Vom KTP bis zum Etosha NP 2017 - the lion's share

Reisebericht 171 Antworten · 33,7k Aufrufe · gestartet 17. Aug. 2017 von H.Badger
2’391 Beiträge · seit 201611. Sept. 2017 ·
Hallo Sascha,
Lustig wie unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann. Wir sind ja zwei Tage vor Euch durch den Westetosha gefahren und waren erstaunt, dass es si grün ist. Letztes Jahr im August war es viel brauner, trockener und weniger gewachsen. Das viele Gras hat uns erstaunt . Und Dich die Trockenheit und das fehlende Gras. Interessant. Und ich bin sicher, die zwei Tage waren nicht der Grund. Uns gefällt der Westteil sehr gut.
Viele liebe Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
336 Beiträge · seit 201211. Sept. 2017 ·
Oh ich bin so gespannt auf eure weiteren Sichtungen 😁 😁
Last Minute in den Süden Namibias und KTP: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286740-last-minute-in-den-sueden-namibias-in-den-ktp.html Der Reisebericht zweier Schildkröten: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/278604-die-hochzeitsreise-zweier-schildkroeten.html Reisebericht Namibia: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/284269-ohrnyx-und-elend-oder-welches-tier-ist-das.html
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201611. Sept. 2017 ·
@ Sasa
Schön, von dir zu hören!
Tatsächlich haben wir ganz Etosha als ziemlich karg empfunden, aber unsere letzte Etosha-Erfahrung zu einer vergleichbaren Jahreszeit stammt auch aus dem Jahr 2009 und da sah es zum Beispiel bei Okondeka so aus:

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Dagegen war es Anfang August dieses Jahres doch weit weniger zugewachsen. Alles also immer eine Frage der Perspektive.

Ich bin übrigens schon ganz gespannt auf eure Fotos und ausführlichen Berichte. Wird es auch zu eurer diesjährigen Tour einen Forumsbericht geben oder tauschen wir uns bei Gelegenheit in einem anderen Rahmen bei Wein und Savanna über unsere Erlebnisse aus?

@ Nadja und Marco

Schön, dass ihr Spaß habt! Wenn ich mir euren Bericht ansehe, so könnt ihr euch in den nächsten Tagen auf ein Wiedersehen mit einigen eurer Bekannten einstellen... Schon verblüffend!

LG
Sascha

Mal sehen, ob ich heute noch den Rest des Tagesberichts schaffe...
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2017
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201611. Sept. 2017 ·
Fortsetzung 06.08.2017

Am frühen Nachmittag erreichen wir schließlich das Dolomite Camp.
Das Auto lässt man hier auf einem (nicht eingezäunten) Parkplatz am Fuß des Dolomitberges stehen, auf dem das Camp erbaut ist. Nach einigen Minuten des Wartens sehen wir ein Golfcart den Weg vom Camp zu uns herabfahren.
Der Fahrer hilft uns dabei, unser Gepäck zu verstauen (bloß nichts vergessen, denn der Weg zurück ist recht weit...) und los geht die holprige Fahrt den Berg hinauf - unsere Töchter lieben es jetzt schon und werden jede weitere Fahrt genießen.

Die Dame am Empfang überschlägt sich nicht vor Freundlichkeit, sondern teilt uns nur knapp mit, dass unser Zeltchalet trotz bereits erreichter Check-In Zeit noch nicht bezugsfertig sei. Wir sollten doch bitte auf unbestimmte Zeit im Barbereich warten... Das ist blöd für uns, wollten wir doch unserer Kleinen einen gemütlichen Mittagsschlaf ermöglichen. Als wir nicht so schnell locker lassen, wird uns widerwillig ein anderes Zelt zur temporären Nutzung überlassen, bis unser Zimmer fertig ist - oder aber die eigentlichen Bewohner des Zelts erscheinen...

Wir werden also ersteinmal zu Zelt 4 gefahren und wir können dort für einige Minuten ausruhen, bis dann tatsächlich bald wieder das Brummen des Golfcarts zu hören ist und die Bewohner des Häuschens erscheinen. Es wird uns aber schnell versichert, dass unsere Hütte so gut wie fertig ist...

Wir gehen also nachschauen und finden in unserer Hütte Nr. 18 eine ziemlich wüste Baustelle vor. Überall stehen Baugeräte herum, alles ist total staubig und zu allem Überfluss fehlt eine ganze Außenwand! So gut wie fertig hätten wir uns anders vorgestellt.

