TinochikaThemenstarter1’657 Beiträge · seit 201411. März 2018 ·
Auf unserer Weiterfahrt treffen wir noch auf einen Franzosen. Er ist mit dem Fahrrad unterwegs und will nach Sesfontein. Für einen kurzen Plausch halten wir bei ihm an und erfahren was er sich vorgenommen hat. Ihr werdet Euch wundern, wohin in Namibia Einzelreisende Radfahrer so alles fahren. Es sollte nicht unsere letztes Zusammentreffen mit ihm sein.
Wir sind dann noch zur Community Campsite von Khowarib gefahren. Auf dem Weg dorthin begegnen uns ein Monteirotoko
und Ziegen
Webervogelnester findet man überall
Auf der Community Campsite werden Bodenzelte gebaut.
Für uns eine sehr gute Idee, man muß hier nicht mit einem Camper unterwegs sein und kann dennoch im Zelt günstig übernachten, wenn man nicht in die Lodge will.
Paviane sitzen im Schatten unter den Bäumen
Wir fahren jedoch zurück zur Lodge und unternehmen noch einen kleinen Spaziergang zum Fluß.
Dreibandregenpfeifer
Dabei beobachten wir balzende Bülbüls und anders Gefieder.
Trauerdrongo
Maskenbülbül
Der Hoanib führt nur wenig Wasser, trotzdem gelingen uns ein paar brauchbare Fotos von der schönen Flusslandschaft.
franzicke2’085 Beiträge · seit 201211. März 2018 ·
Hallo ihr beiden, das Paar auf dem Eselskarren - ganz wunderbar! Und eure Fotos davon ein Traum!!! Ich liebe diese kleinen Begegnungen ganz besonders, gibt's ja meistens nur im Vorbeifahren, umso schöner, wenn sich so ein netter Kontakt ergibt. Begeisterte Grüße Ingrid (freut mich seeehr, dass ihr nach Büsnau kommt!)
Giraffen-Lisa766 Beiträge · seit 200711. März 2018 ·
Wenn ich eure Fotos sehe, wird es mir ganz warm ums Herz. Tolle Momente habt ihr uns in genialen Fotos mitgebracht.
Danke von Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
was bleibt mir da zu sagen......? Bilder sprechen mehr als 1000 Worte
Ihr habt mal wieder wunderbare Stimmungen und Landschaften eingefangen - es ist sooooooo schön mit Euch zu reisen 😘
Ganz lieben Dank und noch einen schönen Sonntagabend wünscht Euch Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
TinochikaThemenstarter1’657 Beiträge · seit 201418. März 2018 ·
Hallo Matthias, Ingrid, Sabine, Lisa, Simone, Claudia, Danke-Button-Drücker und alle die mitlesen,
schön dass Euch die Fotos gut gefallen. Bevor wir Menschen aus der Nähe fotografieren wollen, zeigen wir erst einmal auf die Kamera und fragen lächelnd ob es o.k. ist. Meistens ist dann das Eis gebrochen und es entstehen ungezwungene Fotos.
TinochikaThemenstarter1’657 Beiträge · seit 201419. März 2018 ·
19.10.17
Khowarib Lodge - Etaambura
Wir machen uns heute auf den Weg nach Etaambura. Es wird unser dritter Aufenthalt bei der Ovahimba Community sein. Auch ein erneuter Besuch des nahe gelegenen Himbadorfs steht auf unserem Plan.
Wir queren kurz hinter Khowarib den Hoanib und machen unseren ersten Fotostop. Das Wasser läuft noch über die Brücke und die Vögel zeigen sich geschäftig im Morgenlicht.
Waffenkiebitz (juv)
Dreibandregenpfeifer
Waffenkiebitz
Da die Tankstelle in Sesfontein in den Sommermonaten erst um sieben Uhr öffnet haben wir es nicht eilig und können in Ruhe fotografieren.
In Sesfontein wollen wir auf jeden Fall den Tank noch einmal randvoll machen. Wir sind schließlich zum ersten Mal mit einem Ford Ranger im Kaokoveld unterwegs und kennen daher nicht den wirklichen Spritverbrauch im schweren Gelände. Bei unseren ersten zwei Fahrten dorthin hatten wir einen Toyota Hilux und nur einen vollen Reservekanister Diesel dabei, den wir aber nie benötigten.
Dass wir etwas später angekommen sind war gut, denn um acht Uhr war die Tankstelle immer noch geschlossen.
Da sie vom nahe gelegenen Fort betrieben wird, hat es aber nicht lange gedauert bis der Tankwart gekommen ist.
