fotomatte2’524 Beiträge · seit 200920. Okt. 2019 ·
Guten Morgen,
es freut mich, dass dem Schlängle so ein Interesse entgegen gebracht wird. Konni hat schon recht, es ist eine Psammophis subtaeniatus. Im Englischen heisst sie Western Stripe-bellied Sand Snake, oder auch Western Yellow-bellied Sand Snake.
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201020. Okt. 2019 ·
fotomatte schrieb:Guten Morgen, es freut mich, dass dem Schlängle so ein Interesse entgegen gebracht wird. Konni hat schon recht, es ist eine Psammophis subtaeniatus. Im Englischen heisst sie Western Stripe-bellied Sand Snake, oder auch Western Yellow-bellied Sand Snake. Viele Grüße, Matthias
😐 Matte, wie komme ich dann auf den Leoparden? 🤨 Projektion, weil wir keine Katzen gesehen haben? Altersdemenz? Ich bin mir irgendwie sicher, dass du das mal gesagt hast (vielleicht auch wieder revidiert, aber es bleibt eben immer nur ein bissle was in meinem Hirn hängen 😊 ).
mit der Kunene-River-Lodge und zuvor den Epupa-Falls habt Ihr Euch schon sehr schöne Fleckchen Erde ausgesucht.
Zwei Wochen am Stück könnte man es in dieser Region aushalten, wir waren dort restlos begeistert.
In der Kunene-River-Lodge machten wir mit Pete eine wunschöne sundowner cruise. Und - außer dem kleinen Dackel waren wir die einzigen Gäste. Es war einfach nur sensationell.
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200920. Okt. 2019 ·
Hallo,
ich ergänze noch mit ein paar Bildern unseren Tag an den Epupa Falls.
Nachdem ich von meiner morgendlichen Runde zu den Fällen wieder zurück ins Camp kam, haben wir nach meinem verspäteten Frühstück rumgelümmelt und ein bisschen das örtliche Birdlife untersucht.
Common Scimitarbill.
Ich erinnere mich, dass wir diesem Winzling längere Zeit nach gestellt haben und nicht recht wussten, wie er heisst. Anhand der Fotos war es nun ganz einfach, ihn korrekt zu benennen: Yellow-bellied Eremomela, Eremomela icteropygialis ssp. sharpei.
Pririt Batis, diesmal das Männchen.
Unsere privaten, direkt vor unserer Site gelegenen "Fälle" wurden von einer Pied Wagtail als ihr Revier per Gesang proklamiert.
Auf dem Weg zurück zu den Epupa Falls findet sich noch ein ausgefärbtes Männchen vom Short-toed Rock Thrush.
Stilleben beim Gang durchs Dorf.
"Selfie" an den Fällen, nun mit schönem Theaterlicht von hinten.
Das soll für diesen Tag genügen.
Am nächsten Tag, unserem Transfertag zur Kunene River Lodge, habe ich nachmittags zusammen mit den Muckels einen Abstecher einige Kilometer oberhalb der Lodge an den Fluss gemacht. Für Ruth und Uwe hatte dieser Besuch hier einen besonderen, traurigen Grund, aber diese Geschichte kann und will ich hier nicht weitergeben. Für mich war es ein weiteres Stück wilde Flusslandschaft.
Dabei wurden wir von einigen Locals beobachtet.
Zurück auf dem Gelände der Kunene River Lodge haben Ruth und ich nochmals das extra für die nur hier, in einem sehr engen Gebiet vorkommenden, endemischen Cinderella Waxbills vorgehaltene Gelände durchstreift, aber diese kleinen Samenpicker konnten wir nicht finden. Dafür gelingen mir ein paar weitere Fotos von einem singenden Rufuos-tailed Palm Thrush.
Etwas weiter hinten nochmals weitere Endemiten, die es nur hier oben entlang des Kunene gibt: Red-necked Spurfowl- Unterart. Pternistis afer afer.
Überhaupt hat es hier jede Menge Leben am Straßenrand, leider stehen auch viele einfach mit offenen Händen da
Hi Bele, genau das hatte mich auch irritiert: gefühlt ist man auf der einsamsten Straße Namibias, aber es war fast unmöglich zwischen Epupa und Kunene einen Platz zum Austreten zu finden, da immer irgendwo eine Ansiedlung bzw. Menschen waren. Und in keiner anderen Gegend sind wir jemals so vielen Leuten mit (eher fordernden) "Bettelgesten" begegnet. Da war ich irgendwie nicht drauf vorbereitet...
Hallo Speed,
einsam war es entlang des Kunene zwischen Epupa Falls und Swaartboisdrift nie. Wo Wasser ist, ist Leben und deshalb war das Gebiet schon immer dicht von Himbas besiedelt. In der Beziehung hat sich durch den Ausbau der D3700 nichts geändert. Neu ist nur die Bettelei. Als die D3700 noch in so katastrophalem Zustand war, dass nur alle paar Tage ein Auto vorbei kam, gab es das noch nicht.
