ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200828. Feb. 2017 ·
09.01.2017
Um 6 Uhr wird gefrühstückt. Punkt um 7 Uhr steht unser Minibus mit dem Driver und Engländer vor der Tür. Es geht auch gleich los. Wir fahren durch Shire
dann Mayayen wo es mehrere Refugee Camps mit Eritreer gibt. Danach geniessen wir wieder tolle Landschaften.
Die Teerstrasse endet in Zarma. Da kaufen wir uns noch Früchte.
Es bleiben nur noch 40 Kilometer Gravel Road bis zur Limalimo Lodge. Sie führt uns durch einsame Dörfer.
Es wird auch kurvenreicher
und dieses Spektakel werde ich nie vergessen!
Der Staub auf der Gravel Road erinnert mich schon an Namibia. Punkt um 13.30 erreichen wir die Kreuzung zur Limalimo Lodge.
Lotusblume1’941 Beiträge · seit 200928. Feb. 2017 ·
Liebe Annick, deine Reiseberichte gehören seit Jahren, für mich, zum Pfichtprogramm in diesem Forum. Wirklich spannend, was du alles erlebt hast. Ein beeindruckendes Land was du uns vorstellst. Mir (uns) hat hat gerade Taiwan essensmaßig Grenzen aufgezeigt. 🤩 Allein hätte ich eine Reise nach Äthiopien sicher nicht gewagt. Freue mich auf deine Fortsetzung 😘
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200802. März 2017 ·
Fortsetzung
Die Limalimo Lodge liegt im Simien NP auf 3050 Meter Höhe.
Ich verabschiede mich von Ethieu. Ich werde sie später in Gondar wieder treffen.
Julia, die englische Besitzerin, heisst mich mit einem Glas Weisswein Willkommen. Das Wohnzimmer fühlt sich mit dem Kamin echt gemütlich an.
Die Bar mit seinen verschiedenen Weinflaschen lädt auch zum Zwitschern ein!
Der Gepäckträger bringt mich anschliessend zu meinem Bungalow Nummer 9.
Das Schlafzimmer ist einfach aber heimelig.
Im Badezimmer gibt es viel Platz.
Ich packe meine Sachen aus und eile anschliessend zur Restaurant Terrasse.
Ein Traum sage ich euch. Da stehen Liegestühle um die tolle Landschaft in aller Ruhe zu geniessen.
Die Bedienung bringt mir auch eine Quiche Lorraine mit Salat und ich bestelle ein Bier dazu. Hier Lässt es sich gut leben! 😛
Nach dem Essen schaue ich den Greifvögeln am Himmel zu. Ein Genuss.
Danach beantworte ich noch meine e-mail. Ja hier gibt es Wifi. Julia hat mir auch den Permit für den Park besorgt. Achtung! Wenn man 2 Nächte bleibt, bezahlt man drei Tage Entry Fees und obligatorischen Guide (ob man ihn gebraucht oder nicht). Macht zusammen immerhin 1800 birrs......Ich finde es schon eine Frechheit. Von der Lodge gibt es verschiedene markierte Wege die man aber nicht allein laufen darf. Den Rest des Nachmittags verbringe ich beim Faulenzen. Um 18 Uhr wird ein Sundowner auf der Terrasse serviert. Die Lodge ist fast ausgebucht. Eine Gruppe von Chinesen mit ihrem südafrikanischen Guide leisten mir Gesellschaft. Zum Abendessen werde ich an ihrem Tisch gebeten. Ich unterhalte mich mit dem Guide. Es ist echt erstaunt dass ich Südafrika so gut kenne.
Zum Abendessen gibt es eine frische Lauchsuppe, Beef Goulasch mit Gemüse und Crème brulée. Dazu gute Weine.
Gegen 22.30 falle ich todmüde ins Bett. Der Wein und die Höhe machen ihren Effekt! 😎
Preis pro Nacht für das Einzelzimmer : 220 US$ in all in Ist es Wert!!
Dem kann ich mich nur anschliessen: toll, toll, toll und Danke!
Gruss Mabe
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200803. März 2017 ·
@Matthias: danke für den Bartgeier. 🙂
@Lilytrotter: so ist es, auf der Terrasse der Limalimo Lodge. Nicht nur einen Greifvogel sondern Viele! Leider besitze ich keine sehr gute Kamera und die anderen Bilder sind nichts geworden... 😣
@Sabine: enjoy Südafrika! 🙂
@Mabe danke.
10.01.2017
Das Dach Afrikas nennen die Aethiopier den Simien Mountains National Park. Auf Deutsch Sämen NP. Auf nur 220 Quadratkilometern drängen sich hier mehr als ein Dutzend Viertausender. Der mit 4624 Metern höchste ist der Ras Dashen. Mehr als tausend Meter tief bricht der Vulkanstein in steile, schattige Schluchten ab. Die grünen, sonnigen Hochebenen werden noch auf über 3000 Metern bewohnt und bewirtschaftet.
