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- Namibia Vol. 4 (zu viert das vierte Mal in Nam)
27 Apr 2026 16:19
#724536
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Im August 2025 sind wir zum vierten Mal durch Namibia gefahren. Wir, das sind zwei Eltern, die die 60 fast erreicht haben und zwei Töchter von 24 und 26, die erfreulicherweise immer noch mit ihren Ahnen gemeinsam Urlaub machen - zumindest, wenn es nach Namibia geht.
Hier ein Reisebericht 'pur', d.h. ohne größere Erzählungen zu Planung, Routenfindung, Flugbuchung etc. In den anderern Reiseberichten (siehe Signatur) haben wir da deutlich mehr zu geschrieben. Das meiste wiederholt sich allerdings von Urlaub zu Urlaub. Hier die 2025er Route: Am 06. August 2025 ging es los. Wir hatten uns letztlich wieder für die Direktflüge von Frankfurt nach Windhoek mit Discover Airlines entschieden. Es sind Nachtflüge und ohne Zwischenlandung und Umsteigen geht kein wertvoller Urlaubstag verloren. Los geht es in Frankfurt abends um 21.55 Uhr Der Plan sagt, dass wir morgens um 8:20 Uhr in Windhoek landen. Da es keine Zeitverschiebung gibt, heißt die Aufgabe, möglichst viel zu schlafen, damit wir den ersten Tag in Namibia möglichst sinnvoll und komplett nutzen können. Der Airbus 320 war tiptop neu inkl. sehr umfangreichem Entertainmentsystem. Die tatsächliche Landung war dann schon um 8:05 Uhr - wir hatten wohl Rückenwind. Es war heute Nacht um die 0 Grad, nach Sonnenaufgang am Flughafen dann angeblich 5, kam ujns aber kälter vor. Bei völlig wolkenlosem Himmel kühlt es sich hier nachts sehr stark ab. Ab heute wird es aber laut Wetterbericht dann mit den Temperaturen bergaufgehen. Die eingesparte Flugzeit haben wir beim Immigration Office wieder verloren. 1,5 Stunden haben wir in der eigentlich nicht allzu langen Schlange von "Visa On Arrival" gewartet. Die Urlauber mit dem vorher online beantragten Visum hatten eine etwa drei bis vier Mal so lange Schlange. Die Wartezeit will ich mir nicht vorstellen. Nach Bargeldwechseln und dem Kauf von zwei namibischen SIM-Karten für zwei von unseren Handys hatten sich genug Gäste für den Shuttle zur Station unserer Mietwagenfirma (ASCO Budget) in Windhoek zusammengefunden. Ein kleiner Bus mit Gepäckanhänger brachte uns in die Stadt. |
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27 Apr 2026 16:28
#724537
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Hallo,
da reise ich doch gleich mit. Viele Grüße Andrea |
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27 Apr 2026 16:32
#724539
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1. Tag (07.08.) Teufelskrallen Tented Lodge
In diesem Jahr haben wir unseren Toyota-Hilux-SUV bei ASCO gemiete, einem der Platzhirsche unter den Mietwagenfirmen in Namibia. Wir haben jeweils bewusst eine einheimische Firma gewählt und nicht eine der großen globalen Ketten am Flughafen (Hertz, Avis, Budget, Sixxt, etc.). Es kann ruhig ein bisschen mehr von der Wertschöpfung im Land bleiben. Für uns der Ableger „ASCO CarHire Budget" interessant, denn das 'Budget' steht für einen niedrigeren Preis, den man sich dadurch erkauft, dass die Fahrzeuge nicht neu (bzw. 1 bis 3 Jahre), sondern in der Regel 3 bis 5 Jahre alt sind. Wir gehen davon aus, dass sie gut gewartet sind und vernünftige Reifen haben. Zudem haben die ASCO-Fahrzeuge zwei Ersatzreifen, einen Kühlschrank mit eigener Batterie und einen Doppeltank (für 140 Liter Diesel), der uns eine Reichweite von über 1.000 km sichern wird. Die Station machte einen sehr wuseligen, großen aber professionellen Eindruck. Zuerst bekamen wir eine relativ ausführliche Einweisung in unseren Panzer - Inklusive Einstellungen des Allradantriebs, der Doppelbatterie, Von Wagenheber und Ersatzreifenbefestigung. Danach ging’s zum Office mit ein bisschen Papierkram – das meiste war allerdings schon im System abgespeichert. Bis dahin alles perfekt. Auf die Nachfrage nach der für uns hinterlegten Fleischlieferung von der "Klein Windhoek Schlachterei" dann leider nur fragende Gesichter. DAS hatte eindeutig nicht