Leider, leider ist das Betteln an derD 3700 keine Randerscheinung mehr. Wir haben es auch so erlebt. Hörten sogar von Touris, dass Kids ihnen Steine nachgeworfen haben. Wir mussten auf dieser Pad anhalten, weil wir einen Defekt fest gestellt hatten am Auto. Das war ein grosses Problem. Im Nu wurden wir von X Kinder umzingelt. Woher die alle sofort das Auto umlagerten, war mir schleierhaft. Die Kinder waren zum Teil sehr agressisiv. Wir fuhren ohne Etwas zu geben davon, mit ( schlechtem Gewissen meinerseits ) Ob es richtig war? bin da immer so hin - & hergerissen. Wir kennen diese leidige Situationen eigentlich nur vom Al Haouz/Atlasgebirge. Wir hatten diese Bettlerei eigentlich sonst nie so negativ erlebt
MOmotorradsilke390 Beiträge · seit 201721. Okt. 2019 ·
Margrit schrieb:Leider, leider ist das Betteln an derD 3700 keine Randerscheinung mehr. Wir haben es auch so erlebt. Hörten sogar von Touris, dass Kids ihnen Steine nachgeworfen haben. Wir mussten auf dieser Pad anhalten, weil wir einen Defekt fest gestellt hatten am Auto. Das war ein grosses Problem. Im Nu wurden wir von X Kinder umzingelt. Woher die alle sofort das Auto umlagerten, war mir schleierhaft. Die Kinder waren zum Teil sehr agressisiv. Wir fuhren ohne Etwas zu geben davon, mit ( schlechtem Gewissen meinerseits ) Ob es richtig war? bin da immer so hin - & hergerissen. Wir kennen diese leidige Situationen eigentlich nur vom Al Haouz/Atlasgebirge. Wir hatten diese Bettlerei eigentlich sonst nie so negativ erlebt
Margrit
Das mit den Steinen ist uns vor ca. 10 Tagen an der Straße Opuwo - Epupa passiert. Ein Junge hat uns übel getroffen, gab eine mächtige Delle am Fahrerhaus, kurz hinter der Seitenscheibe. Möchte mir nicht vorstellen, was passiert wäre, hätte er die Scheibe getroffen. An dieser Straße empfanden wir die Bettelei auch viel schlimmer als an der D3700. Dort fanden wir es auch gar nicht schlimm, im Gegenteil, ein Junge half uns, als wir die Wassertiefe vor der Durchfahrt erkunden mussten, und zeigte uns die richtige Stelle. Dafür bekam er auch etwas zu essen.
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201022. Okt. 2019 ·
bayern schorsch schrieb:Hallo Bele und Matte, In der Kunene-River-Lodge machten wir mit Pete eine wunschöne sundowner cruise. Und - außer dem kleinen Dackel waren wir die einzigen Gäste. Es war einfach nur sensationell.
Hallo Claus, unsere Tour war auch sehr schön 🙂 , später mehr dazu. Zwei Wochen könnte ich es dort allerdings vermutlich nicht aushalten, da fehlt mir irgend ein Gen 😉 . Ich stamme wohl eher von Nomaden ab 😄
Luigi15 schrieb:Guten Morgen Bele - Gratulation zu diesen unglaublich tollen Bildern... alle Achtung, danke fürs Teilen!! LG Peter
Danke und bitte 😉 ! Allerdings fand ich es in diesem Urlaub recht anspruchsvoll zu Fotografieren, mal abgesehen von einigen Landschaften, denn die paar Vögel, die es gab, waren oft im Schatten oder sehr flink unterwegs oder voll im Gegenlicht. Bei unzähligen Sichtungen kann man das verkraften, aber bei so einer Reise ist es manchmal schon anstrengend. Zum Glück hat Matthias (und auch Ruth, aber diese Fotos werden wir erst viel später sehen dürfen) so viel mehr Geduld und Ausdauer als ich und kann zeigen, was es tatsächlich alles dort gab 🙂 !
speed66 schrieb: Lustig find ich ja, dass Pete jetzt wieder permanent (?) auf seiner alten Lodge zu finden ist. Letztes Jahr (als er zur "Aushilfe" da war), hatten wir es noch davon, dass es ihm in Simonstown zu langweilig ist und er noch nach einem Hobby sucht, das ihn ausfüllt. Deswegen kam er zum reparieren von Boot und Anlage zurück. Es ist sicher total schwer, wenn man sieht wie das Anwesen verkommt, das man aufgebaut hat... Wir hatten auch das Glück mit ihm zu birden, von daher bin ich sehr gespannt, was ihr entdecken konntet. Beste Grüße, Nette P.S. ... und die Nattern Bilder sind suuper!
Hallo Nette, zum Thema Betteln sag ich noch extra was.
Und über Pete werde ich im nächsten Kapitel noch etwas schreiben 😉 .
Danke für das Lob 🙂 , ich habe mich vorallem über das letzte Foto auch sehr gefreut, ein Schlange hatte ich erst einmal auf Dombo vor der Linse, inzwischen bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob es nicht sogar dieselbe Art war.
@Nette, Thomas, Margrit, Silke: wir hatten zum Glück keine aggressiven Bettler, da kann man sicher Glück oder Pech haben. Aber es tut ziemlich weh, wenn man sieht, wie die Menschen dort teilweise inzwischen ihren Tag gestalten 🙁 .
So, falls ich meine momentane Schreibfaulheit überwinden kann, werde ich heute mal den letzten Tag unserer gemeinsamen Reise zusammentippen!
Bis dahin vielen Dank für euer Interesse und Zuspruch in verschiedenen Formen!
franzicke2’085 Beiträge · seit 201222. Okt. 2019 ·
Huhu Bele, seit wir aus der Mara zurück sind, geht's bei uns bissle drunter & drüber - aber jetzt hab ich's doch zumindest geschafft, auf einen Sprung bei euch im Kreuzfahrtdampfer reinzuschauen ... und da kommen ja allerschönste Erinnerungen hoch! Ich war ja etwas überrascht über eure Strecke von der Marble Campsite nach Opuwo - das war ja unsere Strecke, allerdings gar nicht mal so freiwillig, sondern das Navi hat uns so geführt statt auf direktem Weg über die D3707. Aber klar - man kann das auch als "Nicht-Rumpeltag" bezeichnen - alles relativ 🤩 🤪 Eure nächsten beiden Etappen haben wir ja dann auch genau so gemacht und wir fanden auch das Epupa Camp richtig toll! Die Hängebrücke zur Insel gab es übrigens zumindest Anfang Oktober 2017 schon in dieser Form. Und jetzt werd ich doch noch ganz bisschen neidisch - ich hatte mich damals so sehr auf den Bootsausflug von der Kunene River Lodge gefreut - der ist aber ausgefallen mangels Wasser. Und so passt es ja ganz hervorragend, dass du dir die Bootsfahrt noch für heute auf den Plan genommen hast. Schon mal Danke und viele Grüße Ingrid
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201022. Okt. 2019 ·
16. August 2019 – Kunene River Lodge
Heute bricht unser letzter gemeinsamer Tag an, morgen werde sich die Wege des Landcruisers und des Hilux trennen 🙁 ! Das AN-Flugtheater überlagert dies aber ein bisschen, so dass wir das gar nicht so sehr wahrnehmen.
Und zunächst erwartet uns ja noch eine schöne gemeinsame Unternehmung 🙂 – die Bootstour mit Pete. Endlich mal eine Flussfahrt im Nassen!
Um 8.30 Uhr stehen wir zur Abfahrt bereit,
mit uns fährt noch ein Paar, das sich später als deutsch herausstellt, besonders redselig sind die beiden aber nicht – allerdings auf eine nicht unsympathische Weise.
Eine Wiretailed Swallow möchte gerne auch mitfahren.
Hier der Blick auf die Aussichts- und Restaurantterrasse, dahinter Restaurant und Bar.
Eigentlich ist uns von vornherein klar, dass dies nicht die Brüller-Birder-Tour werden wird, dazu sieht man schon vom Ufer aus einfach viel zu wenig Leben am Fluss. Von daher versuche ich einfach die Landschaft zu genießen.
Matthias wünscht sich den Grey Kestrel zu sehen, der hier endemisch ist, und Pete fährt zunächst flußabwärts, weil hier in diesen Bäumen die Chance besteht, ihn zu entdecken. Aber heute ist niemand daheim 🙁 .
Also geht es jetzt flussaufwärts vorbei an unserem Stellplatz
Hier übrigens das Boot, mit dem wir von Serra Cafema hergepaddelt sind – geht also doch! 😎
Wenn sonst nichts geht – dann nimmt man auch den 7816. Schlangenhalsvogel mit. Immerhin hockt er nicht nur blöd rum…
Little Bee-Eater
Und dann mal wieder ein Water-Thick-Knee.
Diese Kerls mit ihren Glubschaugen finde ich irgendwie witzig. Heute sehe ich zum ersten Mal einen fliegen, der Start im feuchten Sand ist etwas mühselig 😉 .
Landschaft mit und ohne Pete.
Als wir dieses Krokodil erspähen, ist die Freude bei Pete riesengroß.
Zunächst können wir es nicht verstehen, aber dann machen wir diese grausige Entdeckung: die abgezogene Haut eines Krokodils auf der angolanischen Uferseite 🤢 .
Auf den hier so typischen rötlichschwarzbraunen Felsen sonnen sich kleine Warane.
Pete amüsiert sich köstlich, dass wir so viele Fotos von ihnen machen – naja, so üppig ist die Tierwelt hier nicht, da nimmt man, was man bekommt. 😉
Auch auf der anderen Uferseite wird es nun felsiger und hier an diesen Stromschnellen geht es nicht mehr weiter für uns.
Den Hammerkopp und die Schwalben, die es hier gibt, erspare ich euch, aber den hätte ich gerne bestimmt (Matthias?), auch wenn das Foto grottig ist. Wir haben vor Ort noch drüber gesprochen.... aber das Alter 😊 .
Für die Kanonen von Ruth und Uwe gibt es wenig zu tun
und so beschließt Pete, dass wir nun in Angola anlegen und dort Kaffee trinken.
Wow, erstens ist das hier wirklich ein wunderschönes Fleckchen und zweitens war ich noch nie in Angola 😉 .
Der Aufenthalt ist sehr interessant, denn wir lernen Pete ein bisschen näher kennen. Er hat ja schon so ein bisschen was von Robert Redford in Jenseits von Afrika und er ist sogar in Kenia geboren.
Dorthin möchte er aber nie wieder zurück, er findet es erschreckend, was aus dem Land auf Grund der Überbevölkerung geworden ist. Lange Zeit hat er wohl in Zimbabwe im Elefantenmanagement gearbeitet und daraus entwickelt sich eine sehr interessante Diskussion. Er merkt, dass uns das Thema ein Begriff ist und so steigt er gerne etwas tiefer ein. Aus seiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten, der Überpopulation Herr zu werden, und zwar auf der einen Seite das gezielte Keulen von ganzen Herden (was er u.a. in Zimbabwe getan hat) und auf der anderen das Öffnen von Korridoren. Er zeichnet uns das Zambesigebiet in den Sand inklusive seiner Lösungsvorschläge. Allerdings ist er sehr skeptisch, was die Entwicklung in nährerer Zukunft betrifft, vorallem Botswana betreffend….
Neugierig wie ich bin, frage ich auch, wie es kommt, dass er wieder zurück auf der Lodge ist. Ich hatte das Geschehen ein bisschen auf der Facebookseite der Kunene River Lodge verfolgt und mitbekommen, dass er und seine Frau seit 1. Juli wieder offiziell die Lodge managen. Er erzählt uns, dass er eigentlich einen 5-Jahres-Vertrag (Thema und Inhalt unbekannt) in Windhoek angenommen hatte, dies aber wohl nicht funktionierte. Daher ist er jetzt erstmal zurück an den Kunene, ist aber auf der Suche nach einem anderen Auftrag!
Während wir noch über dies und das plaudern, bricht er mitten im Satz ab, sein Kopf fährt herum und er zeigt uns erfreut, dass eben die „Cindys“ neben uns in einem Baum gelandet sind. 🤩 Na sowas – ausgerechnet hier schauen sie vorbei! Allerdings können wir nicht allzu viel erkennen, mein Beweisbild traue ich mich dieses Mal tatsächlich nicht zu zeigen, obwohl ich sonst nicht so verschrocken bin 😗 . Aber okay – wir haben sie zumindest im Vorbeiflattern gesehen . Was ich allerdings nicht weiß (ich hab mich aber bisher auch nicht darum gekümmert) ist der Grund, warum sie nur hier in diesem kleinen Gebiet zu finden sind. Vielleicht kann mich ja jemand aufklären 😐 .
Nach unserem fast einstündigen Aufenthalt in Angola bei Kaffee, Keksen und guten Gesprächen machen wir uns wieder – immer noch heftig diskutierend – auf den Rückweg.
Nach ein paar Wiederholungssichtungen legen wir um 11.30 Uhr wieder am Bootssteg an.
Insgesamt waren wir also 3 Stunden unterwegs, eingeplant war wesentlich weniger, aber – wie Pete es Matte gegenüber später geäußert hat – hat er es genossen, mit einer Gruppe unterwegs zu sein, die es nicht eilig hat, weil sie nicht noch am selben Tag weiterfahren will und die sich auch ein bisschen in diversen Thematiken auskennt.
Wir – oder auf jeden Fall ich habe es unheimlich genossen, mit diesem charismatischen Menschen unterwegs zu sein 🙂 . Da war es ziemlich nebensächlich, dass vogeltechnisch nicht allzu viel los ist am Kunene (wenn man es mit Birdingscruises auf Okavango, Kwando, Zambesi und Chobe vergleicht).
Der Rest des Tages verläuft unspektakulär, wegen der Hitze kann man erst mal wenig tun. Ruth und Uwe müssen sich weiter um ihre Umbuchungen und Änderungen kümmern und gegen später gehen wir nochmal rüber in den Bereich, wo die Waxbills gewohnt haben. Mir ist das mit den Vögeln aber dann irgendwann zu blöd und ich widme mich lieber den Schmetterlingen und den Affen.
Okay, zum Abschluss zeigt mir Matthias doch noch einen Piepmatz (Red-billed Firefinch).
Tja, und das war er dann auch schon – unser letzter gemeinsamer Tag 🙁 . Die Stimmung ist nicht so richtig toll, es ist weiterhin sehr warm, was einen etwas lethargisch macht, die Eulenmuckels sind wegen ihrer Flugverschiebung nicht amused, ich mache mir Gedanken wegen der beiden nächsten Fahrtage 🤢 , und es lässt sich einfach nicht verleugnen, dass die Reise und damit auch der Urlaub sich dem Ende zuneigt.
Morgen werden Matthias und ich uns grob Richtung Palmwag auf den Weg machen (allerdings über einen andere Strecke als wir von dort gekommen sind 😄 ) und die Eulenmuckels machen noch einen Stopp bei Camp Aussicht.
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201423. Okt. 2019 ·
Hallo Bele und „co“ Matthias,
es ist immer wieder schön mit Euch zu reisen und neue und bekannte Orte zu erleben. Deine Fotos sind dieses Mal besonders gelungen und entlocken uns ab und zu ein wow. Das Hartmannstal wird aber trotz der Schönheit nicht unser nächstes Reiseziel sein. Irgendwie zieht es uns nicht dahin, obwohl uns Deine Fotos und Videos sehr beeindruckt haben. Was uns aber reizt ist, dass wir sicherlich das nächste Mal „nur“ vier bis fünf Nächte im Etaambura Camp verbringen werden um von dort wieder Tagestouren zu unternehmen und „unsere Himbas“ gerne wieder besuchen. Durch Deinen Bericht wieder total inspiriert werden wir sicher auch noch einmal zu den Epupa Falls fahren um dann auch im Kunene River Camp die Natur zu genießen. Am 23.11. werden wir in Okaukuejo an Euch denken und mehrere Sundowner auf alle uns liebgewonnenen Fomis trinken und Bele du erhältst sicher einen Doppelten 🤪
Sonnenuntergang ist dort etwa um 19:00 Uhr also die beste Zeit um an Euch alle zu denken.
ich steige grad erst ein in Deinen Bericht und bin noch nicht sooo weit gekommen. Aber... Du schreibst göttlich wie immer!!! D a n k e ! Sind just eine Woche aus Namibia zurück... Muss jetzt mal das Foto kommentieren. Ich weiß, passt grad nicht ganz in die Chronologie rein. Es ist aber das erste Foto, auf dem ich das Nummernschild des Landcruisers erkenne. Ich hatte schon so eine Vorahnung, als ich auf einem anderen Foto von hinten sah, wie professionell afrikanisch mit Duct Tape der "NAM"-Aufkleber befestigt wurde. Da waren wir jetzt doch glatt mit dem Landcruiser der Muckels unterwegs!!! Wie witzig!!! 🤩 So, schnell weiterlesen... Liebe Grüße,
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201023. Okt. 2019 ·
franzicke schrieb:Huhu Bele, Ich war ja etwas überrascht über eure Strecke von der Marble Campsite nach Opuwo - das war ja unsere Strecke, allerdings gar nicht mal so freiwillig, sondern das Navi hat uns so geführt statt auf direktem Weg über die D3707.
😄 Naja, sooooo direkt ist es untenrum auch nicht (wobei es natürlich nichts Direkteres gibt, abgesehen von Fliegen). 😎
Aber klar - man kann das auch als "Nicht-Rumpeltag" bezeichnen - alles relativ 🤩 🤪
Wie so vieles im Leben ist auch dies relativ 🤪 !
Und jetzt werd ich doch noch ganz bisschen neidisch - ich hatte mich damals so sehr auf den Bootsausflug von der Kunene River Lodge gefreut - der ist aber ausgefallen mangels Wasser.
Echt jetzt? Hatten die in Ruacana den Hahn zugedreht? Pete meinte auch zu uns, dass er den Wasserstand immer genau beobachten muss, weil man nicht weiß, wann die Wassermenge während des Tages reduziert wird. Man sieht auch auf meinen Fotos, dass das Wasser wohl einige Zeit zuvor wesentlich höher stand.
Schon mal Danke und viele Grüße
Bitte - und viele Grüße zurück!
Tinochika schrieb:Hallo Bele und „co“ Matthias, es ist immer wieder schön mit Euch zu reisen und neue und bekannte Orte zu erleben. Deine Fotos sind dieses Mal besonders gelungen und entlocken uns ab und zu ein wow.
Oh, vielen Dank für dieses Lob 😊 🙂 Eure Tour klingt ja toll - wie lange werdet Ihr denn unterwegs sein??? Wenn ich das an anderer Stelle richtig gelesen habe, wollt Ihr auch noch zum Khwai? Das liegt ja nun nicht gerade ums Eck! 🤩
Am 23.11. werden wir in Okaukuejo an Euch denken und mehrere Sundowner auf alle uns liebgewonnenen Fomis trinken und Bele du erhältst sicher einen Doppelten 🤪 Sonnenuntergang ist dort etwa um 19:00 Uhr also die beste Zeit um an Euch alle zu denken.
Perfekt !!! 🙂
MooseOnTheLoose schrieb: Aaaah, liebste Bele, ich steige grad erst ein in Deinen Bericht und bin noch nicht sooo weit gekommen. Aber... Du schreibst göttlich wie immer!!! D a n k e !
Danke ebenfalls! 😘
Sind just eine Woche aus Namibia zurück... Da waren wir jetzt doch glatt mit dem Landcruiser der Muckels unterwegs!!! Wie witzig!!! 🤩
Das ist ja witzig - und ich hoffe Ihr hattet es schön! Liebe Grüße zurück!
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201023. Okt. 2019 ·
17. August 2019 – Von der Kunene River Lodge nach Springbokwasser
Wie gesagt trennen sich heute unsere Wege, wir checken alle aus, die Eulenmuckels bleiben aber noch eine Weile vorne bei der Reception, wir zwei machen uns nach der Verabschiedungszeremonie gleich auf den Weg nach Süden. Tschüss Ruth, tschüss Uwe, es war wieder eine unglaublich spannende und lustige Reise mit euch 😘 😘 – so viele schöne Erinnerungen werden uns davon erhalten bleiben!
Bevor wir richtig Fahrt aufnehmen noch ein Fazit zur Kunene River Lodge. Auf sie hatte ich mich total gefreut, hatte einiges darüber gelesen, viel Lob über die Stellplätze am Wasser und so weiter. Allerdings ist bei mir der Funke nicht übergesprungen, vermutlich war meine Erwartungshaltung zu groß. Mir liegen die Stellplätze zu nahe beieinander, unser Nachbarplatz war total voll, die Ablutions sind wie gesagt zweckmäßig aber ohne jeglichen Charme. Die Stellplätze sind zwar nah am Wasser, aber auf dem/im/am Wasser ist leider nicht viel los. Hätten wir nicht diese interessante Bootstour mit Pete gehabt, wäre ich sicher enttäuscht gewesen. So war es okay für mich. Genau umgekehrt wie mit dem Epupa Camp, da hatte ich keine großen Erwartungen und sogar bisschen Bammel, weil ich mich ein ja stark dafür gemacht hatte. Aber dann hat es mir richtig gut gefallen dort 🙂 , auch das Dorfleben zwischen Camp und den Fällen, wo ich mich nie unwohl gefühlt habe. Tja, das Leben kann manchmal komisch sein 😐 – so wird es auch mit der nächsten Etappe dann sein…. 😗
Heute ist unser erstes Ziel Opuwo, wir müssen tanken und ein paar Kleinigkeiten kaufen. Im Spar an der Essenstheke schauen Matthias und ich uns nur kurz an und dann ist klar: wir brauchen heute zum 2. Frühstück (es ist ca. 10 Uhr) unbedingt Pommes 🤩 !! Manchmal verstehen wir uns echt gut 😉 …. Die Frage, ob wir "Spice" drauf haben wollen, bejahen wir, ohne zu wissen, worum genau es sich handelt 🙄 . No risk, no fun! 😄
Im Auto reißen wir, kaum sind wir angeschnallt und losgefahren, die über den Plastikteller gespannte Frischhaltefolie (extrem umweltfreundliche Verpackung 😊 ) ab und stürzen uns auf die fettigen Fritten, als ob wir seit Jahren nichts zu essen bekommen hätten. Matte schaut auf dem Foto übrigens nicht grimmig, wie er vorhin bei der Freigabe meinte, sondern voll konzentriert 😎 . Es ist nämlich nicht ganz ohne für Männer, zwei Dinge gleichzeitig zu tun. 😗
Ein bisschen erinnert uns das Ganze an die Pommes-Story von Ruth vor 2 Jahren. Boah, schmeckt das lecker, das Gewürz ist das Tüpfelchen auf dem i. Natürlich sind die Dinger weder kross noch fettarm, aber das tut dem Genuss keinen Abbruch!
So fahren wir grinsend über unsere Gier und genüsslich mampfend vorbei an diesen Dokumenten der Erosion (keine Ahnung, worum es sich hier handelt – ich wäre sehr dankbar für Aufklärung) weiter gen Süden.
Tja, und nun sind wir also auf dem Part der Reise, vor dem ich ein bisschen Schiss habe 🙄 . Vor allem natürlich, weil ich es war, die den Anstoß zu unserer Planänderung gegeben hat. Nicht Etosha wie geplant und gebucht sollte nun unser nächstes Ziel sein, sondern Swakopmund. Dass wir es dorthin nicht in einem Tag schaffen, war klar, also hatten wir vorab mal überlegt, wo wir wohl campen könnten. Zunächst hatten wir Springbokwasser bzw. die Gegend dort ins Auge gefasst. Später kamen Matthias aber Zweifel, ob wir das schaffen und er hat („aus alter Tradition“) das „Khowarib Camp“ auf dem wir 2017 waren, ins Spiel gebracht. 😵 Huh, das hat mir gar nicht gefallen, denn von dort war es ja noch unendlich weit bis Swakopmund und dort wollte ich wegen einer Verabredung nicht zu spät am Sonntagabend ankommen. Dann vielleicht doch nochmal in Palmwag zelten?
Total unentschlossen machen wir uns also auf den Weg, ich versuche nicht zu quengeln, aber irgendwie doch rüberzubringen, was meine Zeit- und Ortsvorstellungen sind 😐 . Irgendwie habe ich auch ein bisschen Angst davor, zwischen Palmwag und Springbokwasser wild zu campen, weil ich von der Gegend dort keine Vorstellung habe. Uwe meint zwar, das würde schon gehen, aber es gäbe bei Springbokwasser auch einen Campingplatz. So ganz heimlich für mich innendrin ist das mein heutiges Ziel, falls wir es irgendwie bis dahin schaffen, was nach unseren bisherigen Erfahrungen eher unwahrscheinlich ist.
Später erklärt mir Matthias übrigens, dass er mich von Anfang an durchschaut hat, was meine Wünsche, Vorstellungen und Bedenken betrifft 😮 . Dabei hatte ich doch versucht, ganz cool und abgezockt zu wirken 😎 .
Naja, sei’s drum. 😛
Hier sind wir an einer für uns „geschichtsträchtigen“ Stelle. Von dort, wo das Auto vor uns hinfährt, also von Kaoko Otavi sind wir 2017 spätnachmittags gekommen (von der D3705, vorher 3707), ziemlich erschöpft von unserer Oberen Hoarusib-Tour und froh darüber, bald in Opuwo zu sein.
Heute biegen wir links ab Richtung Palmwag, bleiben also auf der D3704, erinnern uns aber natürlich an die Zeit zurück.
Was nun kommt, verblüfft uns total. Gerechnet hatten wir mit üblen Pisten, tatsächlich rollen wir sanft über frisch gezogene Pads, vorbei an der Zufahrt zu Camp Aussicht, wo die Muckels heute nächtigen werden.
Danach über den teilweise geteerten Joubert Pass,
vorbei an Khowarib, wo wir einmal mehr über die Dürre im Land entsetzt sind. Da es noch nicht mal 14 Uhr ist, werden hier natürlich NICHT übernachten.
Bald kommen wir in das uns bekannte Gebiet der Palmwag Concession.
Hier ist die Piste zwar etwas ruppiger, aber immer noch okay. Zur besten Kaffeezeit (14 Uhr) nähern wir uns der Palmwag Lodge, und da angesichts der Tageszeit klar ist, dass wir auch hier nicht übernachten werden, fragt Matte, ob wir nicht dort auf einen Kaffee einkehren wollen. Ja klar – inzwischen bin ich total entspannt (naja fast entspannt 😗 , noch weiß ich nicht, wo wir nächtigen werden) – jetzt wollen wir es uns doch mal so richtig gut gehen lassen !
Die Begrüßung ist zunächst auch sehr nett (auch wenn der Bokmakirie wohl der selbe unkooperative von letztem Mal hier ist 😮 ).
Leider wird es aber nichts mit einer gemütlichen Pause, die Lodge ist total überlaufen, man kommt sich vor wie auf dem Rummel. Wo vor knapp drei Wochen an dem Platz beim Pool zwischen Campsite und Lodge noch alles leer war, sind heute sämtliche Bänke besetzt 🤩 und wir schaffen es mit Mühe, uns einen Softdrink zu ergattern und ihn hinunter zu stürzen, dann machen wir uns schnell wieder vom Acker.
Bei Bersig biegen wir nach Westen ab. Bald kommen wir zu einem Aussichtspunkt, den ich neulich erst im Bericht von Peter Luigi gesehen habe.
Und gefällt es hier sehr gut – jetzt muss nur noch bald die Übernachtungsfrage geklärt werden. Während wir ziemlich geradeaus Richtung Springbokwasser fahren, sehe ich aus den Augenwinkeln links ein schönes Trockenflussbett (es ist der Koigab), dahinter eine kleine Felswand und sogar einen Weg, der dorthin führt. Ich mache Matthias drauf aufmerksam und er scheint mir schon fast überrascht, dass ich seine Frage, ob wir uns das mal anschauen sollen, bejahe. Vermutlich hatte er damit gerechnet, dass ich auf den Campingplatz am Gate bestehen werde 😉 .
Aber dieser Spot mit dem großen schattenspendenden Baum ist so überzeugend – sogar ein Springböckchen begrüßt uns - da ist jeder Gedanke an eine sichere und bequeme Campsite sofort vergessen. Alles klar – hier bleiben wir über Nacht!
Unsere Stimmung steigt minütlich 🙂 , wir genießen es, endlich mal wieder Gras zu sehen, und freuen uns an den tollen Ausblicken.
Die Staubfahne des letzten Fahrzeugs an diesem Tag - danach ist das Gate einige Kilometer weiter westlich geschlossen
Die Abendstimmung und unseren letzten Sonnenuntergang mit Aussicht dieser Reise genießen wir ausführlich.
Nur das Essen lässt leider etwas zu wünschen übrig 🙁 . Ich habe viel zu viele Käseknacker bestellt und die restlichen braten wir heute in der Pfanne an. Leider sind sie (wie ihre Kollegen während der Reise auch) nicht so gut, wie ich sie in Erinnerung hatte, die Haut ist hart und zäh, das kann ich gar nicht leiden, und auch der Inhalt schmeckt nur eben so 🤢 ….
Aber das ist nebensächlich und ganz schnell wieder vergessen, wir kriechen glücklich und zufrieden in unsere Schlafsäcke. Später schaue ich ewig durchs Fliegengitter raus, wo der Mond die Szene beleuchtet. Dazu weht eine leichte Brise, die ein bisschen Abkühlung bringt, denn auch hier ist es immer noch sehr warm. Was für eine letzte Bushcamp-Nacht, das hätten wir uns echt so nicht erträumt 😘 !
Und was haben wir uns für einen Kopf wegen der Strecke gemacht 😮 - schlussendlich war alles ganz entspannt und unser Zielpunkt perfekt ausgesucht.
Morgen steht noch eine Strecke auf dem Programm, die wir nicht richtig einschätzen können. Die Skeleton Coast runter und dann nach Swakopmund - vermutlich bei Nebel, wie man das von vielen Fotos und Erzählungen her kennt.
Schaunmermal..... 😉 !
Liebe Grüße von Bele
P.S. Noch eine Anmerkung zu meiner Rehabilitation: der Begriff "Leopard" fiel tatsächlich kurz einmal im Zusammenhang mit der Sand Snake, wurde dann aber schnell wieder verworfen. Dies hat mir Matthias inzwischen bestätigt 🙂 - uff, und ich dachte schon, ich würde langsam total verblöden 😕 .
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201425. Okt. 2019 ·
Hallo Bele,
ganz grob gesagt fahren wir über Grootfontein und Shakawe an den Khwai Fluß und anschließend an den Boteti. Über Kubu Island nach Kasane und weiter durch den Caprivi in den Etosha. Von Terrace Bay geht es dann über Swakopmund ins Sossusvlei. Und schwups sind die 35 Tage um. Vielleicht verkürzt Du uns ja noch die Zeit bis zu unserem Abflug am Dienstag mit ein paar Kapiteln Deines kurzweiligen Reiseberichtes. Matthias darf auch gerne noch ein paar tolle Bilder beisteuern.
ich würde mich auch sehr über ein weiteres Kapitel freuen. Ich bekomme beim lesen deines Berichtes wieder gute Laune. (Leider leidet diese im Moment etwas, beim lesen anderer Themen.) interessant fand ich dein Resümee zur Kunene Riverlodge, habe ich zu 100% genau so empfunden. Wir hatte dort die Hütten als Unterkunft.
Jetzt bin ich auch bei dir wieder à jour. 😁 Ich will gar nicht allzu viel sagen, aber es macht einfach unglaublich viel Spass, bei euch mitzureisen. Ihr scheint ja eine echt tolle Truppe zu sein und bisher war es mir ja nur vergönnt, den Matte mal persönlich zu treffen. Aber ich bin sicher, dass ich mich mit den drei anderen aus eurem Team bestens verstehen würde. Was für eine tolle Reise, was für tolle Erlebnisse, was für unglaublich tolle Landschaften, was für ein toller Bericht bis hierhin! 😘
ChampagnerThemenstarter8’801 Beiträge · seit 201025. Okt. 2019 ·
Tinochika schrieb:Hallo Bele, ganz grob gesagt fahren wir über Grootfontein und Shakawe an den Khwai Fluß und anschließend an den Boteti. Über Kubu Island nach Kasane und weiter durch den Caprivi in den Etosha. Von Terrace Bay geht es dann über Swakopmund ins Sossusvlei. Und schwups sind die 35 Tage um. Vielleicht verkürzt Du uns ja noch die Zeit bis zu unserem Abflug am Dienstag mit ein paar Kapiteln Deines kurzweiligen Reiseberichtes. Matthias darf auch gerne noch ein paar tolle Bilder beisteuern. Liebe Grüße Hartwig
Wow, das ist ja eine tolle Tour 🤩 – aber auch ganz hübsch viel Kilometer 🤨 ! Bin sehr gespannt, was Ihr zu erzählen habt, wenn Ihr zurück seid! Holt Ihr euch jetzt eigentlich münchhausenmäßig selber am Reddrum-Pass ab 😗 😕 😉 ?
Dillinger schrieb:Hallo Bele, ich würde mich auch sehr über ein weiteres Kapitel freuen. Ich bekomme beim lesen deines Berichtes wieder gute Laune. (Leider leidet diese im Moment etwas, beim lesen anderer Themen.) interessant fand ich dein Resümee zur Kunene Riverlodge, habe ich zu 100% genau so empfunden. Wir hatte dort die Hütten als Unterkunft. Liebe Grüße Markus
Danke, das beruhigt mich ein bisschen 🙂 , ich dachte schon, ich sei etwas komisch….(in Sachen Kunene River Lodge) 😵 Gestern habe ich übrigens ewig mit einem lieben Fomi telefoniert, und sie meinte, nachdem sie nun auch am (O)Kavango, Kwando, Zambesi und Khwai gewesen sei, könne sie meine Aussge über den Kunene durchaus nachvollziehen 😉 .
Das nächste Kapitel muss noch geschrieben werden, Fotos habe ich schon.
kalachee schrieb:Hallo liebe Bele Jetzt bin ich auch bei dir wieder à jour. 😁 Ich will gar nicht allzu viel sagen, aber es macht einfach unglaublich viel Spass, bei euch mitzureisen. Ihr scheint ja eine echt tolle Truppe zu sein und bisher war es mir ja nur vergönnt, den Matte mal persönlich zu treffen. Aber ich bin sicher, dass ich mich mit den drei anderen aus eurem Team bestens verstehen würde. Was für eine tolle Reise, was für tolle Erlebnisse, was für unglaublich tolle Landschaften, was für ein toller Bericht bis hierhin! 😘 Love it! Liebe Grüsse Sam
Ach Sam, was für eine Freude, dich auch mal wieder im Forum zu lesen 🙂 - und danke für das dicke Lob 😘 . Ich bin mir auch ganz sicher, dass wir uns alle bestens verstehen würden, und übrigens haben wir im Camp Syncro anlässlich des Potjie-Stews von Matthias natürlich auch von dir gesprochen 😉 ! Matte schwärmt immer noch von dem Abend, als er bei euch zum Essen eingeladen war!