da war Marina schneller (bezüglich der "verdienten" Wild Dogs)! Habt Ihr versucht, rückwärts aus dem Graben zu kommen? Das hat uns mal in der Mara gerettet, als ich in einer Furt des Talek stecken geblieben bin. Habe allerdings beim Rückwärts-rausfahren die Heckstoßstange an den Wänden des Einschnitts abgerissen! 😊
LG aus dem locker bewölkten Hamburg, auch von Véro, die auch mitreist!
Könnte das derselbe Baobab, nur von der anderen Seite, sein?
Topobär schrieb:Nachdem wir uns von den Wildhunden losreißen konnten, fahren wir auf direktem Weg zum Matambwe Gate. Unsere geplante Unterkunft, die Campsite des Selous Mbega Kisaki Annex Camps liegt nur wenige Kilometer hinter dem Gate.
Das dürfte doch dieses Camp sein, oder irre ich mich? Ich hatte das unterste Zelt...
Hallo Topobär, so eine Nacht im Schlammgraben hätte sich in Deinem spannenden Bericht sicher auch gut gemacht. 😮 Ich kann aber verstehen, dass ihr heilfroh wart da wieder gut raus gekommen zu sein. Auf dem Bild sieht es tatsächlich nicht so wild aus. Aber ist halt nur 2D! Ansonsten freue ich mich über jede weitere Etappe Deines tollen Reiseberichts. Liebe Grüße Philipp
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200912. Feb. 2013 ·
@Karsten: Rückwärts aus dem Graben fahren war leider überhaupt keine Option, da das Fahrzeugheck komplett am Gegenhang auflag.
@Picco: Der Baobab könnte passen, vor allem da auch um "Deinen" eine Fahrspur ringsherum zu führen scheint. Wir haben beim Selous Mbega Kisaki Annex Camp nur die Campsite gesehen. Deshalb kann ich leider nicht sagen, ob die von Dir gezeigten festen Zelte auch zu dem Camp gehörten, auf dem wir übernachtet haben.
@Philipp: Mit Graben hätten wir uns sicher nicht die Nacht um die Ohren geschlagen. So wie der Wagen festsaß war Ausgraben völlig unmöglich. Es wäre aber eine sehr unbequeme Nacht geworden, da es in der Nähe keinerlei Möglichkeiten gegeben hätte, das Zelt aufzubauen. Wir hätten wohl im Auto übernachten müssen.
@Marina: Das war erst der Beginn einer sich langsam steigernden Schlamm-Phobie.
@all: Das gestern noch fehlende Foto unserer Campsite in Kisaki ist jetzt im RB eingefügt.
Hallo Topobär, es ist beruhigend zu lesen, dass es noch mehr Leute gibt die Ihre Mißgeschicke nicht filmen oder fotografieren. Uns passiert das auch immer, irgendwie ist es immer so, dass man dafür sich keine Zeit nimmt, sondern schnellst möglich aus der Lage wieder herauskommen will. Eigentlich völlig irrational. Bin schon gespannt wo das nächste Schlammloch kommt, habe so meinen Verdacht. Viele Grüße Wolfgang
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200913. Feb. 2013 ·
Hallo Wolfgang,
bei uns war es ja nun nicht so, dass wir keine Zeit zum fotografieren gehabt hätten. Wir haben schließlich stundenlang in Wagen gesessen und auf das Abtrocknen der Piste gewartet. Es war vielmehr so, dass die blöde Situation in der wir uns befanden, meinen Kopf komplett ausgefüllt hatte, so dass ich an solche "Nebensächlichkeiten" wie fotografieren einfach nicht gedacht habe. Ich bin als Mann einfach nicht multitasking-fähig. 😐
Den größten Teil des nächsten Tages haben wir Dir zu verdanken, Du kannst also gespannt sein.
Bin schon dabei die Fotos für den nächsten Tag auszuwählen und anzupassen, so dass es hoffentlich bald weitergeht.
ich war über die "Hohen Tage" geflüchtet, jetzt habe ich mich aber bei deinem Reisebericht wieder auf dem neuesten Stand gebracht. Vielen Dank für die Mühe die du dir machst und für das mitnehmen auf eure Reise. 🙂 Das ist in dieser Form etwas was wir nie machen werden (alte Schisser 😗 ), um so mehr genieße ich es bei euch dabei zu sein. Deine Fotos sind übrigens Hammer, Hammer. 😛 Ich freue mich auf die Fortsetzung
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200914. Feb. 2013 ·
10.Tag (Mo.31.12.2012) Kisaki – Mikumi National Park 251km
Der heutige Tag ist Wolfgang (Hippie) hier aus dem Forum gewidmet. Ohne Ihn hätten wir nie Kenntnis und eine Beschreibung von der direkten Verbindung zwischen Selous Game Reserve und Mikumi National Park gehabt. Die Strecke war weder in unserer Karte noch in unserem Navi enthalten.
Dieser Wegweiser, an welchem wir im Mikumi National Park vorbei kamen, sagt schon eine Menge über die Strecke aus.
Die ersten 20km sind ziemlich schlecht, dafür ist die Orientierung sehr einfach. Man fährt immer nördlich parallel zur Eisenbahnstrecke, wobei man fast die ganze Zeit den Bahndamm als Orientierungshilfe sehen kann. Der Weg ist hier sehr schmal. Aus Kisaki heraus hatte ich zur Sicherheit sogar noch einmal nachgefragt, da ich zunächst dachte, auf einem Fußweg unterwegs zu sein. Es gibt dann unterwegs zahlreiche Schlammlöcher, die man besser umfährt. Auch sind die Spurrinnen oftmals so tief, dass man aufzusetzen droht, oder so voll Wasser und Schlamm, dass man besser versetzt zu ihnen fährt.
Es sind auch ein paar Bäche zu durchqueren, aber alles geht gut und nach 20km kommen wir auf eine bessere Piste. Diese kommt von links aus dem Selous Game Reserve. Wir biegen aber nach rechts ab, bleiben nördlich der Eisenbahn und kommen zu einem Ranger Post des Selous Game Reserve. Die Ranger sind dankbar für eine Abwechslung in Ihren Alltag hier in der Abgeschiedenheit. So ist natürlich neben der Registrierung in der üblichen Kladde vor allem ein Schwätzchen angesagt.
Ab hier grenzen Selous Game Reserve und Mikumi National Park direkt aneinander und die auf diesem Stück sehr gute Piste führt dieser Grenze folgend durch hügelige Landschaft mit Miombo-Trockenwald zum Mahondo Ranger Post des Mikumi National Parks. Auch hier sind wieder Registrierung und ein Schwätzchen fällig, denn auch dieser Rangerpost liegt sehr einsam. Die letzte Eintragung in den Registrierungsbüchern liegt fast zwei Monate zurück. 😮
Eine Bezahlung ist übrigens bei den Ranger Posts nicht fällig.
Die Piste führt nun in den Mikumi National Park hinein. Zunächst geht es durch eine sumpfige Ebene. Teils über freie Flächen, aber auch durch dichten Wald. Häufig ist der Weg so zugewachsen, dass man kaum erkennen kann, wo es lang geht.
Das größte Problem bei diesen zugewachsenen Passagen ist, dass man den Untergrund nicht erkennen und einschätzen kann. So kam es dann auch wie es kommen musste. Ich erkannte zu spät, dass die Spur schlammig wurde und wir saßen fest. War diesmal aber nicht dramatisch und nach nur 5 Minuten konnte ich uns rückwärts wieder befreien. Versetzt zu den Spuren lies sich die Passage dann ganz einfach befahren.
Weiter ging es in die Vuma Hills. Die Piste wurde kurviger und steiler. An manchen Stellen sogar so steil, dass ich nur in Untersetzung hoch kam. Hier war die Fahrerei wieder sehr heikel, denn häufig war das Geläuf noch rutschig – zusammen mit den steilen Passagen eine ganz schlechte Kombination. Bei einer Abfahrt kam die Fuhre dann auch prompt ins Rutschen und ich konnte sie gerade soeben noch abfangen und um die Kurve dirigieren, bevor es den Abgang hinunter gegangen wäre. 😣 Puh – da war mein Puls mal wieder auf 180.
