Anfang Dezember war ich mit meiner Frau für eine Woche in Namibia, genauer gesagt im Etosha-Park. Es war zwar eine kurze aber dafür eine sehr intensive Reise, an der ich gerne das Forum teilhaben lassen möchte und natürlich zum Mitlesen und Reisen einlade. Vielleicht kommt auch durch Wort und Bild etwas afrikanische Sonne hier im Forum an.
Da aufgrund der weltweiten Restriktionen infolge Corona auch unsere geplanten Reisen im Jahr 2020 geplatzt waren, mussten wir umdenken. Als im Sommer wieder Reisen eingeschränkt möglich waren, ergab sich für uns, Dank des, in unseren Augen 🙂 , weltbesten Tauchreisebüros in Pforzheim, dass wir sehr spontan nach Gozo zum Tauchen kamen. Dienstag gebucht, Samstag saßen wir bereits im Flugzeug. Wiedererwarten konnte mich dort sogar das Mittelmeer wieder in Begeisterung versetzten und es gab mir die Hoffnung im November/Dezember es zu wagen, wieder kurzfristig zu verreisen. Der Herbst und der Winter kamen, die Restriktionen stiegen. Dennoch fragten wir in unserem Reisebüro an, wo in der Zeit Tauchen überhaupt möglich wäre. Das Ergebnis war ernüchternd und deckte sich mit meinen Recherchen. Wir verwarfen den Tauchurlaub, aber Namibia rutschte stattdessen in unseren Focus. Ich liebäugelte eh seit mehreren Jahren damit, einfach mal eine Woche zur Tierbeobachtung und auch Fotografie in den Etosha zu fahren. Und so buchten wir Ende November vom 3. bis 11. Dezember Namibia. Ich gab die Randbedingungen an (5 Tage Etosha: 2 Nächte in Okaukuejo, 2 Nächte um Namutoni herum), der Rest wurde perfekt vom Reisebüro geplant.
Viel Spaß beim Lesen. Es fängt textstark an, wird dann aber immer Fotolastiger 🙂
1. Tag
„Mal schauen ob ihr erratet, was für ein Tier es ist“. Mit diesen Worten wurde mir ein Teller mit einem perfekt panierten Schnitzel, gigantischen Riesenpommes und Spätzle vor die Nase gestellt. Da wir in Namibia waren, konnte ich zu mindestens Schwein und Rind schon mal ausschließen. Sherlock Holmes wäre stolz auf meine gigantische Kombinationsleistung.
Wir befanden uns beim Abendessen in der Omandumba Bush Camp im Erongo Gebirge.
Zwei Tage zuvor waren wir brav zum Covid-19 Test gegangen und hatten bereits zwei Stunden später das Ergebnis: Negativ. Was wir total positiv aufgenommen haben. Somit war die Nummer Eins auf meiner Liste „Was alles schiefgehen kann“ schon mal überstanden. Am 3. Dezember fuhren wir dann am frühen Nachmittag zum Frankfurter Flughafen. Die geringen Flugbewegungen machten sich auch bei den Parkgebühren bemerkbar. Lediglich 30% vom regulären Preis hatte uns der Parkplatz im Flughafen gekostet. Der Flughafen war leer und dank Lufthansa Online Check-In mussten wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Am Schalter stand kein Mensch.
Beim Sicherheitscheck waren auch nur wenige Fluggäste, was zur Folge hatte, dass wir penibel kontrolliert wurden. Aber Alle waren sehr höflich, und der gute Mann, der mich dann intensiv abtastete, sprach mit mir über meine Fotoausrüstung, die in diesem Augenblick durchleuchtet wurde und er offenbar einen Paradeblick auf den Anzeigemonitor hatte. Machte den Umstand, dass er dabei meinen Leistenbereich kontrollierte auch nicht viel angenehmer 🙂 . Und mir war klar, dass mein Handgepäck mal wieder auf dem Seziertisch der Sprengstoffkontrolle landen würde. Yepp, so war es auch.
