BeatnickThemenstarter1’727 Beiträge · seit 201607. Dez. 2025 ·
26.9.2024, Teil I: Die Black Rocks
An diesem Morgen erfüllte sich ein großer Wunsch für mich: Unser Ziel waren die Black Rocks. Der Name war immer mal wieder in Verbindung mit der Masai Mara aufgetaucht, ich wusste, dass es dabei um Löwen - zuweilen viele Löwen und ggf. ihre Cubs - und eben eine felsige Landschaft ging. Viel mehr aber auch nicht.
Unser vorheriger Guide Livingstone, auf den wir nach zwei gemeinsamen Kenia-Reisen weiterhin große Stücke halten, hatte das irgendwie als eine Art fixe Idee von mir abgetan und unter anderem von einer weiten Fahrt gesprochen. Letztlich waren wir jedenfalls nie dort gewesen.
Als ich Joseph am Vortag fragte, ob wir vielleicht einen Ausflug dorthin machen könnten, hatte er das eine gute Idee gefunden, mich aber auch vorgewarnt: Der Black-Rock-Pride, basierend auf einer Koalition von fünf mächtigen Löwenbrüdern, habe sich aufgelöst beziehungsweise sei zerschlagen worden. Erst viel später habe ich gelesen, dass auch Mensch-Tier-Konflikte dabei eine Rolle gespielt hatten und mindestens einer der prominenten Brüder getötet worden war.
Die Luft war wunderbar klar an diesem Morgen, frisch gefiltert vom heftigen Regen am Vortag. Wir fuhren und fuhren und waren schließlich schon nah der Grenze zu Tansania.
Niemand begegnete uns, und dabei blieb es auch in den nächsten Stunden. Das hatten wir in der Mara über so einen langen Zeitraum auch noch nicht erlebt. Wo auch immer sich die anderen Besucher herumtrieben - hier jedenfalls waren sie nicht.
Die gewohnten weiten Grasebenen wichen zusehends einer sanft gewellten hügeligen Landschaft, zusammen mit dem Bergkamm im Hintergrund ergab das eine atemberaubende Kulisse.
Wäre ich ein Tier, dann würde ich wohl hierher ziehen, überlegte ich. Doch Joseph äußerte trocken Bedenken. Die Berge jenseits der Grenze seien in dieser Region ein Jagdgebiet. Riesige Herden weideten friedlich in dem uns umgebenden Idyll. Hm, dann sollten sie wohl besser auf dieser Seite des imaginären Zauns bleiben.
Nach dem, was wir über die Löwen erfahren hatten, rechneten wir nicht mit spektakulären Begegnungen und genossen einfach die grandiose Morgenstimmung. Doch als wir hügelaufwärts abbogen, bremste Joseph plötzlich jäh ab.
Um ein Haar wären wir mit drei imposanten Löwenmännern zusammengerasselt, die vollkommen ungerührt aus dem dichten Busch hervorbrachen und dann in die offene Landschaft weiterzogen.
Ihr plötzliches Erscheinen versetzte die anwesenden Antilopen in ziemliche Aufregung, doch die Jungs schienen es weniger auf Beute als vielmehr einen Platz an der noch tief stehenden Sonne abgesehen zu haben.
Sie verteilten sich auf zwei unterschiedliche Felsen.
Die Kater seien aus Tansania herübergekommen, berichtete Joseph, und würden sicher in den nächsten Jahren eine neue Löwendynastie gründen. Dieser wildreiche, von dunklen Felsen durchsetzte Platz war ideal, doch es würde Zeit brauchen, Jahre sogar.
In aller Ruhe beobachteten wir die prächtigen Tiere im Morgenlicht und blieben dabei mutterseelenallein. Ein seltenes Privileg nicht nur in der Mara, sondern in vielen der Reservate und Nationalparks, die wir kennen.
Langsam rollten wir schließlich an Gnus und Zebras vorbei den langen Weg zurück, den wir gekommen waren.
Als wir schließlich auf die ersten Autos an diesem Morgen stießen, war der Grund dafür die Gepardenmutter mit ihren vier Teenagern. Die Familie döste - erneut bewacht durch einen Ranger - träge im Schatten eines Gebüschs.
Irgendwann demnächst würden sie wohl jagen gehen, meinte Joseph. Wir hatten aber keine Lust, uns in einem kleinen Pulk an ihre Fersen zu heften und fuhren weiter.