Genervt machen wir einen Rundgang durch das wirklich wunderschön gelegene und auch toll angelegte Camp, das rein optisch wenig mit den älteren NWR-Einrichtungen im Etosha gemein hat. Etwas seltsam finden wir, dass man das am Fuße des Berges gelegene Wasserloch nur von einer sehr zugebuschten Ecke des Hauptweges einsehen kann, wenn man nicht das Glück hat, eines von zwei Häuschen zu bewohnen, die direkt auf das Wasserloch ausgerichtet sind. Eine echte Aussichtsplattform gibt es nicht.

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Wir beschließen, die Kinder etwas im Pool planschen zu lassen. Unser Gepäck bleibt auf der Baustelle und wir harren der Dinge, die da kommen werden... Der Pool ist schön angelegt, der Blick in die weiten Etoshas wirklich wunderbar. Und die Kinder haben ihren Spaß. Leider ist der Holzboden rund um den Pool extrem (!!!) rutschig und so kommt es, dass ich von einer Stufe herab ausgleite und unsanft etwas tiefer mit voller Wucht auf dem unteren Rücken aufschlage. Glück im Unglück: Mein Genick hat die Stufenkante knapp verfehlt und außer einer leichten Prellung nehme ich kein Andenken an diesen Zwischenfall mit. Hier wären Warnschilder sicherlich hilfreich gewesen...

Da unser Heim wenig überraschend noch immer nicht fertig werden will und wir den restlichen Tag nicht im Camp verbringen wollen, beschließen wir, zu einem (wenn auch durch das hinter uns liegende Hin und Her recht kurzen...) Nachmittagsdrive aufzubrechen.
Unsere Geduld ist etwas strapaziert und daher gehen wir zu Fuß mit Kindern, Sack und Pack den Berg hinab zum Parkplatz - ein Abstieg, der sich durchaus zieht...

Wir fahren zuerst nach Rateldraf, um nach dem Löwen vom Mittag zu schauen. Tatsächlich liegt er noch an Ort und Stelle weit weg im Schatten, so dass er kaum zu sehen ist. Während unserer Abwesenheit hat sich eine Löwin zu ihm gesellt, die aber auch keine Anstalten macht, sich nur einen Zentimeter weit zu bewegen.

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Wir beschließen zu bleiben und beobachten das rege Treiben um das Wasserloch. Bergzebras und Oryx in unterschiedlichen Altersklassen, Strauße, Springböcke und Giraffen lassen sich sehen. Besonders freuen wir uns über einen Elandbullen, der aber - scheu, wie Elands eben sind - sich nicht wirklich nah heranwagt.

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Auf Seiten der Löwen tut sich die ganze Zeit über nichts. Und so signalisiert uns die Sonne irgendwann, dass es Zeit wird, zum Camp zurückzufahren.

Den kurzen Schlenker über Dolomietpunt erlauben wir uns aber doch noch und werden mit einer Löwin belohnt, die gerade vom Wasserloch kommt, bald aber im tiefen Busch verschwindet.

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Zurück im Camp ist unser Zimmer endlich fertig. Wir genießen den Sonnenuntergang von unserem kleinen Balkon aus und beobachten dabei Felsenratten, die wir zum ersten Mal überhaupt zu Gesicht bekommen.

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In völliger Finsternis machen wir uns auf den Weg zum Dinner. Am Hauptweg werden wir von einem Cart abgeholt, da wir nicht mit den Kindern durch die uneingezäunte Dunkelheit wandern wollen.
Das Abendessen selbst ist insgesamt unspektakulär. Man wird zwar zu Beginn gefragt, wie man sein Elandsteak am liebsten gegrillt hätte, ungeachtet der gegebenen Antwort bekommt man aber eine absolut durchgebratene Schuhsohle serviert... Das ist etwas schade. Auch zieht sich die Gangfolge etwas in die Länge, was Speisende ohne Kleinkinder kaum stören wird, für uns aber immer wieder eine gewisse Herausforderung darstellt.

