BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201609. Aug. 2022 ·
Hallo ihr Lieben,
take-off schrieb:Einfach nur toll. Ich bin total begeistert. Dein Schreibstil ist wunderbar und die Bilder sind fantastisch. Großes Lob an den Fotografen.
Wow, Dagmar, 1.000 Dank!
take-off schrieb:Das was du beschreist, würde mir/uns zu 100% gefallen. Nur ... wir sind Camper und Selbstfahrer und bis jetzt! tun wir uns noch schwer mit dem Gedanken den ganzen Urlaub mit einem Guide unterwegs zu sein.
Verstehe ich. Manch einer fährt ja auch selbst (s. Topobär). Amboseli und Lumo sind problemlos. Bei den Tsavos wäre ich raus (was aber nichts heißen muss; speziell im Tsavo East haben wir sehr viele Selbstfahrer getroffen). Ich würde mal schätzen, Kaoko ist schwieriger zu fahren. Man muss sich eben nur auch ein bisschen auskennen in der Gegend vielleicht. Aber auch das kann man sich ja aufsacken.
CuF schrieb:bisher dachte ich immer, es gäbe bei Elefanten nur „Leitkühe“. Auf Euren entsprechenden Fotos von den hinreisenden „roten „ Elefanten kann ich keine primären Geschlechtsmerkmale erkennen.
Hi Friederike, soweit ich weiß, gibt es ja reine "Frauengruppen" und auch gemischte. Die beiden Streitsüchtigen waren definitiv Bullen, ob sie nun Leitbullen waren? Ich nehme es an. Sie waren jedenfalls die Bewacher während der Badeaktionen. So etwas haben wir im Etosha auch schon beobachtet, dass sie Wache standen. Vielleicht sind sie ja auch nur "Wächter". Der bekannteste Leitbulle ist wohl Colonel Hathi aus dem "Dschungelbuch". Aber vielleicht auch nur Kintop. Eine Zoologin bin ich auch nicht gerade. 😉 Auf jeden Fall waren die beiden Jungs, anbei ein Foto von Wächter Nummer eins. Ich hab den Text vorsorglich etwas modifiziert.
CuF schrieb:Immer mal wieder würde ich Euren RB gerne vom Abo abmelden - er macht so verdammt wegmütig
😉
H.Badger schrieb:möchte ich für euren Costa Rica-RB noch einmal herzlich Danke sagen, denn dieser hat uns eine Menge Inspiration für unsere diesjährige Reise geboten.
Welcome back, Sascha! Das freut mich. Gutes wieder Eingewöhnen und ich freue mich schon sehr auf den Reisebericht. 🙂
picco schrieb:Wirklich wie gestellt und trotzdem ists klar dass es das nicht ist!
😄
franzicke schrieb:... so schön mal wieder!!!
😘
Leider muss ich nun berufsbedingt für zwei Wochen zwangspausieren. Danach geht es dann ratzfatz (leider).
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200911. Aug. 2022 ·
Liebe Betti,
jetzt habe ich mir euren Bericht bis zum Schluß aufgehoben, und dann das: es sind keine ( betrifft nur die neueren, die älteren sind komischerweise noch da-- und die sind ein Traum) Fotos mehr zu sehen. 🤢
Ich weiß, das ist nicht euer "Verdienst", sondern liegt an irgendwelchen Forumseinstellungen und ich hoffe mal, Chrigu bekommt das wieder geflickt, aber so macht das natürlich nur begrenzt Spaß. Aber ich schau mal wieder rein. 😎
Viele Grüße, Matthias
Noch eine Anmerkung: ich finde es etwas schade, dass du bei den meisten Fotos keine Art benennst. Das betrifft hauptsächlich die Vögel, aber nicht nur. Ich weiß nicht, ob so vielen Lesern aufgefallen ist, dass das 1. Foto vom Berichtstag 16.1. Kleine Kudus zeigt, die sind ja etwas ganz Besonderes. Ich meine, das sind die 1. Fotos von dieser Tierart, die ich hier im Forum gesehen habe. Na gut, Ostafrika-Berichte lese ich auch sehr selten.
wie immer wunderschöne und auch besondere Bilder mit genialen Momentaufnahmen. Vielen Dank mal zwischendurch dafür und natürlich auch für den Lesegenuss. 🙂 Bisher hatte ich nur still und heimlich mitgelesen und daher wurde es mal Zeit. 😉
Ich freue mich schon sehr auf die restlichen Kapitel!
