pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200712. Juli 2016 ·
Hallo Nina,
wir mögen diese kleinen Flattermänner, die einen ja auch auf diversen Campingplätzen Abends mit ihrer leicht "besoffenen" Flugbahn umschwirren 🙂 Wenn wir den ein oder anderen zu dieser Tour angeregt haben, freut uns das. Die ersten Fragen sind schon eingetrudelt 😉
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200712. Juli 2016 ·
Montag, 30.05.2016 Etosha Olifantsrus / 168 km
Letzte Nacht wurde ich immer wieder mal von dem heftigen Wind geweckt, er rüttelte heftig an unserem Zelt 😕 Um kurz nach 8:00 Uhr waren wir startklar um die Khowarib Schlucht zu durchfahren. Wir waren gespannt, was uns da erwartete. Kurz nach dem Campingplatz mussten wir eine steile Abfahrt und ebenso wieder eine steile Auffahrt, noch dazu in einer leichten Kurve die nach rechts hing, bezwingen. Seit unserem speziellen Erlebnis habe ich bei so etwas sehr gemischte Gefühle 🤩 Nach Begutachtung der Auffahrt schafften wir es dann aber problemlos. Es ging einige Male durch den Fluss, aber nur einmal stand noch etwas Wasser drin, sonst gab es nur Tiefsand. Meist führte ein steiniger Weg am Ufer entlang oder kurz über freie Ebenen. Ab und an führte der Weg oder besser gesagt die Spur auch ins Nichts und wir kamen nicht weiter. Da half aber dann der Umweg durch das sandige Flussbett. Wir fanden ein fast zerfallenes Zebra und in der Nähe hatte es im Sand Spuren von einer Katze - irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man hier erst mal den Weg sondieren muss 😕 Die Umgebung war aber wirklich toll, umrahmt von hohen Felsen und Bergen. Als wir die Schlucht hinter uns gelassen hatten, ging es weiter durch ein sandiges Flussbett - und das 40km. Unser Auto musste ganz schön gegen den tiefen Sand arbeiten. Immer wieder warfen wir einen Blick auf unser Navi, wie Kilometer um Kilometer abgeknabbert wurden 😐 Wir begegneten nur einer Giraffe, sonst nichts und niemandem.
Ein kleines Video von unserer Fahrt durch die Khowarib Schlucht
Endlich konnten wir das Flussbett wieder verlassen, kamen an ein paar Hütten vorbei und standen dann vor einem geschlossenen Tor. Wir hatten den Veterinärzaun Kamdesha erreicht. Auf den ersten Blick schien alles verlassen, aber dann kamen doch einige Personen angelaufen. Unvorstellbar für uns, dass dieser Weg häufig genutzt wird - ist er doch im absoluten Niemandsland 😵 Die Polizei und der Kontrolleur waren sehr freundlich, sie warfen einen Blick in den Kühlschrank und in das Innere des Campers. Wir hatten sowieso kein rotes Fleisch mehr dabei, Milch und Würste waren kein Thema. Der restliche Pfad bis zur geteerten C35 war nochmal ein echter Graus, vielleicht aber auch, weil wir für heute genug hatten von schrecklichen Straßen. Und dann endlich wieder Teer unter den Rädern. Was für eine Wohltat 🙂
Bis zum Galton Gate des Etosha Westteiles waren noch ca. 11 km zurückzulegen. Die Registrierung fand im Türmchen statt, aber die Eintrittsgebühr musste im Gebäude gegenüber entrichtet werden. Afrikanische Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Eine Polizistin wollte dann noch in das Wageninnere sehen und fragte ob wir Waffen oder tierische Produkte dabei hätten.
Bis nach Olifantsrus waren es noch ca. 65 km zu fahren. Dabei klapperten wir die Wasserlöcher Renostervlei, Jakkalswater und Okawao ab. Überall waren sehr viele Giraffen zu sehen, einmal sogar über 20 Stück. Viele Antilopen und sogar ein Spitzmaulnashorn konnten wir entdecken.