Als wir am Ende des Tages in unserer Hütte ankommen, sind wir alle sehr müde. Kaum ist das Licht gelöscht, beginnt es laut zu knistern und zu knacken. Wir schalten das Licht wieder an - die Geräusche verstummen. Dieses Spiel wiederholt sich einige Male, bis wir die Urheber endlich lokalisieren können: Im Gehäuse des Kühlschranks lebt eine Mäusefamilie, die uns mit ihren regen nächtlichen Aktivitäten eine recht unruhige Nacht beschert. Letztendlich sind wir aber froh, dass es sich nur um Mäuse gehandelt hat...
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Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201613. Sept. 2017 ·
07.08.2017

Die Nacht war durch die Mäusebeschallung recht unruhig und so beschließen wir, die Kinder noch etwas schlafen zu lassen und dass nur ich allein auf eine kurze Morgenausfahrt zu Sonnenaufgang aufbreche.
Als ich durch das Camp gehe, ist noch kein Mensch unterwegs und alles ist herrlich still. Ich spaziere allein zum Parkplatz hinab und fahre zuerst das Wasserloch Rateldraf an, um nachzusehen, ob die Löwen von gestern noch an Ort und Stelle sind. Leider haben sich die Katzen jedoch über Nacht verzogen und so genieße ich den Aufgang der Sonne und das wunderschön warme Licht des frühen Morgens in Gesellschaft von Oryx und Bergzebras.

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(eines meiner Lieblingsfotos dieser Reise)

Nach einer Weile friedlichen Beobachtens fahre ich zurück zum Camp, mache aber vorher noch einen kleinen Schlenker zum Wasserloch Dolomietpunt. Hier herrscht gähnende Leere, was oftmals ein guter Indikator für die Nähe einer Raubkatze ist. Und so ist es auch in diesem Fall: Ein prächtiger Löwe lagert nicht weit von der Wasserstelle entfernt und schenkt mir ab und an einen müden Blick.

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Nach einiger Zeit kommen noch drei Schakale dazu und sorgen für Abwechslung.

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Irgendwann steht der Löwe auf und verzieht sich in den Busch. Ich fahre zurück zum Camp, um meine Familie zum Frühstück zu treffen. Zum Glück steht am Parkplatz der Shuttlewagen bereit, denn der Löwe bewegte sich grob in Richtung des Parkareals. Und so werde ich hinauf auf den Berg geschaukelt. Oben angekommen, genieße ich die Ausblicke auf die Weite der Savanne und sehe seine Majestät einsam seines Weges ziehen.

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An Klippschliefern vorbei geht es zurück zur Hütte, wo wir gemeinsam noch einmal den schönen Ausblick genießen, um dann zum Frühstück zu gehen und bald auf die lange Fahrt gen Osten aufzubrechen.

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Da wir erst am späteren Vormittag aufbrechen, erwarten wir von der Fahrt nicht allzu viel. Und diese Erwartung wird durchaus auch erfüllt. An den Wasserstellen, die in schöner Regelmäßgikeit an der Straße liegen, zeigt sich zwar immer Wild in Form von Springböcken, Oryx und Zebras oder Schakalen, aber alles ist schon recht träge. Zwischen den Wasserstellen lässt sich wenig blicken, einmal treffen wir auf ein Steinböckchen, ein anderes Mal auf eine kleine Elefantenherde. Das war es aber auch schon. Dazu kommt, dass das Licht bereits sehr grell ist und so entstehen auf der Fahrt nur wenige Fotos.

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Kurz vor Okaukuejo stehen dann einige Autos am Straßenrand, deren Insassen konzentriert in den Busch blicken.
Hier liegt ein kleines Löwenrudel bestehend aus vier Tieren, die jedoch tageszeittypisch keine Aktivität zeigen und diesen Zustand erfahrungsgemäß auch noch einige Zeit beibehalten werden. Nach einem kurzem Stopp und ein paar verbuschten Erinnerungsfotos fahren wir daher auch recht bald weiter zum Camp.

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Dort angekommen, müssen wir die immer wieder schöne Prozedur des Eincheckens hinter uns bringen. Es herrscht viel Betrieb und nur ein Schalter ist geöffnet. Entsprechend lang zieht sich der Vorgang in die Länge und wird leider auch nicht von nennenswerter Freundlichkeit begleitet. Bisher hatten wir eigentlich stets gute Erfahrungen mit den Damen hinter der Schaltern gemacht und konnten kritische Töne bezüglich ihres Verhaltens aus eigener Erfahrung nie bestätigen, aber heute wird uns gezeigt, dass man es mit einer staatlichen Institution zu tun hat...

