LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201417. Juli 2017 ·
Mets ist pünktlich – wir dieses Mal auch 😗 – so kann es gleich losgehen.
Erst geht es wieder durch dichtes Schilf.
Dann sehen wir kleine Krokodile.
Wir geniessen es, durchs Delta zu fahren.
Wir sehen Warane, die die Sonne geniessen 🤪
Und tuckeln dann weiter.
Die erste Lagune sieht leer aus 🙄
Also geht es weiter durch das "Channelgewirr" - wir würden uns hier gnadenlos verfransen 🤩
Unsere ersten Elefanten heute 🤩 – Mets ist somit erleichtert 😄
Wo hat der sich wohl piercen lassen?
Weiter geht´s.
Wir sind schon wieder auf dem Rückweg, da hält Mets an, zeigt auf einen Elefanten am rechten Ufer und wartet.
Und das Warten hat sich gelohnt: Wir können beobachten, wie ein Elefant das recht tiefe Wasser durchquert.
Auf der anderen Uferseite hat es eine grosse Herde Elefanten, die sich zu formieren scheint.
Wir warten weiter. Und dann passiert es:
Die erste Gruppe mit einem Babyelefanten geht ins Wasser. Das Kleine wird in die Mitte genommen und von der hinteren Elefantenkuh halb auf die vordere Elefantenkuh geschoben und halb von der hinteren angeschoben.
Weitere Elis folgen....
Das Wasser ist wirklich tief und man sieht nur noch Rüssel und Stosszähne.
Dann haben sie wieder festen Boden unter den Füssen.
Und dann hat die ganze Gruppe das Ufer erreicht. Das ganze Schauspiel hat gerade mal eine halbe Stunde gedauert. Wir sind total überwältigt von diesem Schauspiel.
Jetzt heisst es aber Speed geben, damit wir rechtzeitig wieder ins Camp kommen 🤪 . Aus unserem kleinen Boot wird jetzt ein richtiges Speedboot. Alle festhalten 🤩 …
Und natürlich schaffen wir es rechtzeitig zum Sonnenuntergang an einem schönen Plätzchen zu sein.
Ja, diese Tour hat sich wirklich gelohnt - die hat uns wirklich gut gefallen. 😄
Zurück am Campground werden wir erst einmal von einem Eli begrüsst.
Und dann versucht Hansi noch ein paar Nachtaufnahmen.
Ja, das war heute ein schöner, aber auch ein anstrengender Tag.
Fazit 3rd Bridge: Das war zusammen mit Ihaha das schönste Camp auf unserer Tour. Und das obwohl wir keine grossen Gamedrive-Möglichkeiten hatten. Es hat sich also wirklich gelohnt, hierher zu fahren. Gebucht werden kann 3rd Bridge bei Xomae und das Camp kostet 50 US$ pro Person und Nacht. Im Tuck Shop werden Getränke, haltbare Konserven, Kekse und sowas angeboten, aber es gibt hier kein Brennholz. Die Bootstouren kosten 600 Pula pro Stunde und waren bei uns eine gute Alternative zu einem Gamedrive.
Super timing habt ihr gehabt dass ihr die Ellies Wasserdurchquerung beobachten konnt, und das bei so schönem Abendlicht. Macht mir immer eIn bisschen Angst um die Kleinen, aber da Elefanten so umsorglich sind kommt es ja meistens gut heraus. Auch habt ihr Glück gehabt mit den Nilwaranen und die Nachtaufnahmen sind euch auch gelungen. Und ? Ihr müsstet den camping Platz nicht mit einer andern Partei teilen? Wir mussten. Zuerst mit einer kleinen Ellie Herde und dann mit Schweizer Campern, aber die waren nett.
franzicke2’085 Beiträge · seit 201218. Juli 2017 ·
Hallo Nina, das ist ja mal schön - die Bade-Elefanten vom Boot aus. Ganz tolle Stimmung! Und mal ein ganz anders 3th-Bridge-Erlebnis. Einfach ein wundervoller Ort. Bei uns im Oktober gab's übrigens am Gate auch Feuerholz, aber verlassen würd ich mich da auch nicht ... Danke-Grüße Ingrid
siehste, da hat sich das Zittern kurz vor der Reise doch noch ausbezahlt und ihr konntet die Legende "Third Bridge" dann doch noch erleben. Wir finden es auch klasse dort und freuen uns darauf, bald wieder unter dem grossen Leberwurstbaum unser Lager aufschlagen zu koennen. Ist ja irre, wie anders die Landschaft im ueppigen Gruen aussieht.
Der Tauchgang der Elis ist ja ein Erlebnis! Und die Kleinen dazwischen sind zu nett. Wir haben solche Szenen am Chobe erlebt und zwischendrin dachte ich immer, gleich ist der Kleine ertrunken, und ploetzlich tauchte der kleine Ruessel wieder auf. Andere Winzlinge konnten wir beobachten, wie sie zwischen zwei Grosse in die Zange genommen wurden und dann sicher am anderen Ufer ankamen. Zu schoen.
