Vielen Dank H.Badger. Die Fotoausbeute ist wiedermal grandios! In der Chobe Pangolin Lodge konnte ich auch mal auf einem dieser speziellen Fotoboote eine Tour machen. Nach einer kurzen Umgewöhnung ist es wirklich ein tolles Erlebnis und die 360 Grad Beweglichkeit des Sitzes macht das Fotografieren auf einem Boot erheblich leichter. Sonst wackelt man immer beim drehen und muss seinen Stand erst finden. Ich bin gespannt auf die nächste Folge! Beste Grüße, NASA
Hi Sascha! Wahnsinn 🤩 deine Vogel-Bilder sind grandios! Der Wattled Lapwing und die Karminspinte sind meine absoluten Favoriten! Danke für diesen "Augenschmaus" 🙂 Viele Grüße, Kathrin
H.Badger schrieb: Wir nähern uns hier mit großen Schritten dem Finale - das "Abschlussfeuerwerk" wird im übernächsten Teil stattfinden. Es ist schon toll, was am Zambezi so alles herumfliegt. Herzlich Sascha
Ach wie schade, wegen mir könnte das noch lange so weitergehen 😎 Unglaublich was ihr/du alles gesehen habt. lieben Gruß Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201620. März 2023 ·
Guten Morgen in die Runde!
@franzicke Hallo Ingrid, vielen Dank für das Fotolob! Es hat nach anfänglicher Eingewöhung großen Spaß gemacht, von dem Fotoboot aus zu "schießen". Gut war auch, dass man sehr niedrig über der Wasseroberfläche saß - das macht schöne Perspektiven möglich. Bei der Zambezi Mubala Lodge hatten wir kaum die Gelegenheit, an der Oberfläche zu kratzen, da wir nur eine Nacht dort waren. Uns ist aber die weitgehende Hotel-Anonymität, die dort herrscht, durchaus aufgefallen.
@ NASA Hallo NASA. auch dir vielen Dank für das Feedback zu den Bildern! Am Chobe habe ich bisher spezielle Fotoboote nur von außen sehen können - ich hätte Lust, das dort auch einmal auszuprobieren.
@ katma1722 Hallo Katrin, ich freue mich sehr über dein Feedback zu den Fotos. Der Kwando ist für die Vogelfotografie einfach ein sehr guter Ort. Das Wasser ist ruhig und man kommt recht nah an die Vögel heran. Und wenn dann noch solche Prachtexemplare wie die Karminspinte vor Ort sind, kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen.
@ fiedlix Hallo Elke, es freut mich, dass du unsere Tour gern verfolgst. Und ich finde es selbst auch schade, dass das Berichten über sie bald vorbei sein wird - dann ist erstmal Schluss für mich, so intensiv in Afrika-Erinnerungen einzutauchen. Und die nächste Reise dorthin ist auch noch ziemlich weit entfernt., aber immerhin schon organisiert...
Herzliche Grüße in die Runde und ein kleiner Fotogruß zum Wochenbeginn: Am Wochenende hatten wir unsere allererste Fichtenkreuzschnabelsichtung. 🙂
Hallo Sascha, was für eine tolle heimische Vogelsichtung! Aber auch die letzten Kapitel vom Caprivi waren erneut ein echter Bilder-Genuss. Insbesondere die Vogelwelt hast Du wieder einmal genial abgelichtet. Mein Favorit war diesmal der zierliche Water Thick-knee mit den großen Augen. Wirklich sehr schade dass sich Deine Reise langsam dem Ende nähert.