Wir haben nur ein Doppelzimmer B in Okaukuejo bekommen, das gemeinsam mit vielen anderen seiner Art in nicht gerade schönen Reihenhausriegeln liegt. Der Innenraum überrascht uns aber sehr positiv. Das Zimmer ist gepflegt eingerichtet und bietet für uns vier genug Platz. Hier können wir gut die nächsten zwei Nächte verbringen. Leider haben wir es aber irgendwie versäumt, ein Foto der Unterkunft zu machen.

Wir spazieren schließlich gemeinsam zum Wasserloch und verbringen dort einige Zeit, ohne dass sich aber viele Tiere zeigen. Dann stromern wir durchs Camp und lassen dem Nachwuchs seinen Auslauf.

Erst am späteren Nachmittag brechen wir zu einer kurzen Fahrt in den Park auf. Wir wollen die Wege in Richtung Gemsbokflakte befahren und wissen zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, dass wir heute noch eine der schönsten Sichtungen unserer Reise werden erleben dürfen...
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zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2017
2’391 Beiträge · seit 201614. Sept. 2017 ·
Lieber Sascha, könnte es sein, dass ihr die selben drei Herren und die eine Dame meint, die mir am selben Wasserloch die Freudentränen in die Augen getrieben haben, als sie direkt an unserem Auto vorbei spazierten?
Ich freue mich für Euch sehr, dass ihr auf eurer Reise so viel Katzenglück hattet. Beim nächsten mal fahren wir zusammen, dann sind wir nicht auf den einen Tag mit Euch zum Katzengucken angewiesen. 😗
Ich schreib Dir, wegen treffen. Ich möchte noch viel mehr Bilder sehen von Euch.
Viele Grüße
Sasa
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Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201614. Sept. 2017 ·
Liebe Sasa,
die drei jungen Herren und die Dame haben wir ausschließlich gemeinsam mit euch genossen.
Am heutigen Tag war eine andere Besetzung am Wasserloch aktiv. Aber sieh selbst...

LG
Sascha
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Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201614. Sept. 2017 ·
Fortsetzung 07.08.2017

Am Spätnachmittag brechen wir also noch einmal zu einer kurzen Ausfahrt auf.
Über die Dirtroad fahren wir von Okaukuejo zur Wasserstelle Gemsbokflakte, unterwegs ist bis auf einen einsamen Elefantenbullen im tiefen Busch wenig zu entdecken.
Auf dem Parkareal vor dem Wasserloch stehen bereits eine ganze Anzahl von Fahrzeugen. Was das wohl zu bedeuten hat? Gespannt und erwartungsfroh nähern wir uns.
Als wir ankommen, ist dann die Freude groß. Direkt am Wasser lagern zwei Löwinnen, ein Kater und ein niedliches Löwenbaby.
Am besten lassen sich die Ereignisse der nächsten Stunde mit Fotos nacherleben.

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Nachdem zu Beginn löwentypische Passivität zu beobachten war, sorgt bald der Nachwuchs für etwas Abwechslung. Tapsig nähert er sich dem Wasser, inspiziert kurz das Umfeld und beginnt dann seinen Durst zu stillen. Voller Freude beobachten wir jeden seiner Schlucke.

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Irgendwann sind im weit entfernten Busch Bewegungen auszumachen - eine Elefantenherde erscheint. Auch die Löwen bemerken die sich nahenden Dickhäuter und beenden ihre Siesta.

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Die Löwinnen beschließen noch einmal schnell ihren Durst zu stillen, solange sich die potentielle Wasserlochkonkurrenz noch in sicherem Abstand befindet. Danach ziehen sie sich ins Gras zurück.

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Und die Elefanten kommen näher.

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Das sorgt dafür, dass auch in den trägen Kater Leben kommt und auch er noch einmal zum Trinken ans Wasser schreitet. Fasziniert beobachten wir ihn dabei. So prächtig und so nah...

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Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201614. Sept. 2017 ·
Währenddessen kommen die Elefanten immer näher. Vor allem ein riesiger Bulle setzt sich ab und wird misstrauisch vom Löwen beäugt.

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Als der Bulle am Wasser ankommt, wird kurz ausgetestet, wer der wahre König an diesem Ort ist...

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Und nach kurzem Sträuben erkennt der Löwe die Übermacht des Elefanten an und zieht sich zurück.

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Das nimmt auch das Baby zum Anlass, um endlich Fersengeld zu geben. Schnell läuft es zu seiner Famlie ins etwas entfernte Gras.

