THEMA: Biltong for Breakfast - 10 Tage im KTP
07 Nov 2018 14:20 #538263
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  • H.Badger am 07 Nov 2018 14:20
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Hallo Katja,

einen Bericht über einen meiner Lieblingsorte im südlichen Afrika lasse ich mir natürlich nicht entgehen und bin gerne dabei. Eure Fotos beeindrucken ja schon! Und die Leopardensichtung ist wirklich wunderschön.
Ich bin gespannt, was ihr so alles erlebt habt.

Lieber Gruß
Sascha
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07 Nov 2018 14:26 #538264
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Alles klar,

dann könnte es gut Ikhaya sein. Die wurde in letzter Zeit häufiger bei Craig Lockhart gesichtet. Bin mal gespannt, was Matthew Schurch dazu sagt....und hoffe sie in sechs Wochen vielleicht auch dort zu sehen :) :) ,

LG Susi
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07 Nov 2018 20:44 #538301
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@Susi
Mensch, sechs Wochen - dann steckst Du ja schon im Endspurt. Schön, dass Dir die Fotos gefallen! Genau, die Leopardin war bei Craig Lockhart... Schön, endlich ihren (wahrscheinlichen) Namen zu kennen. Wen ich Näheres von Matthew Schurch erfahren sollte, stelle ich die Infos hier rein.

@Sascha
Willkommen an Bord! Ich hab Deine Reiseberichte verschlungen, als ich vergangenen Frühling unsere Familientour durch Namibia für August 2019 geplant habe. Ich freu mich sehr, wenn ich Dir mit meinem RB eine kleine Gegenleistung geben kann. :)
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Reisebericht KTP 2018 - Biltong for Breakfast
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07 Nov 2018 20:55 #538302
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Sonntag, 14.10. – Abflug München

... und plötzlich war das Warten vorbei.

Meine Nerven lagen schon ein bisschen blank. :blush: Wir waren noch nie so lange von unserer kleinen Tochter getrennt gewesen und wussten trotz der vielen Vorbereitungsarbeit und einigen Probeläufen nicht, wie sie darauf reagieren würde. Wir übergaben letzte Infos an meine Eltern, machten noch einen kleinen gemeinsamen Ausflug zum Burger-Schuppen um die Ecke, und dann hieß es schon „bye bye baby“.

Hat die Kleine übrigens gar nicht gejuckt, dass wir weg waren. :whistle: :laugh:

Abends um 21 Uhr ging unsere Maschine. Wir flogen mit SAA von München nach Johannesburg und dann weiter mit Airlink nach Upington.





Der erste Flieger war rammelvoll und die Nacht schlaflos. Wir hatten es verpasst, frühzeitig online einzuchecken (das kommt davon, wenn man so lange nicht reist, man vergisst die kleinen Kniffe) und bekamen deshalb zwei Sitze in der Mittelreihe. Für Mike konnte ich noch den allerletzten Gangplatz sichern, aber ich saß leider in der Mitte der Mitte. Dazu noch neben einer Dame, die ein wirklich gut riechendes Parfüm trug – womit sie sich aber leider wohl von Kopf bis Fuß benetzt hatte. Zehn Stunden lang hatte ich den Duft in der Nase. Selbst mein Abendessen schmeckte danach. :S

Montag, 15.10.
Ankunft in Upington, Auto & Einkauf, Fahrt in den Park, Twee Rivieren Campsite


Der Anschluss in JNB war chaotisch, die Wege im Flughafen ineffizient und nicht nachvollziehbar, die Immigration-Schlange endlos. Das kannten wir schon von JNB, und wir nahmen es locker. Dann hatte unser Airlink-Flieger noch eine Stunde Verspätung...





Völlig gerädert kamen wir gut eine Stunde später im hübschen, kleinen Flughafen in Upington an. Mike meinte, es würde wie ein Playmobil-Flughafen aussehen.





Von unserem Shuttle war keine Spur. War ja auch klar, warum sollte er eine Stunde rumwarten. Also Notfall-Info-Paket aus dem Rucksack gefischt, Handy angeschmissen und alle Nummern vom Autovermieter durchtelefoniert. Beim dritten Anruf ging der Eigentümer Pieter Nel endlich ran. Fünf Minuten später fuhr er schon vor.

