ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201222. Jan. 2013 · #1
Hallo liebe Formis,
auch wenn hier zur Zeit so viele, wirklich tolle Reiseberichte zu lesen sind, wollte ich mein Versprechen, unsere Tour von 2011 zum Besten zu geben, nicht auf die lange Bank schieben… (das Wetter schreit ja auch ein bisschen danach) 😗
Eure so tollen Reaktionen auf den Bericht von 2012 spornen mich zusätzlich an. Es macht richtig Spaß, das erlebte mit Euch zu teilen und so hoffe ich, Ihr seid auch dabei, wenn es heißt SCHOKOLADENWETTESSEN 😄
zum Titel: „Schokoladenwettessen“ kennt man vielleicht noch aus der Kindheit (gibt’s das heute noch?) Man würfelt, bis 6 Augen erscheinen, zieht dann Mütze, Schal und Handschuhe an und versucht dann mit Messer und Gabel an die Schokolade zu kommen, hat aber nur so lange Zeit, bis der nächste eine 6 würfelt. Für uns beschreibt diese Vorgehensweise eher den Zustand, in dem man sich in den frühen Morgenstunden, bei Temperaturen um die 0°C oder weniger, befindet 😣 Wir haben diesen Begriff bereits im Mai 2010 zwei Mal verwendet (in Aus und am FRC) und haben bei der Reiseplanung gedacht, dass es diesmal nicht schlimmer werden kann. Wir sollten eines besseren belehrt werden. Wenn auch, wir nicht jeden Morgen zum Schokoladenwettessen antreten mussten.
Prolog Nachdem wir 2010 die klassische (ich will alles sehen) Runde gemacht haben, so stand bereits am Ende dieser Reise fest: beim nächsten Mal geht’s Richtung Botswana und so stand die Tour relativ schnell fest: Unsere 2. Tour ins südliche Afrika vom 20. Mai bis zum 13. Juni 2011 mit den Nationalparks im nördlichen Botswana: Nxai Pan, Moremi, Savuti u. Chobe, einem Abstecher zu den Victoria Falls und zurück durch den Caprivi Strip bis in den Etosha NP.
Die Campsites der Nationalparks in Botswana hab ich ungefähr 6 Monate vor der Tour gebucht, was völlig problemlos ging. Den Aufenthalt in der Kubu Lodge haben wir ebenfalls vorher gebucht, da wir von dort eine geführte Tour zu den Victoria Fällen gemacht haben, bei allen anderen (inkl. Etosha) haben wir es einfach drauf ankommen lassen, ohne Probleme. Los ging es wieder mit einem 4x4 (diesmal Safari) und Dachzelt.
Ja und losgehen sollte es jetzt auch endlich mal (genug gequatscht)
Ich hoffe, Ihr habt Lust mitzureisen und seid dabei
Champagner8'672 Beiträge · seit 201022. Jan. 2013 · #3
Hey Claudia, nur kurz, weil ich eben erst heimkomme und mich jetzt mit einer Tasse Kaffee in der Hand von oben nach unten durchs Forum wühle: ich bin natürlich auch dabei!!
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201222. Jan. 2013 · #4
Dann fang ich mal an 😄
20./21.5.2011 von Frankfurt nach Windhoek u. bis Elisenheim 50 km **************************** Das erste Highlight gibt’s bereits beim Packen der Tasche. Finde ich in einer der Seitentaschen doch glatt 1000,-NA$ vom letzten Jahr - das lass ich mir gefallen 🤩
Die Reise beginnt, wie so oft, mit einer Verabschiedung an der S-Bahn. Wir besteigen in D’dorf den ICE, sind dann ziemlich pünktlich in Frankfurt und haben bereits um 17.00h eingecheckt. Wir hatten gute 40 kg zusammen und hätten noch mehr haben können, da seit Mai das Gewicht fürs Gepäck bei Air Namibia auf 23 kg p.P. hoch gesetzt wurde. Egal, wir haben alles dabei, was wir für die nächsten 3 Wochen brauchen.
Wir überbrücken die 3 Stunden bis zum Flug mit McD und Zeitung lesen (ja, Leute haben wir auch beguckt) und eh wir uns versehen, sitzen wir in der Maschine. Der Start ist ein wenig rumpelig, da sich Gewitterwolken auftürmen, die wir z.T. “umrunden“. Auch über Nordafrika und später über Angola ist’s diesmal etwas unruhig, wird aber ohne weitere Probleme bewältigt (nix verschüttet 🤪 ). Pünktlich setzt die Maschine in Windhoek auf und es ist kalt und dunkel - wie erwartet. Die Einreiseformalitäten gehen schnell über die Bühne. 60 Tage Aufenthalt steht nun im Pass, super, so lange würden wir gerne bleiben. Das Gepäck ist vollständig und so stehen wir wenig später in der Halle und werden von unserem Fahrer in Empfang genommen. Wir warten dennoch bis ca. 7.30h, bevor wir uns langsam auf den Weg zu ASCO machen (das nenn ich rauszögern). Wir sind gegen 8.30h da und können sofort unseren Hilux Safari in Empfang nehmen. Diesmal mit Automatik-Getriebe, daran muss Axel sich erst mal gewöhnen (hatten wir bisher noch nicht), aber hier bei ASCO sind alle total begeistert. Jetzt wird der Wagen noch mal gecheckt, die Papiere und das bestellte Sat-Phone übergeben. Eine zusätzliche Kiste und das angefragte Potje stehen auch für uns bereit, Super. Wir sind soweit...
Zuerst geht’s zum nahe gelegenen Pick’n Pay, dort kaufen wir so fast alles, was wir in den nächsten Wochen benötigen (Kleinigkeiten werden zwischendurch nachgekauft), dann fahren wir zu Carsten Möhle, unser Nüvi abholen (das hatten wir vorher so vereinbart). Wir haben ein nettes Gespräch und verabschieden uns wenig später… sehen uns in 3 Wochen wieder. Jetzt müssen wir aber noch mal zu ASCO, da unsere Bremsen derart quietschen (das ist nicht normal). Robbie macht eine Probefahrt und gibt alles: Gas geben und Vollbremsung in einem, das geht nur bei einem Automatik Getriebe (heute schon genickt). Und auch er findet, das hört sich nicht so gut an, die Bremsbeläge sind flackenneu, wie auch die Reifen, da ist was zu stramm eingestellt, also hoch auf den Bock und nachgucken.
Das ganze wird 2x wiederholt, bis alle zufrieden sind und wir dann gegen 13.00h vom Hof fahren. Gut, dass wir uns für den 1. Tag keine große Strecke vorgenommen haben, daher geht’s für uns jetzt nur bis nach Elisenheim. Nett gelegen, schöner Platz und nichts los. So können wir den restlichen Nachmittag erst mal den Wagen ausräumen und nach unserem Gusto umräumen. Zwischendurch gibt’s Kaffee und wir sitzen schön in der Sonne. Ein erstes Savanna darf natürlich auch nicht fehlen.
Holz bekommt man hier und so machen wir, nachdem die Sonne hinter den Bergen verschwunden ist, zum 1. Mal Feuer. Das ist auch nötig, denn es wird hier ziemlich kalt. Die Boerewors liegt auf der Glut (eh, Grillrost), dazu gibt es Gemüse und geröstetes Brot und der Wein wird entkorkt – soll heißen, der Verschluss des Weinkartons rausgepult 🤪 (Feinschmecker eben) Wir sitzen bis 20.30h draußen und genießen den sternenklaren Himmel.
Jaaaa, wir sind wieder hier und das ist einfach klasse. Dann aber, beschließen wir in unser Dachzelt zu krabbeln. Die erste “kuschelige“ Urlaubsnacht steht uns bevor.
Ob's morgen schon Schokoladenwettessen gibt??? Das erfahrt Ihr im nächsten Teil...