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201621. März 2023 ·
Hallo Tina, danke dir für die Rückmeldung zu unseren Vogelbildern! Es freut uns immer wieder sehr, wenn sich gar nicht weit von der Haustür eine Erstsichtung einstellt. Dabei hilft es in Deutschland natürlich ungemein, wenn man sich für Vögel interessiert. 😉 Morgen habe ich mal wieder Zeit, da wird es hier einen Schritt weiter gen Reiseende gehen. 😏
H.Badger schrieb:Hallo Tina, danke dir für die Rückmeldung zu unseren Vogelbildern! Es freut uns immer wieder sehr, wenn sich gar nicht weit von der Haustür eine Erstsichtung einstellt. Dabei hilft es in Deutschland natürlich ungemein, wenn man sich für Vögel interessiert. 😉 Morgen habe ich mal wieder Zeit, da wird es hier einen Schritt weiter gen Reiseende gehen. 😏
Liebe Grüße Sascha
Hi Sascha und Tina! Ich kapere mal schnell deinen Reisebericht und hänge auch noch zwei wunderschöne heimische Vögelchen an, die ich in der letzten Woche als noch ein wenig Schnee lag in unserem Garten beobachten durfte und über die ich mich unglaublich gefreut habe 😎 😎 Schwanzmeise Kernbeißer
Nix für ungut 😗 😗 und liebe Grüße Kathrin
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201622. März 2023 ·
Guten Morgen Kathrin, danke für die schönen Bilder! Ein Kernbeißerfoto fehlt mir noch in meiner Sammlung. Die Vögel zeigten sich mir bisher stets wenig fotobereit. Die Schwanzmeisen gehören zu meinen Lieblingen - so flauschig-winzige Federbällchen!
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201622. März 2023 ·
Am späten Vormittag sind unsere Sachen gepackt und wir machen uns auf den Weg gen Katima Mulilo. Von dort aus werden wir am nächsten Tag zurück nach Windhoek fliegen und haben daher unsere letzte Nacht in der nicht sehr weit entfernt liegenden Zambezi Mubala Lodge gebucht. Besucht man die Lodge, muss man sein Auto auf dem Parkplatz des Mubala Camps abstellen. Das Gepäck wird auf ein Boot verladen und man schippert eine Weile auf dem Zambezi in Richtung Lodge. Schon auf dieser Transferfahrt können wir einige Vögel und Krokodile beobachten. Eines davon döst unweit des Bootsanlegers. Vogelfotos spare ich mir wegen der fiesen Lichtverhältnisse, die zur Mittagszeit herrschen.
Entspannt erreichen wir die Lodge, deren Chalets sich am Ufer das Zambezi aufreihen.
Der Empfang ist geschäftsmäßig. Eigentlich wollten wir heute eine Sundowner-Tour unternehmen, erfahren aber vor Ort, dass diese Tour wirklich nur auf gemütliches Herumschippern bei schöner Stimmung ausgelegt ist und keine Vogelbeobachtung (und schon gar keinen Besuch der großen Karminspintkolonie) einschließt. Alternativ wird eine spezielle Birding-Tour angeboten, die jedoch bereits um 15 Uhr beginnen würde. Wir entschließen uns nach kurzer Überlegung daher, uns zu trennen. Für meine Familie ist die frühe Abfahrt der Birding-Tour nicht attraktiv – die Kinder wollen Pool und Häuschen genießen und meine Frau bleibt gern bei Ihnen. Ich darf die Vogeltour buchen. 😁 😘
Vorher gilt es aber, unsere Unterkunft zu erkunden. Über einen Steg gelangt man zu den Häuschen. Viel Bewegungsraum ist draußen nicht – dafür aber ist das Familienchalet riesig. Ein Eingangsraum und zwei Schlafzimmer, die allesamt stilvoll (aber dabei wenig klischee-afrikanisch) eingerichtet sind. Die Kinder sind von diesem Platzangebot inklusive Sitzsack sehr angetan. Und auch den Erwachsenen gefällt es hier, hat man doch vom Balkon aus einen wirklich schönen Blick auf den Fluss.
Bald darauf muss ich bereits meine Sachen zusammenraffen, denn mein Boot nähert sich der Lodge. Es stellt sich als kleine Nussschale heraus – da ich heute (warum auch immer?) der einzige Gast sein werde. Und so stellt sich auch dieser letzte Ausflug ganz unverhofft als überaus lohnenswerte Privattour heraus.
