Liebe Bele, natuerlich begleite ich euch auch! Vielleicht koennen wir noch was dazu lernen, wie man durch "Nasses" faehrt! Freue mich auf Deinen , wie immer, sehr amuesanten und kurzweiligen Schreibstil. LG, Elsa
natürlich sind auch die Kloppos mit an Bord! Wir sind sehr gespannt auf eure Tour und wie es euch so wassertechnisch ergangen ist!
Ganz liebe Grüße ins Schwoabaländle
Lisa & Marc
- Wurstsalat gibt es wieder zu Hause 2013-
- die Reise zu den unaussprechbaren NPs 2014-
- Kloppo und die Klepperkischd 2015-
- How was Your Day?... A Trip to MOZ & SA 2016-
- Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire
namibiafieber842 Beiträge · seit 201027. Apr. 2017 ·
Tjuhu Bele,
ich bin auch dabei !
Ich freue mich, dass es Dir in BOTS gefallen hat. Und Deinen Jungs sicher auch 🙂 Aber wie es dazu kam & was die Gründe sind - das weiß ich noch nicht ... 🙂
Deshalb bin ich sooooo gespannt auf Deinen Bericht ! Freu' mich schon, wenn's weiter geht ! Das Wetter lädt doch dazu ein, oder ? 😗
das lasse ich mir nicht entgehen. Natürlich bin ich dabei 🙂
Liebe Grüße
Doris
ChampagnerThemenstarter8'713 Beiträge · seit 201027. Apr. 2017 ·
Ihr lieben Mitleserinnen und Mitleser,
es freut mich wirklich sehr, dass es so viel Interesse für meine Wiederholungstat gibt 🙂 !
Leider hänge ich gerade ständig in irgendwelchen Besprechungen und Kollegiumsessen rum (bin auch heute wieder eben erst heimgekommen), dass ich noch keine Zeit hatte zum Weiterschreiben - außerdem ist es ein bisschen tricky und zeitraubend, die geretteten Fotos zu sortieren 🙄 . Aber das lange Wochenende steht ja vor der Tür 🙂
Dann hab ich auch sicher Zeit noch auf den einen oder anderen Beitrag einzugehen 😉 .
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201127. Apr. 2017 ·
Liebe Bele,
ich komme natürlich auch mit. Mit den Söhnen, das ist doch mal was ganz besonderes für eine liebende Mutti (war es zumindest für mich). 😉 Botswana würde ich auch noch mal bereisen, wir waren leider 2014 nur recht kurz in diesem tollen Land.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
oh je, dass Auto platzt schon aus allen Nähten. Ich setzte mich dann mal auf´s Dach 😉 die Regenschauer können kommen, bin sehr gespannt auf den Ausflug nach Botswana.
bingobongo26229 Beiträge · seit 201428. Apr. 2017 ·
Liebe Bele,
stopp 🤩 , ich will auch unbedingt noch mit! 🙂 🙂
Hab es ja wohl gerade noch geschafft, bevor es richtig losgeht! Ich freue mich sehr auf deinen unnachahmlichen Schreibstil und bin gespannt, was uns erwartet!
ChampagnerThemenstarter8'713 Beiträge · seit 201028. Apr. 2017 ·
Papa Kenia schrieb:Hallo Bele, schön, dass Du wieder gesund zurück bist.
….mit hoffentlich weniger Text!
Bitte nicht!
Danke für die lieben Worte, Dieter - aber keine Sorge, ich schaff's eh nicht, den Text zu reduzieren, solange es noch so wenig Fotos gibt. 😊 Das musste ich eben beim Tippen des nächsten Kapitels feststellen..... 😵
Also dann, weiter geht's - allen neu Dazugekommenen ein herzliches Willkommen 🙂 !
ChampagnerThemenstarter8'713 Beiträge · seit 201028. Apr. 2017 ·
12. April 2017 – Endlich geht es los!
Nach zuletzt recht viel Stress und Aufregung an der Schule und an anderen Fronten – gemischt mit Vorfreude, welche ich vor allem mit Lilith, die viele Fragen hatte und ganz aufgeregt war, durchleben konnte – fahren wir Mittwochnachmittag von drei unterschiedlichen Standorten aus los Richtung Frankfurt zu unseren SAA-Flügen (FFM – Johannesburg und Johannesburg – Maun). Die DB spinnt mal wieder rum 😈 , aber schlussendlich kommen wir alle recht pünktlich an. Kurz vor der Abreise gibt es natürlich noch ein paar lustige Fragen 😗 (nicht dass wir nicht schon zigmal drüber gesprochen hätten): „Wie war das nochmal, brauch ich einen Reisepass?“ „Muss ich eigentlich einen Schlafsack mitnehmen?“ „Hast du zufällig (dieses Wort liebe ich besonders in Gesprächen mit meinen Söhnen – Zufall ist das andere Wort für Vorrat! 😛 ) eine Stofftasche? Ich: „Wozu“? Nico: „Na für mein Handgepäck im Flugzeug….“ Ahhhjaaa - okay, immerhin optisch noch besser und politisch korrekter als eine Plastiktüte 🙄 .
Apropos Gepäck: Das Packen wäre dieses Mal keine Herausforderung gewesen – meine Liste steht und 12 kg in eine kleine Tasche zu stopfen ist locker zu schaffen, wenn man nur 10 Tage unterwegs ist. Allerdings habe ich vor, die restlichen 11 Kilos zu nutzen, um bei Packing for purpose mitzumachen (https://www.packforapurpose.org/destinations/africa/botswana/bush-ways-mobiles). Caroline im Bush Ways-Office bittet mich dieses Mal für Bana Ba Letsatsi um warme Kinderkleidung, vor allem Mützen, Handschuhe und Schals – der Winter steht in Botswana vor der Tür. Als ich das im Kollegium erwähne kommt sofort der Vorschlag, ich solle doch die Kruschtelkisten durchsuchen, in denen wir herrenlose Kleidung in unseren beiden Schulstandorten aufbewahren. Immer in der Hoffnung, dass sie Eltern oder Kinder irgendwann vermissen und daher abholen werden. Dies ist in unserer Überflussgesellschaft aber leider meistens nicht der Fall 🙁 – Leute, Ihr glaubt nicht, was ich da alles gefunden habe 🤩 : unzählige wunderschöne und fast neuwertige Mützen, Fleecejacken, Schals, Handschuhe, sogar Jacken und Hosen. Hier mein Lieblingsfundstück:
Sie alle dürfen zusammen mit noch mehr Teilen, die ich von Kolleginnen und meiner Nachbarin geschenkt bekommen habe die Reise nach Botswana antreten, nachdem ich sie gewaschen und vakuumiert habe.
Hier ein Teil der Tüten – den Rest habe ich meinen Mitreisenden aufs Auge, bzw. in die Tasche/den Rucksack gedrückt.
Das Problem ist allerdings mal wieder das One-Piece-Konzept der Fluggesellschaft, denn meine kleine Reisetasche ist ja schon fast voll. Also wird sie zusammen mit den glibberigen Vakuumtaschen in einen Cargo Bag von Globetrotter gequetscht und dieser irgendwie verschlossen. Wirklich ausgereift ist mein Konzept nicht, auch wenn es auf dem Foto sehr stabil aussieht.
Durch den Mehrfachglibberfaktor 🤢 verschiebt sich nach und nach alles in der Hülle, auch der Gurt außen auf der Hülle - und die 23 kg werden von Umstieg zu Umstieg immer schwieriger zu transportieren. Ich kann euch sagen – meinen Entschluss eine gute Tat zu tun habe ich unterwegs mehrfach bereut 😈 !
Aber nun sind wir am Flughafen und ich bin den Klotz am Bein nach dem Check-In endlich los (zusammen mit meiner Panik, dass das Ding wegen der Außenmaße, die sich grade so um die erlaubten 158cm in Summe drehen, gar nicht mitgenommen wird 😊 ). Die Warterei auf den Flug beginnt, unterbrochen von einem kleinen Treffen mit den Leofants, zu dem wir uns schon vor Abreise verabredet hatten. Wieder zwei Fomis in echt kennen gelernt, wie schön! Es bleibt gar nicht viel Zeit, um unsere vielen gemeinsamen Themen (Chobe, Sango….) durchzukauen….
Der Flug ist unspektakulär (wenn auch ein bisschen bumpy, weshalb es den Kaffee nicht Stunden nach dem Frühstück gibtwie sonst bei SAA 😈 , sondern einfach gar nicht – no hot beverages!!!), das Personal wenig ambitioniert und auch nicht sonderlich freundlich (vielleicht war das schon das Warm-Up für den Streik). Unser vorbestelltes vegetarisches Essen bekommen wir aber und es ist abgesehen vom wuchtigen Frühstück sehr lecker!
13. April 2017
Die ersten afrikanischen Sonnenstrahlen treffen unser Flugzeug 😁
Die Wartezeit in Johannesburg verbringen wir in der Bidvest Lounge. Während ich gerade am Einschlummern bin höre ich Rufe. Offensichtlich vermisst jemand seinen Hund oder sein Kind. Die Stimmen kommen immer näher und werden immer dringlicher, ich wundere mich im Halbschlaf, dass es Hunde (oder Kinder?) gibt, die Bele heißen 🤨 . Die Realität drängt sich in meine Träume – ich setze mich schlaftrunken auf – und wer steht vor mir??? Der Bayern-Schorsch und seine Schorschine! Was für eine Freude 😘 – wir hatten zwar vor einiger Zeit festgestellt, dass wir am selben Tag fliegen, aber sie von München aus. Zeit für ein Treffen war eigentlich nicht vorhanden. Warum es dann plötzlich doch geklappt hat wird Claus euch sicher selbst erzählen 😗 .