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Und so übernehmen die Dickhäuter das Wasserloch, trinken und baden ausgelassen.

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Die Löwen beobachten das Geschehen derweil aus sicherer Distanz.

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Irgendwann nähern sich die Elefanten dann immer mehr den parkenden Autos und beginnen dabei miteinander zu rangeln. Dies nehmen wir zum Anlass, uns von dieser faszinierenden Szenerie zu verabschieden und zurück zum Camp zu fahren - die Sonne steht auch bereits bedenklich tief...

Auf dem Rückweg halten wir nur noch kurz bei zwei im schönen Abendlicht stehenden Giraffen und kehren dann kurz vor knapp nach Okaukuejo zurück.

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Vor uns liegt ein Abend am beleuchteten Wasserloch, auf den wir uns schon lange freuen...

Fortsetzung folgt...
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 14. Sept. 2017
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201617. Sept. 2017 ·
Liebe Sabine,

schön, dass du noch dabei bist!
Über den Löwenanteil auf dieser Reise können wir uns wirklich nicht beschweren. Aber die Begegnung dieses Spätnachmittags war für uns etwas ganz Besonderes. Vor allem die Interaktion Löwe - Elefant war für uns eine Premiere.


Danke auch fürs fleißige Button-Drücken und stille Mitlesen. Ich freue mich über euer Interesse!

LG
Sascha

Hoffentlich geht es heute Abend mit dem ersten Abend am Wasserloch von Okaukuejo weiter...
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Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201618. Sept. 2017 ·
Fortsetzung 07.08.2017

Kaum sind wir in Okaukuejo angekommen, führt unser Weg als erstes zum Wasserloch. Hier sind zwar viele Menschen anwesend, jenseits der Mauer herrscht jedoch ersteinmal Leere.
Also werden die nichtmenschlichen Lebewesen diesseits der Mauer beobachtet.

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Irgendwann - die Sonne ist längst untergegangen und am Wasserloch sind weniger Menschen anwesend - schälen sich einige Elefanten aus der Dunkelheit und treten ans Wasserloch, um ihren Durst zu stillen.

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Nach dem Abgang der grauen Riesen folgt der ersehnte Auftritt der Spitzmaulnashörner, der Hauptgrund dafür, dass wir diesen Ort so gern besuchen, auch wenn man ihn mit so vielen Menschen teilen muss, die sich auch nicht immer vorbildlich leise verhalten (indem sie beispielsweise Rollkoffer über den Schotter in ihre Häuschen zerren... 😵 ).
Vor allem eine Nashornkuh mit Kalb verbringt den heutigen Abend ausdauernd am Wasserloch. Immer wieder kommen andere Nashörner dazu, trinken und ziehen sich in die Dunkelheit zurück.

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Als die Kinder müde und unruhig werden, gehe ich mit ihnen den langen Weg zurück über den Campground zu unserem Zimmer, das in unmittelbarer Nähe des Restaurants gelegen ist. Meine Frau bleibt bei den Nashörnern und beobachtet - während ich mit den Kindern Fertignudeln löffele, sie bettfertig mache und ihnen vorlese - das Kalb dabei, wie es sich mit einem ausgewachsenen Bullen misst, die Mutter das Schauspiel aufmerksam betrachtet und sich schließlich einmischt und den Bullen zurückdrängt.

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Als die Kinder schlafen, wechseln wir uns noch einmal ab und ich kehre ans Wasserloch zurück.
Nashörner sind nach wie vor anwesend - besonders schön ist es, als zum Abschluss noch eine Tüpfelhyäne zum Trinken kommt.

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Froh gehe ich zurück zum Zimmer und alle vier verbringen wir eine ruhige Nacht und freuen uns auf den morgigen Tag, an dem wir uns mit Forumsmitglied Sasa und ihrer Familie in Okaukuejo treffen wollen. 🙂
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zuletzt bearbeitet 18. Sept. 2017
2’085 Beiträge · seit 201218. Sept. 2017 ·
Liebe Badger-Family,
eigentlich sollte ich ja ganz dringend mit dem Packen anfangen und endlich ein paar Haken auf der Liste machen - übermorgen geht's nach Namibia! Aber irgendwie ist mir gestern deine Fortsetzung durchgerutscht - das geht natürlich gar nicht!!! Zumal es ja nach unserer Rumpeltour durchs Kaokoveld noch für ein paar Tage in den Etoscha NP geht - und jetzt freu ich mich umso mehr auf Dolomite und auch Okaukuejo.
Vielen Dank für die wunderherrliche Einstimmung (die Löwenfamilie ist ja sicher noch so zwei Wochen dort)
und überhaupt für den tollen Bericht
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201618. Sept. 2017 ·
Liebe Ingrid,