Auf der Campsite angekommen, wurden wir von Kona freundlich begrüßt und herumgeführt. Hier ist es noch etwas intimer als auf den großen Plätzen im Park. Es gibt einen kleinen Kiosk, der aber nur Getränke hat - leider kein dunkles Savanna 🙁 Aber Frühstück konnte man ordern. Etwas zur Geschichte des Platzes erzählt ein kleines Museum. Vor über 30 Jahren wurde der Platz als Elefantenschlachtplatz genutzt, wovon heute noch der große Galgen übrig ist. Damals wurden hier über 500 Elefanten getötet und komplett verwertet. Aufgrund der großen Dürre suchten die Tiere hier nach Nahrung und Wasser und da die Natur hier nicht über genügend Ressourcen verfügte, beschloss man, sie zu töten.
Wir fanden dann ein nettes Plätzchen für uns und das Auto, richteten uns ein und gingen dann zuerst mal an das Wasserloch. Hier sitzt man schön überdacht und hat einen Blick von oben auf die Tiere.
Prompt kam auch gleich ein Elefantenbulle zum Trinken. Durch die erhöhte Position, bot sich ein ganz neuer Blickwinkel auf das Tier, das sich das Wasser einflößte, das es nur so gluckerte. Eigentlich bietet der Hide auch im Untergeschoss eine schöne Perspektive auf Augenhöhe. Aber die Fenster hat wohl seit Ewigkeiten keiner mehr geputzt 😈 Sehr schade.
Zu Abend machten wir die letzten Käsegriller mit Püree und Salat. Dann gingen wir wieder zum Wasserloch - mittlerweile war es rot beleuchtet, was aber für das Fotografieren eher suboptimal war 😈 Die nächsten 1,5 Stunden waren wir hier ganz alleine und hatten das Glück, eine braune Hyäne zu sehen, zwei Stachelschweine und einen Springhasen. Über diese Ausbeute waren wir ganz glücklich 🙂
Morgen heißt es dann früh aufstehen. Wir gehen auf "Löwenjagd" 😛
franzicke2’085 Beiträge · seit 201212. Juli 2016 ·
Guten Morgen Panther, auf diesen Streckenabschnitt war ich schon sehr gespannt! Und jetzt weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so recht ... klingt nach sehr schöner Landschaft, klingt aber auch sehrsehr einsam für den Fall einer Panne oder Steckenbleiben. Und nach einer gemeinsamen Fahrt mit einem zweiten Fahrzeug und vor allem zwei sehr netten Insassen, wäre das dann unsere erste Solo-Strecke 😕 Wisst ihr noch, wann ihr dann in Olifantsrus angekommen seid?
Aber jetzt mal ganz abgesehen, von meinen Planungskinkerlitzchen ein ganz großes DANKE für den schönen Bericht! Und viele Grüße dazu Ingrid
Hallo Panther, wirklich ein schöner Bericht - noch 5 Wochen, bis ich auch wieder durch die Khowarib-Schlucht fahre - die Vorfreude wächst.
@ franzicke:
Und jetzt weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so recht ... klingt nach sehr schöner Landschaft, klingt aber auch sehrsehr einsam für den Fall einer Panne oder Steckenbleiben.
Hallo Ingrid, Das war vor 10 Jahren meine erste Offroad-Strecke und seither - immer ohne weiteres Fahrzeug - vier mal gefahren. Landschaftlich wirklich wunderschön. Fahrtechnisch etwas anspruchsvoll, aber gut zu meistern. Navi mit T4A-Karte ist wegen relativ häufiger Gabelungen sehr zu empfehlen. Und einsam ist es, d. h. man trifft möglicherweise nicht ein Auto. Deshalb würde ich ungerne ohne Sat-Phone fahren - eine Panne, die man nicht selbst beheben kann, ist zwar unwahrscheinlich, aber nie auszuschließen. Grüße Helgi
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200712. Juli 2016 ·
Hallo Ingrid,
einsam ist es definitiv und bei einer Panne oder Eingraben ist man erst einmal auf sich selbst angewiesen. Ich würde zwar vermuten dass da mal ab und zu ein Auto vorbeikommt, aber das kann ja, wie auch im Kaokoveld, durchaus mal dauern. Hinzu kommt dass es relativ viele unterschiedliche Wege in der Schlucht gibt, und andere Fahrzeuge nicht zwingend euren Track nehmen. SAT-Telefon plus entsprechender Rufnummer wo man anrufen kann und ausreichend Wasser/Essen ist wie überall im Kaokoveld obligatorisch. Und natürlich sollte man seine ersten Off-Road Erfahrung nicht gerade in der Khowarib Schlucht oder im Kaokoveld sammeln. Landschaftlich schön ist eigentlich nur die Khowarib Schlucht selbst. Wenn man dann nach rechts abbiegt, entweder die Nord- oder Südroute (wir sind die Südroute gefahren), ist es eigentlich nur noch Tiefsand im Flussbett. Hat zwar auch was, aber deswegen würde ich jetzt nicht den Trail fahren 😉 Laut GPS sind wir um kurz nach 15:00 Uhr in Olifantsrus angekommen. Haben also 7 Std. für die Strecke gebraucht (inkl. aller Stopps).
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200712. Juli 2016 ·
Weil es gerade so gut passt 🙂
Panther schrieb: Und natürlich sollte man seine ersten Off-Road Erfahrung nicht gerade in der Khowarib Schlucht oder im Kaokoveld sammeln.
heuchef schrieb: Das war vor 10 Jahren meine erste Offroad-Strecke und seither...
So schön solche Touren auch sind, tendenziell stelle ich fest dass sich immer wieder absolute Afrika Neulinge ohne jegliche Off-Road Erfahrung scheinbar zutrauen auch ins (tiefere) Kaokoveld zu fahren. Zumindest lässt sich das aus der ein oder andere Frage ableiten. Und Reiseberichte, wie unserer, verlocken natürlich auch dazu. Was sich vielleicht bei der ein oder anderen Beschreibung easy anhört, man kann ja auch nicht alles beschreiben, stellt für manchen Anfänger aber vielleicht schon ein unüberwindbares Hindernis dar. Und Fehler passieren ja auch 😗 Letztendlich kann man niemanden aufhalten, aber wenigstens gut ausgerüstet (Sat-Phone, Wasser, Essen, ausreichend Sprit etc.) sollte man schon sein. Das war jetzt aber nur eine kleine Zwischenbemerkung.
heuchef schrieb:
Das war vor 10 Jahren meine erste Offroad-Strecke und seither...
Panther schrieb:
So schön solche Touren auch sind, tendenziell stelle ich fest dass sich immer wieder absolute Afrika Neulinge ohne jegliche Off-Road Erfahrung scheinbar zutrauen auch ins (tiefere) Kaokoveld zu fahren.
Hallo Ralf, da stimme ich Dir absolut zu. Und nicht zur Rechtfertigung, sondern zur Relativierung der Anregung für Neulinge: Es war zwar meine erste "richtige" und einsame Offroad-Strecke in Namibia, aber bei zwei Reisen davor hatte ich schon auf anderen Strecken Offroad-Fahren geübt und kannte das Fahrzeug und solche Strecken und war gut ausgerüstet.
Reisebericht? Ob es für einen so ausführlichen und schönen Bericht reicht, wie der von Dir oder der von LolaKatze, weiß ich noch nicht. Aber Impressionen wird es ganz sicher geben.
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200713. Juli 2016 ·
Dienstag, 31.05.2016 Olifantsrus / 64 km
Der Wecker läutete heute das zweite Mal in diesem Urlaub. Um 5:45 Uhr standen wir auf 😐 Wir machten Katzenwäsche, kochten Kaffee für die kleine Thermoskanne und machten uns bei Toröffnung um 6:20 Uhr auf den Weg. Wir wollten bis Jakkalwater, da dort laut der Dame von der Rezeption die Chancen auf Löwen groß war. Schon gestern und auch heute Morgen hatten wir Löwengebrüll gehört 🙂 Als wir ankamen, waren kaum Tiere am Wasserloch zu sehen. Also gab es Kaffee und Kekse. Nach und nach fanden sich einige Springböcke und eine Kuhantilope ein. Ralf sagte plötzlich: "Da kommt ein Löwe", ein stattlicher junger Kerl kam direkt an das Wasserloch, wo er seinen Durst stillte. Er blieb ca. 15 min. und verschwand dann wieder ins Gebüsch, von wo wir ihn dann noch einige Male brüllen hörten.