Kurz hinter Sesfontein begegneten wir wieder dem Franzosen auf seinem Bike. Er will über die D3707 nach Puros und weiter nach Orupembe. Wir verabschieden uns von ihm und wünschen viel Glück. Aber der Spruch, man begegnet sich immer dreimal im Leben, sollte sich noch bewahrheiten. Wann und wo wir ihn wieder sehen, davon berichten wir später.
Ein Bergschmätzer
und Strauße sind am Wegesrand zu finden.
Heute Morgen ist viel los auf der D3707 ein Kuhhirte samt seinen Rindviechern kommt uns entgegen.
Springböcke springen in den Felsen herum
Giraffen begegnen uns am Wegesrand
eine vergessene einsame Schüssel zeigte sich fotogen.
Wir sehen in der Ferne eine seltsame Echse, die sich wohl in diesem trockenen Land verirrt haben muß. Vorsichtig pirschen wir uns heran und sie bewegt sich nicht, sondern erstarrt zu einem Holzklotz.
Vorbei an einem Bauernhof und einer weiteren Vieherde
sitzt ein Monteirotoko auf einem Baum und ein Rüppels Korhaan Paar geht spazieren.
Gut zwei Stunden hinter Sesfontein kommen wir noch an einem Dorf vorbei und fahren kurz durch den Ganamub.
Noch nie zuvor haben wir hier so viele Giraffen gesehen.
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass die Kaokoveld-Löwen nicht mehr leben.
TinochikaThemenstarter1’657 Beiträge · seit 201419. März 2018 ·
Die Straße nach Puros ist mittlerweile sehr gut zu fahren, kein Vergleich mehr zu unserer ersten Fahrt im Mai 2014.
Schule von Puros
Was sich aber nicht geändert hat, ist die Flußquerung in Puros. Selbst beim dritten Versuch finden wir nicht die direkte Verbindung zur D3707
sondern verfahren uns und stehen auf der anderen Seite vor einem großen Sandhaufen und der ehemaligen Zufahrt zur Elephant-Lodge. Kurz entschlossen drehen wir um und folgen den im Flusslauf neu aufgestellten Schildern zur Elephant Lodge. Von dort fahren wir einfach durch das Lodgegebiet und schon sind wir wieder auf der richtigen Pad nach Orupembe.
Für alle die von Orupembe kommen und in Puros tanken müssen. Mit 24 Stundenservice und Handyempfang.
Da es mittlerweile schon zwölf Uhr geworden ist, beschließen wir nach einem schönen Plätzchen Ausschau zu halten um dort unsere Frühstückspause einzulegen. Etwa 41km hinter Puros werden wir fündig. Selbst ein Steinmänchen hat es sich dort gemütlich gemacht.
Es ist die Nummer 10, die sich auf der Wanderschaft befindet. Das Männchen ruht aus, denn es befindet sich auf dem Weg zu Nummer 1. Ihr fragt Euch sicher woher wir das wissen. Die Erklärung ist einfach, auf einem kleinen Matallschild zu seinen Füßen finden wir die Nachricht.
Das Geheimnis der Steinmännchen können wir noch im Laufe unserer Reise lüften. Wir begegnen noch einigen dieser lustigen Gesellen.
Kurz vor Orupembe erreichen wir eine Ebene. Schon bei unserem ersten Besuch dieser Ebene hatten wir das Gefühl von unendlicher Ruhe. Wir befinden uns im absoluten „Nichts“ es umgibt uns so sehr, dass wir hier auch nichts fotografieren. Keine Fliege, kein Strauch, kein Vogel, kein Baum nur ein eintöniges graubraun in Form von Geröll und Steinen. Es mag sich komisch anhören, wir mögen diesen Streckenabschnitt trotzdem. Wir halten an, lauschen der Stille und hören nur unseren eigenen Atem, sonst .... nichts 🙂
Nur ein paar Kilometer weiter wundern wir uns aber schon wieder über die Natur. Mitten in der Steinwüste treffen wir auf ein Oryx.
Wie die Tiere hier überleben können und vor allem wie weit sie wahrscheinlich laufen müssen um Wasser zu finden bleibt uns ein Rätsel.
Kurz hinter Orupembe ist ein weiteres Steinmännchen
und ein Strauss unterwegs.
In Etaambura angekommen, werden wir von Kahamba und Kaku begrüßt. Sie sind ein Paar und haben gemeinsam Community Dienst. Kahamba holt Feuerholz und richtet für uns die Kochstelle. Er heizt auch den Donkey an. Kaku ist schwanger und kümmert sich eher um die Organisation des Tagesablaufs von Kahamba. Die Rollen sind klar verteilt. Hier ist die Frau der Chef 🙂 🙂
Wir sind in Etaambura für die nächsten zwei Tage die einzigen Gäste und bekommen natürlich wieder unseren Bungalow Nr. 5
Blick von unserem Bungalow ins Tal
und auf einen Klippschliefer.
In Etaambura kochen wir gerne selbst und schon fast Kult soll es Kartoffeln aus dem großen Pott und dazu Kürbis mit frischem Ingwer und Bratwurst geben. Voller Elan machten wir uns am späten Nachmittag an die Arbeit und bereiteten das leckere Essen zu. Das war, wenn auch nicht ganz neu, wieder eine gute Idee. Zum Abendessen gibt es heute und natürlich auch für den folgenden Tag Kürbis mit Kartoffeln und Wurst.
Wenn wir schon mal kochen, muß es sich auch lohnen 😁 😁 😁
Mit einem blutrotem Himmel geht dieser schöne Tag im Kaokoveld zu Ende.
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201219. März 2018 ·
Liebe Ingrid, und lieber Hartwig, muss schon sagen, Ihr seid nicht nur exzellente Fotografen und "Erzähler", sondern auch raffinierte Dramaturgen 😉 Ja, die Mitlesenden immer schön auf Spannung halten... ein paar schöne Bilder - dann wieder längere Zeit auf Entzug setzen - so gelingt großes Theater. Was mich in Euren Bildern sehr beeindruckt, ist nicht zuletzt das samtige Bokeh (z.B. bei den Waffenkiebitzen). Darf man denn mal "kiebitzen" um welch wunderbare Linse es sich dabei handelt - oder ist es strenges Betriebsgeheimnis 😵 ?
Beste Grüße, Rolf
Eulenmuckel2’129 Beiträge · seit 200619. März 2018 ·
Hallo Ingrid und Hartwig,
danke für diese schöne Etappe durch das Kaokoveld.
Wir befinden uns im absoluten „Nichts“ es umgibt uns so sehr, dass wir hier auch nichts fotografieren. Keine Fliege, kein Strauch, kein Vogel, kein Baum nur ein eintöniges graubraun in Form von Geröll und Steinen.
Das kann ich mir gut vorstellen, und dieses Gefühl dort ist unbeschreiblich.
In Etaambura kochen wir gerne selbst und schon fast Kult soll es Kartoffeln aus dem großen Pott und dazu Kürbis mit frischem Ingwer und Bratwurst geben.
Jetzt habe ich euren Kommentar in unserem Bericht kapiert. 😉 Ich finde die Steinmännchen unglaublich toll. Die möchte ich auch mal entdecken.
franzicke2’085 Beiträge · seit 201219. März 2018 ·
Liebe Tinochikas, da hab ich mich ja grade wieder rechtzeitig eingeklinkt! Die Fahrt nach Etaambura haben wir ja ein bisschen anders erlebt und vor allem die Fahrt von Etaambura wieder weg ... aber jetzt freu ich ich erst mal drauf, mit euch ein paar Tage an diesem so ganz besonderen Ort zu verbringen.
Und diese Spiegelung ist ja nun mal echt der Knaller! Seid ihr denn ganz sicher, wie rum das Bild richtig ist? Und natürlich mal wieder ganzganz tolle Fotos von dieser so unglaublichen Landschaft!
Über die Steinmännchen haben wir ja beim letzten Büsnau mal kurz gesprochen - ihr werdet sicher auch hier das Geheimnis noch lüften? Und ich bin gar nicht so sicher, ob ich das so ganz wissen will 😗 Liebe Grüße von der Stuttgarter Ingrid
Guten Abend, Ingrid und Hartwig, das wird ja heute hier ganz nostalgisch für mich - zuerst Sabine in der Namib und nun Ihr mit den Steinmännchen im Kaokofeld, von denen uns 2015 auch eins über den Weg gelaufen ist 😉 . Mal sehen, von welcher Gegend ich heute Nacht träumen werde. Danke und gute Nacht Friederike
hallo Ingrid und Hartwig, bin noch zugestiegen und mir gefällt eure Tour super gut, denn ich liebe auch das Kaokofeld , man hat das Gefühl man ist mit der Natur alleine....und das kann man in vollen Zügen geniessen. Danke für den schönen Reisebericht. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Jetzt wird es auch für mich Zeit, mich als bislang stiller Mitleser zu outen. Schöne Eindrücke von dieser Gegend, die unsere Vorfreude auf die bald startende nächste Tour steigern, auch wenn wir uns nicht westlich der C43 aufhalten werden. Meine Favoriten sind die Bilder von dem Pärchen auf dem Eselskarren, die sind wunderbar abgelichtet und auch sehr fotogen. Eine tolle Begegnung. Was euer Fotoequipment angeht, seid ihr ja mit schwerem Gerät unterwegs, wenn ich so in die EXIFs schaue ... Zudem wirken einige Landschaftsaufnahmen auf mich, als hattet euer Steckfiltersystem im Einsatz ?
