EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200627. März 2018 ·
Hallo Robin,
ich verwende an der Kamera einen Batteriegriff, in den zwei Akkus passen. Ich achte darauf, dass mindestens einer davon randvoll ist, bevor ich die Aufnahmen starte. Das Aufnahmeintervall ist ca. 30 Sekunden (ungefähr 5 Sekunden länger als die Belichtungszeit, damit die Kamera etwas Zeit hat, das Foto zu speichern).
hab jetzt bei Eurem RB wieder mal nachgelesen und es bleibt dabei (auch wenn´s schon 100 x gesagt wurde): Euere Bilder sind der absolute Hammer und ich habe großen Respekt vor diesen wirklichen profimäßigen Aufnahmen. Dass dann jetzt auch noch ein "Sternen-Zeitraffer-Video" dazukommt, ist für mich das i-Tüpfelchen der fotografischen Kunst. PERFEKT !
Danke Euch für diese tollen Aufnahmen, der bayern schorsch
franzicke2’085 Beiträge · seit 201228. März 2018 ·
Liebe Muckels, jetzt muss ich's wohl zugeben - meistens überspringe ich die Filme in den Reiseberichten. Ein grober Fehler, wie sich eben mal wieder herausgestellt hat. Dieses Sternenhimmel-Zeitraffer-Dings ist ja der absolute Hammer! Das gefällt mir ja sowas von gut!!! Auf jeden Fall hab ich mir jetzt gleich mal die Tipps dazu rauskopiert (nein nicht raubkopiert), aber ich fürchte ja, bei uns gäbe es überhaupt nur eine Person, die ansatzweise den technischen Verstand hätte für die Rechnerei und Bearbeitung - und so viel sei verraten: ich bin es nicht. Und der Ranger hat wahrscheinlich die Geduld nicht. Aber ich werd ihn dazu mal ansäuseln mit einem guten Fläschchen Wein.
Und noch was: auch die anderen Bilder gefallen mir mal wieder ausgesprochen extrem gut! Vielen vielen Dank - ich liebe eure Berichte! - und mindestens so viele Grüße Ingrid
EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200629. März 2018 ·
@Claus: Vielen Dank für dein Lob. Das Sternen-Zeitraffer-Video ist eine Zusammenstellung der Aufnahmen von 2016.
@Ingrid: Es freut uns, dass du das Video nicht übersprungen hast. Wenn du Elefanten magst, solltest du dir übrigens auch das nächste Video ansehen. 😉 Eine gute Flasche Wein hilft bestimmt bei der Überzeugung. 😉
EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200629. März 2018 ·
Tag 36 – 19. August 2017 – Moremi at its best
Xakanaxa, Moremi – Third Bridge, Moremi
In der Nacht ließen zwei Giant Eagle Owls im Baum unmittelbar an unserem Stellplatz ihre dumpfen Laute ertönen. Mal klang das monotone Hupen von der einen Seite, dann antwortete ein zweiter Vogel aus der anderen Richtung. Während wir auf unseren ersten Reisen noch überhaupt keinen Plan hatten, woher solche Geräusche stammen konnten und sie meist ein wenig gruselig einordneten, sind sie es nun, die das Übernachten im Busch zu etwas ganz Besonderem machen. Oft liegen wir wach und lauschen der Unterhaltung von Nightjars, Eulen, Hyänen, Schakalen und Löwen und finden es immer spannend herauszufinden, ob die Rufe näher kommen (und ein Blick aus dem Zelt lohnenswert wäre) oder sich entfernen. Da an unserem zweiten und letzten Morgen in Xakanaxa eine Bootsfahrt geplant war, standen wir besonders früh auf und packten schnell zusammen, denn wir wollten vorab noch eine kleine Runde mit dem Auto drehen. Bele und Matthias blieben im Camp, aber auch wir kamen nicht weit. Schon bevor wir die Straße in Richtung Gate erreichten, blockierten Elefanten den Weg. Zuerst sahen wir nur einen, dann drei, und schließlich kreuzte eine ganze Herde unsere Spur. Wir machten den Motor aus und warteten, um sie passieren zu lassen. Ein besonders kleiner Elefant wurde heute nicht von seiner Familie abgeschirmt, sondern durfte frei herumlaufen. Da alle älteren Geschwister und Tanten mit Fressen beschäftigt waren, stand er ein wenig unmotiviert herum und begann sich zu langweilen. Erst schlackerte er ein wenig mit seinem Rüssel, mit dem er nichts so recht anzufangen wusste und spielte dann mit seinem Fuß im Sand.
Irgendwann registrierte er aber den großen, unförmigen Klotz auf dem Weg, wurde neugierig und näherte sich unserem Auto. Ganz geheuer schienen ihm dabei nicht zu sein, sicherheitshalber stellte er seine Ohren auf und versuchte uns einzuschüchtern – wie er es bei den Erwachsenen gesehen hatte. Wir schmolzen dahin, als er direkt auf uns zugetrabt kam und erst kurz vor unserem Elefantenfänger stoppte.
Als er unmittelbar vor dem Wagen stand, drehte er wieder ab, überquerte zusammen mit seiner Mutter die Straße und verschwand im Gebüsch. Wir waren völlig hin und weg und sahen den beiden nach, wie sie sich gemeinsam mit ihrer Herde entfernten, als unser neuer Freund nochmal zurückkehrte.
Während seine Herde in aller Ruhe an den Büschen fraß, packte ihn wohl wieder die Langeweile, und er spazierte nun zu Ruths offenem Fenster, um sich zu verabschieden. Mit ausgestrecktem Arm hätte sie ihn wohl berühren können. Der kleine Kerl war uns so nah, dass wir kaum noch zu atmen wagten. Das gefiel einem älteren Familienmitglied aber gar nicht. Äußerst wachsam kam es mit erhobenem Kopf auf uns zu, und Ruth war gar nicht mehr wohl. Schnell schlossen wir das Fenster, denn ein kleiner Elefant ganz nah ist sehr niedlich, ein großer eher respekteinflößend. Zum Glück entschied der Babysitter, dass wir keine Bedrohung darstellten. Er kam hinzu und fing den kleinen Racker wieder ein. Für uns war das ein sehr intensives Elefantenerlebnis.
Anschließend fuhren wir nur eine sehr kleine Runde durch die Paradise Pools. Viel gab es noch nicht zu sehen.
Wiedehopf
Zwei Sattelstörche standen in einem Pool,
und der Kappengeier von gestern war immer noch vor Ort.
Auf dem Rückweg flitzte plötzlich rechts neben der Pad ein Wildhund an uns vorbei. Dann kamen uns die Südafrikaner von der Nachbarcampsite entgegen. Sie berichteten von weiteren Hunden, die sie soeben gesehen hatten. Einen von ihnen konnten wir noch im Gebüsch entdecken. Er trug ein Sendehalsband und fraß an einem Knochen. Zwei weitere Hunde liefen entgegen unserer Fahrtrichtung zum Gate. Leider hatten wir keine Zeit mehr, die Meute zu verfolgen. So fuhren wir zurück zur Bootsanlegestelle, wo Bele und Matthias bereits auf uns warteten. Unser Fahrer hieß Zero und steuerte das kleine Motorboot durch die Kanäle bei Xakanaxa. Die Luft war noch ziemlich frisch, und wir waren froh, unsere Mützen mitgenommen zu haben. Viele Tiere bzw. Vögel sahen wir nicht während der zweistündigen Fahrt, da der Bewuchs um die Fahrrinne meist sehr hoch und dicht war. Ein Hippo, ein paar Letschwes, ein Sattelstorch und wenige Wasservögel waren zu entdecken.
Malachiteisvogel
Schwarzkehlchen
Besonders freuten wir uns über zwei afrikanische Zwerggänse, die auf dem Wasser schwammen.
Blaustirnblatthühnchen
Nach einer kleinen Pause auf einer Insel, bei der wir eine Herde Letschwe beobachten konnten,
fuhren wir zügig wieder zurück. Der kalte Wind pfiff uns durch alle Glieder. Zurück in Xakanaxa auf der Campsite frühstückten wir gemütlich und wärmten uns in der Sonne auf. Der heiße Kaffee tat gut.
Bele und Ruth erledigten noch schnell den Abwasch, bevor wir nach Third Bridge aufbrachen.
EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200629. März 2018 ·
Wir nahmen die Strecke über Luigis Pools. Dort stand ein riesiger Elefant direkt neben der Fahrspur und fraß.
Eine ganze Zeit beobachteten wir ihn, unschlüssig, ob wir es wagen sollten, so dicht an ihm vorbeizufahren. Da er aber keinerlei Anstalten machte, sich von der Stelle zu bewegen, rollten wir schließlich langsam auf ihn zu. Bele und Matthias hielten einen großen Abstand, um uns gegebenenfalls den Rückweg freizuhalten. Der Elefant war nur zwei Schritte neben unserem Wagen und aus unserer Perspektive riesig.
(vielen Dank an Bele für die Fotos)
Obwohl wir für unser Ermessen eigentlich ein wenig zu nah an ihn heranrückten, blieb das Tier völlig entspannt, und wir atmeten auf, als wir ihn passiert hatten. Schon unser zweites hautnahes Elefantenerlebnis an diesem Tag. Langsam näherten wir uns unserem Tagesziel Third Bridge. Auf einem kleinen See fischten einige Rötelpelikane.
Alles andere blieb uns verborgen, denn wir hatten unsere Vogelstudie schon bald beendet und fuhren weiter. Nicht so Bele und Matthias, die wir an diesem Tümpel abhängten. Sie wählten im Folgenden wohl einen anderen Weg, denn wir sahen sie erst später auf der Campsite wieder. Am Ende einer Sackgasse, wo der Pfad im Wasser endete, entdeckten wir noch ein Pärchen Sattelstörche. Das Männchen hatte einen Fisch gefangen, der sich jedoch wieder aus dem Schnabel ins Wasser retten konnte.
Bald darauf überquerten wir die Fourth Bridge und erreichten eine gute halbe Stunde später unser Camp.
(vielen Dank an Matthias für das Foto)
Bele und Matthias waren schon dort und hatten sich in Absprache mit der Dame im Office Platz Nummer 3 ausgesucht, nachdem unsere Nummer 7 bereits belegt war. Wir freuten uns sehr, da wir genau dort schon mehrfach gestanden hatten und diesen Platz sehr mögen: kein Pavian-Schlafbaum, kein Dickicht, kein Staub, dafür ein wenig Wiese und immer ein paar nette Tierbegegnungen. Nach einer Mittagspause mit Picknick duschten wir und pirschten noch ein paar Vögeln in den Bäumen über uns hinterher.
Weißflankenschnäpper (Danke an Matthias)
Brubru
Mahaliweber
Während Bele und Matthias nach Norden aufbrachen, hielten wir uns bei unserer Nachmittagsrunde südlich von Third Bridge, da wir von einem zwanzigköpfigen Löwenrudel in dieser Richtung gehört hatten. Zunächst ging es mit nur wenig spektakulären Sichtungen auf der Wet Route nach Second Bridge. Wir sahen einige Vögel und Impalas, Gnus und Letschwe.
Waffenkiebitz
Völlig abseits der Piste standen zwei Fahrzeuge am Rande einer Lichtung vor einem Dickicht. Sie waren so weit entfernt, dass wir auch mit unserem Fernglas unmöglich erkennen konnten, was sie dort beobachteten. Auch beim genauen Studieren unserer Karten auf dem GPS ließ sich für uns keine Spur von einer anderen Seite hin zu diesem Ort finden. Sollte dort nun das große Löwenrudel liegen, wäre es für uns unerreichbar. Wir waren ein wenig frustriert. Uns fiel eine Herde Impalas auf, die unruhig umhersprang und bei der alle Tiere in eine bestimmte Richtung schauten. Irgendetwas musste sie aufgeschreckt haben. Trotzdem entdeckten wir keine Jäger.
Hagedasch-Ibis
Schieferreiher (Danke an maddy und Bele für die Brille ;-))
Fleckenflughuhn
Auf der Dry Route ging es etwas später wieder zurück. Wieder kamen wir an der Impalaherde vorbei, und wieder verhielten sich die Tiere auffällig. Zunächst ohne ersichtlichen Grund flüchteten die Antilopen in großen Sprüngen.
Als wir aber um die nächste Kurve kamen, entdeckten wir die Ursache. Vier Wildhunde lagen und standen direkt neben der Spur. Wir stellten den Motor ab und hatten die schönen Hunde völlig entspannt unmittelbar am Auto. Sie wälzten sich im Gras, beschnüffelten sich und spielten miteinander.
Was uns besonders freute, war, dass sie sich die ganze Zeit über recht ruhig verhielten. Außerdem lagen und standen sie im trockenen Gras relativ frei.
Dann machten sie sich auf die Pirsch. Zielstrebig liefen die Hunde einer nach dem anderen angeführt von einem Rüden los und verteilten sich fächerförmig über die Ebene.
Obwohl sie sich nicht auf der Straße, sondern zwischen den Büschen bewegten, stoben die Impalas wie auf ein geheimes Zeichen hin auseinander. Die Hunde folgten in leichtem Trab, und wir folgten den Hunden. Ab und an verloren wir sie aus den Augen, fanden sie aber immer wieder, wenn sie von einer etwas erhöhten Stelle aus ebenfalls Ausschau hielten.
Leider entfernten sie sich nach und nach immer weiter von der Straße, und für uns wurde es zu spät, sie weiter zu begleiten, da wir zurück ins Camp mussten. Aber auch so waren wir sehr zufrieden, das kleine Rudel über mehr als zwanzig Minuten beobachten zu können. Im Camp machten wir ein großes Feuer, um genügend Glut für Pizza zu haben. Die Potije-Pizza gelang uns heute besonders gut, und wir machten auch eine für Bele und Matthias. Es war ein sehr schöner Abend in Third Bridge. Über uns im Baum rief die African Scops Owl, und wir hörten Hyänen. Ein perfekter Safari-Tag ging zu Ende.
das war ja wirklich ein perfekter Safaritag mit tollen Sichtungen! Die Zwerggänse, der neugierige Elefantenzwerg, die Wildhunde & Co - mehr geht ja kaum! Danke, dass ihr uns mit den super Fotos daran teilhaben lasst! Neben dem Kleinen hier
ist dieses Bild mein absoluter Favorit.
Über die Bilder vom Sternenhimmel sage ich überhaupt nichts mehr – die sind einfach außerirdisch!
fotomatte2’524 Beiträge · seit 200929. März 2018 ·
Liebe Muckels,
in Ergänzung zu maddy´s berechtigtem Einwand berichtige ich den Priritschnäpper, den es im Moremi gar nicht gibt, hin zu einem Weissflankenschnäpper, oder Chin-spot Batis.
Ja, das war ein schöner Tag, und nun habe ich endlich die passenden Bilder zu euren Erzählungen. Hundemässig habt ihr ja ganz schönes Glück gehabt.
EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200629. März 2018 ·
@Konni: Vielen Dank. Der kleine Elefant war auch unser Highlight des Tages.
@Maddy: Danke für die Verbesserung. Wir waren uns mit dem Reiher unsicher, weil er eben keine braune Kehle hat. Die eher graue Färbung und die gelben Beine hingegen sprechen für den Slaty Egret. Wir sind gerade nicht zu Hause und haben keine Bestimmungsbücher zur Hand.
@Matthias: Auch dir vielen Dank. Mann, da haben wir uns jetzt schon zwei Mal vertan. Eigentlich waren wir uns nur beim Brubru total unsicher, aber der scheint wohl korrekt bestimmt zu sein. Mit Wildhunden hatten wir letztes Jahr wirklich großes Glück.
Obwohl ich meist nur stumm mitlese, möchte ich mich nun doch mal wieder zu Wort melden und euch für das ganz fantastische Elefanten-Video DANKE sagen! Es hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert! 😘 😘
Champagner8’797 Beiträge · seit 201029. März 2018 ·
Eulenmuckel schrieb:
Was hattet Ihr mal wieder für ein tolles Licht (okay, und dazu auch noch Wilddogs 😎 ) ! Kann es sein, dass Uwe Schlitzohr uns diese Bilder auch noch nicht gezeigt hatte? 😐
Der kleine Elefant war ja noch ganz plüschig - zu schade, dass wir den nicht erleben durften 🙁
Übrigens rate ich euch zu einer (neuen?) Brille:
Wir waren uns mit dem Reiher unsicher, weil er eben keine braune Kehle hat.
Wenn jemand eine braune Kehle hat, dann er:
Diese Kritik/Korrektur aber nur, um meinen Neid etwas abzumildern - erstens wegen eurer Motive an diesem Tag, und dann natürlich auch wegen der Umsetzung 😊 . Heute kann ich irgendwie nicht gönnen..... 🤢
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201129. März 2018 ·
Der kleine Elefant ist wirklich entzückend, aber als der Große zum Schutz anmarschierte, habe ich bei Eurem Video, obwohl ich nur vor dem Computer saß, die Luft angehalten. Ich bin ja bekanntermaßen bei Elefanten ein echter Schisser, liebe diese Tiere aber wegen ihrer Aura und ihres tollen Sozialverhaltens sehr. Danke für die wunderschönen Aufnahmen.
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Hallo und ganz herzlichen Dank für die fototechnischen Antworten auf meine Anfrage. Leider komme ich nicht so häufig dazu, mich im Forum anzumelden und - wie jetzt endlich geschehen - mich zu bedanken, und zwar für die Tipps und vor allem die Waaahhnsinns-Fotos. Ich war bisher so stolz auf meine Fotos, jetzt habe ich bemerkt, dass da noch Luft nach oben ist. Ich habe übrigens während unserer ersten Tour mehr auf die großen Tierchen geachtet und sie fotografiert, nur wenig Federvieh. Aber das wird sich ändern, versprochen. Sicher allein schon, weil es in ein paar Wochen auch mehr in den Norden/Nordosten (Caprivi) mit Abstecher nach Botsuana geht und da - wenn ich meinen bisherigen Informationen glauben darf - der Luftraum auch stärker genutzt wird. Trotzdem vielleicht mal ein paar Bilder anbei, aufgenommen mit Nikon D 80 und Lumix TZ 41.
Viele Grüße aus OWL!
Blende18.21’180 Beiträge · seit 201729. März 2018 ·
Da kann man nur WOW! sagen. Ein solcher Tag wrde uns für den ganzen Trip schon reichen. 😎
Das Highlight ist aber ganz klar der kleine Elefant und speziell das Video davon. Das ist einfach nur Zucker, was für eine geniale Begegnung und toll das ihr das auch bewegt eingefangen habt.
Liebe Eulenmuckels, und natürlich lese auch ich völlig gebannt im Hintergrund mit, und natürlich ist es auch dringend an der Zeit, einmal "Danke" zu sagen, Danke für eure Mühe, Zeit und die fantastischen Fotos. Mein Highlight natürlich das Video von dem kleinen, so großen grauen Elefantenkind: Sehr anrührend!!!
Endlich bin ich jetzt auch mal dazu gekommen, euren Bericht nachzulesen. Viel möchte ich dazu gar nicht sagen, ausser; einfach fantastisch! Sehr tolle Sichtungen hattet ihr da im Moremi und die Bilder von den Tieren und der so typischen Landschaft in dieser so einmaligen Gegend lassen die Sehnsucht grad wieder ins fast unerträgliche steigern. Für mich ganz ungewohnt, dass das Gras so kurz und vor allem so Gelb ist. Auch mal eine tolle Perspektive!
Da ich ja jetzt wieder à jour bin, könnte es dann bald auch wieder weitergehen. Das wäre bestimmt nicht nur in meinem Sinne. 😁
EulenmuckelThemenstarter2’120 Beiträge · seit 200615. Apr. 2018 ·
@Bele:
Kann es sein, dass Uwe Schlitzohr uns diese Bilder auch noch nicht gezeigt hatte?
Alle Wildhund-Fotos hatte ich dir bestimmt nicht gezeigt. Ich sehe mir immer erst beim Reisebericht-Schreiben alle Fotos an und finde dann meist noch ein paar für die Auswahl.
Zur braunen Kehle des Reihers: Du hast völlig Recht, und wir haben wirklich nicht richtig hingeguckt. Ich habe die Farbe vermutlich zum Hintergrund gezählt.
@Karin:
habe ich bei Eurem Video, obwohl ich nur vor dem Computer saß, die Luft angehalten
Ich glaube, das macht man instinktiv. Wir haben auch kurz nicht mehr geatmet. 😉
@Imbsen:
Ich war bisher so stolz auf meine Fotos, jetzt habe ich bemerkt, dass da noch Luft nach oben ist.
Es ist ganz wichtig, dass jeder stolz auf die eigenen Fotos ist. Sonst macht es ja keinen Spaß. Und Luft nach oben hat auch jeder. Verbessern kann man immer etwas.
@Robin:
Ein solcher Tag würde uns für den ganzen Trip schon reichen.
Sag das lieber nicht. 😉
@Regine: Vielen Dank für deine lieben Grüße aus dem "Hintergrund".
@Sam: Danke für deinen Weckruf. Diesmal hat es besonders lange bis zum nächsten Reisetag gedauert. Wir hoffen, das fällt gerade noch in die Toleranz. 😉