Hallole, ich lese auch mal fleissig mit und sage danke für den tollen bericht 😄 es sind nur noch paar wochen bis botswana und somit steigt die vorfreude 🤪 Liebe grüße, nachti
ps: und dass du an meinem geb gelandet bist ist ja auch ein schöner zufall!
Ich tupper für mein leben gern :-)
Champagner8'742 Beiträge · seit 201020. Sept. 2013 ·
Guggu, ich glaube ein Merkmal der Sitatunga (-Frau) ist neben diesen Flecken auch die weiße Zeichnung auf dem Kopf. Das hat deine ??? vermutlich auch, zumindest könnte man es aus dem Profilbild so interpretieren. Was mich ärgert ist, dass mein Burger Cillié, Taschenführer für Säugetiere im südlichen Afrika ein ganz anderes Foto für die weibliche Sitatunga drin hat als alles Bilder die ich sonst finde und dem zu Folge wohl fehlerhaft ist. Ich will mein Geld zurück!!! 😎
Warum sie nicht abgehauen ist wie das Sitatungas wohl gerne machen? Vielleicht ist sie einfach schon die Touristen gewöhnt?? Sollten wir uns auf eine gezähmte Sitatungafrau einigen??
Aber 100% überzeugt bin ich immer noch nicht - ich warte noch auf DEN/DIE Fachmann/Fachfrau!
fotomatte2'522 Beiträge · seit 200920. Sept. 2013 ·
Sodele,
ich noch mal.Also,nachdem ich die Fotos der angeblichen Sitatunga gesehen habe,dachte ich sofort:Buschbock.Nachdem Du die Vergleichsfotos ( woher? ) eingestellt hast,wurde ich etwas unsicher.Sollte ich mich soo getäuscht haben? Jetzt habe ich den Führer,der kurzfristig greifbar ist,konsultiert,und siehe da:der Fall ist eindeutig.
Laut:"Säugetiere-Handbuch vom Südlichen Afrika" von Burger Cillié hat die weibliche Sitatunga:"deutliche weisse Punkte auf Flanke und Keule.Vertikale weisse Streifen auf Flanken ist bei der Rasse im südlichen Afrika nur undeutlich oder gar nicht vorhanden." Das Bild dazu zeigt eine eher einfarbig braune Antilope mit deutlich längeren Haaren ( beide Geschlechter ),etwas zottelig,erinnert mich vom Fell her viel eher an einen Wasserbock.
Eher wäre der Buschbock noch mit einem Nyala zu verwechseln ( ich rede immer von weiblichen Tieren ),den gibt es aber im Caprivi nicht. ( Hat so ja auch Bele schon geschrieben ).
Ausserdem spricht natürlich die Sichtung selbst und das Verhalten eine deutliche Sprache:Sitatungas wirst du nie bei Tageslicht auf offenen Flächen antreffen,sie halten sich in dichten Papyrussümpfen verborgen,und kommen dir allenfalls mal bei einem nächtlichen Gamedrive im Scheinwerferlicht in Anblick.
Und zu den Führern nur soviel:es sind alles Menschen,die sich wie alle anderen auch mal irren können.Du weisst ja auch nicht,welche Qualifikation dein Guide tatsächlich hat.Ich behaupte mal,dass die Guides mit wirklich fundierter wildbiologischer Ausbildung eher bei Professionel Huntern denn bei Safari Lodges angestellt sind,denn sie können da einfach mehr Geld verdienen. Und dass ich das Wissen eines Touri-Guides nicht immer zu 100 % für voll nehmen muss,weiss ich,seit mir ein solcher Guide bei der White Lady auf die Frage nach den hier vorkommenden Schlangenarten unter anderem etwas von Rattle snakes erzählte.Ah jaa.
Champagner8'742 Beiträge · seit 201020. Sept. 2013 ·
Vielen Dank Matthias - dann kann ich mein Buch eventuell behalten.... 😉 Buschbock war ja auch das erste, was mir durch den Kopf schoss - zumal man die in der Kubu-Lodge quasi als Haustiere ausgiebig betrachten kann und ich den Anblick daher gewohnt war.
Was mich aber echt verunsichert sind die Google-Ergebnisse. Auch wenn ich da immer ein bisschen vorsichtig bin, schaue ich doch viel nach dort. Ich denke mal, dass auch Guggu das Vergleichsfoto daher hat.
Und jaja, die Guides..... das wird noch ein Extra-Kapitel in meinem Fazit geben.
fotomatte2'522 Beiträge · seit 200920. Sept. 2013 ·
Hi,
habe in der Mittagspause noch andere Quellen ( in gedruckter Form-denen traue ich einfach eher als Wikipedia,wo z.T. wirklich Schrott drin steht ) gesucht und gefunden.Vielleicht haben einige hier den Reiseführer vom Stefan Loose Verlag,da ist hinten drin ein Glossar mit den Wildtieren des südlichen Afrika. Auch hier zeigt das Bild bei Sitatunga eine braune,zottelige,praktisch zeichnungslose Antilope.
Bele,ich glaub,Du kannst den "Burger" erst mal behalten... 😉
Interessant ist auch,dass wohl die Buschböcke ( lt.Literatur ) sehr variabel sind,was die Zeichnung der Decke anbelangt.
Also,ich leg mich fest:Guggu äääh Frau HIRN zeigt uns eine Buschböckin.
Liebe RB-Leser, bevor ich mich ins lange WE verabschiede, gibt es noch ein Teil. Mit viel zu viele Fotos, ich weiß, aber ich bekomme es anders nicht gebacken. Es geht dann erst nächste Woche weiter mit Mavunje.
Hallo Guggu, es können überhaupt nicht Bilder genug sein 🤩 🤩 🤩 .
SASabsilein98 Beiträge · seit 201321. Sept. 2013 ·
Hallo alle zusammen,
na da bin ich ja nun auch beruhigt, dass ich in meinem privaten Foto-Tierbuch die Buschböckin nicht falsch bezeichnet habe. Ich habe übrigens auch den Loose-Reiseführer (und den Burger Cillie) und kam daher überhaupt nicht mehr klar. Jedenfalls bin ich jetzt genauso froh wie Bele, dass ich meine Bücher nicht wegwerfen muss.
Hoffe es geht bald weiter und auch ich finde, Fotos sind es nei genug.
LG Sabine
GugguThemenstarter2'264 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 ·
Hallo all, nach einem etwas hektischen WE- Enkelin getauft, großer Bruder hat gutes timing beweisen und Windpocken bekommen- sind wir wieder zurück im "normalen" Leben. 🙂
Danke an alle, die hier mit fundierterem Wissen als das meine und durch Fachbücher wälzen mitgeholfen haben mein BUSCHBOCK zu bestimmen. 🙂 😘 Die Vergleichsbilder hatte ich aus dem www. Ich werde auch künftig nicht wagen zu sagen was, was ist. 😣
Der Guggu-Mann behaupetet übrigens es ist ein afrikanisches Bambi - ganz klar! 🙄 😵
Liebe Grüße wenn ihr Lust habt könnt ihr heute Abend nach Mavunje mitfahren Guggu
GugguThemenstarter2'264 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 ·
14.8.2013 Nunda River Lodge – Mashi River Floodplain
Es ist nicht mal so kalt als wir aufstehen, mit 14° kann man gut leben. Da wir früh auf sind, können wir zur Abwechslung den Sonnenaufgang genießen.
Wir fahren ans Hauptgebäude, begleichen die Rechnung und schauen ob wir was zum Frühstücken abstauben können. Es ist 6:50, Kaffee ist schon da und wir können uns auch schon ein Wurstbrot mit Popo kalte Sachen machen. Der Eierbräter ist noch nicht on duty, aber wir werden in diesem Urlaub noch genug davon essen.
7:15 sind wir schon auf den Caprivi Highway unterwegs.
400 Kilometer lang und an der schmalsten Stelle nur 32 Kilometer breit, bildet der Caprivi-Zipfel eine lange Nase die vom äußersten Nordosten des Riesenlandes Namibia absteht. Obendrein eine stets feuchte Nase, denn der Zipfel wird von den Flüssen Okavango, Chobe, Kwando und Sambesi durchzogen beziehungsweise gestreift, bildet somit ein feuchttropisches Sprenkel in einem Land, das fast ausschließlich aus Wüsten besteht.
Alles läuft gut und bei der Engen-Tankstelle biegen wir rechts ab, was gar nicht so einfach war. Die Straße ist under construction und wir müssen über das Tankstellengelände fahren um überhaupt auf die Behelfsstraße zu kommen. Auf der fahren wir 12 km bis das Schild Mavunje Camp kommt.
