Winter in der Karoo -Frühling am Kap - Herbst 2018

Reisebericht 148 Antworten · 21,5k Aufrufe · gestartet 02. Dez. 2018 von Fortuna77
4’388 Beiträge · seit 201530. Jan. 2019 ·
...Möönsch, Nadja, den
https://namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/19402/S.A.2018_027-2-3-4-5-6.jpg
solltest Du mir nicht unter die Nase halten.....
knirscht neidisch, aber grüßend
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
752 Beiträge · seit 201130. Jan. 2019 ·
Hi Nadja,

ihr macht es ja immer wieder spannend auf euren Wanderungen - so als kleiner Trip geplant und dann doch so abenteuerlich über den ganzen Tag. Respekt für eure gute Laune dabei.
Nur für das nächste Mal:
Der Bloukrans Pass ist gesperrt und somit geht es stur auf der N2 weiter.
. Ich glaube, das Schild ist seit einigen Jahren da, wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen. Die Straße selbst sind wir letztes Jahr (vom Natures Valley kommend) gefahren. Sie ist oft einspurig, schon kurvig aber ganz normal zu befahren. Allerdings sind schon an einigen Stellen Steinschlag- Spuren, so dass man ein gewisses Risiko hat. Je nachdem wie frisch die sind, kann man diese umfahren , zur Not muss man auch umdrehen. Wir sind 3 Autos begegnet, wobei gleich der Erste seinen Golf total geschrottet hat, da er bei der kurvigen Abfahrt (vielleicht aufgrund nasser Blätter auf der Straße) gerade aus gefahren ist. Polizei war schon da.

Bestes Zwischendanke für deine Mühe und den wunderbar ausführlichen Bericht!
Nette
6’155 Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 ·
Fortuna77 schrieb:
Hanne schrieb:hallo Beate,
schön dass es weitergeht , in Wilderness haben wi r uns auch sehr wohlgefühlt, das Salinas haben wir gerne besucht auch zu Fuss mal am Strand oder die Strasse entlang, wir haben immer Fisch gegessen und der war super, schade, dass die Bedienung nicht so freundlich war, wir hatten da anscheinend immer Glück. Eine schöne Woche wünscht Dir
Hanne
Hallo Hanne,

liebe Nadja,
entschuldige bitte, irgendwie hatte ich Fortuna = Beate im Kopf, soll nicht wieder passieren.
Liebe Grüsse Hanne

schön, dass Du trotz der Pause noch dabei bist... Im Gegensatz zu Beate war ich nicht so fleißig in der letzten Zeit... 😄 😗

Dann haben wir an dem Abend im Salinas vielleicht einfach ein wenig Pech gehabt?! Geschmeckt hat es uns und der kurze Weg war an dem Tag auch genau das Richtige. 😉

Viele Grüße,
Nadja
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
3’883 Beiträge · seit 201130. Jan. 2019 ·
Fortuna schrieb:
"... doch die Piepmätze flüchten oft, sobald wir die Kameras parat haben, sitzen weit entfernt oder im Gegenlicht oder beides auch zugleich... 😳"
Guten Morgen Nadja,
bei deinem letzten Bericht habe ich einige Male grinsen müssen. Ich glaube, manche 2- und 4-Beiner wollen nicht fotografiert werden. Es geht mir sogar im Zoo so, dass mir die Tiere im Moment der Aufnahme den Hintern zudrehen 😠 .
Und dann eure unbeabsichtigte Tagestour! Mit meiner "besseren" Hälfte passiert so etwas öfter - und es gefällt ihm, je zugewachsener ein Pfad wird und je länger er sich hinzieht 😉 . Hoffentlich liest er deinen Bericht nicht, sonst will er sogleich dorthin.
Mir gefallen vor allem deine Detailaufnahmen wie das Federchen, der kleine Piepmatz im Schilf usw.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
Themenstarter839 Beiträge · seit 201430. Jan. 2019 ·
CuF schrieb:...Möönsch, Nadja, den
https://namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/19402/S.A.2018_027-2-3-4-5-6.jpg
solltest Du mir nicht unter die Nase halten.....
knirscht neidisch, aber grüßend
Friederike
Liebe Friederike,