Ich war etwas verdutzt darueber, dass ihr die Bootstour vom Camp aus machen konntet. Irgendwie war bei mir die Info eingebrannt, dass es nur von Mboma Island aus geht. Nun habe ich aber verschiedene Posts dazu gelesen und in der Tat, es ist moeglich. Wir hatten damals ja versucht, einen game-drive dorthin zu machen, unser Bauchgefuehl meinte aber dass wir den immer mehr werdenden Tiefsand meiden sollten. Also sind wir umgekehrt. Wir wollten uns ja schliesslich nicht gleich am ersten Tag einbuddeln und lieber noch etwas ueben. Mal sehen, vielleicht haben wir jetzt bald die Gelegenheit dazu. Eingeplant hatten wir eigentlich eine Tour in Xakanaxa, wobei wir dort nur eine Nacht sein werden. ( Wenn denn unsere Buchungen so bleiben wie geplant, denn im Moment sind wir noch 2 Naechte "campsitelos" , wegen dem Drama mit Dijara - Dizhana - Tshaa ..... )
Uebrigens, ganz tolle Bilder!!! Ach ja, die Katzenspuren beim morgendlichen Buschzeitunglesen, habt ihr erfahren koennen ob es ein Leo oder ein Lion war?
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201418. Juli 2017 ·
Sadie schrieb:Super timing habt ihr gehabt dass ihr die Ellies Wasserdurchquerung beobachten konnt, und das bei so schönem Abendlicht. Macht mir immer eIn bisschen Angst um die Kleinen, aber da Elefanten so umsorglich sind kommt es ja meistens gut heraus.
Wir waren so fasziniert, wie die beiden Elefantenkühe das Kleine durchs Wasser bugsiert haben, dass wir fast vergessen hätten zu fotografieren 🤩 Mets hat dann immer wieder daran erinnert, Fotos zu machen.
Ihr müsstet den camping Platz nicht mit einer andern Partei teilen? Wir mussten. Zuerst mit einer kleinen Ellie Herde und dann mit Schweizer Campern, aber die waren nett.
Als wir zurückkamen, hatten wir ja auch Besuch von einer kleinen Elifamilie, die ist aber schnell wieder gegangen. Wir war uninteressant 😈 . Und wir hatten wirklich Glück, dass wir nicht teilen mussten. Obwohl, wenn es nette Leute sind, dann sitzt man ja gerne zusammen und dann ist das ja auch kein Problem. Aber wenn ich mir vorstelle, mit den lauten "Amis" zusammenzusitzen.... .
Franzicke schrieb
das ist ja mal schön - die Bade-Elefanten vom Boot aus. Ganz tolle Stimmung! Und mal ein ganz anders 3th-Bridge-Erlebnis. Einfach ein wundervoller Ort. Bei uns im Oktober gab's übrigens am Gate auch Feuerholz, aber verlassen würd ich mich da auch nicht ...
Oh ja, wir haben die Bade-Elefanten wirklich genossen - das ist wirklich jedes Mal ein tolles Erlebnis. Und wir waren halt wirklich ganz ganz nahe dran. Mets ist immer näher rangefahren, damit wir auch ja gut sehen können. Da waren die Elis natürlich nicht so glücklich damit. Und 3rd Bridge ist wirklich ein super Ort. Wir haben nach Feuerholz gefragt, und es hiess dann halt, dass es zu nass wäre für Holz - ok, haben wir verstanden 🤩 .
Helga schrieb
was für ein tolles Erlebnis, die Elefantenquerung 🤩 und so schöne Bilder!
Dankeschön. Bald geht es weiter 😄
Elsa schrieb
Ich war etwas verdutzt darueber, dass ihr die Bootstour vom Camp aus machen konntet. Irgendwie war bei mir die Info eingebrannt, dass es nur von Mboma Island aus geht.
Ja, so hatte ich es auch im Kopf. Und als uns bei der Registration die Bootstour vorgeschlagen wurde, habe ich auch ganz verdutzt gefragt, ob das wirklich vom Camp aus ginge. Wenn wir das schon vorher gewusst hätten, dann hätten wir gar nicht überlegen müssen, ob sich 3rd Bridge auch ohne Gamedrivemöglichkeiten lohnen würde.
denn im Moment sind wir noch 2 Naechte "campsitelos" , wegen dem Drama mit Dijara - Dizhana - Tshaa .....
Da bin ich mal gespannt, wie das "Drama" ausgeht.... Ich drücke euch mal die Daumen, dass Tara (gell, ihr habt bei Botswana Foodprints gebucht?) für euch noch eine gute Lösung findet.
Uebrigens, ganz tolle Bilder!!!
Dankeschön dafür
Ach ja, die Katzenspuren beim morgendlichen Buschzeitunglesen, habt ihr erfahren koennen ob es ein Leo oder ein Lion war?
