Kaoko BA Light - "The Journey is the Destination"

Reisebericht 250 Antworten · 39,6k Aufrufe · gestartet 05. Feb. 2019 von Applegreen
1'651 Beiträge · seit 201417. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

von Fotos und Reiseberichten aus dem Kaokofeld bin ich immer begeistert. Die Stecke über Etanga sind wir noch nicht gefahren. Nach Deinen tollen Fotos werden wir bestimmt auch einmal Diese Richtung einschlagen.

Lieben Gruß
Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2019
573 Beiträge · seit 201417. Feb. 2019 ·
Super Sabine, wie Du das gemeistert hast und danke für die ausführlichen Kommentare und den Film.
Ich hätte mich das nicht getraut, dort lang zu fahren 😊
Ganz große Hochachtung 😁

Liebe Grüße

Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html
8'715 Beiträge · seit 201017. Feb. 2019 ·
Sodele Sabine, jetzt bin ich auch soweit durch - vielen Dank für das tolle Demomaterial 😘 !

Wir haben - zumindest scheint es so nach einer kurzen Whatsapp-Konferenz mit den Muckels - zwar immer noch ein paar Fragezeichen im Gesicht 😐 , aber ich hoffe, dass sich da zunächst meine Mitreisenden falls notwendig drum kümmern (bald sind sie ja wieder komplett), ich bin schon ein bisschen im Abflugmodus und hab da grad keinen richtigen Kopf für.... 🙄

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2019
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201417. Feb. 2019 ·
Hallo Ihr Lieben,

auch diesmal der Einfachheit halber ohne Kommentarfunktion.

@ Friederike: Wir haben bereits vor unserer Abreise einen gut bebilderten "Guide to Hand Signals" zwecks Studium und Verinnerlichung von Adi erhalten. Vielleicht würde Euch der für die künftige Verständigung nützlich sein 🤪 Sende ich Dir bei Interesse gerne zu 😛

@ Simone: Da bin ich sicher, dass Dir solch eine Etappe Freude machen würde 😉 Und für Michael ist das doch sicher nichts Außergewöhnliches 😎

@ Uwe: Es freut mich, dass Ihr uns begleitet. Von Bele und Matte kenne ich ja bereits Eure Pläne und habe gerade bei dieser Etappe auch an Euch gedacht.

Ihr seid ja allesamt erfahrene 4x4-Fahrer und wisst sehr genau worauf Ihr Euch einlassen könnt. Ich habe dennoch zur Sicherheit heute nochmal Adi diesbezüglich angefunkt und folgende Antwort erhalten: "It can be done if they want the driving experience. There are two sections that will require some skill and planning but definitely the way upwards is possible. Otherwise a more straightforward route will be back to Opuwo and then up through Okangwati to Epupa- it is also a beautiful drive."

Und meiner ganz persönlichen Ansicht nach ist der Weg "aufwärts" sicherlich nochmal einen Tacken anspruchsvoller. Ein entsprechend kräftig motorisiertes Fahrzeug sowie ausreichend Bodenfreiheit sind unabdingbar. Die zwei angesprochenen Sektionen sind steil, ziemlich glatt und ausgewaschen. Nach Regenfällen verändert sich das Ganze dann vielleicht auch nochmal.
Aber das alles wisst Ihr allemal besser als ich.

@ Gerhard: siehe auch meine Antwort oben an Uwe. Wenn Ihr ausreichend Erfahrung und das entsprechende Fahrzeug habt, sollte das funktionieren. Wie dieser Abschnitt im nächsten Jahr aussieht, kann niemand vorhersagen.

Die Streckenstatisik rechnet immer dann, wenn Frauke die App aktiviert hat. Bei Pausen (wie dem Himbabesuch) wurde die Aufzeichnung pausiert. Die Fahrzeit ist also reine Fahrzeit ohne Pausen von Epupa Falls bis zur Campsite.

@ Beate: Es freut mich, dass ich Dich an Deinem Ruhetag gut unterhalten habe 😎. Euch weiterhin noch eine schöne Zeit!

@ Konni: Danke Dir für Dein Lob 😘! Ja die Fahrerei gehört da oben dazu - dass muss man mögen.