Das Frühstück um 8 Uhr schmeckt sagenhaft. Es gibt frische Mangos, Ananas und Papayas. Man kann auch Eier oder Pancakes bestellen. Aufschnitt, Käse sowie verschiede Brote stehen auf dem Buffet.
Um 9 Uhr wartet mein Guide um mit mir eine Wanderung mit View Points zu unternehmen. Wir folgen zuerst einen markierten Weg.
Man merkt schon wenn es bergauf geht dass man sich über 3000 Meter befindet. Unterwegs sehen wir öfters Bienenstöcke. Wild Honey wird in Aethiopien grossgeschrieben.
Die Aussicht kann sich überall sehen lassen. Hier die Lodge von der anderen Seite
da die verschiedene Landschaften bei den View Points.
Ich sehe auch wieder viele Greifvögel im Himmel. Es ist eine Freude ihnen zuzuschauen.
4 Stunden später sind wir wieder zurück und das Mittagessen wird serviert. Es gibt Taboulé, Penne al Arrabiata und Sorbet. Miam miam. Dazu natürlich wieder Wein.
die Lodge scheint neu zu sein? Wir waren 2011 in den Simien Mountains und waren sehr angetan, obwohl es nachts saukalt war. 😉 Wir waren 2 Nächte dort, haben leider keinen von den Geiern gesehen. 🙁 Dafür um so mehr von den Geladas. Aber allein die Landschaft war atemberaubend.
Wie schön, dass ich das in der Erinnerung durch Deinen Bericht noch 1x erleben kann! 🙂
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200803. März 2017 ·
Coucou Doro,
Ja die Lodge ist nur seit 2015 in Betrieb. Die Besitzerin ist mit einem Aethiopier verheiratet. Er nimmt die Turis auf längere Trekking Touren mit.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200805. März 2017 ·
Fortsetzung
Um 14 Uhr geht es schon für eine Dorfbesichtigung mit Guide und Scout weiter.
Eine ganze halbe Stunde laufen wir steil bergab. Unterwegs treffen wir Gelada Affen. Diese Paviane sind wirklich aussergewöhnlich. Sie leben nicht nur in grossen Gruppen zusammen, sondern sie sind auch die einzigen Primaten ausser den Menschen, die ausschliesslich auf der Erde leben und nicht auf Bäumen.
Die pflanzenfressenden Affen findet man nur im äthiopischen Hochland zwischen 2200 und 4400 Metern über dem Meeresspiegel. Irgendwie haben die Gelada Männchen etwas von Tina Turner. Ihre wilden, in alle Richtungen vom Kopf abstehenden Mähnen verleihen den Primaten ein besonderes Aussehen.
Etwa 20'000 von ihnen leben im Simien NP, der seit 1978 zur Liste des UNESCO- Weltnaturerbes gehört. Danach geht es noch eine halbe Stunde durch Flachland. Hier wird momentan Getreide geerntet.
Die ersten Hütten lassen sich auch bald sehen.
sowie einige Bewohner des Dorfes.
Wir betreten eine Hütte und ich werde von der Familie recht herzlich Willkommen und zur Kaffeezeremonie eingeladen.
Kaffee ist Nationalgetränk, im übrigen das einzige bedeutende Exportgut über das Aethiopien verfügt. Die Zubereitung ist reine Frauensache. Männer trinken zwar mit, aber von der Kaffeezeremonie haben sie einfach keine Ahnung. Sie ist auch ein wichtiges Zeichen der Gastfreundschaft. Einem Gast keinen Kaffee anzubieten, aber auch umgekehrt, als Gast einen Kaffee abzulehnen, gilt als unhöflich. Rohstoff für die Kaffeezeremonie sind die grünen, schon von ihrer roten Schale befreiten Kaffeebohnen. Die Rohkaffeebohnen werden zunächst in Wasser gewaschen und dann mit einem weissen Tuch oder aber den blossen Händen trocken gerieben. Die so gesäuberten Bohnen werden in einer gewölbten Schale aus Blech oder Eisen aufbewahrt.
Als nächstes folgt das Rösten, wobei die Schale als Pfanne dient. Sie wird auf den Blechofen voll glühender Holzkohle gestellt, vor dem die Gastgeberin auf einem Holzhocker sitzt. Um sich herum hat sie auf dem Boden frische Gräser ausgebreitet, die man in Bündeln auf dem Markt gekauft hat. Die grünen Bohnen werden nun mittels eines Eisenhackens so lange auf der heissen Blechunterlage hin und hergeschoben, bis sie den richtigen dunklen Farbton erreicht haben. Anschliessend werden die heissen Kaffeebohnen in einem Holzmörser gegeben und mit einem Stössel rhytmisch zu feinem Kaffeepulver zerstossen.