TinochikaThemenstarter1’657 Beiträge · seit 201421. März 2018 ·
Hallo Rolf,
gut dass Du wieder dabei bist. Jetzt müssen wir uns aber ganz schön anstrengen um Dir die Vorlagen zu liefern. Wir haben zwei sehr gute Teleobjektive von Canon. Der Waffenkiebitz ist mit dem 500er aufgenommen. Das andere ist das 100-400er der zweiten Generation. Ebenfalls extrem gut und in manchen Situationen sogar geeigneter als das mit der Festbrennweite.
Hallo Uwe,
wir hätten Euch ja eingeladen. Konnten aber nicht wissen, dass uns das Essen auch gelingt. Schließlich kochen wir ja nicht so oft im Potje und nur auf Verdacht diese lange Strecke zu fahren, wäre ein bisschen weit gewesen.
Hallo Ingrid,
wir waren ja jetzt zum dritten Mal in Etaambura, aber unsere Begeisterung für diesen Ort ist eher größer geworden.
Seid ihr denn ganz sicher, wie rum das Bild richtig ist?
Wenn Du so fragst, müssen wir doch noch mal nachdenken, denn das Foto wurde ja auf der Südhalbkugel aufgenommen. 🤪
Hallo Friederike,
letzte Nacht hast Du bestimmt einen schönen Traum gehabt. Ich hoffe heute Nacht geht Deine Traumreise weiter. Ich träume derweil von wilden Tieren die ich täglich hier in Deinem Reisebericht bewundere. So habe ich auch einmal Sichtungsglück. 🙂 😉
Hallo Hanne,
schön, dass Du dabei bist. Wir sind zwar erst in Etaambura angekommen, aber ich kann Dir verraten, dass wir es noch länger dort und auch im Camp Syncro ausgehalten hätten. Wir haben die Ruhe und Abgeschiedenheit total genossen.
Hallo Stefan,
schön dass Du mitliest. Es war einfach an der Zeit uns so ein Steckfilter-System anzuschaffen. Man kann damit die Brillianz der Fotos gut erhöhen. Als System haben wir uns für das neue von Rollei entschieden. Schön, dass Dir die Fotos gefallen.
Hallo Claus,
ich weiß nicht ob das mit dem Dacia Duster so eine gute Idee ist die Runde über die D3707 zu fahren. Da gibt es doch ein bis zwei Trockenflüsse wo Du durch mußt. Könnte vielleicht etwas heftig werden. Falls Du einen Duster mit einer Winch bekommst, nimm auf jeden Fall diesen, denn dann kannst Du es machen wie Münchhausen und Dich am eigenen „Zopf“ aus dem Sand ziehen. 😗
Champagner8’823 Beiträge · seit 201021. März 2018 ·
Liebe Ingrid, lieber Hartwig,
ich freue mich schon sehr auf unseren gemeinsamen Eintopf mit Würstchen 😄 !
Bis dahin genieße ich eure unglaublich tollen Fotos und die entspannte Art des Reisens und Schreibens sowie die Momente, die schöne Erinnerungen bei mir wecken 😉 !
Wenn ich euren Tourplan so anschaue (habe ich eben schnell nochmal gemacht), dann steigt bei mir nicht nur die Vorfreude auf nächstes Jahr, sondern auch gleich die auf dieses (auch wenn wir da nur eine kurze Strecke gemeinsam haben) - vor allem aber die Vorfreude auf sämtliche Kapitel eures Reiseberichts, die jetzt noch folgen werden 🤩 !
Hallo Ingrid und Hartwig, so, jetzt habe ich mich, was euren Reisebericht betrifft, auch endlich wieder auf Stand gebracht 😉 Ich habe die letzte Etappe gestern Abend gelesen und heute früh gleich noch einmal, einfach, weil ich so geflasht von den Fotos und eurer eindrucksvollen Beschreibung war 🙂 Ich kann gar nicht anders als mir auch fest vorzunehmen, das Kaokoveld ebenfalls dringlich auf unsere "to do" Liste zu setzen. Wer nicht dort war und die Stimmung erlebt hat, hat anscheinend nicht die ganze Vielfalt Namibias kennengelernt. Ich freue mich auf den weiteren Bericht. Herzliche Grüße Kordula