Landschaftlich war die Strecke aber ein Traum. Aufgrund der Feuchtigkeit saßen Millionen von Schmetterlingen auf der Piste, um an die vom Regen aus dem Lehm gelösten Mineralien zu gelangen. Permanent flatterte es um einen herum und bei Schwärmen heller Schmetterlinge hatte man tatsächlich den Eindruck, als würde man durch ein dichtes Schneegestöber fahren.
Letztendlich erreichten wir unbeschadet den TanZam-Highway ganz in der Nähe des Main-Gates.
Die Strecke ist für Abenteurer eine interessante Alternative zur Standard-Strecke via Morogoro. In der Trockenzeit sicher recht passabel zu befahren, war sie bei den häufigen Gewittern während unserer Reisezeit schon grenzwertig. Während der Regenzeit ist die Strecke mit Sicherheit unpassierbar. Da man die ganze Zeit in, bzw. auf der Grenze von National Parks/Game Reserves unterwegs ist, sieht man unterwegs auch das eine oder andere Tier. Wir trafen auf Büffel, Warzenschweine und Impalas.
Unterwegs kamen wir auch immer wieder durch Areale mit TseTse-Fliegen, aber Kathrin hat mich mit einer Fliegenklatsche bewaffnet, tapfer vor diesen Blutsaugern beschützt.
Das Einchecken am Main-Gate ging sehr zügig. VISA wird akzeptiert. Eine Karte des Parks gibt es gratis dazu. Auch ein kleines Museum befindet sich beim Gate.
Wer Tiere sehen will, konzentriert sich im Mikumi National Park auf den Bereich nördlich des TanZam-Highways. Hier erstrecken sich die Floodplains des Mkata River ca. 50km Richtung Norden. Unser Plan war, diesen Bereich im Uhrzeigersinn zu erkunden.
Es sollte sich zeigen, dass dies keine so gute Idee war. Der Nordwesten glänzte mit unübersichtlichem Buschland, TseTse-Fliegen, schlechten und zum Teil unpassierbaren Wegen und der Abwesenheit von Tieren. Im Nordosten verschwanden dann zwar die die Büsche und mit Ihnen die TseTse-Fliegen, aber die Wege blieben schlecht und von Tieren war auch weiterhin nichts zu sehen. 😠
Abwechslung brachte eine englische Familie, die sich auf der Piste in der schlammigen Fahrspur festgefahren hatte. Sie hatten weder Spaten, noch Abschleppseil dabei und versuchten gerade, Ihren Wagen mit den Händen auszubuddeln – entsprechend sahen Sie zum Teil schon aus wie die Schweine. Unser Abschleppseil allein war zu kurz. Ich kam nicht nah genug an den anderen Wagen heran, ohne zu riskieren mich selbst festzufahren. Also versuchte ich es zuerst mit unserer 9mm-Reepschnur, die wir dabei hatten. Dieser Versuch endete aber leider mit dem Ergebnis, dass wir jetzt zwei Reepschnüre haben. Aber wir hatten ja wenigstens einen Spaten. Damit und mit kräftigem Schieben, der ohnehin schon dreckigen Fahrzeugbesatzung konnte der Wagen wieder auf sicheren Untergrund gebracht werden.
Wir fuhren wieder zurück in Richtung Main-Gate und je mehr wir uns dem Gate näherten, umso mehr Tiere sahen wir. Letztendlich hätte das Areal im Halbkreis von 15km nördlich des Main-Gates vollkommen zum Gamedrive ausgereicht. Hier konzentrierte sich fast die ganze Tierwelt. Hier standen wir dann auch bei bestem Licht inmitten einer riesigen Elefantenherde, die sehr entspannt war und uns komplett ignorierte. Der Umgang von Elefantenmüttern mit Ihren Kälbern ist dabei immer besonders schön zu beobachten. 🙂
Auch ansonsten war dies ein ganz vorzüglicher Platz und wir beschlossen hier an Ort und Stelle den Sundowner zu zelebrieren. Es war ein tolles Arrangement, welches wir auf dem Autodach sitzend genießen durften. 😁
Rings um uns die Elefanten,… …vor uns die hinter den Udzungwa Mountains untergehende Sonne... …und hinter uns, vom Licht der untergehenden Sonne, dramatisch angestrahlte Gewitterwolken.
Dann hieß es sich loszureißen, um noch im Hellen auf der Campsite anzukommen. Die Ranger am Main-Gate hatten uns die Campsite Nr.3 empfohlen, da sie sehr schön sei und die Sanitäranlagen funktionieren. Die Lage direkt bei einem großen Baobab war in der Tat sehr schön und die Sanitäranlagen funktionierten tatsächlich, waren aber sehr basic.
Nachteil war, dass man den nur 1km entfernten TamZam-Highway und die im Headquarter stattfindende Sylvesterparty hörte. Zwar beides nicht in einer Lautstärke, die uns beim schlafen gestört hätte, aber man fühlte sich hat nicht in der Wildnis. Da hätte man bei besserem Komfort und günstigerem Preis auch im Ort Mikumi übernachten können. Leider war auch die Feuerstelle mit leeren Getränke-Plastikflaschen vermüllt. So etwas mag ich ja gar nicht. 😈 Es war aber eh zu heiß, um es am Lagerfeuer gemütlich zu finden und so verzichteten wir auf ein Campfire und bauten unser Zelt in der Picknick-Area auf.
Ich kochte Gemüse süßsauer und nach dem Essen verbrachten wir den Rest des Abends mit GinTonic bzw. Wein auf dem Autodach. Über uns die Sterne und rings umher mehrere starke Gewitter mit reichlich Wetterleuchten.
Sylvester fiel für uns aus – zum Jahreswechsel lagen wir längst friedlich schlummernd im Zelt.
Hallo Topobär, vielen Dank für die Blumen, es freut mich natürlich unheimlich, dass meine Beschreibung Euch geholfen hat. Ich habe das Bild vom Weg gerade meiner Frau gezeigt, wirklich unglaublich wie es dort im Januar aussieht. Bei uns waren die Wege vollig frei und das ist gerade Mal 2 Monate früher. Es wird einem bewußt wieviel Arbeit notwendig ist, um diesen Weg befahrbar zu halten. Die Eintragung im Buch müßten dann wir gewesen sein. Ich nehme aber an dass dieses Jahr die Verbindung vom Selous aus fertig wird, dann wird es ein klein wenig einfacher. In der Regenzeit wird sicherlich niemand versuchen dort zu fahren, im meine auch dass der Selous dann geschlossen ist. Dann freue ich mich jetzt schon auf Bilder aus dem Ruaha. An dieser Stelle auch nochmal dankeschön für den schönen Bericht. Viele Grüße Wolfgang
franzicke2’085 Beiträge · seit 201214. Feb. 2013 ·
Meine Güte Topobär, ihr macht Sachen - würde meine Oma jetzt sagen. Und in dem Fall kann ich ihr ruhig mal beipflichten 😉 Ich bekomm ja hier am Schreibtisch schon feuchte Hände und Herzrhythmusstörungen, wenn ich an euch so ganz allein in der Wildnis denke. Zum Glück ist alles gut gegangen und zum Glück für uns einmal mehr ein tolles Kapitel! Danke-Grüße Franzicke
na ihr traut euch was - Hut ab. Aber mal ehrlich - wenn man die Elefanten und den Himmel sieht, wer braucht da schon Sylvester..😄 Ein Traum nach dem Trauma.
Im Mikumi haben wir die selbe Erfahrung mit den Tieren gemacht...alles im Bereich ums Gate, bei uns wars geschätzt 5km ums Gate, ansonsten nur vereinzelte Tiere alle 15 Minuten und unendlich viele Tsetse's sowie extreme Hitze (über 40°C, bis 45°C!!!)... Aber der Sonnenuntergang in Blickrichtung Udzungwa-Mountains ist wohl immmer phänomenal!!!
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200915. Feb. 2013 ·
Hallo Wolfgang, noch zwei Reisetage, dann sind wir im Ruaha National Park. Unser Aufenthalt dort verlief allerdings nicht ganz wie geplant. Hast Du mal Fotos, wie die Strecke bei Euch aussah?
Hallo Franzicke, Hallo Ina, denkt jetzt blos nicht, ich wäre der Nachfahre von Indianer Jones und würde dem Abenteuer furchtlos und unerschrocken entgegensehen. Diese Reise war für mich mental extrem enstrengend und in so mancher Situation hab ich nur gedacht "ich will hier weg und nach Hause". 😊 Den Titel des Reiseberichts habe ich mit Bedacht gewählt, denn er traf in wirklich jeder Bezieheung zu. Kathrin ist da schon deutlich schmerzfreier; solange es nur ausreichend Tiere zu sehen gibt, ist ihr fast alles andere egal.
Hallo picco, bezüglich der TseTse-Fliegen kann ich Dir nur einen persönlichen Kammerjäger empfehlen, der stets Fliegenklatsche parat an Deiner Seite wacht. Hat sich auf dieser Reise sehr bewährt.
Topobär schrieb:Hallo picco, bezüglich der TseTse-Fliegen kann ich Dir nur einen persönlichen Kammerjäger empfehlen, der stets Fliegenklatsche parat an Deiner Seite wacht. Hat sich auf dieser Reise sehr bewährt.
OK, dann nehm ich nächstes Mal Kathrin mit...Danke! 😎 😗 😄
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200915. Feb. 2013 ·
picco schrieb:
Topobär schrieb:Hallo picco, bezüglich der TseTse-Fliegen kann ich Dir nur einen persönlichen Kammerjäger empfehlen, der stets Fliegenklatsche parat an Deiner Seite wacht. Hat sich auf dieser Reise sehr bewährt.
OK, dann nehm ich nächstes Mal Kathrin mit...Danke! 😎 😗 😄
Tut mir Leid, aber die Kündigungsklausel in Ihrem Arbeitsvertrag bei mir ist ein wenig restriktiv. Da steht: "Bis das der Tod Euch scheidet." 😎 😄
das sah teilweise so aus: allerdings nur zwischen den beiden Ranger Stationen. nach der Mahondo Station auf dem Weg zu Vuma Hills sind wir ja auch steckengeblieben Ich stell das Bild aus meinem Bericht hier ein, vielleichts stellst Du es im Vergleich bei Dir ein: Sozusagen am Ende der Trockenzeit und während der Regenzeit.
foto hat die Nummer 39713
Zu Deiner "bis der Tod euch scheidet", wir sollten uns mal kennenlernen, Deine würde gut zu mir passen und meine gut zu Dir, allerdings nur in Bezug auf das Locker bleiben. Der Rest paßt leider gar nicht, meine Frau würde nie mehr an solchen "Camping-Plätzen" übernachten wollen.
Topobär schrieb:Tut mir Leid, aber die Kündigungsklausel in Ihrem Arbeitsvertrag bei mir ist ein wenig restriktiv. Da steht: "Bis das der Tod Euch scheidet." 😎 😄
Phu, da bin ich mal Froh dass niemand so einen Vertrag mit mir abgeschlossen hat...das ich echt etwas restriktiv...😄 Dann such ich mir halt eine Fliegenklatsche die ich noch anlernen mus...tststs...nichts gönnt man mir...😗
du schriebst: Kathrin ist da schon deutlich schmerzfreier; solange es nur ausreichend Tiere zu sehen gibt, ist ihr fast alles andere egal.
Ich versteh die Kathrin seeeehr gut.( Mein Göttergatte verdreht gleich die Augen.) Hinterher sind die Strapazen und Ängste doch schnell verdrängt und werden unter Abenteuer verbucht, die man nie vergisst - oder?
Und wann geht's jetzt endlich weiter???
LG Ina
TopobärThemenstarter5’483 Beiträge · seit 200919. Feb. 2013 ·
Heute wird's nix mehr mit einem weiteren Tag, aber ich hoffe morgen die Zeit dafür zu finden.