Na ja, handlich... der Sasol ist ca. 900 Gramm schwer und hat 488 Seiten. Er ist 21x15 cm gross. Wir finden ihn sehr gut. Er ist gut bebildert mit Zeichnungen (keine Fotos) und man sieht auch auf einen Blick, wo die Vögel im südlichen Afrika vorkommen. Mit dem Scanen eines Strichcodes kann man bei der 5. Auflage den Gesang über eine App mit dem IPhone abhören.
H.BadgerThemenstarter1’887 Beiträge · seit 201626. Feb. 2023 ·
Guten Abend in die Runde!
@ Champagner Liebe Bele, deine Kinnlade hat mich zum Lachen gebracht! Ich hoffe, es ist jetzt wieder alles an Ort und Stelle. 😛 Und dann noch der Puku-Sitatunga. Sehr schön! 😄 Bisher hatten wir - jedenfalls was männliche Sitatungas angeht - auch "nur" Schemenbilder im Schilf. Daher haben wir uns über unseren ersten Kavango-Sitatunga auch sehr gefreut. Eigentlich hatten wir unseren Sitatunga-Sichtungswilli erst am Kwando auspacken wollen... 😉
@ CuF Liebe Friederike, das hört sich ja nach konkreten Plänen an! Sehr schön - das freut mich für euch! Die Ecke ist einfach immer eine Reise wert und ich drücke die Daumen für eine kooperative Sitatunga!
@ Pallas Hallo Pallas, schön, dass du dem Bericht folgst! So war das bei unseren ersten Afrika-Reisen auch. Wenn ich mir die Fotoauswahl dieser Touren ansehe, so finden sich Vögel darin nur als "Beifang". Über die Jahre hat sich unser Fokus dann recht deutlich verschoben - wobei die Säuger nichts von ihrer Faszination eingebüßt haben. Aber für uns ist der Caprivi in erster Linie ein Birding-Eldorado, sieht man von den großen Mengen an Elefanten und wirklich spannenden Antilopen (Sable, Roan, Lechwe, Reedbuck, Sitatunga...) mal ab.
@ pero65 Hallo Peter, es freut mich ehrlich zu hören, dass mein Bericht bei dir eine Fokuserweiterung ausgelöst hat. 😁 Wenn man sich für Vögel interessiert, ist eine Reise entlang der Flüsse des Nordostens um so viel spannender (und ergiebiger). Schön, dass du dich auf Entdeckungstour in diese Welt aufmachen möchtest! Was Literaturtipps angeht, haben Friederike und Sue ja bereits geliefert. (Vielen Dank euch beiden!). Wir machen es so: Im Gepäck ist der Sasol. Ergänzt wird er von der Merlin-App, die eine gute Fotoerkennung hat - einen aber auch manchmal aufs Glatteis führt.
@ Superfanti Hallo Silke, schön, dass auch du jetzt mitliest! Natürlich können unsere Katzensichtungen kaum mit euren Begegnungen im Kruger mithalten, aber wir waren doch sehr froh, endlich einmal ein paar Löwen im Caprivi entdecken zu können. Tatsächlich haben wir uns aber mehr über die Eulen gefreut, was bei Ndhovu-Chef Ralf immer wieder für Stirnrunzeln gesorgt hat. 😉 Bushbabies finden wir auch außerordentlich toll - wenn sie doch nur mal etwas länger stillhalten würden...
So - morgen geht es hier dann auch hoffentlich mit dem nächsten Kapitel weiter: Endlich am Kwando! Und dann verrate ich dir, liebe Bele, auch, was für uns noch schöner war, als der tatsächlich wunderbare Sitatungabulle.
Ich wünsche euch einen schönen Abend! Herzlich Sascha
ich lese gerade Dein letztes Kapital und bin nun mehr als gespannt, was Eure außergewöhnlichste Sichtung war. Denn die bisherigen waren schon so genial, dass ich mir Steigerungen fast schon schwer vorstellen kann. 😎 Morgen wird das Rätsel ja gelöst. 🙂 Deine Fotos sind ansonsten wirklich toll und machen einfach Spaß anzuschauen! Danke dafür und insbesondere für die erneut genialen Eulen-Bilder. Das kleine Käuzchen mit den gelben Augen war mein Highlight diesmal.
H.BadgerThemenstarter1’887 Beiträge · seit 201627. Feb. 2023 ·
Liebe Tina, es freut mich, dass dir die Aufnahmen aus dem letzten Kapitel wieder gefallen haben. Eulen sind für mich absolut fantastisch-faszinierende Geschöpfe und nebenbei auch ganz wunderbare Fotomotive. Des Rätsels Lösung - das mit Eulen ausnahmsweise einmal nicht wirklich etwas zu tun hat - folgt heute am frühen Abend. Dann werde ich es schaffen, das nächste Kapitel hier einzustellen.