wie gerne würde ich auch schreiben, dass es übermorgen nach Namibia geht! 😉
Ich wünsche euch ganz viel Spaß und tolle Erlebnisse in der Einsamkeit des Kaokovelds. Da müssen wir irgendwann auch noch einmal hin...
Und Etosha wird euch sicher nicht enttäuschen. Ich drücke fest die Daumen für viele Begegnungen mit deinen Lieblingstieren.
Und was Gemsbokflakte angeht, bei uns hatten sich dort tatsächlich Löwen festgesetzt und so haben wir immer, wenn wir die Wasserstelle angefahren haben, welche gesehen.
Ich freue mich dann schon einmal auf deinen Reisebericht, deine Kommentare zu meinem werde ich vermissen. 😉

LG
Sascha
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8’057 Beiträge · seit 200819. Sept. 2017 ·
Hallo Sascha,

Danke für die tollen Bilder. 🙂

Hoffentlich haben wir auch so viel Glück im Etosha NP. Bis jetzt konnten wir nämlich dort keine Miezen sichten..... 😎

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201619. Sept. 2017 ·
Hallo Annick,

es freut mich, dass dir unsere Fotos gefallen.
Die Chance, im Etosha Löwen zu sehen, halte ich für äußerst groß. Die Population scheint mir sehr gesund zu sein und die Wasserlöcher sind ja schon ziemliche Magneten - und der lichte Busch (in der Trockenzeit) kommt noch dazu.
Es hilft aber sicherlich, im Park zu übernachten - die schönsten Sichtungen hatten wir stets entweder sehr früh am Morgen oder gegen Toresschluss.
Aber am Ende des Tages ist es doch immer eine Frage des Zufalls... Ich drücke die Daumen! 😉

Lieber Gruß
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2017
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201620. Sept. 2017 ·
08.08.2017

Heute stehen wir vor dem Morgengrauen gemeinsam auf - das ist mit den Kindern durchaus eine Herausforderung. Während die Kleinen langsam zu Bewusstsein gelangen, gehe ich schnell ins nahe unseres Zimmers gelegene Restaurant und packe für den Nachwuchs ein Frühstückspäckchen zusammen. Denn bei Toresöffnung wollen wir gen Okondeka fahren - ein Wasserloch, an dem wir bei unseren vergangenen Besuchen im Etosha immer viel Glück mit Löwensichtungen hatten.
Mit der aufgehenden Sonne brechen wir auf und fahren gen Norden durch die bereits arg ausgetrocknete Landschaft.
Wie immer, so wird auch auf dieser Reise der einsame Baum vor der Pfanne zum ersten Fotomotiv des anbrechenden Tages.

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Am Straßenrand und auch in weitrer Ferne zeigt sich leider für lange Zeit kein nichtpflanzliches Leben. Auch als wir schließlich an der Wasserstelle angelangt sind, ändert sich die Situation nicht maßgeblich. Weit entfernt lassen sich zwar einige Zebras und Antilopen sehen, da sie aber in direktem Gegenlicht stehen, verzichten wir auf Fotos. Von den erhofften Löwen fehlt heute leider jede Spur. Das finden wir natürlich etwas schade, aber im Spiegel dessen, was wir in den letzten Tagen löwentechnisch erleben durften, nicht wirklich tragisch.
Und so kehren wir unverrichteter Dinge zurück nach Okaukuejo. An solchen Gamedrives wird einmal wieder deutlich, dass man sich eben nicht in einem Zoo befindet - und das ist ja auch wieder ganz gut so. 🙂
Da der Morgen noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, beschließen wir, noch die Schleife nach Olifantsbad zu fahren und dabei auch Gemsbokflakte einen erneuten Besuch abzustatten.

An letztgenanntem Wasserloch angekommen, werden wir für die Löwenabsenz bei Okondeka ein wenig entschädigt. Auf der Mauer der Pumpstation döst ein halbwüchsiger Löwenkater vor sich hin, rekelt sich dann und wann und betrachtet müde die nahen Zebras. Ein zweiter ist gleich bei unserer Ankunft in den Mauerring gesprungen und lässt sich nicht mehr blicken.

