12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 13

Reisebericht 286 Antworten · 80,9k Aufrufe · gestartet 17. Sept. 2013 von Steffi82
2’268 Beiträge · seit 201120. Nov. 2013 ·
Na, Steffi, geht doch! 😉

Was für schöne Tierportraits. *Neid*
Bei leichtem Graupelwetter wächst die Sehnsucht nach Afrika ins unermessliche.
Danke dir für diese wunderschönen Pics. 🙂 🤪 😛

LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
1’133 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Steffi82 schrieb:Was ihr an Tag 15 miterleben dürft?
- … und die Sichtung des Urlaubs! 🤩

Hallo Steffi,

Du schaffst es wirklich immer die Spannung aufrechtzuerhalten 🤩 🤩 . Ihr hattet doch schon soooooo viele tolle Sichtungen, jetzt bin ich aber schon gespannt wie ein Flitzebogen was das noch toppen kann.

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
Themenstarter672 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Hallo zusammen,

@Susi:
Du schaffst es wirklich immer die Spannung aufrechtzuerhalten 🤩 🤩 . Ihr hattet doch schon soooooo viele tolle Sichtungen, jetzt bin ich aber schon gespannt wie ein Flitzebogen was das noch toppen kann.
Ehrlich gesagt: Für mich persönlich hatten wir an Tag 15 gleich 4 tolle Sichtungen 😗 - mit einer davon hatten wir aber nie im Leben gerechnet, deswegen sticht die - zumindest für uns - ein bisschen hervor! Aber soviel sei verraten: Bei zweien davon handelte es sich um Tiere, die auf unserer Wunschliste am Anfang dieses Berichts standen 😗 😁 !

@Nane:
Sag mal 😗 : Fehlt von dir nicht auch noch ein Reisebericht? (ich fahr doch bald nach Südafrika - ich könnte das zur Vorfreude soooo schön gebrauchen 😉 !)

@Guggu:
Na, Steffi, geht doch! 😉
😄 Ja dank netter Mitforumisten, die mich immer wieder an meine Schreibpflicht erinnern, dürfte dieser Reisebericht für mich in Rekordgeschwindigkeit vollendet werden 😄 ! Und ich freue mich sehr, dass dir die Bilder wieder gefallen haben - ich hoffe, das bleibt auch für den Rest so 😉 !

Und an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an alle die nach wie vor still wie "laut" Mitlesen und fleissig "Danke" -drücken! 🙂

Liebe Grüße
Steffi
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1’362 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,

Haha, schon drin, also wenigstens der Ankunfftstag 😁 😛 ...!!
Aktuell möchte aber lieber deinen weiterlesen - ich bin soooo neugierig 🤩 - als meinen weiterzuschreiten 😉 😗 . Also bitte !!!

LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter672 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Nane42 schrieb:Hallo Steffi,

Haha, schon drin, also wenigstens der Ankunfftstag 😁 😛 ...!!
Aktuell möchte aber lieber deinen weiterlesen - ich bin soooo neugierig 🤩 - als meinen weiterzuschreiten 😉 😗 . Also bitte !!!

LG, Nane 🙂
Was???? 🤩 Nein, nicht echt, oder??? 😣 🤩 😵

Ist mir dein Reisebericht wirklich vor lauter eigenem Schreiben durch die Lappen gegangen? Oh wei - das ist jetzt peinlich 😊 ! Ich geh gleich mal suchen und lesen ... 🙂

LG
Steffi
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1’362 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Hi Steffi 😁 ,
gibt gar keinen Grund, dass es dir peinlich sein müsste 😎 . Und überhaupt ... lass Dich jetzt nicht ablenken 🤪 , ich und viele andere warten auf TAG 15 !!!!!! 🤩 🤩 🤩

LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter672 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Kapitel 15: Freitag, 16. August 2013
Namutoni - Okonjima

Teil 1: Ja, ist denn schon Weihnachten? 😎

Der vorletzte ganze Tag in Afrika brach an. Kennt ihr das Gefühl, wenn sich so langsam die Wehmut einstellt, wenn man daran denkt, dass langsam aber sicher der Abschied von einem schönen Flecken Erde ansteht? An diesem Morgen hatte uns diese Wehmut fest im Griff! Aber wir hatten eine Mission 🙂 : Nachdem uns unzählige Dikdiks während des Urlaubs frech vors Auto gehüpft waren, sich aber nie hatten fotografieren lassen, wollten wir an diesem letzten Morgen im Etosha noch eins aufs Bild bannen!