Zufrieden fuhren wir nach Olifantsrus zurück und statteten dem Wasserloch noch einen Besuch ab, bevor es dann ein zweites Frühstück für uns gab.
Auch die 20 Liter Diesel, die wir nun schon den ganzen Urlaub als eiserne Reserve spazierenfuhren, füllten wir nun endlich in den Tank. Danach gab es eine eher kühle Dusche, aber sehr erfrischend. Neben uns kamen neue Gäste mit einem deutschen Fahrzeug an, wir kamen gleich ins Gespräch mit unseren Landsleuten.
Später setzten wir uns ans Wasserloch. Ich schrieb Tagebuch und Ralf las. Wir hofften auf eine größere Gruppe von Elefanten, aber es kamen nur zwei Bullen zum Trinken, natürlich Antilopen, auch eine Giraffe und wir sahen zum ersten mal eine Königswitwe.
Königswitwe
Wir unterbrachen die Tierbeobachtung dann für unser Abendessen - Nudeln mit Thunfisch und Tomatensoße. Das letzte Holz musste auch verheizt werden 🙂
Nach dem Abwasch gingen wir nochmal an das Wasserloch. Heute waren die Nashörner zu Gast. Immer wieder tauchte eines aus der Dunkelheit auf. Schön auch zu sehen, wie unglaublich schnell die träge aussehenden Tiere werden können. Leider standen sie immer im roten Licht, so dass fotografieren relativ sinnlos war. Aber es geht auch mal ohne Bilder. Um 21:00 Uhr kamen wir zurück zum Auto, da schliefen die meisten Campingplatzbewohner schon.
Morgen gehts nach Okaukuejo. Wir waren schon gespannt ob sich in den letzten Jahren etwas verändert hat 🙂
Hallo Panther. ich war die ganze Zeit auf dem Dach dabei, nur nachts ungemütlich wegen der Schräglage. Wenn doch nur schon der 14. September wäre. Wunderschöne Bilder besonders von der Landschaft. Vielen Dank und herzliche Grüße Gisela
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200714. Juli 2016 ·
@Nina Wir waren mit unseren Sichtungen sehr zufrieden. Auf unseren Reisen haben wir ja praktisch schon alles gesehen. Man ist ja auch nicht mehr so darauf fixiert, aber wir freuen uns über alles was wir so sehen 🙂
@Gisela Ach deshalb ging das Dach immer so schwer zu öffnen 😎 Bis September ist es ja nicht mehr soooo lang 😉 Schön dass du dabei bist.
pantherThemenstarter1’300 Beiträge · seit 200714. Juli 2016 ·
Mittwoch, 01.06.2016 Okaukuejo / 164 km
Nach dem Frühstück setzten wir uns ans Wasserloch, wo sich schon zahlreiche Tiere versammelt hatten. Auch die Flugshow der Flecken- und Namaflughühner, die zahlreich herumkreisten, konnten wir wieder bewundern. Und eine Königswitwe bekamen wir auch wieder vor die Linse.