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201626. Aug. 2022 ·
Hallo ihr Lieben,
Arbeitseinsatz beendet, jetzt geht es hier in den Schlussspurt mit noch zwei bis drei Kapiteln - und dann nächste Woche Samstag nach Namibia. 🙂 🤪
fotomatte schrieb:und dann das: es sind keine ( betrifft nur die neueren, die älteren sind komischerweise noch da-- und die sind ein Traum) Fotos mehr zu sehen.
Hallo Matthias, das Problem hat sich offenbar mittlerweile gelöst - zum Glück.
fotomatte schrieb:Aber ich schau mal wieder rein.
Das ist schön! 🙂
fotomatte schrieb:ich finde es etwas schade, dass du bei den meisten Fotos keine Art benennst. Das betrifft hauptsächlich die Vögel, aber nicht nur. Ich weiß nicht, ob so vielen Lesern aufgefallen ist, dass das 1. Foto vom Berichtstag 16.1. Kleine Kudus zeigt, die sind ja etwas ganz Besonderes.
Ja, das spare ich mir tatsächlich oft, weil ich auch denke, dass die meisten hier sich ganz gut auskennen. Es hat bislang auch niemand etwas in diese Richtung angemerkt oder gefragt, sodass ich dachte, es vermisst niemand oder es ist doch größtenteils bekannt. Ich kann das gerne etwas intensivieren, wenn es den Wunsch gibt, vielen Dank auf jeden Fall für deine Anmerkung! (und schön, dass du dich nach Ostafrika "verirrt" hast.) 😉
Bushtruckers schrieb:tolle Sichtungen und Fotos dabei! Gratuliere und danke fuers Zeigen.
Vielen Dank, Elvira!
tina76 schrieb:wie immer wunderschöne und auch besondere Bilder mit genialen Momentaufnahmen. Vielen Dank mal zwischendurch dafür und natürlich auch für den Lesegenuss.
Merci, liebe Tina! Tolle Komplimente... 😊
Heute kommt noch ein Kapitel, ich hau dann mal rein...
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201627. Aug. 2022 ·
18.1.: Die Lugard Falls
Am nächsten Morgen suchen wir noch einmal die weiten Ebenen rund ums Camp intensiv nach den Cheetahs ab. Leider vergebens. Es ziehen Wolken auf, doch der in diesem Part des Tsavo East so sehnsüchtig erwartete Regen fällt weiterhin nicht.
Wieder fahren wir in Richtung Voi Gate, biegen aber früher als am Vortag nach Norden ab. Anfangs scheint noch die Sonne, ...
... doch je weiter wir nach Westen kommen, desto trüber wird das Licht. Was auch deshalb schade ist, weil wir unterwegs wunderschöne und ganz unterschiedliche Vögel beobachten können. Sie sind allerdings oft eher kamerascheu und die Beleuchtung lässt auch zu wünschen übrig.
Königsglanzstar
Pin-tailed whydah (Dominikanerwitwe)
Trotzdem ist es eine schöne und einsame Fahrt durch wilde Gegenden, in denen wir keinem anderen Auto begegnen. Tour-Operator, so berichtet Livingstone, verirren sich kaum einmal hierher. Was sicher auch daran liegt, dass wir ganz schön Strecke machen und dabei vergleichsweise wenig Tiere entdecken - von den Vögeln einmal abgesehen. Doch ich verliere jede Orientierung und auch jedes Zeitgefühl, und das ist ganz nach meinem Geschmack.
