ABER, irgendwas ist ja immer! (Botswana Sept '18)

Reisebericht 353 Antworten · 80,8k Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2019 von Blende18.2
Themenstarter1’180 Beiträge · seit 201719. Apr. 2019 ·
Rein ins Paradies mit “MARO-Safari-Tours“



Das Abenteuer kann weitergehen. Es geht in Richtung Paradise Pools für den kommenden Nachmittags-Drive. Doppelte Katzenchance, es wurden an dem Tag dort schon Leopard und Löwe gesichtet, mal sehen was wir entdecken können. 🙂

Raus aus dem Camp nehmen wir den direkten Weg, was so viel bedeutet wie, wir nehmen den Schlenker über die orangene Piste. Kurz vor’m Gate entdecken wir einen Waterbuck am Weg, diese Antilopen haben es uns angetan, die finden wir einfach super schön.

Waterbuck | Wasserbock


Mit etwas Gestrüpp davor finde ich es noch besser… solche Fotos mag‘ ich einfach. 😉


Wir fahren durch’s Gate und folgen dem “Old Landing Strip“ in Richtung Paradise Pools. Es geht durch ein Waldgebiet zur linken und rechten bis sich ein kleines Wasserloch links zeigt. Das ist sogar auf der Karte eingezeichnet, wusste ich gar nicht. Zuerst ist es noch ruhig, aber dann erspähen wir eine Bewegung zwischen den Bäumen.




Und wenn man erst mal Einen gesehen hat, dann fällt einem auch schnell auf, dass man auch schon beobachtet wird. 😁



Wir stehen hier eine Weile, denn zum einen kommen dann doch ein paar Elis zusammen und queren von Pool aus vor uns die Straße um im Wald zu fressen und zum anderen gibt es da den einen, der am so ziemlich kargsten Busch der da rumsteht stehen bleibt. Wäre ja nicht weiter schlimm, aber er steht direkt neben der PAD. Mhhh… 😐, das ist jetzt nicht unbedingt so, wie wir uns an ihm vorbeiquetschen wollen und so warten wir mal ab.










Wir warten ein paar Minuten noch ab und dann wird es uns zu bunt. Wir setzen den Wagen zurück und stellen uns neben Petra und Andreas. Die beiden haben ja schon einiges mehr an Afrika-Erfahrung zu bieten und so beraten wir uns was zu tun ist.

Einhellige Meinung, Anlauf nehmen, ordentlich Gas geben und dann mit 60-70 Sachen beide kurz hintereinander am Elefanten vorbeipreschen. Übersetzt bedeutet das, dass wir also stehenbleiben und weiter warten. 🤪 Fünf Minuten geben wir ihm noch, unsere 10m Platz brauchen wir schon und wenn er nicht weichen will, dann müssen wir halt noch mal überlegen ob wir umdrehen.

Aber er ist gnädig mit uns und zieht sich dann doch etwas weiter in die Büsche zurück und wir können unseren Weg fortsetzen und werden kurz nach dem Abzweig zu den Pools auch direkt belohnt mit einer neuen Erstsichtung für uns… und ein paar uns gute Bekannte.

Southern Ground Hornbill | Südlicher Hornrabe






Wir machen uns auf Katzensuche, fahren etwas kreuz und quer durch die Gegend, müssen hier und dort mal wieder drehen, aber sehen nichts. Jeder Baum wird abgesucht ob ein Leopard drin sitzt, unter jeden größeren Baum wird in den Schatten geschaut ob dort ein Löwen-Brüderpaar liegt, aber auch nix. 🙁

Ein Auge hält den Rückspiegel im Blick, ob unsere Begleiter evtl. etwas entdeckt haben und dann plötzlich… ACH DU SCHRECK! schnellen 2 Löwenköpfe genau neben mir nach oben, aber mal der Reihe nach:

#1 Herzschlag beschleunigt sich rasant
#2 Adrenalin schießt hoch
#3 Wo kommen die denn her?
#4 Müdes Katzenblinzeln
#5 Erstmal Fensterscheibe hochfahren 😗
#6 Da legen sich die beiden auch schon wieder hin

Ich wäre fast drübergefahren. Wir gucken in die Ferne unter jeden Baum und da lagen 2 stattliche Löwen direkt neben der Fahrspur unter einem kleinen Gebüsch. Es ist so krass, wir haben speziell nach denen gesucht, da wir ja wussten das die dort irgendwo gesichtet wurden, aber gesehen haben wir sie erst, als sie keinen Meter neben uns sind. 🙄

Ja, das sind unsere Radabdrücke direkt neben denen…


Müde Katze… ist aber auch noch warm.