besonders stolz bin ich auf dieses Bild nicht - aber es ist das einzig einigermaßen Scharfe von diesem Vögelchen... 😗 Wir haben während dieser Reise zwar mehrmals Red Bishops gesehen, aber leider meist während der Fahrt auf irgendwelchen Landstraßen am Straßenrand... 😣 Deshalb hat es dieses (schlechte) Bild dann doch in die Verlosung geschafft! 😛
speed66 schrieb: ihr macht es ja immer wieder spannend auf euren Wanderungen - so als kleiner Trip geplant und dann doch so abenteuerlich über den ganzen Tag. Respekt für eure gute Laune dabei.
Nur für das nächste Mal:
Der Bloukrans Pass ist gesperrt und somit geht es stur auf der N2 weiter.
. Ich glaube, das Schild ist seit einigen Jahren da, wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen. Die Straße selbst sind wir letztes Jahr (vom Natures Valley kommend) gefahren. Sie ist oft einspurig, schon kurvig aber ganz normal zu befahren. Allerdings sind schon an einigen Stellen Steinschlag- Spuren, so dass man ein gewisses Risiko hat. Je nachdem wie frisch die sind, kann man diese umfahren , zur Not muss man auch umdrehen. Wir sind 3 Autos begegnet, wobei gleich der Erste seinen Golf total geschrottet hat, da er bei der kurvigen Abfahrt (vielleicht aufgrund nasser Blätter auf der Straße) gerade aus gefahren ist. Polizei war schon da.
Liebe Nette,

ich kann Dir sagen, dass die Stimmung zwischendurch schon etwas angespannt war... 😵 😄 😗 Aber wir waren ja nicht weit von der Zivilisation entfernt oder einsam unterwegs, von daher war schon alles okay. Unverständlich ist manchmal nur, dass die Wege über Kilometer top in Schuss sind und plötzlich erkennt man nicht mehr wo es lang geht bzw. kraxelt über Wurzeln und Steine bergab... Wie sollen das Menschen bewerkstelligen, die nicht so gut zu Fuß sind? Da könnte man evtl. ein wenig dran arbeiten oder einen kleinen Hinweis auf die Schwierigkeitsstufe geben... 😉

Danke Dir für den Hinweis mit dem Bloukrans Pass - in naher Zukunft werden wir dort wohl nicht mehr vorbei kommen, aber für den ein oder anderen Mitleser ist es bestimmt interessant! 🙂
Hanne schrieb: liebe Nadja,
entschuldige bitte, irgendwie hatte ich Fortuna = Beate im Kopf, soll nicht wieder passieren.
Liebe Grüsse Hanne
Liebe Hanne,

kein Problem! 😄 Ich werfe auch immer wieder Berichte/Namen durcheinander und dann muss ich zum Ende nochmal komplett nachlesen, um alles richtig abzuspeichern... 🤪 🙄
freshy schrieb: Guten Morgen Nadja,
bei deinem letzten Bericht habe ich einige Male grinsen müssen. Ich glaube, manche 2- und 4-Beiner wollen nicht fotografiert werden. Es geht mir sogar im Zoo so, dass mir die Tiere im Moment der Aufnahme den Hintern zudrehen 😠 .
Und dann eure unbeabsichtigte Tagestour! Mit meiner "besseren" Hälfte passiert so etwas öfter - und es gefällt ihm, je zugewachsener ein Pfad wird und je länger er sich hinzieht 😉 . Hoffentlich liest er deinen Bericht nicht, sonst will er sogleich dorthin.
Mir gefallen vor allem deine Detailaufnahmen wie das Federchen, der kleine Piepmatz im Schilf usw.
Liebe freshy,
es beruhigt mich ja ein wenig, dass Du ab und an ähnliche Erfahrungen machst... 😄 Bei manchen Bildern hier im Forum, muss es sich um deutlich kundenorientiertere Spezies handeln als wir sie vor die Linse bekommen - oder ich bin doch einfach zu tollpatschig... 😛

Bezüglich der Wanderungen gehöre ich auch zu der Kategorie "ach, lass' mal gucken - geht schon weiter - wird bestimmt kein Umweg sein - irgendwie kommen wir schon nach Hause...", was Markus manchmal an den Rand des Nervenzusammenbruch treibt. 🤪 Wenn es um die Frage einer neuen Wanderstrecke geht, bietet er mittlerweile von alleine immer schon eine mittlere/lange Tour an, damit ich nicht auf die Idee komme, die Längste zu wählen... 😄
maddy schrieb: Schoen, dass es weitergeht, danke! 🙂
Dein UFO ist ein Cape Longclaw.
Liebe Maddy,

ich freue mich, dass Du noch dabei bist! Vielen Dank für die Bestimmung! 😘

Viele liebe Grüße an alle,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201430. Jan. 2019 ·
15.09.2018 - Auf geht's nach Stanford

Ich schlafe schlecht, bin oft wach - ist es die Aufregung?! 😕 Schließlich stehen wir um halb sieben auf, trinken Kaffee und packen unsere Sachen zusammen. Es ist ziemlich bewölkt und von der Sonne ist nix zu sehen, da haben wir gestern Glück gehabt - perfektes Wanderwetter halt! 😉

Nach dem reichhaltigen Frühstück beladen wir unser Auto und verabschieden uns. Seltsam, so richtig warm geworden sind wir mit der Beach Villa nicht, obwohl wir ein tolles Zimmer hatten und die Aussicht umwerfend ist. 🤨

Als wir Wilderness um halb zehn verlassen, zieht es sich immer mehr zu...

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... und während der Fahrt wird es immer schlimmer! 😐

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Häufig sieht man bekannte Städtenamen.

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Wir wollen über Bredasdorp fahren und so verlassen wir nach Swellendam die N2 und biegen auf die R319 ab.

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10 Monate zuvor sind wir dieselbe Strecke gefahren, damals waren die Felder abgeerntet, heute ist hingegen alles schön grün (und gelb 😉 ).

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Um fünf vor ein erreichen wir Bredasdorp, finden auf Anhieb den Weg zu Kapula Candles, stellen unser Auto ab und schauen etwas doof aus der Wäsche. 🙄 Es ist Samstag und der Laden schließt um 13.00h - da haben wir im Vorfeld falsch recherchiert. 😣

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Schnell springe ich aus dem Auto und frage nach, ob wir noch ein paar Dinge kaufen können. Die Kasse ist bereits runtergefahren, aber wenn wir cash zahlen, geht's! Okay, normalerweise fällt mir die Auswahl bei den vielen bunten Kerzen echt schwer, aber haben wir keine Zeit für Sperenzchen... 😄 Also schnappe ich mir in Windeseile, was ich greifen kann und stehe 30 Sekunden später wieder an der Kasse. Puh, geschafft! 🤪

Wir verlassen den Ort und meine Aufregung wächst mit jedem Kilometer.

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Das schlechte Wetter kann das Glücksgefühl nicht trüben, als wir die Abfahrt zur Farm erreichen. Hier werde ich wirklich die nächsten Wochen verbringen?! 🙂 🤪 🤩

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Kaum erreichen wir den Parkplatz vor der Rezeption, werden wir auch schon von Rob und Alex begrüßt! Im Schlepptau natürlich die fünf Hunde, deren Namen ich mir im ersten Moment wirklich nicht merken kann... 😄 Bis dato hatte ich im Vorfeld nur Mail- bzw. einen Skypekontakt mit Alex, während unserer Zeit in S.A. haben wir dann ein paar Whatsapp geschrieben. Die Begrüßung ist so herzlich, als würden wir uns bereits kennen und statt meines "Volontär-Zimmers", erhalten wir ein Upgrade auf den "Dairy Room" für die kommenden drei Nächte, in denen Markus noch in Afrika ist.

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Wir sind einfach begeistert, laden unser Gepäck aus, verstauen alles und fahren im Anschluss zum Spar nach Stanford um ein paar Basics einzukaufen. Rob und Alex möchten, dass wir die letzten drei Tage unseres gemeinsamen Urlaubes noch genießen, trotzdem lasse ich es mir natürlich nicht entgehen und begleite Rob um vier Uhr zur Pferdefütterung.

Insgesamt gibt es 12 Pferde auf der White Water Farm, ein Großteil kommt aus dem Rennsport, sie wurden sozusagen aussortiert und haben hier ein neues Zuhause gefunden. Desweiteren gibt es drei Ponies, sowie ein Fohlen. Nicht alle Tiere sind noch reitbar, was jedoch Rob's Zuneigung keinen Abruch tut... Ausführlich begrüßt er mit mir jedes einzelne und erzählt mir seine Geschichte. 😊 Ich bin gerührt, aber mir schwirrt auch ein wenig der Kopf - wann werde ich sie alle auseinander halten können?!?! 😕

Im Anschluss erkunde ich mit Markus noch ein wenig die Farm und folgenden dem Weg hinauf zu den Dämmen, der am großen Gemüsegarten nebst Eselbewachung vorbeiführt.

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Im großen Gemüsegarten wird ein Großteil des Gemüses angebaut, welches für den Restaurantbetrieb weiterverarbeitet wird.

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Damm Nr. 01, welcher auch als Schwimmteich genutzt wird.

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Zur Zeit wird er jedoch von einigen Blue Cranes in Beschlag genommen...

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Damm Nr. 02, etwas höher gelegen und ein wunderbarer Platz für einen Sundowner

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Wir folgen dem Weg ein wenig weiter hoch und bewundern u.a. die wilden Proteen.

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Nach einer Dusche machen wir uns erneut auf den Weg nach Stanford, wo wir zu Abend essen. Es ist ein schöner Abend, wir sind happy und fallen um viertel nach neun müde ins Bett! Hier kann man es aushalten... 😉

gefahrene Kilometer: 402
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 30. Jan. 2019
Themenstarter839 Beiträge · seit 201430. Jan. 2019 ·
16.09.2018 - White Water Farm - Stanford

Pünktlich um acht machen wir uns auf den Weg zum Restaurant. Ich gönne mir ein leckeres Omelett, während Markus sich an Toast hält. Er hat schlecht geschlafen und fühlt sich ziemlich flau. Auch das selbst gebackene Toastbrot sowie die Erdbeermarmelade aus dem eigenen Garten können ihn nicht aufmuntern. 😐

Wir sind uns nicht sicher, hat er sich irgendwie den Magen verdorben oder setzt bei ihm etwa bereits der Abschiedsschmerz ein, da er mich in zwei Tagen hier zurück lassen und alleine zurück nach Deutschland fliegen wird?! 🤨

Nichtsdestotrotz machen wir uns auf den Weg nach De Kelders, schließlich wollen wir die Wale sehen, die sich seit Juni bereits in der Bucht zwischen Hermanus und De Kelders tummeln, um ihre Jungtiere aufzuziehen.

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Das Wetter ist toll, 18 Grad, blauer Himmel, Sonnenschein... 😎

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Wir parken das Auto und laufen zur Aussichtsplattform - ah, es ist einfach schön, wieder hier zu sein!

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Wir laufen ein wenig die steinige Küste entlang und genießen den Ausblick.

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Es ist einfach wunderschön hier, auch wenn wir keine Wale sehen, doch schon bald können wir uns nicht mehr so richtig auf den Weg konzentrieren, da es Markus immer schlechter geht. 😵 Es nützt nix, wir brechen unseren Spaziergang ab und fahren zurück zur Farm, damit er sich hinlegen kann...

Während Markus versucht, etwas zu schlafen, ziehe ich mir die Wanderschuhe an und laufe erneut den Weg zu den Dämmen hoch. Heute bei Traumwetter... 😎

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Die ersten Annäherungsversuche sind noch etwas zurückhaltend. 😄

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Die Nguni Rinder übernachten auf einer der Pferdekoppeln, am Tag sind sie rund um die Farm unterwegs und mir ist ein wenig mulmig, so ganz alleine die Herde zu durchqueren. 🙄 Ich werde skeptisch beäugt, aber ansonsten scheine ich (zum Glück) nicht allzu interessant zu sein... 😗

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Ich suche mir einen Weg bergauf, die Aussicht ist einfach klasse.

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Allzu weit laufe ich nicht hinauf, vielleicht haben wir ja morgen die Gelegenheit, eine längere Wanderung zu zweit zu machen? 😕

Ich traue meinen Augen kaum, als ich auf meinem Rückweg eine Gruppe Springböcke zwischen den Rindern erblicke. 🙄 Wie ich später von Alex erfahre, handelt es sich um freilebende Springböcke, die sich hier niedergelassen haben und seit 3 Jahren fleißig vermehren...

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Während meines Aufenthaltes auf der Farm habe ich immer mal wieder in der Dunkelheit Springböcke auf dem Farmgelände gesehen, da sie in der Dämmerung oft bis zu den Cottages kommen und manchmal sogar am nächsten Morgen noch auf einer Pferdeweide "rumstehen". 😄

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Als ich gut zwei Stunden später wieder an der Farm eintreffe, geht es Markus leider deutlich schlechter als zuvor. 🤢 🤢 🤢 Es handelt sich anscheinend doch eher um eine Magen-Darm-Geschichte. 😏

So haben wir uns unsere letzten gemeinsamen Stunden in S.A. nicht vorgestellt. Aber es nützt nix, Markus möchte nur schlafen und so fahre ich nochmal los nach De Kelders.

Dieses Mal habe ich mehr Glück und sehe einzelne Kühe mit Jungtieren. Es macht mich etwas traurig, dass wir dieses tolle Erlebnis nicht gemeinsam genießen können.

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Karoo Prinia

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Nahe des Rock Cafés hängt eine Futterstation, um die einige Pin-Tailed Whydahs fliegen. Diese nervösen Vögel sind jedoch so hektisch, dass ein Foto kaum möglich ist. Amüsant ist dann jedoch, dass ich einem südafrikanischen Paar diesen Vogel bestimme. Hach, ich komme mir schon richtig "local" vor... 😄 😎

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Zur Fütterungszeit treffe ich wieder an der Farm ein. Da die Lage im Dairy Room nicht besser ist, drehe ich mit Rob und Alex erneut eine Runde und präge mir die Pferdenamen ein. Sie sind ein wenig verwundert, dass von Markus den ganzen Tag über nichts zu sehen ist und bieten uns Medikamente sowie eine Suppe an. Unsere Medikamententasche ist jedoch gut gefüllt und bisher (zum Glück) sehr selten überhaupt zum Einsatz gekommen - und nach Suppe ist Markus nicht zu Mute.

Ganz nach dem Motto: Schlaf' Dich gesund! gehen bei uns an diesem Abend die Lichter früh aus. Ich lese noch stundenlang, während Markus zwischen Bett und Bad wandelt. 🙄 🤢 😣

Beide hoffen wir, dass diese Nacht bald vorbei ist!
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2019
1’417 Beiträge · seit 201331. Jan. 2019 ·
Oje - Magen-Darm gehört mit zum Fiesesten, was einem im Urlaub so erwischen kann 🤢 . Ich weiss wovon ich schreibe, mich hatte es 2014 am Ende unserer Caprivi-Tour erwischt.
Hoffentlich hat sich das ganze bei Markus schnell wieder beruhigt.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
794 Beiträge · seit 200601. Feb. 2019 ·
Liebe Nadja,

eigentlich wollte ich ja an meinem eigenen Reisebericht weiterschreiben, bin aber bei dir "hängengeblieben" und habe den Bericht in einem Rutsch durchgelesen. Was hattet ihr für ein Pech mit dem Wetter - meine Laune wäre sicherlich auch auf einen Tiefpunkt gesunken! Dafür aber tolle Sichtungen und am Meer diesen wunderbaren blauen Himmel und sooo tolle Farben - ganz zu schweigen von den wunderschönen Blumen!

Spannend, dass du ein Praktikum an den Urlaub gehängt hast! Wird es dazu auch einen Bericht geben? Ich habe vor knapp 9 Jahren mal ein dreimonatiges auf Tsondab in Namibia gemacht und bin gespannt, wie du es erlebst hast dort in SA!

Wirklich schade, dass eure letzten gemeinsamen Tage von der Magen-Darm-Grippe überschattet wurden.

Gerne lese ich weiter mit. Sicher gibt es auch von eurer Dezembertour bald einen Bericht?

Liebe Grüße
Tanja
Themenstarter839 Beiträge · seit 201403. Feb. 2019 ·
loeffel schrieb:Oje - Magen-Darm gehört mit zum Fiesesten, was einem im Urlaub so erwischen kann 🤢 . Ich weiss wovon ich schreibe, mich hatte es 2014 am Ende unserer Caprivi-Tour erwischt.
Hoffentlich hat sich das ganze bei Markus schnell wieder beruhigt.
Hallo Stefan,

stimmt, im Urlaub krank zu sein/werden, ist definitiv noch unangenehmer als zu Hause. 😣 Leider hat es sich bei Markus bis zum Abflug nicht gebessert, aber keine Angst, ein paar Tage später war dann doch wieder alles gut! 😉
Tanja schrieb:eigentlich wollte ich ja an meinem eigenen Reisebericht weiterschreiben, bin aber bei dir "hängengeblieben" und habe den Bericht in einem Rutsch durchgelesen. Was hattet ihr für ein Pech mit dem Wetter - meine Laune wäre sicherlich auch auf einen Tiefpunkt gesunken! Dafür aber tolle Sichtungen und am Meer diesen wunderbaren blauen Himmel und sooo tolle Farben - ganz zu schweigen von den wunderschönen Blumen!

Spannend, dass du ein Praktikum an den Urlaub gehängt hast! Wird es dazu auch einen Bericht geben? Ich habe vor knapp 9 Jahren mal ein dreimonatiges auf Tsondab in Namibia gemacht und bin gespannt, wie du es erlebst hast dort in SA!

Wirklich schade, dass eure letzten gemeinsamen Tage von der Magen-Darm-Grippe überschattet wurden.

Gerne lese ich weiter mit. Sicher gibt es auch von eurer Dezembertour bald einen Bericht?
Hallo Tanja,

wie schön, dass Du auch mit an Bord bist! 🙂 Ich kenne das, schmökere auch immer lieber rum, als selber zu schreiben. 😄 Und da ihr hier alle mit dem Schreiben so fleißig seid, muss ich mich manchmal wirklich zusammenreißen und "erst schreiben - dann lesen"... 😗

Aber es ist verrückt, beim Schreiben "verarbeitet" man Erlebtes immer noch mal ganz anders und erinnert sich plötzlich an viele Begebenheiten, die sonst evtl. nicht mehr so präsent sind. Von daher wird es auf alle Fälle einen Bericht von unserem Dezember Urlaub geben... 😉 Und von meiner Zeit auf White Water werde ich hier im Anschluss auch berichten - jedoch nicht so ausführlich wie bisher, das wäre dann wohl zuviel "Pony-Hof-Programm"... 😄

Viele liebe Grüße und euch allen einen schönen Sonntag,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
4’579 Beiträge · seit 200703. Feb. 2019 ·
Hallo Nadja,

auf den White Water Teil war ich ja besonders gespannt. Uns hat es dort ja auch so gut gefallen.
Schade, dass Dein Mann so krank war. Hoffentlich ist es dann doch besser geworden.
BEschreibst Du Deinen ganzen Aufenthalt ? Dann hast Du ja noch etwas vor 😛 😉

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
Themenstarter839 Beiträge · seit 201403. Feb. 2019 ·
17.09.2018 - Unser letzter gemeinsamer Tag in Stanford

Die Nacht ist der pure Horror! 🤢 🤢 🤢 Wir schlafen beide schlecht, wobei ich gut dran bin, da ich ja zwar beteiligt, jedoch nicht betroffen bin... 🙄 😣

Am Morgen geht's Markus immer noch nicht besser, seine Ration an Durchfallmitteln hat er auf ein Maximum erhöht, aber es nützt nix - irgendwann muss doch mal alles draußen sein, oder?!?! Aus Angst, für flugunfähig erklärt zu werden, verzichtet er jedoch weiterhin auf einen Besuch beim Arzt in Hermanus. Er möchte einfach seine Ruhe haben und so koche ich ihm Tee und besorge etwas Toast aus der Küche und versuche, ihn dann für den Rest des Tages in Ruhe zu lassen.

Ich schnappe meine beiden Reisetaschen, beziehe das Zimmer, welches mir für die kommenden Wochen zur Verfügung stehen wird und richte mich "häuslich" ein. Das Wetter spielt leider auch nicht mit und ich verbringe den trüben Tag damit, in Hermanus einen Großeinkauf zu machen, den Wagen zu tanken und irgendwie Zeit zu schinden... 😣

Auf der Farm kann ich mich auch nicht einbringen, da Rob und Alex darauf bestehen, dass wir die letzten Stunden gemeinsam genießen sollen... Von genießen sind wir jedoch meilenweit entfernt - die Stimmung ist am Boden und ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich den ganzen Tag mit dem Auto rumkurve - helfen kann ich Markus jedoch auch nicht. Er verbringt den ganzen Tag im Bett und ist zu schwach aufzustehen. Zumindest klappt der Online Check-in am Nachmittag ohne Probleme und ich packe im Anschluss seine Reisetaschen.

Noch immer sind wir uns nicht sicher, ob er die Fahrt nach Kapstadt alleine bewältigen wird (... vom Flug mal ganz abgesehen 😗 ), doch wir wollen am nächsten Morgen entscheiden, ob ich ihn fahre oder alles so bleibt wie ursprünglich geplant.

Um es kurz zu machen, die folgende Nacht ist nicht weniger anstrengend und wir sind beide froh, als sie vorbei ist.

Ich bringe meine Sachen nach nebenan und belade das Auto mit Markus' Gepäck, während er duscht und sich fertig macht. Die letzten Stunden waren zumindest so ruhig, dass er sich die Fahrt nach Kapstadt und den Flug zutraut. Auf's Frühstück verzichtet er jedoch lieber und nimmt sich nur ein paar Bananen und Cola mit - und dann heißt es Abschied nehmen! 😘

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Erst in neun Wochen werden wir uns in Deutschland wieder sehen - wenn alles gut läuft!!! Zugegebener Maßen haben wir uns beide den Abschied etwas anderes vorgestellt. 🙄 😣 😗


Nachtrag: Irgendwie überstand er tatsächlich die Fahrt nach Kapstadt sowie die beiden Flüge. Auch wenn ausgerechnet er, in seinem Zustand, in Addis Abeba die volle Breitseite des Chaos bei Ethiopian Airlines erfahren durfte, so dass er schließlich im Bus (mit 50 weiteren Reisenden) auf's Rollfeld zum Flieger gefahren wurde, der schon kurz vorm Abflug stand. 😗

Ein Besuch beim Arzt in Deutschland hat kein wirkliches Ergebnis gebracht - anscheinend war er inzwischen einfach "durch" mit der Geschichte und nach ein paar Tagen war alles wieder ok! Wir können uns bis heute nicht erklären, ob es eine Magenverstimmung war, da wir beide im Grunde immer die gleichen Dinge gegessen bzw. beim anderen probiert haben?!?! 😕 Auf alle Fälle braucht sowas wirklich niemand - weder im Urlaub, noch zu Hause... 😣