Bevor wir das Auto gemietet haben, habe ich Dan gemailt und gefragt ob wir das Camp überhaupt mit ein 2x4 erreichen können. Should be no problem war die Antwort. 😣 Jetzt müssen wir schon 2 Anläufe nehmen um überhaupt über den Bauschuttwall zu kommen um rechts abbiegen zu können. H. Hirn is not amused. 😠 Nach einer Weile erreichen wir die erste Tiefsandstelle, kommen aber rüber auf festen Sand. H. Hirn mault und die Stimmung im Auto wird etwas frostig. 🤩 Es geht weiter und wir schaffen auch die 2. Tiefsandstelle – es wird spürbar kälter im Auto. (Was habe ich auch für ´nen Scheiß gebucht?) 😈 In der 3. Bleiben wir dann stecken – nichts geht mehr. Jetzt hängen auch schon die Eiszapfen von der Decke hinunter, trotz 32° Außentemperatur. 😠 😈 😈
Es kann gefühlt nicht mehr weit sein und ich steige aus und laufe. Schon nach 150 m höre ich jemand reden und nach 300 m bin ich im Camp angekommen. Dan fährt mit mir zurück und zieht das Auto mitsamt mein etwas rotköpfiger Fahrer ins Camp. 😉 Dem Fahrer wird übrigens Lob ausgesprochen, dass er überhaupt so weit kam. Dan meint, erst mal ein kaltes Bier trinken- dann wird alles gut! 🙂 😄
Es werden noch ein paar Sachen aufs Boot geladen und schon tuckern wir unser Floodplain-Abenteuer entgegen.
Wir sind zu 5: Dan der Skipper,
Clement sein Hiwi
und Fabian, ein deutscher Abiturient der hier eine Woche für omme verbringt gegen ein paar Hilfsleistungen.
Und natürlich unsere Wenigkeit
Wir tuckern durch die Kanäle, die Sonne scheint, das Bier ist kalt, links und rechts wächst Schilf und Papyrus und es wird mir bis zum Schluss ein Rätsel sein wie man sich hier zurechtfindet. Und vor allem, die Zivilisation ist ganz, ganz weit weg.
Wir sehen wunderschöne Impalas und die ersten Red Lechwe
Ich versuche meine ersten Fotos von Vögeln zu machen, das gelingt mehr oder weniger gut, aber aller Anfang ist schwer! African wattled lapwing
Open billed stork
Purple heron
Wir fahren ganz langsam weiter, das Motorengeräusch ist kaum hörbar und wird überlagert vom Giggeln, Trillern, Pfeifen Hunderter Vögel. Weil Zivilisationsgeräusche fehlen, wird jeder Kingfischer zum stimmgewaltigen Solisten.
Pied Kingfisher
Cattle egret- Kuhreier
Reed cormorant
Hadeda Ibis
Wir machen dann Landgang auf einer der Inseln, dort wachsen uralte Bäume, und man könnte meinen vor uns war niemand da! Da Frau Hirn viele Löcher in denselben hat, weiß sie nicht mehr die Namen.
So tuckern wir herum, immer tiefer in den Floodplains hinein.
Bee-eater
Pied kingfisher
Büffel mit Madenhacker
Wir fahren fast bis in den Horseshoe hinein, das ist aber verboten – aus welchem Grund auch immer – und sehen dort eine große Gruppe Elefanten stehen.
Unter einen überhängenden Baum finden wir einen Schattenplatz und machen dort Lunchbreak. Käse, Wurst, Tomaten und natürlich ein kaltes Bierchen. So in der Natur schmeckt es doppelt gut.
Und weiter geht es in dieses Labyrint aus Wasser, Ried und Papyrus.
Schreiseeadler
Waffenkibitz
little egret
Jacana- Lilytrotter
Inzwischen steht die Sonne ziemlich tief und es ist eine wunderschöne Stimmung.
Eine große Gruppe Baboons tollen herum, ich finde die kleinen ja ganz süß, die Erwachsenen haben für mich ihren Platz bei den „ugly five“ zurecht verdient.
Wir wollen unser Nachtlager auf einer Insel aufschlagen, und jetzt wird es auch langsam Zeit damit anzufangen. Zuerst wird ein Feuer angezündet, das zur Glut herunterbrennen kann, so lange wir die Zelte aufbauen. Und ja, ich sehe, dass zwischen den Zelten jede Menge Eli- und Hippodung liegt!! Es ist ganz klar in wessen Wohnzimmer wir campen wollen. Wird schon gut gehen……
Clement kocht ein Poikepot mit Hühnchen, Kartoffeln, Kürbis und Bohnen. Schmeckt recht gut obwohl das scharfe Gewürz welches hinein sollte in Mavunje vergessen wurde. Wir essen noch geröstetes Brot dazu und spülen alles mit reichlich Rotwein aus der Pennerbombe hinunter.
Wir machen dann noch Wasser warm um wenigstens unsere Füße zu waschen, die sind auf dem Inselspatziergang richtig schwarz geworden und mit so dreckigen Stelzen kann man echt nicht ins Bett gehen. Die Zähne werden noch geputzt, das ist die ganze Abendtoilette. Ich ziehe meine Skiunterwäsche an und krabble ins Zelt. Kaum 15 min gelegen höre ich schon die Elefanten prrrr, prrrr in der Nähe machen und die Hippos grunzen auch schon ziemlich nahe. 😗 Obwohl ich hundemüde bin, kann ich nicht so richtig schlafen – ist ein bisschen ungewohnt das alles, aber man hat ja Abenteuer haben wollen……………. 😣 Ich bekomme dann auch ständig von H. Hirn den Ellbogen in die Rippen. Er meint ich schnarche, das ist aber Dan im Nachbarzelt. 😵
Irgendwann höre ich dann in der Ferne Löwengebrüll- gaaaanz weit weg. 🤨 Ich döse wieder ein, wieder Löwengebrüll, näher diesmal, aber immer noch beruhigend weit weg. 😗 Die Viecher warten aber immer bis man fast eingeschlafen ist, bevor sie ihr Tremolo wieder einsetzen. Jetzt reicht es aber auch, näher muss nicht sein. Ist aber den Löwen völlig egal was ich da so denke. Das nächste Gebrüll ist so nah und so laut, die Zeltwände zittern und wir dann auch. 🤩 Ich möchte gar nicht wissen ob sie auf der Insel sind oder jenseits des schmalen Kanals der uns von Mainland trennt.
Wir halten uns an den Händen und warten auf dem Morgen….
franzicke2'085 Beiträge · seit 201223. Sept. 2013 ·
... also Guggu, bei uns in der Landeshauptstadt ist schon ne ganze Weile "heute Abend", alle Koalitionsmöglichkeiten sind auch besprochen und ich wäre soweit klar zur Ab- und Weiterreise. Grüße Franzicke
Ich nehme natürlich alles zurück - du bist ja bereits IN ARBEIT 😘 und ich bin echt begeistert!
"H. Hirn mault, H. Hirn is not amused ..." ich lach mich kaputt. 🤩 😄 🤩
Aus genau dem Grund haben mein Mann und ich uns nicht getraut Botswana auf eigene Faust zu bereisen 😗 und schlussendlich ne kombinierte Transfer-Fly-In Safari gebucht 🤩 .
Ach Guggu deine Bilder sind traumhaft 😁 und dein Bericht sehr spannend. Bin jetzt gespannt wie nahe Löwen, Hippos und Elefanten zu euch ans Zelt kommen ...
Liebe Grüsse Lil
P.S. Sag mal ist die lila Farbe auf dem 1. Sonneraufgangsbild echt oder mit Fotoshop aufgebessert ? TOLL 😄 .
HAMMER !!! Guggu, ich bin begeistert und kann die Flaute vor SanFrancisco (America's Cup) noch nutzen 😉 um aufzuholen. Wie Du siehst, sind wir wieder von Bord, aber nur, um bei Euch wieder anzuheuern (Bitte an Bord kommen zu dürfen 😄 ) Es ist so lustig, dabei zu sein 😄 Sag, musstet Ihr nach der Eiszeit im Wagen, diesen nicht trocken legen 🤪 Jetzt weiß ich aber, was auf dem Weg nach Mavunje auf uns zu kommt... ach nee, ich hab ja nen Hilux gebucht 😗 Ich bin ja mal gespannt, wie die restliche Nacht war 🤢 😵 😮 ist ja schon ziiiiiemlich spannend Freu mich auf die Fortsetzung 😘
Liebe Grüße Claudia P.S. den Egred mit der Spiegelung find ich suuuper! 🤩
GugguThemenstarter2'264 Beiträge · seit 201124. Sept. 2013 ·
@ Franzicke. Es freut mich wenn ich dich auch begeistern kann 😁
@ Edith. *freu* 😁
@ Antje. Es war schon für uns Warmduscher ein bisschen scary die erste Nacht. 😵 Ich freu mich wenn du noch dabei bist.
@ Martina & Ralf.
Schon lange nicht mehr so gelacht. Danke dir und "Hr. Hirn"
]Dann hat es ja den Zweck erfüllt. 🙂
Wir haben die Anfahrt gar nicht so schlimm in Erinnerung. Aber halt, wir hatten ja auch einen Hilux
Ja, da war das HIRN schon ein bisschen "out of order" als wir das Auto gebucht haben. Unsere Tour ging ja eigentlich nur auf Teerstraßen, dabei haben wir (ich) nicht an die teilweise heiklen 1-3 km private Roads gedacht die zu den Unterkünften führt. Die haben es ein paarmal in sich gehabt 🙁
@ Claudia. Aber klaro kannst du wieder anheuern, für ein Smutje haben wir immer Platz. Freue mich wenn *you like* 😄
ach nee, ich hab ja nen Hilux gebucht
Ach Leute, gib doch nicht so mit den Hiluxen an........ Einfach kann jeder 😗 😉
Ich danke auch die stillen Mitleser und die Buttondrücker 😁
Rotwein aus der Pennerbombe und Eiszapfen im 2x4 - ich kann ich mehr! 😄 😄 😄 😄 😄 😄
Herrliches Lachgewürz in der Schilderung einer wunderbaren Reise!
Viele Grüße Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiss es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe