Zu viert durch die Karoo und Kap Region

Reisebericht 159 Antworten · 27,2k Aufrufe · gestartet 01. Apr. 2018 von Fortuna77
4’385 Beiträge · seit 201505. Mai 2018 ·
Aber wir waren ja im Urlaub und wollten uns nicht aufregen,
...und das gelingt einem manchmal nur zähneknirschend.....

Schöne Unternehmungen habt Ihr mit Euren Müttern gemacht. Bei Euch möchte man gerne Schwiegermutter sein!
Viele Grüße + Danke für Deine Mühe
Friederike
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Themenstarter839 Beiträge · seit 201405. Mai 2018 ·
CuF schrieb:
Aber wir waren ja im Urlaub und wollten uns nicht aufregen,
...und das gelingt einem manchmal nur zähneknirschend.....
Das stimmt wohl... 😈 Leider werden die Menschen immer rücksichtsloser - heute bereits wieder beim Einparken erlebt... 😗
Schöne Unternehmungen habt Ihr mit Euren Müttern gemacht. Bei Euch möchte man gerne Schwiegermutter sein!
Viele Grüße + Danke für Deine Mühe
Friederike
Liebe Friederike,

was soll ich dazu sagen... 😊 😊 😊 Ich bin gerührt! 😘

Herzlichen Dank und liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
550 Beiträge · seit 201705. Mai 2018 ·
Hallo Nadja,

wieder ein wunderschöner Tag auf eurer Reise, Danke!! 😘
Unsere Wanderung am Robberg vor 3 Jahren ist uns in lebhafter Erinnerung geblieben.
Wir sind bei strahlendem Sonnenschein losgezogen zur großen Runde und auf ca. halber Strecke von sintflutartigem Regen überrascht worden. Selbst unsere Regenjacken waren in kürzester Zeit durchnässt und wir mussten die Wanderung abkürzen und sind dann, genau wie ihr, über die Düne zurück. Leider war das in unserem Fall kein Vergnügen. Der Wind blies unerbittlich und uns war lausekalt. Dazu der Regen. Wir sind noch nie so durchgeweicht worden!!! Zurück in der Pension ging es erstmal unter die heiße Dusche und unsere liebe Wirtin hat uns Tee mit einem ordentlichen Schuss gemacht und uns in Decken gehüllt.
Trotz allem, zumindest zu Beginn, eine wunderschöne Tour, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

Liebe Grüße
Kordula 🙂
385 Beiträge · seit 201505. Mai 2018 ·
Im Februar waren wir 4 Nächte in Plettenberg Bay, wir hatten dort ein Haus mit Pool gemietet. Genau diese Wanderung stand bei uns auch auf dem Programm. Aber was soll ich sagen, wir sind aus dem Haus nicht rausgekommen 😗 Nach 3,5 Wochen von einem Park in den nächsten waren wir irgendwie platt und haben einfach nur die Ruhe genossen. Was wir verpasst haben, zeigst Du mit Deinen wundervollen Bildern. Naja, das nächste Mal klappt es für uns vielleicht auch 😉
Schöne Grüße Sandra
2’265 Beiträge · seit 201107. Mai 2018 ·
Liebe Nadja,

es ist ja nicht arg lange her, aber jetzt kommt mir die Wanderung am Robberg so vor als wäre es gestern gewesen. Ein wunderschönes Fleckchen Erde ist das. 😛

Nach eine schöpferische Woche wo ich ziemlich viel an mein Fotobuch gearbeitet habe, habe ich jetzt bei deinem Bericht aufgeholt. Ich habe mir ein paar Tipps notiert, unteranderem der Chokka-Trail.

Vielen Dank für das Berichten – ich hoffe eure Mütter wissen was sie an euch haben. 😉
Ich freue mich auf die weiteren Erlebnisse eurer 4er-Gruppe.

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
1’796 Beiträge · seit 201408. Mai 2018 ·
Hallo Nadja,

mit den letzten Kapitlchen hast Du bei mir schöne Erinnerungen geweckt - die Wanderung auf Robberg hat uns im letzten Jahr auch sehr gut gefallen.

Und die chaotische Parksituation dort habe ich auch noch in guter Erinnerung 😣 .

Eine schöne Reise habt Ihr zu viert unternommen - die wäre auch ganz nach meinem Geschmack 😎

Liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter839 Beiträge · seit 201408. Mai 2018 ·
Dandelion schrieb:Hallo Nadja,

wieder ein wunderschöner Tag auf eurer Reise, Danke!! 😘
Unsere Wanderung am Robberg vor 3 Jahren ist uns in lebhafter Erinnerung geblieben.
Hallo Kordula,
herzlichen Dank für Deine Nachricht! 🙂
Wir sind bei strahlendem Sonnenschein losgezogen zur großen Runde und auf ca. halber Strecke von sintflutartigem Regen überrascht worden. Selbst unsere Regenjacken waren in kürzester Zeit durchnässt und wir mussten die Wanderung abkürzen und sind dann, genau wie ihr, über die Düne zurück. Leider war das in unserem Fall kein Vergnügen. Der Wind blies unerbittlich und uns war lausekalt. Dazu der Regen. Wir sind noch nie so durchgeweicht worden!!!
😮 Ich kann mir vorstellen, dass das kein Vergnügen war... 😵 Starken Wind stelle ich mir schon schlimm genug vor, aber wenn dann auch noch heftiger Regen dazu kommt... Eure Wirtin war wahrscheinlich heilfroh, dass sie euch an einem Stück wiederbekommen hat! 😉
Trotz allem, zumindest zu Beginn, eine wunderschöne Tour, die ich jedem nur ans Herz legen kann. Liebe Grüße
Kordula 🙂
Da stimme ich Dir voll und ganz zu! 🙂 Viele liebe Grüße zurück!
sandra1903 schrieb: Im Februar waren wir 4 Nächte in Plettenberg Bay, wir hatten dort ein Haus mit Pool gemietet. Genau diese Wanderung stand bei uns auch auf dem Programm. Aber was soll ich sagen, wir sind aus dem Haus nicht rausgekommen 😗 Nach 3,5 Wochen von einem Park in den nächsten waren wir irgendwie platt und haben einfach nur die Ruhe genossen. Was wir verpasst haben, zeigst Du mit Deinen wundervollen Bildern. Naja, das nächste Mal klappt es für uns vielleicht auch 😉
Hallo Sandra,

der Urlaub soll ja schließlich auch der Erholung dienen! 😄 Wir hätten es teilweise auch gerne etwas langsamer angehen lassen und hier und da länger verweilt... irgendwie ist die Zeit einfach immer zu knapp... 😗 Bei einem weiteren Aufenthalt würde ich euch den Robberg dann allerdings als sehr ans Herz legen! Es sei denn, das Wetter ist wie von Kordula beschrieben... 😕
Guggu schrieb:es ist ja nicht arg lange her, aber jetzt kommt mir die Wanderung am Robberg so vor als wäre es gestern gewesen. Ein wunderschönes Fleckchen Erde ist das. 😛
Liebe Guggu,
ja, es ist wirklich wunderschön dort - wir haben vorab ja auch hier im Forum davon gelesen und waren ganz begeistert. Umso schöner war es, dass das Wetter so prima mitgespielt hat! 🙂
Nach eine schöpferische Woche wo ich ziemlich viel an mein Fotobuch gearbeitet habe, habe ich jetzt bei deinem Bericht aufgeholt. Ich habe mir ein paar Tipps notiert, unteranderem der Chokka-Trail.
Oh je, "Fotobuch" - das steht für den letzten Urlaub auch noch auf meinem Programm... 😗 Aber erst, wenn ich hier fertig bin... 😛 Es freut mich, dass Dir der Chokka-Trail gefallen hat! Bei drei Übernachtungen läuft man quasi von Unterkunft zu Unterkunft und das Gepäck wird transportiert - das hat bestimmt auch was. Aber auch die gekürzte Variante hat uns bereits sehr gut gefallen. 🙂
Vielen Dank für das Berichten – ich hoffe eure Mütter wissen was sie an euch haben. 😉
Ich freue mich auf die weiteren Erlebnisse eurer 4er-Gruppe.
Ich danke Dir für's "mitreisen"! 🙂 Ich hoffe, dass wussten sie schon vorher! 😛 Nein, mal im Ernst, es war toll, gemeinsam Zeit in Afrika zu verbringen, gerade wenn man sich hier zu Hause oftmals nicht so häufig sieht. Zwei weitere Stationen stehen noch auf dem Programm und gleich geht's dann auch endlich mal weiter hier... 😉
Applegreen schrieb: mit den letzten Kapitlchen hast Du bei mir schöne Erinnerungen geweckt - die Wanderung auf Robberg hat uns im letzten Jahr auch sehr gut gefallen.

Und die chaotische Parksituation dort habe ich auch noch in guter Erinnerung 😣 .
Hallo Sabine,

unter anderem bist Du ja mit verantwortlich, dass wir überhaupt dort gelandet sind! 😛 Und wir haben es nicht bereut... 😉 Die Parksituation war am Morgen noch ganz entspannt, generell haben wir es nicht als überlaufen empfunden, was sicherlich damit zusammenhängt, dass die Wanderung im Uhrzeigersinn gelaufen wird... Wobei es bei den vielen Autos und Besuchern am Mittag sich bestimmt dann doch an der ein oder anderen Stelle knubbelt?!
Eine schöne Reise habt Ihr zu viert unternommen - die wäre auch ganz nach meinem Geschmack 😎
Vielen lieben Dank! 😊 Ja, beim Stöbern und Lesen hier im Forum erhält man oft so viele Ideen und Gedanken, dass man gar nicht weiß, wo man mit der Planung anfangen und aufhören soll... 🤪

Euch allen vielen Dank und liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201408. Mai 2018 ·
14.11.2017 - Jukani Wildlife Sanctuary, Birds of Eden & Monkeyland

Die Wettervorhersage hatte Recht gehabt - und wir Glück, schließlich hatten wir alle Unternehmungen rund um Plettenberg Bay wie geplant machen können. Nur für ein Bad im Ocean hatte es nicht gereicht, aber was soll's...

An unserem dritten Tag in Harkerville regnete es bereits zur Frühstückszeit.

Dem armen Pascha wurde der Eintritt ins Cottage verwehrt, hätte er später die Gelegenheit gehabt, hätte er uns wahrscheinlich mit Missachtung gestraft! 😕

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Nach dem Frühstück fuhren wir erstmal nach Plettenberg, um den Wagen vollzutanken und dem Liquid Store einen weiteren Besuch abzustatten. Aus - im Nachhinein - unerfindlichen Gründen, stockten wir nochmal "alle" Getränkevorräte auf!!! 🙄 😄 😗

Danach fuhren wir die knapp 15 Kilometer weiter bis zum Jukani Wildlife Sanctuary. Wir hatten im Vorfeld diskutiert, welcher der drei Parks für wen interessant ist bzw. ob wir ggf. einen auslassen sollten. Da die Wettervorhersage jedoch für den ganzen Tag so schlecht war, wäre eine weitere Wanderung ohnehin nicht Infrage gekommen und wir kauften direkt das Kombi-Ticket für Jukani, Monkeyland und Birds of Eden.

Bei Reiseplanung hatte eigentlich noch der Elephant Park (incl. Übernachtung) auf der Wishlist gestanden, allerdings hatten wir mittlerweile etwas recherchiert und ihn von der Liste gestrichen...

Da die Führung um 10.00h begann, nutzte ich die Zeit und fotografierte einige der vielen Blumen und Blüten...

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Und dann passierte "ES": Meine Speicherkarte war voll!!! 😮 😣 Im Gegensatz zu Markus, der während seiner Krugertour immer jeden Abend alle Bilder auf ein Tablet überspielt hatte, hatte ich "Vollpfosten" dies nach 1-2 Tagen aus lauter Faulheit ignoriert... 🙁 Schlimmer noch, die Kamera war zwar geladen, aber ich hatte nicht auf den Speicherplatz geachtet... 😈 😈 😈 Und da wir einen Tagesausflug machten, lag der Fotorucksack mit diversen leeren Speicherkarten 25 Kilometer entfernt in Merlin's Cottage... 😏 😗

Nach kurzer (berechtigter) Standpauke, kam Markus auf die Idee, die Speicherkarte aus der dritten Kamera zu nehmen. Aus welchem Grund auch immer, tauschte ich sie nicht einfach, sondern packte die volle Speicherkarte in meinen Rucksack... 😠 Dies sollte sich noch rächen, aber dazu später mehr... 😣

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Mit einer weiteren 4-köpfigen Familie starteten wir die Führung, die ziemlich interessant war und eine gute Stunde dauerte. In Gehegen, die nebeneinander liegen, werden hauptsächlich Katzen, aller Arten gehalten, die aus privater Haltung bzw. Zoos, Jagdfarmen etc. stammen. Wildlife petting wird in Jukani nicht durchgeführt, wodurch den Tieren zumindest ein Teil an Würde erhalten bleibt.

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Wenn man vorher in drei Nationalparks war, sieht man dieses Sanctuary natürlich nicht als adäquaten Ersatz, verglichen mit einigen Gehegen anderer Zoos geht es den Tieren dort jedoch wohl immer noch recht gut... Leider können sie alle nicht mehr ausgewildert werden, da sie von Menschen aufgezogen wurden oder zumindest gefüttert wurden. 🙁

Wieder einmal waren wir froh, während unserer Reise. Löwen (wenn auch zum Teil weit entfernt) und Cheetahs in ihrem "freien" Lebensraum gesehen zu haben.

Wir fuhren die knapp 10 Kilometer von Jukani zu Monkeyland, wo sich auf 2 ha ca. 700 Primaten (elf verschiedene Spezien) frei bewegen.

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Auch hier warteten wir bis zur vollen Stunde, bevor die Führung losging.

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Punkt zwölf ging es mit einer relativ großen Gruppe, angeführt von einer netten jungen Dame, durch den dichten Wald.

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Immer wieder stoppte sie und erklärte uns einiges zu den Arten, die wir gerade sahen. Für Markus und mich hieß das mal wieder, alles zu übersetzen, wodurch natürlich alles etwas "gefiltert" bei Renate und Waltraud ankam. 😛

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"Gruppenkuscheln" der Lemuren

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Über die 128 Meter lange Hängebrücke, die quer durch die Bäume führt und von der aus man zum Teil auf die Affen schauen kann, konnte Renate nach unserer "Abhärtungstour" nur noch lachen... 😉

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Immer wieder waren Versorgungstische mit frischem Obst aufgestellt, an denen sich die Affen in unterschiedlicher Manier bedienten....

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Auch diese Führung dauerte ca. eine Stunde und die Umgebung gefiel uns aufgrund der offenen Haltung natürlich deutlich besser. Teilweise war die Geräuschkulisse durch die Affen jedoch ziemlich laut gewesen und aufgrund der großen Gruppe hatten wir - je nachdem, wie weit man gerade entfernt stand - nicht alles verstehen können.

Fortsetzung folgt!
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 08. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201409. Mai 2018 ·
14.11.2017 - 2. Teil - Im Birds of Eden ereilt uns das schlechte Wetter

Das Birds of Eden beherbergt 220 verschiedene (teilweise exotischer) Vogelarten. Insgesamt sind es um die 3.500 Vögel, die zum Teil aus Käfighaltungen kommen und hier ein neues, bestmögliches Zuhause finden.

Für den kurzen Weg dorthin mussten wir im Grunde nur unser Auto einmal umparken.

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Mittlerweile setzte auch der Regen wieder ein, was jedoch in dem bewaldeten Gehege, das teilweise ohnehin mit Wassersprenkler versehen war, um das subtropische Klima nachzustellen, zu Anfang nicht weiter auffiel.

Ursprünglich hatten wir gedacht, dass es gerade Waltraud, als Vogelfan, hier sehr gut gefallen würde. Wie sich rausstellte, war es jedoch Markus, der den größten Gefallen am Birds of Eden hatte. 😉

Blue-and-yellow-macaw (Gelbbrustara)
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Hartlaub's turaco (Seidenturako)
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Golden pheasant (Goldfasan)
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Double-toothed Barbet (Doppelzahn-Bartvogel)
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Hartlaub's turaco (Seidenturako)
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Black-headed Oriole
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Olive Thrush (Kapdrossel)
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Wunderhübsche Fischer's Lovebirds (Pfirsichköpfchen)
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Golden pheasant (Goldfasan)
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Carolina Wood Ducks (Brautenten)
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Senegal Parrot (Mohrenkopfpapagei)
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Superb Starling (Dreifarben-Glanzstar)
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Black-collared Barbet (Halsband-Bartvogel)
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White-faced Whistling Duck (Witwenpfeifgänse)
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Greater Flamingo (Rosaflamingo)
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Im Birds of Eden bewegten wir uns frei in unserem eigenen Tempo, beobachteten die Vögel am Boden und in der höheren Ebenen. Aufgrund der Holzstege wurde man durch die riesige Voliere geführt und Bänke luden zum Verweilen ein. Auch kleine Blue Duiker (Blauducker) huschten immer wieder durchs Gestrüpp.

Leider verstärkte sich der Regen immer mehr, so dass er auch von dem Blätterdach nicht abgehalten wurde. Das ich, neben einer weiteren Speicherkarte, auch kein Ersatzakku für meine Sony dabei hatte 😈 , verbesserte meine Laune an diesem Tag nicht wirklich... 😗

Nach knapp zwei Stunden machten wir uns also im Laufschritt auf zum Ausgang.

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Nicht ohne den African Spoonbill (Schmalschnabellöffler) und die Ringed Teal (Rotschulterente) noch auf's Bild zu bannen... 😎

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Am Empfang war mittlerweile der Strom ausgefallen und der Shop erstrahlte im Kerzenlicht. Schnell kauften wir noch einen weiteren Identification Guide. (den ich, wie ich heute feststellen musste, schon viel früher zur Vogelbestimmung hätte hinzunehmen sollen... )

Auf dem Rückweg nach Harkerville hielten wir noch kurz beim Redical Raptors Center an, um den davorliegenden Craftshops einen kurzen Besuch abzustatten. Als wir im Cottage ankamen, hatte bereits ein Dauerregen eingesetzt. 🤨

Aus dem typisch südafrikanischen Lagerfeuer im Garten wurde also nix, dafür entfachten wir im Cottage den offenen Kaminofen und machten es uns gemütlich 😛

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Markus kochte eine leckere Thunfisch-Tomaten Sauce, dazu gab es Spaghetti und einen Nudelsalat Gurkensalat. 😄 Genau das Richtige bei dem Schmuddelwetter.

Draußen setzte ein Starkregen ein und die elf Pferde suchten vergeblich Schutz vor unserem Cottage. 😕

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Wir befüllten dankbar die Wärmflaschen, die in der Kommode lagen und verbrachten die Nacht im kuschelig warmen Bettchen.

Es regnete die ganze Nacht, so dass das hauseigene Wasserloch am nächsten Morgen bis oben hin gefüllt war. 🙂 Ein Glück für die Region, hatte es doch seit Monaten nicht einmal richtig geregnet!


gefahrene Kilometer: 68
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2018
6’155 Beiträge · seit 200609. Mai 2018 ·
hallo Nadja,

da hattet Ihr aber richtig Hunger Tomaten-Thunfisch-Sosse mit Spaghetti und dazu noch einen Nudelsalat 😛 diese Kombi habe ich auch noch nicht gehört, aber sicher hats geschmeckt. Ein sehr schöner Reisebericht, zumal wir fast zur gleichen Zeit etliche Strecken auch gefahren sind. Einen schönen Feiertag wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
385 Beiträge · seit 201509. Mai 2018 ·
Birds of Eden stand auch auf unserem Programm, aber auch das fiel unserer Faulheit zum Opfer 😄 Auch das wird beim nächsten Mal nachgeholt, vielen Dank für den schönen Bericht darüber!
Schöne Grüße Sandra
Themenstarter839 Beiträge · seit 201409. Mai 2018 ·
Hanne schrieb:hallo Nadja,

da hattet Ihr aber richtig Hunger Tomaten-Thunfisch-Sosse mit Spaghetti und dazu noch einen Nudelsalat 😛 diese Kombi habe ich auch noch nicht gehört, aber sicher hats geschmeckt. Ein sehr schöner Reisebericht, zumal wir fast zur gleichen Zeit etliche Strecken auch gefahren sind. Einen schönen Feiertag wünscht
Hanne
Hallo Hanne,

dem aufmerksamen Leser entgeht nix! 😎 😄 😄 Hunger hatten wir, aber ganz sooo schlimm war es dann doch nicht... Deshalb gab's natürlich "nur" einen Gurkensalat zu den Nudeln... 😗

Vielen lieben Dank und auch Dir einen schönen und erholsamen Feiertag!

Viele liebe Grüße,
Nadja
sandra1903 schrieb:
Birds of Eden stand auch auf unserem Programm, aber auch das fiel unserer Faulheit zum Opfer 😄 Auch das wird beim nächsten Mal nachgeholt, vielen Dank für den schönen Bericht darüber!
Hi Sandra,

eine Wanderung auf dem Robberg würde ich immer bevorzugen, aber bei einem Schlechtwettertag oder wenn man einfach noch ein paar Stündchen Zeit hat, kann man das Birds of Eden echt gut mitnehmen... 😉

Viele liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201410. Mai 2018 ·
15.11.2017 - Es geht an Kap Agulhas...

... wie bereits geschrieben, regnete es die ganze Nacht weiter. Während des Frühstücks entlud sich, aus lapidaren Gründen, noch ein kurzes Gewitter am Tisch. 😣 😗

Zumindest erleichtern solche "Schlechtwetterphasen" den Abschied und wir packten unsere sieben Sachen zusammen und verstauten sie während einer Regenpause im Bus.

Das Wasserloch war richtig schön voll gelaufen. 🙂

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Wir teilten die Möhren in elf Stücke und ich hüpfte, bei wieder einsetzendem Regen, ein letztes Mal zwischen Pferdchen umher, damit auch wirklich jedes seine "Abschiedsmöhre" bekam... 🤪 Wer sich mit Pferden und deren unterschiedlichen Charakteren ein wenig auskennt, kann sich ausmalen, wie das ausgesehen hat... 😄

Der Regen wurde immer stärker und nachdem ich das Einfahrtsgatter zu Ausfahrt geöffnet und geschlossen hatte, war ich bereits bis auf die Haut durchnässt. 😏 Trockene Klamotten lagen im Kofferraum, aber es hätte auch nicht viel gebracht, im Starkregen, dort rumzuwühlen. Markus überließ mir selbstlos seine Sweatjacke und somit saß ich die nächsten Stunden in Unterhosen auf dem Beifahrersitz und hoffte, dass das Thermometer (12,5 Grad) mal steigen würde... 😗

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Mit über 400 Kilometern hatten wir die längste Fahrtstrecke unseres Urlaubes vor uns und so ging es bei anhaltend schlechtem Wetter über die N2 an George und Mossel Bay vorbei.

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Wir passierten Swellendam, entschieden uns jedoch gegen die Kaffee Einladung von Anthony und setzten unseren Weg weiter fort. In der Ferne erkannten wir nun gleich mehrere "Bäche", die an den Bergen runterliefen - eine Wanderung zu dem Wasserfall hätte zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich mehr Erfolg versprochen. 😗

Nach über drei Stunden verließen wir schließlich die N2 und nahmen die, uns bereits vom Hinweg bekannte, R319 in Richtung Küste.

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Immer wieder war zumindest etwas blauer Himmel hinter den dicken Wolken zu sehen, aber die Schlechtwetterfront hielt sich hartnäckig. 😐

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In Bredasdorp stoppten wir an der Kapula Gallery und waren überrascht, wie groß dieser Shop ist. 😄 🤪 Sofort lief ich zurück zum Auto und holte erstmal eine Kamera hervor... 😉

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Hier hätte ich durchaus länger verweilen und shoppen können, wir begnügten uns jedoch damit, verschiedene Kerzen und etwas Weihnachtsdeko auszusuchen und die ebenfalls sehr originelle Toilette aufzusuchen.

Falls man in der Gegend ist, lohnt sich ein Abstecher auf alle Fälle, zumal man mit dem Kauf der gefertigten Waren auch ein regionales Beschäftigungsprojekt fördert.

Die letzten 35 Kilometer der R319 waren dann auch wieder Neuland für uns.

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Selbst hier regnete es jedoch immer wieder...

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Wir freuten uns sehr auf die nächste Unterkunft! Während der Buchungsphase war eine Nacht bereits komplett ausgebucht gewesen, doch Markus hatte mit Hilfe des SANPark Notifier dann doch noch etwas ergattern können. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch nochmal für dieses tolle Tool! 😘

L'Agulhas begrüßte uns mit Sonnenschein und Punkt 14.00h erreichten wir die Rezeption, die nahe des Leuchtturmes liegt...

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Mal wieder waren die Formalitäten schnell erledigt und wir erhielten die Schlüssel für unserer Family Cottage Nr. 03.

Vom Leuchtturm bis zum Camp, fährt man ca. 10 Kilometer durch den Park. Auch hier wurde, so kurz vorm Start der Hauptsaison, noch ordentlich gebaut und gewerkelt.

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Hinter der südlichsten Spitze Afrikas und dem Meishu Maru Schiffwrack trafen wir kaum noch auf andere Autos.

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Die einzige "größere" Wasserdurchfahrt des Urlaubes... 😄

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Nachdem wir die Siedlung Suiderstrand passiert hatten, die innerhalb des Parkes liegt, standen wir auch schon vor der Einfahrt zum Camp, die durch ein elektrisches Tor gesichert ist. Ohne Schlüssel ist man hier aufgeschmissen und muss den Weg zurück zur Rezeption am Eingang des Parks fahren!

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Die insgesamt 15 reetgedeckten Cottages liegen nebeneinander gereiht, mit traumhaften Ausblick auf's Meer. Wir waren sofort schockverliebt und total begeistert! 🤩

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Die Familien Cottages verfügen über zwei Zimmer mit Doppelbett bzw. zwei Einzelbetten und en-suite Bad.

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Vom Wohn-/Essraum mit integrierter Küche und Kamin, gelangt man auf die große Terrasse. (die Sonne strahlte plötzlich so wie wir, aufgrund dessen sind die Bilder etwas hell geworden... 😗 )

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Routiniert verstauten wir die restlichen Lebensmittel in unserer letzten Selbstverpflegungsunterkunft und genossen den Ausblick von der Terrasse. Leider war es immer noch ziemlich frisch draußen, ansonsten hätte uns wohl nichts mehr dort weglocken können... 😛

Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201410. Mai 2018 ·
15.11.2017 - 2. Teil - Cape Agulhas

Mit traumhafter Aussicht auf's Meer, besprachen wir die Optionen der nächsten 1,5 Tage und waren uns schnell einig, am nächsten Morgen erneute eine größere Wanderung anzugehen...

Da bis zum Sonnenuntergang noch etwas Zeit war, fuhren wir also zurück zum Aussichtspunkt, parkten unserer Auto dort und liefen zum Leuchtturm vor.

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Es war immer noch stürmisch und frisch, doch wir hatten uns gut eingepackt. Die dunklen Wolken verstärkten den Eindruck dieser rauen Landschaft und wir konnten uns lebhaft vorstellen, wie das ein oder andere Schiff hier gestrandet sein mochte. 🤨

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Einmal die Baustelle überquert, war der Leuchtturm schnell erreicht.

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Sehr freundlich wurden wir dort begrüßt und kamen noch gerade rechtzeitig um viertel nach vier an, da der Leuchtturm sowie das kleine Museum kurz darauf schloss. Schnell lösten wir die Tickets und machten uns an den Aufstieg...

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Mit jeder Etage wurden die Treppen und Stufen schmaler und besonders Markus musste schauen, dass er sich nicht den Kopf stieß. Am Ende ließen wir die Rucksäcke stehen, damit wir überhaupt noch durch die Öffnungen passten... 😛

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Schließlich hatten wir alle vier es geschafft, selbst Renate hatte sich überwunden und war bis oben hochgekraxelt. Allerdings warf sie nur einen kurzen Blick raus und wartete lieber im Inneren des Turmes auf uns. 😗

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Die Aussicht war prima, doch es war sehr stürmisch und nicht besonders gemütlich dort oben - der ganze Turm wackelte und man konnte kaum einatmen, da der Wind so blies...

Wieder unten angekommen, nutzten wir die letzten Minuten und schauten uns ein wenig in dem kleinen Museum um.

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Es war ziemlich interessant und wir hätten gerne noch mehr Zeit dort verbracht, aber wir waren nun mal zu spät dran... 😐

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Erneut ging es an der Baustelle vorbei und immer weiter auf den Holzstegen entlang.

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... die Stimmung war aufgrund der Wolken nach wie vor dramatisch.

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Schließlich kamen wir an und es folgten natürlich die obligatorischen Bilder... 😛

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Lt. Markus sehen wir aufgrund unserer Kleidung nicht wirklich wie Afrika Urlauber aus! 😄

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Viele Besucher gab' es an dem Nachmittag dort nicht mehr, alles war sehr entspannt und jeder bekam einige Minuten, um seine Bilder zu machen. Zwei Mädels hatten sich extra Outfits mitgebracht und ich fotografierte sie dort mit ihrer Kamera. Ein anderer sprang kurz in die wilden Fluten, um sich danach ablichten zu lassen.

Im Hintergrund gab es auch hier eine Baustelle, anscheinend soll alles weiter ausgebaut und zugänglicher für noch mehr Touristen gemacht werden. Wir hoffen mal, dass dieser Ort seinen wilden Charme dadurch nicht zusehr verliert und waren froh, ihn noch im Ursprungszustand gesehen zu haben... 😕

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Auf dem Weg zum Auto kamen wir an einem überaus kundenorientierten Falken vorbei, um es mit Guggu's Worten zu beschreiben. 😉 Handelt es sich hierbei wohl um einen (juv.) Rock Kestrel 😕

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Am Meishu Maru Schiffwrack waren wir dann ganz alleine und jeder genoss für sich von anderer Stelle den Ausblick.

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Je nachdem, aus welcher Perspektive man auf's Schiff schaute, hatte man blauen oder grauen Himmel im Hintergrund.

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Zurück am Camp liefen wir noch kurz bis zur Lagune vor und bewunderten den Anblick der hübschen Chalets. 🙂

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Da es so kalt und windig draußen war, verzichteten wir auf's Braai und kochten erneut Nudeln (dieses Mal mit Pesto) und wieder gab es einen Gurkensalat dazu... 😉

Nacht war so kalt, dass wir sogar die Heizplatte im Schlafzimmer anmachten, da sie allerdings direkt neben dem Fenster hängt, hatte Markus, auf der anderen Seite, nicht allzu viel davon.


gefahrene Kilometer: 431
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2018
4’385 Beiträge · seit 201511. Mai 2018 ·
Goldfasan

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Aussterbender Begriff. Wird nur noch von alten Leuten benutzt. Bezieht sich ironisch auf die Kleidung der obersten Titelträger von NSDAP und einiger Parteigliederungen, die in der Kombination Kackbraun mit Lametta an einen Goldfasan erinnerten.
Quelle: https://www.mundmische.de/

Hallo Fortuna - ich hetzte momentan etwas hinter Deinem - und anderen - RBs her - aber das wollte ich Dir doch nicht vorenthalten! Endlich weiß ich, wie die aussahen!
Liebe Grüße
Friederike
P.S. Hoffentlich wird bei Euch (im RB)bald das Wetter ein bißchen besser...
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2018
385 Beiträge · seit 201511. Mai 2018 ·
Agulhas und vor allem die Chalets im Park sind wunderschön!