Aber vielleicht war es ja doch einfach der Abschiedsschmerz?!?! 😗
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2019
4’388 Beiträge · seit 201503. Feb. 2019 ·
...armer Markus, das war bestimmt der Abschiedsschmerz.... 🙁
Im Nachhinein noch hat er mein ganzes Mitgefühl.....
Liebe Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201403. Feb. 2019 ·
casimodo schrieb:
auf den White Water Teil war ich ja besonders gespannt. Uns hat es dort ja auch so gut gefallen.
Schade, dass Dein Mann so krank war. Hoffentlich ist es dann doch besser geworden.
BEschreibst Du Deinen ganzen Aufenthalt ? Dann hast Du ja noch etwas vor 😛 😉
Hallo Carsten,

vielen lieben Dank für Deine Nachricht! Es wird hier noch weiter gehen, denn über meine Zeit auf der WWF gibt es schließlich einiges zu berichten... 😉 Jedoch werde ich nicht Tag für Tag beschreiben, es sei denn, ihr interessiert euch expliziert für das tägliche Pferdetraining - Aufzeichnungen davon habe ich täglich gemacht! 😛

Ja, es ist wirklich schade, dass Markus im Grunde die komplette Zeit auf der Farm im Bett verbracht hat... 😣 Ich hoffe, dass wir in absehbarer Zeit dort gemeinsam nochmal ein paar schöne Tage verbringen können.
CuF schrieb:...armer Markus, das war bestimmt der Abschiedsschmerz.... 🙁
Im Nachhinein noch hat er mein ganzes Mitgefühl.....
Vielen Dank, liebe Friederike! 😘 Zum Glück wurde es bald besser, nachdem er wieder zu Hause war...

Viele liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
1’625 Beiträge · seit 201504. Feb. 2019 ·
Hallo Nadja
nun bin ich auch bei Dir wieder auf dem neuesten Stand. Schön zu lesen, dass noch die Fortsetzung WWF geplant ist und auch ein Caprivi Bericht 🤩 . Weiter so!
Das Chaos in Addis haben wir gestern erlaubt, mein Güte, so schnell werde ich freiwillig nicht mehr über Addis fliegen, außer es geht in unseren 2. Äthiopienurlaub 🙂 .
Viele Grüße
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter839 Beiträge · seit 201404. Feb. 2019 ·
sphinx schrieb:
nun bin ich auch bei Dir wieder auf dem neuesten Stand. Schön zu lesen, dass noch die Fortsetzung WWF geplant ist und auch ein Caprivi Bericht 🤩 . Weiter so!
Das Chaos in Addis haben wir gestern erlaubt, mein Güte, so schnell werde ich freiwillig nicht mehr über Addis fliegen, außer es geht in unseren 2. Äthiopienurlaub 🙂 .
Liebe Elisabeth,

ihr seid schon wieder zurück?!?! 😮 Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht....!!!

Ich hoffe, ihr hattet eine tolle Reise und wir erfahren ein wenig mehr darüber?! 😗 Ich kann mich bezgl. Addis nicht beschweren - hatte weder auf dem Hin- noch auf dem Rückflug Probleme - aber vielleicht hatte ich auch nur Riesenglück! 😄

Viele liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201404. Feb. 2019 ·
Meine Zeit auf der White Water Farm... oder wie alles begann...

Der ein oder andere fragt sich sicherlich, warum ich alleine in S.A. geblieben bin, deshalb möchte ich gerne kurz ausholen, um ein wenig Klarheit zu schaffen. 😉

Als sich im Mai/Juni abzeichnete, dass ich meinen großen Traum, etwas mehr Zeit in Afrika zu verbringen, tatsächlich umsetzen kann, begann ich fleißig zu lesen und zu überlegen. So sehr ich das Land auch liebe, kam es für mich nicht in Frage, alleine als Frau durch's Land zu reisen... 🤨 Dann kam die Idee auf, bei einem Projekt mitzuhelfen, doch wenn man sich damit näher beschäftigt, zahlt man oft sogar dafür, dass man arbeiten darf und die Projekte sind auch nicht immer so glasklar... 😵 Schließlich fand ich in einem anderen Forum den Hinweis auf zwei Seiten, die weltweit Volontäre vermitteln. Dort stöberte ich ein wenig und notierte das ein oder andere - irgendwas mit Tieren sollte es schließlich sein! Wie es der Zufall dann wollte, las ich in dieser Zeit hier einen Bericht (vielen Dank nochmal an dieser Stelle, Carsten 😊 ) und anhand der Bilder war klar, dass es sich bei einer meiner "Wunsch-Hosts" um die White Water Farm handelte. 🤪 Nach der ersten Kontaktaufnahme mit Alex war dann auch schon bald klar, dass ich einige Wochen auf der Farm verbringen kann... Dies führte wiederum zu der Planung der gemeinsamen Reise, über die ich hier bereits berichtet habe.