Um die Mittagszeit landen wir in Maun – im Flugzeug habe ich übrigens einen sehr interessanten und sympathischen Sitznachbarn - kein Businesstyp, sondern ein ganz Lockerer in Turnschuhen und Jeans. Er vertreibt Fair Trade Kaffee an die ganz teuren Lodges im Delta und ist jetzt auf dem Weg, um den Mitarbeitern dort Kurse über die Lagerung und Zubereitung zu geben. Er ist sehr gespannt, weil er noch nie im Delta war und erzählt mir, wie sehr er seinen Job liebt, da er Ökologie und soziales Engagement (sie unterstützen Schul- und andere Projekte in ihren Kaffeeanbaugebieten) verbinden kann – und damit auch noch seinen Lebensunterhalt verdient. So vergeht die Zeit (wie) im Fluge.
Als wir in Maun aussteigen, schnuppere ich - und tatsächlich, es riecht nicht nur nach Kerosin, sondern auch nach botswanischem Bush. HERRLICH!!! Auch Lilith riecht es, " so anders, fast süßlich!" 🙂 😘
Und dann die große Spannung – kommen alle unsere Gepäckstücke an 😕 ? Yes – alles da – auch wenn sich meines mehr oder weniger in seine Einzelbestandteile aufgelöst hat. Der Gurt hängt locker im Nichts, der Rest schlabbert vor sich hin. Aber egal, wir werden von Eddy, einem Mitarbeiter von Bush Ways abgeholt, räumen alle Vakuumtüten ins Auto und gehen zuerst mal Shoppen. Ich mag das schon daheim nicht, aber unausgeschlafen ist es Höchststrafe für mich. Tapfer laden wir Wein, Softdrinks, Savanna und gefühlt einen ganzen Swimmingpool voller Wasser in die Einkaufswägen – ein bisschen Schoki kommt obendrauf. Man wird von Bush Ways zwar verköstigt, aber Getränke (außer Kaffee, Tee und Milch für den Kaffee/Tee) muss man selbst besorgen. Danach geht’s dann zum „Peacefull Sleep“- Beutezug, aber Fehlanzeige, alles ausverkauft. Im dritten Laden entscheide ich mich entnervt für Tabart – und dann können wir endlich zur Island Safari Lodge fahren.
Eddy erklärt auf der Zufahrt zur Lodge sehr nett und ausführlich, was wir alles sehen. Vor der Reise hatten meine Söhne ein paar – bescheidene – Sichtungswünsche geäußert, darunter auch Affen.
Diesen Punkt können wir gleich abhaken, denn wie üblich sind grüne Meerkatzen auf dem Gelände der Lodge unterwegs und auch sonst gefällt es der Jugend sehr gut – ich habe den Eindruck, wir könnten auch einfach hier bleiben, statt auf Campingtour zu gehen.
Während die drei sich in den Pool begeben, mache ich meine ersten Fotoversuche und freue mich, gleich einen Rallenreiher vor schönem Dekor zu sichten.
Auf dem Thamalakane, der für diese Jahreszeit sehr viel Wasser hat (wen wundert’s) ist reger Verkehr. Ahhh, dieser Himmel, diese Farben!! 😘
Noch schnell ein Blaustirnblatthühnchen am anderen Ufer ablichten,
einem African Monarch im bereits schlechten Licht hinterherhecheln
und schon ist es Zeit fürs Abendessen. Aber oh weh – es wird uns gesagt, dass es lange dauern kann, weil eine große Gruppe vor uns bestellt hat. Naja, die „große Gruppe“ ist ein Tisch, sonst hat es keine Gäste - und wenn man unsere Bestellung nicht erst 20 Minuten nach Aufgabe an die Küche weitergegeben hätte, wie Lilith zufällig bemerkt, dann wäre es vielleicht schneller gegangen. So warten wir ewig auf ein recht schlechtes Essen. Dafür funktioniert die Dusche inkl. warmem Wasser und die Betten sind bequem, auch wenn die Moskitonetze, von denen seit Jahren auf tripadvisor geredet wird, immer noch fehlen ("bei der nächsten Renovierung, die im Frühjahr stattfindet – blabla…." Vielleicht sollte man mal gezielt nach der Jahreszahl des Frühjahrs nachfragen 😎 ) . Zum Glück gab’s keine Mossis – vielleicht auch wegen des netten Geckos an der Wand. Dafür machen die Bellfrogs ein Höllenspektakel – aber das gehört ja dazu und ich schlafe wie ein Stein bis zum nächsten Morgen! 🙂
Hallo Jetzt war ich zwei Tage im Schwarzwald (es war kalt im Wohnmobil) und was sehe ich bei der Rückkehr: ein neuer Reisebericht von Bele! Natürlich bin ich auch dabei und bin gespannt, was ihr so alles so erlebt habt. Der Anfang des Berichts ist jedenfalls schon vielversprechend. Liebe Grüsse Irene
Giraffen-Lisa766 Beiträge · seit 200729. Apr. 2017 ·
Hallo Bele, dein Schreibstil ist so witzig und dabei auch sehr informativ. Es macht mir sehr viel Spaß, deinen Reisebericht zu lesen. Danke von Giraffen-Lisa
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
ChampagnerThemenstarter8'713 Beiträge · seit 201029. Apr. 2017 ·
Sodele, Einkaufen erledigt (puhh!) und draußen ist es mir trotz Sonne noch zu nasskalt, also les ich nochmal eure netten Beiträge 🙂 ! (Und sorry, wenn ich nicht auf alle antworte 😊 )
loeffel schrieb:Ja super, das finde ich ja toll, daß auch du uns zusammen mit vielen anderen Fomis das afrikafreie Jahr verkürzst/verkürzt (verflixt, wir schreibt man das ?) Also verkürzen tust - du weißt was ich meine 😉 .