Aufgrund der Spuren konnten wir nichts sagen, aber wir hatten dann eine Vermutung 😈 ...... (sorry, ich mag eigentlich auch keine Cliffhanger 😗 )
Felix schrieb:
Hattet ihr keine Probleme mit Pavianen?
Wir haben ein paar Meerkatzen gesehen, aber ansonsten war nichts unterwegs. Wahrscheinlich sind alle vor den Wassermassen geflohen 🤩 Wir waren ja bewusst im Herbst/Winter unterwegs, deshalb war das Thema Schatten und Pool bei uns nicht so das Thema. Aber ich weiss, dass es bei euch echt heiss war..... Aber eigentlich hat ja jeder Platz - wenn ich das richtig gesehen habe - einen mehr oder weniger grossen Baum. Der Hammer ist natürlich der Leberwurstbaum - aber da hätte ich wohl etwas Angst gehabt....
Und auch wieder mal Danke wieder an alle Danke-Drücker, stillen Mitleser und Mitfahrer und alle Kommentareschreiber. Das ist die Motivation weiterzuschreiben, wenn mal eine Durststrecke kommt 😎
Heute abend geht es weiter, da braucht ihr aber viel Nervennahrung 😈
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201418. Juli 2017 ·
Dienstag, 30. Mai 2017 – jede Menge Herzschlagmomente
Heute wird es ernst: Es geht weiter zum North Gate. Und die Wasserdurchfahrt auf dem Weg nach Xakanaxa bereitet uns ganz schön Kopfzerbrechen 😵 . Von Xakanaxa weiter nach North Gate soll die Strecke komplett befahrbar sein, ohne Wasserdurchfahrten, aber mit einigen Umfahrungen. Soweit die Infos, die wir hier am Gate bekommen haben...
Wir sind fast abfahrbereit, ich gehe nur noch kurz ins Sanitärhäuschen. Als ich zurückkomme macht Hansi einen Höllenlärm auf dem Campground 🙄 . Was macht er da? Und vor allem warum? Ist jemand – eher etwas – auf dem Campground? Da kommt er mir schon entgegengelaufen und ruft: "Komm schnell, da vorne ist gerade ein Leopard über den Weg gelaufen…. ." 😮 Ich glaube, jetzt wissen wir auch, wer uns die letzten zwei Tage nachts besucht hat 😈 . (Ja, auch heute früh waren wieder frische Spuren zu sehen 🤨 )
Dann also los: Erst wieder durch das "Wasserloch" bei 3rd Bridge
Das geht heute schon viel besser 😄
Dann fahren wir weiter zur 4th Bridge und "suchen" die Umfahrung für die "Matschpfütze" von vor zwei Tagen. Aber es gibt keine Umfahrung 🙄 , somit ist das wohl die richtige Piste. Es sind auch frische Spuren zu sehen, die Matschpfütze ist schon deutlich kleiner geworden 😵 .
Das hat man uns auch im Office gesagt, dass das Wasser nun jeden Tag ein Stück zurückgehen würde. Ok, also fahren wir mal weiter 😣 . Es folgen nun immer wieder ein paar Pfützen, aber ansonsten nichts Schlimmes 😊 .
Oft sieht man die richtige Spur erst, wenn man kurz davor steht 🙄 .
(Sorry, für die schlechte Bildqualität – die Bilder sollen einfach nur zeigen, wie es aussah und vielleicht immer noch aussieht und sind vom Video "abfotografiert" - wir hatten echt keinen Nerv für Fotos 😈 ). Aber dann stehen wir hier: rechts oder links? Wo ist die bessere Spur? Keine Ahnung.
Wir fahren erst mal nach rechts, das sieht nach nicht ganz so viel Wasser aus. Ja, Spuren sind da, aber geht es da wirklich weiter? Das sieht nicht gut aus 🤢 .
Dann hupt es von hinten 😮 . Ein anderer Camper macht uns klar, dass wir auf dem falschen Weg sind und wie es weiter geht. Uff, die sind aber genau richtig vorbeigekommen 🤪 . Wir schauen uns an, wie sie fahren und fahren gleich mal hinterher.
Im Nachhinein war das ja gar nicht soooo schlimm - da hat ja noch nicht mal Wasser gespritzt 😈
Es geht aber weiter 😣 .
Ein weiteres Mal hilft uns der Camper aus der "Patsche"
Wasser soweit man sehen kann...
Immer wieder ist die Piste überflutet und man sieht nicht wirklich, wie tief es ist 🙄 .
Aber dann ist es geschafft 🙂 . Uff, das ging ganz schön an die Nerven. Wir sind erst einmal erleichtert 😎 .
Hier nochmals das Video, wenigstens die Kamera ist die ganze Zeit mitgelaufen 🤪
Die weitere Piste bis nach Xakanaxa ist dann kein Problem mehr. Von hier aus geht es erst einmal auf einer "Pistenautobahn" in Richtung South Gate, dann geht unsere Piste nach North Gate ab. Wir kommen erstaunlich flott voran – leichte Sandpiste und erst später wieder „Elefantenbadewannen“.