Der Bruder schaut mal hoch für einen kurzen Augenblick


Zurückgesetzt und den Löwen Platz gelassen haben wir ja schon, jetzt wenden wir den Wagen und überlassen Petra und Andreas den Platz. Andreas sagt uns, dass sie genauso überrascht waren, als die Löwen hochkamen… auch die beiden haben sie erst gesehen, als wir direkt daneben standen. Wenn die sich nicht bewegen, dann sind die so schwer auszumachen. 😮

Wir bleiben nicht zu lange bei den Löwen und lassen ihnen ihre Ruhe. Der Wald weiter des Weges sieht zwar verlockend aus bzgl. des Leoparden, aber wir wollen auch nicht direkt an den Löwen vorbei, dass sie das stört wissen wir ja jetzt... also geht es den Weg zurück und durch eine kleine Wasserdurchfahrt hindurch, nachdem uns ein netter Wagen auf der anderen Seite gedeutet hat an welcher Stelle man durchfahren soll.

Und ab hier öffnen sich dann die richtigen Paradise Pools und wir verstehen, woher der Name rührt. Die Landschaft ist ja wirklich wunderschön, daran können wir uns gar nicht sattsehen und auch das ein oder andere Tier können wir noch entdecken, wenn auch nicht mehr besonders viel hier los ist. Das ist aber egal, denn wieder mal beweist uns Botswana, dass es auch Landschaft kann. Da haben wir uns dann doch umsonst gesorgt. 😉



African Darter | Afrikanischer Schlangenhalsvogel






Auch ein Hippo lässt sich blicken, sehr schön. So etwas weiter aus dem Wasser raus haben wir noch keines gesehen. 😎




Besonders viel Zeit haben wir im Endeffekt an den Pools nicht verbracht, aber einen schönen Eindruck und den Wunsch mitgenommen, irgendwann mal mehr Zeit hier einzuplanen. Zurück geht es wieder über dieselbe Route und ein paar Giraffen lassen sich blicken und besonders eine hat es uns angetan. (kleines Osterrätsel… wo ist das 2. Tier?)

Riechen…


… Schmecken…


… lecker!


Ganz ohne eine kleine Herde zum Abschied des Tages geht es nicht… der junge Bulle hat uns aber schnell weitergeschickt.



Kurz bevor wir zurück sind sehen wir noch mal den Wasserbock, er hat auf uns gewartet, aber nur um uns den Hintern zu zeigen und ganz klar zu machen, dass es Zeit wird ins Camp zurückzukehren. Dort angekommen entschuldigen wir uns dafür, dass wir den Leopard verpasst haben, aber man einigt sich kurzerhand darauf, dass der Safari-Tag mit Elis satt, Krokodilen, Monitoren und einem Serval und zwei Löwen unter’m Strich dann doch ok war. 😄

Man rödelt auf, vor allem werden aber erst mal abwechselnd die Ablutions aufgesucht und dann muss ich doch tatsächlich mal einen Strich setzen ohne Foto… den abendlichen Eli-Besuch an der Campsite habe ich Warmduscher doch glatt verpasst. (war aber zu schön den ganzen Schmutz loszuwerden…) 😊


Auf dem Rückweg spreche ich noch kurz mit unseren Campnachbarn und bekomme den sehr wichtigen Tipp, dass die Strecke Richtung Khwai an den Pools vorbei nicht passierbar ist. Das haben die beiden falsch gemacht vor 2 Tagen. Man muss die Hauptroute nehmen. Glück gehabt, die Route hatte ich so eingeplant.

Zurück im Camp steht das Lager schnell und wird noch final eingerichtet, Wir bauen uns eine kleine Wagenburg, dann wird noch ein bisschen die Fauna und Flora bewundert, während Andreas den Grill befeuert und zu schnibbeln anfängt…

Xakanaxa CS8


Blick auf die Lagune


Red-billed hornbill | Rotschnabeltoko


Der Essensplan wird aufgestellt. Wir haben noch schönes Impala-Filet, dass für vier Leute reicht und von den Koalaxls kommt Brot und eine leckere Pilzpfanne als Beilage UND GANZ WICHTIG! der Gin-Tonic… aber mit Eis! 🤩

Wie cool ist das, die beiden haben 2 Kühlschränke im Auto. Einer ist als Eisfach eingestellt und so lassen wir uns heute noch so einige richtig leckere, eisgekühlte Getränke schmecken.

Unsere kleine Reisegruppe 🙂


Kleine, niedliche Diebe werden wohlwollend geduldet…


… während sich Andreas um den Hunger der Großen kümmert.