Zu sehen gab es ohnehin immer was. In einer einsamen Akazie saß ein Tawny Eagle und sortierte sein Gefieder.
Nicht weit davon entfernt suchten wir uns unseren eigenen Baum und frühstückten inmitten der herrlichen Landschaft.
Mittlerweile war es fast zehn Uhr und die Sonne hatte wieder ordentlich Kraft. Wir begegneten zwei weiteren Mähnenlöwen mit Sturmfrisur, die wenig Aktionismus an den Tag legten und sich schließlich in den Schatten verzogen.
In einem großen Bogen landeten wir schließlich wieder in der Gegend, die wir mittlerweile trotz aller Orientierungsschwierigkeiten kannten und erkannten - Heimatterrain.
Wie immer stoppten wir am Vogelbaum an der Abzweigung zu unserem Camp. Dort fand sich diesmal ein Kampfadler, über den ich mich sehr freute. Wir hatten schon häufiger welche gesehen, doch meist aus der Ferne.
Mit seinen riesigen Klauen war er eine ziemlich eindrucksvolle Erscheinung.
Es sollte eigentlich der letzte Halt gewesen sein, ich war schon fast im Mittagspausen-Modus. Doch dann gab es eine dicke Überraschung, als wir in den Büschen direkt am Weg das Löwenmädchen mit seiner Mutter und einer Tante fanden.
Sie waren noch mehr in unsere Nähe gezogen und nun nur noch wenige Hundert Meter vom Camp entfernt.
Die Kleine lag tief im Busch und im Schatten, war aber putzmunter.
Wir beobachteten sie eine Weile und freuten uns jetzt schon auf den Nachmittag. Es war klar, wohin uns die Tour führen würde.
Was für eine gelungene Morgen Safari! Alles stimmte und mein Löwenherz schlägt hoch ab all euren wunderbaren Bildern. Auch das Baby Zebra ist niedlich! Danke euch fürs Teilen! Liebe Grüsse von Katrin
Grandiose Aufnahmen von Euch. Da braucht es keine weiteren Worte. Eine Aufnahme schöner nach der anderen. Vielen lieben Dank für den schönen zweiten Advent Abend.
Holger
2019 Südafrika Klaserie - Timbavati - Sabi Sands
2018 Brasilien Rio de Janeiro - Foz do Iguacu - Pantanal - südliches Amazonasgebiet
2017 Kanada BC
2016 Sambia & Malawi
2015 Süden Tansanias
Reisebericht: Mit der Cessna durch den wilden Süden Tansanias
2014 Kenia & Norden Tansanias
2013 Uganda/Ruanda
2012 Botswana
Moin Betti, es sind nicht die spektakulären Tieraufnahmen, die mich anmachen, sondern Fotos wie das 5. (Ich habe immer noch nicht herausgefunden, wie ich Fotos zitieren kann 😊 ), dass mich an die Landschaften der Massai Mara und der Serengeti erinnern. Wenn ich solche Fotos sehe, wird eine verdammte Sehnsucht in mir geweckt und ich denke dann , dass ich vielleicht doch noch nicht völlig mit Afrika abgeschlossen habe. Sentimentale Grüße aus Puerto Karsten
BeatnickThemenstarter1’727 Beiträge · seit 201610. Dez. 2025 ·
Hallo ihr Lieben,
und erst einmal ein dickes Danke fürs Dranbleiben! Ich freue mich sehr auf die Feiertage, denn dann komme ich auch wieder mehr zum Schreiben (neben der ganzen anstehenden Esserei ;)). Im Moment herrscht wie wahrscheinlich bei euch allen die übliche Vorweihnachts-Hektik...
Sadie schrieb:mein Löwenherz schlägt hoch ab all euren wunderbaren Bildern.
😘 Da kommt noch einiges für dein Löwenherz...
Holger_W schrieb:Grandiose Aufnahmen von Euch. Da braucht es keine weiteren Worte. Eine Aufnahme schöner nach der anderen.
Wow, und das aus deinem Mund! Danke!!!
KarstenB schrieb:es sind nicht die spektakulären Tieraufnahmen, die mich anmachen, sondern Fotos wie das 5., dass mich an die Landschaften der Massai Mara und der Serengeti erinnern.
Verstehe ich total!
KarstenB schrieb:dass ich vielleicht doch noch nicht völlig mit Afrika abgeschlossen habe.
Hat man das jemals??
