ChampagnerThemenstarter8’796 Beiträge · seit 201030. Dez. 2023 ·
6. September 2023 - Kasane/Chobe River Cottages Unser letzter Tag - Morning-Cruise auf dem Chobe River (Teil 4) und die Heimreise 🤩
Als wir an die Herde heranfahren wird klar, dass wir es nicht mehr schaffen, vor ihnen vorbeizukommen.
Also warten wir geduldig (wir haben ja alle Zeit der Welt *hüstel* 😗), bis die Elefanten so weit den Fluss durchquert haben, dass wir hinter ihnen weiterfahren können, ohne sie zu stören.
Natürlich düsen wir nicht direkt zum Anleger, sondern genießen dieses schöne Abschiedsgeschenk des Chobes in vollen Zügen. Land in Sicht!
Die Kleinen werden gut bewacht
Sobald das Ufer erreicht ist, beginnt die Party. So viel Ausgelassenheit habe ich selten bei Elefanten gesehen.
Die Kleinen werfen sich – mehr oder weniger elegant – in den Staub, die Großen duschen damit und natürlich auch mit jeder Menge Matsch 🤩 .
Was für ein Finale! 🙂 🙂 🙂 Ich mag vorallem den hüpfenden rechts 😘 .
Als die Chefin zum Aufbruch bläst, bringen auch wir die letzten paar hundert Meter noch hinter uns.
Wow – ich hatte mich ja wirklich sehr auf diese letzte Bootstour gefreut 🤩 , aber dass sie so abwechslungsreich werden würde, hätte ich nie gedacht! Überhaupt habe ich (mal abgesehen von dem externen Dinner) keine Minute hier bereut und bin froh, so viele Aktivitäten für den Aufenthalt in Kasane geplant zu haben 🙂 .
Mujo steuert uns sicher ans Ufer, wo man zwischen verschiedenen Bootstypen und Größen wählen kann ( nur wir leider nicht mehr 🙁 ).
Nach dem Anlanden und der Verabschiedung von Mujo werden wir zwar von Kempho erwartet, aber weit kommen wir nicht. Botswana Tourism führt eine Befragung durch und wir stehen brav Rede und Antwort.
Anschließend bringt uns Kempho zu unseren Chobe River Cottages, wo wir final packen, noch ein bisschen rumsitzen und quatschen und dann – zuverlässig wie immer – von unserem Energiebündel und einem ihrer Fahrer mit zwei Autos abgeholt und zum Flughafen gebracht werden.
Von Anfang unserer Planung an hatte sie darauf bestanden, dass sie auch diese letzte Strecke für uns fährt und zwar kostenlos. Na, dann werde ich meine restlichen US-Dollar eben als Trinkgeld los 😛 .
Im sehr modernen, aber auch sehr schlichten Kasane-Airport haben wir schnell eingecheckt und nutzen für die restliche Zeit in Botswana das Wifi dort.
Da geh ich dahin..... 🙁
Der Rückflug nach Johannesburg führt uns noch einmal über die Salzpfannen des Makgadikgadis, wo unsere Reise so richtig begann und sich somit nun der Kreis schließt.
In Johannesburg kaufen wir wie ihm Wahn den halben „Out of Africa“-Shop leer (sogar ich werde fündig 🤪 ) und lassen es uns dann ein weiteres Mal im Mugg & Bean gutgehen. Bis Doha fliegen wir noch gemeinsam, dort trennen sich unsere Wege und wir müssen teilweise Abschied nehmen, was uns sehr, sehr schwerfällt. Simone fliegt nach Frankfurt, Tanja und Uwe nach Düsseldorf. Tschüss Ihr Drei! 🙁
Der Rest der Langweilertruppe hat München als Ziel. Dort erwartet uns eine böse Überraschung 😵 . Kaum gelandet schaltet Matte sein Smartphone ein und teilt uns mit einem schrägen Grinsen mit, dass es mal wieder irgendein Bahn-Chaos gibt und unser Zug offensichtlich nicht wie geplant fährt. Warum wundert mich das jetzt nicht 😗 ?
Das Ganze entpuppt sich nach und nach als ein Riesenproblem. Ein Bagger hat am Vormittag beschlossen, sich in eine Oberleitung zu verbeißen 😈 und nichts geht mehr. Weder kommen wir zum Hauptbahnhof noch von dort aus weiter. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Gepäckausgabe wegen Personalmangels ewig dauert. Es fühlt sich komisch an – in Afrika hat alles geflutscht und hier….. 🙄
Nach diversen internen Beratungen telefoniert Birgitta mit Tom und der Gute macht sich mit dem Auto von Ulm, wo er uns eigentlich vom Bahnhof abholen wollte, auf den Weg zum Munic Airport. Elke und Uwe haben zum Glück das Auto am Flughafen geparkt und können sich somit ohne Probleme auf den Weg nach Osten ins tiefe Bayern machen. Tschüss Ihr Zwei! 🙁
Wir drei Übriggebliebenen sitzen in einem relativ angenehmen Café an einer erstaunlich ruhigen Stelle des Flughafens und warten - logischerweise recht lange – auf den lieben Tom. Ich nutze die Zeit und telefoniere mit Daheim, um mich aufs Laufende zu bringen und die ersten schlechten Nachrichten von dort schon mal zu verdauen.
