THEMA: Zu Besuch bei den Basstölpeln auf Helgoland
06 Jun 2022 16:40 #644750
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  • Beatnick am 06 Jun 2022 16:40
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Hallo ihr Lieben,

seit rund 20 Jahren lebe ich in Hamburg - und war bis zum vergangenen Jahr noch nie auf Helgoland. Irgendwie ist das Glück ja manchmal nicht so fern und gerät daher in die Warteschleife. Kann man immer noch mal machen: Wahrscheinlich war es so etwas, was mich lange abhielt.

Flickr-Album Helgoland

Corona hatte (und hat) nun wirklich nichts Gutes, doch wir machten das Beste daraus. Wenn Fernreisen nicht oder nur schwer möglich sind, dann also Naherholung. Das war die Überlegung, es dann doch endlich anzugehen.



Es gibt sicher einige Gründe, die Nordseeinsel zu besuchen. Eine interessante Historie, zudem noch in weiterem Sinne mit afrikanischer Geschichte verknüpft. Zollfrei einkaufen. Eine Eigenschaft, die bestimmt auch heute noch viele Besucher anlockt, der Insel aber auch einstmals die abschätzige Bezeichnung "Fuselfelsen" einbrachte. Ein Image, dem in Kampagnen jahrelang gezielt der Ruf eines Naturparadieses entgegengesetzt wurde. Bei uns mit Erfolg. Das und die vielen eindrucksvollen Fotos Tausender Seevögel in den roten Klippen weckten unser Interesse.







Und so schenkte ich Thomas nicht ganz ohne Eigennutz während des Lockdowns 2020 zwei Übernachtungen auf Helgoland zum Geburtstag. Wir brauchen Perspektiven. Dachte ich. Was wollt ihr denn da so lange? Fragten andere. Vögel gucken. Fotografieren. Wind um die Nase. Einfach raus!



Im Juni 2021 ergab sich dann wetter-, corona- und arbeitstechnisch ein günstiges Zeitfenster. Wir buchten erst wenige Tage vor der Abfahrt, was auch deshalb ging, weil wohl noch viele in der Corona-Starre verharrten. Vom 25. bis 27. Juni mieteten wir uns im Hotel Rickmers Insulaner ein. Nicht unbedingt die günstigste, aber eine sehr gute Wahl.

Am 25. enterten wir also um 9 Uhr morgens an den St.-Pauli-Landungsbrücken den Highspeed-Katamaran Halunder Jet, der uns mit Zwischenstopp Cuxhaven binnen knapp vier Stunden nach Helgoland bringen würde.

Es war ein sonniger, windstiller Tag, perfekt für die Überfahrt, die ich vornehmlich mit lesen verbrachte und manchmal auch mit verträumtem Blick auf die seichten Wellen. Als die rote Insel in Sicht kam, war das zwar ein schöner, aber auch seltsam vertrauter Anblick. Allzu bekannt war mir die markante Silhouette von Prospekten, Fotos und Filmen.



Es ging vorbei an der Düne, der Nebeninsel, die entstand, als die ursprünglich größere Insel 1721 zerbrach, und ich hielt - wenn auch auf die Distanz ohne größeren Erfolg - eifrig Ausschau nach Seehunden und Robben. Kurz darauf legten wir im Südhafen an und liefen von dort die wenigen Meter an den bunt bemalten Hummerbuden vorbei, den ehemaligen Werkstätten der Fischer, zu unserem Hotel direkt am Wasser in der Unterstadt.

Das Gepäck kam frei Haus und zeitnah per Elektromobil, eine tolle Einrichtung, wenn auch Corona-Maßnahmen geschuldet. Das Zimmer gefiel uns, geräumig, sauber, gut in Schuss und nicht nur mit Schreibtisch und Kühlschrank ausgestattet, sondern auch mit Blick aufs Meer. Still ruhte die Nordsee. Der reinste Dorfteich.



Das Zentrum im Unterland liegt beim Hotel ums Eck, die zollfreien Einkaufsparadise und die 60er-Jahre Architektur sind nicht gerade eine Augenweide, aber die Siedlung mit ihren kleinen, netten Häuschen und Gärten besitzt dennoch Charme. Auch dass Autos und Fahrräder auf der Insel verboten sind, verstärkt den friedlichen Eindruck. Ich war fast überrascht, wie gut es mir gefiel, auch ohne die Reetdach-Idylle, für die ich sonst im Norden ein Faible habe.