Paradise Whydah
Steel-blue Wydah (Glanzwitwe)
Am Ende des Weges stoßen wir auf den Galana River, die wichtigste Lebensader für die Tiere im Tsavo. Dahinter ist für uns Schluss, die zwei Drittel des Parks jenseits des Flusses sind für Besucher gesperrt. Wir fahren am Wasser entlang und zum Crocodile Point, ein höher gelegener Aussichtspunkt mit Blick auf Flusspferde und Krokodile.
Schließlich steigen wir aus dem Auto aus und über bunte Granitfelsen zu den Lugard Falls.
Begeistert klettere ich an den tosenden Wasserfällen entlang, die eigentlich eher eine Reihe von Stromschnellen sind - und eine erneut wunderbare Kulisse für unser Frühstück. Wie auf Bestellung lugt die Sonne aus den Wolken hervor. Ein herrlicher, einzigartiger Ort.
Auch zurück geht es am Wasser entlang, wieder ein Fluss, gesäumt von Palmen und dichtem grünen Busch.
Auf der gegenüberliegenden Seite versucht ein Bateleur, seine Schwingen zu trocknen und gerät dabei schwer aus der Balance. Das kann er sicher einfacher haben, aber wir amüsieren uns über den ungeschickten Kerl. Livingstone quittiert das Schauspiel mit einem trockenen "Oh my Gooooood." Damit ist mal wieder alles gesagt.
Überhaupt kommen wir kaum voran, weil wir von so vielen Vögeln umgeben sind. Sie machen es uns wirklich schwer, das Licht, die Distanz, das dichte Grün, doch wir sind mit Feuereifer bei der Sache und die Zeit vergeht mal wieder wie im Flug.
Madagaskarspint
European Roller
Karminspinte
Mittags zurück im Camp sind wir ausgepowert, nehmen aber auch noch die Geierperlhühner aufs Korn, die regelmäßige in Scharen über die Anlage streifen.
Ihre Frisur ist erschütternd und der Coiffeur eine Schande seiner Zunft, aber die Federn sind wunderschön blau und gepunktet und überall zu finden. Ich sammle einige von ihnen ein und nehme sie mit nach Hause, noch überlege ich, was genau ich eigentlich mit ihnen will.
Am Nachmittag cruisen wir wieder ostwärts, viel Steppe und Weite und Farben, die an Namibia erinnern.
Brown Snake Eagle
In der Ferne fällt Regen aus den Wolken, rund ums Camp weiterhin nicht. Es ist schwül und heiß.
Beim Abendessen bekomme ich kaum etwas herunter. Weil es so heiß ist. Und weil der Abschied naht. Es ist unsere letzter Abend in Kenia, am nächsten Tag noch ein Gamedrive auf dem Weg hinaus aus dem Park, dann war es das für diese Reise. Wie schnell immer die Zeit verfliegt, ich kann es kaum glauben - und bin auch sehr dankbar für die schönen Erlebnisse.
Wir verabschieden uns ein letztes Mal vom Antilopen-Kindergarten, der sich im Schutz des Camps schon für die Nacht eingerichtet hat. Lala Salama und macht es gut!
Hallo liebe Betti, Danke für den tollen Bericht! Ich kann mich nur den vielen anderen Danksagungen in Bezug auf Originalität deines Schreibstils und der Qualität von Thomas und deinen Fotos anschließen… Die Landschaft und die Farben an den Wasserfällen haben mir besonders gut gefallen. Ein schöner Start in den Samstagmorgen. Liebe Grüße Birgit
Old Women1’545 Beiträge · seit 201328. Aug. 2022 ·
Hallo Betti, oh, Mannomann, Betti, was für schöne Fotos. Die Welt, hier gerade Kenia, ist so schön. Ich hoffe, die Welt kommt hoffentlich bald zur Vernunft und begreift, dass dringend "Veränderungen " anstehen müssen, sowohl politisch als auch ökologisch, damit der wundervolle Kontinent Afrika überhaupt eine Überlebenschance hat. In Kenia sind der Hunger und die Dürre bereits allgegenwärtig. Euch ganz viel Spaß auf eurer anstehenden Reise ins südliche Afrika. Herzliche Grüße Beate, die gerade in der BC Ferries Lane für Vancouver Island steht. Es ist heiß, kein Regen bisher, den Wäldern und Gletschern sieht man den Klimawandel an. Eine wunderschöne Sache hier ist, dass ich exzessiv duschen kann, auch ohne Waschlappen 😗 , Energie und Wasser ist hier keine Mangelware.