Gleichzeitig wird auf dem Ofen das Wasser in einer Jebanna (die äthiopische Kaffeekanne) aufgekocht.
Sobald das Wasser kocht wird das Kaffeepulver mit einem Löffel in der Oeffnung des Kannenhalses gegeben. Je nach Gewohnheit wird der erste Kaffee nun ein bis dreimal aufgekocht, bis der Sud die richtige Stärke hat. Die auf einem Tablett bereitstehenden, kleinen, henkellosen Mokkatässchen, oft mit hübschen Bemahlungen, werden nun noch einmal mit heissem Wasser ausgewaschen, dann wird eine gehörige Portion Zucker hineingegeben. Mindestens 2 kleine Löffel. Nun ist der Augenblick gekommen, in dem der Kaffee aus der Jebanna eingeschenkt wird und zwar aus einer Höhe von etwa 20 Zentimetern, vor allem aber mit einem Guss in allen Tassen, bis auch die letzte gefüllt ist.
Während nun alle gemütlich ihren Kaffee schlürfen, kocht unsere Gastgeberin den zweiten Sud auf. Drei Tassen sind bei der äthiopischen Kaffeezeremonie Pflicht. Und jede hat ihre besondere Bedeutung. Die erste Tasse, die Stärkste, dient dem reinen Genuss. Während der zweiten Tasse werden die akuten Probleme besprochen. Die dritte und letzte Tasse dient schliesslich dem Segen der Anwesenden.
Die Gastgeberin bietet uns auch noch Injera mit Ziegenjogurth an.
Eine gute Stunde später verlassen wir wieder das Dorf. Der Weg bis zur Lodge wird mühsam und sportlich. Um 17.30 dusche ich dann mit Genuss. Den Sundowner später geniesse ich in vollen Zügen. Zum Abendessen gibt es frische Linsensuppe, Chicken Curry und Crème Caramel.
Wenn wir es endlich auch einmal nach Äthiopien schaffen, wird die Kaffeezeremonie sicherlich mein größten Problem werden. Ich finde den Geschmack von Kaffee absolut eklig und könnte mich noch nicht einmal zum kleinsten Schluck überwinden. 🤢
Allein die Zeremonie zu beobachten ist immer wieder ein Erlebnis! Und das duftet! Der Gescmack erinnert ein wenig an den griechischen bzw. türkischen Mokka. Süß, halbsüß oder kaum süß, mitunter mit anderen Gewürzen. Der Rest Kaffeesatz bleibt im Becher. Schmeckt anders als ~Kaffee~. 😉 Ich fand ihn total lecker.
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200806. März 2017 ·
@Topobär: ich bin eine richtige Kaffeetante! 🙂
@Doro: du hast Recht. Den Duft habe ich gar nicht erwähnt. Ich liebe Kaffee und für mich bleibt Aethiopien Number 1 für dieses Getränk. 😎
11.01.2017
Um 9 Uhr, nach dem schmackhaften Frühstück, fährt mich Julia samt Gepäck nach Debark. Sie hat dort geschäftlich zu tun. Ich verabschiede mich von dieser faszinierenden Region.
Debark ist inzwischen eine richtige Stadt geworden.
Julia Lässt mich bei der Minibus Station austeigen. Da erkundige ich mich welcher Minibus nach Gondar fährt. Es fahren mehrere täglich. Endlich höre ich einen Driver Gondar, Gondar schreien. Ich laufe zu ihm zu, mein Koffer wird auf das Dach geladen und ich nehme schon einmal Platz. Eine ganze halbe Stunde werde ich eine City Tour von Debark dulden müssen......Die Kiste fährt erst ab wenn sie rammelvoll ist! Zum Glück dauert die Fahrt nur 2 1/2 Stunden. Ich sitze ganz zerquetscht zwischen 2 Aethiopierinen die nicht gerade gut riechen. Die Eine trägt 2 lebendige Hühner auf ihrem Schoss und die Andere einen Sack voller Zwiebeln. Es wird öfters angehalten und dann fährt der Driver wieder wie verrückt los. Unterwegs verlieren wir auch noch Gepäck vom Dach. Wir müssen anhalten und der Driver befestigt das Ganze wieder. Ich bange um meinen Koffer. Von der Landschaft habe ich nicht viel davon und ich komme auch nicht zum Fotografieren... 😵
Die meisten Leute steigen in Gondar am Meskel Square aus. Der Driver fragt mich wo es hin geht. Lodge du Château antworte ich. Er lächelt und sagt: you are lucky, I have to go to Lodge Fasil. It's just next to your place. Er setzt mich genau vor der Tür der Lodge ab und verabschiedet sich. Simon, der Besitzer von der Lodge du Château, heisst mich Willkommen. Er informiert mich auch dass Ethieu, die Chinesin, vor einer Stunde angekommen ist. Ich bekomme für die Nacht Zimmer 3. Kostet in B&B 52 US$. Der Weg zum Zimmer führt durch einen kleinen Garten.
Vor jedem Zimmer gibt es eine Sitzmöglichkeit.
Das Zimmer ist einfach aber zweckmässig eingerichtet.
Eine Treppe führt auch zur Restaurant Terrasse wo man einen Drink und Sonnenuntergang geniessen kann.
Das Frühstück wird auch hier serviert und es hat Wifi.
ich habe Deinen Bericht in einem Rutsch gelesen. Super Reise, schöner Bericht und tolle, beeindruckende Bilder. Ansonsten gibt es ja nichts Lobendes, was noch nicht gesagt wurde. Chapeau!!!
LG
Elsi
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200808. März 2017 ·
@Elsi Danke für den Lob! 🙂
Fortsetzung
Ich packe schnell das Wichtigste heraus und entschliesse mich den Palastbezirk Fasil Ghebi zu erkunden. Ethieu kommt erst in 2 Stunden zurück. Der Palastbezirk, in der Stadtmitte der alten Königstadt Gondar, erhebt sich weithin sichtbar über die farbenfrohe und lebendige Stadt, Er liegt nur 200 Meter von der Lodge entfernt.
Bei Ankunft stosse ich auf eine Menge Studenten. Sie feiern alle ihren Abschluss mit ihrer familie in Rechtswissenschaft. Sie strahlen vor Freude und lassen sich sehr gerne fotografieren.
Danach besuche ich die Gegend.
Blütezeit Gondars und auch von Kunst und Literatur war während der Regierungszeit von Kaiser Fasilidas (1632 - 1667). Der imperiale Palastbezirks Gondars, der auch als Gemp bezeichnet wird, wurde innerhalb einer imposanten, 900 Meter langen Stadtmauer mit 12 Toren über hunderte Jahre ständig erweitert. Jeder einzelne Herrscher fügte immer wieder ein Bauwerk hinzu. Verschiedene Paläste, Bibliothek, Archiv, Musikhalle, Sauna, Kirchen und Klöster vermitteln dem Besucher einen Eindruck wie die einstigen grossen Fürsten hier residierten, walteten und feierten. Verschiedene Baustile aus dem Portugiesischen , Indischen sowie Aethiopischen vermischen sich in dem 7000 m2 umfassenden Komplex. Die architektonische Vielfalt spiegelt sowohl arabische als auch axumitische Traditionen wider. Womöglich befindet sich an dieser Stelle das umfangsreichste Vorkommen solcher Bauwerke in ganz Afrika.
Zu den wichtigsten Bauwerken gehören:
der aus dem Jahre 1632 stammende erstaunliche Palast des Kaisers Fasilidas. Die frühen Bauten des Palastbezirks zeichnen sich durch schlichte Metalbänder und Zinnen aus, wohingegen die Bauwerke aus der Zeit von 1730 bis 1755 Verzierungen aus rotem Stein darbieten.
Unweit kann man auch die alten Löwenkäfige sehen, in denen einer Jahrhunderte langen Tradition zufolge bis in die 1990er Jahre hinein, die kaiserlichen Wappentiere der Salomonischen Dynastie gehalten wurden.
Der Palast Iyasu geht auf Fasilidas Enkel, Kaiser Iyasu dem Grossen, zurück. Eines seinen Anliegen war, eine gut funktionierende Verwaltung aufzubauen. Gemessen an seinem politischen Wirken hat sein Palast mit einer Grösse von 24 auf 14 Meter und zwei Stockwerken relativ bescheidene Ausmasse.
Leider ist der Blick vom Empfangsraum in der unteren Etage zum Himmel frei. Das Dach und die Decke kamen runter.
Die Bibliothek von Kaiser Johannes I bleibt ein eindrucksvoller Beleg für den Aufschwung der Kunst während der Kaiserzeit. Neben Texten mit religiösen und geschichtlichen Inhalten wurden hier auch Märchen und Sagen niedergeschrieben.
Der Palast der Kaiserin Mentawab ist der nördlichste Palast von Gemp und, so vermutetman, der letzte, der hier gebaut wurde. Dafür spricht dass er sich von den anderen unterscheidet, Die Fassade enthält einige Elemente die an den anderen Gebäuden von Gemp fehlen.
Inzwischen ist es auch schon kurz vor 16 Uhr. Ich laufe zur Lodge zurück.