Dann kommt der Abzweig zu den Dombo Hippo Pools. Wir fahren weiter Richtung North Gate, das sieht gut aus 🤪 .
Aber dann das hier: Mist – Sackgasse 😊 . Überall Wasser....
Also im Rückwärtsgang wieder zurück, unterwegs wenden und nach einer Umfahrung schauen. Aber da ist nichts 😠 .
Wir fahren in Richtung Hippo Pools – nein, da fahren wir nicht weiter und das ist auch die falsche Richtung 😵 .
Also wieder zurück zur Kreuzung. Und nun?
Komm lass uns nochmals die Hauptpiste nehmen, vielleicht haben wir ja eine Abzweigung übersehen 😗 .
Wir fahren also nochmals die Hauptpiste entlang. Aber da ist wirklich keine Abzweigung zu finden. Mist und nun? Hm, erst mal wieder zurück zur Kreuzung und dann weiter überlegen 😵 . An der Kreuzung steht bereits ein anderer Camper: Tom und Gwen, zwei Amis. Sie sind auch etwas unsicher, wie es weiter gehen soll. Ihnen hat man am Gate gesagt, dass es ein paar Kilometer vor dieser Kreuzung eine Umfahrung geben soll. Hier würde es nach dieser Info nicht weitergehen. Das bestätigen wir. Da vorne kommt Wasser. Und auch die beiden schliessen die Richtung Dumbo Hippo Pools aus. Inzwischen kommt noch ein dritter Camper angefahren: die Deutschen, die wir bereits am South Gate und in 3rd Bridge getroffen haben. So schnell sieht man sich wieder 🤩 . Die beiden wissen nur, dass es eine Umfahrung ohne Wasserdurchfahrt geben soll. Und sie fügen auch gleich hinzu, dass sie keinesfalls mehr ins Wasser fahren !?! Auf dem Weg nach Xakanaxa haben sie wohl die falsche Abzweigung genommen und sind im Wasser steckengeblieben – sehr zur Freude einiger Safariteilnehmer, die so wenigstens etwas zum Fotografieren hatten 😈 .
Nun ist guter Rat teuer: Wir beschliessen, zusammenzubleiben und nochmals zurückzufahren, um nach dem Abzweig zu suchen, von dem Tom und Gwen gesprochen haben (ohne deren Info hätten wir vorgeschlagen, uns unsere Sackgasse nochmals etwas genauer anzuschauen….). Also Kommando zurück 😗 . Weit kommen wir nicht, dann kommen wir in eine riesen Elefantenherde: rechts, links, mit Babys und ständigen Seitenwechseln. Also warten wir erst mal.
Als es endlich weitergeht, ist aber immer noch keine Abzweigung zu sehen.
Tja, was nun? Wir werden uns jetzt doch nochmals unsere Sackgasse etwas genauer anschauen. Also setzt sich unser Tross wieder in Gang. Wir kommen zur Kreuzung, folgen der Hauptroute zum Northgate und stehen dann erst mal an unserer Sackgasse.
In dem Moment kommt noch ein Versorgungsfahrzeug dazu, das uns erklärt, dass es hier eine Umfahrung gibt. Wir sollen ihm einfach nur nachfahren. Gesagt, getan. Und siehe da: Wir hätten nur ein Stück weiterfahren müssen und hätten die Umfahrung auch selber gesehen.
Egal. Lieber zu vorsichtig, wie später im Matsch steckenbleiben 😈 . Und wir hätten sonst Tom und Gwen nie kennengelernt und das wäre wirklich schade gewesen 🤩 .
Es ist nun noch etwa eine halbe Stunde bis zum North Gate. Bis auf riesengrosse „Elefantenbadewannen“ und dem ein oder anderen Schlammloch ist die Piste nun gut zu befahren. Am Gate liegen wir uns alle in den Armen und sind froh, dass wir alle zusammen gut angekommen sind. Und dann fährt jeder erst einmal zu seinem Campground.
Wir haben die Nummer 1 – ein schöner Platz mal wieder mitten in der Wildnis.
Wir sind jetzt erst einmal nur froh, hier zu sein und geniessen die Ruhe. Und natürlich gibt es ein Bier/Savanna dazu.
Sollen wir heute noch einen Gamedrive machen? Naja so viel Gamedrive ist nun auch wieder nicht möglich 😗 – ein Stück zurück in Richtung Xakanaxa wäre eine Option und der Khwai Loop scheint auch teilweise fahrbar zu sein. Nein, wir haben keine Lust mehr. Wir bleiben hier auf dem Platz und relaxen.
Der Himmel ist heute wolkenfrei und sehen die Fotos doch gleich ganz anders aus 😄 .
