loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201329. Mai 2016 ·
Sa, 30.4.16 Teil 2
Die Mittagspause in Mata Mata nutze ich für einen kleinen Einkauf im Shop. Auf dem Rückweg fällt mir eine kleine Fuchsmangusten-Räuberbande auf, die das Camp durchstöbert. Gelegenheit, mal ein paar Mitglieder der Rasselbande aus der Nähe auf die Speicherkarte zu bannen:
Später sind wir wieder unterwegs, unser Nachmittags-Gamedrive. Wenn ihr auf den beiden folgenden Fotos keine Tiere entdeckt, keine Sorge. Es sind nur Landschaftsbilder 😉 .
Irgendwie liegt der Giraffenriss immer wieder auf unserer Route und es ist über die Tage hinweg faszinierend zu beobachten, wie die Überreste Stück für Stück aus der Landschaft verschwinden:
Löwen sind natürlich auch wieder da. Hier mal ein Suchbild:
Neben viel Schlaf ist heute Nachmittag auch ein wenig Stretching angesagt:
Auch die Oma ist da, liegt erst im Schatten und kurz darauf wieder schmausend am Kadaver.
Kaum zu glauben, wie lange ein solcher Kadaver den Löwen als Nahrung dient, der Riss ist jetzt schon gut eine Woche alt.
Ansonsten bietet der Nachmittag nichts spektakuläres. Überhaupt hatten wir – von einigen Ausnahmen abgesehen – unsere meisten Sichtungen morgens und vormittags.
Trotzdem: wir sehen mal wieder Giraffen
ein Oryx im schönsten Gegenlicht
und üppige Graslandschaften im warmen Spätnachmittags-Licht:
Zum Abend hin ist Rush Hour auf dem Weg nach Mata Mata:
Und schon wieder neigt sich ein Tag dem Ende zu:
Essen: Hähnchenbrust, Gemsquash mit Käse überbacken, SAVANNAH Kaffee
@Netti: Fotokurs vor Ort - nichts einfacher als das: Nimm mich nächstes Jahr einfach mit ... 🤩 😉 .
ok, als Kofferträger und Fotokursleiter engagiert 😄
Liebe Löffelchen, jetzt haben wir den Salat, kaum ist man selber auf Tour - schwupp di wupp ist das Auto weg und ich hechel hinterher 😮 🤪 Dabei war ich noch nie im KTP (wenn wundert´s 😉 ), wie soll ich mich zurecht finden - keine Ahnung 😗
Werde es mir mit einem Amarula gemütlich machen und alles nachlesen - versprochen !!!
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201330. Mai 2016 ·
@ Netti: Im ersten Satz das K-Wort bitte streichen 😉 .
Du findest dich im KTP sicher zurecht und unser Auto wieder. Immer da wo Stau ist sind wir mittendrin 😄 . Und Amarula ist nicht das schlechteste "Begleitstöffchen" 😎 .
Wundervoll, die Fortsetzung. Ich bin noch immer begeistert von der üppigen Landschaft 🙂 . Von dem Löwenriss hab ich auf Facebook gelesen. Das muss echt beeindruckend gewesen sein. Eure Sichtungsfee hat es definitiv gut mit euch gemeint!!!!
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201330. Mai 2016 ·
@Claudia: Danke. Ja, unsere Sichtungsfee war 'ne ganz nette 🙂 . Und die Landschaft war einfach ein Traum, deswegen habe ich immer wieder ein paar Bildeindrücke davon in den Bericht eingestreut.
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201330. Mai 2016 ·
So, 1.5.16
Heute verlassen wir gegen 7 Uhr Mata Mata in Richtung Kilie Krankie, der letzten Station unserer Tour im KTP. Obwohl von unserer Unterkunft hier ja nicht soo begeistert, war es angesichts unserer Sichtungen wohl letztendlich gar nicht so verkehrt, hier im nördlichen Auob-Tal geblieben zu sein. Aber wenn wir die Wahl gehabt hätten, wären wir lieber im KTC geblieben. Unser restliches Feuerholz lassen wir hier, in Kilie Krankie werden wir es nicht mehr brauchen.
Wir werden unsere Fahrt dorthin als ausgiebigen Gamedrive gestalten und über Twee Rivieren fahren, denn Check in ist laut unserer Unterlagen erst ab 14 Uhr.
Neben einem Geier an seinem Horst
bieten Löwen ein mittlerweile gewohntes Bild für uns. Natürlich auf der Straße:
Und am Giraffenkadaver, den wir nun zum letzten Mal anfahren:
Eine neue Sichtung gibt es, diesen Turmfalken (kann das stimmen ?) hier:
Ansonsten wieder Springböcke und Giraffen:
Noch eine neue Sichtung, ein Raubadlerpaar:
Während wir sie beobachten, macht das Männchen Beute,
die dann von beiden gemeinsam gefressen wird:
Die nächste Sichtung haben wir erst am Eingang zu den Toiletten am Campingplatz von Twee Rivieren, nämlich diesen kleinen Gesellen hier (Bestimmungshilfe wird immer wieder gerne angenommen 😘 ):
Ansonsten pausieren wir, tanken und schlendern durch die „Winkelgasse“.
Im Shop erstehen wir ein paar Mitbringsel. Zudem weckt der Blick in die Kühlregale den Appetit auf Pudding, der auch noch in den Einkaufskorb wandert 😄 .
Dann sind wir wieder unterwegs, diesmal durchs Nossob-Tal. Die Straße mäandert durch das Tal, mal befinden wir uns auf südafrikanischer, mal auf botswanischer Seite.
Sichtungen sind eher spärlich, außer Springböcken und Oryxen sehen wir jetzt um die Mittagszeit nichts.
Beim Wasserloch Kij Kij biegen wir ab in Richtung Kilie Krankie. Wieder mal geht die Fahrt auf und ab über die Dünen, aber auch hier keine Sichtungen.
Erst wenige Kilometer zum Abzweig nach Kilie Krankie ein paar Steinböckchen:
und direkt am Abzweig ein Oryxfohlen mit seiner Mama:
Kilie Krankie liegt traumhaft auf einer hohen Düne.
Angekommen, ist der Ranger über unsere 4 Zusatzräder informiert und wir bekommen das einzige barrierefreie Chalet 🙂 . Zum Glück, denn alle anderen wären für uns nicht erreichbar gewesen:
Herrlich ist es hier und da wir leider nur eine Nacht hier verbringen werden, beschließen wir heute keinen Gamedrive mehr zu machen. Wir werden das Ambiente und die Annehmlichkeiten dieser wunderbaren Unterkunft genießen.
Die Aussicht von unserer Terrasse ist traumhaft. Auch hier ist alles grün:
Ein Gelbbauchgirlitz modelt (Danke an Konni fürs Bestimmen 😘 ) :
Aktivitäten am Wasserloch gibt es aber keine.
Und so vergeht der Nachmittag ganz entspannt, und die Abendstimmung ist einfach nur großartig:
Gegen Abend bekommen wir Besuch:
Einen Hausgast haben wir auch:
Nach dem Abendessen nutze ich eine der letzten Gelegenheiten für ein paar Astro-Fotografien.
Und so klingt der Abend in dieser herrlichen Landschaft und Atmosphäre aus.
Essen: Miracoli mit Tomatenwürfeln und Chili, SAVANNAH Pudding, Obstkonserve
Hallo Stefan, wir waren etwa zur gleichen Zeit im KTP, ich kam am 26.04. über das Kaa Gate - Polentswa - Rooiputs und am 01.05. über Mata Mata raus. Die grüne Kalahari und die vielen Löwensichtungen kann ich bestätigen, mein Reisebericht folgt später. Wir waren auch am Giraffenriß mit dem Wächter und dort ist mir etwas aufgefallen, was durch Deine Bilder bestätigt wird. Die Narbe am linken Hinterlauf des Löwen habe ich auch in ähnlicher Form bei einer Löwin zwischen Rooiputs und Twee Revieren festgestellt. Diese Zeichen können nicht zufällig sein, hat einer der Fomis davon Kenntnis - handelt es sich um ein Forschungsprojekt ? Warum diese Art von "Brandzeichen" ?
Löwin zwischen Rooiputs und Twee Revieren mit ähnlicher Narbe
wir haben südafrikanische Freunde, lt. denen Löwen, die das Naturschutzgebiet verlassen haben, um domestiziertes Vieh zu reißen, wieder eingefangen werden und anschließend gemarkt werden. Falls es wieder Probleme gibt, sie sie eindeutlich erkennbar. Siehe: https://www.flickr.com/photos/gerdavs/26415110146/in/photostream/
Aber dies ist nur hörensagen von Freunden, kein wissenschaftlicher Beweis
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201302. Juni 2016 ·
Hallo Günter, hallo Claudia, diese Narbe hat uns auch ein wenig rätseln lassen, aufgrund ihrer gleichmäßigen Form. Offenbar ist es tatsächlich in etwa so wie von Claudia beschrieben. Auf der Sanparks-Seite habe ich dazu folgenden Artikel gefunden:
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201302. Juni 2016 ·
Mo, 2.5.16
Wie doch die Zeit vergeht, Schon ist unsere wunderbare Zeit im KTP vorbei, heute müssen wir den Park leider schon wieder verlassen 🙁 .
Da auch unser Brot nach 6 Tagen KTP seine beste Zeit hinter sich hat, probieren wir doch mal heute morgen den KTP-Gas-Kochplatten-Toaster aus:
Früh sind wir unterwegs, gleich um 7 Uhr starten wir, denn die heutige Tagesetappe führt uns bis nach Kalkrand. Das haben wir zugegebenermaßen etwas ungeschickt geplant, denn wir haben den Weg von Kilie Krankie nach Mata Mata unterschätzt 🙁 . Das sind zwar nur rund 90km, aber man darf ja im Park nur 50km/h fahren. Da braucht es mindestens 2 Stunden bis nach Mata Mata, Sichtungen nicht eingerechnet, und dann steht uns ja auch noch die Einreise nach Namibia bevor. Und so doof es auch klingt, an diesem Morgen hoffen wir auf möglichst wenige Sichtungen und Verkehrshindernisse. Tatsächlich kommen wir gut voran, die Sichtungsfee hat ein Einsehen und hält die Straße frei.
Bis Mata Mata haben wir tatsächlich nur 2 Stopps: Zum einen entdecken wir eine Gruppe Kudus. Es sind die ersten auf dieser Reise, deshalb ist ein Fotostopp zwingend erforderlich:
Ein paar Kilometer weiter entdecken wir eine African Wildcat, die durch das Flußtal sprintet und in einem großen Baum verschwindet. Da müssen wir natürlich auch halten. Aber so sehr wir uns auch bemühen, im dichten Gewirr aus Ästen und Laub können wir sie nicht mehr entdecken. So fahren wir leider ohne Beweisfoto weiter.
Tanken, Reifendruck erhöhen und die ganzen Formalitäten in Mata Mata verlaufen zügig und unspektakulär, schon eine halbe Stunde später können wir unsere Fahrt fortsetzen.
Gut die Zeitumstellung in Namibia. Das schenkt uns wieder eine Stunde, und so ist es gerade mal 8:30 Uhr Namibia-Zeit, als wir uns von Mata Mata aus auf den langen Weg nach Kalkrand machen.
Die Fahrt nach Kalkrand ist lang und weilig, also bleibt Zeit für eine kleine KTP-Bilanz: Ein wundervoller Park, und wir empfanden es als ein Privileg, die Landschaft so herrlich grün erleben zu dürfen. Trotz der vergleichsweise üppigen Vegetation hatten wir zahlreiche und z.T. phantastische Sichtungen. Immerhin 26 Löwen- und 3 Leopardenbegegnungen zählen wir 😁 . Dazu die Erdmännchen so nah, nicht zu vergessen das Squirrel mit der Melone, die Eulen und und und 😁 … Nur auf erhoffte Geparde und Hyänen mussten wir leider verzichten. Nach der Regenzeit sind viele Tiere nicht so auf die Wasserstellen angewiesen und verteilen sich offenbar auf andere Bereiche des Parks. Aber beklagen wollen wir uns auf keinen Fall. Es ist bestenfalls ein Grund, noch einmal wiederzukommen 🙂 .
Jetzt aber erreichen wir gegen 14 Uhr unsere letzte Unterkunft dieser Reise, die Red Dunes Lodge bei Kalkrand. Auch diese Lodge wurde uns hier im Forum empfohlen, speziell auch wegen der vollständig barrierefreien Architektur der gesamten Anlage. Alle wichtigen Bereiche sind vollkommen rollstuhlgerecht konzipiert und damit für uns problemlos erreichbar 😎 .
Aber auch sonst ist diese Lodge ein richtiger „Knaller“, soviel detailverliebten Komfort haben wir bisher auf kaum einer anderen Lodge vorgefunden 🙂 . Jede Unterkunft ist nach einem der Tiere benannt, die hier im 4000ha umfassenden Lodgegelände vorkommt. Wir haben Nr 7, „Giraffe“.
Ein paar Bilder :
Aber nicht nur die Lodge selbst, sondern auch ein ganz besonderes Event macht den Aufenthalt hier für uns unvergesslich: Wir werden uns hier mit Freunden treffen 🤩 ! Sie sind vor 2 Tagen aus Deutschland zu ihrer ersten Namibia-Tour gestartet, und hier werden wir uns treffen. Wir kennen uns schon eine Ewigkeit, die Mädels seit der Schulzeit, und wir Männer nun auch schon seit gut 30 Jahren. Aus unseren 2 vorherigen Namibia-Aufenthalten haben sie so viele Bilder gesehen, so dass sie sich für dieses Jahr zu einer Ersttätertour inklusive Fly-In zu den VicFalls und Chobe entschlossen haben.
Nachdem klar war, daß sich unsere Touren überschneiden werden, haben wir das ganze dann gemeinsam so geplant, dass wir uns hier treffen können. Wenn es schon in Deutschland nur selten klappt (trotz nur 30km zwischen unseren Wohnorten), dann eben hier in Namibia! Allerdings sind wir vor ihnen da, obwohl wir einen doppelt so weiten Anfahrtsweg haben, sie kommen „nur“ aus Windhoek. OK, dann machen wir inzwischen schon mal den nachmittäglichen Gamedrive / Sundowner klar. Endlich sind sie da, juhu 🤩 ! Sie haben sich auf dem Weg von Windhoek hierher „hintenrum“ (über Dordabis – C15/C23) verfahren. Große Freude, große Begrüßung, dann reicht die Zeit nur noch zu Einchecken und Gepäck ausladen.
Es ist ihr erster Gamedrive in Namibia, und die staunenden Gesichter und die vielen „Ahs“ und „Ohs“ erinnern und an uns selbst beim ersten Gamedrive auf der Anib Lodge vor 3 Jahren 😁 . Für uns selbst hat die Fahrt nach dem Aufenthalt im KTP nichts spektakuläres mehr zu bieten, trotzdem ist die Tour schön und macht viel Spaß.
Der Sundowner findet auf einer Düne statt. Gemeinsam ziehen wir mein loeffelinchen die Düne hoch, und gemeinsam genießen wir die Aktivität und den Sundowner mit unseren Freunden.
Abends beim Essen erzählen sie von ihrem ersten Tag in Namibia, der quasi identisch zu unserem ersten Tag dieser Reise verlief: Elegant Guesthouse, Stadtrundfahrt mit Bwana Carsten, Abend in Joe's Beerhouse (alles Tipps von uns). Wir haben natürlich etwas mehr zu erzählen, und so wird der Abend lang und fröhlich 😄 . Einziges Manko: Es gibt auf der Red Dunes Lodge kein Savannah 😠 😠 !
Essen: Smoked game served with balsamic reduction with side salad, home made rolls Beef steak served on a mushroom sauce with morocco style couscous, mixed vegetables Traditional cremora tart with mix berries
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201402. Juni 2016 ·
Hach, da werden Erinnerungen wach... Bei euch endet die Reise in der KRDL, bei uns begann sie damals. Auch wir haben die Sundowner-Tour mitgemacht - sogar mit denselben Guide 😉 . Fanden sie auch sehr schön. Ist ja ein wirklich schöner Abschluss, sich dort mit Freunden von daheim zu treffen!!!
die Landschaftsbilder von eurem letzten Gamedrive sind ein Genuss! Ich habe mich gefreut bei euch mitreisen zu können. Alles Gute für eure weitere Reisen.
Berg-Eule2’060 Beiträge · seit 201303. Juni 2016 ·
Wunderschöne Fotos auch vom Ende eurer Reise. Das Fazit vom KTP macht Lust auf diesen Park, vielleicht schaffen wir ihn doch noch. Auch mit der Red Dunes Lodge liebäugle ich. 😉
Mit Freude habe ich auch diesen Reisebericht gelesen, ich finde es ganz toll, was ihr euch zutraut, es ist ein Zeichen für andere, sich nicht heimzusetzen und zu jammern, es geht vieles, wenn man es nur versucht.
Ich wünsche euch weiterhin tolle Reisen, haltet euch die Sichtungsfee geneigt, damit wir wieder einmal so schöne Bilder zu sehen bekommen. Alles Gute euch beiden!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201403. Juni 2016 ·
Liebe Loeffels,
auch wenn Ihr noch nicht ganz wieder auf dem Heimflug seid von meiner Seite schon jetzt ein großes Dankeschön für diesen schönen Bericht!
Wenn alles gut läuft werden wir auf einer ähnlichen Runde in der 2. Hälfte 2017 unterwegs sein 😎 Ich habe mir schon Einiges aus Eurem Bericht notiert.
Ich bin schon gespannt, wann wir wieder einen schönen Bericht von Euch zu lesen bekommen werden 😉
einfach wunderschön euren Bericht und bei Kalahari Red Dunes Lodge kommen die allerschönsten Erinnerungen auf. Das war unsere erste Unterkunft bei der letzten Reise und es hat uns super gefallen. Schade, dass die Reise jetzt bald zu Ende geht, ich wäre gerne noch ein wenig mit euch gefahren. 😛
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201303. Juni 2016 ·
Hallo ihr lieben, vielen Dank für euer Feedback zu unserem Reisebericht. Ganz Zuende ist er noch nicht, wir haben noch einen vollen Tag 🤩 !
@Jaspar061103: Ja, das Treffen mit unseren Freunden war zum Ende der Reise nochmal etwas ganz Besonderes.
@Lothar: Vielen Dank. Bis auf die Sonnenuntergangsbilder sind alle aus dem fahrenden Auto heraus entstanden.
@Gabriele: Nur zu! Der KTP und auch die Red Dunes Lodge lohnen sich ! Daheim sitzen und jammern kommt für uns nicht in Frage! Immer raus, solange es noch geht 🙂 .
@Sabine: Viel Spaß beim Planen! Wir können die Tour in dieser Form wirklich empfehlen, ein guter Mix aus Erlebnis und Entspannen 😎 .
@ Guggu: Red Dunes Lodge ist toll. Und ja, wir wären gerne auch noch länger unterwegs gewesen 🙂 .
loeffelThemenstarter1’417 Beiträge · seit 201303. Juni 2016 ·
Di, 3.5.16
Das Panoramafenster unseres Häuschens ist einfach genial: Vom Bett aus kann man den Sonnenaufgang genießen:
Und auch vor dem Frühstück muss ich schon raus für ein paar Stimmungsbilder:
Etwas später treffen wir vier uns so gegen 8 Uhr zum Frühstück. Auch dieses ist fröhlich und „ausschweifend“. Im Anschluss trennen sich die Wege. Unsere Freunde fahren weiter in Richtung Sossusvlei, wo sie drei Nächte in der Desert Homestead Lodge verbringen werden. Die beiden übernehmen auch unsere Kühlbox, die wir ja nun nicht mehr brauchen. Auch 10l Wasser haben noch Platz in ihrem Auto. Es ist als „Neckartal Dam“ gelabelt, was für uns vier Baden-Württemberger für Erheiterung und auch ein wenig heimatliche Gefühle sorgt 🤩 . Dann heißt es für die beiden „Gute Pad“. Wir werden uns in Deutschland wiedersehen. Nachlese muss sein. Wir hingegen verbringen den Tag noch als Lümmeltag hier.
Viel gibt es von diesem Tag nicht zu erzählen. Es ist unser letzter Tag, was nach den vielen Erlebnissen der letzten gut zwei Wochen auch ein wenig Wehmut bedeutet 🙁 . Wir packen unsere Sachen schon mal rückreisetauglich um. Ich unternehme noch eine kleine Dünenwanderung über das Lodgegelände.
Zum ersten Mal: Ein Eland:
Danach genießen wir die private Terrassensofa-„Lümmelecke“, die es seit kurzen an jedem Haus gibt.
Dabei werden wir natürlich beobachtet:
Am späten Nachmittag zieht es mich zum Sonnenuntergang nochmal aufs Lodgegelände. Dabei entstehen die letzten Fotos unserer Tour:
Heute fragen wir auch mal nach dem zahmen Erdmännchen „Toffee“. Das haben wir nämlich noch gar nicht gesehen. Traurige Nachricht für alle „Toffee“-Fans 🙁 : Es hat im Februar/März die menschliche Umgebung verlassen und Anschluss an eine Erdmännchen-Familie gefunden. Schön für „Toffee“, aber schade für uns. So ein kleines rundes Erdmännchen-Bullebäuchlein hätten wir ja schon gerne mal gekrault 😁 . Aber es ist wohlauf und wird gelegentlich mit den neuen Kumpels gesehen 🙂 .
Essen: Tuna infused with greek salad, home made rolls Roasted pork neck in pineapple sauce with baked potatoes served with baby marrows with onion and sweet carrots Cheese cake