Hummerbuden auf Helgoland


An einem Büdchen holten wir uns Fischbrötchen und eine Ofenkartoffel auf die Hand, packten einige Einkäufe und Getränke in den Kühlschrank - und dann hielt uns schon nichts mehr. Per Fahrstuhl hätte es raufgehen können zum Oberland, wir schnappten uns jedoch vom Hotel gestellte Tretroller. Am Anfang ist die Strecke knackig steil und wir mussten schieben, doch am Klippenrandweg, der in zwei Stunden gemütlich zu Fuß um die Insel führt, geht es fix (und zurück bergab natürlich sowieso). Nach wenigen Minuten kommen die Lummenfelsen in Sicht und nach rund einer Viertelstunde standen wir etwa 50 Meter über dem Meer an ihrem steilen Rand. Wow!







Jeder noch so kleine Felsvorsprung ist während der Brutzeit belegt. Ein Geschnatter, Gekreische und auch penetranter Duft nach Vogelkäfig, die Hinterlassenschaften Zigtausender Seevögel färben den roten Fels stellenweise komplett weiß.



Wir waren sofort in unserem Element, schlossen die Tretroller an und stürzten uns ins (Vogel)-Getümmel, nur durch ein Seil von den furchtlosen Basstölpeln entfernt, die anders als die anderen Vögel weniger in den Felsen nisten als vielmehr obendrauf. Ein Paar hatte sich sogar auf dem Weg häuslich eingerichtet und war durch ein eigenes Flatterband geschützt; ein Zeichen auch dafür, dass die Kolonie beständig wächst.

Tölpel - daher unter anderem der Name - zeigen bei der Landung wenig Geschick und plumpsen fast schon mitten hinein in ihre Artgenossen, bei denen diese Art der Störung jedes Mal ein lautes Gezeter nach sich zieht. Auch die Begrüßung eines zurückkehrenden Partners fällt nicht nur ebenfalls lautstark, sondern meist auch ziemlich ruppig aus.


Über 1.000 Paare dieser eleganten weißen Vögel, die sich Anfang der 1990er-Jahre ansiedelten, brüten inzwischen auf Helgoland, längst haben sie auch die Lange Anna mit Beschlag belegt.





Wie gut die monumentale Sandsteinsäule das verträgt, kann ich nicht beurteilen, aber das Gewimmel ist imposant. Von März bis September sind Basstölpel auf der Nordseeinsel anzutreffen, die letzten Jungvögel verlassen die Klippen Mitte Oktober.



Fünf Vogelarten brüten in Deutschland ausschließlich auf Helgoland: Basstölpel, Trottellumme, die den Lummenfelsen den Namen geben, Eissturmvogel, Dreizehenmöwe und Tordalk. Gesehen haben wir sie alle, uns aber vor allem auf die Basstölpel konzentriert.







In die Zeit unseres Aufenthalts fiel sogar der Lummensprung. Die etwa drei Wochen alten Trottellummen springen dabei aus den Klippen, noch ohne fliegen zu können, und werden dann von ihren Vätern auf die offene Nordsee geführt. Wer einmal oben auf den Klippen gestanden hat, kann sich kaum vorstellen, dass die Vögel bei dem waghalsigen Unterfangen ungeschoren davonkommen, doch sie sind noch so leicht, dass ihnen offenbar nichts geschieht.

Der Sprung findet allerdings in den Abendstunden statt (im Kern zwischen 22 und 23 Uhr) und ist auch nicht sehr leicht zu beobachten. Die beste Methode soll sein, sich ein Jungtier auszugucken und es im Auge zu behalten, doch dafür fehlten uns Zeit und Geduld. Der permanente Flugverkehr in den Felsen ist auch so spannend genug, ein ständiges Kommen und Gehen.







Die Kolonie der Basstölpel hat uns fasziniert. Man kommt man nicht nur sehr nah heran, es ist auch immer was los. Mal abgesehen davon ist der Blick von den Steilklippen über die Insel und das Meer spektakulär.

Profis kommen in den Morgen- und Abendstunden zum Fotografieren herauf, schon allein, um das gleißende Licht zu vermeiden, wodurch das weiße Gefieder allzu leicht "aufreißt". Wir dagegen haben wie so oft Stunden an Ort und Stelle verbracht, intensiv beobachtet, zwischendurch auf den komfortablen Liegen aus Holz Rast gemacht und natürlich viel zu viel fotografiert. Wir hatten einen Heidenspaß daran!

Die Nester der Basstölpel sind spärlich ausgestattet, und Nistmaterial ist heiß begehrt. Kaum hat ein Vogel etwas herangeschafft, versucht es auch schon der Nachbar in einem Moment der Unaufmerksamkeit zu stibitzen. Nicht nur, aber auch deshalb gibt es immer wieder Zank und Unruhe in der dicht besiedelten Kolonie, die stets in Bewegung ist und schon von Weitem hörbar.