Keine Angst, ich werde nun nicht über jeden einzelnen Tag berichten, den ich dort verbracht habe - das wäre sicher des Guten zuviel! 😄 Aber ich möchte euch gerne einen kleinen Einblick über meine Zeit dort geben und natürlich auch von meinen Ausflügen in die nähere Umgebung berichten.

White Water Farm

Die Farm liegt ca. 11 km außerhalb von Stanford an der R326. Stanford ist ein ein kleines, verschlafenes Örtchen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, welches wiederum zwischen Hermanus und De Kelders liegt.

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2015 haben Rob und Alex die Farm übernommen und liebevoll restauriert. Der Farmcharakter blieb erhalten, denn die verschiedenen Zimmer/Cottages liegen über's Gelände verteilt, umrahmt von den Bergen im Hintergrund und den Weiden im Vordergrund.

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Es gibt insgesamt 9 Wohneinheiten - vom kleineren Doppelzimmer bis zum großen Farmhaus mit 3 Schlafzimmern.

Hier z. B. der Bereich um die Rezeption mit den Dairy Suiten sowie dem Dairy Room.

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Die Barn Suiten

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Das Gate House (Honeymoon-Room)

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Auf dem Weg von der Rezeption zum Restaurant, kommt man an dem schönen, großen Pool vorbei, der somit quasi das Herzstück der Farm bildet.

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Wer es rustikaler und naturbelassener mag, kann ein erfrischendes Bad in einem der beiden Dämme nehmen. Sie liegen oberhalb der Farm in Richtung Berge und bieten auch einen hervorragenden Platz für einen Sundowner.

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Wer zu den Dämmen läuft, kommt auch an dem imposanten Gemüsegarten vorbei, der die Grundlage für die farmfrische Küche im Restaurant bietet. Dort wird zum größten Teil verarbeitet, was im Garten wächst...

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... bewacht von der kleinen Eselfamilie. 😄

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Dies war dann auch mein Ausblick, den ich jeden Morgen genießen konnte, da mein Zimmer zwischen dem Diary Room und der Dairy Suite Nr. 1 nach hinten raus lag. Nicht so stylisch eingerichtet, wie die Gästeräume, jedoch groß und hell und mit allem ausgestattet, was man so braucht. 😉

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Manchmal standen statt der Esel auch andere Farmbewohner vorm Fenster. 😄

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Natürlich gibt es neben den Nguni Rindern (die hier gezüchtet, jedoch nicht selbst geschlachtet werden) und den drei Eseln (die Rob vor 2 Jahren zum Geburtstag "geerbt" hat), natürlich noch weitere Tiere. Insgesamt 12 Pferde (incl. Ponies und Fohlen), die zum großen Teil aus dem Rennsport stammen und hier ihren Lebensabend verbringen dürfen, 5 Hunde, 4 Katzen sowie Hühner und Gänse, die jeden Morgen fleißig für frische Eier sorgen.

Stellvertretend stelle ich hier mal die Hunde vor, die sicher für Besucher am präsentesten sind:

Die imposanten Bewacher Chester & Churchill

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Die beiden älteren "Damen" Lilly und Martha

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Sowie das Nesthäcken "Peggy - the Pug", die alle auf der Nase rumtanzt und auf Trab hält... 🤪

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So, ich denke nun habt ihr schon mal einen ganz guten Überblick, was WWF betrifft und im nächsten Teil beschreibe ich dann meine Aufgaben während des Aufenthaltes... 🙂
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zuletzt bearbeitet 04. Feb. 2019
3’883 Beiträge · seit 201105. Feb. 2019 ·
sphinx schrieb:
Das Chaos in Addis haben wir gestern erlaubt, mein Güte, so schnell werde ich freiwillig nicht mehr über Addis fliegen, außer es geht in unseren 2. Äthiopienurlaub 🙂 .
Viele Grüße
Elisabeth
Hallo Elisabeth, so haben wir das auch gesehen 😠 und für die kommende Reise wieder bei SAA gebucht! Bevor die in Addis A. ihren Flughafen nicht gerichtet haben und die Toiletten sauber halten, werden wir dort nicht wieder umsteigen 🤢 . An den Reinigungskräften lag es nicht, die haben sich vergeblich bemüht, die maroden, nicht funktionierenden Anlagen zu putzen.

LG freshy
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