Daxiang schrieb:Als Katy wissen will, wie uns die Bootstour gefallen hat, bekomme ich schon einen warnenden Blick von Silke. Aber ich bin ein sehr ehrlicher Mensch und handle mir mit der Antwort gleich noch mal 30 € Strafe ein. Gut, dass wir uns mittags schon ausgiebig der Körperpflege gewidmet haben, so reicht nun eine Katzenwäsche aus. Der Gin Tonic ruft – besser gesagt er schreit! Den Rest des Abends hab ich verdrängt, ich habe noch nicht mal aufgeschrieben was es zu essen gab. Aber ein kulinarisches Highlight war es bestimmt nicht, sonst könnte ich mich daran erinnern.
Liebe Konni,
auch wenn es für euch ein frustrierender Ausflug war, hast Du den Tagesabschluss sehr amüsant beschrieben!!! 😄 Und ein kleiner Zuschuss in die Reisekasse kann ja schließlich nie schaden... 😉 😛
Liebe Konni, Deinen Frust kann ich sehr gut nachvollziehen, wir hatten das auch schon so ähnlich, allerdings ohne Strafmaßnahmen des Partners 😉 😉 Die Strafe hätte doch eigentlich der sog. Guide verdient.. 😛 Was meinst Du mit
Edelreiher
? Viele Grüße, schönen 1. Advent wünscht Friederike
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201402. Dez. 2018 ·
@ Fortuna77 Hi Nadja, ich ärgere mich in diesen Situationen am meisten über mich selbst. Meine Erwartungshaltung war nach 5 Jahren Caprivi-Abstinenz etwas zu hoch, denn auch bei unseren letzten Caprivi-Besuchen gab es nur sehr wenige motivierte Guides. 🙁
@ CuF
Was meinst Du mit Edelreiher ?
Hi Friederike, ich meinte die "kleinere Ausgabe vom Silberreiher" den Mittelreiher (intermediate oder Yellow-billed Egret)
Daxiang schrieb:@ Fortuna77 Meine Erwartungshaltung war nach 5 Jahren Caprivi-Abstinenz etwas zu hoch, denn auch bei unseren letzten Caprivi-Besuchen gab es nur sehr wenige motivierte Guides. 🙁
Derer gibt es tatsächlich zu viele! Auch Dan vom Mavunje Camp hat sich beklagt, wie schwierig es sei, einen weiteren guten Guide zu engagieren. Wir hatten so eine Hummeldumm-Bootsfahrt in Maun, es war zum Wegschwimmen 😠 . Hinzu kam, dass der Fahrer glaubte, uns mit Speedfahren erfreuen zu müssen.
Einen gemütlichen Adventssonnntag wünscht euch freshy
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201402. Dez. 2018 ·
Hi Freshy,
das traurige daran ist, dass die Guides bestimmt mehr Trinkgeld von den Touris bekommen, wenn sie ihnen die großen Tiere präsentieren und das auch noch hautnah. Ich glaube die Wenigsten würden Trinkgeld geben, wenn der Guide statt bei einem Elefanten zu halten, einen Klunkerkranich oder ein Sitatunga präsentieren würde.
Ich glaube die Wenigsten würden Trinkgeld geben, wenn der Guide statt bei einem Elefanten zu halten, einen Klunkerkranich oder ein Sitatunga präsentieren würde.
....also dem möchte ich mal widersprechen............Sitatungas wären doch eine SPITZENSICHTUNG! Allerdings: Wer weiß, wer das alles nicht weiß 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 Gruß Friederike
Daxiang schrieb:@ Fortuna77 Meine Erwartungshaltung war nach 5 Jahren Caprivi-Abstinenz etwas zu hoch, denn auch bei unseren letzten Caprivi-Besuchen gab es nur sehr wenige motivierte Guides. 🙁
Derer gibt es tatsächlich zu viele! Auch Dan vom Mavunje Camp hat sich beklagt, wie schwierig es sei, einen weiteren guten Guide zu engagieren. Wir hatten so eine Hummeldumm-Bootsfahrt in Maun, es war zum Wegschwimmen 😠 . Hinzu kam, dass der Fahrer glaubte, uns mit Speedfahren erfreuen zu müssen.