Nane421'362 Beiträge · seit 201122. Jan. 2013 · #7
Also, ich bin auch wieder dabei !! Das Foto bei McD ist der Klassiker, da sitzen wir auch immer ! 😁 Botswana ist auch mein Traum, aber wir sind ja Warmduscher 😉 sprich Lodgebesucher und da war's mir bisher zu teuer... Na mal sehen... Bin daher sehr gespannt, kann weitergehen 😉 LG aus Köln, Nane 🙂
nice_197984 Beiträge · seit 201122. Jan. 2013 · #8
Hey Claudia, Mütze, Schal und Handschuhe sind montiert und zwar 24h, damit ich ja kein Schokoladenwettessen verpasse 🙂 Wobei eure Schokolade bestimmt nicht soooo lekker schmeckt wie die aus der Schweiz ( duck und weg) 😄 Freu mich Nicole
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201222. Jan. 2013 · #9
einen hab ich noch 😄
22. Mai 2011
von Windhoek (Elisenheim) nach Grootfontein (Roy’s Restcamp) 488km 9.15h los - 16.00h Ankunft - 7 unspektakuläre Stunden (Fahrtag eben) ************************ Es war erwartungsgemäß kalt: 5,6°C. Dennoch verzichten wir nicht auf unser Frühstück. Schokoladenwettessen? Nicht ganz, heute wird noch keine 6 gewürfelt 🤪, daher bleiben Mütze, Schal und Handschuhe noch schön im Wagen.
nur beschlagen, nicht gefroren 😄
Relativ planmäßig kommen wir gegen 9.15h weg. Die B1 rauf ist ziemlich eintönig.
mein "Dr. House" am Steuer 😘
Über Okahandja quälen wir uns bis nach Otjiwarongo, dort kaufen wir im Spar noch mal ein paar Lebensmittel ein (das Brot ist bei Spar um Welten besser, als bei PnP), auch freuen wir uns über die “Fußballjungs“ und die Palmnuss-Verkäufer 😗 (klar besorgen wir welche). Danach verläuft der Rest der Fahrt relativ zügig, so dass wir gegen 15.00h in Grootfontein sind. Dort tanken wir zum 1. Mal und müssen feststellen, dass die Karre sich mal gerade 14 Liter weggehauen hat – lag wahrscheinlich daran, dass Axel nicht im sparsamsten Gang unterwegs war 😣 das muss besser werden.
Gegen 16.00h kommen wir an unserm heutigen Etappenziel, Roy’s Restcamp, an. Wir trinken erst mal nen Kaffee, bauen das Dachzelt auf und testen den Kompressor; wer weiß, wann wir den mal brauchen.
wo geht's hier wohl hin 😉
nett, aber viiiieel zu kalt 😵
Anschließend erkunden wir ein wenig das Camp (nette Chalets) und trinken uns an der Bar unseren 1. Rock Shandy 🤩
Der Urlaub kann beginnen, wir sind raus aus der Stadt und in der (fast) Einsamkeit. Als es bereits dunkel ist, werfen wir das Feuer an, so dass wenig später wieder mal eine Boerewors auf dem Grill liegt. Richtig nett und die Temperaturen sind wesentlich angenehmer, als gestern Abend. Bis 21.00h halten wir durch, dann geht’s ins Dachzelt… wir wissen ja: 21h ist des Farmers Mitternacht 😄
Morgen geht in die Nyae Nyae Conservancy, dann gibt’s auch mehr Bilder und auch ein kleines Filmchen, dass aber erst in den nächsten Tagen.
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200922. Jan. 2013 · #13
Ich hab dann mal auf "blau" geklickt....
Und hab ne weitere Ausrede das mein eigener Bericht nicht fertig wird, danke 🙂
lg sasowewi
franzicke2'085 Beiträge · seit 201223. Jan. 2013 · #14
Guten Morgen Claudia, ich bin auch dabei - und meine Bewunderung fürs Dranbleiben mit den nächsten Bericht ist ganz gewiss mit dir!!! Schon mal Danke und Grüße Franzicke
Bin auch dabei und finde das Du schon mal einen ganz tollen Start hingelegt hast. Bitte, bitte, bitte weiter so!
Viele Grüße Wolfgang
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201223. Jan. 2013 · #16
Plötzlich und unerwartet bin ich heute Strohwitwe und bis ich einen Termin in meiner Lieblingsklinik in Seattle hab ist ja noch was Zeit…
Also, wenn Ihr Lust habt, bitte zusteigen, aber diesmal die Schwimmbrille und den Schnorchel nicht vergessen – es gibt Wasser.
23. Mai 2011
von Roy’s Restcamp über Tsumkwe nach Nyae-Nyae 299km bis Tsumkwe ca. 210 km in 3 Stunden, der Rest war cruisen ************************ Ab Morgen müssen wir mal früher raus! Es ist kurz vor 6.00h, aber schon so was von hell. Also raus aus den Federn, obwohl der Wecker noch nicht einmal geklingelt hat und ab, unter die Dusche. Bei 10°C, brrr kalt, aber herrlich, wenn auch etwas duster - so sieht man aber auch nicht, wer mit einem duscht 🤪. Wir frühstücken gemütlich, es gibt sogar Rühreier mit Speck.
O.K. den Deckel des “Super-Alu-Camping-Kochset“ könnte man jetzt gepflegt in die Tonne hauen, da hilft nur noch Stahlwolle 😣 (beim nächsten Mal nehmen wir ne Pfanne mit). Bis wir soweit sind ist es 8.30h und so fahren wir los. Praktischerweise geht direkt gegenüber von Roy’s Restcamp die C44 ab und bereits 22 Kilometer später sehen wir die ersten Giraffen, nee wat süß!
Die weitere Fahrt verläuft relativ unspektakulär, sogar am Vet-Fence werden wir durchgewunken.
leider ein bisschen unscharf 😐
Nach ca. 3 Stunden und 210km später sind wir in Tsumkwe, bezahlen (da deutsch) brav das Park Permit (ohne Quittung, na toll) und fahren dann in (eher um) die Nyae-Nyae Pan... und zum 1. Mal wird der 4x4 ausgepackt!
Die Strecke ist zum Üben prima. Zu sehen gibt’s viele Vögel, eine herrliche Landschaft und sogar Bat-eared Foxes (Löffelhunde) sehen wir in einiger Entfernung. Eine Hyäne kreuzt unseren Weg und ziemlich viele Springböcke sind zu sehen. Aber für uns ein echtes Abenteuer ist die Wasserdurchfahrt. Die erste haben wir umfahren, dann aber ging’s voll durch und das kilometerweit.
Wasser, soweit das Auge reicht. Glücklicherweise sind wir nicht allein, da eine Volunteer Truppe der Harnas-Farm auf einem Ausflugstrip ist, das gibt schon ein wenig mehr Sicherheit. Die aber schwindet, als wir dann doch irgendwann merken, dass wir nicht (wie geplant) um die Pan rum kommen.
Als wir an einem riesigen Baobab ankommen, an dem auch die Harnas Truppe eine Pause einlegt, fragen wir einfach mal den Tour Guide (Hermann)…
und bekommen die Antwort, dass man hier bei diesem Wasserstand auf keinen Fall um die Pan kommt, es sei denn, man möchte den Wagen versenken (nee, das möchten wir jetzt nicht) 😣
Na prima, also geht nur der gleiche Weg zurück. Wurde uns doch, als wir das Permit bezahlt haben, versichert: “mit dem Wagen geht das auf jeden Fall“. Gut, dass wir auf dem Hinweg an jeder Ecke gehalten haben, so können wir nun “zügig“ zurück. Uuuuiii, das wird trotzdem ziemlich knapp, da wir bereits 14.40h haben und bestimmt 1 1/2 Stunden zurück brauchen. So sind wir dann gegen 16.00h zurück in Tsumkwe, fahren dort wieder ein Stück über die C44 und biegen wenig später ab in Richtung Djokhoe Campsite. Hier wollen wir die Nacht bleiben. Der Weg dorthin ist wieder sehr tiefsandig und mit einigen Umleitungen (wg. Wasser) verbunden. Wir fahren durch bis zu einem großen, total verwachsenen Baobab, dem sog. Hohlboom, aber leider sind wir in diesem Augenblick nicht ganz allein und auch das Licht ist mittlerweile zum Fotografieren nicht mehr so toll.
Also fahren wir morgen früh noch mal hierher. Die anderen hier Anwesenden wohnen in der Tsumkwe Contry Lodge (soll auch nett sein) und haben Morgen den gleichen Weg (nur ne Stunde später). So verabschieden wir uns mit den Worten: “Ihr könnt uns ja morgen aufsammeln, wenn wir uns festgefahren haben“ 😗 Wenig später genießen wir, ganz allein, den Sonnenuntergang an “unserem“ Baobab und werfen wenig später das Feuer an.
Es gibt zum 1. Mal Potje: Rindfleisch in Rotwein mit Kartoffeln, Zwiebeln, Kürbis, Pfirsichen etc. LEKKER !
Ein wenig unheimlich, so allein, ganz weit draußen und in völliger Dunkelheit, gibt’s gute 1 1/2 Stunden später was auf die Gabel. Kaffee ist heute ausgefallen und auch das Tourbook wird heute per Hand geschrieben, das wird in diesen Urlaub wohl die Regel, nur wissen wir es zu diesem Zeitpunkt noch nicht 😄
Ach ja, das hab ich fast vergessen. Eine ganze Weile nach unserer Reise, läuft in der ARD eine Doku über Harnas und… in Folge 23 wird eine Volunteer Tour dokumentiert… und welcher Wagen steh an der Nyae Nyae Pan… unser Saffi, ey wir waren im Fernsehen 🤩 (O.K. nur gaaaanz klitzeklein im Hintergrund)
Die nächste Folge gibt’s dann zum Wochenende, da muss ich erst noch ein bisschen Vorarbeit leisten.
Ich hoffe, Ihr seid dabei, wenn es heißt: Grenzübergang Dobe (oder auch für Doofe) und legt schon mal die Haftcreme raus, für die Strecke zwischen Dobe und Sehitwa.
Hallo Claudia, auch ich bin mit aufgesprungen und geniesse die Fahrt. Die Baumfotos sind ja genial. Aber Dein Titel ist ja schon ein bischen gemein. Jedesmal wenn ich den lese, läuft mir das Wasser im Mund zusammen 🤩 .Jetzt muß ich mir doch schnell ein Stück Schokolade holen..... 😁 . Freue mich schon, wenn es weitergeht. Liebe Grüße, Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour
Guggu2'261 Beiträge · seit 201123. Jan. 2013 · #18
Hallo Claudia,
gaaaanz wunderbar ist das.:) Das du noch die Energie aufbringst gleich mit ´nem neuen RB loszulegen - Respekt. Ich befinde mich noch in der Erholungsfase und fühle mich ermattet von Schreiben der Eigenen. Tolle Aufnahmen, der Baobab ist wirklich sehr schön. Ich habe noch nie einen mit Blätter gesehen; wir sind gezwungener Maßen immer im August unterwegs. Auf Roy´s Camp bin ich auch gespannt, sind wir auch 1 Nacht bei der nächsten Tour, aber in der Hütte (noch sind wir keine Camper). Und die Wasserfahrt! 🤩 Da kommen ganz unangenehme Erinnerungen auf. Vor 2 Jahre standen wir stundenlang in den Sümpfen von Khwai, total in Matsch festgefahren, und haben auf Hilfe gewartet. Der Fahrer (ja, ha, wir Schisser haben uns fahren lassen) war nicht so das Orientierungswunder und Fahrkünstler, aber das ist jetzt Schnee von Gestern. Diese Misere hätten wir auch um Sonst (selber fahren) haben können.
bei diesem spannenden Thema habe ich doch auch gleich mal in Deinen Bericht geschaut und bin begeistert hängengeblieben. 🙂 Was für schöne Bilder! Die einsame Übernachtung am Baobab muss ja traumhaft gewesen sein. Freu mich schon richtig auf die Fortsetzung. Vor allem auch auf Nxai Pan und den Caprivi, wo wir auch in ca. drei bis vier Wochen mit dem Dachzelt unterwegs sein werden. Von daher hoffe ich noch ein bißchen mitzubekommen von Deinem Bericht, bevor es bei uns losgeht. Das steigert die Vorfreude nämlich ungemein. 🙂
Liebe Grüße und schreibe bloß bald weiter. Tina aus Düsseldorf (Du scheinst ja auch hier aus der Gegend zu sein oder...wenn ich das richtig deute, in Düsseldorf in den ICE nach Frankfurt gestiegen...)