikke kann snakke norsk. Jeg synes det er trivelig, selv om min norsk heller ikke er det den engang var. Klem til deg fra meg. Liebe Grüße Guggu