Während die Schwiegereltern also ausschliefen, standen Christian und ich mit Sonnenaufgang wieder am Tor...



Springböcke und Zebras begrüßten uns im Licht der aufgehenden Sonne...



... und grinsten sehr freundlich in die Kamera 🙂 ...



An dieser Stelle das letzte Springbockfoto dieses Reiseberichts 😄



Und dann... tatsächlich auf dem Dikdik-Drive diese hier 🤩



Drei Dikdiks, die brav neben dem Wagen stehen blieben ...



Nachdem das mit den Dikdiks so zügig erledigt war, dachte ich: "Da kannst du doch noch ein schönes Impala-Foto schießen!" ... Ja... öh .. ähm... 😗 😣 😵 ... sah der Impala anders ... 🙄 ... und wisst ihr was das Gemeine ist? Die Viecher können tatsächlich alles in deine Richtung drehen - nur ihr Gesicht, das brauchen sie nicht drehen 😄 ...



Mit diesem fotografierunwilligen Impala verabschiedeten wir uns gegen halb acht morgens dann auch aus dem Etosha, sammelten Ursula und Fred ein und auf ging es Richtung Otjiwarongo und damit nach Okonjima.

Die B1 tauften wir recht schnell in Warzenschwein-Highway um 😄 ... so viele von diesen Tieren waren mir innerhalb weniger Stunden wirklich noch nicht begegnet wie auf dieser Fahrt!

Nach Okonjima hatte es uns ja gewissermaßen verschlagen, weil wir letztes Jahr recht einfallslos waren, was Weihnachtsgeschenke anging. 😗 Irgendwann kam der Gedanke auf, dass wir uns doch was ganz Besonderes zum Urlaubsabschluss gönnen könnten und *schwups* war die Okonjima Bush Suite für zwei Tage gebucht 😗 😗 😗 ... ein ganzes Haus nur für uns vier, mit eigenem Guide, Safarifahrzeug und - Christian fand das ganz besonders toll 😄 : Eigenem Koch!

Auf dem Gelände von Okonjima angekommen, begrüßten uns gleich die ersten Oryx und Warzenschweine. Einige Tore später (mit Toren hat man es auf Okonjima wirklich 😉 ) waren wir an der Bush Lodge angekommen und checkten ein. Da wir noch etwas bald dran waren, durften wir erst bei einem schönen kühlen Begrüßungssaft die Bush Lodge besichtigen (sehr schön übrigens 🙂 ), bis wir zur Bush Suite weiterfahren durften.

Dort begrüßten uns auch schon Mike unser Guide für die nächsten zwei Tage und die Köchin samt Helferin (ich hab leider schon wieder die Namen vergessen 😊 ). Und dann wurden wir ins Haus geführt, wobei "Haus" etwas untertrieben ist 😗

Ich erlaube mir nun folgend euch mit Fotos von dieser absolut traumhaften Unterkunft zu überschütten 😗 😉 ...

"Draußen vor der Tür"



... wenn man durch die Tür trat, kam man in diesen "Aufenthaltsraum", links mit dem Essbereich...



...rechts, etwas nach unten versetzt mit dem Wohnbereich...





Ja und dann unsere "Zimmer" 🤩 ... die Bush Suite hat zwei Zimmer gleicher Ausstattung, eins im Westen und eins im Osten...





Jedes Zimmer hat ein Bad mit Badewanne, riesiger Innendusche und Außendusche...





Und das letzte Toilettenfoto dieser Reise 😄



Soviel zu den inneren Werten der Bush Suite - kommen wir nun zu den äußeren Werten 😎 : Wir hatten ein eigenes Wasserloch für die Tiere 🤩 ...



mit Oryx...



... und ganz viel Schweinchen... 🙂



... die gerade bei der Körperpflege waren 😄 ...



... und eine eigene Wasserstelle für die Menschen zum Baden 🤩



... und eine eigene Vogeltränke, zu der gleich als wir auf die Terrasse gingen, das angerannt kam 🤩



und das... 🤩



Bei letzterem handelt es sich um ein Selbstmordhuhn (auch Perlhuhn genannt 😉 ), bei ersterem habe ich leider keinen Schimmer, was das für ein Hühnchen ist 😊 ...

Noch einmal recht freundlich 🙂



Nach diesem ersten Rundgang bekamen wir ein super leckeres Wildgeschnetzeltes zum Mittagessen und verabredeten uns mit Mike für kurz nach drei Uhr zum Leoparden-Tracking...

Das und noch viel mehr gibt's dann im nächsten Teil 🙂 !

Liebe Grüße
Steffi
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zuletzt bearbeitet 21. Nov. 2013
1’362 Beiträge · seit 201121. Nov. 2013 ·
Wow 🤩 , wow 🤩 und nochmal wow 🤩 !!!!
Was für eine "nette" Unterkunft !!! Na, das ist doch mal ein schönes Weihnachtsgeschenk... Muss ich gleich mal meinem Mann zeigen... 🤪 😛 😗

Von Den Tierfotos sind meine heutigen Favoriten der kleine Springbock im Morgenlicht -so schön- und das Selbstmordhuhnportrait -klasse !! 😁

Ok, und wann geht's weiter 😎 😉 😗 ...?
LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
1’271 Beiträge · seit 200721. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,

vielen Dank für die beiden letzten Teile Deines Berichts. Eigentlich könnte Eure Reise noch endlos weitergehen, wenn es nach mir geht.
Steffi82 schrieb:

Für mich der Favorit heute. Ein tolles Foto!!!!!
Steffi82 schrieb:
Das und noch viel mehr gibt's dann im nächsten Teil 🙂 !

Liebe Grüße
Steffi
Das ist aber jetzt unfair. So tolle Versprechungen und dann müssen wir doch wieder warten. Mach schnell weiter bitte.

Liebe Grüße,

Nicole
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2’268 Beiträge · seit 201122. Nov. 2013 ·
Steffi schrieb:
Kennt ihr das Gefühl, wenn sich so langsam die Wehmut einstellt, wenn man daran denkt, dass langsam aber sicher der Abschied von einem schönen Flecken Erde ansteht?
Und ob, und wenn ich aus dem Fenster schaue möchte ich wieder hin. SOFORT!! 🤩

Das Selbstmordhuhn ist auch mein Favoritt, das andere Huhn ist ein Frankolin.

Und zu der "Bude" sage ich lieber gar nichts......................

LG Guggu
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2’542 Beiträge · seit 200922. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,

Dein unbekanntes Huhn ist ein Rotschnabel-Frankolin.
Der Hammer schlichtweg aber ist-das sehe ich wie Nicole-das Portrait des Helm-Perlhuhns.Obwohl die Vögel ja wirklich weit verbreitet sind und einem auf Schritt und Tritt begegnen,sind sie gar nicht so einfach zu kriegen.Ein tolles Foti.

Grüsse aus dem Schnee,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
350 Beiträge · seit 200622. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,

da habt ihr ja ein schönes Weihnachtsgeschenk? gehabt. Wir waren dieses Jahr 2x auf Okonjima und wurden wegen der Umbauarbeiten 1x upgegradet in die Suite- wow! Der Hollywood pool mit seinem Farbenspiel im Dunkeln und so privee. Ja und dann hattet ihr Mike als Guide. Wir hatten das Glück ihn beide Male zu haben und es war super. Es zeigte sich , dass er den Riecher hat für die Tiere. Oft fanden andere Guides die Tiere nur dank funkhilfe durch ihn - aber wir waren immer dran zunächst. Wir hatten so viel Glück mit unseren Beobachtungen und nie wiederholt sich was.

bin gespannt, was ihr erlebt habt.
Bei uns in der Suite besuchte uns ein riesiges Warthog und schrubbte den Rasen auf direkt neben unseren Liegen. Es hatte keinerlei Verständnis dafür, das wir ihm den Rasen nicht gönnten...
sita
1’242 Beiträge · seit 200923. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,
Nach Okonjima hatte es uns ja gewissermaßen verschlagen, weil wir letztes Jahr recht einfallslos waren, was Weihnachtsgeschenke anging.
Einfallslosigkeit kann soooooo schön sein ... 🤪 🤪 🤪 .
Wir übernachteten 2009 in der Bush-Lodge und waren restlos begeistert 🤪 . Aber die Bush-Suite ... WOW 🤩 .

Danke für die tollen Bilder 😄 .

Liebe Grüsse
Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
zuletzt bearbeitet 23. Nov. 2013
287 Beiträge · seit 201323. Nov. 2013 ·
supi
Themenstarter672 Beiträge · seit 201125. Nov. 2013 ·
Hallo ihr!

vielen lieben Dank an alle Vogelkenner für die tatkräftige Unterstützung bei der Benennung meines Hühnchens 🙂! Ihr seid echt spitze! Ich befürchte aber, ich muss in einem der nächsten Teile noch einmal auf euch zurück greifen - ich hab da noch ein paar Flattermänner, bei denen ich mir nur bedingt sicher bin (oder auch gar nicht 😗 ), was mir da genau vor die Linse geflogen ist 😉 !

@Nane:
Was für eine "nette" Unterkunft !!! Na, das ist doch mal ein schönes Weihnachtsgeschenk... Muss ich gleich mal meinem Mann zeigen... 🤪 😛 😗
Also das mit dem Weihnachtsgeschenk kann ich nur empfehlen 😗 😄 😎 ! Uns hat es so gut gefallen, dass wir das dieses Jahr wieder so praktizieren (allerdings wird dieses Mal das "Geschenk" gleich an Weihnachten "verwohnt" und nicht erst Monate später! 😉 )!

@Nicole:
Eigentlich könnte Eure Reise noch endlos weitergehen, wenn es nach mir geht.
😄 Nee, langsam aber sicher geht es tatsächlich zu Ende. Was auch gut ist, denn irgendwann will ich auch wieder zum Lesen von Reiseberichten anderer kommen 😉 ! Mal davon abgesehen gilt ja dieses Mal bei uns: Nach dem Reisebericht ist vor dem nächsten Afrika-Urlaub 😄 ! ... es wird dann also irgendwann eine Fortsetzung geben!

@fotomatte
Obwohl die Vögel ja wirklich weit verbreitet sind und einem auf Schritt und Tritt begegnen,sind sie gar nicht so einfach zu kriegen.Ein tolles Foti.
Dank dir 😊 ! Das Foto war auch gar nicht so einfach zu einfach zu bekommen, weil diese leicht bekloppten Vögel in selbstmordhühnerischer Absicht ja immer völlig konfus über, unter, links, rechts, vor und zurück durcheinander wuseln 🙄 . Trick 17 an dieser Stelle war - und der Dank gilt hier meinem reizenden Göttergatten 😄 - ein Opfer mit Knäckebrot in der Hand hinter denjenigen mit der Kamera zu stellen! Da das Selbstmordhuhn gewissermassen eine gackernde Freßmaschine ist, lenkt man damit (zumindest kurzfristig 😎 ) die Blicke auf sich - muss nur mit der Gefahr leben, dass sich eine Horde Hühner wenige Sekunden später wild auf einen stürzt 😄 !

@sita:
Ja und dann hattet ihr Mike als Guide. Wir hatten das Glück ihn beide Male zu haben und es war super. ...
bin gespannt, was ihr erlebt habt....Bei uns in der Suite besuchte uns ein riesiges Warthog und schrubbte den Rasen auf direkt neben unseren Liegen. Es hatte keinerlei Verständnis dafür, das wir ihm den Rasen nicht gönnten...
Ja, wir hatten auch Mike als Guide und waren sehr angetan von ihm! Er hat sich wirklich ganz toll eingestellt auf uns - und wir fanden es super lustig und informativ mit ihm unterwegs zu sein. 🙂 Und gesehen haben wir auch sehr viel!
Die Warzenschweine waren bei uns auch sehr präsent 🙂 ... meine Schwiegermama hatte irgendwann einen "Fanclub" aus einer zunehmend wachsenden Warzenschwein-Horde nachdem sie immer die Krümmel vom Frühstück den Tieren "auskehrte". Dadurch dass die Schweinchen von der Unterkunft generell mit den Kochabfällen angefuttert werden, sind die aber auch sehr schmerzbefreit was den "Umgang" mit Menschen angeht. Bei den Vögeln ging es uns übrigens ähnlich: Wir hatten zwei kleine gefiederte Schlitzohren, die die Müslischalen beim Frühstück für sich entdeckt hatten und diese auch sehr hartnäckig verteidigt haben (und ich weiß nun, dass auch Vögel sehr treuherzig drein blicken können 😄 ).

@Lil:
Einfallslosigkeit kann soooooo schön sein ... 🤪 🤪 🤪 .
Ja - ohne Frage 😄 ! Wie ich oben schon schrieb, sind wir zwischenzeitlich so begeistert von unserer Einfallslosigkeit, dass wir gleich damit weiter gemacht haben 😗 (und dann über Silvester auf deinen Spuren in Südafrika wandeln werden in der Thonga Beach Lodge 😄 ) !

Liebe Grüße
Steffi
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2’542 Beiträge · seit 200925. Nov. 2013 ·
Hallo Steffi,

vielen Dank für´s "making of"--also Knäckebrot!Mal sehen,ob ich Platz für sowas finde beim anstehenden trip.(Sowas Trockenes habe ich normalerweise nicht dabei...) 😎

Gruss,Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter672 Beiträge · seit 201126. Nov. 2013 ·
Kapitel 15: Freitag, 16. August 2013
Namutoni - Okonjima


Teil 2: Leopardenland

Nach unserem leckeren Mittagessen ließen wir es uns ein bisschen in unserer „Bude“ gut gehen. Okay … so ein bisschen haben wir es den Selbstmordhühnern draußen am Wasserloch gleich getan und sind aufgescheucht von A nach B gelaufen 😗 , weil dieses Haus so groß und toll war, dass irgendwer ständig irgendetwas Interessantes entdeckt hat und die ganze Familie, neugierig wie wir sind, sofort angerannt kam! 😄



Der Mond war auch schon aufgegangen 🙂 ...



Irgendwann hatte sich dann aber die Aufregung etwas gelegt und wir ließen noch ein wenig auf der Terrasse die Seele baumeln. Dort platziert leistete uns am Wasserloch auch gleich ein kleiner Ducker Gesellschaft und die beiden lustigen Gesellen kamen angeflogen…



Erkenntnis No. 1 dieses Nachmittags: (Gelbschnabel-)Tokos sind zwar wirklich hübsche Vögel, mit dem lieblichen Gesang haben die es aber nun wirklich gar nicht 😵 ! Die nächste halbe Stunde verbrachten wir dementsprechend staunend, wie lautstark so ein Toko krächzen, klappern und poltern kann! 😉





Um kurz vor drei kam dann auch schon Mike mit einem riesigen Tablett mit Kaffee, Kuchen und leckeren Blätterteigtäschchen um die Ecke gebogen. Erkenntnis No. 2 an diesem Nachmittag: Für Schleckermäulchen wie uns ist eine Unterkunft wie Okonjima wirklich gaaaaanz schlecht für die Figur! 😗 😗 😗

Während wir den Kuchen nieder machten, planten wir mit Mike zusammen ein bisschen das Programm für den nächsten Tag. Und an dieser Stelle erlaube ich mir mal etwas auszuholen, es mag jetzt vielleicht etwas staubtrocken werden, aber ich verspreche, zum Schluss wird es einen runden Bogen ergeben (hoffe ich zumindest 😉 ).

Aaaalso: Okonjima ist vielen vielleicht ein Begriff, weil es dort nicht nur den Gastbetrieb gibt, sondern daneben auch noch die „Africat Foundation“ auf dem Gelände ihren Stützpunkt hat (alles ist wohl soweit ich das verstanden habe mehr oder weniger in den Händen einer Familie). Wie bei vielen dieser Projekten entstand Africat wohl aus dem Konflikt Raubtier (insbesondere Gepard und Leopard) und Farmer heraus und man setzt sich dort für die großen Raubtiere Namibias ein – auf Okonjima sind das im besonderen Maße die Geparde (aber nicht nur), die man hier auch versucht „kontrolliert“ auszuwildern und für jene Tiere die nicht mehr oder noch nicht ausgewildert werden können, gibt es dort eine Art Auffangstation. Zu diesem Zwecke hat man mittlerweile ein insgesamt um die 24.000 ha großes Gebiet um die ursprüngliche Farm herum erworben. Ungefähr 2000 ha davon sind „Großkatzenfrei“ und damit „tourifreigangfreundlich“ 😎 – d.h. dass ist das Gebiet, wo die Unterkünfte sich befinden, wo es auch Wanderwege gibt und wo die Warzenschweine sich im Warzenschweinehimmel befinden, weil A) keine bösen Leos, die Schweinchen verfrühstücken wollen 😄 und 😎 leckere Küchenabfälle, die zwar eigentlich den Stachelschweinen gehören sollten – aber: Sind wir nicht alle Schwein? 😗 😎

Jedenfalls: Die meisten Touristen werden nach Okonjima kommen wegen der Raubkatzen! Die Lodge bietet deswegen sogenannte „Trackings“ an: Je nach Wunsch werden Geparde, Leoparde, Hyänen oder Wildhunde per Funk getrackt. Per Funk weil die zu trackenden Tiere allesamt mit Funkhalsbändern ausgestattet sind. Dabei handelt es sich bei den Geparden, Hyänen und Wilddogs jeweils um Tiere aus dem Africat-Hilfsprojekt, die Leos die getrackt werden, sind jedoch die eigentlichen Stammbewohner von Okonjima.

Derzeit ist Okonjima nämlich vor allem eins: Leopardenland! 🙂

Der jahrzehntelange Farmbetrieb, die Viehwirtschaft und die damit einhergehende Überweidung haben auf dem Land Spuren hinterlassen oder besser gesagt: Sie haben Dornen hinterlassen in Form von abertausenden von Dornenbuschen, die das Land zugebuscht haben, gleichzeitig den meisten Tieren aber keine besonders gute Lebensgrundlage bieten, weil ungenießbar 😐 . Der Kampf gegen die Dornen(büsche) um das Land wieder offener und "weiter" zu machen, Teile zumindest wieder in eine Savannenlandschaft zurück zu führen und damit auch Geparden-freundlicher zu machen, ist sicherlich einer der intensivsten Eindrücke, die wir aus unserem Besuch in Okonjima mitgenommen haben (aus mehrerlei Gründen 😗 😗 😗 ).

Durch die massive Verbuschung fühlt sich eine Tierart derzeit dort aber pudelwohl: die Leoparde! Laut Mike weiß man derzeit von ca. 30 unterschiedlichen Leoparden auf dem Gebiet von Okonjima. 9 davon hat man mit Funksendern versehen und langsam mehr oder weniger an die Fahrzeuge der Lodge gewöhnt. Die anderen gehen unbehelligt weiterhin ihrem Leopardenalltag nach, - dass einer der senderfreien Leoparde während eines Game-Drives gesehen wird, ist wohl eine absolute Seltenheit.

Soderlich …wir schließen langsam den Bogen – wem das jetzt zu viel Geschwurbel auf einmal war: Merkt euch einfach zweierlei für das Nachfolgende: Leoparde und Dornen! 😄 😎 😗

Nachdem wir vier von Mike in das Game-Drive-Fahrzeug verladen wurden, ging es los: Raus aus dem raubtierlosen Gebiet, auf zum Leoparden Tracking. Uns sahen zu allererst: (Berg-)Zebras! 🙂



Übrigens: Auch wenn der Hauptaugenmerk auf Okonjima zwangsläufig bei den Raubtieren liegt – ich finde, dort lebt ein wunderbarer Bestand an Antilopen und anderem Getier 🙂 . Nur auf die Katzen zu schauen, finde ich hier fast ein bisschen zu kurz gegriffen und schade.



Ein paar kapitale Kudubullen liefen uns auch noch über den Weg, waren allerdings so schnell im Gestrüpp (aka Dornenbüsche 😵 ) verschwunden, dass mir leider kein anständiges Foto gelang.

Recht schnell empfingen wir auch das Piepsen eines Leopardensignals, das immer lauter und lauter und lauter wurde. Bis wir an eine undurchdringbare Wand aus Dornenbüschen stießen 🙄 : Es piepste und piepste und während vier Bayern konsterniert auf das Dornenbuschmeer starrten 🤨 , lag darin wahrscheinlich das Opfer der Touribegierde, ein junger männlicher Leopard, sich kugelig lachend auf dem Rücken und freute sich diebisch, den Paparazzos ein Schnippchen geschlagen zu haben 😄 😣 . Erkenntnis No. 3 dieses Nachmittags: So ein Funksender garantiert einem noch lang keinen Leoparden! 😎

Aber so schnell gab Mike nicht auf! Dann eben auf zum nächsten Leopardensignal! Und tatsächlich recht schnell piepste es tatsächlich wieder 😄 … piepste lauter, piepste schneller und wir standen schon wieder vor Dornenbüschen 😕 ! Dieses Mal stoppte Mike jedoch den Wagen, meinte dass ganz weit hinten in den Büschen eine Leopardin namens MJ wäre und wenn wir Glück hätten, würde jetzt gleich das Kleine kommen und nach dem Rechten sehen! 🙄

Okay, ich verstand in dem Moment nur Dornen-Bahnhof 🤨 … aber dann raschelte es plötzlich vor uns und das hier guckte aus dem Gestrüpp 🤩 …



Ich darf vorstellen MJs 5 Monate alter Nachwuchs 🙂 …



Ist das Kerlchen nicht einfach der Gipfel der absoluten Niedlichkeit?



Da verziehen wir der Mama auch sofort, dass sie sich gar nicht blicken lassen wollte…



Nach ein paar Minuten gegenseitiges Beobachten war der Kleine dummerweise der Meinung, dass die fünf Menschen da auf dem Fahrzeug nicht wirklich interessant waren und verzog sich wieder ins Gestrüpp zu Mama…



Vier Bayern saßen geglückt auf dem Fahrzeug und grinsten sich ein Honigkuchenpfed ab 😄 – Mike war aber nach wie vor nicht zufrieden. Also auf hinein in das Dornengestrüpp 🙄 …

Nun muss man wissen: Jeder Guide in Okonjima hat ein wirklich unentbehrliches Werkzeug an Bord: Die Heckenschere 🤩 ! In den nächsten 15 Minuten vollführte Mike formvollendete Dornenbuschformschnitte 😄 um uns näher an die beiden Leos heran zu bringen. Die Dornenzweige flogen nur so um uns herum, hier schnapp, da schnipp und ab und zu flog auch einmal ein Zweig ins Auto 😗 . Klein Babyleo fand das schon wieder so interessant, dass er in gebührendem Abstand dem seltsamen Treiben der Menschen zuguckte. 😉



Dann waren die beide Leoparde plötzlich verschwunden, Mike rief „De sind bestimmt in Richtung Straße! Setzt euch! Wir fahren zurück!“ 😁 – ich setzte mich schwunghaft hin 😗 , der Sitz machte „Pfffffft“ 🙄 , ich machte „Autsch“ 🤩 und Ursula meinte staubtrocken: „Uuuuhhh – Steffi, der Dorn in deinem Hintern sieht aber schmerzhaft aus!“ 😵 😣 🤩 .

Erkenntnis No. 4 dieses Nachmittags: Dorn im Hintern tut verdammt weh!!!! 🤩 😗 🤩

Während der Gesichtsausdruck meiner vier Begleiter zwischen höchstamüsiert und schmerzender Sympathie hin und her wechselte zog ich mir den – gefühlt ellenlangen 😵 – Dorn aus meinem Gesäß … leider, leider hatte sich meine Hoffnung, dass der Dorn wenigstens ein bisschen Luft aus meiner Kehrseite abgelassen hatte nicht bestätigt 😣 😗 , dafür ließ aber der Schmerz laaaaaangsam nach! Christian versuchte derweil dem armen Mike zu erklären, dass mit meinem Hintern wirklich, wirklich alles okay sei 😎 – war dabei allerdings nicht wirklich erfolgreich, was auch daran liegen mochte, dass sich mein Herzallerliebster dabei vor Lachen fast bog! 😣

Irgendwann glaubte mir Mike dann aber doch, dass der Dorn keine schwerwiegenden Schäden angerichtet hatte 😎 , wir setzten uns alle (dieses Mal sehr vorsichtig 😗 ) und rollten langsam in Richtung Hauptweg!

Und wer lag da? 🤩



Der Kleine war schon wirklich ein sehr service-orientiertes Leo-Kind 🙂 … und sogar die Mami zeigte sich an dieser Stelle noch ein bisschen im Gestrüpp... fand die Sache aber Ultra langweilig... 😄



... bevor sie ihren Kleinen endgültig aufsammelte und mit ihm verschwand…



Jetzt hatte ich nicht nur einen fotogenen Leoparden bekommen, sondern gleich ein fotogenes Leoparden-Kind - dafür hatte es sich wirklich gelohnt sich in einen Dorn zu setzen! 😗 😄



Nachdem es mittlerweile doch recht spät war, machten wir uns auf zu unserem Sundowner-Plätzchen. Und auf dem Weg dorthin liefen uns tatsächlich noch zwei Honey Badger über den Weg 🤩 (kein Foto hiervon, die waren zu schnell für mich – insofern: Mission für die nächsten Afrika-Urlaube: ein fotogener Honey Badger! 😉 ). Aber hey: Honey Badger! 🤩 Wir waren begeistert! Mehr konnte der der Tag doch nun wirklich nicht zu bieten haben… oder?

Nach unserem gemütlichen Sundowner machten wir uns auf den Rückweg zur Bush Suite … als es plötzlich „pfffffftttttt“ machte 🙄 . Und nein, ich halte es meinem Mann ganz und gar nicht vor, dass er in diesem Moment scheinheilig fragte, ob ich mich schon wieder in einen Dornenzweig gesetzt hätte 🙄 😵 😣 ? Mein Hintern mit Dorn hört sich nämlich ganz und gar nicht an wie der Autoreifen mit Dorn (oder was auch immer 😎 ) 😠 … auf alle Fälle: Wir hatten unseren dritten Platten! 😄



Aber ich muss sagen: Rückblickend sind wir diesem Platten sehr dankbar, denn er kostete uns gut 10 Minuten Zeit. Zeit die jemand anderes benötigte um an anderer Stelle des Reservats sich in Position zu bringen 😗 . Zeit die uns letzten Endes unsere Sichtung des Urlaubs bescherte. 😄

Denn als wir kurze Zeit später – zwischenzeitlich war es schon dunkel geworden – in Richtung Bush Suite rollten, saß plötzlich vor uns, mitten auf der Straße ein Loch buddelnd: Ein Erdferkel! 🤩 🤩 🤩 Das Erdferkel sah uns für ein paar Sekunden genauso bedröppelt an, wie wir es und trollte sich dann von der Straße und ins Gebüsch…

Leider gibt's von dem Kerlchen nur ein schlechtes Dokumentationsfoto



Aber hey: Das saß ein Erdferkel direkt vor uns auf der Straße! 🤩 Und außerdem: Bayb-Leo, Honigdachse und Erdeferkel in einem Game-Drive – dass muss man mal schaffen! 😉

Über alle Ohren grinsend lieferte uns Mike an der Bush Suite ab! Und dann fragte er, ob wir nun überhaupt noch Lust auf die Stachelschweine hätten! Wie? Wo? Was? 🤩 Er führte uns hinaus, wo ca. 50 Meter vom Wasserloch entfernt ein Lagerfeuer brannte mit vier Stühlen außen herum, platzierte uns dort mit unseren Getränken und die Show ging los!

Jeden Abend werden an der Bush Suite die Bioabfälle des Tages am Wasserloch ausgekippt. Zuerst kommt dann immer eine Horde Warzenschweine angerannt (die an sich schon sehr sehenswert sind 😄 ) und dann irgendwann kommen die Stachelschweine. Und ich kann euch sagen: Seit dieser Reise bin ich Stachelschweinfan 🙂 ! Wenn sich diese Tiere aus der Dunkelheit nähern, hat man das Gefühl, es kommen wandelnde Büsche auf einen zu! Was für ein krönender tierischer Abschluss dieses Tages! (Fotos hierzu gibt es heute keine, dafür aber am nächsten Tag! 🙂 )

Nachdem wir dann noch super lecker mit Suppe, Oryx-Steak und lecker Nachtisch verköstigt wurden, fielen wir hundemüde recht schnell ins Bett Was für ein Tag! Was für eine Unterkunft! Was für ein Sichtungsglück! 🙂

Ob es die Sichtungsfee an nächsten Tag genauso gut mit uns meint? Wir werden sehen… 🙂

Tag 16 und euch erwartet:
- Noch mehr Haus-Warzenschweinchen 😄
- Mietzekatzen-Alarm die Zweite: dieses Mal sind die Geparde dran!
- …mein Hintern tut weh!!! 😗
- Stachelschweine in Bildern

Liebe Grüße
Steffi
Reiseberichte: Cats in the Cradle! Kenia 2014 - die Löwensafari (der mit den 31 Löwenbabys) Streets paved with grey Giants! Südafrika 2013/14 (die Weihnachtsreise) 12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 2013 (die Mehrgenerationenreise) From dawn till dusk - Namibia im Mai 2012 (die Weiberreise) Go visit Tanzania! 2012 (der mit den gaaaanz vielen Gnus) 2 schwerst begeisterte Namibia-Neulinge berichten (der Erstling)
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Der Hammer, der absolute Hammer ... 🤩 🤩 🤩
Sooo süüüüüüüüüüsss, der kleine Leopard! Und so fotogen, wie er da auf dem Weg liegt... Da ist doch so ein kleiner Stachel im Popo schnell vergessen, oder 😗 😉 . Nein, im Ernst, tut mir schon leid 🙄 und ich ahne, dass es am nächsten Tag noch schllimmer weh tat...
Aber dann auch noch ein Erdferkel, 🤢 🤢 auch will !!
Ich freu mich schon auf die Stachelschweine !!!
Neidvolle Grüße, Nane 🙂
P.S. der Toko in Großaufnahme ist auch klasse - diese Wimpern... 🤪
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika