THEMA: In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania
08 Jan 2021 11:44 #603059
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  • Nadine3112 am 08 Jan 2021 11:44
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Hat jemand Lust auf einen Reisebericht einer Selbstfahrerreise in Tanzania im November 2020? Wir waren im Landrover als Nicht-Camper und Lodgeluschen, äh Lodgehopper unterwegs. In dieser Kombination gibt es nicht so viele Berichte, daher hoffe ich, dass es für den einen oder anderen interessant sein könnte. Die Reise fand zwar zu Coronazeiten statt, aber wirkliche Einschränkungen haben wir eigentlich nirgendwo erlebt, daher denke ich, dass der Bericht auch später noch eine gewisse Aktualität haben wird. Es war - wie man sich vielleicht denken kann - sehr leer und vom sonstigen Massentourismus keine Spur.

Wir waren auf bekannten Pfaden im Northern Circuit unterwegs vom Arusha NP, über Lake Manyara, Lake Natron, Serengeti, Ngorongoro und zurück über den Tarangire NP.

Ich hoffe, es finden sich ein paar Mitfahrer. Ich werde hier und da im langatmigen ersten Kapitel schon ein paar Bilder einstreuen, damit es hoffentlich nicht zu langweilig wird. :lol:
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08 Jan 2021 11:47 #603060
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  • Nadine3112 am 08 Jan 2021 11:44
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Vorwort

Eigentlich war was ganz Anderes geplant. Botswana sollte es werden! Unsere erste Reise mit dem Camper. Geplant und gebucht war schon alles Anfang Januar 2020. Leider hatte eine Pandemie andere Pläne und durchkreuzte somit unsere. Wir hofften sehr lange … weit länger als die meisten anderen Touristen, die wohl größtenteils ihre Reisen für 2020 schon gecancelt oder verschoben hatten. Wir hielten bis Mitte Oktober durch und hofften, dass Botswana endlich die Grenze öffnet. Leider vergeblich. Am 15. Oktober zogen wir die Reißleine und cancelten die Campsites (für die wir Voucher bekamen) und verschoben die Camper-Reservierung auf ein noch unbestimmtes Datum. Selbst die Lufthansa erwachte irgendwann aus ihrem Dornröschenschlaf und stornierte unseren Flug, der sogar schon 3 Tage später erstattet war.

Über Alternativen hatte ich mir schon seit Sommer Gedanken gemacht. Afrika sollte es auf jeden Fall sein. Der November war leider in Stein gemeißelt. In Südafrika waren wir schon 4 x, in Namibia waren wir erst im letzten Jahr für 4 Wochen. Simbabwe ging noch nicht, wäre uns aber aufgrund der unklaren Versorgung mit Diesel auch zu heikel gewesen. In Sambia überzeugten mich die Nationalparks nicht so wirklich, außer South Luangwa und Kafua. Über Ostafrika haben wir schon häufiger nachgedacht, aber ich fand irgendwie verdächtig, dass so gut wie niemand selbst fährt. Dafür muss es doch irgendeinen Grund geben … :blink: Mit einem Guide in der Gegend 3 Wochen am Stück rumzuzuckeln, kommt für uns nicht in Frage. Ich stelle es mir sehr anstrengend vor, mit einer im Grunde genommen völlig unbekannten Person den ganzen Tag zu verbringen und zwar jeden Tag von morgens bis abends. Nein, danke. :S Zu groß das Risiko, dass man sich nicht sympathisch ist, dass er nicht gut fährt (haben wir vor Ort leider zur Genüge erleben müssen) oder der Fahrer lieber in seinem eigenen Zeitplan unterwegs ist.

Ich fing also an, mich zu informieren. Kenia oder Tansania sollte es sein. Der erste Preisschock kam schnell. Wenn man die Nationalparkpreise und Lodgepreise des südlichen Afrikas kennt, bekommt man Schnappatmung! Aber gut, Botswana wäre auch nicht gerade billig geworden. Kenia schien mir noch einen Tick teurer zu sein, und mein Eindruck war, dass Selbstfahren zumindest in der Massai Mara noch etwas anspruchsvoller ist, als in Tansania. In Tansania sprachen uns nicht nur die Klassiker Serengeti und Ngorongoro an, sondern auch Lake Manyara und Tarangire. Gerne wollte ich auch zum Kilimanjaro, aber der Zahn wurde mir hier im Forum gezogen (was wir nicht bereuen). Die Reisezeit ist für beide Länder nicht ideal. November ist die kleine Regenzeit. Soweit ich das im Internet und über Freunde in Erfahrung bringen konnte, ist das aber meist nur ein kurzer Schauer. Im Internet gab’s durchaus Wetterstatistiken, die in Jahren, in denen es heftig regnete, schon mal ordentlich was runterkommen kann. Wir hofften einfach mal aufs Beste (kleiner Spoiler: es sollte ZIEMLICH nass werden!). :S
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08 Jan 2021 11:49 #603061
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Mietwagen

Ich begann im Spätsommer, Mietwagenanbieter anzuschreiben. Das sind gar nicht mal so wenige! Es gibt einige, die auch normale SUVs vermieten, wie Toyota RAV4, aber damit darf man nicht in die Serengeti fahren. Was mir zuhause total übertrieben vorkam, machte später vor Ort total Sinn. :laugh: Die meisten Anbieter haben Toyotas (meist Land Cruiser) und/oder Landrover (Defender) im Angebot. Der Preis bewegte sich je nach Angebot bei zwischen 120 und 180 € pro Tag. Bei manchen waren nur 100 km pro Tag inklusive, bei manchen waren alle Kilometer inklusive. Ich war vor der Reise der Meinung, dass 100 km pro Tag uns nicht ausreichen - hier im Forum war man anderer Meinung. Letztlich wären wir drüber gewesen, aber wären bei 110 km pro Tag gelandet. Das nachzuzahlen, wäre nicht so teuer gewesen. Jedoch unterschieden sich auch die inkludierten Versicherungen und der Selbstbehalt gewaltig und auch die Ausstattung variierte stark.

Letztlich haben wir uns für Shaw Safaris direkt am Arusha Nationalpark entschieden und hier für einen Landrover Defender mit großem Safari-Dach. Hier stimmte das Gesamtpaket. Gezahlt haben wir 134 € pro Tag für einen Landrover, unbegrenzte Kilometer, keine Selbstbeteiligung, alles versichert außer Windschutzscheibe und Reifen, GPS mit T4A war dabei, außerdem ein Handy mit 2 lokalen Sim-Karten, Kühlschrank (hat ab Tag 3 nicht mehr funktioniert, brauchten wir aber sowieso nicht), Streckerleiste mit USB und Steckdosen, High Jack, normaler Jack, Reifenflick-Set, Motoröl sowie alle anderen Flüssigkeiten, die man so brauchen könnte (Servolenkflüssigkeit, Wasser, Bremsflüssigkeit), alle möglichen Werkzeuge und sogar Ersatzteile, die man am wahrscheinlichsten brauchen könnte sowie Kompressor für die Reifen, der über die Autobatterie lief. Klimaanlage gibt es (natürlich!) nicht! Diesen Faktor hielt ich vor der Reise für vollkommen irrelevant, aber ich unterschätzte, wie sehr es schlaucht, wenn man den ganzen Tag in einem bulleheißen Auto sitzt. Und wenn man dann aufgrund der Tsetses noch nicht mal die Fenster öffnen kann, dann gute Nacht. :side:

Der Preis ist dieses Jahr 20 oder 25 % niedriger, als sonst. Ob der günstige Preis auch für 2021 gilt, weiß ich nicht. Shaw Safaris hat im gesamten Northern Circuit ein Netzwerk aus bekannten Werkstätten, die man bei einem Problem anfahren kann bzw. von denen aus sie jemanden zur Hilfe schicken können. Da wir zum Glück keinerlei Probleme mit dem Auto hatten, können wir nicht sagen, wie gut das funktioniert. Die Fahrzeuge sind GPS-überwacht, d.h. sie gucken jeden Abend, ob man irgendwo in der Walachei liegen geblieben ist oder ob man in Sicherheit ist. Wir fanden das sehr beruhigend. Nachts zu fahren ist streng verboten! Shaw Safaris schickt einem vorab ein Safari-Handbuch mit allerlei Tipps und Tricks, was wir mega-praktisch und toll fanden. :)

Vor Ort gab es eine sehr ausführliche Einweisung. Alles wurde erklärt - vom Reifenwechsel, der mit High Jack sogar demonstriert wurde, über Nachfüllen aller Flüssigkeiten, Benutzung des Kompressors, wie man einen Reifen flickt usw. Dann gab’s eine erste gemeinsame Fahrt ins nächstgelegene Dorf. Das Auto fährt sich komplett anders, als alles, was wir bisher so gefahren sind! Es ist eher ein Lkw oder Traktor und nicht so sehr wie ein Auto im 21. Jahrhundert. Aber man gewöhnt sich dran!

Insgesamt kann ich wirklich sagen, dass wir uns bei Erika und Paul von Shaw Safaris super aufgehoben gefühlt haben. Peter, der die Einweisung und erste Fahrt mit dem Auto mit uns gemacht hat, ist ebenfalls sehr kompetent und nett.

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08 Jan 2021 11:50 #603062
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Flug

Die Verbindung mit KLM über Amsterdam direkt zum Kilimanjaro Airport war für uns am praktischsten. Wichtig war uns, dass wir zur Not - falls KLM aus irgendeinem Grund nicht mehr fliegen sollte, mit anderen Airlines nach Hause kommen. Das wären Emirates, Qatar und Ethiopian Airlines gewesen. Gebucht haben wir den Flug DUS-AMS-JRO schon Anfang Oktober, schlicht und ergreifend, weil dann der Preis am günstigsten war und weil KLM die Garantie gab, dass man bei Stornierung des Tickets durch den Passagier das Geld zurück bekommen würde. Bezahlt haben wir 480 € pro Nase mit für uns guten Flugzeiten.

Eine Besonderheit bei dieser Flugverbindung ist, dass der Flieger nach dem Stopp in Kilimanjaro noch weiterfliegt nach Daressalam und zwar mit der gleichen Crew. Auch die Passagiere, die dorthin fliegen, bleiben einfach sitzen. Wie im Bus! Auf dem Rückflug bedeutet das, dass man von Kilimanjaro erst mal nach Daressalam fliegen muss. Dort steht man eine gute Stunde und ein Crewwechsel findet statt. Das macht die Rückreise gut 2 Stunden länger, als die Hinreise.
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08 Jan 2021 11:52 #603063
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Route

Zuerst wollte man natürlich erst mal alles - Serengeti, Ngorongoro, Kilimanjaro, Tarangire, Lake Manyara, Ruaha, Mikumi, Selous Game Reserve. Nach dem Lesen der ersten Reiseberichte war aber schnell klar, das können wir knicken. B) Gerade, weil wir als Selbstfahrer unterwegs sind und wir noch nie dort waren, ist weniger mehr. Schnell war klar, dass wir uns auf den Northern Circuit beschränken sollten. Viele verbinden den Northern Circuit mit einer anschließenden Reise nach Sansibar. Da stand für uns schnell fest, dass wir das nicht möchten. Die Eindrücke, die ich von dort gesehen hatte, fand ich nicht sonderlich überzeugend, es sprach mich einfach nicht wirklich an. Außerdem fahren wir in erste Linie für Safari nach Afrika und nicht für Strandurlaub.

Nach der Hilfe einiger aus dem Forum stand diese Route fest. Vielen Dank an dieser Stelle vor allem an @picco, @sadie und @Rehema!

Tag 1: Flug von DUS über AMS nach JRO, Ankunft abends, Twiga Lodge
Tag 2: Fahrzeugübergabe, Einkauf, Twiga Lodge
Tag 3: Arusha Nationalpark, Twiga Lodge
Tag 4: Fahrt nach Mto wa Mbu, Migombani Campsite (Furnished Tent)
Tag 5: Lake Manyara Nationalpark, Migombani Campsite (Furnished Tent)
Tag 6: Fahrt zum Lake Natron, World View Campsite (Chalet)
Tag 7: Lake Natron, World View Campsite (Chalet)
Tag 8: Fahrt nach Lobo, Serengeti, Lobo Wildlife Lodge
Tag 9: Lobo, Serengeti, Lobo Wildlife Lodge
Tag 10: Fahrt in die Central Serengeti, Sound of Silence Tented Camp
Tag 11: Central Serengeti, Sound of Silence Tented Camp
Tag 12: Central Serengeti, Sound of Silence Tented Camp
Tag 13: Central Serengeti, Sound of Silence Tented Camp
Tag 14: Central Serengeti, Sound of Silence Tented Camp
Tag 15: Fahrt nach Karatu, TanzanIce Farm Lodge
Tag 16: Ngorongoro Crater, TanzanIce Farm Lodge
Tag 17: Fahrt zum Tarangire Nationalpark, Tarangire Safari Lodge
Tag 18: Tarangire Nationalpark, Tarangire Safari Lodge
Tag 19: Tarangire Nationalpark, Tarangire Safari Lodge
Tag 20: Fahrt nach Arusha, Autorückgabe, Rückflug abends
Tag 21: Ankunft in Deutschland

Im Vorfeld hatte ich nach dem 1. Routenentwurf Lake Natron ganz schnell wieder aussortiert. Der Weg dorthin und vor allem von dort zur nördlichen Serengeti hörte sich recht haarig an und ich war der Meinung, dass ein Tansania-Newbee sich das nicht unbedingt antun sollte. Dann wurde in der Routenplanung ein wenig da “reingequatscht”. :laugh: Vor Ort haben wir euch wirklich verflucht! :P Das will ich mal gesagt haben! Aber wir sind euch auch sehr dankbar, denn die Gegend um den Lake Natron herum gehört landschaftlich mit zur schönsten, die wir auf der Reise gesehen haben! Umwerfend schön!



Aber im Nachhinein muss man schon echt sagen, dass die Route über Lake Natron eher für die ganz Hartgesottenen ist. Ansonsten kann ich die Routenführung so uneingeschränkt weiterempfehlen.

Übrigens möchte Shaw Safaris bei selbst organisierten Routen vorher über die Route schauen, um zu gucken, ob das überhaupt realistisch ist - fanden wir auch toll. Sie meinten, da hätten sie schon die tollsten Sachen erlebt … Wenn man sich selbst keine Route überlegen möchte, machen sie das übrigens auch für einen.
Letzte Änderung: 08 Jan 2021 11:53 von Nadine3112.
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08 Jan 2021 11:55 #603065
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Lodges

Das Thema war wirklich schwierig … In diesem Jahr haben viele Lodges nach der Regenzeit gar nicht erst wieder geöffnet und viele Lodges sind leider komplett über unserem Budget. Lodge-Übernachtungspreise in Höhe von 300 - 500 € pro Nacht sind leider keine Seltenheit, wenn man innerhalb der Nationalparks übernachten möchte. Somit haben wir doch recht lange gesucht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Lodges eigentlich gar nicht auf Selbstbucher eingestellt sind, d.h. dass flexible Stornobedingungen und Zahlung per Kreditkarte eher die Ausnahme sind, nicht die Regel. Die meisten Lodges wollten spätestens 30 Tage vorher den vollen Betrag per Überweisung haben. Da zahlt man sich an Gebühren natürlich dumm und dämlich und daher haben wir einige Unterkünfte erst ganz knapp vor der Abreise gebucht bzw. erst, als wir in Tanzania angekommen waren. Mit einigen Unterkünften konnten wir Zahlung vor Ort vereinbaren (entweder in bar oder zwei Fällen per Kreditkarte), sodass wir letztlich nur noch 2 Lodges vorab per Überweisung zahlen mussten, was 50 € pro Überweisung Gebühr pro Transaktion gekostet hat. 35 € hätte man für eine normale Überweisung gezahlt, wir haben aber eine Schnellüberweisung gemacht, was noch mal 15 € gekostet hat. Diese Lodges haben leider gar keine Zahlung vor Ort akzeptiert.

Bei einigen Unterkünften bekamen wir die Resident Rate bzw. die Rate von 2019, weil erwartungsgemäß wenig los war. Gefragt hatten wir danach nicht, die wurde uns direkt nach der E-Mail-Anfrage angeboten.

Normalerweise wäre eine Zahlung bis 30 Tage vorher vollkommen in Ordnung, aber in Covid-Zeiten muss man bis zur letzten Minute flexibel bleiben. Da wir fast in jeder Unterkunft die einzigen Gäste waren, waren die Last-Minute-Buchungen überhaupt kein Problem. Da hätten die Lodges in diesem Jahr vielleicht besser etwas mehr Flexibilität bei den Storno- und Zahlungsbedingungen zeigen sollen, um ein mehr Touristen anzulocken.

Übrigens sollte man als Selbstfahrer bei der Buchung darauf hinweisen, dass man ohne Fahrer kommt. Durch die Bank weg war jede Lodge davon ausgegangen, dass wir einen Fahrer mitbringen! :side: Wir sind überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass wir das ausdrücklich hätten sagen müssen - man sollte doch eher meinen, dass die Leute explizit darauf hinweisen, dass sie mit Fahrer kommen, damit auch für ihn eine Unterkunft vorbereitet werden kann. ABER: selbstfahren ist (noch) so exotisch, dass alle ganz selbstverständlich davon ausgegangen sind, dass wir einen Fahrer mitbringen. Übrigens haben wir uns zuhause gefragt, ob wie eigentlich in jeder Unterkunft für 3 Personen gezahlt haben … Und wo schlafen die Fahrer eigentlich? :laugh:
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