So nimmt also auch dieser nervenaufreibende Tag ein gutes Ende. Gute Nacht 😄
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201419. Juli 2017 ·
Mittwoch, 31. Mai 2017 – So ein Mist, die Autobatterie ist mausetot
Wir stehen – gefühlt – mitten in der Nacht auf, machen Katzenwäsche und kochen Kaffeewasser ab. Wir wollen in Richtung Khwai fahren, dort Frühstücken und hoffen natürlich auf schöne Sichtungen 🤪 . Es ist noch fast dunkel, als wir die richtige Piste und einen schönen Platz suchen. Während wir frühstücken können wir den tollen Sonnenaufgang bestaunen.
Wir sehen aber auch noch Antilopen, Paviane und eine Gruppe Heilige Ibisse.
Das war es dann aber auch schon. 😗
Dann wollen wir weiterfahren. Aber was ist das? Plopp! Die Autobatterie ist mausetot. Wie das? Was nun? Zum Glück kommt gerade in diesem Moment ein Safarifahrzeug angefahren. Wir fragen höflich, ob er uns Starthilfe geben könnte. Wenigstens ein Starterkabel haben wir dabei – gell Tina 😈 - und es funktioniert sogar 😗 . Super, dankeschön. Somit springt der Motor wieder an. Aber nun haben wir ein Problem: Wir trauen uns nicht mehr, den Motor abzustellen. Wir fahren zwar noch etwas herum, aber sobald weitere Game Driver oder Safarifahrzeuge kommen – und mangels Game Drive Möglichkeiten hier kommt ständig ein Fahrzeug angefahren 😕 – fahren wir weiter, damit wir niemanden stören.. Aber was machen wir nun? Klar, wir müssen die Batterie wieder aufladen – sofern möglich – und dafür müssen wir fahren, fahren, fahren. Und zwar in Richtung Khwai Loop. Wir sind hier aber ganz alleine unterwegs und wir haben keine Ahnung, welches die richtige Piste ist und ob wir hier überhaupt richtig sind. Wenn wir jetzt stecken- oder stehenbleiben und der Motor springt wieder nicht an, könnten wir noch nicht einmal unseren Standort durchgeben 😵 . Geniessen können wir den Game Drive unter diesen Umständen natürlich nicht und Bilder machen schon gar nicht 🙄 . Also fahren wir zurück zum Campground – dort wollen wir dann schauen, ob der Camper wieder anspringt. Dort könnten wir dann auch Hilfe holen und – auch wichtig – wir würden dort auch so stehen, dass ein anderes Auto Starthilfe leisten kann. Und? Yes, er springt an. So erleichtert waren wir schon lange nicht mehr 😄 .
Wir lümmeln also mal wieder auf dem Campground rum und beobachten Vögel, Hörnchen und Mangusten.
Der Kardinalspecht: einmal männlich mit roter Haube, einmal weiblich mit schwarzem Hinterkopf
Weißscheitelwürger
Natürlich darf der Rotschnabeltoko nicht fehlen
Dafür sehen wir den Grautoko heute das erste Mal
Von der Gabelracke können wir nicht genug bekommen
Zwischendurch bekommen wir auch mal wieder Elibesuch 🤩 .
Ich mache noch eine Campgroundrunde und bekomme einen "Rüffel", weil ich hier alleine rumlaufe und werde dann freundlich aber bestimmt zu unserem Platz geleitet 😄 .
Ich war auch im Office und habe nach den weiteren Pistenbedingungen auf dem Weg nach Savuti gefragt. Kurz hinter dem Khwai Village gibt es eine Wasserdurchfahrt – wieder mal " one tyre high". Schluck 😵 .Die Umfahrung ist ausgeschildert. Ansonsten wäre die Piste fein. Die Marsh Road ist nicht befahrbar, man soll die Sandridge Road nehmen – wieder mal Tiefsand vom Feinsten. Und das mit unserem neuesten "Handicap" – Oh je 😐 .
Tom – unsere gestrige Begleitung – kommt vorbei. Wir trinken ein Bierchen zusammen und erzählen ihm von unserem Pech von heute früh. Sie sind den ganzen Khwai Loop gefahren, haben aber ebenfalls recht wenig Tiere gesehen. Auch sie fahren morgen früh weiter nach Savuti und auch sie sind nicht wirklich begeistert, nochmals durchs Wasser zu fahren. Und wir beschliessen, gemeinsam zu fahren. Abfahrt sieben Uhr – Frühstück dann unterwegs an einem schönen Plätzchen. Das hört sich gut an und wir sind schon etwas erleichtert 😎 . Von dem deutschen Pärchen, das uns hierher begleitet hat, haben wir leider nichts mehr gehört. Sie haben hier nur eine Nacht verbracht und sind dann weitergefahren. Wenn ihr hier also mitlest: Meldet euch doch einfach mal, wie es euch noch ergangen ist.
Dann fahren wir nochmals los auf die offene Ebene: Dort halten sich immer noch dieselben Tiere auf, wie heute früh: Impalas und Paviane
und dieses Mal sehen wir noch diesen Sattelstorch.
Und das war es dann wieder mal 🙄 . Aber wenigstens ist auch jetzt der Camper wieder angesprungen 🤩
Abends haben wir uns nochmals überlegt, wie es sein kann, dass die Autobatterie von jetzt auf nachher den Geist aufgegeben hat. Wir haben zwei Tage gehabt, an denen wir nicht gefahren sind (Mavunje und 3rd Bridge) und beides Mal hatten wir keine Probleme mit der Batterie. Gestern sind wir recht viel und lange gefahren, da dürfte eigentlich auch nichts sein. Allerdings haben wir am Morgen das erste Mal die LED-Lampen an unserem Camper längere Zeit in Anspruch genommen und heute abend haben wir festgestellt, dass eine Innenbeleuchtung ständig an war. Ob das für den Ausfall verantwortlich war? Morgen früh werden wir ja sehen, ob der Camper anspringt.....
Wir haben den Abend wie immer mit einem schönen Lagerfeuer, dem ein oder anderen Gläschen Wein – der Vorrat muss ja weg 😗 – und noch ein paar Sternenbildern beendet.
Fazit Khwai/North Camp: Das Camp wird über SKL gebucht und kostet ebenfalls 50 US$ pro Person und Nacht. Die Campgrounds waren ok, das Sanitärhäuschen sauber – wie immer übrigens – aber irgendwie hat es uns hier nicht so ganz gut gefallen. Klar, das lag sicherlich auch an den eingeschränkten Game Drive Möglichkeiten . Feuerholz ist hier erhältlich.
Fazit Moremi Game Reserve: Die Fahrt durch den Moremi haben wir als sehr anstrengend empfunden, deshalb konnten wir die Schönheit des Parks wohl auch nicht so richtig geniessen. Trotzdem hat es uns hier sehr sehr gut gefallen und ich bin mir sicher, dass wir hier nochmals herkommen werden. Vielleicht haben wir dann ja wasser- und tiermässig etwas mehr Glück. Wir haben pro Tag 290 Pula für das Permit bezahlt.
ein Leo bei Third Bridge, und dann noch quer ueber die campsite, wow... 🤩 🤢 Stell Dir vor, Hansi haett Dich nicht warnen koennen und Du stehst auf einmal vor dem Viech... 😮 Wenn man sowas liest wird einem wieder sehr bewusst, was Wilderness Camp bedeutet. In den ersten Camps bin ich auch immer "spazieren" gegangen und heute denke ich, mein Gott, wie leichtsinnig man doch manchmal ist. Da muss ich dieses Jahr wieder auf DH aufpassen, denn wenn er zu den Ablutikons laeuft geht er oefters mal verschuett. Wenn er nach 10 Min. nicht da ist bedeuetet das: Suchtrupp!
Ich musste ja schmunzeln bei euren "Drehwurm" vor Khwai. Das kennen wir doch irgendwo her und ich sage Dir, das schafft man auch ohne Hochwasser, trotz GPS. 😗 Und nicht nur das Thema Drehwurm , Du weisst schon, das Thema Batterie klingelt uns auch in den Ohren. Ein Glueck hattet ihr Weggefaehrten, da fuehlt man sich doch etwas besser dabei.
Schade, dass ihr dort nicht so ein Sichtungsglueck hattet, obwohl, ihr habt doch trotzdem einiges gesehen. Ich finde die Landschaft dort einmalig. Die Loop ist echt toll, vorausgesetzt natuerlich, man kann sie befahren. Ich koennte mehrere Tage dort verweilen.
Ja, und dann bin ich natuerlich auf Savuti gespannt. Ich glaube diesen Ort kann man nur lieben oder hassen, dazwischen gibt es nicht viel. Der Vorhof zur Hoelle bei ueber 40 Grad.... und kaum Schatten 🤢 Ich hoffe ich kann es dieses Jahr mehr lieben... 😗
Liebe Nina ich bin eben noch rechtzeitig zugestiegen, um mit nach Savuti zu kurven. Ich habe deinen tollen, spannenden und interessanten Bericht "ruck ruck" durchgelesen, geschmunzelt, mitgefiebert und mich sehr gefreut über all die tollen Fotos! Kompliment. Wirklich eindrücklich was ihr da alles erlebt habt. Anfang September starten wir eine 6-wöchige Tour mit ähnlichen Routen, dazu noch Kubu Island und CKP. Die Vorfreude, aber auch die Spannung ist riesengross! Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts. Mit lieben Grüssen Barbara
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201421. Juli 2017 ·
Elsa schrieb:
Stell Dir vor, Hansi haett Dich nicht warnen koennen und Du stehst auf einmal vor dem Viech... 😮
Ich glaube, das will man sich gar nicht vorstellen 😮 ... Und manchmal verdrängt man das auch ein wenig 😗
Wenn man sowas liest wird einem wieder sehr bewusst, was Wilderness Camp bedeutet. In den ersten Camps bin ich auch immer "spazieren" gegangen und heute denke ich, mein Gott, wie leichtsinnig man doch manchmal ist.
