MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200809. Okt. 2019 ·
06.09. Der Tag ist kühl und regnerisch. Schade, aber das Wasser ist ja trotzdem warm und wir spülen über Stunden den Staub der letzten Wochen ab. Beim Sat Phone Aufräumen finden wir noch eine frühere Nachricht: Laut unserem Fahrer später haben sie im Moment ca 3 Fahrzeugbergungen im Monat, wenn das Wasser tiefer ist, ca 10 !! Der Vorteil hier ist immer, dass es nur 1,5 h zu Bushlore sind. Die Scheinwelt der Buren können wir Ausblenden und es ergeben sich trotzdem immer interessante Gespräche. So auch hier mit einem weißen Farmer aus Free State, der mir von den gefährlichen Lebensumständen berichtet. Sie sind auf der Farm hochgerüstet und überwacht, trotzdem hat er Verständnis für diejenigen, die sie bedrohen. Um 16.00 Uhr sind wir bei Bushlore. Die Übergabe ist wieder unkompliziert, wir packen aus und um, bevor Derricks uns zum Flughafen fährt. Tja, wieder eine schöne Reise zu Ende und 12 h später gibt es schon Frühstück zu Haus. 4220 km mit 514 l Diesel Tja, und KTP, KAA und KD12 stehen immer noch auf der Liste...
Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200809. Okt. 2019 ·
Hallo Marc, Ein sehr schöner Bericht! Waren bestimmt tolle Erlebnisse! Wir waren nur wenige Tage vor Euch in allen Parks, hatten aber lange nicht so viel Katzen Glück im CKGR, wie Ihr. Dafür waren unsere Camp Sites tip top und sauber. ( Motopi, Passarge, Kori)
Aber sag mal, wart Ihr an der North Gate Camp Site? Ich habe das gar nicht mehr wieder erkannt, ist die wirklich jetzt so überfüllt dort? Wir waren auf der Mbudi Camp Site, die sehr hübsch gelegen ist und hatten zwar keine Löwen, nur Elefanten im Camp 😉 Und die Elis im South Camp haben uns auch regelmäßig besucht... Viele Grüße Doro
Leider ist es in vielen Bereichen des CKGR mittlerweile so, dass alle Büsche um die Stellplätze und jede Buschgruppe entlang der Tracks vollgesch… sind. An jedem Busch hängt Klopapier und alle anderen Hygieneartikel, so ähnlich wie an den Wanderwegen in den Bayerischen Alpen. Übrigens unabhängig vom Zustand der eventuell vorhandenen Longdrops.
... und leider nicht nur in den Bayrisxchen Alpen sondern auch allüberall da, wo's Menschen gibt...... Es scheint, als habe nie jemand das Buch "How to shit in the wood" ( https://www.amazon.com/How-Shit-Woods-3rd-Environmentally/dp/1580083633) gelesen oder keine Vergangenheit als Pfadfinder gehabt. Vielen Dank für Deinen Bericht, der im allerbesten Sinne die Bezeichnung "cool" verdient! Genauso übrigens wie die Lederhose 😛 Herzliche Grüße Friederike