Mein Guide ist vogeltechnisch fit und fährt mit mir unermüdlich kreuz und quer über den Zambezi. Dabei kommen mir erstaunlich viele Vögel vor die Linse. Einen Teil der Ausbeute möchte ich gern hier zeigen, um die Vielfalt des (Vogel-)Lebens am Zambezi zu verdeutlichen. Bilder erzählen hier mehr als Worte.
In order of appearance:
African Fish-Eagle
Green Sandpiper
Krokodil
Reed Cormorant
Malachite Kingfisher
Purple Heron
White-headed Lapwing
Great Egret mit African Open-billed Stork – Spalier
White-faced Whistling Ducks
Open-billed Stork
Reed Cormorant
Krokodil
Gray-hooded Gull
Long-toed Lapwing
Ruff
African Skimmer
Black-winged Stilt
Whiskered Tern (f)
Reed Cormorants
Ruff
Whiskered Tern (m)
Little Egret
Squacco Heron
African Jacana (juv)
Pied Kingfisher
Goliath Heron
Coppery-tailed Coucal
Common Greenshank
Giant Kingfisher
Pied Kingfisher
Hoch zufrieden mit der Ausbeute und schwer begeistert von der erlebten Vielfalt steuern wir schließlich das Mubala Camp an. Dort wollen wir uns an Land begeben, um die Vogelwelt innerhalb des Camps zu erkunden. Und danach wird zum Ausklang noch ein Besuch der berühmten Karminspintkolonie anstehen. Mit diesem Teil der Ausfahrt geht es aber erst im nächsten Teilkapitel weiter.
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201627. März 2023 ·
Fortsetzung Nachmittagsausfahrt Mubala Lodge
An der Anlegestelle des Mubala Camps macht mein Guide das Boot fest und wir steigen gemeinsam aus, um die Bäume des Camps nach interessanten Vögeln abzusuchen – dabei steht eine Spezies vor allen anderen im Fokus: Der Schalowturako. 🙂 Dieses prächtig-grüne Tier ist zwischen den Zelten des Camps regelmäßig anzutreffen und so sind wir guten Mutes, dass auch uns heute Nachmittag eine Sichtung vergönnt sein wird. Jedoch laufen wir zuerst ohne nennenswerte Sichtungen (Graulärmvögel und Meerkatzen zählen hier nicht… 😉 ) durch die anhaltend große Hitze des Tages. Der Guide fragt die Angestellten im Camp – keiner hat in der letzten Zeit einen Turaco gesehen oder gehört. Und so stellt sich bei mir Ernüchterung ein, bis wir dann zum Glück doch noch zwei dieser schönen Vögel entdecken können. Sie sitzen in schönem Gegenlicht und dichtem Geäst in einem hohen Baum am Rande des Camps. Geduldig umkreisen wir den Baum, um irgendwie in eine mehr oder weniger geeignete Fotoposition zu kommen – was nicht so recht gelingen mag. Als dann einer der Turacos seine Position auf einen weniger verstrüppten Ast verlagert, gelingt immerhin ein Dokumentationsfoto.
Nach einiger Zeit fliegen die Vögel weiter und landen (Trommelwirbel!) in noch dichterem Geäst… 😣 Immerhin sitzen sie nun in besserem Licht.
Zufrieden mit dieser Erstsichtung (und nicht so sehr mit den Fotos) geht es zurück ins Boot. Der Horizont nähert sich immer mehr der Sonne und wir steuern dem Höhepunkt der heutigen Ausfahrt entgegen: Der riesigen Karminspintkolonie, für deren Besuch allein sich ein Besuch der Mubala Lodge (oder des Camps) lohnt.
Wir landen am Ufer an und machen das Boot an einem kleinen Baum fest. Von hier sind es vielleicht noch hundert Meter bis zur Brutkolonie. Auf dem Weg dorthin kommt mir ein Red-headed Cisticola vor die Linse.