Wir sitzen heute lange am Feuer zusammen und verfeuern was so da ist. Lampen werden rund um’s Camp positioniert und wir lauschen den Geräuschen der Nacht und hören entfernt die Löwen brüllen. Es ist einfach ein richtig schöner Abend. Jeder war schon ein paar Tage unterwegs und es werden viele Lagerfeuer-Geschichten erzählt. Ich weiß nicht mehr wann genau, aber es wurde ziemlich spät, bis es irgendwann ins Zelt ging… immerhin hatten wir für den frühen Morgen ja noch die Bootstour, raus in die Lagune gebucht. 😎





FAZIT: Xakanaxa CS8
Da braucht man gar nicht viel zu sagen. Die Ablutions sind für Abends zu weit weg, das sollte man wissen. Die Campsite selbst ist aber wunderschön gelegen. Ganz frei, direkt an der Lagune… dafür ohne nennenswerten Schatten, was wiederum für den ein oder anderen wichtig sein könnte. (wir sind ja eh Mittags nie im Camp…)

Und Platz hat man hier. Hinter dem kleinen Hügel, also der Blick beim Sundowner-Bild, gehört auch noch alles zu Campsite. Man könnte hier ohne Probleme mit 6 Fahrzeugen stehen und sogar mit 2 getrennten Gruppen. Also für uns der schönste Platz der Reise. Ganz klare 5/5 Sterne mit ***.

Gruß,
Robin


Makgadikgadi: 35 | Boteti: 16 | Rundflug Maun: 67 | South Gate: 10 | Xakanaxa CS-III: 1 | Dead Tree Island: 10 | Motlaba Island: 24 | 2nd Bridge: 17 | Mboma Island South: 49 | 3rd Bridge CS-VIII: 1 | Hamerkop Pools: 3 | Jesses Pool: 7 | Xakanaxa CS-VIII: 2 | Old-Landing Strip: 14 | Paradise Pools: 2 ||| #258
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zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2019
204 Beiträge · seit 201121. Apr. 2019 ·
Ach ja ,ich könnte gleich wieder los, was für ein perfekter Tag und ein wundervoller Abend an diesem magischen Ort.
LG Petra
Namibia - Juni 2012 Süd Afrika - Dezember 2012 Botswana und Simbabwe Oktober 2013 Süden und KTP Dezember 2015 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288870-2-reise-durch-namibia-und-ktp.html?limitstart=0#422443 Caprivi und Botswana September 2017 Süden und KTP Februar 2018 KTP und Botswana September 2018 KTP -Namibia März 2019
111 Beiträge · seit 201221. Apr. 2019 ·
Hallo Robin,

ich bin euch heute die ganze Strecke hinterher gereist. 🤪 Ihr hattet tolle Erlebnisse und du arbeitest den Bericht wirklich sehr aufwändig und mit viel Hingabe aus. Vielen Dank dafür! Die Fotos sind auch sehr schön. Da bekommt man wirklich Fernweh...

Ich freue mich, wenn es weiter geht 😉

Liebe Grüße und Frohe Ostern 😉
Senta
Themenstarter1’180 Beiträge · seit 201705. Mai 2019 ·
janphillip schrieb:Hallo Robin,

ich bin euch heute die ganze Strecke hinterher gereist. 🤪 Ihr hattet tolle Erlebnisse und du arbeitest den Bericht wirklich sehr aufwändig und mit viel Hingabe aus. Vielen Dank dafür! Die Fotos sind auch sehr schön. Da bekommt man wirklich Fernweh...

Ich freue mich, wenn es weiter geht 😉

Liebe Grüße und Frohe Ostern 😉
Senta
Hallo Senta,

vielen Dank für die netten Worte und willkommen an Bord. Fast schon traditionell stockt es bei mir immer mal zwischendurch. Jetzt geht es aber weiter. Ist auch schon ein bisschen was vorbereitet. So können ein paar Teile in Reihe folgen. Erstmal geht es aber auf's Wasser, bevor wir wieder den Sand und Off-Road Strecken unter die Räder nehmen. 😉


Gruß,
Robin
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Themenstarter1’180 Beiträge · seit 201705. Mai 2019 ·
Cobraauge sei wachsam!

Früh am nächsten Morgen klingelt der Wecker. Heute steht die Bootstour an und so packen wir erstmal einfach nur alles zusammen, Katzenwäsche und los geht’s… na nicht ganz. Denn im Schilf kann man in etwas Entfernung Elefantenrücken erkennen. (die zählen wir aber erst später mit) 🙂



Cobra erwartet uns schon und wir sind mehr als überrascht. Lässiges Outfit ade, er strahlt uns in feinstem Guide-Zwirn entgegen. Mit Namensschild und alles was so dazu gehört. 🤩

Wir hatten uns ja schon vor ein paar Tagen länger mit ihm unterhalten und er ist stolz auf seinen Job und seine Herkunft. Er erzählte uns, dass er bei seinem Vater aufwuchs, der ihn Respekt, Höflichkeit und die alten Bräuche gelernt hat. Etwas das er bei der jüngeren Generation vermisst. Er machte das an einer recht einfachen Geste fest, die wir auch so kannten.

Die jungen Leute in der Stadt begrüßen dich mit dem 3-fachen Handschlag. Soweit so gut, aber viele verabschieden sich auch so, was eigentlich gar nicht geht. Man stiehlt dann seinem Gegenüber das Glück in seinem Leben, aber sowas lernt die Jugend ja nicht mehr und gibt das falsch weiter.

So lernen wir auch heute viel auf der Bootstour, zu viel um das alles wiederzugeben, aber vorwegnehmen lässt sich schon, dass Cobra der beste Guide war den wir dieses Mal hatten. Ihm ging es nicht nur darum auf Tiere zu zeigen, sondern hatte auch viel drumherum zu erzählen, was über das eigentliche Guiding hinausging. Etwas, dass wir sehr schätzen. 😎



Captain-Cobra


Das Wetter stimmt und die Stimmung ist gut und Vorfreude-Modus aktiviert.




Los geht es durch einen engen Kanal. Gerade mal das Boot kommt so durch und teilweise muss Cobra die Kurven schon genau anfahren, um nicht steckenzubleiben. Das Wasser erzählt er uns, ist hier gerade mal noch 50cm tief, kaum genug, dass er mit dem Boot drüberkommt. Er wartet auf das Wasser aus Angola, damit der Betrieb weiterlaufen kann.

Jedes Jahr schlagen sie per Hand diesen kleinen Kanal in das Schilf und öffnen so einen Zugang zur Xakanaxa-Lagune, die im Augenblick auch nur noch knapp 1,5m Wasser führt.





Wir schlängeln uns durch das Schilf in Richtung Campingplätze. Die eigentliche Lagune erreicht man über einen breiteren Zugang, der sich bei den Lodges befindet und da war ja noch was auf dem Weg. Wir konnten doch Elefanten erahnen im Schilf und tatsächlich sieht man zuerst einen Rücken und einer der Elefanten steht nah am Rande des Kanals und beäugt uns einen kurzen Moment, bevor er sich weiter ins Schilf zurückzieht.







Durch die tiefe Position des Bootes und das hohe Schilf kann man nicht so viel der Elefanten sehen, zum Glück aber haben wir das Boot genommen inkl. Sitzen auf dem Dach, sprich… es ist begehbar, bzw. durch 3 Sprossen, die an der Seite des Bootes befestigt sind zu beklettern. Das muss natürlich ausprobiert werden und wie schon gesagt, Elefanten im Schilf sind ein tolles Motiv und ich werde nicht enttäuscht. Auch so eines unserer Lieblingsmotive der Reise. 🙂





Wir kommen an den Lodges vorbei und Cobra begrüßt Mitarbeiter auf den Stegen und immer hört man ein „Happy Independence“ rüberschallen. Stimmt ja, es ist der Unabhängigkeitstag in Botswana. Hatten wir ganz vergessen.

Der Kanal öffnet sich hier und die Lagune erstreckt sich vor uns. Breite Wasseradern durchziehen das Schilf hier und Cobra gibt Gas. Wir fliegen dahin, lassen uns den Wind um die Nase streichen und genießen einfach die Landschaft und den Moment. Vollbremsung, also Cobra nimmt Fahrt raus, so eine Vollbremsung mit Boot ist ja nicht ganz so einfach. 😛

Er wendet das Boot, fährt ein gutes Stück zurück und deutet auf den Schilfrand. Wir können nix entdecken… was will er denn von uns? 😐



Da vorne, guckt doch mal genauer hin!


Und tatsächlich sitzt da etwas auf einem Schilfhalm. Klein, bläulich und schaut ins Wasser. Ein Malachit-Kingfisher hat Cobra entdeckt. Aber WIE? 🤨

Auf genau diese Frage bekommen wir zu hören „Die sind einfach zu entdecken. Der rote Schnabel fällt ja immer sehr gut auf, daran kann man die gut erkennen.“ Ach echt jetzt? – Am roten Schnabel. Bei Vollgas über den Kanal, auf gute 20-30m Entfernung… ich kann es ja immer noch kaum glauben, aber wenn ich an unseren Tauchguide Ervin auf den Philippinnen denke, der hat auch jede Nacktschnecke im Ozean gefunden. 🤪

Der kleine Piepmatz beweist aber, dass er nicht dort festgeklebt wurde, denn er wechselt öfter mal den Standort und Cobra folgt ihm…

Malachit Kingfisher | Haubenzwergfischer


… das Verfolgen liegt sich an Petras und meinem recht deutlichem Interesse an dem Kleinen 😄




Beharrlichkeit zahlt sich aus und so gelingt dann auch noch, trotz wackeligen Bootes und immer noch etwas diesigem Licht ein halbwegs scharfes Foto mit ein paar Details dieses Winzlings. 🙂



Wir haben schon Elefanten gesehen, jetzt den Kingfisher, da wäre man schon happy, aber nur ein Stück weiter steht wieder ein alter Elefantenbulle im Schilf und schlägt sich seinen Wanst voll. Es ist ein wahres Futterparadies für die Elefanten hier. Das werden wir später noch ganz anders erleben.






Cobra nähert sich langsam und hat den Elefanten genau im Blick. Dieser hier ist sehr entspannt erklärt er. Man muss sich vorsichtig nähern und sehen wie der Elefant reagiert, ob er einen als Bedrohung ansieht. Er möchte das Tier nicht stressen und lässt uns langsam ins Schilf treiben.

Die Elefanten sind sehr vorsichtig, wenn sie im Wasser stehen. Schnelle Bewegungen sind nicht möglich, die Elefanten wissen um die Gefahr eines Fehltritts und so ist ein Angriff keine gute Option und wenn, dann auch leicht auszuweichen. Ebenso ist eine Flucht für den Elefanten riskant, also schauen wir genau, wie er reagiert. Er schaut uns mal an… ich glaube Boote kennt er und weiß, dass keine Gefahr von Ihnen hier ausgeht. Und sowieso hat das Fressen oberste Priorität. 😉



“Selfie“-Foto muss dann doch mal sein, sorry. 😗


Wir legen wieder ab und verabschieden uns. Ein kurzer Blick und dann heißt es wieder Fressen. Cobra hat doch noch etwas vor mit uns…





… auf meine Frage unterwegs, was es Besonderes zu entdecken gibt hier hat er nun die Antwort parat. Sitatunga-Antilopen kommen in der Lagune vor, dazu muss man aber noch ein ganzes Stück rausfahren und da wir nicht so viel Zeit haben muss er jetzt mächtig Gas geben. Er kennt eine Gegend, wo man häufiger welche sieht. Dort angekommen nehmen wir Dampf raus. Ich beziehe wieder Posten auf dem Dach und Cobra erklärt uns, dass wir nach nassem, braunen Fell Ausschau halten müssen, dass zwischen dem Schilf auftaucht.

Ein Ding der Unmöglichkeit. Wir sehen nix… auch von oben kommt mir die Schilfwand wie eine einzige Masse vor, trotz Schrittgeschwindigkeit. Und dennoch, Cobra entdeckt tatsächlich etwas im Schilf. Er wendet und ist danach bemüht uns zu erklären, wo genau wir hinschauen müssen oder uns zu zeigen, wo auf dem Foto wir schauen müssen. 😁



Wir stehen praktisch mitten im Schilf, nur wenige Meter von der Antilope entfernt. Aber auch vom Dach runter, bekomme ich nur einen Teil des Hinterns… nasses, braunes Fell auf den Sucher. Cobra ist zwar etwas enttäuscht, dass er uns keine Sitatunga in voller Pracht zeigen konnte, aber wir können ihm versichern, dass die Suche allein schon spannend war und wir uns auch über das Ergebnis freuen.



Es soll wohl eine Sitatunga-Antilope sein… 😣


Wir machen uns auf den Rückweg und lassen wieder die Landschaft vorüberziehen. Ein African Darter erregt noch unsere Aufmerksamkeit. Während Cobra erklärt, dass er seinen Beinamen „Schlangenhalsvogel“ bekommen hat, aufgrund der Eigenart, dass er manchmal so schwimmt, dass der ganze Körper unter Wasser ist und nur Hals und Kopf rausschauen und dabei wie eine Schlange aussieht, posiert Petra ebenso anmutig wie der Darter neben uns vor schönster Kulisse. 🙂


African Darter | Afrikanischer Schlangenhalsvogel






Ich bleibe noch eine ganze Weile oben auf dem Dach sitzen. Man hat einen tollen Weitblick über die Schilfebenen und man kann auch weit entfernt noch Elefanten entdecken. TOLL!




Auf dem Rückweg nehmen wir ein paar Abkürzungen durch schmalere Kanäle und Cobra lässt es jetzt noch mal richtig fliegen. Wir zeigen ihm den Daumen hoch und er legt noch mal einen Zahn zu, ein breites Grinsen im Gesicht. Zurück im Zugangskanal geht es dann wieder gemächlich dahin. Wir sind schon ein gutes Stück über die abgemachte Zeit, aber auch hier hält er noch mal an für ein schnelles Foto.

Pied Kingfisher | Graufischer


FAZIT: Bootstour Xakanaxa mit Cobra
Zurück an Land bleibt uns nur ein großes Danke und die Bezahlung natürlich. 650 Pula für 2 Personen. Nicht günstig, aber im Rahmen dessen, was wir sonst auch bezahlen mussten für Bootstouren… hier aber jeden Pula wert. 😎

Wir fanden die Tour schon vor Ort super, im Nachhinein betrachtet war es mit Abstand die Beste. Bester Guide, privat und exklusiv. Vielleicht kann man hier nicht mit der Erwartungs-Garantie auf spektakuläre Sichtungen rausfahren wie z.B. am Chobe, aber da das nicht die oberste Priorität für uns hat, hoffen wir beide doch sehr, dass wir irgendwann wiederkommen. Dann machen wir wieder eine Tour hier und es wäre sehr schön, wenn Cobra dann immer noch dort ist. 🙂
5/5 Sterne mit einer Menge Bonuspunkte und eine absolute Empfehlung!

Danke Cobra!


Wir verabschieden uns und lassen ein kleines Dankeschön-Geschenk in Form von HARIBOs zurück. Unsere reservierten Holzscheite werden verstaut. Die fallen üppig aus, fast eine doppelte Ladung. Damit kommen wir erstmal aus eine Zeit lang.

Wir fahren noch mal zurück zum Camping-Platz, Petra und Andreas bleiben ja noch ein paar Tage vor Ort. Wir machen uns frisch und es gibt noch ein gemeinsames Frühstück, das aber eher knapp ausfällt. Müsli, Kekse, Kaffee und ein netter Plausch müssen für heute reichen. Immerhin geht es für uns heute noch weiter in die Khwai-Region, also ist auch noch etwas Strecke zu schaffen.

Und wie das nun mal so ist. Aller Abschied fällt schwer. Wir hätten wirklich gerne noch mehr Zeit mit Petra und Andreas auf Safari verbracht. Schön war es. Vielleicht ja nicht das letzte Mal?! 😎



Makgadikgadi: 35 | Boteti: 16 | Rundflug Maun: 67 | South Gate: 10 | Xakanaxa CS-III: 1 | Dead Tree Island: 10 | Motlaba Island: 24 | 2nd Bridge: 17 | Mboma Island South: 49 | 3rd Bridge CS-VIII: 1 | Hamerkop Pools: 3 | Jesses Pool: 7 | Xakanaxa CS-VIII: 2 | Old-Landing Strip: 14 | Paradise Pools: 2 | Bootstour Xakanaxa: 5 ||| #263
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zuletzt bearbeitet 05. Mai 2019
797 Beiträge · seit 201505. Mai 2019 ·
Hallo Robin,

Ein toller Bericht mit spitzen Fotos. Ich muss mich wiederholen. Danke.

Liebe Grüße
Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
15 Beiträge · seit 201805. Mai 2019 ·
Hallo Robin,
auch ich bin auf diesen Reisezug aufgesprungen, zwar spät, aber ich habe es noch geschafft. Nun, da ich an dem momentanen Ende angekommen bin, möchte ich mich schon einmal recht herzlich bei euch zweien für diesen tollen Reisebericht bedanken. Er ist einfach toll geschrieben und genauso lässt er sich lesen. Ich bin normalerweise ein sehr lesefauler Mensch, aber bei eurem Bericht bin ich voll dabei.
Wir wollen nächstes Jahr auch eine Botswana Tour machen und ich habe mir schon einige Tipps aus deinem Bericht angeeignet.
Ich weiß leider noch nicht, ob ich das hin bekomme, da ich bisher nur Südafrika-Erfahrung habe und Botswana eine andere Klasse sein soll.
Wir schauen mal.
Also in diesem Sinne
weiter so und ein riesen großes Dankeschön.
Chris
76 Beiträge · seit 201605. Mai 2019 ·
Blende18.2 schrieb:Ein Tag unterwegs mit “MARO-Safari-Tours“

… und wohl so ca. das Ergebnis, auch wenn das Foto von mir ist 🙂


Hallo Mara und Robin,
ich war ganz überrascht, wie es inzwischen in Third Bridge und Xakanaxa aussieht. Ich erinnere mich bei Third Bridge noch gut an ein altes kleines und heruntergekommenes Waschhaus aus dessen Duschen es nur kalt gerieselt hat. Deshalb habe ich auch mal unsere alten Bilder von Mai 2005 rausgeholt. Allerdings habe ich nur ein Analoges gefunden, welches beim Scannen noch schlechter rauskommt. Aber es ist die gleiche Blickrichtung wie Eures – erkennbar an den beiden markanten Bäumen links und in der Mitte… Das schicke Häuschen fehlt und eine Wasserdurchfahrt gab es auch nicht…. 😄
Vielen Dank auch weiterhin für Euren wunderbaren Bericht!!
Uli


ThirdBridge.jpg
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
903 Beiträge · seit 201606. Mai 2019 ·
FAZIT: Bootstour Xakanaxa mit Cobra
Zurück an Land bleibt uns nur ein großes Danke und die Bezahlung natürlich. 650 Pula für 2 Personen. Nicht günstig, aber im Rahmen dessen, was wir sonst auch bezahlen mussten für Bootstouren… hier aber jeden Pula wert. 😎

Wir fanden die Tour schon vor Ort super, im Nachhinein betrachtet war es mit Abstand die Beste. Bester Guide, privat und exklusiv. Vielleicht kann man hier nicht mit der Erwartungs-Garantie auf spektakuläre Sichtungen rausfahren wie z.B. am Chobe, aber da das nicht die oberste Priorität für uns hat, hoffen wir beide doch sehr, dass wir irgendwann wiederkommen. Dann machen wir wieder eine Tour hier und es wäre sehr schön, wenn Cobra dann immer noch dort ist. 🙂
Moin Robin,

freue mich, dass es in gewohnter Qualität weiter geht. Dank für Bericht und Bilder!
Das Erlebnis habe ich mir gleich mal abgespeichert. Wir werden ja auch dort sein, und wir werden dann mal versuchen, eine Fahrt bei Cobra zu buchen.

Danke Euch und herzliche Grüße
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
Themenstarter1’180 Beiträge · seit 201706. Mai 2019 ·
Dillinger schrieb:Hallo Robin,

Ein toller Bericht mit spitzen Fotos. Ich muss mich wiederholen. Danke.

Liebe Grüße
Markus
Vielen Dank... ich schreibe auch schon, aber heute schaff' ich das wohl nicht mehr fertig. 😉
Christel66 schrieb:
Wir wollen nächstes Jahr auch eine Botswana Tour machen und ich habe mir schon einige Tipps aus deinem Bericht angeeignet.
Ich weiß leider noch nicht, ob ich das hin bekomme, da ich bisher nur Südafrika-Erfahrung habe und Botswana eine andere Klasse sein soll.
Wir schauen mal.
Also in diesem Sinne
weiter so und ein riesen großes Dankeschön.
Chris
Hallo Chris,

vielen Dank für die netten Worte und ich freu' mich immer besonders wenn jemand sich ein paar Tipps aus dem Bericht ziehen kann. Darum soll es ja in erster Linie gehen und so haben auch wir uns 80% aller Infos vorab angelesen.

Wir waren/sind ja auch unerfahren... kein Vergleich mit den Urgesteinen und Serientätern hier im Forum. Aber Kopf anschalten und alles weitere ergibt sich und ist dann unter'm Strich sehr gut machbar. Keine Scheu, wird schon.
uli-rt schrieb:

Vielen Dank auch weiterhin für Euren wunderbaren Bericht!!
Uli


ThirdBridge.jpg
Danke Uli und suer interessant dein Bild von damals. Das sah ja wirklich noch ganz anders aus... das witzigste ist, dass ich die neuen, großen Toilettenhäuschen immer mit 80er Jahre Turnhallencharme beschreibe, die aber maximal 10 Jahre alt sein dürften. 😄
TinuHH schrieb:
Das Erlebnis habe ich mir gleich mal abgespeichert. Wir werden ja auch dort sein, und wir werden dann mal versuchen, eine Fahrt bei Cobra zu buchen.

Danke Euch und herzliche Grüße
Martin
Das wäre cool. Hoffe das das klappt und bin schon gespannt was ihr davon berichtet. 🙂



Gruß,
Robin
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204 Beiträge · seit 201107. Mai 2019 ·
ja ,schön wars und wir waren schon sehr traurig als ihr uns so allein in der Wildnis zurück gelassen habt.
LG Petra und Andreas
Namibia - Juni 2012 Süd Afrika - Dezember 2012 Botswana und Simbabwe Oktober 2013 Süden und KTP Dezember 2015 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288870-2-reise-durch-namibia-und-ktp.html?limitstart=0#422443 Caprivi und Botswana September 2017 Süden und KTP Februar 2018 KTP und Botswana September 2018 KTP -Namibia März 2019
460 Beiträge · seit 201809. Mai 2019 ·
Hallo Robin!

Ich lese hier auch sehr interessiert mit und kann mir bei euch wunderbar Appetit auf unsere Reise, die im September startet, holen. Klasse Fotos, wunderbar kurzweilig geschrieben mit genau dem richtigen Informationsgehalt (d.h. nicht zu viel, nicht zu wenig). Einfach klasse! Auch eure Youtube-Videos sind einfach spitze! Ich habe auch schon den 1. Reisebericht verschlungen.

1000 Dank dafür! 🙂
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
4’386 Beiträge · seit 201510. Mai 2019 ·
Hallo Robin,
soeben habe ich Euren absolut unterhaltsamen Bericht in einem Rutsch durchgelesen und mich an den Bildern erfreut - und daran, daß ich offensichtlich nicht die einzige Besserwisserin wider besseres Wissen ist, die unbedingt auf dem Pectoral Sandpiper bestanden hat 😉 😉 😉 😛
Ich bin da jetzt noch mal alles durchgeschaut und zu dem was passen könnte auch Bilder gegoogelt, aber ich lande immer wieder beim Pectoral Sandpiper. Das Federkleid passt dort perfekt, inkl. Beinen und Schnabel. Auch der leichte weiße Streifen über dem dunklen Auge. Ein Common Redshank kommt dem noch nahe, aber das Federkleid passt einfach nicht. Auch nicht wenn ich da Google und die Beine bei meinem sind nicht sooo Orange. 🤨
Siehe:
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html?start=102

Solidarische Grüße und vielen herzlichen Dank für Euren erfrischenden Bericht - ich hoffe, es kommen in den nächsten Jahren noch vielevieleviele zusammen.....
Friederike
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zuletzt bearbeitet 10. Mai 2019
15 Beiträge · seit 201819. Mai 2019 ·
Hallo Robin,
ich stehe etwas auf dem Schlauch.
Was ist denn der DWNP? Ich nehme an das NP steht für National Park aber der Rest?
Gruß Chris
8’791 Beiträge · seit 201019. Mai 2019 ·
Christel66 schrieb:Hallo Robin,
ich stehe etwas auf dem Schlauch.
Was ist denn der DWNP? Ich nehme an das NP steht für National Park aber der Rest?
Gruß Chris
Da kann geholfen werden 😉 :

DWNP = Department of Wildlife & National Parks

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
259 Beiträge · seit 200720. Mai 2019 ·
Hallo Mara, hallo Robin,
ich habe nun euren RB bis hier her mit viel Unterhaltung und Spannung genossen, vielen Dank für die viel Arbeit!
Da wir Anfang August ins gleiche Gebiert, wenn auch auf unterschiedlicher Route, aufbrechen, drängen sich bei mir noch einige Fragen auf:
#1: Wie habt ihr euch diese vielen Details für den Reisebericht gemerkt / notiert? Habt ihr jeden Abend das Notizbuch vollgeschrieben?
#2: Ich sehe Du hast das 50-150 von Olympus, aber die Kamera erkenne ich nicht 😉
#3: Deine Bilder sind hervorragend! Vor allem die konstante Farbgebung, hast Du da hinterher noch viel am Weißabgleich gedeht, oder sind die Bilder so aus der Kamera gepurzelt?

Viele Grüße aus Ludwigsburg
Jochen
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4’386 Beiträge · seit 201515. Juni 2019 ·
Ähm, hüstel, hüstel.............
Eine, die es gut mit Euch meint..........
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903 Beiträge · seit 201615. Juni 2019 ·
Kubik schrieb:
Da wir Anfang August ins gleiche Gebiert, wenn auch auf unterschiedlicher Route, aufbrechen, drängen sich bei mir noch einige Fragen auf:
Hallo Jochen,

ich klinke mich hier einfach mal ein. Deine Ankündigung, dass Ihr im August im gleichen Gebiet unterwegs sein werdet, läßt mich die Ohren spitzen! Bei uns ist es noch gut ein Jahr bis zur geplanten Reise, aber ich kann jetzt schon garantieren, dass ich Eure Erlebnisse (mit dem Zaunpfahl wink) mit Spannung verfolgen werde! 🤩

Ach ja, zu den Aufzeichnungen während des Reiseberichts. Weiß nicht genau, wie Mara und Robin das machen, aber bei uns schreibt die beste aller Ehefrauen jeden Abend (oder Morgen, oder wann immer sie dazu Zeit findet) Tagebuch. Mittlerweile haben wir eine ganze Kiste voller Reisetagebücher, und die werden gehütet wie ein Schatz!

Viele Grüße aus Hamburg
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
556 Beiträge · seit 201615. Juni 2019 ·
4 neue Nachrichten...zu früh gefreut 🙄 ich hatte jetzt tatsächlich gedacht: "Juhu, es geht hier weiter" 😗
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
zuletzt bearbeitet 15. Juni 2019