Tom kutschiert uns dann sicher nach Hause – vielen Dank nochmal auch an dieser Stelle 😘 .
So endet diese Reise im Großen und Ganzen genauso doof wie sie begonnen hat 😵 😣 – was konnte man auch mehr erwarten, der Wurm war ja von Anfang an drin 🤢 😉 .
Es folgt alsbald noch ein Fazit – bis dahin liebe Grüße von Bele und danke für eure Begleitung hier als Lesende, Kommentierende und Dankebuttondrückende 😘 (ich habe eben zu meinem Sohn, der mir über die Schulter geschaut hat, gesagt, dass ich nicht weiß, ob ich ohne euren "Ansporn" durchhalten würde beim Schreiben 😐 )und natürlich auch ein Riesendankeschön an meine „echten“ Mitreisenden - im Fazit werdet Ihr aber natürlich noch einmal erwähnt (Ihr könnt ja schon mal das Genick einziehen 😛 😎 ) . (Danke auch nochmal für eure Fotos, ich habs in diesem Kapitel noch nicht geschafft, diejenigen zu kennzeichnen, die nicht von mir sind, sorry)
ChampagnerThemenstarter8’796 Beiträge · seit 201030. Dez. 2023 ·
Mein Fazit
….nun ist die Tour zu Ende – nicht nur in echt, sondern auch im Rückblick 🙁 .
Für mich persönlich war die Reise durch die Umstände davor (es gab noch viel mehr und traurigere Dinge als Blitz und Kater, aber das würde den Rahmen hier sprengen) und danach (ebenfalls viel zu viel, um es aufzuschreiben) nicht ganz sorgenfrei.
Damit komme ich aber schon zu einem der großen Pluspunkte der Reise: ich habe es (trotzdem oder gerade deshalb) sehr genossen, dass wir meistens keinen Internetzugang hatten! Niemand hatte sich eine Sim-Karte besorgt und so ging nur über Wlan etwas. Dies hat dazu geführt, dass ich von den ganzen Problemen daheim trotz allem ziemlich gut abschalten konnte – ändern können hätte ich von Botswana aus eh nicht viel.
Die daddelfreie Zeit brachte natürlich auch mit sich, dass wir auf uns und die Natur um uns herum fokussiert waren, was ich sehr genossen habe 🙂 . Es ist ein ganz anderes Miteinander, wenn nicht ständig eine(r) auf sein Handy schaut. Von mir aus müsste es nicht immer mehr Unterkünfte und Gates mit Wifi geben. Ich habe mit Diteko darüber gesprochen, warum das Khwai Guesthouse jetzt auch angeschlossen ist und dass ich das schade finde. Er sieht das ähnlich (auch wenn er natürlich wie wir alle dann auch jede Gelegenheit nutzt, um ins Netz zu kommen), aber die Gäste würden immer mehr danach verlangen. Für mich ein kleiner Verlust des Abenteuerfeelings von früher, wo man zum Beispiel im Moremi tagelang wirklich nicht erreichbar war.
Noch ein paar Punkte im Detail:
1. Qatar: Bisschen umständlich und langwierig mit der Umsteigerei, aber was Service, Zuverlässigkeit und Preis/Leistung betrifft natürlich viel weiter oben als LH und Konsorten angesiedelt.
2. Bushways: Für mich weiterhin die Nummer 1 (ohne sonstige Erfahrungen gemacht zu haben 🤪 ) für eine Mobile Safari. Es war mal wieder großartig, wie Nicola im Office sich um unsere Sonderwünsche bezüglich Campsites gekümmert hat, Gare um die Getränkebesorgung und Diteko und KD sind ja eh nicht von dieser Welt, was Guiding und Kochen betrifft. Ganz davon abgesehen, dass sie sehr liebenswerte Reisegefährten sind und auch immer mehr Einblicke in ihr Privatleben und eigene Emotionen zulassen. Ich fand in diesem Zusammenhang sehr interessant, was Thorsten (THBiker) gestern oder heute an anderer Stelle geschrieben hat. Ich wundere mich nämlich auch immer darüber, wenn ich in manchen Reiseberichten lese, dass Guide und Schreiber/Schreiberin Freunde geworden wären. Meine Definition von Freundschaft ist da schon eine andere 😗 , ich sehe es wie Thorsten, wir sind zuallererst Kunden. Allerdings ergeben sich durch jahrelange Bekanntschaft schon etwas andere Beziehungen und ich hoffe, dass es im Falle von Diteko und KD so bleibt wie bisher und man auch unterm Jahr weiterhin immer wieder Kontakt zueinander hält, was ja dank Social Media inzwischen kein Problem mehr ist. Und ich hoffe, dass ich mich im Falle einer weiteren Tour (die aber bisher ganz und gar nicht geplant ist) ganz entspannt auf die Beiden verlassen könnte. Das macht schon einen Großteil einer solchen Reise aus, wenn man vorab weiß, dass es harmonieren und für Probleme immer Lösungen geben wird.
Es erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wie gut geplant und durchgeführt die Touren von Bushways sind, auch wenn es wie bei uns keine Routinefahrt aus dem Katalog ist, an der Logistik merkt man einfach die jahrelange Erfahrung.
3. Unsere Tour an sich: mir hat die Route sehr gut gefallen - hihi, kein Wunder, ich habe sie ja (zunächst) mit Heiko (Mitinhaber von Bushways) zusammen ausgetüftelt.
Unsere Ziele im Einzelnen: Boteti: mir hat es dort – auch ohne Wasser – wieder sehr gut gefallen. Ich mag auch das Boteti River Camp sehr gerne. Es ist so gar nicht fancy, keine Meruzelte mit Pipapo, keine Möblierungen im Kolonialstil, kein Chichi. Für mich fühlt sich das authentisch an. Die Zeiten von Denys Finch Hatton sind vorbei, das ist nun mal so 😛 - solche aufgeblasenen Luxus-Lodges (die ich fast nur von Bildern kenne) wirken auf mich eher wie ein Freilichtmuseum.
Nxai Pan: schöne große einsam gelegene HATAB-Campsite und auch schöne Sichtungen, war auf jeden Fall eine gute Entscheidung, mal wieder dorthin zu fahren.
Baines Baobabs, Xomae N°1: eines der Highlights, die Stimmung dort werden wir wohl nie vergessen 😘 .
Moremi/HATAB 12: tolle Campsite mit Blick auf eine Lagune, super Sichtungen, Moremi eben.
Moremi/HATAB 09: auch wenn ich bis heute nicht weiß, warum wir die 8 nicht bekommen haben (ich habe aber auch nie im Office nachgefragt) war es toll dort, eine riesige Campsite mit unzähligen großen schattenspendenden Bäumen im Herzen des Moremis inklusive Elefantenbesuch.
Khwai Guesthouse: hier gilt Ähnliches wie fürs Boteti River Camp, ich fühle mich dort einfach wohl und das Essen war mal wieder top! Sango, die andere Unterkunft von Bushways, kenne ich ja auch von zwei Aufenthalten, dort hat man eben noch den tollen Blick auf den Khwai River dazu und ein bisschen mehr Luxus (wenn auch nicht zu viel), aber das zahlt man eben auch.
Mbudi: eine wunderschöne Campsite, nicht einmal der Gestank des Elefantenkadavers 🤢 konnte sie uns vermiesen. Danke Doro (Reisemaus), dass du sie mir so ans Herz gelegt hast 😘 , es war wirklich toll dort. Klar ist die Anfahrt an den Khwai von dort etwas umständlich, aber man hat dafür seine Ruhe und eine tolle Umgebung. Zur Khwai Concession schreibe ich unten noch extra was - wunderschön und tierreich ist sie aber wie immer gewesen.
Savuti – HATAB25B: Schwierig! Savuti punktet mit den beiden großen Löwenrudel und wir hatten das Glück, beide sehen zu dürfen. Und Savuti liegt nun mal so geschickt auf dem Weg nach Kasane. Und wir hatten noch eine tolle Leopardensichtung. Trotzdem schlägt mein Herz nicht sooo sehr für diese Region, zudem war es dieses Jahr extrem trocken und staubig. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Chobe Riverfront – HATAB 02: Auch schwierig! Wenn wir in den frühen Morgenstunden und in den Abendstunden an einsamen Stellen unterwegs waren: wunderschön! Ansonsten aber schon sehr rummelig und natürlich kein Vergleich zu 2021, als wir quasi alleine dort waren. Wenn man sich von der Meute fernhält aber defintiv eine tolle Sache, die Tierdichte und Vielfalt ist unbeschreiblich.
Kasane/Chobe River Cottages: wieder soooo schön! Ich hatte ja Angst, dass es wie so oft bei Wiederholungen einen faden Beigeschmack haben könnte, aber dem war nicht so. Dazu die ganzen Aktivitäten, die Kempho und ihr Team so perfekt organisiert und durchgeführt haben. Eines meiner Highlights war sicherlich die letzte Bootstour am Morgen des Abreisetages.
Und hier noch ein paar Worte zur Khwai Concession: Ich habe mich 2012 in diese Region verliebt und war, wenn ich richtig gerechnet habe, inzwischen achtmal dort, und natürlich macht es mich traurig zu sehen, was für ein Rummel inzwischen herrscht. Das wird sich wohl auch nicht ändern, wenn nicht eingegriffen wird, denn erstens sind wir, wie Simone heute schon geschrieben hat, auch Teil des Systems, und natürlich will jeder von den Ansässigen ein Stückchen von dem Kuchen abhaben und wenn man eine Parzelle dort besitzt, will man auch Geld daraus machen. Vermutlich spielt auch die Geschichte der Khwai-People dabei eine gewisse Rolle, früher haben sie ja im Moremi gelebt, bis das Gebiet 1963 als Wildreservat proklamiert und die River Bushmen umgesiedelt wurden. Dass man in irgendeiner Weise von der Tatsache profitieren will, dass man nun in einem wunderschönen Gebiet lebt, durch das quasi jeder Tourist aus dem Moremi fährt und dort Grund besitzt, ist in meinen Augen verständlich und jeder ist sich da selbst der nächste. Ohne Reglementierung wird das immer so weiter gehen, wobei bestimmt der eine oder andere Betreiber von alleine auch wieder verschwinden wird, weil vielleicht der Aufwand doch nicht zum Ertrag passt oder weil die Gäste wegbleiben, weil es ihnen nicht gefällt. Dazu kommen natürlich auch noch diverse Unterkünfte und Campsites, die meines Wissens nicht von Anwohnern betrieben werden.