Ein paar Sätze zum Auto: Unseren Hilux mit Dachzelt und Camping-Ausstattung mieteten wir bei Kalahari 4x4 Hire (nicht mit Kalahari Car Hire von Hubert Hester zu verwechseln). Pieter war sehr freundlich und kulant, die Kommunikation vorab lief schnell und reibungslos. Er empfahl, gleich nach unserer Ankunft einzukaufen und dann direkt ohne Pause in den 265 Kilometer entfernten Park zu fahren. Dementsprechend haben wir auch geplant und die Camps gebucht. Theoretisch ist das möglich – praktisch aber echt stressig. Das lag zum einen an unserer Verspätung, zum anderen an der unpraktischen Ausstattung des Wagens...

Wir haben noch nie eine derart unsinnig und windig eingerichtete Ladefläche erlebt. Riesige Zubehörkisten, die höher waren als breit – zu hoch, um sie unter der Canopy zu stapeln – nahmen irrsinnig viel Platz weg. Hätten wir die Dinger voll gemacht, wären wichtige Artikel unter einem Berg von anderen, minimal wichtigeren Artikeln verschüttet gewesen. Der Kühlschrank war zwanzig Zentimeter ins Wageninnere versetzt und fixiert, um Platz für die Batterie zu machen. Das führte dazu, dass man die unteren zwei Drittel des Kühlschranks nicht sehen konnte. Nur ertasten. Um das Problem zu beheben, wurde eine Fußleiter lose ins Heck geworfen, auf die man sich stellen sollte, um den Blickwinkel zu verbessern. :huh: (Das Teil fixierten wir gleich zu Beginn mit mitgebrachten Kabelbindern auf dem Dach.) Mike schnitt sich beim Einräumen der Ladefläche zwei Mal die Hand blutig auf, weil irgendwo im Innenraum eine scharfe Kante blank lag. Wir konnten sie nicht finden und haben uns einfach angewöhnt, vorne rechts nur sehr bedacht ins Auto zu greifen. Eine der Monsterkisten war zu 80% mit Schaumpolster ausgekleidet, um vier Aluminiumteller und eine (?!) winzige Tasse zu beherbergen. Der Campingtisch war so wacklig, dass unsere Bierflaschen umgekippt sind, wenn man sein Steak darauf schnitt. Die Campingstühle derart verkeilt, dass man sie nur zu zweit mit vereinten Kräften zusammenklappen konnte. Das Dachzelt so verzogen, dass die Reißverschlüsse nicht ganz zugingen. Es wirkte alles so, als hätte der Pieter keine Ahnung, worauf es beim Camping eigentlich ankommt.



Ganz knapp haben wir es noch vor Gate Closing in den Park geschafft, um dann die ersten Stunden in Twee Rivieren – nach fast 24 Stunden Reisedauer völlig erschossen und immer noch ungeduscht – damit zu verbringen, das Auto ein- und umzusortieren. Und als wir dann den Reifendruck ablassen wollten, haben wir mit Schrecken festgestellt, dass wir die gesamte Teerstrecke von Upington nach Twee Rivieren mit nur 1,5 bar gefahren sind. Wären wir einigermaßen ausgeschlafen und stünden wir nicht so unter Zeitdruck, wäre uns das bei der Übergabe bestimmt aufgefallen. Also: Selbst wenn der Experte vor Ort etwas anderes behauptet, nehmt den weisen Rat des Forums an, nach Eurem Flug erst mal eine Nacht zu schlafen.

Davon abgesehen waren wir mit Kalahari 4x4 Hire aber einigermaßen zufrieden. Die Preise waren in Ordnung, und der Hilux hat einwandfrei funktioniert. Mit unserer zurecht-Macgyverten Ladefläche kamen wir schon klar. Und der Kühl-/Gefrierschrank hat trotz fehlender Stoffverkleidung auch bei 40 Grad unseren recht stattlichen Fleischvorrat nie antauen lassen.

Wir hatten eine Braai-Auswahl vorab per Email beim Upington Slaghuis bestellt. Metzger Eben – der übrigens der kleine Bruder unseres Autovermieters ist – vakuumiert und friert auf Wunsch seine Ware ein. Völlig unkompliziert. Das Fleisch war unschlagbar, besonders die Curry-Sosaties und Boerewors sind uns in Erinnerung geblieben. Auch das Skinless-Driedwors-Biltong war göttlich.

Der Einkauf in der Kalahari Mall war recht ereignislos. Es gibt dort alles, was man so braucht, inklusive eines scharfen Messers mit Klingenschutz für die Camping-Küche. Die Messer in der üblichen Camping-Ausstattung sind ja meist total stumpf... Normalerweise nehmen wir deshalb immer Mikes Laguiole mit. Diesmal sind wir aber nur mit Handgepäck angereist, also musste das gute Stück zuhause bleiben. Der Ersatz kostete aber nur ein paar Euro und wurde am Ende der Reise dem Wächter in Urikaruus geschenkt.

Der Shop in Twee Rivieren hat übrigens auch einen großen, tiefgekühlten Fleischvorrat vom Upington Slaghuis. Wir waren zwei Mal – jeweils an einem Montag – dort und konnten uns nicht vorstellen, dass denen jemals das Fleisch ausgehen könnte. Die Ablution Blocks waren quietschsauber. Wenn man große Camps nicht mag, sollte man dort aber eher wenig Zeit einplanen. Von „Rummel“ kann nicht wirklich die Rede sein, doch die Stimmung dort ist merklich anders als im Rest des Parks. Twee Rivieren gehört gefühlt mehr zur Zivilisation als zur einsamen Wildnis.

Als endlich alles sein Plätzchen gefunden hatte, wir frisch geduscht waren und per Satellitentelefon ein kurzes Lebenszeichen nach München geschickt hatten, waren wir viel zu müde, um noch zu kochen. Wir schlurften ins Restaurant, wo wir kurz vor Ladenschluss bei Neon-Licht ein Steak (Mike, der klug war; lecker) und ein Gemüse-Medley (Katja, die sich einbildete, noch ein paar Vitamine tanken zu müssen; so gar nicht lecker) verschlangen. Dann ab in die Federn.

Endlich konnten wir den Fokus von der Logistik aufs Wesentliche lenken: den KTP.

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Reisebericht KTP 2018 - Biltong for Breakfast
Letzte Änderung: 07 Nov 2018 21:08 von Rangu.
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Dienstag, 16.10.
Twee Rivieren – Nossob Premium Campsite


Die ganze Nacht habe ich gefroren, trotz langer Wollunterwäsche, Schal und Pulli. Nach der harten Nacht im Flieger rutschte die Schlafbilanz nun tief ins Minus... Völlig wurscht! Ich schälte mich gut gelaunt und voller Tatendrang um kurz vor fünf aus dem Schlafsack. Schnell den aus München mitgebrachten, in der Mokkakanne auf dem Gaskocher gezauberten Espresso reingestellt – unser einziger Luxus, wenn wir in Afrika sind (wobei ich das weniger als Luxus, sondern eher als lebensnotwendige Instandhaltungsmaßnahme bezeichnen würde :whistle: ). Zähne geputzt, Optik aufgeschraubt und los ging’s. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie glücklich ich in diesem Moment war. Halleluja!

Unsere Route führte zuerst nach Auchterlonie und dann über die Short Dune Road ins Nossobtal. Den Abstecher kann man sich locker erlauben, wir sind sehr langsam gefahren und waren trotzdem am frühen Nachmittag in Nossob.

Der erste Eindruck vom Park, kurz vor Samevloeiing: Ist das etwa Nebel? Das kann doch nicht Staub sein?!





Doch, das ist Staub. Dementsprechend war ich froh, einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben, um mein Kameraequipment zu schützen. Jede Optik steckte, wenn sie nicht in Gebrauch war, in einer eigenen Neopren-Socke. Mein Kamerarucksack war vollkommen staubdicht. Der Blasebalg war immer griffbereit und kam dauernd zum Einsatz. Optikwechsel fanden immer in Windeseile und mit verschlossener Autotür statt. Fazit nach zehn Tagen paranoider Anti-Staub-Maloche: Nur die 600mm-Linse, die dauernd an der Kamera hing, muss nun zur Reinigung geschickt werden. :woohoo:

Zwischen Samevloeiing und Monro gibt es eine kurze Dünenstrecke, bevor man ins Auobtal gelangt. Wir kurvten durch die wogende Landschaft und genossen das goldene Licht. Ich sinnierte laut: „Wenn ich einen einzigen Wunsch für die nächste Woche ans Universum abgeben darf, würde ich gerne einen Löwen aus der Nähe sehen.“ Das war uns nämlich bei den letzten beiden Reisen nicht gelungen. Nicht eine einzige Großkatze. Es sei denn, gerade noch so durch das Fernglas schemenhaft im Hitzeflimmern zu erkennen. Mike sagte nichts, lächelte nur. Wir fuhren um die nächste Kurve und:





Unsere allererste Sichtung. Schon witzig.

Kurz vor Auchterlonie gab’s nochmal eine Zugabe.





Jaja, schon verstanden. Die hiesige Sichtungsfee hat Sinn für Humor. :huh: :woohoo:

Es lohnt sich, das kleine Museum in Auchterlonie zu besuchen. Viel gibt es dort nicht zu sehen, aber gerade das passt ja zum KTP. Karg, geradlinig, aufs Wesentliche reduziert. Und dabei nicht nur völlig ausreichend, sondern geradezu großzügig – vorausgesetzt, man interessiert sich für das, was er zu bieten hat. Also nicht nur die großen, bombastischen Sichtungen, sondern auch die vielen kleinen, subtilen Dinge, die in der sandgestrahlten, kahlgeblasenen Halbwüste der Kalahari eher zum Vorschein treten, als im satten Bushveld.






Allgemeiner Tip für alle Picnic-Spots: Etwas Wasser und Seife im Auto griffbereit haben. Oft funktionieren in den Ablutions weder die Klospülung noch der Wasserhahn am Waschbecken, vor allem je weiter nördlich man im Nossobtal ist.

Übrigens: Wenn’s doch mal schnell gehen muss, kann man auf allen Strecken bequem und sicher 50 km/h fahren. Mussten wir zum Glück aber nicht so oft machen.

Im Nossobtal haben wir den ersten Pale Chanting Goshawk gesehen, der im Laufe der Reise immer wieder schöne und spannende Sichtungen geboten hat. Er soll ja auch ein Wahrzeichen des Parks sein.
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Freundliche Pad-Genossen bleiben öfter stehen und geben Tipps, wann sie wo was gesehen haben. Den Gefallen sollte man erwidern. Das hat uns oft zu unvergleichlichen Sichtungen verholfen, insbesondere bei den Eulen, die wir irgendwie nie aus eigener Kraft finden können.








Es lohnt sich, etwas Zeit an einem Sociable Weavers Nest zu verbringen. Es gibt einige in großen Kameldornbäumen, die direkt neben der Straße stehen. Die kleinen Vögelchen sind unentwegt am Ratschen und Basteln und Streiten. Sehr spannend.





In Nossob angekommen, machten uns mit unserer Premium Campsite vertraut. Ein bisschen Wäsche waschen, ein kurzer Mittagssnack, und schon ging es wieder los auf Game Drive.

Wir saßen länger bei Marie se draai beobachteten eine Black-backed Jackal Familie. Die scheinen dort unter einem umgefallenen Kameldornbaum ihren Bau zu haben.





Neben uns stand ein Mitglied der Facebook-Gruppe Kgalagadi Sightings, mit entsprechender 20.000-Euro-Optik. Schon erstaunlich, wie viele Menschen im KTP mit Kamerabesteck im Wert eines Kleinwagens herumfahren. Bin schon ein bisschen neidisch, zugegeben. :blush: Aber wer kann, der kann! Man bekommt mit einem Hobby-Kit auch vernünftige Fotos hin, das reicht mir allemal – das übriggebliebene Geld stecke ich lieber in die nächste Reise. :)

Auf der Rückfahrt ins Camp blieben wir beide bei Rooikop stehen, um noch einen Pale Chanting Goshawk mit Riss im allerletzten Licht einzufangen.





Zu den Premium Campsites in Nossob: Es ist schon ganz nett, eine eigene Dusche und Toilette zu haben – beim nächsten Mal würde ich aber eine normale Campsite buchen. Die gemeinschaftlichen Ablution Blocks sind derart sauber und großzügig, dass man sich dort genauso wohl fühlt. Unsere Campsite lag außerdem eingekeilt zwischen dem Zaun (an dem Abends nichts los war) und einer kleinen Müllhalde. Würde ich nicht nochmal buchen.

Nach dem Braai wollten wir noch kurz den Hide besuchen. Auf dem Weg dorthin ahnte ich, dass sich etwas am Zauntor bewegte, und schwenkte mit der Taschenlampe die Gegend ab. Tatsächlich. Ein Genet (Ginsterkatze)! Das kleine katzenähnliche Schleichtier mit dem geringelten Affenschwanz kraxelte gerade völlig ungeniert über das Tor, blickte uns kurz herausfordernd an und verschwand dann im Schatten der Büsche.

Am Hide saßen zwei Australier, die mit Baustrahlern die Gegend rund ums Wasserloch abgesucht haben. Wieder mit Profi-Ausrüstung. Wenigstens haben sie gefragt, ob es uns stört, wenn sie mit Blitz fotografieren – das fand ich schon zuvorkommend, haben wir schon anders erlebt.

Wir spazierten zurück zur Campsite und machten uns bettfertig. Plötzlich rumpelte es auf dem Dach der Ablutions – die Ginsterkatze war wieder zu Besuch. Sie kletterte über einen nahegelegenen Baum herunter und spazierte ganz lässig mit einem knappen Meter Abstand an mir vorbei. Es war zwar schön, sie zu sehen, machte uns aber trotzdem ein bisschen traurig. Offensichtlich verließ sie sich auf das Camp als Futterquelle... :dry:
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