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201629. Aug. 2022 ·
Hallo ihr Lieben,
leo1962 schrieb:Ich kann mich nur den vielen anderen Danksagungen in Bezug auf Originalität deines Schreibstils und der Qualität von Thomas und deinen Fotos anschließen…
Vielen lieben Dank, Birgit! Ich freu mich schon sehr auf deine Berichte (Costa Rica?!). 🙂
yp-travel-photography schrieb:"Ihre Frisur ist erschütternd und der Coiffeur eine Schande seiner Zunft ..." 😄 Einfach köstlich deine Worte !!!
🙂 😉 🤪
Old Women schrieb:Die Welt, hier gerade Kenia, ist so schön.
Das ist wahr, Beate...
Old Women schrieb:Euch ganz viel Spaß auf eurer anstehenden Reise ins südliche Afrika.
Dankeschön! 🙂 😘
Old Women schrieb:Beate, die gerade in der BC Ferries Lane für Vancouver Island steht.
Ohhhh, wie toll! Ganz viel Spaß!!!! (Thomas war schon mal dort, ich leider nicht.)
BeatnickThemenstarter1’721 Beiträge · seit 201629. Aug. 2022 ·
19.1.: Abschied
Der letzten Tag dieser Reise bricht an, am Abend werden wir nach Hause fliegen. Wir haben so viel gesehen und erlebt, und doch wundere ich mich jedes Mal, wo eigentlich die Zeit geblieben ist. Ist es ein halbes Jahr her, dass wir im Amboseli waren? Oder war es vorgestern? Beides ist gefühlt möglich.
Wir starten wie gewöhnlich am Tag der Weiter-/Abreise etwas später. Ich mag immer wieder aufs Neue die friedliche Stimmung in den Camps, wenn die anderen Gäste schon unterwegs sind. Wir frühstücken in Ruhe, die Taschen hatten wir am Vorabend schon gepackt, dann geht es los. Zum letzten Mal quer durch den Park in Richtung Westen, der Himmel ist verhangen, der Regen nun tatsächlich ganz nah.
In der Ferne sehen wir Löffelhunde und dann direkt an der Piste Somalistrauße. Der Bräutigam hat sich in Schale geworfen mit seinem knallblauen Dress und den pinkfarbenen Stutzen. Er leuchtet wie ein Osterei.
Wir hatten schon einige Monate zuvor in Samburu Somalistrauße gesehen, aber noch nie so ausgefärbt. Im Tsavo East hat man gute Chancen sie zu entdecken, anders als im Tsavo West, dem Zuhause afrikanischer Strauße.
Wieder fahren wir bis zum Voi Gate, treffen unterwegs alte Bekannte ...
... und biegen dann ein letztes Mal nach Norden ab.
Wir passieren die Wasserlöcher, wo wir zwei Tage zuvor tolle Begegnungen mit den "roten" Elefanten hatten, diesmal liegen sie wie ausgestorben. Es ist aber vielleicht auch noch zu früh am Tag für eine zünftige Wasserschlacht.
Trübes Licht, trübe (Abschieds-)Stimmung, wir sind nicht sehr redselig an diesem Morgen. Livingstone freut sich bestimmt darauf, nach zwei Wochen wieder einmal ein paar Tage frei zu haben. Wer will es ihm verdenken.
Ich hänge meinen Gedanken nach und bin nicht ganz bei der Sache, und so ist es eher mein Unterbewusstsein, das plötzlich einen Fund meldet. "Löwen!" sage ich und überrasche mich damit selbst. Mein Hirn ist nicht so ganz auf Zack, anders als meine Augen.
Livingstone feiert mich für diese Sichtung ("Oh my Goooooooood, Betti, my Goodness!"), die allerdings ehrlicherweise relativ auf dem Präsentierteller war. Wir haben wohl alle etwas gepennt. Wie auch ein anderes Auto vor uns, das an den Löwen vorbeigedüst war, ebenfalls ohne sie zu entdecken. Als sie aus der Ferne sehen, dass wir umdrehen und schließlich stehenbleiben, kommen sie noch einmal zurück und sind euphorisch.
Eine Empfindung, die die Katzen wohl nicht ganz teilen. Die drei Kleinen sind vor allem auf Milch aus - und auf Schlaf. Nach einer Viertelstunde verschwindet die kleine Familie in einer Senke und im hohen Gras. Ich freue mich trotzdem, dass wir zum Abschied noch einmal Löwen gesehen haben.
Wir rollen weiter nordwärts, an der westlichen Parkgrenze entlang, dichter Busch und wieder viele Vögel.
Schließlich steigen wir noch einmal aus und auf den Mudanda Rock, ein rund 1,6 Kilometer langer Inselberg, auf dem die Einheimischen in früheren Zeiten ihr Fleisch zum Trocknen ausgelegt haben.
Der Blick ist weit, flaches Land ringsum und ein natürlicher See, der sich am Fuß des Felsens staut. Einige Antilopen kommen zum Trinken, ein Idyll, das noch intakt zu sein scheint.
Innerlich verabschiede ich mich an diesem schönen Ort von dieser Safari, kurze Zeit später fahren wir durch das Manyani Gate aus dem Park heraus und schließlich über die Mombasa-Nairobi Road den langen Weg in die kenianische Hauptstadt.
Wir passieren dabei auch die Stelle, wo einst die "Man-Eaters" beim Bau der Eisenbahn für tödliche Dramen gesorgt haben. Kaum zu glauben, was sich hier abgespielt hat vor langer Zeit, denke ich, denn heute hat die Szenerie mit wildem Busch nichts mehr zu tun. Die Einheimischen hätten damals die Verstorbenen tief in den Busch gebracht, aber nach Sitte nicht verscharrt; das hat die Löwen wohl regelrecht auf den Geschmack gebracht, erzählt Livingstone. Klingt logisch. Soweit ich weiß, gibt es aber unterschiedliche Theorien, warum die Löwen zu Menschenfressern wurden. Wie auch die Zahl ihrer Opfer variiert.
Sehr zeitig sind wir zurück in Nairobi, die rummelige Metropole ist ein kleiner Schock nach zwei Wochen in Ruhe und Abgeschiedenheit. Die Mall, in der wir beim letzten Mal die Wartezeit sehr komfortabel verbrachten, liegt leider in der falschen Richtung, und so steuern wir das Four Points by Sheraton an, unsere Unterkunft der ersten Nacht.
Das Hotel ist zwar schon auf dem Flughafengelände, wir können aber in einem kleinen Garten sitzen und lecker essen, was wir auch tun, nachdem wir bei unserem letzten Heimflug aus Nairobi die Nacht am Gate verbringen mussten. Das ist diesmal glücklicherweise nicht der Fall, wir verabschieden uns vom abermals großartigen Livingstone, den wir bestimmt wiedersehen werden, und kommen ohne Zwischenfälle sicher in Hamburg an.
Was bleibt, ist Dankbarkeit für eine Reise, die so nie geplant war und doch ein großer Erfolg. Vielen lieben Dank für eure virtuelle Begleitung, das hat sehr großen Spaß gemacht! Das Fazit folgt noch in den nächsten Tagen.
Liebe B./B., da habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob Ihr auch dem Mudanda Rock einen Besuch abstattet - aber natürlich! Bei uns war der See eher ein kleiner Tümpel, aber insgesamt fanden wir diesen Fels so magisch, dass wir in Australien auf den Besuch des Ayer's Rock verzichtet haben. 😎 (Scherz, das war nicht der Grund 🤩 ). Und wenn Du dich gewundert haben solltest, warum der Fels, auf dem Du an den Lugard Falls gesessen hast, so schön geschmeidig rund war: den habe ich mir so zurecht geschubbert! 😛 Genug der Späße, es ist traurig genug: Eure Reise ist vorbei! 🙁 🙁 🙁 Hab Dank für Deine plastische, kurzweilige Beschreibung Eurer Erlebnisse und die unglaublich schönen Fotos von Thomas (auch wenn wir ja wissen, dass es deep fakes sind 😛 )! LG aus PdlC Karsten
ach wie schade, dass es schon wieder vorbei ist mit dem Bericht. Ich hätte noch viel weiter mit fahren können... Danke für die wie immer wunderbaren Bilder und Deine passenden Beschreibungen. Ich habe jedes Kapitel genossen und fühlte mich in die Stimmung des afrikanisches Busches versetzt. Umso schöner, dass es bald für Euch nach Namibia geht. Genießt Eure Reise! Und ich bin mir fast sicher, dass davon auch irgendwann wieder ein Bericht im Forum landen wird. 😎
Wunderbar, eure Bilder und Erzählungen! Danke fürs Mitnehmen und Zeigen. Die Löwen am Schluss sind natürlich super! Ihr habt mir wieder mal eine schöne Zeit beschert! Noch einmal schlafen und dann gehts für uns wieder in den Krüger! My happy place… Liebe Grüsse Von Katrin
Champagner8’791 Beiträge · seit 201030. Aug. 2022 ·
Guten Morgen Betti, guten Morgen Thomas,
eben gab es euer Video zum Frühstück - das ist schon ganz großes Kino, im wahrsten Sinne des Wortes! So süß die kleinen Löwen sind und so beeindruckend die große roten Elefanten, aber mein Herz wurde von dem kleinen Pavian (so doof ich die auch normalerweise finde) im Sturm erobert 😘 . Wie kann man - kaum auf der Welt - schon so cool sein? 🤩
Danke auch für den gesamten Bericht - ich hab erst neulich zu Elke fiedlix gesagt, dass ich zwar keinen Plan habe, wo Ihr da seid, da ich mich mit Ostafrika noch nie karten- bzw. reisemäßig beschäftigt habe, aber die Bilder gefallen mir trotzdem 😄 .
Freu' mich schon auf euren nächsten Bericht, immerhin werde ich da auch räumlich mal nicht völlig desorientiert sein beim Lesen 😗 .
Aber jetzt wünsche ich euch erstmal eine schöne Reise dafür 😎 .
Vielen Dank für diesen schönen und interessanten Bericht! Auch wenn ich es als fast schon frech empfinde dass er schon fertig ist... 😣
Betreffend der Tsavo-Brücke: Hast du da ein Bild oder eine genaue Ortsangabe? Ich habe schon etliche Brückenbilder zu den menschenfressenden Löwen und Patterson gefunden, dass ich echt nicht weiss obs nun wirklich die ist die in der Nähe des Man Eater Camps rumsteht...
was soll ich schreiben, was nicht schon gesagt wäre…. 😗 Es hat mir so viel Freude bereitet, Euch virtuell zu begleiten, dass auf einmal Kenia doch wieder in den Fokus einer zukünftigen Reiseoption rückt 😕 Aber so richtig geflasht hat mich Euer Video 😘 😘 😘 Dazu die Geräuschkulissen im Hintergrund ~ da braucht‘s keine Musik zur Untermalung! Und als dann noch der kleine gefiederte Freund auftauchte und anfing zu schmettern, was das Zeug hält, das war Safarifeeling pur 😁 Besonders gut hat mir der junge Löwenmann gefallen, der sich genüsslich auf dem toten Baumstamm rekelt, seine Krallen ausfährt, die Rinde beackert und diese dann als Trophäe davon trägt 😄
Schade, dass die so nicht geplante Safari nun zu Ende ist….
ABER: Eure erste Namibia-Campingtour wirft ihre Schatten voraus und der Bericht wird garantiert wieder spannend 🤩 Ich wäre gerne als Mäuschen dabei 😛
Liebe Grüße von der am Freitag nach JoBurg fliegenden Simone 😎
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways