"What a Day!" Kenia 2013 - Die große Gnu-Wanderung

Reisebericht 341 Antworten · 61,6k Aufrufe · gestartet 31. Jan. 2014 von AfricaDirect
1’132 Beiträge · seit 201114. Feb. 2014 ·
....oh jaaa,

ich will noch mehr Gnus 😁 😁 .

Ich finde die Bilder von den Crossings einfach faszinierend. Ein (leider 😐 ) nicht von uns gemachtes Fotos schmückt dieses Jahr sogar unseren Fotokalender.

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
835 Beiträge · seit 200614. Feb. 2014 ·
Hallo Nicole,

ich kann mich Susi nur anschließen. Ich bin eigentlich nicht die große Gnu-Freundin (Mara schon, aber ich glaube, die ist von quasi jedem Tier außer Pavianen begeistert), aber die Bilder von den Crossings sind einfach unglaublich. 🙂
Wir warten also gespannt auf die Fortsetzung.

LG
Susanne
Wo sind all die Elefanten hin, SA 2012, Die Affen rasen durch das Camp, SA 2014, Something old, something new, something borrowed, SA/NAM 2016
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200714. Feb. 2014 ·
Hallo Ihr beiden,

nicht drängeln hier. Das Uganda-Fotobuch will auch noch fertig werden, daher muss ich mich derzeit ein wenig zerteilen.
Susi65 schrieb:....oh jaaa,

ich will noch mehr Gnus 😁 😁 .

Ich finde die Bilder von den Crossings einfach faszinierend. Ein (leider 😐 ) nicht von uns gemachtes Fotos schmückt dieses Jahr sogar unseren Fotokalender.

Liebe Grüße

Susi
Ich verspreche, es gibt noch mehr Gnu-Bilder. Ich mache mir derzeit eher Sorgen, dass es zu viele werden und Ihr sie nicht mehr sehen wollt 🤨 , sozusagen der "Gnu-Overkill" 😗
mamba29 schrieb:Hallo Nicole,

ich kann mich Susi nur anschließen. Ich bin eigentlich nicht die große Gnu-Freundin (Mara schon, aber ich glaube, die ist von quasi jedem Tier außer Pavianen begeistert), aber die Bilder von den Crossings sind einfach unglaublich. 🙂
Wir warten also gespannt auf die Fortsetzung.

LG
Susanne
Ja, die hübschesten sind es nicht und wir haben mehrfach in diesen Tagen an das Video denken, dass erst vor einigen Tagen hier wieder gepostet wurde. Sie scheinen nämlich tatsächlich auch nicht die hellsten zu sein. 😎

Gleich geht es weiter, wieder mit vielen Bildern. Aber so lang Ihr nicht widersprecht, gibt es auch weiterhin viel zu sehen.

Schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2014
6’403 Beiträge · seit 201114. Feb. 2014 ·
Hoi Nicole
AfricaDirect schrieb: Das Uganda-Fotobuch will auch noch fertig werden, daher muss ich mich derzeit ein wenig zerteilen.
Ach was, faule Ausrede, das Uganda-Fotobuch liegt schon längst hier und hat schon Staub angesetzt! 🤩 😛 😉 😎 😈
Mach, los. hopp!!! 😈 😗 🙂
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2014
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200714. Feb. 2014 ·
Teil 3

Nach dem leckeren Lunch fahren wir wieder an den Fluss und schauen an zwei verschiedenen Stellen, was die Gnus machen. An einer Stelle, am „Look Out Crossing“, können sich die Tiere nicht entschließen und stehen abwartet am Ufer.


Vielleicht kann man es erkennen, wie die Herden sich am Fluss (das grüne „Band“) sammeln


Coquifrankolin – Coqui Francolin


Die Hippos genießen die Ruhe vor dem Sturm

Am Fig Tree Crossing schaut es so aus, als ob der Druck von hinten so stark wird, dass die Tiere bald den Fluss queren. Wir beobachten mit 9 weiteren Autos auf unserer Seite oben von der Anhöhe das Geschehen, niemand fährt herunter zum Fluss, um die Tiere nicht zu stören. Der Ranger ist auch wieder da und fährt von Crossing Point zu Crossing Point.