funktioniert. Auf telefonische Rückfrage gab es die Zusage, dass die Lieferung irgendwann nach 14:00 Uhr erfolgt. Also Planänderung: Erst Einkaufen! Bei den letzten Urlauben haben wir den SuperSPAR in der Maerua-Einkaufs-Mall in der Innenstadt kennengelernt. Da ASCO schon etwas südlicher liegt, haben wir uns diesmal für die neue Grove-Mall entschieden, die ebenfalls einen großen SuperSPAR vorzuweisen hat. Wie erwartet gab‘s dort alles, was auf unserer Einkaufsliste stand - ein großer Einkaufswagen wurde randvoll. Danach zurück zu ASCO, und ….. kein Fleisch. Jetzt nahm die Büroleiterin das Ganze in die Hand und pfiff die Kollegen der Schlachterei dermaßen zusammen, dsss 15 Minuten später ein kleiner Kühllieferwagen auf den Parkplatz rollte. Geht doch! Warum das Ganze? Nach zwei Übernachtungen in der Teufelskrallen Lodge - dazu gleich mehr - werden wir sechs Nächte als Selbstversorger im Kgalagadi Transfrontier Park verbringen. Die Cabins und Zelthäuser dort haben alle einen Grill, so dass wir eine ganze Menge Grillfleisch etc. brauchen werden. Und wenn schon Afrika, dann möchten wir möglichst auch Game (=Wild) grillen. Und genau dafür haben wir die Klein Windhoek Schlachterei. Wir hatten schon aus Deutschland unsere große Wild-Fleisch Bestellung aufgegeben (u.a. Filet- bzw. Sirloin-Steaks von Oryx, Kudu, Hardebeest, Gnu, Springbock, Zebra und Eland), die dann einzeln vakuumverpackt und eingefroren geliefert wurde. Der Kühlschrank war also jetzt sehr gut gefüllt. Abfahrt! Nach den ersten paar Kilometern Linksverkehr durch die Stadt waren wir auf der großen Bundesstraße nach Süden. Weitgehend geradeaus mit wechselnder Landschaft. Auffällig für uns: Fast überall hohes gelbes Gras - eine Nachwirkung der starken Regenzeit in März und April. Ziel ist die ca. 235 Kilometer (2,5 h) südlich gelegene Teufelskrallen Lodge. Die Lodge liegt in der Kalahari. Die etwas ungenaue geographische Bezeichnung "Kalahari" wird für eine riesige Savannenfläche von über 1 Mio. Quadratkilometer (also 3 x Deutschland) verwendet, die sich über Botswana, Namibia und Südafrika erstreckt. Die Kalahari ist keine Wüste, sondern eine Dornstrauch- und Trockensavanne und liegt zwischen 800 und 1.200 hoch. EIN Kennzeichen des westlichen, also in Namibia liegenden Teils der Kalahari ist das aus überwiegend rotem Sand bestehende und mit diversen Dünen- und Wüstengräsern bewachsene Dünenmeer. Im Gegensatz zur Namib-Wüste, die wir in diesem Jahr in unserer zweiten Woche nur etwas streifen werden, wandern die Kalahari-Dünen übrigens nicht. Angesichts der Zeit fahren wir in diesem jahr über die asphaltierte Autobahn B1 nach Süden. Dort kommen wir zügig voran, da 120 km/h erlaubt sind. Wir werden noch genug unsere geliebten Gravel Roads, also Sand oder Schotterpisten fahren. Die Teufelskrallen Lodge bei Kalkrand haben wir bereits zweimal als erste Unterkunft Richtung Süden genutzt und gern auch in diesem Jahr wieder gewählt. Die Lodge liegt am Rande eines 4.000 Hektar großen privaten Naturschutzgebiets auf einer der westlichsten Kalahari-Dünen. Sie verfügt über eine zentrale Lodge, das 'Alte Farmhaus', mit Rezeption, Swimmingpool und Restaurant sowie in 3 km Entfernung über 6 einzeln liegende Hauszelte, bzw. Zelthäuser mit eigenen Aussichtsterrassen in die Kalahari-Landschaft. Um 17:15 Uhr erreichen wir die Rezeption. Nach dem Einchecken ging es direkt zu unseren Zelthäusern. Wir ziehen in Nr 5 und 6 am Ende der Reihe ein. Als wir dann auf der Sonnenterrasse sitzen, mit Savanna Dry oder Cola, war das einhellige Gefühl: Angekommen. Wir haben unseren ersten afrikanischen Sonnenuntergang abgewartet, sind dann zurück zum Haupthaus gefahren und zu Abend gegessen. Wir sind heute die einzigen Gäste. Tolle Spinat-Feta-Quiche, etwas totgegrilltes Wildfleisch (obwohl wir sogar Medium-rare angegeben hatten) und ein etwas gruseliges Pfirsich-Käse-Törtchen. Danach zog es uns alle nur noch in die Koje. Im Flugzeug hatten wir eindeutig nicht genug geschlafen. Aber der erste Tag ist erfolgreich geschafft, je 1 Stunde beim Immigration-Office und durch die Fleischlieferung verloren, aber TiA - That is Africa ! |
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27 Apr 2026 16:37
#724541
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Tag 2 (08.08.) Teufelskrallen Tented Lodge
Zur 'Entschleunigung' und zum richtigen An kommen in Afrika haben wir die Teufelskrallen-Lodge in diesem Jahr für zwei Nächte gebucht. So bleibt dieser komplette Tag für die direkte Umgebung. Die Nacht war erwartet eisekalt. Die Planen der Zelthäuser sind winddicht, aber natürlich kaum isolierend. Die Kombi aus dicker Zusatzdecke plus Wärmflasche hat aber ausgereicht. Nach einem super Frühstück - jeweils mit "Wunschei" (Spiegel, Rührei, Omelett etc.) im Haupzhaus haben wir uns dann erst mal im Garten aufgewärmt. Kaum ist die Sonne aufgegangen, schießt die Temperatur hoch. Wir haben dann noch im örtlichen SuperSave die Getränkevorräte weiter aufgestockt und sind eine kleine Runde in die Kalahari-Dünen gefahren, bevor wir es wieder auf unseren Terassen bequem genacht haben. Dann Duschen, Reisetaschen für die nächsten zwei Tage aus den Koffern selektieren und die Kühlbox, die Verpflegungskiste und den Kühlschrank für morgen bestücken. Danach Sonnen auf der Terasse. Am Nachmittag haben wir uns für einen Sundowner Drive angemeldet. Die Teufelskrallen Lodge arbeitet mit der benachbarten Kalahari Red Dunes Lodge zusammen, auf deren Gelände eine 2,5-stündige Fahrt im offenen Safari-Fahrzeug stattfinden wird. Wir haben das Gleiche vor vier Jahren schon einmal versucht und sind von einem kapitalen Sandsturm ausgebremst worden. Diesmal ist das Wetter uns gewogen. Wir fahren um 4 zur Red Dunes Lodge und werden schon erwartet. Es geht direkt auf die Gamedrive-Autos und los! Das Gelände ist 40 Hektar groß und beherbergt eine große Zahl an Tieren, die sich gut halten, da keine Raubtiere in dem eingezäunten Gelände vorhanden. Zu sehen gab es Springböck, Oryx, Kudu, Zebra, Giraffe, zwei Sorten Gnu und diverse Vögel. Zum Abschluss der klassische Sundowner, eine Pause auf einer Aussichtsdüne mit Getränken, Snacks und spektakulärem Sonnenuntergang. Ein gelungenes Gesamtpaket. Zum Abendessen zurück in der Teufelskarallen-Lodge mit sehr gutem Lamm. |
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Letzte Änderung: 27 Apr 2026 16:52 von Yoda911.
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27 Apr 2026 16:52
#724543
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3. Tag (09.08.) KTP - Twee Rivieren (Main Camp)
Heute liegt einer der etwas längeren Fahrtage vor uns. Es geht nun quer durch den namibischen Teil der Kalahari bis an die südafrikanische Grenze in den Kgalagadi Transfrontier Park (KTP). Es war wieder recht schwierig, im KTP insgesamt sechs hintereinander liegende Reservierungen zu ergattern. Aber man bucht erst mal irgendwas und durch weiteres Beobachten und Tauschen entspricht das Ergebnis dann nach weitgehend unseren Vorstellungen. Aufbruch war schon um 07:30 Uhr. Von den insgesamt fast 500 Kilometer geht es erst noch einmal etwa eine Stunde asphaltiert auf der B1 und der Abzweigung bis Stampriet entlang, bevor wir uns endgültig für die nächsten zehn Tage vom Asphalt verabschieden. Der Luftdruck wird auf Gravel (Schotter) von 2,4 auf 1,8 bar gesenkt. Das verhinderte die gefürchteten Wellblechpiste, auf denen man manchmal übel durchgeschüttelt wird, und gibt auch ein 'weicheres' Fahrgefühl für die Insassen. Nach ca. 3,5 Stunden auf weitgehend Auto-leeren Pisten erreichen wir den Grenzübergang Mata-Mata. Mit ein bisschen freundlichem Smalltalk geht die Ausreise aus Namibia, also das Zettel ausfüllen, Listen ausfüllen, Passnummern und Autokennzeichen vergleichen etc. zügig voran. Wir sind die einzigen 'Kunden'. Dann fahren wir 50 m durch das Grenztörchen zum nächsten Office und alles geht noch einmal beim südafrikanischen Kollegen von vorn los, diesmal für die Einreise. Hinzu kommt die Bezahlung der Nationalparkgebühr, die Bestätigung der ersten Reservierung und als Krönung dann der Zoll-Police-Officer, der sich für unsere Vorräte interessiert. Es gab schon im Namibia-Forum Gerüchte, dass die Herren gern Lebensmittel konfiszieren (um sie dann abends der Familie mit nach Hause zu bringen). Das Ganze ist eine neue (?) Regel, die wir nirgends schriftlich bestätigt gefunden hatten. Wir haben 2/3 unserer relativ großen Grillfleisch-Vorräte schon 10 km vor der Grenze aus dem Kühlschrank genommen und unten in einen der Koffer verfrachtet. Das war eine gute Aktion, denn der Officer runzelte erst kräftig die Stirn und hat dann „großzügig, einmalig, weil wir das ja in den nächsten Tagen selbst aufessen“ nichts abgenommen. Hätte der die ganzen Fleischpakete gesehen, hätte das sicher nicht geklappt. Es sind noch gut 100 Kilometer bis zum Camp Twee Rivieren, die wir aber schon als Game-Drive (Safari-Fahrt) nutzen. Die Landschaft ist mit dichtem gelben Gras bewachsen, ein viel hübscherer Anblick als die Sandwüste-Ansicht in 2019. Die starke Regenzeit hat auch hier alles aufblühen lassen. Die Fahrt hat nicht enttäuscht – auf fast jedem Kilometer kleinere oder größerer Tiergruppen bevölkern das Tal, darunter die 'normalen Verdächtigen' wie Springbock, Gnu, Oryx, Strauß, Trappe, Sekretär, Giraffe und eine Erdmännchen Familie. Das wäre ja schon richtig gut gewesen. Aber der Tag war nicht richtig gut, er war gänsehaut-sensationell. Ich hoffe, die Bilder sprechen für sich: zwei Leoparde, drei Löwen und ein Gepard liefen uns in den ERSTEN DREI STUNDEN im Park vor die Linse. Eigentlich können wir jetzt schon wieder heimfliegen!! Das sind mehr Raubkatzen als sonst in ein oder zwei Wochen. |
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27 Apr 2026 17:08
#724544
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4. Tag (10.08.) KTP Kalahari Tented Camp (WIlderness Camp)
Die heute anstehenden Strecke zum Kalahari Tented Camp ist überschaubar. Wir können uns Zeit lassen. Wir wollen erst ein Stück im Nossob-Tal nach Norden, dann die Querstrasse zurück zum Auob-Tal und dort bis zum Camp entlang und dabei die verschiedenen Wasserlöcher im Tal der Reihe nach 'abklappern' und hoffentlich die eine oder andere Sichtung erleben. Das Tal präsentierte sich leider im harten morgentlichen Gegenlicht – nicht gut für schöne Bilder. Die Querstraße – auch untere Dünenstrasse genannt, legte sich dann aber für uns ins Zeug. Vier mal trafen wir ein Tier, dass sich jeweils mitten auf der Straße als Roadblock betätigte. Und es war schon wieder ein Leopard dabei! Also der Reihe nach : (1) Leopard – auf der Straße, entlang der Straße, über die Straße und dann langsam weg ein Wahnsinn, wie kraftvoll, selbstbewusst und eindrucksvoll diese Tire sind, wir hatten die SIchtung fas 10 Minuten nur für uns (2) Steinböckchen (relativ selten) - mitten auf der Straße, dann über uns erschrocken und weg (3) Honeybadger (für uns superselten) – auf der Straße vor uns entlang und dann weg, die SIchtung dauerte vielleicht 10 Sekunden und hat genau ein Scheißfoto von hinten ergeben. Gefreut haben wir uns trotzdem riesig. (4) Strauß – direkt hinter einer Kuppe, mitten auf der Straße, badet im Staub, Vollbremsung nötig, Foto erst nach dem Aufstehen des Vogels Der Tag hatten dann noch zu bieten - kleine Strauße (mit Eltern) - vier (!) Löwen auf der anderen Talseite, gut zu beobachten, schlecht zu fotografieren - eine große Erdmännchenfamilie - Babygiraffen - zwei Eulen im Baum - zwei seltene Löffelhunde direkt an der Straße und und und Das Einchecken beim 'Camp-Master' für die 12 Zelthäuser im Kalahari Tented Camp verlief problemlos. Wir bekamen zwei nebeneinander. Beim Grillen tauchten erst Schakale vor der Terrasse auf, später haben wir noch entfernt einen (oder zwei?) Löwen mehrfach laut rufen gehört. Nachts war er dann nicht mehr entfernt, sondern super laut und nah zu hören!! Wir haben morgens vom Guard gehört, der Löwe ist entsprechend der Spuren nachts zwischen Haus 10 und 11 hindurch - wir waren in 3 und 4. Es waren also noch ca. 100 Meter Sicherheitsabstand und eine Handvoll anderer Löwenfutter-Menschen zwischen uns. |
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