Heute ging es wieder weiter nach Okaukuejo. Leider sind das die beiden letzten Campingnächte 🙁 Die Piste war teilweise echt unerträglich – sehr viel Wellblech 😵 Unterwegs gab es noch einen Rastplatz, aber wie so oft im Etosha wird der nicht gepflegt und so sah er auch aus. Wirklich schade, das alles so heruntergekommen ist 😠
Wir trafen auf ein holländisches Paar, das auch schon in Olifantsrus waren. Sie waren sehr an unserem Fahrzeug interessiert und Ralf erklärte ihnen die Vorzüge zum Dachzelt, von denen sie zwei auf dem Auto hatten und auch genutzt haben. Kurze Zeit später trafen wir die beiden wieder, sie hatten einen Leo an der Straße gesehen. Jetzt saß er unter einem Busch. Für ein, zwei Fotos hielt er noch still, dann lief er weg. Glück gehabt 🙂
Einzelne Elefanten konnten wir ausmachen und besonders viele Zebras und Antilopen am Ozonjuitji M’Bari Wasserloch.
Danach wurde die Landschaft sehr öde und staubig. Es hing so viel Staub in der Luft das es in der Ferne wie Nebel aussah und auch der Himmel war grau. So trocken hatten wir den Etosha bisher noch nicht erlebt. Das besserte sich als wir und Okaukuejo näherten. Dort checkten wir ein und bekamen den C29 im hinteren Campingplatzbereich.
Wir verbrachten ein Stündchen im Schatten mit Postkartenschreiben, duschten dann und fuhren dann nochmal raus Richtung Nebrowni. Dort war so gar nichts los, so dass wir weiterfuhren nach Gemsbokvlakte und hier kam gerade eine große Gruppe von Elefanten vom Trinken. Es war ein wunderschönes Bild wie sie sich im Gänsemarsch in der Ebene entfernten. Ein paar Nachzügler rangelten noch am Wasserloch und ein Busfahrer musste seinen Gästen unbedingt zeigen was für ein toller Hecht er ist und fuhr ganz nah an einen Eli ran. Der wackelte mit den Ohren, war aber sonst friedlich.
Wir fuhren zurück und Ralf machte sich ans Feuer bzw. zündete die Kohle für die frisch gekauften Würste „Russians“ an. Dazu gab es die Notdosen Gemüse und es war sogar sehr lecker. Nach dem Abspülen mussten wir natürlich an das Wasserloch. Dort verbrachten wir noch einige Stunden um Elefanten, Nashörner, Giraffen und auch ein braune Hyäne zu beobachten.
Morgen verbringen wir den letzten Tag im Etosha und dann gehts ja auch schon wieder Richtung Windhoek 🙁
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201214. Juli 2016 ·
Oh Mann, Panther, auch wenn ich mich wiederhole, Deine Bilder sind erstklassig! Besonders dolle find ich die Namaflughühner! - Wer mal erlebt hat, wie rasant die Vögel schwirren, wird seinen Hut vor Deinen Bildern ziehen.
da habt ihr ja viel gesehen und erlebt. Klasse, dass sich bei Euch dieBraune Hyäne am beleuchteten Wasserloch gezeigt hat - bei uns war sie nicht so kooperativ und zeigte sich nur kurz am frühen Morgen, bei denkbar schlechtem Licht.
Jetzt bin ich gespannt, was ihr noch so alles vor die Linse bekommen habt. Bei den tollen Bilder steigt auf jeden Fall die Vorfreude auf Etosha!
Champagner8’796 Beiträge · seit 201015. Juli 2016 ·
panther schrieb:
Mein absolutes Lieblingsfoto heute 🤩 🙂 !!
Liebe Martina, lieber Ralf, ich bin weiterhin mit Genuss dabei - solche Berichte inklusive toller Fotos helfen mir über das afrikafreie Jahr hinweg zu kommen - herzlichen Dank 😘 😘 !
Flash20101’425 Beiträge · seit 201515. Juli 2016 ·
Hallo Panther,
ich schließe mich den anderen an, ganz ganz tolle Bilder! Ein bisschen neidisch bin ich auf das Bild der braunen Hyäne 🙂 wir hatten im Juni eine bei einem Nightdrive gesehen und ich hab mich gefreut wie bolle! Aber fotografieren beim Nightdrive wollten wir gar nicht erst probieren und hatten die Kameras im Camp gelassen. Aber Hauptsache man behält es im Kopf 🙂 Bin gespannt auf die nachfolgenden Sichtungen!