Ich habe mir jetzt die Sasol-App gekauft und werde in Windhoek schauen, was die Buchhandlung so hergibt.
Viele Dank nochmals für die vielen Tipps.
Herzliche Grüße Peter
H.BadgerThemenstarter1’887 Beiträge · seit 201627. Feb. 2023 ·
10. Kapitel: Ein überraschendes Highlight
So langsam wird es zur schönen Routine: Mit dem Aufgang der Sonne streiche ich durch die Gegend und schaue, wer so alles neben mir bereits unterwegs ist. Mein erster Weg führt mich in den „Drotsky-Wald“ zum Tageseinstand der Schleiereule. Und tatsächlich habe ich Glück. Die Barn Owl ist anwesend und zu dieser frühen Stunde noch aktiv. So kann ich sie zwischen den Bäumen umherfliegend beobachten und werde auch einiger wacher Blicke gewürdigt. Was für eine schöne erste Sichtung des Tages! 🙂
Als die Sonne die Landschaft in warmes Morgenlicht taucht, hebt das unüberhörbare Gekreisch der Arrow-marked (?) Babbler an, die in kleinen Gruppen den neuen Tag begrüßen oder eher beschimpfen.
Bald darauf stellt sich eine (leider wenig fotogene) Erstsichtung ein: Einige African Green pidgeons sitzen hoch in einem kahlen Baum.
Kurz darauf trete ich ans Ufer. Und was fliegt vor meiner Nase davon? Ein White-backed Night Heron! Leider reicht es naturgemäß nicht für ein Foto. Aber immerhin: Der fünfte WbNH dieser Reise.
Dafür zeigt sich ein Graulärmvogel von seiner Schokoladenseite.
Und auch die Weißstirnspinte sind bereits rege und präsentieren ihre Jagderfolge.
Auf diesen Spaziergang folgt ein letztes Frühstück bei Drotsky’s und dann heißt es Abschied nehmen von diesem wirklich schönen Ort mit seiner fantastischen Avifauna. Wenn es nach uns geht, kommen wir auf jeden Fall irgendwann wieder. 🙂
Die Fahrt bis zur Grenze bringen wir schnell hinter uns – vorbei an dem ersten leicht belaubten Baobab unseres Lebens. Leider lässt der Stand der Sonne kein überzeugendes Foto zu und auch das landschaftliche Drumherum könnte malerischer sein. Aber immerhin: Blätterpremiere! (Das war jetzt aber noch nicht die angekündigte spezielle Sichtung… 😛 )
Der formale Abschied von Botswana und die Einreise nach Namibia sind nach dem zügigen Ausfüllen der bekannten Formblätter schnell passé. Auch heute ist am Grenzübergang wenig los. Und so sind wir am späten Vormittag bereits wieder einmal in der Mahango Core Area und beschließen, den Loop an den Floodplains zu fahren, statt die direkte Transferroute zu nehmen. Kommt man von der botswanischen Seite in den Park, muss man die Eintrittsgebühr bei der Ausfahrt zahlen, was wir natürlich gern tun, auch wenn hier nicht kontrolliert wird, welche Route man genommen hat. Der kleine Gamedrive verläuft ziemlich ruhig, schließlich ist es zu dieser vorgerückten Stunde bereits wieder brüllend heiß und die meisten Tiere haben sich in den dichten Busch zurückgezogen. Einzig ein Brown Snake-Eagle und ein stattlicher Sable-Bulle schaffen es in die Fotoauswahl. Da das Licht aber bereits wieder sehr hart ist, ist das nicht wirklich schlimm.
Und dann folgt das, was ich an Reisen durch den Caprivi nicht so recht mag: Wir fahren nach einem Tankstopp in Divundu auf die B8 und dann schnurstracks auf Teer gen Osten. Das zieht sich und ist dabei auch nicht sonderlich interessant. Und daher spulen wir jetzt etwas vor… 😉
Irgendwann erreichen wir schließlich Kongola, verlassen endlich den Trans-Caprivi-Highway und erreichen nach kurzer Anfahrt über sandige Pisten das Mukolo Camp.