Und dann bricht das große Finale an: So weit der Blick über die Ebene reicht, rasten und krächzen die Karminspinte. Es sind unzählige. Immer wieder fliegen riesige Schwärme auf und drehen einige Runden über der Kolonie. Im Licht der untergehenden Sonne ist die Szenerie in warmes Feuer getaucht. Wir hocken uns in den Sand und ich genieße die Atmosphäre dieses Ortes in vollen Zügen. Das Fotografieren ist dabei gar nicht so einfach. Die Vögel sind im Flug pfeilschnell und schwierig zu fokussieren und die Kamera wiegt am Ende eines langen und erlebnisreichen Tages schwer. Und so versuche ich das Geschehen vor allem mit den Augen aufzusaugen und beschränke mich auf recht wenige Aufnahmen von Luft und Boden.
Im Zwielicht des endenden Tages kehren wir zum Boot und schließlich zur Lodge zurück.
Im prasselnden Schein eines Lagerfeuers lassen wir unsere Tour im Kreis der Familie noch einmal Revue passieren und lächeln glücklich vor uns hin. Was hat uns am besten gefallen? Die Eulen? Die Bushbabies? Die jungen Leoparden? Allgemein die Vogelwelt? Die Pools? Die verschiedenen Farmhunde? Auf jeden Fall sind alle vier von uns in den letzten zwei Wochen auf ihre Kosten gekommen. Das anschließende bzw. abschließende ( 🙁 )Dinner ist schmackhaft und ein schöner kulinarischer Ausklang der Reise.
Am nächsten Tag geht es weiter mit - einem letzten Birding-Spaziergang, - einem Inlands- und einem Interkontinentalflug - und damit mit dem Schluss dieses Berichts.
Mir hat alles an eurem Bericht gefallen. Von daher H.Badger, vielen Dank für die tollen Fotos, wobei die Vögel da wirklich nochmal herausstechen. Beste Grüße, NASA
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201629. März 2023 ·
@ Gabi-Muc Hallo Gabi, es freut mich, dass du Lust hättest noch länger mit uns durch den Caprivi zu touren! Auch wir wären gern wieder dort...
@ NASA Hallo NASA, schön, dass dir der Bericht in Wort und Bild gefallen hat! Und vielen Dank für das (Vogel-)Fotolob. Es ist einfach eine herrliche Gegend, um Vögel zu beobachten und abzulichten.
Ein (kleines) Kapitel steht noch aus. Auf dem Weg dorthin vertröste ich euch mit einem Foto von einem "unserer" Uhus, das gestern entstanden ist. Es waren viel zu lange schon keine Eulen mehr im Bericht. 😛
H.BadgerThemenstarter1’881 Beiträge · seit 201630. März 2023 ·
13. Kapitel: That’s all folks
Die letzte Nacht auf namibischem Boden war erholsam: In den Chalets der Mubala Lodge kann man wirklich gut nächtigen. Der anbrechende Tag beginnt mit einer kleinen Vogelpirsch über das Gelände der Lodge. Viel Raum bietet sich einem hier nicht: Man ist auf Stege und einige überschaubare Wiesenflächen beschränkt. Trotz dieses kleinen Radius‘ lässt sich eine ganze Zahl an Vögeln zum Ausklang unserer Birding-Tour beobachten.
Terrestrial Brownbul
Arrow-marked Babbler
White-browed Robin-Chat
White-fronted Bee-eater
Tawny-flanked Prinia
Grey Go-Away-Bird
Black-collared Barbet
Zwischendurch bieten einige Mokoros auf dem Sambesi recht malerische Motive abseits der gefiederten Freunde.
Das Frühstück der Lodge hält bald eine schmackhafte Auswahl verschiedener Speisen und Getränke für uns bereit und so gestärkt packen wir unsere Taschen und lassen das Transferboot beladen. Mit Wehmut im Gepäck geht es zum Mubala Camp, wo bereits unser treuer Fortuner auf uns wartet und die letzten Kilometer bis zum Katima Mulilo Airport mit uns zurücklegt. Dort erwartet uns bereits ein Mitarbeiter von Desert Car Hire und nimmt nach kurzer Endabnahme unseren fahrbaren Untersatz in Empfang. Vor ihm liegt nun eine lange (!) Transferfahrt nach Windhoek. Wir winken sehnsuchtsvoll hinterher und werden es etwas bequemer haben.