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Wir nehmen uns vor, heute Nachmittag noch einmal zurückzukehren und nachzuschauen, ob die Löwen noch vor Ort sind.
Unser Weg führt uns jetzt aber erstmal durch bewaldeteres Gebiet nach Olifantsbad. Von den namensgebenden Elefanten sehen wir hier heute keine Spur. Einzig einige Kudus und Kuhantilopen flankieren das Wasserloch.
Und dann kommt es zu einem ganz beeindruckenden Erlebnis, das unsere Fotos nicht wirklich einfangen können: Ein enorm großer Vogelschwarm fällt zum Trinken ein. Eine schwarze Wolke aus unzähligen Vogelleibern verdunkelt Landschaft und Himmel und verändert zackig immer wieder Dichte, Richtung und Form. Begleitet wird dieses visuelle Spektakel von dem lauten Rauschen der vielen Tausend Flügel. Die Antilopen ziehen sich im Angesicht dieses Wirbels vom Wasser zurück und wir beobachten mit offenstehenden Mündern für eine lange Zeit.

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Nach diesem Erlebnis fahren wir nach Okaukuejo zurück und ich breche noch allein zu einem kurzen Abstecher nach Ombika auf, sehe dort - es ist ja auch schon Mittag - jedoch nur einige Zebras, Gnus und Springböcke. Auf dem Rückweg komme ich dann noch an einer enorm großen Straußenkinderschar vorbei. Ich zähle knapp zwanzig Küken und sehe nur drei adulte Tiere. So viele Straußenkinder habe ich noch nie auf einem Fleck gesehen. Durch den dichten Busch gelingen aber leider nicht wirklich gute Fotos.

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Zurück in Okaukuejo treffe ich meine Familie wieder und gemeinsam spazieren wir zum Wasserloch, wo wir uns heute mit Forumsfreundin Sasa und ihren Mitreisenden verabredet haben.
Am Wasserloch herrscht entspannte Mittagsruhe und so verbringen wir die Wartezeit damit, den fleißig ein- und ausfliegenden Siedelwebern und einigen badenden Oryx zuzusehen.

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Fortsetzung folgt...
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zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2017
1’425 Beiträge · seit 201520. Sept. 2017 ·
Hi Sascha,

hach, ich liebe diesen Baum! Das ist der 8km-Baum 😄 Also ab dort noch 12km nach Okondeka. Schade, dass sich der Pride nicht hat blicken lassen, bei uns hat es so gut geklappt, als ich mich am 2. Tag mit den Worten "Morgen früh, 7:00 Uhr kommen wir wieder, wartet auf uns" verabschiedet hatte. 😁
Oder fahrt ihr am nächsten Morgen noch einmal hoch? Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht!

Liebe Grüße
Laura
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2’391 Beiträge · seit 201620. Sept. 2017 ·
Hallo Sascha, damit ihr nicht zu lange auf uns warten müßt, melde ich mich schon mal. Wir sind ja spät dran, weil bei Onbika schon wieder eine große Elefantenherde spuelt und trinkt.
Wir waren ja einen Tag vorher bei Okondeka und hatten da auch wenig Sichtungsglück. Aber morgens bei Gemsbockflakte hatten wir ja auch Löwenglück. Da waren noch alle vier da.
Bin gespannt was du über unsere gemeinsamen Abenteuer schreibst.
Viele liebe Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter1’868 Beiträge · seit 201621. Sept. 2017 ·
@ Laura

Schön, dass du uns weiterhin begleitest.
Wenn ich den Baum betrachte, bekomme ich auch gleich wieder ein wenig Sehnsucht.
Nach Okondeka sind wir auf dieser Reise aber nicht mehr zurückgekehrt - wir wollten am nächsten Morgen gleich gen Halali aufbrechen. Vielleicht sehen wir das Rudel ja wieder, wenn wir irgendwann in den nächsten Jahren nach Etosha zurückkehren. 🙂

@ Sasa
Spielende und badende Elefanten lasse ich gern als Verzögerungsgrund gelten. 😁 Und wir waren schließlich ja auf der gemeinsamen Fahrt zur rechten Zeit am rechten Ort. 😉 Mal schauen, ob ich es schaffe, heute noch weiterzuschreiben. Ansonsten berichte ich morgen von unserer gemeinsamen Zeit in und um Okaukuejo.

LG
Sascha
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