Na das werde ich doch schnell meinen pädagogischen Auftrag erfüllen: es heißt ganz einfach „verkürzt“. Wobei ich selbst auch eher zu „verkürzen tust“ tendiere… 🙄
Beatnick schrieb:Ahoi, Bele, aus dem hohen Norden. Kann abfahren, der Jeep - oder lieber das Boot?! Bettina
Nix Jeep – Landcruiser! 🙂 Schön dass du mitliest!
Guggu schrieb:Liebe Bele, Ich freue mich sehr auf deinem Bericht. By the way: Das Wetter taugt nur zum Schreiben - leg los! Liebe Grüße Gudrun
Leider hat das Wetter auch hervorragend zum Arbeiten/Geldverdienen getaugt – aber wie das geht weißt du ja schon gar nicht mehr 😛 😗
Daxiang schrieb:Hi Bele, einen Reisebericht von dir lass ich mir auf keinen Fall entgehen! Auf gefleckte Katzen kann ich gerne verzichten - dafür verwöhnst du uns bestimmt wieder mit ganz viel Federvieh! LG Konni
Nicht wirklich – das war ja eher ein Mini-Rundumschlag zum Kennenlernen für meine Söhne und Lilith. Ich habe versucht, die Reisegruppe nicht durch Vogelfotografie zu nerven – zumal ich ja noch eine ganz spezielle Reise mehr oder weniger alleine zu diesem Zwecke vor mir habe 😎 . Mir wurde bereits angedroht, dass dort für Säugetiere, egal ob mit oder ohne Krallen, nicht angehalten wird! 😈
AndreasG2523 schrieb:Hallo Bele, Hier ist sicher deutlich mehr Wasser geboten 😈 LG Andreas
Glaub ich eigentlich nicht – Namibia war doch auch sehr nass, wenn ich mir deine Fotos so anschaue! Ich meld mich noch an bei dir!!!
KarstenB schrieb:Liebe Bele, ich hatte Dich schon vermisst (beim Vogelbestimmen in Birgit und Werners RB - aber Matthias hat Dich entschuldigt 😎 ), und jetzt bist Du kaum wieder da und legst schon mit dem RB los. Toll! Ich freu mich auf einen unterhaltsamen, interessanten Bericht. Also, leg los! (Lass Dir nicht zu viel Zeit, mit Zaunpfosten - sächsisch kann ich leider nicht 😛 - wedeln kann ich auch 😈 ) LG aus HH, Karsten
Schön dass du mich vermisst hast 😘 ( wenn auch nur beim Vogelbestimmen 😉 ) – und ja, das hat er fein gemacht mit der Entschuldigung, der Matthias! Zu den Zaunpfosten: damit kann mir niemand Respekt einflösen, dazu hab ich zu viele eigene daheim (und weiß, dass die harmlos sind). 😄
Applegreen schrieb:Liebe Bele, kaum daheim und schon ein Bericht 🤩 - da brauchts ja gar keine Zaunpföschdle 😛 Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Erlebnisse - und vor allem wie es Deinen Jungs so gefallen hat! Ich hoffe Dein Nico war nicht zu sehr durch seine Verletzung beeinträchtigt - so einen Unfall braucht kein Mensch und noch weniger so kurz vor dem Urlaub 😣 Liebe Grüße Sabine
Hihi, Zaunpföschtle siehe oben! „Mein“ Nico (Sabine hat ja auch einen, Anmerkung der Verfasserin) hat eigentlich alles ganz gut mitmachen können, mal abgesehen vom Zeltauf- und Abbau. Da braucht man einfach zwei vollwertige Hände. Sonst muss man ja nicht viel tun, außer sich im Fahrzeug gut festhalten, dass man nicht rausfliegt!
Kleo1962 schrieb:Hallo Bele, auch ich bin gespannt, was ihr im verregneten Botswana alles erlebt habt.
Ich muss Euch alle enttäuschen – es war NICHT verregnet! Wir hatten fast immer schönes Wetter – ich hatte nur einen richtigen Einsatz als Regenmacherin 🤪 !
Gromi schrieb:liebe Bele, das nennt man Telepathie 😄 wir haben gestern Abend (als Alternativheizung und Ermangelung guten Brennholzes) das letzte Zaunspföschtle im Cheminèe verbrannt 😵 in der stillen Hoffnung, es nicht mehr zu brauchen 😐 und siehe da 😄 es hat funktioniert 🤩 Jetzt drücke ich mich noch ganz schmal aufs Hinterbänkli deines Süchtelermobils (dein letzter Bericht war schliesslich eine meiner Einstiegsdrogen 😛 ) erwartungsvoll grüsst die Margitta
Haha, Margitta, siehe oben – mit Zaunpföschtle kommt man bei mir eh nicht weiter – sie sind wirklich sinnvoller als Wärmespender! Ob dich eine Gruppenreise süchtig macht (und das Ganze dann auch noch auf dem Hinterbänkli) wage ich zu bezweifeln – für mich war’s halt die beste Variante in dem Fall.
Giraffen-Lisa schrieb:Schon der Auftakt machte Spaß zu lesen 🙂 Freue mich schon auf deine weiteren Erzählungen von deiner Reise mit den 'schrägen Vögeln der anderen Art' 🤩 Liebe Grüße Giraffen-Lisa
*lach*….uhh ja die……ich werde sie bald vorstellen!
LolaKatze schrieb:... da quetsche ich mich doch glatt auch noch mit rein 🤩 . Schliesslich geht es bei uns in zwei Wochen los. Manche Strecken sind ähnlich wie bei uns, nur sind wir halt Selbstfahrer. Wir sind ja schon gespannt, wie "greeen" 🤢 jetzt alles ist. Und: Je "schlechter" der Start, desto besser sollte doch die Reise werden - hoffe ich mal für euch. Liebe Grüsse
Nina, es ist wirklich seeeeehr grün – du wirst es auf meinen Fotos vielleicht erkennen können! Und ja, die Reise war völlig ohne Komplikationen oder Krankheiten – das schlechte Karma hatten wir im Vorfeld schon abgearbeitet!
Elsa schrieb:Liebe Bele, natuerlich begleite ich euch auch! Vielleicht koennen wir noch was dazu lernen, wie man durch "Nasses" faehrt! Elsa
Elsa, von mir kannst du nichts lernen, ich könnte dir höchstens unseren Driverguide ans Herz legen, der ist wirklich mit uns durch dick und dünn und nass und matschig und sandig gefahren! Nicht ganz ohne Zwischenfälle 😎 , aber das gehört dazu!
Kloppo schrieb:Hallo liebe Bele, natürlich sind auch die Kloppos mit an Bord! Wir sind sehr gespannt auf eure Tour und wie es euch so wassertechnisch ergangen ist! Ganz liebe Grüße ins Schwoabaländle Lisa & Marc
Ganz liebe Grüße zurück – schön dass Ihr auch dabei seid!
Guggu schrieb:Hi Bele, hast du und Albert den gleichen Couturier? 😄 😵 Très chic in plastique 😣 😕
Tja, manche Leute wissen eben dass Stil nicht das Ende des Besens ist 🤪
namibiafieber schrieb:Tjuhu Bele, ich bin auch dabei ! Ich freue mich, dass es Dir in BOTS gefallen hat. Und Deinen Jungs sicher auch 🙂 Aber wie es dazu kam & was die Gründe sind - das weiß ich noch nicht ... 🙂 Liebe Grüße Antje 😎
Ähm, wie jetzt? Wie es dazu kam hab ich doch geschrieben, oder? Oder meinst du was die Gründe sind, warum es uns gefallen hat? No ned hudla! 😉
boris schrieb:Hi Bele, Ich finde auch wie Guggu, dass Schreibwetter ist. Schön, dass ihr wieder wohlbehalten da seid und dass alles offenbar gut geklappt hat. Werde alles aufmerksam verfolgen, wenn's dann mal losgeht....... Grüßle Boris
Gemach – wie schon weiter oben erwähnt muss ich auch mal Geld verdienen – schließlich hab ich erst kürzlich unsere Campsites im Moremi fertig bezahlt…. 🤩
chamäleon2011 schrieb:Liebe Bele, ich komme natürlich auch mit. Mit den Söhnen, das ist doch mal was ganz besonderes für eine liebende Mutti (war es zumindest für mich). 😉 Botswana würde ich auch noch mal bereisen, wir waren leider 2014 nur recht kurz in diesem tollen Land. Viele Grüße Karin
Ja, Karin, es war wirklich etwas ganz Besonderes und etwas ganz Wunderschönes, mit meinen „Kindern“ (sind ja schon groß!!!) in meinem geliebten Botswana unterwegs zu sein. 😘
casimodo schrieb:Ei die Bele 🤩 🙂 Da wir uns momentan mal wieder ausgiebigst mit Lamepen aufhängen und solchen Sachen beschäftigen, hätte ich Deinen Bericht ja fast verpasst ! Ich bin gerne dabei und bin gespannt, wie es Euch auf Eurem Family Trip sio ergangen ist. Liebe Grüße Carsten
Oh, Lampen – Ihr seid also schon am Feintuning? Ich hoffe es gefällt euch in eurer neuen Wohnung!
Netti59 schrieb:Liebe Bele, oh je, dass Auto platzt schon aus allen Nähten. Ich setzte mich dann mal auf´s Dach 😉 die Regenschauer können kommen, bin sehr gespannt auf den Ausflug nach Botswana.LG Netti
Was Ihr immer alle mit Regen habt 😕 ????? Ich bin schließlich die Regenmacherin und war dieses Mal schlau und habs nachts regnen lassen! Und das auch nur einmal! 😄
So, und was ich noch ganz vergessen hab - in Frankfurt war ich gleich mal sehr gerührt 😊 - meine Drei überreichten mir nach dem Einchecken einen kleinen Geschenkkarton mit der Aufschrift: "Ein kleines Dankeschön für eine große Reise!" Inhalt : dieser wunderschöne Schal!
Ich weiß gar nicht, ob ihnen beim Kauf bewusst war, dass dies die Hauptfarben unserer Reise sein würden??? 😘
ChampagnerThemenstarter8'713 Beiträge · seit 201029. Apr. 2017 ·
14. April 2017 – Wir lernen unsere Reisegruppe kennen!
Ich wache ausgeruht auf und bin bester Laune 🙂 . Sobald es hell wird packe ich meine Kamera und genieße draußen die Geräusche, die Gerüche und die Wärme. Klar hat man um diese Zeit noch eine Jacke an, aber es ist keine beißende Kälte, eher eine morgendliche Frische.
Der Himmel hat zuerst einen Hang zur Theatralik und taucht alles in ein rosafarbenes Licht
Kurze Zeit später wirkt alles recht normal:
Nach einem guten Frühstück werden wir um 8.30 Uhr von KJ, einem Mitarbeiter von BW abgeholt. Wie es nun weitergeht, ist mir nicht klar – ich weiß nur, dass unsere nächste Campsite Kaziikini ist. Auf dem Parkplatz steht ein nagelneuer Toyota Landcruiser, eine der Spezialanfertigungen von Bush Ways, die zum Jahreswechsel von Landrover auf die Toyotas umgestiegen sind. Wir laden unsere Tonnen von Getränken in das Fahrzeug ein, das schon fast aus den Nähten platzt, weil Säcke und Kartons voller Lebensmitteln überall gelagert sind, dazu noch jede Menge „fremder“ Wasserkanister u.ä.
Ich frage KJ, ob er denn unser Guide sei. Nein, zu dem werden wir jetzt gebracht – er ist mit der Gruppe, zu der wir dann auch gehören werden, auf dem zweitägigen Mokorotrip unterwegs, der zur Fish Eagle-bzw. zur Leopard-Tour gehört. Vorsichtig frage ich, wie viele Leute das denn sind? Er überlegt kurz und meint: "Seven". Zusammen mit uns?? 😐 Nein, wir werden insgesamt 11 Gäste und drei Leute von Bush Ways sein. Der Driverguide, der Koch und noch ein Übersetzer.
🤩 😵 🤩 😮 🤩
Ach du meine Güte – ich hatte mir ja einige Szenarien ausgemalt – aber bis 14 bin ich beim Zählen nicht gekommen. Das heißt also, das Fahrzeug ist voll, komplett voll…. 😊 Meine gute Laune bekommt einen Dämpfer – aber ich beschließe, jetzt erst mal abzuwarten, wie die Leute denn so sein werden. Was ich bedenklich finde: wir sind es, die als Letzte kommen und somit das Auto bis unters Dach füllen – ob man sich damit Freunde macht 😕 😗 ???
Schlussendlich sollte fast alles ein bisschen anders sein als befürchtet – aber dazu später mehr...
Beim Ausfahren aus dem Lodgegelände sehen wir ein Rotschnabelfrankolinkind. KJ ist ein ganz Netter, er erklärt uns jede Menge und kommentert alles was wir sehen!
Wir tuckern also gutgelaunt los und genießen die Landschaft und das Leben auf und neben der Straße.
Nach ca. einer halben Stunde biegen wir links ab und verlassen die Teerstraße.
Während KJ den Druck in den Reifen reduziert entdecke ich eine meiner Spezialfreundinnen – eine Sattelschrecke! Ich dachte -warum auch immer 😐 - dass es die nur in Namibia gibt.
Zum Glück sind die Esel aber niedlich!
Kurz nachdem wir in Delta-Richtung abgebogen sind, gibt es Arbeit für KJ, er hilft Einheimischen mit dem High Lift Jack aus.
Weiter geht es durch und über viel Wasser. Die Brücken wurden – so erzählt uns KJ - von der Community, die das Land hier und auch die Mokorostation verwaltet, erst kürzlich wegen des Hochwassers neu gebaut. Normalerweise kommt man überall mit einfachen Wasserquerungen durch.
Nun fahren wir durch eine wunderschöne Landschaft – Delta pur würde ich sagen, wenn da nicht immer mal wieder Kühe oder andere Nutztiere unterwegs wären. Trotzdem bin ich total im Glück, es ist so schön hier, und es gibt auch reichlich Geflügel.
Viele, viele Reiher - die Fotos geben die Menge gar nicht richtig wieder:
Über die Red-billed Teals freue ich mich sehr - die hatte ich noch nie gesehen. Und dazu die netten gelben Blüten überall - ich warne euch jetzt schon - Blümchen werdet Ihr viiiele zu sehen bekommen! 😉
Plötzlich taucht mitten in der Wildnis ein Vet-Fence auf sowie ein Mann, der dafür verantwortlich ist, aber das war’s dann auch schon. Keine Kontrolle oder Schuhwäsche oder sonstiges. Kurz darauf sind wir am Wasser, also am richtigen Wasser und sehen auch schon ein anderes Fahrzeug von Bush Ways dort stehen sowie einige Mekoro anlanden. Okay, ist das jetzt unsere Gruppe?
Nein, das ist die Parallelgruppe – unsere Leute sind noch unterwegs, lassen aber nicht lange auf sich warten. Natürlich herrscht ein heilloses Durcheinander mit dem ganzen Material, das umgeladen werden muss und den vielen Gästen, Polern, Guides usw…..
Unser Guide stellt sich vor – Diteko, kurz D.T. Unser Koch heißt Lawrence und der Übersetzer Shenya aus Sibirien. Manche nennen ihn auch anders, ich blicks nicht wirklich. Dann begrüßen wir das ganze Gewusel.
Ein jüngeres Paar aus Dänemark, Anna und Kasper, die recht gut deutsch reden. Simone (das ist KEIN Mädchenname!) aus Bella Italia, gerade mal 22 Jahre jung. Von seinem Vater, der in Mailand eine Reiseagentur hat mit Schwerpunkt nördliches Afrika (da selber zu 12,5 % Eriträer) für 49 Tage ins südliche Afrika geschickt, um dort einige Campingtouren zu testen. Blitzschnell erkennt er in Nico einen weiteren Raucher und lädt ihn auf ein Zigarettchen ein, obwohl mein Sohn den Urlaub zum „Detoxen“ nutzen wollte. Naja, Vorsätze sind da um über den Haufen geworfen zu werden…. 😎 😛 Zum Glück sind beide keine starken Raucher, sondern paffen nur ab und zu mal eine zusammen, außerdem gehen ihnen irgendwann eh die Kippen aus.
Dann sind da zwei Herren Ü70. Der eine, Wolf, gibt uns gleich einen kurzen Abriss über die Gruppe, es waren wohl Engländer dabei in der Kalahari, die komisch waren, aber schon die Mokorotour nicht mehr mitgemacht haben (okay, dann interessiert‘s mich auch nicht sonderlich) und manche Leute wären erst gegen Mittag in der Lage, ganze Sätze zu reden. Hmmmm…..also dieses Problem scheint er zumindest nicht zu haben – soviel mal dazu 😗 😎 . Und was es mit den Engländern auf sich hat erfahre ich später noch aus anderer Perspektive 😉 .
Der zweite Ü70-Herr ist sein Schwager Dieter, und nachdem dann noch einige Zeit später ein Mokoro einläuft, das mit zwei Frauen besetzt ist (mehr kann man erstmal nicht erkennen) äußere ich die Vermutung, dass dies die Ehefrauen der beiden sind. Huuuuuuu, wenn die zwei Mädels das jetzt lesen, dann werden sich mich nachträglich sicher hassen 🤩 😄 🤪 !!!
Das Missverständnis klärt sich aber schnell auf – Gesine und Claudia sind Lichtjahre jünger und auch jeweils als Einzelreisende unterwegs. Und warum dieses Frauen-Mokoro mit größerem Abstand eintrudelt klärt sich ebenfalls später auf der Reise… 😗
Als Wolf dann die Abschiedsrede für die Poler hält stellen sich mir schon ein bisschen die Nackenhaare 🤢 . Es gibt ganz bestimmte Tonlagen (sonor-arrogant würde ich sie mal bezeichnen), gegen die ich allergisch bin – und Salbadern ist auch nicht so mein Ding.
Aber es hilft alles nichts – jetzt muss die unangenehme Frage der Sitzordnung geklärt werden. Wir waren auf der Herfahrt natürlich vorne gesessen mit all unserem Gerümpel – und dass es sich um unser Auto handelt war uns gar nicht klar – das System war damals bei meiner Mokorotour ein bisschen anders. Aber nun sollen wir tatsächlich unsere Plätze in diesem Landcruiser einnehmen. Es geht ein bisschen hin und her,"denn natürlich war vor unserer Ankunft alles viiiiiiel einfacher, weil es ja viel weniger Leute waren. "
Schon gut – Botschaft verstanden 🙄 . Aber trotzdem, wo sitzen wir denn nun? Wie habt Ihr bisher gewechselt? Von vorne nach hinten oder umgekehrt?? Hätte ich gewusst, dass Dieter grundsätzlich alles vergisst bzw. erst gar nicht aufpasst und versucht es sich zu merken, dann hätte ich sicher nicht ihn gefragt 😉 . Von Claudia höre ich ein leise gemurmeltes „Am liebsten würde ich nochmal ganz hinten sitzen, du weißt schon warum!“ an Gesine gewandt. Oha, das kann ja spannend werden!
Naja, da sich die Situation nicht eindeutig klären lässt und unser Zeug eh schon vorne liegt sitzen wir nun eben auch dort – wobei einer von uns zu den beiden Herren sitzen muss, denn es sitzen ja immer drei Leute zusammen und alle anderen Reihen sind voll. Stefan erklärt sich bereit und los geht die Fahrt zurück denselben Weg bis zur Teerstraße.
Bei einer Wasserdurchfahrt verliert das BW-Auto vor uns einen Müllsack – der Arme muss ins Wasser, um ihn raus zu fischen.
Kurze Zeit später gibt es unseren ersten Bush-Lunch, seeehr lecker!
Die Kühe betrachten uns interessiert, wir betrachten ihre Kollegen, die mitten im Wasser weiden.
Und wieder Blümchen .....
Die Fahrerei über die vielen Brücken ist recht tricky, und bei manchen passen wir gerade so drauf!
Ein immaturer African Fish Eagle – leider ist das Licht nicht sehr schön, ich fürchte schon, dass ich heute meine erste Tat als Regenmacherin vollbringen werde….. Zu meiner großen Freude wird das Licht an diesem Tag aber noch besser werden!
Nach einem kurzen Stück Teerstraße geht es weiter auf Sand und ich sehe meine erste Schildkröte in Afrika (leider immer noch nicht im Sonnenschein und auch nur von hinten - sie war ganz schön schnell 🤩 ).
Kurze Zeit später – es ist jetzt 14 Uhr - geht es ab Richtung South Gate.
Und hier fällt mir ein, dass ich D.T. ja mal fragen könnte, wie wir morgen denn nach Xakanaxa fahren werden. Ich bekomme die fast befürchtete Antwort: wir fahren gar nicht nach Xakanaxa, auch nicht zum North Gate - Moremi macht keinen Sinn momentan – also werden wir drei Nächte auf der Magotho Community Campsite in der Khwai Concession sein! Na das sind ja mal spannende Neuigkeiten! 🙁 Auf der einen Seite bin ich etwas traurig dass ich meinen Kindern die schönen Landschaften und die vielen Tiere im Moremi nicht zeigen kann, aber es war ja schon im Vorfeld klar, dass die Gegend nicht gut zu befahren ist – auf der anderen Seite freue ich mich wie blöd 🙂 , mal wieder ausgiebig in meiner geliebten Khwai Concession zu sein, und 3 Nächte ohne Zeltauf- und Abbau können vielleicht ja auch ganz gemütlich sein.
Ob meine Freude berechtigt ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen….. aber zunächst geht es im nächsten Kapitel zur Kaziikini Community Campsite und auf unseren ersten Game-Drive! 🙂
Es geht looos 🤩 . Ach, ist das alles aufregend 🤪 . Man fiebert so richtig mit und ist gespannt, wie es weitergeht.
Erst mal aber ein Dankeschön für die schönen Bilder und du schreibst so schön - man kann sich das alles bildich vorstellen. Da reist man gerne mit. Liebe Grüsse Nina