23.03.2025 Diaz Point
Im überschaubar großen Sparmarkt ist die Hölle los. Kerstin will noch kurz Snacks und Kaffee gegenüber holen. Ich stehe zwei recht fordernden Parkwächtern gegenüber. Der eine vom Sparmarkt und er andere von der Straßenseite gegenüber des Supermarktes, genau da wo ich parke. Ich sage ihnen, dass ch nur einen kleine Schein habe, den sie sich teilen sollen. Der Sparwächter willigt ein, gibt dem anderen aber nichts ab. Sitze inzwischen im Auto und beobachte die Szene. „Mein“ Wächtern kommt zu mir und teilt mit, dass er nichts abbekommen hätte. Also steige ich aus und plärre den anderen an, er solle gefälligst den Anteil des anderen herausrücken. Das tut er dann auch sehr widerwillig. Das nächste Mal würde ich ihm gar nichts geben. Während des Wartens auf Kerstin chatte ich dann ein wenig mit dem wirklich aufgeweckten, recht jungen Parkwächter von meiner Seite. Der Junge ist ganz zufrieden und wirklich sympathisch. Ich lege noch einen kleinen Schein dazu und wünsche ihm alles Gute! Mann, was geht es uns gut!
Kerstin kommt mit Sandwiches und Kaffee zurück. Die strecke nach Diaz Point kennen wir nun gar nicht. Recht schnell führt sie über Gravel zum Meer.

An einem Wendehammer stellen wir den Cruiser ab und Essen auf den Felsen sitzend unsere Sandwiches.

Schön ist es hier!


Einige Seevögel fliegen vorbei.

Wir genießen den Moment am Meer. Einige Vogelbilder gelingen uns auch. Ich habe sie noch nicht genau bestimmt, aber es sollten Damara Terns dabei sein. Das wäre dann eine Erstsichtung.



Weiter fahren wir über kleinere Pads zum Little Rock Arch.

Hier liegen tausende zerbrochene Muscheln a Strand.

Es ist recht urig, aber auch ganz schön heiß!

Die Rock Arch ist wirklich „Little“ und eher ein kleines Loch im Felsen.




Der nächste Zwischenstopp ist das Diaz Point Lighthouse.


Als wir ankommen, liegt es fast komplett im Nebel.

Kerstin is „not amused“. Das führt dazu, dass wir am Diaz Cross nur kurz anhalten.

Kerstin geht einige Schritte in Richtung des Kreuzes, ich bin faul.

Der Nebel hat aber auch etwas mystisches. Eine fast gruselige Stimmung herrscht gerade. Und dann verzieht sich der Nebel zu Kerstins Freude doch noch kurz!


So langsam heißt es Aufbrechen in Richtung Klein Aus Vista.


Wie es uns dort wohl gefallen wird? Nach vielen Jahren Pause wird es unser vierter Besuch dort sein.
An einigen weiteren Vögeln vorbei erreichen wir Lüderitz.



Von dort aus geht es bei brütender Hitze zur Lodge.































































































































