Der Sprengstoffwischtest war dann bei mir negativ, bei meiner Frau dummerweise positiv. Was zur Folge hatte, dass sie plötzlich von mehreren schwerbewaffneten Polizisten flankiert war und ihr Handgepäck tuti kompletti ausleeren musste. Glücklicherweise konnten die Herrschaften sich selbst davon überzeugen, dass das Gefährlichste in der Tasche meiner Frau, Wissen in Form von Büchern war. Hmmm, ein falsch positiver Test, das habe ich doch schon mal gehört.
Ich machte mich auf die Suche nach einem Restaurant, denn Flugzeugessen löst bei mir alles Mögliche aus, nur keinen Appetit oder gute Laune. Ja nee ist klar, Meister Oberschlau, wenn draußen alles zu hat, dann ist es im Flughafen ja völlig anders. Kopfschüttel über mich selbst. Glücklicherweise gab es einen Laden für „to go“ und ich aß ein Chili con Carne aus Wegwerfgeschirr direkt neben dem Stand, auf bequemen Sitzen, nur halt ohne Tisch.
Beim Gate mussten alle Fluggäste ihren negativen Covid-19 Test vorlegen, nur dann durfte man das Flugzeug betreten. Man muss auch mal Positives hervorheben. Das Einsteigen ins Flugzeug lief dank festgelegtem Prozedere und der Bereitschaft der Fluggäste sich daranzuhalten, sehr gesittet ab. Kein Vergleich zu sonst, wenn nach der Durchsage, die eine Hälfte vorstürmt und es wie beim Skilift zugeht.
Für mich langen Lulatsch konnte das Reisebüro ein Sitz mit mehr Beinfreiheit reservieren, ohne Zusatzkosten. Es war eine Wohltat und während des Nachtflugs konnte ich mal eine bequeme Schlafposition finden. Ein Triumvirat von Kleinkindern beschalte uns während der Nacht immer abwechselnd. Ich wußte gar nicht, dass man Ohropax so tief in die Ohren drücken kann und trotzdem noch was hört 😁
Überpünktlich landeten wir in Windhoek. Die Einreise verlief eigentlich problemlos. Ich hatte in Deutschland bereits zwei Formulare ausgefüllt und ausgedruckt. Health questionnaire und COVID-19 Primary Surveillance Form. Darüber hinaus hatte ich die Reiseroute ausgedruckt, den negativen Covid-19 Test und die Bescheinigung der Auslandskrankenversicherung Covid-19 Krankenkosten zu übernehmen. Angeschaut wurde lediglich der Covid-19 Test inkl. Temperaturmessung vor Ort und die COVID-19 Primary Surveillance Form einbehalten. Alles andere interessierte nicht die Bohne. Dafür wurde im Flugzeug kein Visa-Formular ausgeteilt, so dass wir und viele Andere am Visaschalter das erstmal nachholen mussten. Eine namibische Sim-Karte wurde auch nicht gefordert. Das ganze Prozedere hat natürlich länger gedauert als üblich, so dass unsere Koffer Runde um Runde Koffer-Karussell fahren durften.
Wir wechselten noch schnell unser Geld und holten bei Europcar unser Auto ab. Zuvor mussten wir noch das Sicherheitsvideo für den namibischen Straßenverkehr anschauen. Eigentlich hatte ich einen Duster bestellt, aber als wir den Europcar-Bürocontainer verließen, stand ein Ford Ranger vor uns. Geil, ein kostenloses Upgrade. Man kann ja mal Glück haben. Großzügig wie ich manchmal sein kann 🙂 , sah ich darüber hinweg, dass es eine Automatik war. 😄
Wir schmissen unser Zeug auf die Pritsche, eine alte Decke hatte ich in weiser Voraussicht eingepackt, so dass das Gepäck vor dem eindringenden Staub geschützt war. Los gings. Tja der Hilux hat den Blinkerhebel links, der Ford Ranger natürlich rechts. Ob ich jemals im südlichen Afrika abbiegen werde, ohne die Scheibe zu wischen?????