Hier waren wir 2019 zum ersten Mal und seitdem hat sich das beschauliche Camp ein Stück weiterentwickelt. Die Lapa ist ein wenig ausgebaut worden und auch die Chalets haben ein Upgrade bekommen. Unverändert geblieben sind der nette Empfang und die herzliche Betreuung durch das Besitzerehepaar Hennie und Veronica, die gegenwärtig von einem befreundeten (Fotografen-)Paar aus England unterstützt werden. Wir bekommen die Schlüssel zur„Kingfisher“-Hütte, die mit einem Doppelbett und einem Stockbett ideal für uns ausgestattet ist, und machen uns daran, uns dort wohnlich einzurichten.
Die Nachmittagsbootstour, auf die ich insgeheim während der langweiligen Transferfahrt gehofft hatte, ist bereits kurz vor unserer Ankunft aufgebrochen und so haben wir heute nichts Besonderes mehr vor. Was ich im ersten Moment schade finde, aber was sich dann als echter Glücksfall erweisen wird… 😎
Beim Herumstreifen im Camp kommt uns nach kurzer Zeit eine weitere Erstsichtung vor die Linse. Zwar im dichten Gehölz und niemals stillhalten wollend, zeigt sich uns ein African Paradise-Flycatcher. Mehr als ein Beweisfoto gelingt hier leider nicht – der Autofokus ist mit dem Gewirr der dünnen Äste und dem stetigen Umherwuseln des Vogels maßlos überfordert. 😣
Während die Kinder in der Hütte eine gute Zeit haben, spazieren meine Frau und ich ausgiebig über das weitläufige Gelände des Mukolo-Camps. Das Licht des späten Nachmittags wird immer wärmer und wir genießen die trockene Hitze, die uns umgibt. Plötzlich sehen wir auf Augenhöhe an einem knorrigen Baum ein kleines Tier entlanghuschen. Nur den Schwanz können wir klar erkennen, als das Wesen in einer Baumhöhle verschwindet, und der sieht nicht nach dem eines Buschhörnchens aus. Hier lohnt sich also ein genauerer Blick. Wir postieren uns ein wenig vom Baum entfernt und hoffen, dass sich der Schwanzträger wieder aus seinem Versteck wagen wird, wenn wir uns ganz leise verhalten. Und so vergehen bestimmt zehn Minuten. Aber Geduld ist des Tierfotografen höchstes Gut und einmal mehr zahlt sie sich aus. Erst zögerlich und dann ganz selbstbewusst, blickt uns ein Bushbaby aus der Baumhöhle entgegen. Wir sind sofort verliebt und müssen uns zusammenreißen, damit wir ganz ruhig bleiben. 🤩
Meine Frau schleicht zu unserer Hütte, um die Kinder und die zweite Kamera zu holen und als sie zurückkommt, hat sich bereits ein zweiter Galago aus der Deckung gewagt. Ganz fasziniert und begeistert beobachten wir die possierlichen Tierchen und können unser Glück über unsere erste Tageslichtsichtung dieser Nachtäffchen gar nicht fassen. Vielleicht drei bis vier Meter trennen uns von den kleinen Kerlen, die uns aufmerksam betrachten, aber schnell das Interesse wieder verlieren, wenn wir ganz stillhalten. Versucht man sich so wenig wie möglich zu bewegen, merkt man erst, wie schwer so ein Teleobjektiv wiegen kann… Wir beobachten die Galagos beim Gähnen, Kuscheln und Herumklettern und sind ganz selig. Solche Momente sind es, die uns immer wieder nach Afrika zurückkommen lassen. 😁
Bald darauf geht die Sonne über dem Kwando unter und wir genießen ein fantastisches Abendessen in der kleinen Lapa mit dem besten Bobotie, das wir jemals gegessen haben.
Die Nacht verbringen wir sehr angenehm temperiert in unserer Hütte – kein Vergleich zu unserem ersten Besuch des Camps im Juli 2019, als wir gefühlt fast erfroren wären. 😎
Am nächsten Tag geht es Kwando-intensiv weiter mit - einer morgendlichen Birding-Bootsfahrt auf dem Kwando - und einer weiteren Kwando-Ausfahrt am Nachmittag, die einen leicht anderen Schwerpunkt haben wird. 😉
ich begleite euch fast seit Beginn der Reise als stille Mitleserin und erfreue mich an dem Bericht und den vielen tollen Bildern, die Sehnsucht nach einem neuerliche Caprivi Besuch machen, wobei mir speziell eure Eulensichtungen gefallen. Die Begegnung mit den Bushbabies lockt mich nun aber aus der Reserve 🤩 Ich gönne euch diese seltene und wunderbare Sichtung von ganzem Herzen, wer kann schon solche Fotos dieser nachtaktiven Kerlchen am helllichten Tag vorweisen, einfach nur WOW !!!