ANNICK schrieb:Mensch in die Masai Mara muss ich unbedingt noch einmal hin!
🙂 Und los!
ANNICK schrieb:Was für ein Katzenfestival. Ich kann mir denken dass noch mehr kommt.
🙂 🙂 🙂 Stimmt...
Euch einen schönen Abend, morgen geht es hier wohl weiter...
Moin Betti, hierauf will ich doch gleich antworten:
Beatnick schrieb:
KarstenB schrieb:es sind nicht die spektakulären Tieraufnahmen, die mich anmachen, sondern Fotos wie das 5., dass mich an die Landschaften der Massai Mara und der Serengeti erinnern.
Verstehe ich total!
KarstenB schrieb:dass ich vielleicht doch noch nicht völlig mit Afrika abgeschlossen habe.
Hat man das jemals??
Liebe Grüße, Betti
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Doch, das Kapitel Afrika ist für uns erledigt. Es kommt so viel zusammen: die Preise, die Touristenmassen, aber vor allem das Gefühl, das sich nach der letzten Tanzaniareise verstärkt eingestellt hat, nämlich dass wir schon alles gesehen und erlebt haben. Gut, es war keine Campingsafari (wir ziehen Camping auf einsamen Plätzen jedem Luxuslodge-Aufenthalt vor, allein wegen der größeren Naturnähe), aber das hätte an unseren Gefühlen nicht viel geändert. Ich fürchte, das kommt jetzt sehr snobistisch rüber, aber so ist es nun mal. So beschränke ich mich hier im Forum auf ausgesuchte RBs mit außergewöhnlichen Fotos.
LG aus Puerto (Teneriffa gehört ja geografisch auch zu Afrika 😗 ) Karsten
BeatnickThemenstarter1’727 Beiträge · seit 201611. Dez. 2025 ·
KarstenB schrieb:Doch, das Kapitel Afrika ist für uns erledigt. Es kommt so viel zusammen: die Preise, die Touristenmassen, aber vor allem das Gefühl, das sich nach der letzten Tanzaniareise verstärkt eingestellt hat, nämlich dass wir schon alles gesehen und erlebt haben.
Ah, ok, verstehe ich, dass ihr zu dem Schluss für euch kommt. Wir haben ja auch schon einiges an Afrika auf dem Buckel mittlerweile und schließen (s. RB-Titel) auch mit den ersten Ziel ab aus von dir ja auch genannten Gründen. Aber die Afrika-Sehnsucht ist (zumindest noch) sehr stark, es müssen eben ein paar andere Ziele auf dem Giga-Kontinent her. Zudem toben wir uns parallel außerhalb Afrikas aus und suchen immer wieder nach Alternativen (Sri Lanka, Indien etc.). Ich habe ein bisschen Horror davor tatsächlich, dass wir eines Tages "satt" sind, es täte mir einfach leid, weil wir so große Freude an Afrika-Reisen haben.
KarstenB schrieb:So beschränke ich mich hier im Forum auf ausgesuchte RBs mit außergewöhnliche Fotos.
Und das ist natürlich ein etwas verstecktes, aber großartiges Kompliment - Danke!!!
Bushtruckers1’589 Beiträge · seit 201411. Dez. 2025 ·
Hallo Karsten
ich verstehe Dich gut. Vor allem Massen und ruecksichtslose Fahrer jagen den Puls in die Stressfrequenz. Ich gestehe ehrlich, auch wenn ich hier lebe und immer mal wieder auf Safari darf, ich versuche mit meinen Gaesten so gut es geht weg vom Trouble. Nicht immer einfach, aber auch nicht ganz unmoeglich.
Die Tierwelt bleibt halt unwiderstehlich 😮 🙂
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
BeatnickThemenstarter1’727 Beiträge · seit 201611. Dez. 2025 ·
Bushtruckers schrieb:Die Tierwelt bleibt halt unwiderstehlich
Ja, für uns auch. Und auch die vielen unterschiedlichen afrikanischen Landschaften.
BeatnickThemenstarter1’727 Beiträge · seit 201611. Dez. 2025 ·
26.9.2024, Teil II: Löwenherz
Zurück im Malaika Camp stieg an diesem Tag offenbar eine Mangusten-Party. Sie waren überall und unterschiedlichster Art. Seit Beginn unserer Reise, wo sie schon ein eindrucksvolles Empfangskomitee gebildet hatten, waren wir ihnen nicht mehr annähernd in dieser Häufung begegnet.