Mittlerweile versuchen einige Campbetreiber auszuweichen, das neue Gebiet, auf das Hoffnungen gesetzt wird, ist die NG41, die Mababe Zokotsama Community Concession. Es ist das Gebiet, wo der Khwai zum letzten Mal seine Richtung ändert und als Mababe River in die Mababe Depression fließt, um dort zu versickern. Ich zitiere mal Afripolar, die ganz gut beschrieben haben, wie es dort aussieht: „Etwa 1600 km² entfallen auf ausgedehnte Mopane-Wälder im östlichen und südlichen Teil der Konzession. Hier sind vor allem die größeren (natürlichen) Wasserlöcher interessant, weil sie in den trockenen Monaten das Wild anziehen. Der zweite wichtige Landschaftsteil ist das Bett des Khwai River bis zum Beginn der Mababe Depression. Hier gibt es auch kleine Galeriewälder und natürlich Wasser, was für Safaris eine große Rolle spielt. Der dritte Teil ist die Mababe Depression selbst. Es handelt sich um baumloses Grasland, im Süden noch einigermaßen feucht, weiter nördlich aber vollkommen trocken. Die Mababe Depression hat keinen Ausfluss. Das wenige Wasser, das bis hierher gelangt, verdunstet und versickert. Der größte Teil der Mababe Depression gehört aber zum Chobe National Park.“
Das für mich Spannende: Bushways hat seit kurzem dort eine Campsite, ähnlich wie eine HATAB-Site, und baut sie auch bereits in eine ihrer Touren ein. Heiko hat mir davon Fotos geschickt, direkt am Wasser liegend 🤩 – tja, not schade, würde ich mal sagen 😉 . Meine Frage, ob man diese auch in eine private, selbstgeplante Tour einbauen könne, wurde bejaht, was mein Köpfle natürlich schon wieder zum Rattern bringt…. 🤪 .
So, und nun zum Wichtigsten Baustein der Reise : die Langweilertruppe 🤩 .
50% davon waren ja „Neulinge“ im Vergleich zur 2021-Tour, wobei wir uns vor der Reise alle schon mehr oder weniger gut kannten. Trotzdem weiß man nie, wie man dann zusammen funktioniert, denn so eine Reise kann auch mal anstrengend, öde oder auch nervig werden.
Ich würde sagen, wir haben zusammen mit Diteko und KD nicht gut, sondern perfekt funktioniert 🤩 – und nicht nur das. Wir haben als Team super zusammengearbeitet, hatten jede Menge Spaß und tolle Erlebnisse, es gab nie schlechte Stimmung, im Gegenteil, wir haben sooo viel gelacht, aber auch unsere Emotionen geteilt. Da war nichts auch nur ein bisschen „schaaade“, nein, es war not schade at all, mit euch unterwegs gewesen zu sein. Es war eine Zeit, die ich nicht missen und nicht vergessen möchte!
Diteko hat in seiner „Abschlussrede“ davon gesprochen, dass ihm besonders gefallen hat, wie wir uns für ALLES interessiert haben unterwegs. Kein Vogel war zu klein oder zu schwarzweiß, keine Landschaft zu öde, um uns nicht trotzdem zu begeistern – nie mussten es die Top-Sichtungen sein, um uns happy zu machen. Erst als er das sagte, wurde mir bewusst, dass wir Acht tatsächlich alles Menschen sind, die auch daheim gerne auf Pirsch gehen, jeden kleinen Schmetterling mit viel Geduld beobachten, Futterstationen für Vögel und teilweise auch Eichhörnchen und Igel im Garten haben, und uns auch in „Kleingruppen“ schon öfters für Pirschgänge getroffen haben sowie das ganze Jahr über unsere Tier- und Pflanzenerlebnisse untereinander teilen.
Ja, und was hat mir nun besonders gut gefallen? Zuerst die Unbeschwertheit, wie Simone es mal so schön ausgedrückt hat. Zusammen mit den anderen weit weg von den Alltagsproblemen zu sein, die täglichen Aufgaben darauf reduziert, einen schönen Platz fürs Zelt zu finden, dieses aufzubauen (und wieder abzubauen), darin zu schlafen, begleitet von den Geräuschen des afrikanischen Buschs. Ein bisschen in der Küche mitzuhelfen und gemeinsam nach Tieren Ausschau zu halten, zusammen mit einem der besten Guides, die ich kenne und den ich auch menschlich sehr schätze, soweit ich ihn kenne. Das „geerdete“ Leben in Staub und Sand, mit einer Bush-Toilette und einer ebensolchen Dusche mit begrenztem Wasservorrat. Vom Feinsten bekocht zu werden von einem der herzlichsten und emotionalsten Menschen der Welt.
Was ist in meinem Kopf und Herzen geblieben? Nicht etwa die tollen Sichtungen – und die hatten wir ja wirklich (man denke nur an die knapp 100 Löwen)!
Aber sind wir mal ehrlich: solche Sichtungen und noch viel bessere kann man in fast jedem Reisebericht hier bewundern, sie lassen sich außerdem (relativ) leicht fotografieren und schriftlich dokumentieren und klar ist es immer spannend, was nach der nächsten Kurve auf einen wartet.
Was ich aber wirklich vermisse und was sich in einem Bericht schwer rüberbringen lässt, ist das oben beschriebene Leben zu zehnt im Busch, dazu das Fahren im offenen Landcruiser, am besten strümpfig auf der Bank stehend,
die Landschaft, das Licht, die Geräusche, und unsere spontanen Umarmungen, wenn mal wieder etwas besonders schön, spannend oder ergreifend war.
Umso mehr freue ich mich, dass wir nächstes Jahr, das ja bald dieses Jahr sein wird 😉 , im Juni zwar nicht nach Afrika, aber alle zusammen auf Kaiserstuhl-Safari .... äähhhh..... Expedition gehen werden 🤩 . Nochmals danke an meine Langweilertruppe für dieses sensationelle und völlig überraschende Geburtstagsgeschenk 😘 !
Und wann geht es für mich wieder nach Afrika 😐 ? Das steht noch in den Sternen – ich denke darüber nach, muss aber vorher hier eine bessere Versorgung meiner diversen heimischen Problemfelder organisieren und vor allem gesund bleiben 😵 .
Euch allen hier im Forum wünsche ich einen guten Start ins Jahr 2024 mit hoffentlich mehr Weltfrieden und viel persönlicher Zufriedenheit sowie vor allem Gesundheit.
Guten Abend, liebe Bele, das war’s nun - soooo schade !!! Dass mir Deine Berichte gefallen, weißt Du ja mittlerweile. An diesem hat mir besonders Dein Fazit gefallen - ich war kurz vor einem Tränenausbruch 🙁 - und der Hinweis, dass man von daheim schon gewaschene Geschirrabtrockentücher mitbringen sollte 😗 Herzlichst Friederike
Ach Bele, jetzt ist er wirklich vorbei, dein wundervoller Reisebericht. Aber ja eigentlich auch ganz passend so zum Jahresende.
Ich möchte mich an dieser Stelle sehr bei dir bedanken, nicht nur für den Bericht mit den detaillierten Schilderungen und den tollen Fotos, der diese Reise nochmal herrlich eindrücklich in Erinnerung gerufen hat. Nein, vor allem möchte ich mich für deine herausragende Orga bedanken, ohne die dieser Trip wahrscheinlich nur halb so schön gewesen wäre. Was hast du dir im Vorfeld für eine Mühe gemacht! Als Neuling konnte ich das Allermeiste nur unwissend abnicken und darauf vertrauen, dass das so schon passen wird. Und genau so war es ja auch 😘
An dieser Stelle aber auch an die übrigen Mitreisenden ein großes Dankeschön: ihr wart alle so tolle Weggefährten und ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mir eine Gruppenreise mal so außerordentlich gut gefallen würde.
Und genau wie Friederike bin auch ich den Tränen nahe - es war einfach sooo schön und ich würde sooo gerne sofort wieder los. Wie einen doch eine solche Sehnsucht packen kann... Mal schauen, ob und wann es mich wieder nach Botswana verschlägt - und nun noch ein Reiseziel mehr, wie soll man das alles unter einen Hut bekommen? 😗
Dir wünsche ich eine baldige neue Afrikareise, dass du eine gute Lösung für Daheim findest, um entspannt verreisen zu können und für das neue Jahr Gesundheit und Optimismus - dann klappt das schon 🙂
Die herzlichsten Grüße von einer aus der Langeweilertruppe!
mir geht es beim Lesen wie Tanja! Dein emotionales Fazit zu unserer Tour, hat bei mir die Tränchen zum Kullern gebracht. Ich könnte genau so grad sofort wieder los! Seufz ~ Sehnsucht 🤨 !
Es war ja nun schon mein 2. Gruppenreisenerlebnis…. Gleich beim ersten Mal hat bereits alles super gepasst und ich war total begeistert und glücklich. So eine Wiederholung geht oft in die Hose 😗 Deshalb war ich zugegebener Maßen etwas skeptisch, ob es mir beim 2. Mal auch so gut gefallen würde, wir alle wieder als Team harmonieren und ob meine Erwartungen hinsichtlich der tierischen Begegnungen nicht zu hoch sein würden.
Was soll ich sagen?! Die Tour und die Route waren einfach perfekt! Und ich mag diese besondere Art zu reisen sehr!
Sich strümpfig auf der Rückbank des Landcruisers stehend den botswanischen Safariwind um die Nase wehen zu lassen ist ein absolutes Highlight! 🤪 Doch mein persönlicher Höhepunkt war unsere Etappe zu den Baines Baobabs. Hier habe ich ganz besondere Momente und Gefühle erlebt…. 😊
Du hast es sehr schön beschrieben: kein Chi-Chi und kein Fru-Fru bei den festen Unterkünften. Sehr basic und naturnah im Bodenzelt mitten im Bush. Detoxing vom Internet und viele gute Gespräche. Viel Spaß und viel Lachen. Es gab keine brenzligen Situationen und ich fühlte mich durch die Anwesenheit von DT und KD immer sehr sicher und hatte vollstes Vertrauen! Trotz Wildnis wurden wir bestens versorgt, betreut und hatten sauleckere Verpflegung. So mag ich es und so bekommt man dieses Natur- und Bushfeeling! Für mich war diese Reise meine bisher schönste im südlichen Afrika (zum Glück liest mein Mann Michael hier nicht mit 😛 )
Deshalb an dieser Stelle, und das kann ich gar nicht oft genug wiederholen, DANKE liebe Bele für diese phantastische Organisation unserer Tour 2023!
Und ich weiß wieviel Zeit, Arbeit, Telefonate, e-Mails, Rückfragen und auch Bauchweh, ob alles gut wird, so was mit sich bringt.
Dann noch zum Schluss ein großes Dankeschön für diesen Reisebericht! 🤩 So konnte ich alle wundervollen Momente noch einmal erleben und durch Deine schönen Beschreibungen wurden auch Geräusche, Gerüche und Bilder wieder ganz lebendig!
Ich wünsche Dir, unserer Langweilertruppe und allen hier im Forum in gutes Rübergleiten in das Jahr 2024, welches hoffentlich friedvoller werden wird.
Ganz liebste Grüße von der Langweilerin Simone 😘
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
ich habe nun die letzten 168 Posts , entspricht 38 Seiten im Forum, in einem Rutsch nachgelesen.
Was für eine tolle Reise mit ebenso tollen Teilnehmern. Dein lebhafter Bericht, ehrlich und beeindruckend ... so wie wir das von die kennen,.. hat mich sehr beeindruckt. Aus gesundheiltliche Gründen konnte ich ihn leider nicht immer "live" erleben.
Die Schilderungen und deine Bilder haben mich aber auch im Nachhinein sehr beeindruckt. Ihr hatte so viele wunderbare Sichtungen und gemeinsame Erlebnisse, die euch niemand mehr nehmen kann.
Auch deine Bilder sind super spitze ... Chapeau!!! Du wirst - bist - eine Superfotografen geworden. Wenn ich das so wertfrei sagen darf.
Vielen Dank für deine Mühe und für's virtuelle Mitnehmen.
Seufzzzz, hach Bele, auch hier kullern so vereinzelte Perlchen die Wangen entlang. War ja klar, irgendwann ist jede Reise zu Ende und der dazugehörige Bericht natürlich auch. Zuerst freut man sich ewig lange vor oder versucht das, wie in unserem Fall eben nicht zu tun um die Götter nicht neidisch zu machen und gnädig zu stimmen 😄 Hat ja auch prima funktioniert 🙂 Tja und dann ist so eine Reise oftmals so wahnsinnig schnell vorbei, aber das Gefühl hatte ich dieses Mal gar nicht, denn die Tage waren alle so angefüllt mit schönen und lustigen Momenten, wir hatten so viel Spaß und so oft dachte ich mir: What a lucky girl I am! Ich kann mich deinem Fazit und den Worten von Tanja und Simone nur anschließen, dem ist nicht wirklich noch was hinzuzufügen. Es war einfach großartig !!
Auch von uns noch ein dickes Dankeschön für die Orga dieser unglaublich schönen Reise und den dazugehörigen Bericht, der uns die Möglichkeit gab nochmal dabeizusein. 😘 😘 😘 Wie schön, dass wir im Juni erneut langweilig durch die Gegend pirschen 🤪
liebe Grüße Elke und Uwe
Und natürlich wünschen wir der, so ganz und gar nicht langweiligen Truppe und allen anderen Foris ein gutes Hinüberkommen in ein hoffentlich gesundes, friedliches, spannendes und interessantes 2024.
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Es ist so schaaaade, dass Dein Bericht schon zu Ende ist. Gerne wäre ich noch länger an Bord geblieben.
Ihr hattet tolle Sichtungen und gemeinsam eine Menge Spaß.
Ich wünsche dir, daß du deine heimischen Problemfälle bald im Griff hast und ich wünsche uns allen Gesundheit, das auch im nächsten Jahr wieder viele tolle Reiseberichte zu lesen sind.
Viele Grüße aus Südtirol Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
auch von mir ein ganz liebes Dankeschön, nicht nur für den tollen Bericht, der mich jedes Mal wieder vor Ort zurückversetzt hat, nein auch für die Möglichkeit, dass ich Teil dieses großartigen Teams sein durfte. Aus bekannten Gründen, konnten wir ja die letzten Jahre nicht nach Afrika reisen, umso mehr war ich happy endlich mal wieder nach Afrika zu kommen.
Die Reise war ein wunderschönes Erlebnis für mich, was vor allem an der Truppe lag und bei jedem hatte man das Gefühl sich schon ewig zu kennen. Vielen Dank, ihr seid einfach spitze. Jederzeit würde ich mit euch wieder einen Urlaub verbringen.
Vielen Dank für die perfekte Organisation und das sich um alles Kümmern.
Wünsche Dir, unserer ganzen Truppe und natürlich den Fomis einen guten Start in das Jahr 2024.
bevor das Jahr zu Ende geht, auch von mir ganz lieben Dank für deinen schönen, bebilderten Reisebericht. Sehr beeindruckend, wie unkompliziert das Miteinander funktioniert hat. Da hat die Langweiler Gruppe sich aber sehr angestrengt… Ich kläre mit dir auf einem anderen Kanal mal die Definition von Langweiler, denn das war eure Truppe ganz bestimmt nicht.
Aber nun ja, ist das vielleicht wieder das Nord-Süd Gefälle? Diese unterschiedlichen Definitionen? Keine Ahnung, bin ja aber lernfähig. Deshalb muss ich mich jetzt auch hin…ähhhh herrichten, damit die Party nachher steigen kann. 🤪
Dir und allen anderen hier im Forum einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und friedlicheres Jahr 2024.
LG Lisolu
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200931. Dez. 2023 ·
Liebe Langweilertruppe, liebe Bele,
ich muss jetzt nicht nochmal Alles aufzählen, was soo toll, mitreißend, herzerwärmend, emotional, begeisternd war, das wurde ja schon zur Genüge gemacht.
Was bleibt mir also? Nun, dann liste ich doch mal, so als Kontrapunkt, Alles auf, was nun gänzlich in die Hose gegangen ist 🤪 : gar nicht so einfach, da was zu finden. Doch, die Anreise mit dem Zukunftsunternehmen DB AG. Warum nur die Anreise? Nun, die Abreise kam dann ja gar nicht mehr zustande. Fürderhin bin ich mit diesem Verein durch, obwohl ich ja eigentlich leidenschaftlicher Bahnfahrer bin. Dann diese Langstreckenfliegerei, egal welcher Vogel nun am Leitwerk prangt. Vielleicht ist es mein Alter, vielleicht bin ich da auch einfach sehr sensibel oder empfindlich, ich ertrage so ein Eingequetschsein einfach immer weniger. Dazu kommt auch ein schlechtes Gewissen, das ich nicht einfach so beiseite wischen kann. Wirklich ein Griff ins Klo war tatsächlich nur das Buffetdinner in Kasane mit der permanenten Berieselung mit der Pianodudelei. Was für ein Kontrast, wenn man zuvor zwei Wochen im Busch sein durfte. Über die unerträgliche Nachtbeschallung per Stromgenerator in Savuti wurde schon gesprochen, das empfinde ich als Frechheit, zumal die Plätze dort ja nicht gerade als Schnapper zu buchen sind. Zu guter Letzt die gesamte Safarisituation an der Chobe-Riverfront, was war das doch für ein Unterschied gegenüber der Tour vor zwei Jahren. Nun, ich werde so bald nicht dazu beitragen, dass die Situation weiter eskaliert.
Was bleibt? Ein paar Fotos auf der Festplatte, klar. Aber viel wichtiger sind die unbezahlbaren Momente, all die Erlebnisse, die wir als so genial funktionierende Truppe haben durften.
Hallo Bele, soooo schade, dass diese ganz besondere Reise nun zu Ende ist. Herzlichen Dank, dass ich virtuell daran teilhaben durfte. Diese Reise werdet ihr bestimmt nie mehr vergessen und noch lange davon zehren. Für das neue Jahr wünsche ich euch alles Gute, und dass ihr bald wieder planen dürft. Liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana
ChampagnerThemenstarter8’796 Beiträge · seit 201001. Jan. 2024 ·
Meine liebe Langweilertruppe, vielen Dank für eure lieben und rührenden Rückmeldungen - ich greife sie jetzt nicht einzeln auf, sonst muss ich womöglich auch noch weinen.... 🙁 . Ich habe aber jedes Wort genau gelesen und zur Kenntnis genommen, danke dafür 😘 ! Noch fünfeinhalb Monate, dann gehts wieder los zusammen 🤩 ! Und den Tom, unseren Taxi-Helden, nehmen wir auch noch mit 😘 !
CuF schrieb:Guten Abend, liebe Bele, Dass mir Deine Berichte gefallen, weißt Du ja mittlerweile. An diesem hat mir besonders Dein Fazit gefallen - ich war kurz vor einem Tränenausbruch 🙁 - und der Hinweis, dass man von daheim schon gewaschene Geschirrabtrockentücher mitbringen sollte 😗 Herzlichst Friederike
Liebe Friederike, danke fürs Lob und ich wollte dich natürlich nicht zum Weinen bringen 😣 . Dass ich dir alter Häsin noch einen Tipp geben kann, wundert mich aber tatsächlich 🙄 !
take-off schrieb:Liebe Bele, was für eine tolle Reisemit ebenso tollen Teilnehmern.
Da hast du Recht! Danke für dein Fotolob und ich hoffe, deine gesundheitlichen Probleme sind inzwischen komplett "behoben"! Liebe Grüße zurück!
Gabi-Muc schrieb:Liebe Bele, Es ist so schaaaade, dass Dein Bericht schon zu Ende ist. Gerne wäre ich noch länger an Bord geblieben.
Ich auch 🤪 !
Ihr hattet tolle Sichtungen und gemeinsam eine Menge Spaß.
Korrekt!
Ich wünsche dir, daß du deine heimischen Problemfälle bald im Griff hast und ich wünsche uns allen Gesundheit, das auch im nächsten Jahr wieder viele tolle Reiseberichte zu lesen sind.
Vielen lieben Dank!
Viele Grüße aus Südtirol Gabi
Viele Grüße aus Süddeutschland
lisolu schrieb:Liebe Bele, bevor das Jahr zu Ende geht, auch von mir ganz lieben Dank für deinen schönen, bebilderten Reisebericht.
Danke und gerne 😘 !
Ich kläre mit dir auf einem anderen Kanal mal die Definition von Langweiler, denn das war eure Truppe ganz bestimmt nicht.
😄 😄 😄 Ich warte...... 😗 😎
Aber nun ja, ist das vielleicht wieder das Nord-Süd Gefälle?
Ganz bestimmt 🤪 !
Dir und allen anderen hier im Forum einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und friedlicheres Jahr 2024.
Danke schön, auch wenn ich fertig gerutscht habe, gute Wünsche kann ich auch für 2024 brauchen 🙄 !
Enilorac65 schrieb:Hallo Bele, soooo schade, dass diese ganz besondere Reise nun zu Ende ist. Herzlichen Dank, dass ich virtuell daran teilhaben durfte. Diese Reise werdet ihr bestimmt nie mehr vergessen und noch lange davon zehren. Für das neue Jahr wünsche ich euch alles Gute, und dass ihr bald wieder planen dürft. Liebe Grüsse Caroline
Danke Caroline, ich hoffe, dass wir die Reise nie vergessen werden, aber das Alter..... 🤩 😣 . Und ja, mal wieder etwas planen, und zwar konkret, nicht nur Hirngespinste, wie ich es gerade mache, wäre schön. Aber es werden hoffentlich bessere, bzw. unkompliziertere Zeiten kommen!
Liebe Bele, Auch von mir tausend Mal danke fuer deinen immer so unterhaltsamen Bericht. Es ist angenehm zu hoeren dass ihr alle immer noch Freunde seit, nach so einer langweiligen und langwierigen Tour mit so vielen Sichtungen mit den meisten davon auf der soooo schade Seite! Ich glaube ihr hattet einfach so viel Glueck: mit den Bushways Guides, eurer Mann und Frauschaft, den verschiedenen campsites und natuerlich mit den Sichtungen. Aber, da du die Gegend und Bushways so gut kennst, hast du eben mit deinem Wissen dem Glueck ein wenig nachgeholfen; und wie ich lese, schaetzen das deine Kameraden sehr. Schade dass es nun vorbei ist, aber es war schoen dabei zu sein und dich mal persoehnlich in Savuti zu treffen. Ach, ich moechte auch gerade wieder hin... Best Wuensche fuer ein super tolles Jahr 2024 von Katrin
Dass ich dir alter Häsin noch einen Tipp geben kann,
Guten Morgen, liebe Bele, da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Seit dem ersten Mal Ärgern über die neuen und daher nichttrocknenden Geschirrtücher haben wir immer welche von Daheim mitgenommen. Jedesmal wollte ich diesen Hinweis im RB unterbringen und jedesmal habe ich’s vergessen…..das Alter 😗 Schöne Grüße Friederike
ChampagnerThemenstarter8’796 Beiträge · seit 201002. Jan. 2024 ·
CuF schrieb: Seit dem ersten Mal Ärgern über die neuen und daher nichttrocknenden Geschirrtücher haben wir immer welche von Daheim mitgenommen. Jedesmal wollte ich diesen Hinweis im RB unterbringen und jedesmal habe ich’s vergessen….. Friederike
Na siehste, das hätte mich jetzt doch sehr gewundert.... 😉 ! Danke für die Aufklärung, ich hatte es wirklich anders verstanden.
Liebe Bele, aus dem sattgrünen Allgäu möchte ich mich auch noch für deinen erwartungsgemäß ganz wunderbaren Bericht bedanken. Ich habe mich auf jedes Kapitel gefreut! Du hast es durch Wort und Bild geschafft, dass man sich ganz nah an euren Erlebnissen gefühlt hat. Und die hatten es ja in sich! So tolle Sichtungen und Stimmungen... Ich finde es ganz toll, wie wunderbar ihr als Gruppe funktioniert habt - in einer solchen Form könnte ich mir (als gebranntes Kind aka Gruppenreise-Skeptiker) durchaus vorstellen, mit anderen Menschen durch den Busch zu touren. Ganz ganz toll! Nun wünsche ich dir ein gutes neues Jahr und viel Energie auf den Baustellen, die das Leben im Alltag bereithält. Ich drücke dir die Daumen, dass eine Rückkehr ins geliebte Land nicht allzu sehr auf sich warten lassen wird. Die gesammelten Erinnerungen helfen hoffentlich dabei, die Wartezeit gut zu überbrücken. Ganz herzlich Sascha
franzicke2’085 Beiträge · seit 201202. Jan. 2024 ·
Liebe Bele, das war mal wieder eine Punktlandung: Mit dem alten Jahr ist nun auch dein Bericht zu Ende ... Ich komme natürlich wieder mal reichlich spät um die Ecke - mit einem tiefen Seufzer und einem dicken DANKE!
Ein toller Bericht war das mit viel Einblick in die Truppen-Dynamik und die Verbundenheit, die zwischen euch war. Das hat mir extrem gut gefallen. Und natürlich haben mir auch die unglaublich vielen unglaublich tollen Sichtungen gefallen, das war wohl nicht nur Glück, sondern auch die besondere Art und der persönliche Ehrgeiz eures Guides.
Ob es bei dir nun eine Afrika-Pause gibt? Ich kann es nicht so recht glauben ... vielmehr glaube ich, dass du gute Lösungen für deine Baustellen und die paar aktuellen Schwachstellen findest und schaffst und dann wird dein Hinterköpfchen schon ziemlich gleich was ausspucken. Das wünsche ich dir sehr! Und ganz herzlich wünsche ich dir noch HAPPY NEW YEAR!!! Und zitiere mal unseren Uber-Fahrer, der uns in der Silvesternacht nach Hause gefahren und mit den Worten verabschiedet hat: Make the best of the rest of 2024!