Leider sind die Vögel nicht besonders wählerisch und verbauen auch Plastikmüll und Treibgut, darunter Reste von Fischernetzten. Das kann nicht nur ihnen, sondern auch anderen Vögeln am Lummenfelsen zum Verhängnis werden. Der zum Baustoff umfunktionierte Müll ist in den Felsen omnipräsent. Glücklicherweise haben wir nur aus großer Entfernung einen einzelnen Vogel im steilen Fels entdeckt, der sich schon vor längerer Zeit stranguliert hatte. Ich möchte mir das Elend nicht ausmalen, das live erleben zu müssen und nicht eingreifen zu können.

Am Tag nach unserer Ankunft liefen wir zudem am frühen Morgen zur Jetty direkt bei unserem Hotel und fuhren mit der kleinen Fähre hinüber zur Düne. Das Boot verkehrt regelmäßig und die Rückfahrt kann flexibel gehandhabt werden. Wir blieben rund drei Stunden auf der 0,7 km² kleinen Insel, gingen dort am Strand spazieren, legten uns in den weißen Sand der Badeinsel und beobachteten die Seehunde und Kegelrobben am und im Wasser.







Wenn auch aus großer Distanz. Denn je nachdem, an welchem Ende des Strandes sie sich gerade aufhalten, werden die Tiere weiträumig durch ein Seil vor den Touristen und Badegästen geschützt. Was allerdings nicht immer klappt. So unterhielten wir uns länger mit einem der Naturschützer, der mit einer Engelsgeduld das Seil mal hier-, mal dorthin spannte, je nach Bewegung der Robben.

Manche Besucher liefen dennoch einfach durch die Begrenzung durch, und es ist wohl eine Mär, dass sich die Tiere durchweg an die Menschen gewöhnt haben. Stattdessen gehen sie ihnen sehr offensichtlich aus dem Weg und es wäre wahrscheinlich das Beste, die Düne nicht nur teilweise, sondern komplett zum Naturschutzgebiet zu erklären. Der feine Sand und die Bademöglichkeiten, ein Campingplatz und ein Bungalowdorf zeugen aber von der touristischen Bedeutsamkeit, und so dürfte daraus nichts werden.



Mit etwas gemischten Gefühlen schipperten wir schließlich auf die 1 km² große Hauptinsel zurück, aßen dort eine leckere Pizza und fuhren dann per Tretroller erneut zu den Vögeln, die auch am zweiten Tag nichts von ihrer Faszination verloren hatten.



Und auch nicht am dritten. Weil wir erst am Nachmittag zurück nach Hamburg reisten, ging es auch am Abreisetag noch einmal hinauf zu den Klippen. Ein herrlicher Morgen, und das Wetter spielte weiterhin mit. Wir hätten wohl noch ewig so weitermachen können. Nur die Arme wurden langsam lahm und die Knie vom vielen Hinhocken steif.

Neues Leben auf Helgoland: Ein kleiner Basstölpel kämpft sich aus dem Ei und wird freudig begrüßt. Kaum war der Winzling erstversorgt, reckten die stolzen Eltern die Hälse in die Luft und krakeelten die frohe Botschaft im Wechsel heraus.




Junge Basstölpel sind kurz nach dem Schlüpfen schwarz und nackt. Nach wenigen Tagen bekommen sie ein flauschiges Daunenkleid, schließlich ein schwarz-weißes Gefieder, das nach einem Jahr bräunlich gefärbt sein kann. Erst nach circa fünf Jahren haben sie das komplett weiße Gefieder des ausgewachsenen Vogels.




Später am Tag legten wir uns bis zur Abfahrt an den winzigen Sandstrand direkt vor dem Hotel, genossen die Sonne und die Ruhe, bevor uns der Halunder Jet wieder über die ruhige See und elbaufwärts nach Hamburg brachte. Was für ein tolles Wochenende!



Nach Helgoland werden wir eines Tages zurückkehren. Für mindestens zwei Nächte, bei möglichst schönem Wetter und natürlich zur Brutzeit. Diese kleine Insel mitten in der Nordsee hat mein zweifelndes Herz im Sturm erobert und gerade Vogelfreunden viel zu bieten. Manchmal ist das Glück eben doch so nah...