@ Hartwig: Dafür sind Reiseberichte ja immer gut - zum Flöhe in die Ohren setzen 😛

@ Martina: Danke Dir! Das geht mit einem erfahrenen "Einweiser" besser als man denkt 😉

@ Bele: Ach wie schön, mal wieder ein Lebenszeichen von Dir 🤩 Du bist bestimmt mächtig im Stress und es freut mich umso mehr, dass Du noch einen Kopf für meinen Reisebericht hast 😘 . Ich bin sicher, Du kannst Dich auf Deine Mitreisenden zu 1000% verlassen.

Liebe Grüße an Alle und noch einen schönen frühlingshaften Sonntag!

Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2019
1'412 Beiträge · seit 201317. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

eine tolle Tour, eigentlich so ganz nach unserem Geschmack. Wenn es da nicht gewisse Gründe gäbe, die für uns dagegen sprechen ...
Bei den Epupa-Fällen dachte ich wieder: Es sieht einfach umwerfend aus dort, aber es war die richtige Entscheidung für uns letztes Jahr nicht dorthin gefahren zu sein.

Viele Bilder aus dem Himbadorf erinnert uns an unsere eigene Tour im letzten Jahr. Ein paar schöne Momentaufnahmen und Portraits sind dir da gelungen.
Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, ein paar davon auf "alt" zu trimmen, wie ich es mit einigen meiner eigenen Aufnahmen gemacht habe. Vielleicht gefällt es dir ja:

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Bin auf den weiteren Verlauf eurer Tour gespannt 🙂 .
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2019
4'382 Beiträge · seit 201517. Feb. 2019 ·
Liebe Sabine,
"
Guide to Hand Signals"

Jaaaa, mach mal oder gib mir einen Tipp, wo man den kriegen kann. Das könnte einige Situationen entspannen 😎
Liebe Grüße Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2019
663 Beiträge · seit 201618. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

Vielen dank für Deine Antwort. 🙂
Noch eine Bitte......
Applegreen schrieb:
@ Gerhard: Die Streckenstatisik rechnet immer dann, wenn Frauke die App aktiviert hat. Bei Pausen (wie dem Himbabesuch) wurde die Aufzeichnung pausiert. Die Fahrzeit ist also reine Fahrzeit ohne Pausen von Epupa Falls bis zur Campsite.
Dürfte ich bitten mir entweder hier oder per PN die App zu benennen. Bin da leider nicht so fit drin so etwas zu suchen. 🙁

Danke Dir & Gruss, Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2019
1'825 Beiträge · seit 201618. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,
habe gerade bei euch aufgeholt - eine schöne Ablenkung von der Arbeit am Schreibtisch... 😉
Gern bin ich bei euren Abenteuern dabei und habe als ausgewiesener offroad-Amateur einen großen Respekt vor euren Leistungen. Ich weiß gar nicht, ob ich im Angesicht solcher Strecken irgendwie entspannt bleiben könnte.
Danke also fürs Mitnehmen!

LG
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
5'482 Beiträge · seit 200918. Feb. 2019 ·
Applegreen schrieb:Für uns war das einer der spannendsten und aufregendsten Streckenabschnitte überhaupt 🤩 – aber wir sind ja auch 4x4-Anfänger – für die erfahrenen „Offroadfahrer“ ist das sicherlich ein „Klacks“ 😎.
Ganz sicher nicht.

Wir sind die Strecke vor ein paar Wochen in Gegenrichtung gefahren und für mich gehört sie ganz klar zu den Top 5 der schwierigsten Strecken, die ich bislang in Namibia gefahren bin. Dies sind für mich:

- van Zyls Pass
- alte Kunene River Road (D3700) vor dem Straßenneubau
- Divorce Pass
- D 3703 zwischen Otjitanda und Okauwa
- oberer Hoarusib-Canyon

Die Reihenfolge ist keine Wertung.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201418. Feb. 2019 ·
Hallo Ihr Lieben,

@loeffel (Stefan): 🤩 Ich dachte zunächst beim ersten Überfliegen Du hättest eigene Fotos eingestellt und identische Motive von Eurer Reise mitgebracht 😄 Ich stelle hier meine Fotos "out of the cam" also ohne jegliche Bearbeitung ein (einzige Ausnahme Ausschnittsvergrößerung von Tieren oder minimale Bearbeitung von Nachtaufnahmen und Sonnenuntergängen B)). Ich ganz persönlich zeige lieber Fotos in "Natura" - also so wie ich es mit eigenen Augen auch erlebt habe. Und die Nachbearbeitung wäre mir speziell für diesen Bericht ein bissle unter Zeitdruck einfach zu viel Arbeit 🤪. Aber in Schwarz-Weiß gefallen mir meine Fotos dann doch auch ganz gut 😎

@ Friederike: Ich kann Dir die "Anleitung" gerne als Ausdruck nach Büsnau mitbringen - falls Dir das zeitlich ausreicht - ich schreibe Dir aber auch noch eine PM dazu.

@ Gerhard: Die App heißt https://www.komoot.de/ - ist aber eigentlich eine Wanderapp - funktioniert aber auch für diese Zwecke 😉

@ Sascha: Danke Dir! Mit Adi war das alles für uns zwar aufregend - aber da er uns ja bereits kannte und einzuschätzen wusste - und wir umgekehrt ihn - hatten wir absolutes Vertrauen und fühlten uns zu keiner Zeit unentspannt.

@ Thomas: Danke Dir ganz herzlich für Deine Einschätzung! Ich hatte gehofft, dass Du Dich dazu meldest - wir haben ja nicht wirklich einen Vergleich bzw. Erfahrung. Und ich muss daheim mal nachschauen - ich glaube den oberen Hoarusib-Canyon sind wir auf gefahren, wenn das die Strecke durch den Puros-Canyon ist 😗

Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für Eure Begleitung 😘

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2019
5'482 Beiträge · seit 200918. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

mit Puros-Canyon wird allgemein die Schlucht des Hoarusib bezeichnet, durch die dieser von Puros in Richtung Küste fließt. Diese Schlucht ist eher einfach, solange man die Fahrspur nicht verlässt. Der obere Hoarusib-Canyon hat den westlichen Eingang dort, wo der Passübergang zum Khumib das Flussbett verlässt und den östlichen Eingang dort, wo die D3707 den Hoarusib quert.

Alles Gute
Thomas
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Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201418. Feb. 2019 ·
Room with a View

Am Morgen werden wir von Vogelgezwitscher geweckt und die beiden Arbeiter auf der Campsite sind auch schon am Werk.

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Und auch heute Morgen werden wir aus der Ferne von einer Himba beobachtet.

Wir verlassen die Campsite Richtung Onjava Plains. Die Fahrt heute ist im Vergleich zu gestern erholsam – aber dennoch recht ruppig.

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Dekorativer „Bottle Bush“ zwischen Marmorstein.

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Und wir entdecken kurze Zeit später tatsächlich unseren ersten Lone Men – Nr. 27.

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Die Message lautet: „Hope to meet“.

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Um diese „Steinmännchen“ ranken sich zahlreiche Mythen. Gefunden wurden bislang soweit uns bekannt ist, immer noch nicht alle.

Bald erreichen eine Ebene – die leicht tiefsandige Strecke führt streckenweise zwischen dichtem Mopane entlang.

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Allgegenwärtige Springböckchen

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Adi warnt uns in einem unübersichtlich zugebuschten Abschnitt per Funk, dass uns ein Wagen mit rasanter Geschwindigkeit entgegenkommt 😮. Wir tasten uns also in Schrittgeschwindigkeit voran. Diese blöden Idioten kommen uns in Hochgeschwindigkeit aus dem Buschwerk frontal entgegen – Armin kann grade noch so bremsen – deren Wagen schiebt sich im Sand trotz Vollbremsung auf uns zu 😈 😈. Das wäre dann um eine wortwörtliche Haaresbreite beinahe eine ziemlich blöde Geschichte geworden. Es waren Touristen, die offensichtlich der Meinung waren, hier im Tiefsand mal so richtig auf die Tube drücken zu können 🤢. Ohne Entschuldigung brausen sie von dannen 😈.

Schon kurze Zeit später entdecken wir das Hinweisschild: Etambura!

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Dieser Name klingt doch schon irgendwie verheißungsvoll und aus Berichten einiger Fomis weiß ich, was uns erwartet 😁.

Oben am Berg angekommen werden wir bereits von dem liebenswerten Henry erwartet.

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Die frohe Botschaft: Auch hier werden wir die einzigen Gäste sein und haben bei der Zimmerwahl die freie Auswahl.