Hallo Konni, hallo freshy,
oh je, da ich bin ja mal gespannt, was uns in den kommenden Wochen dann dort so erwartet... Auch wenn ich hoffe, Elefanten zu sehen, stehe ich nicht auf Speedbootfahren und tucker lieber gemütlich übers Wasser und banne den ein oder anderen Vogel einigermaßen scharfs auf's Bild... 😎 An diese Art von Guides kann man wohl im Wasser als auch an Land geraten - bisher hatten wir immer viel Glück und darauf hoffe ich nun auch!!! 🙂
oh je, da ich bin ja mal gespannt, was uns in den kommenden Wochen dann dort so erwartet... Auch wenn ich hoffe, Elefanten zu sehen, stehe ich nicht auf Speedbootfahren und tucker lieber gemütlich übers Wasser und banne den ein oder anderen Vogel einigermaßen scharfs auf's Bild... 😎 An diese Art von Guides kann man wohl im Wasser als auch an Land geraten - bisher hatten wir immer viel Glück und darauf hoffe ich nun auch!!! 🙂
Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag! Nadja
Hallo Nadja, wir haben uns über das Thema mit unserer Wirtin in Windhoek unterhalten, die inzwischen mit einem Mitarbeiter eines Reiseanbieters verbandelt ist. Sie rät, von vornherein klarzustellen, was man möchte, und bei Bedarf seine Wünsche unterwegs zu bekräftigen. Das ist zwar nicht ganz einfach, wenn lauter Hummeldumms mit im Boot sitzen, aber bei der nächsten Bootstour werde ich hoffentlich mutiger sein. Ich wünsche dir auf eurer Tour nur verständnisvolle, auf eure Wünsche eingehende Guides zu Wasser, zu Lande und ggf. in der Luft 🙂 .
@Konni: Ich find's gut, dass du aufgemuckt hast. Motto: Brave Kinder fordern nichts, kriegen aber auch nichts 😉 .
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201402. Dez. 2018 ·
@ CuF
....also dem möchte ich mal widersprechen............Sitatungas wären doch eine SPITZENSICHTUNG!
Hi Friederike, also ich denke, da gibt es viele die so eine Sichtung gar nicht zu schätzen wissen. Wir wurden im Buffalo Park sogar bei einer Impalaherde gefragt, was für Tiere das denn sind!
@ freshy
Ich find's gut, dass du aufgemuckt hast. Motto: Brave Kinder fordern nichts, kriegen aber auch nichts 😉 .
Hi Freshy, die meisten Manager reagieren sogar positiv, wenn man sie darauf aufmerksam macht, wenn was nicht so optimal läuft. Mein Motto lautet übrigens: "Brave Mädchen kommen in den Himmel - die anderen überall hin!"
Fortuna77
Auch wenn ich hoffe, Elefanten zu sehen, stehe ich nicht auf Speedbootfahren und tucker lieber gemütlich übers Wasser und banne den ein oder anderen Vogel einigermaßen scharfs auf's Bild... 😎 An diese Art von Guides kann man wohl im Wasser als auch an Land geraten - bisher hatten wir immer viel Glück und darauf hoffe ich nun auch!!! 🙂
Hi Nadja, ich drücke ganz fest die Daumen, dass ihr tolle Guides (ja, es gibt sie wirklich!) bekommt, die auf eure Wünsche eingehen und euch ganz tolle Sichtungen bescheren!
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201402. Dez. 2018 ·
29.09.2018: Jackalberry Tented Camp - Shametu River Lodge Nach dem Frühstück verlassen wir um 8 Uhr, bei 24°C, das Jackalberry Tented Camp und den Park und fahren die ca. 25 km zurück nach Sangwali. Unterwegs entdecken wir Kudus,
Paviane, Schreiseeadler, Senegalkuckuck, Scharlachspinte und Wasserböcke. Bei mittlerweile 30°C erreichen wir gegen 9:15 Uhr Sangwali. Auf der C49 geht die Fahrt weiter, durch den Mudumu Nationalpark, nach Kongola (ca. 75 km). Dabei sehen wir Rotschnabeltokos, einen Braunen Schlangenadler, Rotschulter-Glanzstare, Gabelracken, Zebras, Grautokos, Rinder und Ziegen. Nach einem Tankstopp in Kongola fahren wir gegen 10:20 Uhr auf der B8 weiter nach Divundu (ca. 200 km), das wir gegen 12:30 Uhr, bei 33°C und bewölktem Himmel, erreichen. Nach ca. 7 km auf der C48 biegen wir am Shametu River Lodge Schild nach links ab und erreichen bald den Eingang zur Lodge. Von der Größe der Anlage sind wir im ersten Moment ein wenig geschockt. Nach der Anmeldung an der Rezeption besprechen wir auch noch gleich unsere gebuchten Aktivitäten für den nächsten Tag. Morgen früh geht es in den Buffalo Park und am Nachmittag steht die Sundowner Bootstour auf dem Programm. Nachdem das alles geklärt ist, werden wir zu unserem Luxury Tent (Nr. 15) gebracht. Das schöne Zelt ist auf Stelzen am Ufer des Okavango gebaut und hat eine große Terrasse.
Einziger Nachteil, wir haben das erste Zelt, direkt neben der Poolbar und sitzen so etwas auf dem Präsentierteller. Nachdem wir etwas auf der Terrasse relaxt und dabei Hippos, Wellenastrilde, Graubülbüls und Weißbürzeldrosslinge beobachtet haben, fahren wir um 15:00 Uhr zum Mahango Park. Bei der Anmeldung erzählt uns die nette Dame, dass ca. 3 km von hier ein Leopard im Baum entdeckt wurde. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und fahren auf der westlich verlaufenden Pad entlang und scannen dabei die Bäume ab. An einem großen Baum, direkt an der Pad, entdecken wir zuerst ein Auto und beim Blick in den Baum auch die Leopardin.
Sie liegt sehr fotogen auf dem Baum und wir entscheiden uns, den Nachmittag hier zu verbringen. Während die Leopardin ab und zu mal ihre Position verändert, kommt immer mal wieder kurz ein Auto vorbei. Nachdem dann auch noch ein paar Impalas kommen, haben wir die Hoffnung, dass die Katze den Baum verlässt. Aber leider tut sie uns nicht den Gefallen. Die Impalas haben mittlerweile die Gefahr bemerkt und ziehen sich ins dichtere Buschwerk zurück. Nach gut 90 Minuten machen wir uns langsam Richtung Ausgang und entdecken dabei Impalas, Kudus, Warzis, Angola Schmetterlingsfinken, Graulärmvögel und Rotschnabeltokos. Um 17:30 Uhr verlassen wir den Park und fahren zur Shametu River Lodge zurück.
Nach einer erfrischenden Dusche gehen wir zum Hauptgebäude und gönnen uns einen Gin Tonic. Dabei lernen wir nicht nur die zwei Golden Retriever Haushunde Nana und Nini sondern auch den Chef Deon kennen. Er ist ganz überrascht als er von unserer Leosichtung hört und lässt sich die Bilder zeigen. Die gefallen ihm so gut, dass er überlegt an einer Wand besondere Fotos von Gästen aufzuhängen. Im Restaurant sind die Tische mit Zelt bzw. Zimmernummer markiert. Zur Vorspeise wird eine Tortilla Rolle serviert außerdem kann man sich am Salatbuffet bedienen. Als Hauptgericht stehen Rumpsteak mit Rotweinsoße, Kartoffelgratin und Gemüse oder Seehechtfilet mit Zitronenbutter, Reis und Gemüse zur Auswahl und zum Nachtisch gibt es Mint Tarte. Der Service ist sehr gut – nach jedem Gang wird man gefragt ob der nächste Gang gleich serviert werden soll, oder ob man noch etwas warten möchte. Auch „Sonderwünsche“ sind kein Problem, was für mich als „No Cheese Fraktion“ besonders angenehm ist. Satt und zufrieden gehen wir zu unserem Zelt.
Wir wurden im Buffalo Park sogar bei einer Impalaherde gefragt, was für Tiere das denn sind!
...allen Ernstes??? 😎 Es freut mich besonders, daß Euch Shametu gefallen hat, allerdings irritiert mich, daß der Chef nicht mehr Louis heißt wie noch im vergangenen Jahr?? Viele Grüße und gute Nacht Friederike
Old Women1’546 Beiträge · seit 201303. Dez. 2018 ·
Hallo, ihr Beiden,
schön, dass ihr wieder euren wunderschönen Adventskranz einstellt. Den mag ich sehr, und ein paar Accessoires davon habe ich ja jetzt auch 😎 . Im übrigen, ein ganz toller Bericht und wundervolle Fotos. Die Leopardensichtung hätte ich auch sehr genossen.
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201403. Dez. 2018 ·
@ CuF
Es freut mich besonders, daß Euch Shametu gefallen hat, allerdings irritiert mich, daß der Chef nicht mehr Louis heißt wie noch im vergangenen Jahr??