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Letzte Änderung: 09 Jun 2022 22:38 von Beatnick.
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06 Jun 2022 16:59 #644752
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Huhu Betti,

da werden Erinnerungen wach…. leider keine sooo guten!
Bei unserem Pfingstbesuch auf Helgoland vor langer Zeit war die See kein Teich, ich hatte Muskelkater im Bauch, weil ich jede Woge auf meinem Stuhl mitgegangen bin, die Augen fest auf einen imaginären Punkt im Horizont fixiert! Um mich herum Spargel mampfende Menschen, die später auch grünlich aussahen. Und dann wurden wir auch noch getendert…
Der Steward hatte mir aber zugesagt, dass die Rückfahrt besser werden würde. Dank Aquavit sollte er Recht behalten.
Da freue ich mich doch jetzt, die Insel - und die grandiosen Tölpel-Portraits- genießen zu können. Wozu bis nach Lambert‘s Bay?
Vielen Dank für den Bericht!
Inzwischen gibt es ja vl. kleine Flugzeuge dorthin… ?

Viele liebe Grüße - auch an Thomas!
Christina
Letzte Änderung: 06 Jun 2022 17:00 von Strelitzie.
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06 Jun 2022 17:22 #644753
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Liebe Berti-Betti,
was für eine tolle Überraschung! Wunderschöne Fotos von Thomas und dazu der unterhaltsam- kenntnisreiche Bericht. Da wir eine kleine Ferienwohnung in der Nähe von Cuxhaven haben, versäumen wir in keinem Jahr einen Ausflug auf die Insel - am schönsten ist es immer, wenn die Tagestouristen wieder weg sind. Wir hatten schon tolle Vogelbeobachtungen dort und auch der Unterhaltungswert beim Beobachten von Birdern ist sehr hoch B)
Danke !
Liebe Grüße
Friederike
Letzte Änderung: 06 Jun 2022 19:05 von CuF.
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06 Jun 2022 17:44 #644756
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Hallo Betti

ja da kommen auch bei mir Erinnerungen hoch. Mein Vater war 40 Jahre lang im Vogelschutz hobbymässig aktiv bis zu seinem Ende, als Ortsgruppenleiter Norderstedt im NABU (damals hiess das noch Bund für Vogelschutz). Ich habe daher als Kind in den 70ern fast jedes Jahr nach Helgoland mitfahren müssen, wir haben mit der gesamten Ortsgruppe in der Jugendherberge übernachtet und dort noch für unser eigenes Essen gesorgt - Kartoffeln schälen und Taschenkrebse frisch vom Kutter. Wir sind immer im Herbst mit der letztmöglichen Fähre für 1 Woche gefahren zum Vogelzug - es war windig bis stürmisch und das Ausbooten vor der Insel auf die kleinen weissen Holzboote war ein Traum, immer wenn eine Welle das Böötchen hochgehoben hatte bis zur Ausstiegsluke, mussten wir reinspringen. Ein Besuch in der Vogelwarte auf dem Oberland war regelmässig Pflicht. Morgens vor dem Frühstück sind alle zu den Vögeln rausgerannt mit unterschiedlich grossen Ferngläsern. Meine Lieblingsvögel waren damals allerdings die Sommer- und Wintergoldhähnchen, die in den Hecken Schutz vor dem Sturm suchten. Ich konnte mich nie mit dem Hobby meines Vaters anfreunden, wenn ich ihm heute meine Vogelbilder zeigen könnte, wäre er wohl bass erstaunt ob meines Wandels.

Wir werden demnächst zurück in meine alte Heimat vor die Tore Hamburgs ziehen, dann steht ebenfalls ein Helgoland-Revival an. Vielen Dank, dass Du die sagenhaft tollen Fotos zeigst.

Viele Grüße
JP
Letzte Änderung: 06 Jun 2022 17:52 von JP K.
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06 Jun 2022 17:48 #644757
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Hallo Betti,

wieder solche grandiosen Fotos! Vielen Dank fürs Zeigen.

Da komme ich doch fast noch einmal in Versuchung, die Insel zu besuchen. Wenn man dann in Cuxhaven zusteigt, sind es dann erheblich weniger als die 4 Stunden?

Ich war als Kind auf der Insel. Wir sind damals mit der „Alte Liebe“ gefahren und ich war so erbärmlich seekrank. Den Aufenthalt auf der Insel habe ich nicht genossen, weil ich nur an die - dann auch schreckliche - Rückfahrt denken musste.

Aber für solch ein Naturerlebnis würde ich das vielleicht noch einmal in Kauf nehmen.

Einfach super klasse Fotos!!!

Viele Grüße
Sabine
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06 Jun 2022 17:55 #644759
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Hallo Sabine, die "Alte Liebe" ist nicht mehr, mit der bin ich auch früher gefahren, s.o. Von Cuxhaven aus waren das so bummelig 3 Stunden nach Helgoland. Jetzt scheint es wesentlich schneller zu gehen, in etwas mehr als 1 Stunde bist Du da mit dem Halunder Jet.
Letzte Änderung: 06 Jun 2022 17:59 von JP K.
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