In Windhoek ging es zum Superspar bei der Maerua Mall. Wir hatten zwar Lodge-Hopping vorgesehen, aber sich mit Getränken und Vespersachen einzudecken ist nie ein Fehler. Lustig fand ich in Namibia zu stehen und Gewürzspekulatius von „Gut und Günstig“ zu entdecken. Na dann: fröhliche Weihnachten.
Die Fahrt zur Omandumba Bush Camp ging problemlos und ich hatte meinen Spaß mal wieder mit einem Pickup- Schlachtschiff durch Namibia zu schaukeln. Unterwegs machten wir auf einen Picknick Rastplatz Pause. Im Superspar hatte meine Frau für uns beide eine Laugenstange gekauft. Ich hatte damals etwas skeptisch darauf geschaut. Es war mit Abstand die beste Laugenstange, die ich je gegessen habe. Außen schön knusprig, innen weich. So etwas bekommt man in Deutschland schon lange nicht mehr.
Entspannt erreichten wir Omandumba. Bei selbstgemachten Feigensaft und Apfelkuchen erfuhren wir, dass wir ein Upgrade für die Busch Lodge erhalten hatten. Wenn‘s mal läuft, dann läuft‘s.
Im Bushcamp wurden wir von Wolfgang und Doro empfangen. Wir waren die einzigen Gäste an diesem Tag. Wolfgang zeigte uns unsere gemütliche Hütte und anschließend gab er noch ein paar Wandertipps um das Camp herum.
Nach einer Dusche und einem kleinem Power-Nap machten meine Frau und ich uns auf den Weg zum „Rentner-Hügel“, was aber meine Bezeichnung dafür war. Dort werden für den Sundowner die nicht ganz so fitten Gäste hingebracht. Bis zum Sonnenuntergang blieb ich dort, um Fotos zu machen.
Um 19:30 trafen wir uns zum Abendessen, und nun schließt sich der Bogen zur Eingangsfrage. Ohne eine kleine Hilfe von Doro, hätte ich es auch nicht herausgefunden. „Etwas mit O“ war der Tipp. Ab sofort rangiert Oryx auf meiner Beliebtheitsskala sehr weit vorne. Es ist ein schönes Tier und schmeckt auch noch richtig gut. Nach dem Oryx gab es Tiramisu zum Nachtisch. Das Essen war superlecker.
Anschließend setzten wir uns zu viert mit einem Gin Tonic an Lagerfeuer. Klar war Corona ein Thema, aber mit Doro konnte man sich wunderbar über die Tiere im Allgemeinem und die auf der Farm im Besonderen unterhalten. Und Wolfgang hatte wunderbare Geschichte zur Farm und zu Namibia auf Lager. Es lohnt sich den Beiden zuzuhören.
Da aufgrund der weltweiten Restriktionen infolge Corona auch unsere geplanten Reisen im Jahr 2020 geplatzt waren, mussten wir umdenken. Als im Sommer wieder Reisen eingeschränkt möglich waren, ergab sich für uns, Dank des, in unseren Augen 🙂 , weltbesten Tauchreisebüros in Pforzheim, dass wir sehr spontan nach Gozo zum Tauchen kamen. Dienstag gebucht, Samstag saßen wir bereits im Flugzeug. Wiedererwarten konnte mich dort sogar das Mittelmeer wieder in Begeisterung versetzten und es gab mir die Hoffnung im November/Dezember es zu wagen, wieder kurzfristig zu verreisen. Der Herbst und der Winter kamen, die Restriktionen stiegen. Dennoch fragten wir in unserem Reisebüro an, wo in der Zeit Tauchen überhaupt möglich wäre. Das Ergebnis war ernüchternd und deckte sich mit meinen Recherchen. Wir verwarfen den Tauchurlaub, aber Namibia rutschte stattdessen in unseren Focus. Ich liebäugelte eh seit mehreren Jahren damit, einfach mal eine Woche zur Tierbeobachtung und auch Fotografie in den Etosha zu fahren. Und so buchten wir Ende November vom 3. bis 11. Dezember Namibia. Ich gab die Randbedingungen an (5 Tage Etosha: 2 Nächte in Okaukuejo, 2 Nächte um Namutoni herum), der Rest wurde perfekt vom Reisebüro geplant.
Viel Spaß beim Lesen. Es fängt textstark an, wird dann aber immer Fotolastiger 🙂
1. Tag
„Mal schauen ob ihr erratet, was für ein Tier es ist“. Mit diesen Worten wurde mir ein Teller mit einem perfekt panierten Schnitzel, gigantischen Riesenpommes und Spätzle vor die Nase gestellt. Da wir in Namibia waren, konnte ich zu mindestens Schwein und Rind schon mal ausschließen. Sherlock Holmes wäre stolz auf meine gigantische Kombinationsleistung.
Wir befanden uns beim Abendessen in der Omandumba Bush Camp im Erongo Gebirge.
Zwei Tage zuvor waren wir brav zum Covid-19 Test gegangen und hatten bereits zwei Stunden später das Ergebnis: Negativ. Was wir total positiv aufgenommen haben. Somit war die Nummer Eins auf meiner Liste „Was alles schiefgehen kann“ schon mal überstanden. Am 3. Dezember fuhren wir dann am frühen Nachmittag zum Frankfurter Flughafen. Die geringen Flugbewegungen machten sich auch bei den Parkgebühren bemerkbar. Lediglich 30% vom regulären Preis hatte uns der Parkplatz im Flughafen gekostet. Der Flughafen war leer und dank Lufthansa Online Check-In mussten wir nur noch unser Gepäck aufgeben. Am Schalter stand kein Mensch.
Beim Sicherheitscheck waren auch nur wenige Fluggäste, was zur Folge hatte, dass wir penibel kontrolliert wurden. Aber Alle waren sehr höflich, und der gute Mann, der mich dann intensiv abtastete, sprach mit mir über meine Fotoausrüstung, die in diesem Augenblick durchleuchtet wurde und er offenbar einen Paradeblick auf den Anzeigemonitor hatte. Machte den Umstand, dass er dabei meinen Leistenbereich kontrollierte auch nicht viel angenehmer 🙂 . Und mir war klar, dass mein Handgepäck mal wieder auf dem Seziertisch der Sprengstoffkontrolle landen würde. Yepp, so war es auch.
Der Sprengstoffwischtest war dann bei mir negativ, bei meiner Frau dummerweise positiv. Was zur Folge hatte, dass sie plötzlich von mehreren schwerbewaffneten Polizisten flankiert war und ihr Handgepäck tuti kompletti ausleeren musste. Glücklicherweise konnten die Herrschaften sich selbst davon überzeugen, dass das Gefährlichste in der Tasche meiner Frau, Wissen in Form von Büchern war. Hmmm, ein falsch positiver Test, das habe ich doch schon mal gehört.
Ich machte mich auf die Suche nach einem Restaurant, denn Flugzeugessen löst bei mir alles Mögliche aus, nur keinen Appetit oder gute Laune. Ja nee ist klar, Meister Oberschlau, wenn draußen alles zu hat, dann ist es im Flughafen ja völlig anders. Kopfschüttel über mich selbst. Glücklicherweise gab es einen Laden für „to go“ und ich aß ein Chili con Carne aus Wegwerfgeschirr direkt neben dem Stand, auf bequemen Sitzen, nur halt ohne Tisch.
Beim Gate mussten alle Fluggäste ihren negativen Covid-19 Test vorlegen, nur dann durfte man das Flugzeug betreten. Man muss auch mal Positives hervorheben. Das Einsteigen ins Flugzeug lief dank festgelegtem Prozedere und der Bereitschaft der Fluggäste sich daranzuhalten, sehr gesittet ab. Kein Vergleich zu sonst, wenn nach der Durchsage, die eine Hälfte vorstürmt und es wie beim Skilift zugeht.
Für mich langen Lulatsch konnte das Reisebüro ein Sitz mit mehr Beinfreiheit reservieren, ohne Zusatzkosten. Es war eine Wohltat und während des Nachtflugs konnte ich mal eine bequeme Schlafposition finden. Ein Triumvirat von Kleinkindern beschalte uns während der Nacht immer abwechselnd. Ich wußte gar nicht, dass man Ohropax so tief in die Ohren drücken kann und trotzdem noch was hört 😁
Überpünktlich landeten wir in Windhoek. Die Einreise verlief eigentlich problemlos. Ich hatte in Deutschland bereits zwei Formulare ausgefüllt und ausgedruckt. Health questionnaire und COVID-19 Primary Surveillance Form. Darüber hinaus hatte ich die Reiseroute ausgedruckt, den negativen Covid-19 Test und die Bescheinigung der Auslandskrankenversicherung Covid-19 Krankenkosten zu übernehmen. Angeschaut wurde lediglich der Covid-19 Test inkl. Temperaturmessung vor Ort und die COVID-19 Primary Surveillance Form einbehalten. Alles andere interessierte nicht die Bohne. Dafür wurde im Flugzeug kein Visa-Formular ausgeteilt, so dass wir und viele Andere am Visaschalter das erstmal nachholen mussten. Eine namibische Sim-Karte wurde auch nicht gefordert. Das ganze Prozedere hat natürlich länger gedauert als üblich, so dass unsere Koffer Runde um Runde Koffer-Karussell fahren durften.
Wir wechselten noch schnell unser Geld und holten bei Europcar unser Auto ab. Zuvor mussten wir noch das Sicherheitsvideo für den namibischen Straßenverkehr anschauen. Eigentlich hatte ich einen Duster bestellt, aber als wir den Europcar-Bürocontainer verließen, stand ein Ford Ranger vor uns. Geil, ein kostenloses Upgrade. Man kann ja mal Glück haben. Großzügig wie ich manchmal sein kann 🙂 , sah ich darüber hinweg, dass es eine Automatik war. 😄
Wir schmissen unser Zeug auf die Pritsche, eine alte Decke hatte ich in weiser Voraussicht eingepackt, so dass das Gepäck vor dem eindringenden Staub geschützt war. Los gings. Tja der Hilux hat den Blinkerhebel links, der Ford Ranger natürlich rechts. Ob ich jemals im südlichen Afrika abbiegen werde, ohne die Scheibe zu wischen?????
In Windhoek ging es zum Superspar bei der Maerua Mall. Wir hatten zwar Lodge-Hopping vorgesehen, aber sich mit Getränken und Vespersachen einzudecken ist nie ein Fehler. Lustig fand ich in Namibia zu stehen und Gewürzspekulatius von „Gut und Günstig“ zu entdecken. Na dann: fröhliche Weihnachten.

Entspannt erreichten wir Omandumba. Bei selbstgemachten Feigensaft und Apfelkuchen erfuhren wir, dass wir ein Upgrade für die Busch Lodge erhalten hatten. Wenn‘s mal läuft, dann läuft‘s.
Im Bushcamp wurden wir von Wolfgang und Doro empfangen. Wir waren die einzigen Gäste an diesem Tag. Wolfgang zeigte uns unsere gemütliche Hütte und anschließend gab er noch ein paar Wandertipps um das Camp herum.



Anschließend setzten wir uns zu viert mit einem Gin Tonic an Lagerfeuer. Klar war Corona ein Thema, aber mit Doro konnte man sich wunderbar über die Tiere im Allgemeinem und die auf der Farm im Besonderen unterhalten. Und Wolfgang hatte wunderbare Geschichte zur Farm und zu Namibia auf Lager. Es lohnt sich den Beiden zuzuhören.





























































































