So schade, dass ich nichts von der Kapula Gallery wusste, da hätte ich gerne mal ein bißchen geshoppt 😉
Schöne Grüße Sandra
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201411. Mai 2018 ·
CuF schrieb:Goldfasan

Aussterbender Begriff. Wird nur noch von alten Leuten benutzt. Bezieht sich ironisch auf die Kleidung der obersten Titelträger von NSDAP und einiger Parteigliederungen, die in der Kombination Kackbraun mit Lametta an einen Goldfasan erinnerten.
Quelle: https://www.mundmische.de/

Hallo Fortuna - ich hetzte momentan etwas hinter Deinem - und anderen - RBs her - aber das wollte ich Dir doch nicht vorenthalten! Endlich weiß ich, wie die aussahen!
Liebe Grüße
Friederike
P.S. Hoffentlich wird bei Euch (im RB)bald das Wetter ein bißchen besser...
Liebe Friederike,

OMG, jetzt weiß ich, warum mir diese Vögel irgendwie suspekt vorkamen... 🙄 😣 😗

Das Wetter wurde nochmal deutlich besser, wenn auch nicht so heiß, wie zu Anfang unserer Reise! 😉

Viele Grüße,
Nadja
sandra1903 schrieb: Agulhas und vor allem die Chalets im Park sind wunderschön!

So schade, dass ich nichts von der Kapula Gallery wusste, da hätte ich gerne mal ein bißchen geshoppt 😉
Liebe Sandra,

das Camp ist wirklich ein Traum! 🙂 Ich habe mich von Anfang an sehr darauf gefreut und wurde nicht enttäuscht.

Beim nächsten Mal würde ich mir für Kapula auch mehr Zeit (und Platz im Koffer) einplanen... 😉 😗

Vielen lieben Dank euch und allen Mitlesern und allen ein schönes und sonniges WE,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201411. Mai 2018 ·
16.11.2017 - Two Ocean Hiking Trail

Nach einem gemütlichen Frühstück, zogen wir die Wanderschuhe an und machten uns gut gelaunt auf den Weg zum Startpunkt des Two Ocean Trails... (nicht ahnend, dass sich dieser Abend zu meinem persönlich schlimmsten Urlaubsabend EVER entwickeln würde... 😈 😗 )

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In der Rezeption hatten wir bereits am Vortag ein Booklet für R10 gekauft und waren nun bestens ausgerüstet. 😉

This is the newest of the hiking trails and follows a circular route through the Park. The name of the hiking trail is linked to a viewpoint on top of the Sandberg from which the Atlantic Ocean and the Indian Ocean can be seen. The trail passes through indigenous fynbos and is about 10.5 km long and takes most hikers between four and five hours to complete the entire trail. There are two alternative routes - a 3 km (one hour) and slightly longer route of 4.5 km (two hours) for hikers who may not wish to walk the entire route. The route is marked with coloured markers. A self-guided booklet can be purchased at the main reception office at 214 Main Road, Agulhas.

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In regelmäßigen Abständen gab es nummerierte Wegweiser und dazu las bzw. übersetzte ich das Entsprechende aus unserem Faltblatt.

Schon bald verließen wir das Meer und der Weg führte durch Fynbos und Dünen.

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Nach einer guten Stunde lichteten sich auch die dunklen Wolken und der blaue Himmel zeigte sich mal wieder! 🙂

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Spätestens zu dem Zeitpunkt, an dem wir alle wieder einige Zecken entdeckten, freuten wir uns über unsere Chaps. 😎

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Hier nun der Punkt, an dem die beiden Oceane zu sehen sind...

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Der Weg drehte ab und wir liefen auf Suiderstrand zu.

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Es war einfach wunderschön! Das Wetter war toll, die Landschaft himmlisch... überall blühte es und wir entdeckten auch immer wieder kleine Krabbeltiere...

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Um kurz vor zwölf wurde es sogar richtig warm. 😄

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Kurz vor Suiderstrand überquerten wir den Asphaltweg und liefen durch die Dünen bis zum Meer.

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Das Lagoon House ist auch wirklich nett gelegen. 🙂

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Nach 10,5 Kilometern trafen wir um eins wieder im Chalet ein und gönnten uns erstmal eine Verschnaufpause auf der Terrasse und legten die Beine hoch.

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Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2018
4’385 Beiträge · seit 201512. Mai 2018 ·
(nicht ahnend, dass sich dieser Abend zu meinem persönlich schlimmsten Urlaubsabend EVER entwickeln würde...
Also liebe Nadja, obiger Satz nennt sich in Forumskreisen: Äußerst Unbeliebter Cliffhänger 😈

Viele Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201412. Mai 2018 ·
CuF schrieb:
(nicht ahnend, dass sich dieser Abend zu meinem persönlich schlimmsten Urlaubsabend EVER entwickeln würde...
Also liebe Nadja, obiger Satz nennt sich in Forumskreisen: Äußerst Unbeliebter Cliffhänger 😈

Viele Grüße
Friederike
Liebe Friederike,

ich kann Dich beruhigen, mein Cliffhänger dauerte ganze 5 Tage! 🙁 😕 🙄 😣 Da dürfen hier doch ein paar Stunden erlaubt sein, oder...?! 😗

Aber ich habe verstanden und gebe nun Gas... 😉

Liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018