Liebe Grüße von der schwer beeindruckten und begeisterten Kordula 🙂
ich les noch immer mit. 🙂 Die Ndhovu Lodge und Drotsky’s Cabins haben wir von 2019 her auch in guter Erinnerung. Unsere besten Vogelbeobachtungen hatten wir im Zambezi Mubala Camp - per Bootsfahrt., aber auch auf der Campsite selbst. Weil es uns dort so gut gefallen hatte, werden wir dieses Jahr wieder dort im Camp ( nicht in der Lodge! ) sein. 😁
Dazu noch : durch dieses ( unser 😉 ) Forum habe ich die Beobachtung, das Aufspüren, das Fotografieren von Vögeln schätzen gelernt! 🙂
Zwar sind Elefanten nach wie vor mein Highlight - aber Vögel gehen vor Katzen.^^
Mit Eulen hatten wir nur im Olifantsrus-Camp Glück. Wir hätten Mama, Kind und Papa - auf dem Baum daneben - nie entdeckt, wenn uns nicht ein freundlicher junger Mann der Crew darauf hingewiesen hätte!
LG Doro
~ Africa is a feeling ~
franzicke2’085 Beiträge · seit 201228. Feb. 2023 ·
Hey Sascha, das ist ja wirklich gar zu herrlich - ich finde eure Eulen auch ganzganz toll, aber die Bushbabies toppen dann doch alles! Wir haben insgesamt nur gaaanz selten mal welche gesehen und wenn dann auch nur im Dunkeln und auch da haben sie uns begeistert. Aber eure Sichtung am helllichten Tag mit so entspannten Kerlchens - einfach zu zu schön! Und insgesamt natürlich auch eine sehr schöne Tour. Das habt ihr ja echt drauf! Liebe Grüße Ingrid
Flash20101’425 Beiträge · seit 201501. März 2023 ·
Lieber Sascha,
spätestens jetzt muss ich mich auch mal wieder zu Wort melden! Eure Bush Baby Bilder sind wirklich phänomenal!!!!!! Da werde ich tatsächlich auch mal ganz gelb vor Neid und hätte dies jedem Game Drive oder jeder Ausfahrt vorgezogen. Was für ein Glück ihr hattet, diese kleinen Äffchen bei Tageslicht zu beobachten 🤩 Oft sind es die kleinen "Dinge", die besonders begeistern.
Ich bin mir relativ sicher, dass wir letztes Mal in Kenia auch eins gesehen haben, aber in völliger Dunkelheit und auch nur weil die Autoscheinwerfer die Augen haben leuchten lassen. Nächste Woche sind wir dann auch wieder in Ostafrika unterwegs 😎
mir gehts wie den Vorrednern (neben dem, dass ich auch von Anfang an mitlese, aber häufig auf dem Handy und da keine Lust habe Kommentare zu tippen) - aber nun muss 😉 ich: Top, Top Erlebnis - meinen Neid (ist uns in den vielen Reisen noch nicht vergönnt gewesen) und dann noch so fotogen, super! Zum Eulenglück bzw. - "Erarbeitung" (mir fehlt ja dann doch die Geduld oder die Lust sehr früh aufzustehen bzw. am Abend nochmal rauszugehen) ebenfalls meine Gratulation - habe glaube ich noch nie einen Bericht mit so vielen unterschiedlichen Arten gesehen. Ehrlicher Respekt!