Warum sie nun ausgerechnet an diesem Tag in solcher Zahl aus den unterschiedlichsten Löchern hervorgekrochen waren, weiß ich nicht. Vielleicht lag es am Wetter. Oder war einfach reiner Zufall.
Als wir um 15 Uhr wieder aufbrachen, fuhren wir nicht direkt zu dem Platz, wo wir am Vormittag die Löwen angetroffen hatten, sondern noch einen kleinen Umweg. Eine gute Idee, denn der heftige Regen am Vorabend und während der Nacht hatte Spuren hinterlassen. Kurz hinter dem Camp hatten sich die Grasflächen in eine mit Schlammlöchern durchsetzte Landschaft verwandelt - ein Badeparadies für Büffel.
Zwei der wuchtigen Tiere suhlten sich genussvoll im Matsch und waren so tief darin versunken, dass ich mich fragte, ob sie es wohl wieder aus eigener Kraft herausschaffen würden. Büffel Nummer eins beantwortete diese Frage relativ schnell, als er sich aus dem Modder zwar nicht unbedingt grazil, aber doch einigermaßen problemlos emporhievte.
Büffel Nummer zwei wollte dagegen noch nicht so schnell wieder raus aus der Schlammpackung. Was aussah wie nackter Überlebenskampf, war jedenfalls offensichtlich purer Genuss.
Zusätzlich zum körperlichen Wohlbefinden steuerte Büffel Nummer eins mit einer Schmuseeinheit seinen Teil fürs seelische Gleichgewicht des Gefährten bei. Das hatten wir so auch noch nie beobachtet.
Als das Wellnessprogramm schließlich beendet war und sich auch der zweite Büffel unter den schmatzenden Geräuschen des Morasts auf seine vier Beine gestemmt hatte, fuhren wir weiter und direkt zu den nur wenige Hundert Meter entfernten Löwen - keine Minute zu früh.
Einige der Tanten fläzten schon auf einer freien Fläche herum, denn es zogen Wolken auf, was sie aus dem Schatten hervorlockte. Die kleine Löwin taperte unterdessen gerade mit ihrer Mutter heran.
Die wollte ihren Nachwuchs mehrfach aufnehmen und in der Schnauze tragen, doch ihr Baby ließ das nicht zu. Ziemlich selbstbewusst!
Die nächsten zwei Stunden blieben wir einfach hier, praktisch direkt am Weg zum Camp. Weil diese Strecke - außer, um eben zum Camp zu gelangen - kaum frequentiert wird, war die Atmosphäre ruhig und entspannt.
Kaum hatten sich die weiblichen Familienmitglieder versammelt, betrat ein prächtiger Löwenmann die Bühne.
Er schüttelte seine hübsch gelockte Mähne und hatte sich sicher einen ganz anderen Empfang vorgestellt. Doch die Löwenmutter war vom Auftauchen des vermeintlichen Clanchefs, wohl auch Vater der Kleinen, alles andere als begeistert und wies ihn wenig zimperlich und nachdrücklich in die Schranken.
Ziel des Ganzen war laut Joseph, den Erzeuger von seinem Nachwuchs fernzuhalten, der sich ihm prompt neugierig genähert hatte. Doch er sollte Abstand halten, denn selbst ein gut gemeinter Hieb mit der riesigen Tatze hätte für seine Tochter leicht eine Verletzung oder gar den Tod bedeuten können.
Hatte die Löwenmama ihren Punkt erst einmal gemacht und die Grenzen klar gesteckt, bekam er seinen Platz inmitten des Rudels. Doch Vater und Kind blieben nun einigermaßen auf Abstand.
Für die Löwenmama bedeutet das allerdings im Umkehrschluss, dass sie das quirlige Kätzchen allein an der Backe hatte. Und das war eine Aufgabe. Denn es hatte einige Ideen und zudem Energie im Überfluss.
Während die anderen Mitglieder der Familie nach und nach ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgingen und vor sich hin dösten, war der Nachwuchs nicht kaputtzukriegen.
Irgendwann schaltete auch die Mutter auf stur und ließ einfach alles über sich ergehen.
Sie musste ganz schön was aushalten. Die Kleine zog und zerrte an ihr, jagte immer wieder ihrem Schwanz hinterher, nutzte sie als Klettergerüst und manchmal auch als Kopfkissen.