Hi Friederike, habe folgendes auf der Shametu HP gefunden:
Louis and Amori Gerber embarked on an amazing journey a couple of years ago where they were looking for a retirement home to buy in the beautiful surroundings of the Caprivi. Upon arriving in the Caprivi they came across this amazing space where the decided to start Shametu River Lodge. With a lot of hard work and dedication the lodge was built and crafted to where it is today… making their dreams a reality. In recent years Deon and Fritht Gerber joined forced with Louis and Amori, now running of the most amazing lodges in the Caprivi Area.
Wir haben in den 3 Tagen nur Deon and Fritht kennengelernt.
@ Old Women
schön, dass ihr wieder euren wunderschönen Adventskranz einstellt. Den mag ich sehr, und ein paar Accessoires davon habe ich ja jetzt auch 😎 .
Hi Beate, schön, das dir Bericht und Adventskranz gefallen! Als "Grünzeug" für den Kranz habe ich diesmal Thuja verwendet - unser Rosmarin brauchte keinen Rückschnitt.
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201403. Dez. 2018 ·
Hi Ihr Lieben,
sodele, jetzt habe ich bei Euch im Bericht aufgeholt und muss Euch mal wieder ein Riesenkompliment für die durchweg genialen Aufnahmen machen 🤩
Über das Desaster bezüglich des Guides und der Bootsfahrt im Jackalberry Tented Camp und weitere weniger schöne Erfahrungen, was die Qualität des Guidings betrifft haben wir uns ja schon in Büsnau unterhalten 🤢
Es ist traurig zu hören, dass sich eine solche unschöne und vor allem unprofessionelle Entwicklung abzeichnet - ich schätze das wird nicht nur im Caprivi so sein, sondern überall sonst auch.
Die Touristenzahlen steigen - die qualifizierten und ausgebildeten Guides fallen nun aber nicht vom Himmel.
Die Ersttäter-Reisenden freuen sich nun mal über die Big Five (insbesondere Elefanten und alles was nach Katze aussieht) - also stellen die Lodgen möglicherweise alle mehrsprachige Mitarbeiter ein, die sie bekommen können, die zusätzlich zumindest einen Leo von einem Geparden unterscheiden können und gut iss 😗 😣
Dennoch: Euch sind wunderbare Aufnahmen gelungen - und hattet auch ohne Guide beneidenswerte Sichtungen.
Ihr solltet Euch überlegen, ob Ihr nicht als Nature-Guides in Namibia anheuern wollt 🤪 😛
Es geht doch ach ohne Guide. Der Leo ist wunderschön und Dank Willi auch noch total in Posierlaune. Die Fotos sind Klasse! Wir hatten das letzte Mal in Chobe ein total unfähigen und unlustigen Gude, da ist mir der Kragen geplatzt. Ich müsste keine Strafe in die Reisekasse bezahlen, habe dagegen nur den halben Preis bezahlen müssen 🤩 😗
einfach nur wieder klasse Bilder und der Leo ist wieder einmalig fotografiert. Wie schon mehrfach berichtet, seid ihr uns ja ein wenig nachgereist (grins). Während unseres Aufenthaltes in der Riverdance Lodge und auf der Rückfahrt in der Shametu Lodge haben wir auch mehrere Tage im Mahongo Park verbracht. Wir hatten dort auch tolle Sichtungen, u. a. standen wir plötzlich in der Elefantenherde. Die big five hatten wir ja schon im Etosha gesehen, es fehlte noch der Leo. Am Eingangsschild stand dann das Hinweisschild, wo in den letzten Wochen ab und zu ein Leo gesehen worden war. Zwischen Kilometer drei und fünf zum Wasserloch. Leider blieb uns diese Sichtung erst einmal verwährt. Eigentlich hatten wir dann entschieden, die Shametu am Tag unserer Abreise Richtung Hakusembe Lodge zu verlassen, um dort am Pool zu entspannen. So hatten wir auch schon abgebogen, bis meine Frau sagte: Entspannen können wir auch zu Hause, wir sind doch hier, um Tiere zu beobachten! Auto gedreht, und ab in den Mahango. Nach einigen Stunden ging es dann als letztes zum besagten Wasserloch. Meine Worte: So Schatzi, ich habe auf den Tacho geschaut. Hier beginnt Kilometer drei, die letzte Chance in diesem Urlaub einen Leo zu ..., da sind sie. Ich glaube das nicht! An einem ausgetrockneten Wasserloch lagen einer, zwei, nein drei! ausgewachsene Leos, keine fünf Meter von uns entfernt. Perfekt für tolle Fotos!!! Aber: Falsches Objektiv (600er Zoom). Hektik im Auto, andere Kamera suchen, Objektiv wechseln. Was soll ich sagen, die Leos hatten die Faxen dicke und machten sich auf den Weg. Ja, wir haben Beweisfotos aber mehr auch nicht. Ärgerlich aber die Sichtung werden wir nie aus unserer Erinnerung verlieren. Einfach toll! Shametu Lodge: Am Lagerfeuer erzählte uns das Ehepaar, dass die Lodge während der letzten vier Jahre von den beiden Brüdern mit viel Eigenleistung gebaut worden ist. Deon und seine Frau sind wohl meistens da, sie erst seit Anfang des Jahres. Sie stammen aus Südafrika. Im Mai schliefen die beiden immer noch unter freiem Himmel oder im Zelt. Die eigene Lodge befand sich immer noch im Bau. Eine Aussage von ihr: Es gibt nichts schöneres, vor dem Einschlafen noch in den fantastischen Sternenhimmel zu schauen! Beeindruckend! Tolle Lodge, tolle Gastgeber!
Gruß
Wölfle
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201404. Dez. 2018 ·
@ Applegreen
Es ist traurig zu hören, dass sich eine solche unschöne und vor allem unprofessionelle Entwicklung abzeichnet - ich schätze das wird nicht nur im Caprivi so sein, sondern überall sonst auch.
Die Touristenzahlen steigen - die qualifizierten und ausgebildeten Guides fallen nun aber nicht vom Himmel.
Die Ersttäter-Reisenden freuen sich nun mal über die Big Five (insbesondere Elefanten und alles was nach Katze aussieht) - also stellen die Lodgen möglicherweise alle mehrsprachige Mitarbeiter ein, die sie bekommen können, die zusätzlich zumindest einen Leo von einem Geparden unterscheiden können und gut iss
Hi Sabine, da hast du leider Recht!
Ihr solltet Euch überlegen, ob Ihr nicht als Nature-Guides in Namibia anheuern wollt
Bei Silke könnte ich mir das ganz gut vorstellen, aber ich glaube nicht, dass ich Hummeldumm-kompatibel wäre! Spätestens nach dem 5ten Vogel würden die flüchten. 😗
@ Guggu
Wir hatten das letzte Mal in Chobe ein total unfähigen und unlustigen Gude, da ist mir der Kragen geplatzt. Ich müsste keine Strafe in die Reisekasse bezahlen, habe dagegen nur den halben Preis bezahlen müssen
Hi Gudrun, dann hattest du ja noch Glück im Unglück!
@ Wölfle
An einem ausgetrockneten Wasserloch lagen einer, zwei, nein drei! ausgewachsene Leos, keine fünf Meter von uns entfernt. Perfekt für tolle Fotos!!! Aber: Falsches Objektiv (600er Zoom). Hektik im Auto, andere Kamera suchen, Objektiv wechseln. Was soll ich sagen, die Leos hatten die Faxen dicke und machten sich auf den Weg. Ja, wir haben Beweisfotos aber mehr auch nicht. Ärgerlich aber die Sichtung werden wir nie aus unserer Erinnerung verlieren.
Drei Leos - da habt ihr ja den Jackpot geknackt! Umso ärgerlicher ist es dann natürlich, wenn die richtige Kamera nicht bereit liegt.
DaxiangThemenstarter5’069 Beiträge · seit 201404. Dez. 2018 ·
30.09.2018: Shametu River Lodge (Mahango Park) Am Morgen beobachte ich Hippos und Gelbbrustbülbüls.
Beim Frühstück kommt Deon zu uns und fragt ob wir unsere geplanten Aktivitäten evtl. verschieben könnten. Er hätte eine große Reisegruppe die heute Morgen in den Mahango Park fahren wollten und so kein Fahrzeug für den Buffalo Park frei. Er könnte uns anbieten heute mit ihm um 14 Uhr in den Buffalo Park zu fahren und dann die für den Nachmittag geplante Bootsfahrt auf den nächsten Tag zu verschieben. Wir akzeptieren Deons Vorschlag und unternehmen nach dem Frühstück eine weitere Tour zum Mahango Park. Kurz nach 8 Uhr sind wir im Park und scannen hier zuerst die Gegend um den „Leobaum“ ab, aber die Katze lässt sich nicht blicken. Anschließend fahren wir unsere gewohnte Tour auf der „River Route Pad“ und entdecken dabei Gabelracken, Weißrückengeier, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Tsessebes,