Freu mich auf alles was euch noch unterkommt und sage vielen Dank für´s Teilen. Beste Grüße, Nette
Lieber Sascha Auch ich oute mich als stille Mitleserin, muss jetzt aber auch mal was Schreiben. Nachdem ich schon einige Male leicht grün angelaufen bin vor Neid ob eurer unglaublichen Sichtungen (insbesondere die Eulen finde ich so toll und die Karminspinte habe ich trotz Chobeaufenthalt im letzten November immer noch nicht live gesehen), aber die Bushbaby Fotos sind so was von der Hammer, das ist ja Wahnsinn!! Es sei euch von Herzen gegönnt und vielen herzlichen Dank für den spannenden und abwechslungsreichen Bericht! Liebe Grüsse Vanessa
Tinochika1’657 Beiträge · seit 201401. März 2023 ·
Es wäre ein Frevel Dir an dieser Stelle Deines Reiseberichts keinen Kommentar zu hinterlassen. So schöne Bushbaby Aufnahmen haben wir bisher noch nie gesehen. Du kannst Stolz darauf sein. Selbst bei der Suche in diversen Fotoforen sind solche Bilder nicht zu finden. Wir sind ein wenig neidisch, aber wir gönnen Dir die Bilder von Herzen. Dazu noch ein Zitat nach Schopenhauer „ Neid ist die höchste Form der Anerkennung“ Liebe Grüße Die Tinochikas
H.BadgerThemenstarter1’887 Beiträge · seit 201604. März 2023 ·
Hallo Kordula, Doro, Ingrid, Laura, Nette, Vanessa, Ingrid und Hartwig und Konni,
es freut mich sehr, dass ihr unseren Enthusiasmus bezüglich der Bushbaby-Sichtung teilt und danke euch für die lieben Worte. Für uns war das einer der ganz besonderen Momente, die wir im Rahmen unserer bisherigen Reisen durch Afrika erleben durften. Und wir sind mit der fotografischen Ausbeute dieser schönen Begebenheit auch total glücklich. Vielen Dank für die Rückmeldungen zu unseren Aufnahmen. Auch darüber freuen wir uns sehr. Oft sind es solche kleinen, besonderen und völlig unerwarteten Begebenheiten, die einer Reise ihren Stempel aufdrücken und sie für uns (hoffentlich) unvergesslich machen. Für uns wird dieser Caprivi-Trip rückblickend jedenfalls neben dem dort erlebten Eulenreichtum vor allem mit dieser Galago-Sichtung assoziiert sein. Wir sprachen erst heute früh wieder darüber, wie schön dieser entspannte Urlaub doch war - und wir so gern bald zurückkehren würden. Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren - da macht es Freude, die Reise noch einmal zu durchleben.
@ Laura: Wir wünschen euch einen ganz großartigen Trip in die Mara! Kommt mit wundervollen Erinnerungen beladen gesund zurück! Und natürlich freue ich mich auf einen anschließenden Foto-Bericht.
Lieber Sascha, ich habe es jetzt erst geschafft, wieder ins Forum zu schauen und bin gerade völlig hin und weg von Deinen fantastischen Bushbaby-Fotos. 🤩 Was für ein absolutes Glück Ihr hattet, sie bei Tage entdecken zu können! So habe ich diese Tierchen auch noch nirgendswo abgelichtet gesehen. (Und selbst nur mal auf Sansibar in der Nacht eins sehen dürfen.) Du schreibst, Ihr hättet Euch sofort verliebt. Das kann ich sowas von verstehen und ging mir eben genauso nur beim Betrachten der Bilder. Wie unglaublich niedlich sie doch sind mit Ihren riesigen Augen! Was man hier im Forum nicht alles zu sehen bekommt. 🙂
Ich freue mich auf die Fortsetzung des Berichts und wünsche ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Tina
warum überrascht mich Eure tolle Bushbaby-Sichtung nur nicht? 😗 Ich werde Dich von nun an nur noch "Adlerauge geboren unterm Safariglücksstern" nennen 😉. Echt super schön. Ganz lieben Dank, dass Ihr diese wunderschönen Aufnahmen mit uns teilt. Liebe Grüße Elisabeth
Hallo Sascha, auch ich bin ganz geflasht von eurer genialen Sichtung! Ihr seid richtige Glückspilze! LG Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana
Einfach nur super, Sascha. Ein anderer Forumskollege hatte auch einmal so herrliche Bilder aus dem KTP (kalachee??) von Bushbaby-Babys, da habe ich auch schon gedacht, das bleibt einmalig. Zum Glück also nicht. Man darf also weiter hoffen - und immer weiter nach Afrika reisen und neue Versuche der Suche starten 😉 .
H.BadgerThemenstarter1’887 Beiträge · seit 201605. März 2023 ·
Liebe Tina, Elisabeth, Caroline und Betti, vielen Dank für eure Rückmeldungen zu unserer Bushbaby-Sichtung und den in diesem Kontext entstandenen Bildern! Wir freuen uns sehr über eure Worte und wissen es sehr zu schätzen, dass wir in diesem Moment echte "Glückspilze" waren, die unter dem "Safariglücksstern" standen. Und es macht Freude, die Bilder mit Menschen zu teilen, die sich wirklich für die Fauna des südlichen Afrika interessieren. 😁 Die Adleraugen, liebe Elisabeth, gehörten in diesem Fall aber meiner Frau - ich hab nur einen schnell verschwindenden Schwanz peripher wahrgenommen. Ich finde es auch gut, liebe Betti, dass man immer neue Anlässe hat, nochmal auf Safari in Afrika zu gehen - schließlich müssen sich uns irgendwann auch noch unbedingt Marsh-Owl, Serval und Karakal zeigen.... 😛
Für morgen habe ich mir fest vorgenommen, wieder ein neues Kapitel einzustellen... 😗