Wir installieren uns in den einfachen aber schönen Zimmern – Room with a View – sogar vom Außenbad hat man eine herrliche Aussicht.

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Und erst das Aussichtsdeck! Das hier ist einfach nur schön!

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Etambura ist eine Selbstversorgerunterkunft. Das bedeutet, man bringt seine Lebensmittel mit und kocht auch selbst. Gegen einen kleinen Obulus würde auch Henry kochen und den Abwasch übernehmen. Wir kochen aber lieber selbst – genießen aber den Luxus den Abwasch nicht selbst machen zu müssen 😎.

Den Nachmittag vertreiben wir uns mit Müßiggang und einem ausgiebigen Lunch. Zwischendurch genießen wir die Aussicht, schreiben Tagebuch, durchblättern die interessanten Bücher in der kleinen Bibliothek und streunen über das Areal.

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Foto: Adi

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Zum Sundowner genehmigen wir uns einen doppelten GT und bestaunen die uns umgebende Kulisse.

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Adi & Rentia sind zwischenzeitlich in der Freiluftküche beschäftigt. Es gibt heute ein herrlich leckeres Thai Chicken Curry.

Wir laden Henry ein, mit uns gemeinsam zu Abend zu essen. Das Angebot nimmt er freudestrahlend und gerne an. Während des Essens erfahren wir, dass auch er stolzer Besitzer von nach eigener Aussage nur wenigen Ziegen und Kühen ist. Seine drei Kinder gehen alle zur Schule. Wir verbringen gemeinsam einen wirklich netten und unterhaltsamen Abend.

Nach dem schönen gemeinsamen Abendessen genießen wir die sternenklare Nacht unter dem Himmelszelt.

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Die Sterne sind heute Nacht so klar und zahlreich wie an noch keinem Abend dieser Tour. Die Milchstraße zum Greifen nah!

Und auch Adi liebt die Taschenlampenmalerei 🤪 Allerdings nicht in der Perfektion wie die Eulenmuckels 😛

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Die Fahrstatistik des heutigen Tages:

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Morgen schmeißen wir unsere bisherige Planung etwas über den Haufen und es gilt eine weitere Herausforderung zu meistern 😉
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2019
2'085 Beiträge · seit 201219. Feb. 2019 ·
Liebe Sabine,
da hab ich ja übers Wochenende einiges verpasst - aaaaber natürlich inzwischen aufgeholt.
Eine aufregende Fahrt hattet ihr da, ich glaube, da hätte ich eher mal dem Ranger das Steuer überlassen - Respekt, wie du dich da durchgebissen hast! Und auf eure Ankunft in Etambura war ich natürlich sehr gespannt, Henry hat euch also in Empfang genommen. Wenn ich den Blick von der Aussichtsterrasse sehe, geht mir echt das Herz auf.
Danke fürs Berichten 😘
Viele Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201419. Feb. 2019 ·
franzicke schrieb: Und auf eure Ankunft in Etambura war ich natürlich sehr gespannt, Henry hat euch also in Empfang genommen. Wenn ich den Blick von der Aussichtsterrasse sehe, geht mir echt das Herz auf.
Danke fürs Berichten 😘
Viele Grüße Ingrid
Liebe Ingrid,

und ich musste hier ganz arg an Euch denken 😘 Und zwar nicht nur, weil ich Euren Eintrag im Gästebuch (und auch die anderer lieber Fomis) entdeckt habe 😎

Ganz liebe Grüße
Sabine
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Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201419. Feb. 2019 ·
Über Pässe und Täler wieder zurück an den Kunene

Heute Morgen schlafen wir für unsere Verhältnisse erst einmal aus und gehen den Tag auch sonst ziemlich entspannt an. Vor allem die schöne Aussicht genießen wir noch einmal in vollen Zügen.

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Dann packen wir unsere Siebensachen, verabschieden uns aufs Herzlichste von Henry und unser erster kurzer Weg führt uns zur verlassenen Marble Mine gleich um die Ecke.

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Auf der Campsite unterhalb des „House on the Hill“ entsorgen wir Reste des schmutzigen Kunene Wassers aus unseren Brauchwassertanks und füllen diese mit „sauberem“ Wasser randvoll auf.

Den „Joubert’s“ oder eindeutiger bekannt unter „Rooidrom – Pass“ gilt es nun zu überqueren. Die spitzen, scharfkantigen und ziemlich losen Steine erfordern erneut sehr konzentriertes Fahren. Besonders einige sehr enge Stellen lassen doch zeitweilig unseren Atem stocken.

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Auch hier habe ich ein kurzes Video zusammengestellt. Die einzelnen Sequenzen sind in unterschiedlichen Geschwindigkeiten beschleunigt, damit das Ganze nicht zu langatmig wird 😉 .

Bei YouTube ansehen ↗



Nachdem wir den Joubert’s hinter uns gelassen haben, erreichen wir die Rote Tonne. Ein ideales Plätzchen für eine kurze Rast.

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Das findet auch ein kleines Himba-Mädchen, die uns auf Ihrem Weg beim Wasserholen entdeckt. Sie steht eine Weile und beobachtet uns schüchtern aber beharrlich. Nach der gewohnten Begrüßung überlegen wir, ob wir Ihr wohl nicht doch etwas anbieten könnten. Wasser hat sie bereits reichlich – Zucker und Süßigkeiten finden wir persönlich nicht wirklich gut. Wir zeigen ihr Äpfel und nach einiger Zeit hat sie unsere Gestiken verstanden, dass man die runden Dinger essen kann 😁.

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Ich entdecke hier noch dieses UFO – wer könnte den wohl benamsen? Wie ich hörte, soll Matte ja wieder zurück sein - insofern hoffe ich doch sehr auf Bestimmungshilfe 😗 (auch für die Ufo's in einem früheren Kapitel mit Fragezeichen 😉 ). Danke Matte 😘 - ein Familiar Chat 😗

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An der roten Tonne stellt Adi den weiteren Routenverlauf zur Diskussion. Eigentlich war für heute bereits die Weiterfahrt Richtung Hoarusib geplant. Da wir aber auch heute pannenfrei und zügig vorangekommen sind, haben wir nun die Option eine nicht geplante Nacht oben in Camp Syncro einzubauen. Dafür würde uns dann morgen ein extrem langer Fahrtag bevorstehen. Einstimmig entscheiden wir uns für Camp Syncro und machen uns auf gen Norden.

Wir tauchen nun ein in eine völlige andere Landschaft – und im Sand macht die rumpelfreie Fahrt richtig Freude 😁.

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Leider hat es hier so viele Fahrspuren wie auf einer achtspurigen Autobahn 😵 – warum man die Landschaft so zerpflügen muss, erschließt sich mir nicht 😕.

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Schon nach den ersten Kilometern bereuen wir unsere Entscheidung nicht – im Gegenteil hätten wir doch eine großartige Kulisse und Fahrt verpasst.

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Foto: Adi
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Foto: Adi

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Foto: Gerald

Wir passieren interessante Gebirgsformationen und den Heiligen Berg der Himba lassen wir irgendwann rechts liegen.

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Foto: Gerald

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Diese Weite lässt den Atem stocken – eine Gegend von unbeschreiblicher Schönheit!

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Foto: Adi

Irgendwann nach einer kurzweiligen Fahrt erreichen wir Camp Syncro und müssen leider erfahren, dass Sarah & Ryan schon seit August wieder in der Schweiz sind. Interimsweise bis ein Käufer gefunden ist, wird das Camp nun vertretungsweise am Leben erhalten.

Außer uns sind noch zwei weitere Camper auf dem Platz. Wir nehmen die Nummer 4.

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Das kleine Paradies von Sarah und Ryan sieht wohl nicht mehr ganz so gepflegt aus, wie noch vor einem Jahr - so zumindest die Aussage von Adi & Rentia. Die Gemüsebeete und der Garten wirken vertrocknet, die Gewächshäuser sind geplündert und nichts Neues angepflanzt, die Abflüsse der Duschen sind verstopft und Zäune fallen auseinander. Es bleibt zu hoffen, dass sich bald jemand findet, der diesen schönen Ort wieder hegt und pflegt.

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Nachdem wir uns installiert haben beobachte ich einige White-fronted Bee-eater Blue-cheeked Bee-eater in den Bäumen am Fluss – die halten leider gar nicht still 🤢.

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Ein Red-eyed Bulbul ist da wesentlich kooperativer.

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Außerdem gesellt sich eine sehr zutrauliche Hündin zu uns. Sie wirkt ungepflegt und auf dem eine Auge scheint sie blind zu sein. Kann mir jemand einen Hinweis geben, ob sie früher vielleicht zu Sarah & Ryan gehört hat? Sie kennt die gängigen Grundkommandos und wirkt nicht wie ein Streuner?! Könnte es sein, dass Sarah & Ryan aus welchen Gründen auch immer doch ihre Hunde zurücklassen mussten??

Rechtzeitig vor Sonnenuntergang marschieren wir zum „Sundowner-Hill“ oberhalb des Camps. Auf dem Weg entdecke ich diesen kleinen Gecko Sand Lizard.

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Nur einen Katzensprung entfernt liegt Angola gegenüber zum Greifen nah.

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Natürlich darf der obligatorische GT nicht fehlen 😛 .

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Zum Dinner sind Frauke & Gerald „on duty“ und servieren sehr leckere Schweinelende und Hühnerbeine mit Gemsquash. Zum Dessert gibt es warmen Applecrumble aus dem Feuer.

Im Dunkeln machen wir mit unseren Taschen- und Stirnlampen riesige Krokodile im Fluss und auf der Sandbank aus. Zum ersten Mal sehen wir am Kunene tatsächlich Krokodile 🤩

Und hier noch die Fahrstatistik des heutigen Tages:

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Den morgigen Tag verbringen wir überwiegen auf Pad – uns steht ein langer Fahrtag mit Ansage bevor.
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 20. Feb. 2019
2'168 Beiträge · seit 200919. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

Hab ganz herzlichen Dank fuer deinen interessanten Reisebericht!

Das UFO in Epupa ist keine Prinia sondern eine Rufous-tailed Palm Thrush - die kommt nur dort oben vor!
Das letzte UFO ist wahrscheinlich eine Chat, aber welche weiss ich nicht da ich nicht genug details erkennen kann. Diese Antwort ueberlasse ich lieber dem Experten Matthias! 😁

Gruss aus Sodwana
Maddy

PS. ein Krokodil habe ich gegenueber dem Omarunga Camp auch fotografiert!
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2019
4'382 Beiträge · seit 201519. Feb. 2019 ·
Liebe Sabine,
die Fahrt durch das Marienflusstal und über den Joubertpaß gehört zu unseren eindrücklichsten Landschaftserlebnissen. Insofern freue ich mich, daß ich sie mit Euch/durch Euch noch einmal erleben darf.
Danke!
Viele Grüße Friederike
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Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201419. Feb. 2019 ·
maddy schrieb:
Das UFO in Epupa ist keine Prinia sondern eine Rufous-tailed Palm Thrush - die kommt nur dort oben vor!
Das letzte UFO ist wahrscheinlich eine Chat, aber welche weiss ich nicht da ich nicht genug details erkennen kann. Diese Antwort ueberlasse ich lieber dem Experten Matthias! 😁
Liebe maddy,
es freut mich sehr, dass Du uns begleitest 🙂 !

Danke Dir für die Bestimmung der Roufous-tailed Palm Trush 😘 Da wäre ich nicht drauf gekommen 😮.

Fotos von dem letzten UFO füge ich hier noch mit ein – vielleicht sind die Details da besser zu erkennen. Matte braucht vielleicht noch ein paar Tage zum Eingewöhnen 😗.

P1150065.JPG


P1150066.JPG


P1150067.JPG
CuF schrieb: die Fahrt durch das Marienflusstal und über den Joubertpaß gehört zu unseren eindrücklichsten Landschaftserlebnissen. Insofern freue ich mich, daß ich sie mit Euch/durch Euch noch einmal erleben darf.
Liebe Friederike,
das können wir so uneingeschränkt unterschreiben. Und im nächsten Kapitel geht es ja nochmals durch das Marienflusstal und so können wir die schöne Landschaft nochmals im Morgenlicht erleben 🙂.

Euch allen einen schönen Abend und herzlichen Dank an alle Mitreisenden, Kommentatoren, Bestimmungshelfern und Dankebutton-Drückern 😘!

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
2'519 Beiträge · seit 200919. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

grade, noch immer den Sand zwischen den Zehen, zurück gekommen und mal schnell ins Forum gespickelt, was sehe ich da?
Du bist fleissig am Schreiben. 😘
Bislang habe ich nur das Intro gelesen, der Rest folgt die Tage. Der Vogel ist ein Chat, ich habe die pics aber nur überflogen, und meine Führer sind noch verpackt. Also bissi Geduld, gell?
Freut mich jedenfalls, dass eure Tour wohl ein Erfolg war. 😎

Liebe Grüße,
Matthias

Nachtrag: gerade habe ich dein letztes Kapitel gelesen, und da möchte ich zum Einen den Bienenfresser in einen Blauwangenspint umwandeln 😵 und zum Zweiten den Gecko in einen Sand Lizard verwandeln. 😗
Der Chat sieht mir wie ein Familiar Chat aus, leider ist genau der Schwanzansatz immer verdeckt, der sollte rötlich sein. ( auf dem mittleren der nachgereichten Fotos könnte man sich was rötliches einbilden, mit etwas gutem Willen 😛 ).
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2019
1'651 Beiträge · seit 201420. Feb. 2019 ·
Hallo Sabine,

schade das Camp Syncro nicht mehr das ist was es einmal war.
Einiges ist natürlich auch auf das Hochwasser im April zurück zu führen. Ryan hat noch viel Energie in die Aufräumarbeiten investiert. Sarah ist mit ihrem Kind schon eher in die Schweiz zurück geflogen. Er hat wohl bis zu seiner Abreise nicht mehr alles geschafft.
Du liebevolle Pflege der Gärten und der Anlage durch Sarah fehlt natürlich.

Wenn Ihr Ryan und Sarah kennen gelernt hättet, würdest Du sicherlich nicht auf die Idee kommen, das sie ihre „Hundis“ zurück lassen würden.

Hier eine E Mail von den Beiden an ihre Freunde:

Hello all,

2018 - What a year...! And soon it is already over again.
From being worried about our prematurely born son Dylan, being flooded multiple times, taking a big decision, packing everything and leaving our paradise, starting a "normal" life again, ... - all that was 2018 for us.

And now? What happened to us? Where are we now? And what are we currently doing?

The three of us arrived in Switzerland end of June and spent a beautiful and sunny month all together with our Swiss families. By mid July, our two doggies, Mali the Ridgeback and Tjapukeho the JackRussel also arrived in Europe. We went to fetch them at the Airport in Frankfurt Germany and brought them back to our new home in Switzerland.
In August Ryan went back to Namibia for 4 weeks to finalise things and Sarah and Dylan stayed in Switzerland in order to avoid the travelling-stress with Dylan. End of August Ryan left Namibia for good and arrived in Switzerland. We were back "home".

For now, we can live together with Sarah's dad in his house in North-East of Switzerland. (and, to be honest, it is a big advantage having a grandfather/babysitter in the same house!) The house is close to a forest with a small stream where we can enjoy the nature and take walks with Dylan and the dogs. There is also a big lake and various hills and mountains close-by (well, everything in Switzerland is close compared to Namibia...).

Ryan started a new job (again something in an office behind a computer) and Sarah is a stay-at-home-mom and looks after Dylan, the dogs and the house. We are doing fine! Enjoying the luxuries we did not have the last five years and missing the different kind of luxury we did have the last five years..
Now we are back to a normal Swiss life. But still, for us a lot of things changed compared to five years ago before our Namibian adventure. We do not take things for granted; and we value also the small things we did not realise before. We appreciate the clean cities, the competent and efficient service and do not get annoyed when the bus is 2 minutes late... We also enjoy taking hot showers as long as we want and whenever we want. And of course we enjoy having free time that we can spend together as a family!
We enjoy taking long walks with our dogs, hiking in the mountains, swimming in (crocodile free!) lakes or simply spending time with family and friends.
You can see some pictures of us in the document attached.

And our paradise Camp Syncro?
Well, sadly until now we have not found a buyer/successor... The camp is still open and operating. Mbendu is there welcoming our guests and taking care of them and the
camp. Over Christmas we will have to think about how we will proceed with Syncro. Would be a shame if we would have to abandon it completely. But currently it simply does not look as if someone is interested in investing in Camp Syncro and taking over the legacy.
Well, we will see what the future brings.
 
For now, we simply enjoy our family life! =)
And we wish you and your loved ones a joyful Christmas time and all the best for the new year!!


Warm regards from rainy Switzerland
Ryan, Sarah & Dylan
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