Ja, das stimmt 🙄 . Vor allem ich schaue mir schon ganz gerne die anderen Sites an, erkunde die Gegend, schaue, was ist hier und dort.... . Nach dieser Begegnung hat mich das dann doch etwas erschreckt 😵
Ich musste ja schmunzeln bei euren "Drehwurm" vor Khwai. Das kennen wir doch irgendwo her und ich sage Dir, das schafft man auch ohne Hochwasser, trotz GPS.
Ich weiss nicht, wie oft wir planlos auf irgendwelchen Trails rumgegurkt sind, weil unser Navi mal wieder eine ganz "tolle" Spur gefunden hat 😈 . Ok, manchmal lag es schon auch an einer falschen/ungenauen Eingabe, aber......
Ja, und dann bin ich natuerlich auf Savuti gespannt. Ich glaube diesen Ort kann man nur lieben oder hassen, dazwischen gibt es nicht viel. Der Vorhof zur Hoelle bei ueber 40 Grad.... und kaum Schatten 🤢
Savuti war wirklich das einzige Camp, wo es mit Schatten etwas schlecht ausgesehen hat. Und dort haben wir dann das erste Mal überhaupt die Markise ausgefahren. Bei 40 Grad will ich mir das gar nicht vorstellen - ich glaube, ich wäre zu den Hippos ins Wasserloch reingesprungen 🤩
Und das liegt mir noch auf dem Herzen: Ich schreibe zwar immer, dass wir hier schon wieder nichts gesehen haben und dort nur ein paar Impalas und Giraffen. Aber letztendlich ist das nicht das Wichtigste. Wir freuen uns über jedes Tier am Wasserloch, weil es ja einfach so schön ist, Tiere in der freien Natur, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können. Das muss ja nicht immer der Löwe, der Leopard oder die Wildhunde sein (Klar, hätten wir die auch alle gerne zu Gesicht bekommen, aber so ist es halt nun mal). Dafür haben wir wieder mal tolle Elefanten- und sonstige Erlebnisse gehabt. Ich weiss noch, wie ich mich über zwei Camper "aufgeregt" habe. Wir standen am Wasserloch. Ein junges Pärchen kam herangefahren, hat das Fenster runtergelassen, kurz Hallo gesagt und gleich gefragt, ob und wo wir hier Löwen, Leoparden oder andere wilde Tiere gesehen hätten 😵 🙄 😵 . Oder ob hier vielleicht schon was passiert wäre? Wir haben die Frage verneint und dann sind die beiden gleich wieder weitergefahren. 😠 😠 😠
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201421. Juli 2017 ·
Hallo Barbara,
schön, dass Du noch aufgesprungen bist. Und danke für Dein Kompliment. Du darfst mir glauben, dass wir vor allem auf die Wasserdurchfahrten liebend gerne verzichtet hätten. Und ich denke, dass es im September wieder besser aussieht. Wir haben ja manchmal schon innerhalb von zwei Tagen einen Rückgang des Wassers beobachten können. 6 Wochen ist natürlich super - da macht ihr eine tolle Tour. Und bald ist es ja schon soweit bei euch 😎 .
Hallo, liebe Nina, nachdem wir eine Weile von der großen, weiten Welt abgeschnitten waren (kein Internet, kein Telefon - letzteres war besser zu verschmerzen! 😄 😂) habe ich jetzt endlich Deinen RB weiterverfolgen können. Unsere Vorfreude auf den Boteti und Moremi wächst und wächst und wächst - Anfang September geht es los! Bele schrieb:Am Boteti gefällt mir eh vorallem die Ruhe und Einsamkeit - der völlige Gegensatz zum Chobe. ...und das kann ich nur bestätigen! Danke für Deinen Bericht! Viele Grüße Friederike
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201421. Juli 2017 ·
Donnerstag, 01. Juni 2017 – Gemeinsam geht alles besser
Pünktlich um 7 Uhr fahren Tom und Gwen an unserem Campground vorbei. Wir starten unseren Camper und sind gespannt, was passiert. Und? Er startet! Grosse Erleichterung bei uns allen 🤩 .
Das Office ist noch geschlossen und wir überlegen, wie "schlimm" es ist, wenn wir uns nicht aus dem Camp austragen. Stehen wir dann auf der Vermisstenliste? Wird man einen Suchtrupp losschicken? Heute? In 10 Jahren? Oder interessiert das vielleicht einfach niemanden? 😗 😗 😗 Wir fahren los. Zuerst einzeln über die Brücke über den Khwai. Überall Wasser.
Hier kann man sich auch noch vorstellen, wie das vor ein paar Monaten ausgesehen hat. Sandsäcke sollten wohl die Wassermassen zurückhalten.
Die Piste ist soweit ok und Elefantenbadewannen sind für uns ja schon fast normal.
