Heute ist es genau einen Monat her, seit wir von unserer Südafrika-Namibia-Tour zurückgekommen sind. Der Feiertags-Stress (ich bin Tierbetreuerin und hatte viel zu tun) und andere Aufregung (ich wurde "Gotti" (Patentante) am 24.Dez.) haben dazu geführt, dass sich das Schreiben eines Reiseberichts etwas verzögert hat. Doch nun geht es los - ich werde versuchen, unsere Erlebnisse etappenweise von unserem Notizblock in das Forum zu transferieren. 😄
Mitte November flogen wir mit Edelweiss Air von Zürich nach Kapstadt. Hier unsere Route (die Buchungen aller Unterkünfte und des Campers erfolgten durch Ute + Volker von Magic Vibes, vielen Dank nochmal!):
Kapstadt - Bluegum Hill Guesthouse (2 Nächte)
Oudrif Straw Bale Cottages (2 Nächte)
Goegap Nature Reserve (Camping)
Fish River Canyon - Cañon Roadhouse (Camping)
Klein Aus Vista (Camping)
Camp 707 (Kanaan Farm)
Sossusvlei - Sesriem Camp
Rostock Ritz Camp
Walvis Bay (inkl. Kajaktour) - Oyster Box Guesthouse
Swakopmund - Swakopmund Guesthouse (2 Nächte, inkl. Living Desert Tour)
Spitzkoppe (Camping)
Mowani Mountain Camp (Camping)
Ugab Terrace Lodge (Camping)
Etosha Safari Camp
Halali Restcamp
Onguma Bush Camp
Waterberg Wilderness Lodge (Anderson Camp)
Weavers Rock Guesthouse (2 Nächte)
Immanuel Wilderness Lodge
Rückflug via Johannesburg nach Zürich mit SAA/SWISS
Als Vorgeschmack oder für alle die lieber nur Fotos anschauen 😛 , hier eine kurze Zusammenfassung mit den Highlights:
Was für eine Reise!
Viele neue Eindrücke und Landschaften sowie etliche Abenteuer erlebten wir auf der Fahrt von Kapstadt nordwärts durch den Südwestzipfel von Afrika!
Alles begann in Kapstadt, dem Juwel von Südafrika. Bei der Besteigung des windgepeitschten Lion's Head verbrannten wir unsere Köpfe und fassten zwei Tage später unseren "Crüüser" um damit nordwärts in die Region Cederberge zu fahren. Dort ruderten wir mit 3 Doggies auf einem Kajak und bestaunten uralte Felsmalereien. Eine wild gewordene Grenzwächterin, ein geschlossenes Naturreservat (Goegap), der längste und zweithöchste Canyon (Fish-River) der Welt, Wildpferde in Garub, ein beissender Wind in Klein-Aus Vista, eine ewig lange Sandstrasse (D707), befahren der Tirasberge mit Allradantrieb, campieren in menschenleeren Gegenden und auch eine lästige Bronchitis bis zu den berühmten Sanddünen von Sossusvlei konnten uns an der stetigen Weiterreise nicht hindern. Die Wanderung durch die Sanddünen frühmorgens war fabelhaft.
Die nächste Rast im Rostock Ritz Resort mit einem Pool und Haustieren der besonderen Art war herausragend. Die weitere Fahrt über die zwei Pässe und Naturreservate waren interessant. Bei der Ankunft am Atlantik (Walvis Bay) erlebten wir einen Temperaturschock. Die wilde 4x4-Fahrt zum Pelican Point und der anschliessende Kajak-Ausflug mit Guide Jeanne zu den Delfinen, Robben- und Vogelkolonien war ein besonderes Erlebnis.
Das deutsche Kolonialstädtchen Swakopmund überzeugte mit Charme, feinem Essen und einer sehr informativen Wüstentour, wo Guide Douglas uns das ganze Ökosystem der riesigen Namib-Wüste live und hautnah erklärte. Fotos des Namaqua-Chamäleons und seiner Blitzzunge waren ein Höhepunkt unter vielen. Ein Arztbesuch und Antibiotika erleichterten Mäthu die Weiterfahrt.
Die Übernachtungen bei der Spitzkoppe mit seinem atemberaubenden Steinmassiv, im farbenfrohen Damaraland und seiner Reptilien- und Vogelwelt sowie der Besuch des berühmten Vingerklips waren weitere Eckpfeiler unserer Reise. Den tierreichen Etosha Nationalpark durchforsteten wir mit unserem eigenen "Cruiser". Zahlreiche Antilopen, Giraffen in Reih und Glied, auch Raubkatzen und sogar ein dominanter Spitzmaulnashorn-Bulle zeigten sich vor unsere Linse aber leider keine Elefanten, trotz Übernachtung im Elephant-Honeymoon Chalet in Halali Restcamp.
Ein kurzer Polizeihalt wegen Rollstop auf der Strassenkreuzung. Dann Lagerfeuerstimmung beim Camping am Waterberg. Bei der Wanderung auf den gleichnamigen Berg mit Aussicht auf die Kalahari-Buschsavanne wurden wird vom Regen so richtig durchnässt. Die Weiterfahrt auf der nun absolut glitschigen Sandpiste war eine Herausforderung. Auf der Weaver's Rock Guestfarm genossen wir die persönliche Atmosphäre, besuchten die AfriCat-Stiftung und das R.E.S.T.-Camp, wo wir ein seltenes Schuppentier in freier Natur zu Gesicht bekamen. Danach brachten wir ein neues Gipfelbuch auf den Mt. Hohenfels. Zu guter Letzt liessen wir uns kulinarisch in der Immanuel Wilderness Lodge verwöhnen und besuchten die Hauptstadt Namibias, bevor es wieder retour in Richtung Schweiz ging.
Mitte November flogen wir mit Edelweiss Air von Zürich nach Kapstadt. Hier unsere Route (die Buchungen aller Unterkünfte und des Campers erfolgten durch Ute + Volker von Magic Vibes, vielen Dank nochmal!):
Kapstadt - Bluegum Hill Guesthouse (2 Nächte)
Oudrif Straw Bale Cottages (2 Nächte)
Goegap Nature Reserve (Camping)
Fish River Canyon - Cañon Roadhouse (Camping)
Klein Aus Vista (Camping)
Camp 707 (Kanaan Farm)
Sossusvlei - Sesriem Camp
Rostock Ritz Camp
Walvis Bay (inkl. Kajaktour) - Oyster Box Guesthouse
Swakopmund - Swakopmund Guesthouse (2 Nächte, inkl. Living Desert Tour)
Spitzkoppe (Camping)
Mowani Mountain Camp (Camping)
Ugab Terrace Lodge (Camping)
Etosha Safari Camp
Halali Restcamp
Onguma Bush Camp
Waterberg Wilderness Lodge (Anderson Camp)
Weavers Rock Guesthouse (2 Nächte)
Immanuel Wilderness Lodge
Rückflug via Johannesburg nach Zürich mit SAA/SWISS
Als Vorgeschmack oder für alle die lieber nur Fotos anschauen 😛 , hier eine kurze Zusammenfassung mit den Highlights:
Was für eine Reise!
Viele neue Eindrücke und Landschaften sowie etliche Abenteuer erlebten wir auf der Fahrt von Kapstadt nordwärts durch den Südwestzipfel von Afrika!
Alles begann in Kapstadt, dem Juwel von Südafrika. Bei der Besteigung des windgepeitschten Lion's Head verbrannten wir unsere Köpfe und fassten zwei Tage später unseren "Crüüser" um damit nordwärts in die Region Cederberge zu fahren. Dort ruderten wir mit 3 Doggies auf einem Kajak und bestaunten uralte Felsmalereien. Eine wild gewordene Grenzwächterin, ein geschlossenes Naturreservat (Goegap), der längste und zweithöchste Canyon (Fish-River) der Welt, Wildpferde in Garub, ein beissender Wind in Klein-Aus Vista, eine ewig lange Sandstrasse (D707), befahren der Tirasberge mit Allradantrieb, campieren in menschenleeren Gegenden und auch eine lästige Bronchitis bis zu den berühmten Sanddünen von Sossusvlei konnten uns an der stetigen Weiterreise nicht hindern. Die Wanderung durch die Sanddünen frühmorgens war fabelhaft.
