THEMA: KwaZulu-Natal, Swaziland, Lesotho - Afrika zum 3.
01 Jan 2016 17:09 #412987
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Hallo liebe Fomis

Das alte Jahr endet für uns, wie es angefangen hat: Mit schönen Erinnerungen an eine wunderbare Afrikareise! (Huch - dieser Text passt ja heute bereits nicht mehr!! :whistle: )
Ich wünsche euch allen viel Glück, Gesundheit, Liebe und lange Ferien im neuen Jahr! :kiss:

Meinen ersten Vorsatz werde ich gleich in die Tat umsetzen und deshalb mit dem Schreiben eines Reiseberichts beginnen. Nach Safari und Garden Route (Hochzeitsreise 2013) und Western Cape/Namibia 2014 haben wir uns für 2015 den Südosten Südafrikas sowie Swaziland und Lesotho vorgenommen. Inspiration zur Planung der Reise habe ich hier im Forum zur Genüge gefunden, vielen Dank dafür!
Die Route und Unterkünfte habe ich mir selbst ausgesucht, mithilfe von Tipps eurerseits, die Buchung erfolgte durch Magic Vibes (auch hier im Forum) - hat alles wunderbar geklappt! Mein Mann musste nur noch mitkommen. :laugh:

Ich hoffe, unser Reisebericht wird einigermassen unterhaltsam und wir freuen uns über Mitfahrer..
Liebe Grüsse,
Karin & Mathias (Mäthu)
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01 Jan 2016 17:14 #412988
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KwaZulu-Natal, Swaziland, Lesotho
- Afrika zum Dritten


oder "We have a drought"

Unsere Route (im Uhrzeigersinn)



Wir waren vom 19. November bis 13. Dezember 2015 unterwegs. Unsere Stationen:

Flug ZHR-JNB mit SWISS, Ankunft morgens, Übernahme Fahrzeug
2 Ü Caracal Lodge, Houtboshoek
2 Ü Phophonyane Falls, Piggs Peak/Swaziland
2 Ü Mlilwane Wildlife Sanctuary, Swaziland
2 Ü Hluhluwe Game Reserve, Hilltop Camp
2 Ü iMfolozi Game Reserve, Mpila Camp
4 Ü Lodge Afrique, St. Lucia
1 Ü Villa Jaime, Ballito / Durban
2 Ü Antbear Lodge, Region Giants Castle
2 Ü Royal Natal NP, Thendele Upper Camp
2 1 Ü Maliba Lodge, Lesotho
1 2 Ü Lionsrock Lodge, Bethlehem
1 Ü Ibis Nest, Heidelberg
Rückflug JNB-ZHR abends mit SWISS
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01 Jan 2016 17:37 #412992
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Do/Fr, 19.+20. November 2015
Abflug und Ankunft
Unterkunft: Selfcatering Cottage "Figtree Lodge", Caracal Lodge, Houtboshoek
Tageskilometer: ca. 314 km


Die Reise könnte für mich nicht stressiger anfangen! Nicht nur, dass ich schon halb krank bin vor lauter Flugangst, nein, es gelingt mir auch noch, mich kurz vor Arbeitsende im Büro auszuschliessen. :woohoo: Notfallmässig muss ein Schlüsseldienst her, denn alle meine Dokumente, Schlüssel und Mobiltelefon sind im Büro eingeschlossen. Meine Nerven!!! :evil: Zum Glück habe ich nette Nachbarn im Bürogebäude, die mir ihr Telefon und Notfalltropfen zur Verfügung stellen.
Um 18 Uhr werden wir von einem Arbeitskollegen von Mäthu abgeholt, er war auch schon in Afrika und freut sich, uns mit der Taxifahrt einen grossen Gefallen zu tun. (Danke an dieser Stelle an Pädi!) Die Fahrt verläuft ohne Stau und pünktlich sind wir am Flughafen Zürich, wo wir uns von Pädi verabschieden. Bis zum Gate können wir quasi durchmarschieren und schon bald sitzen wir im SWISS-Flieger nach Johannesburg. Ich bin so erledigt, dass ich bereits während des Starts im Halbschlaf vor mich hindöse. Als das Nachtessen serviert wird, werde ich wieder geweckt und von da an kann ich mich an nicht viel erinnern, worauf ich schliesse, dass die Beruhigungspille endlich gewirkt hat. :whistle:
Schnell haben wir den Schalter des Autovermieters Bidvest gefunden. Der Bürokram dauert dann etwas länger, wir haben wohl den Lehrling erwischt. Gebucht haben wir bei Sunnycars einen 2WD „Nissan Qashqai oder ähnlich“, dieser entpuppte sich zu unserer Enttäuschung als Jeep Riesenklotz (wir sind keine Amischlitten-Fans). Trotz Navi finden wir die Auffahrt zur Autobahn wieder nicht im ersten Anlauf. Das müssen wir noch üben. :lol: Das Wetter ist schön und warm (31°C) und wir sind einfach nur glücklich, wieder in Afrika zu sein. Im riesigen Shoppingcenter in Emahlaleni machen wir einen Einkaufsstop und versorgen uns im Pick’n’Pay mit Fressalien für die nächsten zwei Tage. Auch finden wir eine Kühltasche mit passenden Kühlelementen, die uns auf der ganzen Reise gute Dienste leistet (und die am Schluss auch noch Platz im Koffer für den Heimflug findet). Bei Wimpy stärken wir uns mit Burger und Fries, danach geht es weiter Richtung Osten. Problemlos finden wir die Abzweigung zur Caracal Lodge. Die Zufahrt ist etwas abenteuerlich, es geht über eine selbstgebastelte Brücke aus Holz und Gummimatten, und ich als Fahrerin muss gut zielen.





Endlich sind wir da! Die Lodge ist auch eine Farm und das Haupthaus mitsamt Umgebung sieht sehr gepflegt aus. Ich habe Kopfschmerzen und möchte mich nach der langen Reise so schnell wie möglich hinlegen. Wir werden aber gleich von Gerry der zahmen Giraffe und Joseph in Empfang genommen, was mein Projekt „schnell hinlegen“ ordentlich verzögert.


Gerry & Joseph

Da der Besitzer der Lodge nicht anwesend war, konnten wir bis zum Schluss nicht herausfinden, wie es dazu kam, dass Gerry so zahm ist. Er lebt jedoch wie alle anderen Tiere auf der Farm frei auf dem riesigen Gelände und erfreut die Gäste mit seinen Besuchen. Die „normalen“ Haustiere (Hunde, Pferde, Schafe, Puten, Hühner,..) sind im umzäunten Areal rund um das Haupthaus untergebracht. Tagsüber ist dieses offen, nachts wird geschlossen, deshalb muss Gerry dort jetzt raus. Wir müssen warten, bis Joseph ihn auf das Farmgelände hinausgelotst hat.


Gerry unterwegs in sein Nachtquartier

Danach werden wir von Joseph und Maria :laugh: zu unserem selfcatering Cottage „Figtree Lodge“ gebracht. Das Häuschen liegt abseits der Farm, inmitten der Natur. Mein erster Eindruck war: Woooooow…. Mein zweiter: Oh oh, seit der letzten Reinigung waren wohl länger keine Gäste mehr da. :sick: Auf dem Bett liegen einige verdächtige Krümel und Käferchen, wohl vom Reetdach gefallen. Auch das Bad sieht etwas angestaubt aus. Wir hoffen einfach, dass es hier täglichen Zimmerservice gibt. Wir kochen uns Pasta zum Abendessen und geniessen die Geräusche, den Sternenhimmel und die Stimmung. Afrika hat uns wieder!

Mit einem etwas klammen Gefühl steigen wir später in das nicht ganz porentief reine Bett und harren der Dinge, die da kommen. Bereits jetzt hören wir verdächtiges Brummen. Kaum haben wir das Licht gelöscht, geht es los: Riesige, hirschkäferartige Viecher mit Flügeln fliegen durch die ganze Hütte und landen mehrmals zielsicher in unseren Gesichtern und Haaren. Vom Peaceful Sleep-Spray lassen sie sich gar nicht beeindrucken. Zur Not hole ich meinen Schal und decke unsere Köpfe damit zu. Langfristig haben wir aber keine Ruhe, denn unter dem Schal wird es dermassen heiss, dass an Schlaf nicht zu denken ist. Ich bin so müde, dass ich mich dem Schicksal ergebe und die Käfer Käfer sein lasse. Mäthu jedoch dreht fast durch – er könne hier nicht schlafen und lege sich jetzt draussen in die Hängematte. Ich weise ihn darauf hin, dass dort sicher auch Insekten herumfliegen. Also bewaffnet er sich mit dem Doom-Spray und seinen Flipflops als Mordwaffe und dann wird den Käfern der Krieg erklärt. Einige Zeit ist nun Ruhe, aber nicht für lange. Denn nun fegt ein heftiges Gewitter über uns (ohne Regen, nur mit viel Sturm, Blitz und Donner). Am Morgen liegen im ganzen Cottage tote Käfer herum, umzingelt von jeweils hunderten Ameisen, die die armen Käfer zum Teil bereits halb aufgefressen hatten. Oh bitte, lass heute die Putzkolonne vorbeikommen!!!


Der Morgen danach...
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01 Jan 2016 18:13 #412994
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Habt ihr mir einen Tipp, wie ich die Fotos verkleinere? Ich ärgere mich grade mit Paint rum, da muss ich jedes Foto einzeln bearbeiten, was mir sehr aufwendig erscheint. :evil: Gibt es eine bessere Möglichkeit?
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01 Jan 2016 18:46 #412999
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Hallo Carinha,
schöne Route,ich bin dabei.
Bilder für die Berichte hier rödel ich immer mit
Tinypic runter- www.chip.de/download...einern_27755921.html

LG
Graskop
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01 Jan 2016 20:55 #413009
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Sa, 21.11.15
Tag auf der Caracal Lodge
Unterkunft: Selfcatering Cottage "Figtree Lodge" Caracal Lodge
Tageskilometer: 0


Heute verbringen wir einen entspannten Tag auf der Lodge. Am Morgen holt uns Joseph mit einem selbst ausgebauten Fahrzeug (eingeschraubte Stühle auf der Ladebrücke) ab, um zu den farmeigenen Höhlen zu fahren. Das letzte Stück müssen wir zu Fuss gehen. Wir haben uns auf einen etwas steilen Weg eingestellt, aber was wir antreffen gleicht eher einem Seilpark :woohoo: Die Höhle liegt in einem Tal und wir müssen Leitern hinabsteigen und mithilfe von Seilen den Hang hinunter klettern. Uff :S
In der Höhle ist es angenehm kühl, aber viel zu sehen gibt es nicht. Es sei das Schlafzimmer der Paviane. Auf der anderen Seite klettern wir den ebenso steilen Hang wieder hoch – diesmal ohne Seile. Morgensport lässt grüssen! :pinch: Oben angekommen, hängen wir uns an unsere Wasserflaschen und müssen erst mal verschnaufen. Joseph scheint es nichts auszumachen, er hat nicht mal Durst. Mit dem Auto fahren wir wieder zurück. Aus irgendeinem Grund ist es heute nicht möglich, den Berg hochzufahren um die Aussicht zu geniessen. Zum Hochlaufen ist es uns definitiv zu warm. Deshalb beschliessen wir, noch bis zum Wasserfall auf der Farm zu wandern. Dort treffen wir auf eine Ansammlung von mehreren Offroadern und eine grosse Picknickrunde von Südafrikanern. Ein schöner Ort zum Picknicken, es ist kühl und schattig und die Zikaden (?) veranstalten ein Konzert. Für uns ist es mit so vielen Leuten aber nicht gemütlich und wir machen uns wieder auf den Rückweg.


Joseph & ich


Der Wasserfall

Am Nachmittag lesen und baden wir am Pool beim Haupthaus. Dann taucht plötzlich Gerry wieder auf. Diese Giraffe ist eine echte „Gwundernase“ und läuft uns nach wie ein Hund. Wir treffen auf ein Pärchen aus Südafrika, die auf der Lodge zu Gast sind. Der Herr klettert auf eine Astgabel, um Gerry besser kraulen zu können. Plötzlich nimmt dieser den Kopf runter und haut ihn in den Bauch des Mannes. Dieser fliegt in den Baumstamm und fast vom Baum runter. :woohoo: Das war sicher nicht böse gemeint, Gerry ist sich seiner körperlichen Überlegenheit wohl nicht ganz bewusst. :S


Farmtiere


Das Haupthaus mit Pool







Danach laufen wir zurück zu unserem Cottage via dem Dam, wo wir einen African Fish Eagle sichten (Foto leider missglückt).




:laugh:


Abkühlung dank Loch im Schlauch :laugh:

Heute haben wir vor, auf unserem Grill zu braaien. Doch Gerry kreuzt unsere Pläne. Vor Sonnenuntergang kommt er nochmals bei uns vorbei und steigt über den Zaun in unseren „Garten“. Wieder läuft er uns auf Schritt und Tritt nach und balanciert dabei zwischen den tiefhängenden Ästen, dem Grill und den aufgestellten Laternen hindurch. Da das Essen schon auf dem Grill liegt, muss eine Person Gerry ablenken, während die andere die Boerewoers und Peperonis wendet! Wir amüsieren uns köstlich mit Gerry und machen viele Fotos. Endlich beschliesst er abzuhauen und stolpert dabei fast über den Zaun. Nun können wir endlich unser Dinner bei Lagerfeuerstimmung geniessen! Ein einmaliger Abend! :laugh:

Achtung es wird giraffenlastig!! :silly:

Gerry im Anmarsch


Jemand zuhause?




Grill-Check


Anlauf nehmen...


..ups :S

Anhang:
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