Wir können aber zum Teil nicht fassen, was auf der anderen Seite geschieht. Dort sind bestimmt 30 - 40 Autos zu sehen, die zum Teil mitten in die Herden hineinfahren und die Tiere auseinander treiben.
Die Gnus und Zebras kommen wieder auf die Halbinsel am Fig Tree Crossing und die Fahrzeuge warten leider nicht, was passiert, sondern fahren zum Teil mitten in die Herden hinein bis vorne an das Steilufer. Und so flüchten die Tiere wieder zurück. Kein Ranger ist zu sehen und niemand hält sich an irgendwelche Regeln. Es ist wirklich traurig, denn wenn alle erst einmal geduldig warten würden, hätten auch die Gäste in den Autos etwas von den Crossings. So verscheuchen sie die Tiere nur und niemand sieht die Tiere.
Bei den Guides auf unserer Seite wird wild diskutiert, aber das hilft natürlich nichts. Die andere Flussseite gehört zu einem anderen Distrikt und dort finden wohl kaum Kontrollen statt.

Der Drang der Tiere ist aber riesengroß, sie wollen unbedingt auf die andere Seite und so kehren sie zum Fig Tree Crossing zurück. Und dann passiert es wieder, ein Tier fängt an und alle folgen.


Einer beginnt und schon geht es los ...


... die Tiere stürzen sich in die Fluten


Sie springen auch vom flachen Ufer ab ins Wasser




Und manchmal versucht es auch ein „Einzelgänger“ ...


... hier ein Sequenz ...










... die vielleicht die Dynamik dieses Naturschauspiel ein wenig zeigt

Sie starten wieder an einer flacheren Stelle und dann gehen sie auf der ganzen Uferseite hinunter, sei sie auch noch so steil. Die Böschung ist wirklich sehr hoch und sie springen aus dieser Höhe nach unten, da auch von hinten immer mehr Tiere nachdrängen.


Egal wie hoch ...


... sie springen (oben rechts sieht man das tote Gnu)


Oben drängen die Gnus nach ...


... und stürzen sich in die Tiefe

Es ist ein unglaubliches Schauspiel und auch traurig, da ein Tier das ganze wohl mit Genickbruch „bezahlt“ und ein weiteres später wohl das Becken oder die Hüfte gebrochen hat und nicht mehr durch den Fluss kommt.


Hier kann man Fig Tree Crossing gut erkennen


Die Gnus kommen an unserer Seite aus dem Wasser


Auf der anderen Seite gibt es eine „Streifen-Versammlung“ ...


... und dann wird in Reih und Glied durch den Fluss geschwommen


Diese Gesellen sind anscheinend schon alle satt und genießen die Sonne


Und hier das Gnu mit dem gebrochenen Becken/Hüfte. Es sah zuerst aus, als ob das Krokodil die Gelegenheit nutzen wollten, aber da es alleine war, hat es sich wieder zurück gezogen und das Gnu nicht gepackt

Dieses Crossing dauert ca. 20 Minuten und es ist wieder sehr aufregend. Wir fotografieren natürlich, was das Zeug hält, denn wir können immer noch nicht glauben, dass wir an unserem ersten Tag gleich zwei der berühmten River Crossings sehen dürfen.
Auf dem Weg zurück zur Lodge fahren wir noch am „Look Out Crossing“ vorbei, aber die Tiere können sich immer noch nicht entschließen. Dann bekommt Wilson noch die Nachricht, dass eine Rhino-Dame mit Kalb gesehen wurde und wir fahren noch dorthin.


Die Mama leider nur noch von hinten


Allerdings wollen die beiden von uns nichts wissen, sondern verschwinden im dichten Gebüsch.


Streifen in der Abendsonne


Ein letzter tierischer Gruss an diesem tollen Tag

Wir fahren zurück zur Lodge und fahren pünktlich um 18.30 Uhr durchs Oloololo Gate.


Dieser Geselle lebt direkt neben unserem Zelt

Zurück in der Lodge machen wir uns frisch und gehen total glücklich zum Dinner.


Lecker 🙂

Wir haben an unserem ersten ganzen Tag in der Mara die Big 5 und soooo viel mehr gesehen und dann auch noch zwei mittelgroße Crossings. Was will man mehr, eigentlich könnten wir morgen nach Hause fahren, was wir natürlich NICHT tun werden. 😛

WHAT A DAY!!!!!! 🤪 🤪 🤪
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zuletzt bearbeitet 14. Feb. 2014
1’249 Beiträge · seit 201214. Feb. 2014 ·
WAHNSINN, liebe Nicole, was für ein Erlebnis und Gefühl muss das sein, wenn man da live dabei ist! Deine tollen Bilder bringen das super rüber, wunderschön. Am besten gefällt mir das mit den drei Zebras hintereinander im Wasser! Und die Streifen-Versammlung! Und... und.. einfach alle!
Viele Dank, dass Du uns teilhaben lässt 😘
Liebe Grüße, Alexa
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2’085 Beiträge · seit 201214. Feb. 2014 ·
... wow, Nicole - einfach großartig!!!
Das macht echt Gänsehaut beim Scrollen. Wie muss das erst vor Ort sein. Es ist dir wirklich extrem gut gelungen, das Schauspiel, das Drama, die Dynmaik einzufangen und zu vermitteln. Mir geht's grad ein bisschen so, dass ich alle Pläne vom Tisch fegen könnte mit nur noch einem Gedanken: Da will ich auch hin!!! Das mit den vielen Fahrzeugen ist natürlich ne echte Katastrophe - und wahrscheinlich wird das ja wohl eher schlimmer als besser. Also wohl eher früher als später hin, oder 😗
Danke Franzicke
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2’265 Beiträge · seit 201114. Feb. 2014 ·
Liebe Nicole,

vielen Dank für den neuen Bericht aus der Massai Mara.
Wie gewohnt tolle Fotos und die Dynamik des Crossings kommt gut rüber. 🙂

ABER, ich muss zugeben, da wohnen zwei Seelen in meiner Brust. Ich schwanke zwischen: Möchte ich auch unbedingt in natura erleben und muss das so wirklich sein.
Wenn ich das lese und sehe wird mir aber schon ganz anders. Es werden immer welche (zu viele) geben, die aus der Reihe tanzen und sich so verhalten um den (teuer bezahlenden) Kunden das zu bieten worauf sie meinen ein Recht zu haben. Ich bekomme da richtig Herzschmerzen davon und möchte eigentlich nicht wissen wie es in der Mara in 10-15 Jahren aussieht………


Wir können aber zum Teil nicht fassen, was auf der anderen Seite geschieht. Dort sind bestimmt 30 - 40 Autos zu sehen, die zum Teil mitten in die Herden hineinfahren und die Tiere auseinander treiben.
Die Gnus und Zebras kommen wieder auf die Halbinsel am Fig Tree Crossing und die Fahrzeuge warten leider nicht, was passiert, sondern fahren zum Teil mitten in die Herden hinein bis vorne an das Steilufer. Und so flüchten die Tiere wieder zurück. Kein Ranger ist zu sehen und niemand hält sich an irgendwelche Regeln. Es ist wirklich traurig, denn wenn alle erst einmal geduldig warten würden, hätten auch die Gäste in den Autos etwas von den Crossings. So verscheuchen sie die Tiere nur und niemand sieht die Tiere.
Bei den Guides auf unserer Seite wird wild diskutiert, aber das hilft natürlich nichts. Die andere Flussseite gehört zu einem anderen Distrikt und dort finden wohl kaum Kontrollen statt.
Liebe Grüße von Guggu die sich heute etwas im moralischen Modus befindet.
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200714. Feb. 2014 ·
Hallo,

vielen Dank für das Lob 😊 und ich freue mich natürlich sehr, wenn die Dynamik zumindest ein bisschen rüber kommt durch die Fotos.

@Alexa und franzicke
Ja, es ist wirklich ein besonders Erlebnis, dieses Naturschauspiel selbst erleben zu dürfen. Und die Bilder können natürlich nicht die komplette Stimmung rüber bringen. Kenia ist nach meiner Ansicht definitiv eine Reise wert und vermittelt auch abseits der Migration tolle Erlebnisse. Wir haben viel in der Mara gesehen, fern ab der Gnu-Wanderung.

@Guggu
Mir ist es schon wichtig, hier nicht nur alles rosa-rot zu zeichnen. Ich habe natürlich nur den Vergleich zwischen den beiden Seiten des Mara Flusses, an dem wir die River Crossings gesehen haben. Wir waren halt sehr froh, auf der Seite unterwegs zu sein, wo es wirklich sehr geregelt und zivilisiert zugegangen ist. Und wo vor allem ein "Offizieller" unterwegs hat und freundlich aber bestimmt für Ordnung gesorgt hat. So durfte niemand direkt am Fluss stehen und warten, sondern alle mussten oben auf der Anhöhe warten. Erst wenn die ersten Tiere den Fluss gequert haben, wurde zum Ufer gefahren. Standen dann Fahrzeuge an Stellen, wo die Tiere das Ufer hochkamen, haben die Fahrzeuge sofort zurückgesetzt. Es gab auch kein Drängeln oder Wegdrängen. Niemand ist ausgestiegen und wenn jemand ein dringendes Bedürfnis hatte, ist das Fahrzeug halt vom Ufer weggefahren.
Auf der anderen Seite des Flusses war das leider ein anderes Bild. Dort wurde inmitten der Herden ausgestiegen oder aufs Dach des Autos geklettert, was die Tiere komplett in Panik versetzte. Dann wurde dem "menschlichen Bedürfnis" direkt bei den Herden nachgegangen, einmal sogar ca. 5 m von einem riesigen Krokodil entfernt. Da konnte man nur kopfschüttelnd zusehen.
Das Problem ist halt auch, dass es in der Hochsaison nicht genügend qualifizierte Guides gibt. Dann werden in Nairobi Fahrer gesucht und was dabei raus kommt, kann man leider öfter beobachten. Das ist aber wohl nicht nur ein kenianisches Problem, sondern das gilt für Tansania in der Hochsaison genauso.
Was kann man dagegen tun? Als Gast sehr genau schauen, wo und mit wem man seine Safari bucht. Eine renommierte Firma wie "Sunworld Safaris" z.B. behält ihre Guides das ganze Jahr über und stellt so ein hohe Qualität sicher. Und diese Guides wissen halt auch, was sie dürfen und was nicht und kennen auch das Verhalten der Tiere. Sie wissen, dass die Tiere flüchten, wenn sie zu früh ans Ufer fahren. Was leider z.B. viele Minibus-Fahrer nicht wussten und so die Tiere verscheucht haben, so dass ihre Gäste leider nichts sehen konnten.
Und nicht zuletzt liegt es natürlich auch in der Verantwortung der Touristen selbst, nach meiner Meinung zumindest. Ich habe als Gast immer die Möglichkeit zu sagen, dass ich ein Sighting verlassen möchte, da es mir zu viel wird. Wir haben das auch einmal gemeinsam mit Wilson entschieden, da uns der Trubel um eine Geparden zu groß wurde.
Auch wenn ich gerne fotografiere, möchte ich nicht ein tolles Foto um jeden Preis haben. Und das ist für mich die Verantwortung jedes einzelnen Reisenden. Denn nur so können die Fahrer merken, dass ihr Verhalten nicht korrekt ist.
Das Ganze ist auch nicht nur in der Masai Mara ein Problem. Wir hatten in der Hinsicht relativ negative Erfahrungen in Samburu und auch am Lake Nakuru.
Man muss aber auch einfach sagen, das die Länder den Tourismus brauchen und man natürlich auch diese Seite sehen muss. Denn nur so können auch die Tiere geschützt werden.

Aber ich möchte jetzt hier gar keine Grundsatzdiskussion anstossen, sondern wollte einfach nur etwas zu Deinen Bedenken sagen.

Ich freue mich aber trotzdem, wenn Ihr weiterhin mit uns durch das Land reist und vor allem auch die Schönheit Kenias sehen könnt. Und im Hinterkopf behaltet, dass man es auch selbst beeinflussen kann, in dem man sein eigenes Verhalten entsprechend anpasst.

Schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
2’265 Beiträge · seit 201114. Feb. 2014 ·
Liebe Nicole,

vielen Dank für dieses statement.

Und wie schon gesagt, ich bleibe in Landy bis der letzte Vorhang fällt. Es ist einfach zu schön um auszusteigen und "steinalte" Erinnerungen werden wach.

LG G
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
1’242 Beiträge · seit 200915. Feb. 2014 ·
Hallo Nicole,

tolle und aufregende Bilder 😄 . Ich muss aber gestehen dass es mir wie Guggu geht. Ich bin entsetzt wie unzivilisiert es zwischendurch bei den Crossings zugeht 😐 😐 😐 . Sehr schade ...

Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung 🙂 .

LG Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
zuletzt bearbeitet 15. Feb. 2014
672 Beiträge · seit 201115. Feb. 2014 ·
Hallo Nicole.

ganz, ganz tolle Bilder zeigst du hier aus der Mara! 😁 Ich bin echt hin und weg!

Bin gespannt, was für Crossings du noch so aus dem Hut zauberst! 😁

Interessant finde ich, dass die "Fahrzeug" - Kontrolle und Reglementierung bei solchen Crossings innerhalb der Mara so unterschiedlich gesehen wird. 🙄 Man kann ja an "eurer" Seite sehen, dass es sehr wohl zivilisiert ablaufen kann, ohne dass die Tiere gestört und gestresst werden! Das ist irgendwie schon schade...aber wohl von uns kaum zu beeinflussen (außer indem man "seine" Mara-Seite mit bedacht wählt).

Liebe Grüße
Steffi
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5’062 Beiträge · seit 201415. Feb. 2014 ·
Hallo Nicole,

vielen Dank für die phantastischen Fotos!!!!!!!!!!!!!!

DAS IST GANZ GROSSES KINO!!!!!!!!!

Bin gespannt wie es weiter geht!
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com/ezt/d/4;10402;80/st/20261020/e/Namibia+%26+KTP+2026/dt/6/k/0145/event.png
3’388 Beiträge · seit 200916. Feb. 2014 ·
Hallo Nicole,

beim Betrachten Deiner wunderschönen Bilder fällt mir nur ein:

KLASSE - ganz ganz großes Kino!

Vielen Dank für´s reinstellen. 🙂

Und die Gedanken von Guggu kann ich nur zu gut teilen. Versteh das vollkommen, mir ging´s genauso. Aber so isses , und nicht anders. Entweder akzeptieren oder nicht hinfahren. Eine ganz diffiziles Thema. 😐

Viele Grüße

der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
1’525 Beiträge · seit 201116. Feb. 2014 ·
Mara Crossings .......

....wer das das erste Mal sieht, wird begeistert sein, da er den Zustand von früheren Jahren

nicht kennt und das daher nicht vergleichen kann.......... wer an früher denkt.....hat eventuell Probleme........

mit freundlichen Grüssen,

BMW
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200716. Feb. 2014 ·
Hallo,

vielen Dank für Eure Kommentare
Guggu schrieb:Liebe Nicole,

Und wie schon gesagt, ich bleibe in Landy bis der letzte Vorhang fällt. Es ist einfach zu schön um auszusteigen und "steinalte" Erinnerungen werden wach.

LG G
Ich freue mich sehr darüber, das kannst Du mir glauben. Denn trotz aller "Realitäten" ist Kenia wirklich toll.
Lil schrieb:Hallo Nicole,

tolle und aufregende Bilder 😄 . Ich muss aber gestehen dass es mir wie Guggu geht. Ich bin entsetzt wie unzivilisiert es zwischendurch bei den Crossings zugeht 😐 😐 😐 . Sehr schade ...

Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung 🙂 .