Die nächste Rast im Rostock Ritz Resort mit einem Pool und Haustieren der besonderen Art war herausragend. Die weitere Fahrt über die zwei Pässe und Naturreservate waren interessant. Bei der Ankunft am Atlantik (Walvis Bay) erlebten wir einen Temperaturschock. Die wilde 4x4-Fahrt zum Pelican Point und der anschliessende Kajak-Ausflug mit Guide Jeanne zu den Delfinen, Robben- und Vogelkolonien war ein besonderes Erlebnis.
Das deutsche Kolonialstädtchen Swakopmund überzeugte mit Charme, feinem Essen und einer sehr informativen Wüstentour, wo Guide Douglas uns das ganze Ökosystem der riesigen Namib-Wüste live und hautnah erklärte. Fotos des Namaqua-Chamäleons und seiner Blitzzunge waren ein Höhepunkt unter vielen. Ein Arztbesuch und Antibiotika erleichterten Mäthu die Weiterfahrt.
Die Übernachtungen bei der Spitzkoppe mit seinem atemberaubenden Steinmassiv, im farbenfrohen Damaraland und seiner Reptilien- und Vogelwelt sowie der Besuch des berühmten Vingerklips waren weitere Eckpfeiler unserer Reise. Den tierreichen Etosha Nationalpark durchforsteten wir mit unserem eigenen "Cruiser". Zahlreiche Antilopen, Giraffen in Reih und Glied, auch Raubkatzen und sogar ein dominanter Spitzmaulnashorn-Bulle zeigten sich vor unsere Linse aber leider keine Elefanten, trotz Übernachtung im Elephant-Honeymoon Chalet in Halali Restcamp.
Ein kurzer Polizeihalt wegen Rollstop auf der Strassenkreuzung. Dann Lagerfeuerstimmung beim Camping am Waterberg. Bei der Wanderung auf den gleichnamigen Berg mit Aussicht auf die Kalahari-Buschsavanne wurden wird vom Regen so richtig durchnässt. Die Weiterfahrt auf der nun absolut glitschigen Sandpiste war eine Herausforderung. Auf der Weaver's Rock Guestfarm genossen wir die persönliche Atmosphäre, besuchten die AfriCat-Stiftung und das R.E.S.T.-Camp, wo wir ein seltenes Schuppentier in freier Natur zu Gesicht bekamen. Danach brachten wir ein neues Gipfelbuch auf den Mt. Hohenfels. Zu guter Letzt liessen wir uns kulinarisch in der Immanuel Wilderness Lodge verwöhnen und besuchten die Hauptstadt Namibias, bevor es wieder retour in Richtung Schweiz ging.
Next: 2024 / 3 Wochen: USA - Der Südwesten
Destinations:
2023 / 3 Wochen: Durban, St. Lucia, Sodwana Bay, Kosi Bay, Pongola GR, eSwatini, Kruger NP
2022 / 4 Wochen: VicFalls, Chobe, Zambesi-Region, Savuti, Moremi, Maun, Nxai Pan, Boteti, Khama Rhino, Tuli Block, Waterberg, JoBurg
Reiseberichte:
Auf vielseitigen Wunsch - Costa Rica 2019: https://namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/297281-costa-rica-dschungel-und-mee-h-r.html?start=30#551052
Kruger, Mapungubwe, Tuli Block 2017/18: https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/294550-hot-dry-bumpy-suedafrika-und-botswana-2017-8.html
Gardenroute & KTP 2016: http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/291442-suedafrika-die-vierte-garden-route-und-ktp.html
KwaZulu-Natal, Swaziland, Lesotho 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/288140-kwazulu-natal-swaziland-lesotho-afrika-zum-3.html
Kapstadt, Western Cape und Namibia 2014: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285005-suedafrika-und-namibia-mit-dem-crueueser.html
Honeymoon Südafrika 2013 (Kurzbericht): http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/284461-neuinfektion-mit-afrikavirus.html