Dann kommen wir in eine Gruppe von Elefanten, denen wir natürlich gerne Vorfahrt gewähren 😈
Essen während der Überquerung der Strasse ist aber ganz schön ungesund 🤩 . So eilig haben wir das dann doch nicht 😈 .
Dann geht es erst einmal nicht mehr weiter. Hier kommen wir definitiv nicht durch, auch wenn Reifenspuren zu sehen sind.
Also zurück und nach der Umfahrung schauen. Aber wir müssen etwas vorsichtig sein: Wir sind jetzt wohl auf Höhe der Elefantenherde, die uns gerade aufgehalten hat 😕 .
Die Umfahrung trennt sich nochmals und wir entscheiden uns für die rechte Spur. Schluck, kommen wir da durch 🙄 ? Wäre die linke Spur nicht besser?
Wer hat wieder mal die kurzen Hosen an? Nina 😈 . Also ab ins Wasser 🤩 .
So grob sieht man eine Spur – mit dem rechten Reifen ganz nah am Baum vorbei, das passt.
Aber mit dem linken Reifen? Das geht knapp übers Knie….
Aber wir haben mal wieder Glück: Während wir noch über die beste "Route" diskutieren fährt ein Local vorbei. Klar, er kennt die Wasserdurchfahrt wie seine Westentasche und fährt schliesslich genauso wie wir es uns gedacht haben. Zuerst fahren Tom und Gwen – und geschafft. Yuhuuu! 🤪
Dann ist Hansi dran 🙄
Meine Güte 😮 , das sieht schon heftig aus – 1 tyre deep!
Und auch Hansi schafft es auf die andere Seite. Und wieder liegen wir uns in den Armen – Geschafft! 🤩
Dann war das also die richtige Spur – auch deshalb:
Elefantenbesuch…... Zwar nur einer, aber trotzdem 😈
Kurz danach gibt es auf der linken Seite einen Hippo Pool, der den Namen wirklich verdient. Und nun ist es auch Zeit fürs Frühstück.
Während wir den Hippos zuschauen, Frühstücken und Kaffee trinken, kommen wir endlich dazu mal ein bisschen miteinander zu plaudern. Eine schöne Urlaubsbekanntschaft.
LolaKatzeThemenstarter846 Beiträge · seit 201421. Juli 2017 ·
Wir fahren weiter, die Piste wird immer besser, und wir kommen schliesslich ans Mababe Gate.
Hier müssen wir uns mal wieder registrieren – es vermisst uns noch niemand 😗 – und bekommen nochmals gesagt, dass wir die Sandridge Road nehmen sollen und nicht die Marsh Road – die wäre nicht befahrbar. Ok, machen wir.
Wir mögen lieber die sichere Variante, lassen vorsichtshalber nochmals Luft ab und dann nehmen wir die Sandridge Road unter unsere Räder. Vor den nächsten Stunden hatten wir vier wieder jede Menge Respekt. Wir lassen Tom und Gwen vorausfahren, folgen mit entsprechendem Abstand und vereinbaren, dass die beiden – sofern es die Piste zulässt – immer wieder mal schauen, ob wir noch da sind…..
Und was soll ich sagen? Die Piste ist einfach super zu fahren. Es gibt keinen Tiefsand, der Sand ist nämlich nass. Hin und wieder gibt es noch mit Wasser gefüllte Elefantenbadewannen, aber ansonsten echt kein Problem.
Dafür sind dann die letzten Kilometer als die beiden Pisten dann wieder zusammengelaufen sind, umso heftiger – Tiefsand vom Feinsten.
Unterwegs werden wir nochmals kurz aufgehalten, dann sind wir da. Savuti, das "legendäre" Camp 🤩
Wir registrieren uns natürlich und dann fahren wir zu unseren Campgrounds -wir sind fast Nachbarn.
Und wir verabreden uns für heute abend ans gemeinsame Lagerfeuer bei uns. Wir richten uns wieder ein – packen also Stühle und Tische aus – trinken ein Ankommensbierchen und relaxen ein bisschen.
Aber was ist das? Ach nein, schon wieder ein Eli (gähn) 😈 . Wir "flüchten" noch nicht einmal mehr ins Auto...
Und dann "klettert" er auch schon die Böschung hoch. Wir wussten gar nicht, dass das so gute Kletterer sind....
Dann gehen wir nochmals auf Gamedrive in Richtung Wasserlöcher. Aber ausser der Giraffe und einem aggressiven Elefanten sehen wir mal wieder nichts 😊
Somit fahren wir wieder zurück und bereiten uns auf den Abend vor: Grill anheizen und Lagerfeuer vorbereiten – wir haben auch hier Feuerholz bekommen - jede Menge sogar.
Hansi macht noch ein paar Sternenbilder...
.... und dann kommen auch schon Tom und Gwen vorbei.
Wir sitzen heute noch sehr sehr lange zusammen, lassen nochmals die letzten aufregenden Tage Revue passieren und haben aber auch so noch viel zu erzählen. Doch irgendwann wird es Zeit ins Bett zu schwanken 😗 .