LG Lil
Schön, dass Du uns auch weiter in Kenia begleitetest. Leider gibt es ein solches Verhalten nicht nur in Kenia, sondern überall auf der Welt. Das sollte man dabei im Hinterkopf behalten 😉
Steffi82 schrieb:Hallo Nicole.

ganz, ganz tolle Bilder zeigst du hier aus der Mara! 😁 Ich bin echt hin und weg!
😊 😊 😊 Danke
Steffi82 schrieb:
Bin gespannt, was für Crossings du noch so aus dem Hut zauberst! 😁
Naja, ein oder zwei kommen wohl noch 😗 Vielleicht auch mehr?? 😊 😊
Steffi82 schrieb:Interessant finde ich, dass die "Fahrzeug" - Kontrolle und Reglementierung bei solchen Crossings innerhalb der Mara so unterschiedlich gesehen wird. 🙄 Man kann ja an "eurer" Seite sehen, dass es sehr wohl zivilisiert ablaufen kann, ohne dass die Tiere gestört und gestresst werden! Das ist irgendwie schon schade...aber wohl von uns kaum zu beeinflussen (außer indem man "seine" Mara-Seite mit bedacht wählt).

Liebe Grüße
Steffi
Ja, leider scheint Kontrolle (wie wohl fast überall) wohl nötig zu sein. Daher begrüße ich es schon sehr. Und trotz Kontrolle haben wir tolle River-Crossings erleben dürfen. Das spricht doch eindeutig für die Kontrolle in meinen Augen.
Daxiang schrieb:Hallo Nicole,

vielen Dank für die phantastischen Fotos!!!!!!!!!!!!!!

DAS IST GANZ GROSSES KINO!!!!!!!!!

Bin gespannt wie es weiter geht!
Danke Konni, ein bisschen etwas kommt ja noch. Ist ja erst unser zweiter Tag in Kenia 🙂
bayern schorsch schrieb:Hallo Nicole,

beim Betrachten Deiner wunderschönen Bilder fällt mir nur ein:

KLASSE - ganz ganz großes Kino!

Vielen Dank für´s reinstellen. 🙂
😊 😊 😊
bayern schorsch schrieb:Und die Gedanken von Guggu kann ich nur zu gut teilen. Versteh das vollkommen, mir ging´s genauso. Aber so isses , und nicht anders. Entweder akzeptieren oder nicht hinfahren. Eine ganz diffiziles Thema. 😐
Viele Grüße
der bayern schorsch
Ja, leider ist es so. Entweder ich kann mit den Umständen leben oder nicht. Aber ein bisschen kann man es ja auch selbst beeinflussen. Und wie gesagt, wir hatten auch Sichtungen ganz für uns allein, und sogar ein kleines River-Crossing fast allein 😉 . Ist also alles möglich. Und Kenia ist wirklich wunderschön, das sollte man bei dem ganzen nicht vergessen.
BMW schrieb:Mara Crossings .......

....wer das das erste Mal sieht, wird begeistert sein, da er den Zustand von früheren Jahren

nicht kennt und das daher nicht vergleichen kann.......... wer an früher denkt.....hat eventuell Probleme........

mit freundlichen Grüssen,

BMW
Naja, das geht uns wohl bei vielen Zielen so. Ich kenne den KTP auch noch ohne "ein-Jahres-im-Voraus-Buchung" und ohne Fahrzeugkolonnen bei Löwensichtungen 😎 Bevor z.B. auch dieses Forum den Park so bekannt gemacht hat. Es hat halt alles zwei Seiten, wie alles im Leben. Und wir alles sind teil dieses Prozesses. Deswegen sind diese Orte ja immer noch schön, und mit den Umständen muss man halt leben oder auch nicht. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass noch einige zugestiegen sind. Ich werde versuchen, in der nächsten Woche wieder einen Teil einzustellen, kann aber noch nichts versprechen.

Bis dahin liebe Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
zuletzt bearbeitet 16. Feb. 2014
5’485 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 ·
Auf welcher Seite des Flusse herrschte eigentlich Ordnung und auf welcher Chaos? Hab dem Bericht nicht entnehmen können, ob Ihr im Triangel oder der Mushiara Section ward.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200717. Feb. 2014 ·
Hallo Topobär,

Kichwa Tempo liegt kurz ausserhalb des Oloololo Gates. Wir haben uns immer auf dem Gebiet des Mara Triangle bewegt, in dem auch z.B. die Mara Serena Lodge liegt. Und sind auch immer auf dieser Flussseite geblieben.

Hoffe, das hilft ein bisschen, die Lage zu erklären. Auf der Seite des Mara Triangle kann man auch noch die Lage der einzelnen Camps auf der Karte Mara Triangle sehen.

Schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2014
5’062 Beiträge · seit 201418. Feb. 2014 ·
Hallo Zusammen,

passend zu dem tollen Bericht von Nicole gibt es heute Abend um 20:15 Uhr im WDR folgendes zu sehen:

Die große Wanderung: Aus der Reihe "Die größten Naturschauspiele der Erde"

Die große Wanderung: Aus der Reihe "Die größten Naturschauspiele der Erde"
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com/ezt/d/4;10402;80/st/20261020/e/Namibia+%26+KTP+2026/dt/6/k/0145/event.png
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200719. Feb. 2014 ·
31. August

Teil 1

Früh kommt der „Wake up Call", wir sind wieder pünktlich um 6.00 Uhr beim Frühstück und um 6.30 Uhr auf dem Auto. Wir haben nachts Hyänen gehört, die sehr ausgiebig miteinander kommuniziert haben. Kurz hinter dem Camp sehen wir auch, warum sie so aktiv waren. Wir treffen ein Hyänenrudel mit ca. 10 Tieren, die vor kurzem ein Zebra gerissen haben.


Von dem ist aber nur noch das Gerippe übrig


Nach dem "Frühstück" ziehen sie weiter

Wir fahren durch das Oloololo Gate in den Nationalpark und finden zuerst eine recht große Büffelherde.


Büffel


Die Kleinen sind ja schon echt süß


Edelreiher – Intermediate Egret


Gabelracke – Lilac-breasted Roller

Wir fahren weiter auf der Suche nach den Löwinnen mit ihren Jungen, aber von denen ist heute Morgen nichts zu sehen. Also fahren wir erst einmal zum Richtung Mara-Fluss.


Auf dem Weg zum Mara


Streifenschakal – Side-striped Jackal

Auf dem Weg dorthin sehen wir noch zwei stattliche Löwenmänner, die kurz etwas trinken und sich anschließend ein schattiges Plätzchen für den Tag suchen, um der liebsten Löwenbeschäftigung nachzugehen.


Auf dem Weg ...


... noch einmal kurz schauen, ...


... dann den Durst stillen


Und im Schatten verschwinden


Während der Kollege noch überlegt, ...


... schaut und sich dann auch auf den Weg in den Schatten macht

Unterwegs sehen wir dann noch eine Gruppe Zebramangusten, aber sie sind leider zu weit entfernt für ein Foto. Am Mara versammeln sich die Gnus und man kann sie über die Hügel Richtung Fluss ziehen sehen. Aus allen Richtungen kommen die Herden zum Fluss herunter. Es ist faszinierend zu beobachten.


Blick auf die andere Seite des Mara


Noch können sich die Tiere nicht entschließen.



Dann gehen ein paar Zebras das Ufer herunter, stehen etwas unentschlossen im Wasser und entscheiden sich dann doch rüber zu schwimmen.



Ein paar Gnus folgen, aber dann reist der Strom recht schnell ab. Es ist ein recht kleines Crossing, da sich die meisten Tiere oben am Ufer nicht entschließen können.


Die ersten Zebras zögern ...


... und die restlichen Zebras flüchten das Ufer rauf.


Statt durch den Fluss ...


... geht es in rasantem Tempo das Ufer wieder rauf





Wir beschließen erst einmal vom Fluss wegzufahren und uns auf die Suche nach den Geparden zu begeben im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania.

Fortsetzung folgt
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2014