Für uns waren diese Szenen und Stunden ein einziger Glücksrausch. Das niedliche Löwenkind übertraf sich ein ums andere Mal selbst und schien unermüdlich.
Schließlich wurde zu dunkel. Glücklich verabschiedeten wir uns im leichten Nieselregen von den Tieren, die wir vielleicht schon am Morgen wiedersehen würden.
Nur wenige Minuten später und keine 500 Meter weiter kletterten wir im Camp aus dem Wagen. In der Nacht hörte ich die Löwen mehrere Male deutlich und ganz in der Nähe brüllen. Wir hatten schon harmlosere, aber auch weniger willkommene Nachbarn in unserem Leben gehabt. Und der kleinen Prinzessin gehörte sowieso längst unser Löwenherz.
Betti- Berti, unverschämt und unverantwortlich, wie Deine Schreibe und Thomas Fotos mich hier zur Suchtkranken machen…. Besonders das hier….. Hin und wech…. grüßt Friederike
Was für eine wunderbare Begegnung! Und dann so nahe beim Camp und ohne störenden Verkehr. Danke fürs Teilen eurer einmaligen Principessa Photography. Mein Löwenherz runneth over!
Lotusblume1’945 Beiträge · seit 200912. Dez. 2025 ·
Also echt Betti! Muss das sein, uns solche Fotos zu zeigen? Ich (wir) hatte(n) eigentlich mit der Masai Mara (wegen der horrenden Preise) abgeschlossen. Und nun das. Wir werden es nochmal überdenken müssen. 😗
Die Fotos von Thomas sind der Hammer, da klappt mir des Öfteren die Kinnlade runter. Die kleine Löwin ist Herzallerliebst. 😘 Jetzt weiß ich endlich, wie ich den Weihnachts-Süßkram entkomme und trotzdem Süßes, und ohne Kalorien, zu mir nehme - einfach Fotos von diesem Reisebericht angucken. 😎
ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen - ganz großes Katzenkino, das Du bzw. Ihr uns hier abliefert. Unglaublich und wirklich "herzallerliebst". Einfach nur schön, das sind wirklich ganz ganz tolle Eindrücke.
Ob das beim "Abschied von der Masai Mara" bleibt, kann sich der bayern schorsch eigentlich gar nicht so recht vorstellen. Klar, es sind unglaubliche Eintrittspreise, aber es sind auch unglaubliche Tiersichtungen, die Du so wohl nur in der Masai Mara hast.
Daxiang schrieb:eure kleine Prinzessin hat gerade einen Zuckerschock bei mir ausgelöst!
Willkommen im Klub, bei uns hat sie das auch ständig geschafft, die kleine Showperücke.
Lotusblume schrieb:Also echt Betti! Muss das sein, uns solche Fotos zu zeigen?
😮
Lotusblume schrieb:Ich (wir) hatte(n) eigentlich mit der Masai Mara (wegen der horrenden Preise) abgeschlossen. Und nun das. Wir werden es nochmal überdenken müssen.
Es ist auf jeden Fall schon einmalig dort, was die Möglichkeiten der Tier-Sichtungen und vor allem auch -Beobachtungen angeht.
Lotusblume schrieb:Die Fotos von Thomas sind der Hammer, da klappt mir des Öfteren die Kinnlade runter.
Oha! Er freut sich sehr über das riesige Kompliment und lässt herzlich grüßen!
Lotusblume schrieb:Jetzt weiß ich endlich, wie ich den Weihnachts-Süßkram entkomme und trotzdem Süßes, und ohne Kalorien, zu mir nehme - einfach Fotos von diesem Reisebericht angucken.
😄 😊 😘
Liebe Grüße, vielleicht schaffe ich an diesem Wochenende noch ein Kapitel, Betti
was für ein Löwenflash, das Kleine ist ja sowas von niedlich und entzückend. Da kann man gut Stunden damit verbringen nur zu schauen und sich zu freuen das erleben zu dürfen. Das von Friederike gepostete Bild hat es mir auch besonders angetan. Was für eine Pose 😄 Die Mara ist schon was Besonderes, aber vielleicht soll man wirklich damit abschließen, gerade dann wenn es besonders schön war.
liebe Grüße in den Norden Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Hallo Betti, auch ich bin schockverliebt in das kleine Löwenmädchen! Eure Fotos und das Video sind nicht zu toppen. Herzlichen Dank dafür und liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana