Tja Carsten - und weißt du was: irgendwie gibt es sogar einen Zusammenhang zwischen 1. und 2. 😄 Und wenn der Frosch dann mal auf dem letzten Track sitzt, gehn wir in die Detailplanung!!!
Picco - es ist nicht so, dass ich nicht bestens gerüstet wäre mit etwas eleganterem Schuhwerk und auf Sansibar gab's dann zumindest mal noch die Flip-Flop-Variante. Fürs Foto auf die Ebene hinunter waren wir nicht auf dem Hügel oben, sondern in der Nähe der Toiletten-Häuschen gab's einen schönen Ausblick.
Aus der Fahrer- oder Selbstfahrer-Variante will ich auch nach dieser Erfahrung keine Glaubensfrage machen - für uns war es so wirklich genau richtig! Und auch wenn wir jetzt eher wüssten, was auf uns zukommt, würden wir nach Tansania wieder mit einem Fahrer-Guide unterwegs sein wollen (vielleicht auch grade weil wir eher wissen, was auf uns zukommt 🤩 )
Und dazu muss ich jetzt doch noch was los werden - bei Bettina im Bericht hat jemand behauptet, die Driver haben alle keine Ausbildung zum Guide. Das stimmt definitiv so nicht! Mosa hat sogar jedes Jahr eine Art Seminar zur Auffrischung, hatte auch ein paar Unterlagen dabei und uns seine handschriftlichen Notizen zu speziellen Fragen oder Hintergründen vorgelesen. Das große ABER aus meiner Sicht ist, dass sie natürlich nicht so einen engen Bezug zu den einzelnen Areas haben, wie die Guides einer Lodge. Wenn ich an Face in Sango oder an Jakes in Mashatu denke - die kannten dort quasi jedes Tier beim Namen, wussten ihre Gewohnheiten und Geschichten und wären im Zweifel auch blind durch die Konzessionen gefahren. Das ist einfach logischerweise bei einem Tour-Guide anders und das kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen.
Jetzt muss ich euch noch eine kleine Weile am Gate warten lassen - aber bald geht's in den Krater 🙂
Picco - es ist nicht so, dass ich nicht bestens gerüstet wäre mit etwas eleganterem Schuhwerk und auf Sansibar gab's dann zumindest mal noch die Flip-Flop-Variante. Fürs Foto auf die Ebene hinunter waren wir nicht auf dem Hügel oben, sondern in der Nähe der Toiletten-Häuschen gab's einen schönen Ausblick.
Aus der Fahrer- oder Selbstfahrer-Variante will ich auch nach dieser Erfahrung keine Glaubensfrage machen - für uns war es so wirklich genau richtig! Und auch wenn wir jetzt eher wüssten, was auf uns zukommt, würden wir nach Tansania wieder mit einem Fahrer-Guide unterwegs sein wollen (vielleicht auch grade weil wir eher wissen, was auf uns zukommt 🤩 )
Und dazu muss ich jetzt doch noch was los werden - bei Bettina im Bericht hat jemand behauptet, die Driver haben alle keine Ausbildung zum Guide. Das stimmt definitiv so nicht! Mosa hat sogar jedes Jahr eine Art Seminar zur Auffrischung, hatte auch ein paar Unterlagen dabei und uns seine handschriftlichen Notizen zu speziellen Fragen oder Hintergründen vorgelesen. Das große ABER aus meiner Sicht ist, dass sie natürlich nicht so einen engen Bezug zu den einzelnen Areas haben, wie die Guides einer Lodge. Wenn ich an Face in Sango oder an Jakes in Mashatu denke - die kannten dort quasi jedes Tier beim Namen, wussten ihre Gewohnheiten und Geschichten und wären im Zweifel auch blind durch die Konzessionen gefahren. Das ist einfach logischerweise bei einem Tour-Guide anders und das kann man ihm nun wirklich nicht vorwerfen.
Jetzt muss ich euch noch eine kleine Weile am Gate warten lassen - aber bald geht's in den Krater 🙂