Der Flughafen von Katima Mulilo ist an Übersichtlichkeit kaum zu übertreffen. Er besteht aus einem kleinen Gebäude für Abflug und Ankunft. Davor stehen einige Bänke, auf denen nach und nach weitere Reisende platznehmen. Wir verdösen so die Mittagshitze und dürfen irgendwann in den Flieger nach Windhoek steigen.
Der Flug mit Fly Nambia vergeht schnell und ereignislos und wir landen pünktlich auf dem Flughafen Eros. Nur hat uns leider unser im Vorfeld organisierter Transfer zum internationalen Flughafen vergessen… Und so warten wir erst etwas ratlos, telefonieren dann und warten anschließend wieder. Zum Glück haben wir genug Zeitpuffer… Als dann irgendwann unser Transfer eintrifft und unter freundlichen Entschuldigungen unser Gepäck verlädt, bricht die letzte Etappe unserer kleinen Tour an. Bald erreichen wir den Flughafen und alles Weitere verläuft nach Plan.
Hinter uns liegen 13 wundervolle Tage. Vielfältige Ausfahrten mit Auto und Boot. Entspannte Stunden an wunderbaren Orten. Ein schönes Treffen mit Forumsfreunden. Unvergessliche Sitatunga- und Bushbabybegegnungen. Und 130 auf Fotos festgehaltene Vogelarten.
Nun ist es aber Zeit auszusteigen, denn die Reise ist beendet. Vielen Dank für eure Begleitung und vor allem für eure wertschätzenden Kommentare.
Eulenmuckel2’124 Beiträge · seit 200630. März 2023 ·
Hallo Sascha,
vielen Dank nochmal für den wunderschönen Bericht mit den vielen, vielen Eulen. Und auch danke für das letzte Eulenbild von "um die Ecke". 😉 Bei deinem letzten ???-Vogel würde ich auf einen Terrestrial Brownbul tippen.
herzlichen Dank für Deinen tollen Bericht. Wie schon geschrieben, ich wäre gerne noch länger mitgereist. Aber ich muss mich beeilen und aussteigen, denn in 2 Tagen geht unser Flieger nach Namibia.
Die Buschbaby's haben mir wie vielen anderen auch am besten gefallen. Aber auch Deine Vogelfoto's sind ein Augenschmaus.
Bei Buchung des nationalen mit dem internationalen Flug an einem Tag hätte ich ja etwas Schiss. Ich vermute mal, dass die beiden Flüge nicht auf dem gleichen Ticket gebucht waren, oder? Wenn der nationale Flug nicht fliegt (und derzeit fliegen die Herrschaften ja wie sie wollen), dann hat man den internationen Flug auch verpasst. Aber bei Euch ist ja alles gut gegangen.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201431. März 2023 ·
Hallo Sascha, auch von uns ein großes Danke für Deinen unterhaltsamen Bericht mit den schönen Fotos. Wir haben waren immer auf das nächste Kapitel gefreut, schade das die Reise schon zu Ende ist. Liebe Grüße Die Tinochikas
fotomatte2’531 Beiträge · seit 200931. März 2023 ·
Hallo Sascha,
sei herzlich bedankt für diesen überaus kurzweiligen, eulenlastigen Bericht. Bei dem ?-Vogel möchte ich einen Wren aus- (obwohl ich einen solchen House Wren selbst noch nie gesehen habe) und würde mich dem Vorschlag von Uwe anschließen.
Hoffentlich sind "eure" Uhus dieses Jahr wieder erfolgreich. Ich kümmere mich aktuell mehr um die kleineren Nachtgreife, also Sperlings- und Raufusskäuze.
Guten Morgen, lieber Sascha, danke fürs Teilen Eurer wundersamen Reise - das kann man doch gar nicht mehr „toppen“! Sogar Claus, sonst kein großer Forumsgucker, hat mit Begeisterung mitgelesen. Herzliche Grüße aus Windhuk, von wo aus wir morgen ins Erongogebirge aufbrechen. Friederike