12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 13

Reisebericht 286 Antworten · 80,9k Aufrufe · gestartet 17. Sept. 2013 von Steffi82
Themenstarter672 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 ·
Hallo Antje,

schön, dass du auch mit dabei bist 🙂 !

Die runden Fotos sind alle mit einem Fisheye-Objektiv entstanden! Ist ein tolles Spielzeug, etwas gewöhnungsbedürftig aber mit hohem Spaßfaktor! Und man bekommt damit endlich einmal alles im Zimmer aufs Foto gebannt 🙂 .

Liebe Grüße
Steffi
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1’271 Beiträge · seit 200723. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi,

Pferdchen über Pferdchen, wie schön. Danke für den nächsten Teil und die schönen Bilder.

Der Reisegruppen-Typ hat echt Glück gehabt. Denn das ist schon bei einem domestizierten Pferd nicht unbedingt ratsam. 🤨

Also, schnell weitermachen. Bin schon gespannt auf Eure Lüderitz-Erlebnisse.

Liebe Grüße,

Nicole
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1’362 Beiträge · seit 201123. Sept. 2013 ·
Hach, schööönn !!
Ich bin ja gar nicht so der Pferde-Typ, aber deine Bilder sind wirklich toll !!
LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter672 Beiträge · seit 201124. Sept. 2013 ·
Kapitel 3: Sonntag, 4. August 2013
Klein Aus, Eagle’s Nest - Tagestour nach Kolmanskuppe und Lüderitz


Teil 1: Alleine in der Geisterstadt

Die Nacht war windig, aber bei weitem nicht so kalt wie die vorherige! Allerdings war sie früh zu Ende, immerhin wollten wir ja vor dem großen Gruppen-Ansturm bereits in Kolmanskuppe sein.

Und so ging es – an diesem nur mit einem Ranger an unserer Seite – mit Dämmerung wieder auf die Piste und nach dem obligatorischen Speed Humping in Richtung Lüderitz.

Die Wildpferde von Garub sind übrigens überaus touristenorientiert 🙂 – die standen nämlich frühmorgens neben der Straße Spalier und haben vor sich hin gegrast. Sonst gab es aber entlang der Strecke keine Tiere zu sehen…

Unser Ranger …



… unser Sonnenaufgang 🙂 …



Wenig später waren wir bei der Geisterstadt angekommen. Es war sogar schon ein netter Schrankenwächter da, der uns mit dem Auto ins Gelände ließ, damit wir nicht draußen am Weg parken mussten 🙂 . Das fanden wir wirklich sehr nett…



Kolmanskuppe fanden wir schon wirklich sehr spannend … sehr surreal, aber in jedem Fall unterhaltsam. Es ist schon interessant, was die Menschen damals der Wüste abgetrotzt haben, genauso sehr wie es gleichwohl interessant ist, zu sehen, wie sich die Wüste alles wieder zurückholt.



Besonderen Flair hatte es natürlich, dass wir anfangs völlig alleine auf dem Gelände unterwegs waren… eine Geisterstadt in vollkommener Einsamkeit zu genießen, das hat schon was 🙂 …

… hier müsste mal gefegt werden 😎 …



Das Krankenhaus von außen...



wie innen…



… für dringende Bedürfnisse 😄 …



Aussicht…



Sand…



…etwas weniger Sand …



… Badewanne für Sandbad 😎 …



Ein Highlight ist definitiv auch die Kegelbahn 🙂 …





Ganz haben wir uns die Geisterstadt nicht angesehen, sie ist dann doch größer als gedacht und nach dem gefühlten 20. (teil-)versandeten Haus hat man es dann doch irgendwann gesehen 😉 . Noch hinzu kam um halb neun die erste Reisegruppe an sowie weitere Reisende, sodass es mit der absoluten Stille zwangsläufig schnell vorbei war. Als sehr empfehlenswert empfanden wir übrigens im Anschluss an unsere Erkundungstour den Besuch des kleinen Museums, der das Ganze perfekt abrundete.

Nach einem kleinen Frühstückspicknick machten wir uns dann auf in Richtung Lüderitz – wir mussten ja unsere Foto-Permits noch bezahlen.

Gesagt getan! – und so rollten wir wenig später bei Lüderitz Tours & Safaris vor, beglichen unsere Schulden und kauften schnell noch ein paar Andenken und die Allgemeine Zeitung für Fred, der die Tatsache, dass es in Namibia eine deutschsprachige Zeitung gibt, mehr als faszinierend fand 🙂 .

Lüderitz als Stadt … nun ja … wenn ich ehrlich bin, wir empfanden sie als etwas schräg! Mag sein, dass sie sich dem Betrachter erst auf den zweiten oder dritten Blick erschließt, aber für uns persönlich wäre sie jetzt kein Ort gewesen, an dem wir zwei Nächte hätten verbringen wollen. Da war uns unsere Unterkunft in Klein Aus sehr viel lieber.

Da wir richtig gut in der Zeit waren, beschlossen wir noch in Richtung Diaz Point zu fahren. Mehr dazu gibt es dann im nächsten Teil 🙂 !

Liebe Grüße
Steffi
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49 Beiträge · seit 201325. Sept. 2013 ·
Liebe Steffi,
danke dir, genau das meinte ich! das hatte unser fotograf vor kurzem auf unserer hochzeit auch, mir fiel nur der name nicht mehr ein 😊
die geister-stadt bilder kommen mir sehr bekannt vor, war dort letztes jahr im märz. hatte damals (ok mit einer reisegruppe 😗 ) eine ganz tolle führung mit einer älteren dame namens Gisela, das war genial grad zu den storys der häusser usw... die infos wollte ich nicht missen 😉
lüderitz können wir uns die hand geben, fand ich sogar viel gruseliger wie Kolmanskuppe...
Lg,
Antje
Ich tupper für mein leben gern :-)
zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2013
373 Beiträge · seit 200725. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi

Dein Bericht ist echt toll geschrieben, macht richtig Spass mitzufahren 😄

Darf ich off Topic kurz fragen, mit welchem Fishey du die Fotos gemacht hast?

Schönen Tag und liebe Grüsse
Namibia07
0
Themenstarter672 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Kapitel 3: Sonntag, 4. August 2013
Klein Aus Vista, Eagle’s Nest - Tagestour nach Kolmanskop und Lüderitz


Teil 2: … Straße gesucht! …

Die Geschichte von Steffi und den Flamingos ist eine Geschichte voller Missverständnisse 😎 ! Der Flamingo ist in Bezug auf mich wie das Eland, nur eben halt als Vogel! Überall, wo es die Tiere in Massen geben soll – wenn ich komme, sind sie nicht da 🙄 ! Sind sie doch da und sehen sie mich kommen, fliegen sie weg…sofort… alle … 😵 ohne zurückzublicken … einfach nur weg … und ich bleibe zurück … einsam, flamingoverlassen… 😐 ! Ich breche mittlerweile schon in Jubelschreie aus (innerlich 😎 ) wenn mir ein einziger Flamingo zurückbleibt, mir nicht die Kehrseite zeigt und nicht sofort das Weite sucht! Mein liebreizender Göttergatte findet das Ganze übrigens höchst amüsant und lacht sich regelmäßig schlapp, wenn ich wahlweise schmollend oder wild fluchend den Flamingos hinterher blicke – obwohl die Flamingos bei ihm bisher das allerselbe stark verflüchtigende Verhalten an den Tag gelegt haben! Vermutlich trägt Christian aber auch die ganze Schuld an unserer bisherigen Flamingo-Misere und hat einfach schlechtes Flamingo-Karma und ich werde hier nur in Sippenhaft genommen 😗 !

An diesem Tag aber sollte sich das ändern …



Denn als unser Ranger durch die unwirtliche Landschaft rollte, sahen wir vor uns plötzlich eine kleine Bucht. Und in der Bucht … Flamingos … 🤩 nicht flüchtend … und wenn ich richtig liege, dann sogar gleich Vertreter beider Flamingoarten!

… die „Kleinen“ (lesser Flamingo)…



… die „Großen“ (greater Flamingo)…



Und es sollten nicht die einzigen sein: Auf unserer weiteren Fahrt Richtung Diaz Point sahen wir immer wieder einzelne Gruppen in den Buchten stehen … allesamt nicht flüchtend. Was will man mehr? 😁

Tag 3 der Reise und wir hatten was gesehen?

- Flamingos, die – bei uns ja nicht selbstverständlich – überhaupt da waren, mehrere, mehrmals und die dann auch nicht vor uns flüchteten (die allermeisten wenigstens) 😎

- Elands, die – bei uns ebenfalls nicht selbstverständlich – überhaupt da waren, mehrere und die dann auch nicht vor uns flüchteten (gar keins!) 😎

Da konnte der Klippspringer doch nicht weit sein, oder? … ums vorweg zu nehmen: War er! 🤨 Ist er! 🙄 Und überhaupt! - wir sind immer mehr der Ansicht, dass Klippspringer ein Mythos sind 🤩 ! Die gibt’s bestimmt überhaupt nicht in Afrika! Die wurden nur erfunden, um uns mit ihrem Nicht-Auftauchen zu ärgern! Kann gar nicht anders sein! 😗 😎

Aber zurück nach Lüderitz Halbinsel! Landschaftlich ist die Halbinsel – bzw. zumindest das, was wir gesehen haben, in ihrer Unwirtlichkeit wirklich sehr beeindruckend. Faszinierenderweise liefen uns sogar dort inmitten dieser beeindruckenden Sand- und Gesteinödnis vereinzelte Springböcke über den Weg.

Für alle die sich jemals gefragt haben, wie die Wetterlagen an der Küste zu bestimmen sind, stand dieser tolle Helfer am Parkplatz beim Diaz Point 😉 .



Nun muss ich zugeben: So wirklich am Diaz Point waren wir ja nicht 😗 … wir haben nur hingesehen .. aus der Ferne! 😎 Meine Familie hatte nämlich in Kolmanskuppe bereits beschlossen, dass strahlender Sonnenschein plus Afrika ab spätestens 9.00 Uhr morgens Wärme bedeutet und hatte sich entsprechend entkleidet (okay in Kolmaskuppe war es temperaturtechnisch schon ganz angenehm gewesen) – entgegen meiner vehementen Hinweise, dass wir doch nun an die Küste fahren würden, und dass es dort immer windig und kalt sei! Aber nein, trotz bisheriger gegenteiliger Erfahrungen und meinem ausdrücklichen Rat – Afrika? Kalt? Kann gar nicht sein! 😗



Und so standen neben mir vor der Brücke hinauf zum Diaz Point drei bibbernde, schlotternde Gestalten in Sandalen und kurzen Hosen, die Haare vom kühlen Wind verzaust mit Blick auf das tosende Meer, die einstimmig feststellten: „Da gehen wir nicht hin! Hier ist es kalt!“ 😄

Okay, es war wirklich ziemlich „frisch“ und außerdem echt übelst windig – ich wollte da geschlossenes Schuhwerk hin oder her auch nur bedingt hinauf laufen… 😉



Das Panorama um uns herum war zwar beeindruckend, aber nicht wirklich einladend zum längeren Verweilen…

Wir beschlossen deshalb die Lüderitz-Halbinsel weiter vom warmen Auto aus zu erkunden. Auf unserer Karte waren ja noch ein paar frei zugängliche Pisten eingezeichnet, die zu irgendwelchen weiteren Buchten führen sollten. Vielleicht würden da ja noch ein paar Flamingos auf uns warten?

Nachdem an der ersten Abzweigung gleich Ruinen einer Walfängerstation angeschrieben waren, bogen wir dort ab. Klang ja interessant! Hhhmm… 🤨

Irgendwie war es das dann auch! 😄 … So im Nachhinein bin ich der festen Überzeugung, dass die Ruinen besagter Walfängerstation aus einem verrosteten Irgendwas mitten im Nirgendwo bestehen 😉 . An dem sind wir nämlich vorbeigefahren - haben es allerdings nicht als unser Ziel erkannt. Vor uns führte ja die Piste weiter … ein Ziel kommt bekanntlich ja immer am Schluss 😗 , also weiter … und weiter … und weiter … die Piste wurde immer, nun ja … abenteuerlicher? 🤨 … interessanter? 🙄 … weniger vorhanden? 😕 Genau genommen war es eigentlich nur noch eine Fahrspur, der wir folgten … wenngleich neben uns kreuz und quer noch zig andere Fahrspuren verliefen… 😵

Nun ist es ja so: In unserer Familie und folglich in unserer Kleingruppenreisetruppe wird NIE abgebrochen bevor man am Ziel ist 😗 … selbst dann nicht, wenn man vielleicht schon am Ziel vorbeigefahren ist. In diesem Fall taten wir es dennoch, denn als die Fahrspur irgendwann zwischen Felsen führten und die Breite der Fahrspur bzw. die Breite des Spaltes zwischen den Felsen nicht mehr ganz vereinbar schien mit der Breite des Rangers, meuterte unser Fahrer und weigerte sich noch einen Meter weiterzufahren. 😐

Okay, war auch ganz sinnvoll so. Aber der Spaß fing damit erst an! Denn als Christian den Ranger gewendet hatte, standen wir vor einem Sammelsurium an unterschiedlichen Fahrspuren – welche nun nehmen? 🙄

Eigentlich war es kein großes Problem – die ungefähre Richtung wussten wir ja und soooooo weit waren wir nun auch nicht vom Hauptweg ab. Mir tut Christian im Nachhinein nur immer noch ein bisschen leid, denn in den folgenden 10 Minuten durfte er sich zahlreiche Ratschläge seiner drei Passagiere anhören, die sich vor engagierter Hilflosigkeit nur so überboten! 😗 (Ich rechne es ihm echt hoch an, dass er uns nicht ausgesetzt hat! 😊 )

Passagier 1: „Pass auf, da ist ein Stein!“ – Fahrer: 🤨 „Danke, für den Hinweis! Hier sind überall Steine!“

Passagier 2: „Du, probier doch mal die Fahrspur dort oben, die sieht besser aus!“ – Fahrer: 😵 „Und wer sprengt mir den Felsen zwischen unserer und der dort oben weg?“

Passagier 3: „Wäre es nicht sinnvoll, wenn du zurück auf die Straße fahren würdest?“ – Fahrer: 🙄 🙄 - Stille – 🙄 🙄

Letzten Endes hat uns Christian dann aber doch recht zügig zurück zur „Hauptstraße“ gebracht und der nächste Abzweig zu irgendwelchen Buchten, war dann auch nicht mehr ganz so abenteuerlich … 🙂

… dafür hatte er Aussicht auf Lüderitz …



Zur Mittagszeit waren wir wieder in Lüderitz, kauften schnell noch ein paar Sachen im Super Spar ein und gingen dann ins Nest Hotel zum Essen. Das Buffet dort ist für 115 Nam-$ wirklich sehr reichhaltig und schmackhaft und damit absolut zu empfehlen. 🙂 Fred und Ursula hatten den Fisch des Tages für 85 Nam-$ und bekamen eine riesige, sehr leckere Portion Fisch (ich weiß nicht mehr welcher …) serviert! Pappsatt und kugelrund gefuttert machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Klein Aus …

… Hyänenschild mit Kolmanskuppe im Hintergrund…



Der Wind hatte etwas aufgefrischt, was dazu führte, dass uns teilweise die Straße ganz schön zugesandet war…



Zurück im Eagle’s Nest ...



....wanderte ich noch ein bisschen umher, während der Rest der Familie den restlichen Nachmittag auf der Terrasse genoss. Eigentlich wollte ich ja ein bisschen Ausschau nach Klippspringer halten – naja, Klippspringer habe ich natürlich keine gesehen 😕 ( ich sag doch: Mythos! 😛 ) … aber das landschaftliche Panorama, dass sich vor mir aufzog, entschädigte eigentlich für alles! 🙂



Unser Ranger, das Eagle's View und Aussicht! 🙂



Und dann durfte ich noch einem kleinen Hamster-Bieber-Wesen (Kopf und Rumpf wie Hamster, Schwanz wie Bieber und außerdem frech wie Oskar 😉 ) dabei zusehen, wie es fröhlich Zweige abknabberte und über den Weg transportierte. Für ein Foto hat’s mit dem Fisheye-Objektiv leider nicht gereicht, auch wenn das Kerlchen erstaunlich unerschrocken direkt vor meinen Füßen hin und herlief. Und für die Identifikation über meine Tier-App war ich irgendwie auch zu doof 😐 … Christian und ich haben die Kerlchen (sie sollten uns noch mehrfach über den Weg hopsen) dann einvernehmlich „Hamber“ getauft, weil irgendwie halb Hamster und halb Bieber und mir wurde gleichzeitig verboten eins mit heim zu nehmen 😗 (wie fies aber auch! 😣 ).

Sonnenuntergang vom Eagle’s View aus gesehen…



Den Abend ließen wir dann ganz gemütlich bei einer gemeinsamen Brotzeit und einem anschließenden Savanna Dry auf der Terrasse ausklingen! 🙂

… Sternenhimmel mit Eagle’s View!




Fazit Klein Aus – Eagle’s Nest Lodge

Eine Traumunterkunft mit einer Panorama-Aussicht, die ihresgleichen sucht 🙂 ! Die Chalets sind groß und geräumig und sehr gut eingerichtet … und die Aussicht ist einfach nur klasse („Room with a view“ eben 😉 ) – hier könnte man auch mal eine Woche nur mit Ausspannen verbringen! Allerdings nur als Selbstversorger – das Buffet im Desert Horse Inn können wir nicht wirklich empfehlen.
Alles in allem hat sich der Abstecher nach Klein Aus, Kolmanskuppe und Lüderitz auf jeden Fall sehr gelohnt. Wer fotografisch interessiert ist oder einfach nur die Geisterstadt menschenleer erleben möchte, dem sei das Fotopermit von Lüderitz Tours and Safaris ans Herz gelegt. Kostet zwar ein bisschen mehr (200 Nam-$ pro Nase), hat sich unserem Empfinden nach aber sehr gelohnt, weil eine Geisterstadt so völlig allein zu durchstreifen schon eine echt coole Sache ist!

Was euch an Tag 4 der Reise erwartet?

- wir haben unseren ganz persönlichen Horrorplatten! 😵
- Nach dem „Room with a View“ wechseln wir nun ins „Tent with a View“ und haben ganz viel „Oryx with a View“ 😄
- Achja … neue Toilettenfotos gibt’s auch! 😉

Liebe Grüße
Steffi
Reiseberichte: Cats in the Cradle! Kenia 2014 - die Löwensafari (der mit den 31 Löwenbabys) Streets paved with grey Giants! Südafrika 2013/14 (die Weihnachtsreise) 12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 2013 (die Mehrgenerationenreise) From dawn till dusk - Namibia im Mai 2012 (die Weiberreise) Go visit Tanzania! 2012 (der mit den gaaaanz vielen Gnus) 2 schwerst begeisterte Namibia-Neulinge berichten (der Erstling)
zuletzt bearbeitet 25. Sept. 2013
719 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi,

kaum ist man ein paar Tage nicht im Forum, verpasst man schon den Start eines tollen Reiseberichtes.
Danke auch für die tollen Fotos. 🙂 🙂
So, jetzt hab ich alles nachgelesen.
Muss aber ab Freitag schon wieder hinterher lesen, da wir am Freitag nach La Palma fliegen.
Aber ich freu mich dann schon auf die Fortsetzung, wenn wir wieder daheim sind.

LG Uli
Big 5 Africa Tours Reiseberichte: Namibia's Süden 2017, Uganda's Norden 2016 , Uganda Juli 2015 , Namibia Mai 2013 ,Namibia Mai 2012
Themenstarter672 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Hallo Namibia07,

mein Fisheye ist ein Canon L 8-15mm, 4.0! Das Zoom hat den Vorteil, dass man es am oberen Ende wunderbar als Ultraweitwinkel benutzen kann, "unten" bei 8mm gibt es dann die kreisrunden Fotos! 🙂

Liebe Grüße
Steffi
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Themenstarter672 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Hallo Uli,

schön, dass du auch mit dabei bist!

Wir halten dir auch ein Plätzchen im Ranger frei, bis nach deinem Urlaub! 🙂 Ich befürchte du wirst schon lange wieder aus dem Urlaub zurück sein, bis der Reisebericht hier fertig ist 😉 !

Wünsche euch jedenfalls viel Spaß und gute Erholung!

Liebe Grüße
Steffi
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1’242 Beiträge · seit 200925. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi,

traumhafte Bilder 🤩 🤩 🤩 von den Pferden, Kolmanskop, den Flamingos, und, und, und ...

Das GENIALSTE ist aber das vom Sternenhimmel 🤩 🤩 🤩 . Wenn ich so ein Bild doch auch irgendwann mal hinkriegen könnte "seufz".

Liebe Grüsse
Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
84 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi,
mensch hab ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass es wieder einen Reisebericht von dir gibt. Ich finde deinen Schreibstil echt cool! Ich lese mit grossem Interesse mit, da wir in 8 Tagen starten und auch einige deiner Stationen dabei sind.
Sag mal, wie hast du den Sternenhimmel so schön fotografiert, und wie sind die Strahlen bei der Sonne entstanden? Super schöne Fotos!

Liebe Grüsse
Nicole
373 Beiträge · seit 200725. Sept. 2013 ·
Vielen Dank Steffi!

Fotos wie Bericht sind wirklich super!

Liebe Grüße
Namibia07
0
2’265 Beiträge · seit 201125. Sept. 2013 ·
Ganz, ganz wunderbar Steffi. 😘

Ich habe bei dir ständig deja vu, habt ihr doch viele gleiche Unterkünfte wie wir letztes Jahr.
Eagles Wiev war auch unsere "Bude" -Traum *sigh*- und das Essen in der Lodge war in 4 Wochen das schlechteste!
Deine Fotos sind ganz toll und ich habe den gleichen Wunsch wie Lil: Den Sternenhimmel mal so fotografieren zu können.

Ich freue mich auf dei Fortsetzung.

LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
107 Beiträge · seit 201226. Sept. 2013 ·
Wow, das fängt ja wieder gut an. Und dieses mal hat es viel mehr Platz in den Fahrzeugen als dereinst in der Peggy, wo man aufs Dach durfte....

Mal sehen was da noch alles kommen wird, aber alleine die Wildpferde sind schon genial. Und ich bin gespannt, was das Tiersichtungshoroskop noch alles zu Tage fördern wird...
LG Peter http://www.mastny.de
Themenstarter672 Beiträge · seit 201126. Sept. 2013 ·
Guten Abend zusammen,

@Peter und Nicole: Schön, dass ihr auch in den Ranger gefunden habt 🙂 !

Und an alle anderen Kommentatoren und Danke-Button-Drücker: Herzlichen Dank fürs Feedback und das nette Anfeuern! Ohne die netten Rückmeldungen würde die Sache mit der Disziplin beim Berichtschreiben wesentlich schwerer fallen 🙂 !

Zu den Fotofragen:

Die Sonnensterne macht tatsächlich mein Fisheye-Objektiv so wunderschön. Grundsätzlich bekommt man die aber auch mit einem normalem Weitwinkel hin. Einfach zu einem Zeitpunkt, wo die Sonne schon schwächer ist bzw. noch schwach (also ab ca. 1/2 Stunde vor Sonnenuntergang bzw. nach Sonnenaufgang) ist mit hoher Blendenzahl fotografieren. Bei meinem "Normal-Objektiv", was ich meistens auf der Kamera habe, kommen bei einer Brennweite von 24mm und Blende ab 16 schon sehr schöne Sonnensterne dabei raus.

Ich habe jetzt leider keine Beispielbilder von dieser Reise parat, deshalb nehme ich Mal zwei Fotos von der letztjährigen Namibia-Tour, die den Effekt ganz gut zeigen:

Nr. 1 bei 24mm mit Blende 10 fotografiert



Nr. 2 bei 24mm mit Blende 22 fotografiert (und schon hat man einen Sonnenstern 🙂 )



Was die Nachtaufnahme angeht, muss ich mich als blutiger Anfänger auf dem Gebiet outen 😉 . Ich habe bei dieser Reise das allererste Mal ein bisschen damit experimentiert, die gezeigte Aufnahme ist eine der wenigen, die etwas geworden sind (was zum einen daran lag, dass ich temperaturtechnisch ein Weichei bin und einfach nicht die Ausdauer hatte mich bei der namibischen Nachtkälte länger als 20 Minuten am Stück mit Nachtaufnahmen zu beschäftigen 😗 , zum anderen ein bisschen aber auch daran lag, dass ich das "Plättchen" zur Montage von der Kamera auf dem Stativ in Klein Aus verschlampt hatte 😣 und mich darauffolgend im kreativen Stativbau austoben durfte 😎 ).

Was die Einstellungen angeht, so wurde die gezeigte Aufnahme bei 13mm, Blende 4 und ISO 5000 mit dem Fisheye aufgenommen und 30 Sekunden belichtet.

Später geht's weiter ... jetzt muss ich aber selbst erst einmal ein paar Reiseberichte nachlesen 😉

Liebe Grüße
Steffi
Reiseberichte: Cats in the Cradle! Kenia 2014 - die Löwensafari (der mit den 31 Löwenbabys) Streets paved with grey Giants! Südafrika 2013/14 (die Weihnachtsreise) 12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 2013 (die Mehrgenerationenreise) From dawn till dusk - Namibia im Mai 2012 (die Weiberreise) Go visit Tanzania! 2012 (der mit den gaaaanz vielen Gnus) 2 schwerst begeisterte Namibia-Neulinge berichten (der Erstling)
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2013
Themenstarter672 Beiträge · seit 201126. Sept. 2013 ·
Kapitel 4: Montag, 5. August 2013
Klein Aus – Wolwedans (Dune Camp)


Teil 1: … „Schatz, ich glaube, wir haben ein Problem mit unserem Reifen!“ 😗

Wenn ich euch einen Ratschlag nach dieser Reise geben kann, dann: Wenn ihr euch je einmal fragen solltet „Sag mal, ist das die Straße oder sind wir das?“ während der Fahrt in eurem Wagen 🙄 – ANHALTEN! Andächtig lauschen ist in diesem Fall keine gute Idee 😣 – auch wenn es bei uns glücklicherweise keinen Unterschied letzten Endes gemacht hat!

Aber von vorne 🙂 … den bevor wir zu der Sache mit dem Reifen kommen, ist da ja noch die Geschichte mit der Maus zu erzählen … oder den Hamber … wir wissen es nicht so genau! 😗

Das Ganze nahm seinen Anfang eigentlich schon am Tag zuvor: Als ich mit meiner Kamera bewaffnet durch die Gegend streifte, den Hamber bestaunte, lief ich auch am Desert Vista vorbei, wo ich auf die höchst amüsierten Schwiegereltern traf! Diese hatten nämlich festgestellt, dass sie einen Künstler als Untermieter hatten 🤩 … jedenfalls war ihr bunter Küchenputzschwamm feinsäuberlich in kleine Kügelchen zerlegt und farblich recht ansprechend von der Künstlermaus (vielleicht war es aber auch ein Künstler-Hamber 😉 …) im ganzen Schrank verteilt worden…

Nachdem Ursula das Ganze pragmatisch mit „Wenn mir die Maus nicht nachts über die Zehen läuft, kann sie da bleiben, war ja auch schon vor uns da!“ quittierte, maßen wir dem Vorfall nicht wirklich Bedeutung zu!

Als wir an diesem Morgen jedoch mit zunehmender Dämmerung unsere sieben Sachen packten und die beiden an ihrem Chalet hielten, guckte meine Schwiegermama völlig übernächtigt und total fertig mit allen Nerven drein. 🙄

Der Grund? Ursula hatte am Abend bevor sie zu uns zum Abendessen liefen ihre Tabletten wohl fein säuberlich auf den Tisch gelegt! … nur … als sie zurückkamen … waren keine Tabletten mehr da! 🤩

Was danach genau geschah, hat sich uns bis heute nicht genau erschlossen … es gab aber wohl eine größere Maus-Tabletten-Such-Aktion (ohne Ergebnis 😐 ), schwere Selbstvorwürfe wie man den Tabletten liegen lassen könne, wenn so ein kleines Mäuschen im Chalet wohne und die arme Ursula malte sich die ganze Nacht über in schillernsten Farben aus, was sie der armen Maus mit ihren Tabletten wohl angetan hätte… 😵

Insofern: Wenn im Desert Vista fortan keine Maus mehr lebt: Wir sind daran schuld! 😎

Nachdem alle verladen waren, durften wir noch ein letztes Mal über die Speed Humps ruckeln und machten uns dann auf unseren Weg ins Namib Rand Gebiet.



Noch ein bisschen Aussicht ...



Kurz hinter der Einmündung zur D707 passierte es dann!

- zum Schmunzeln am Rande 🙂 : Die D 707 sind wir nicht gefahren, weil wir uns des Straßenzustands unsicher waren und keinen Reifenschaden riskieren wollten 😗 … ja … ähm … naja …. 😣 -

Als wir gemütlich mit etwa 75 km/h einen kleinen Hügel entlang der C13 (die eigentlich in super Zustand war) hinauffuhren, hatte ich auf dem Beifahrersitz plötzlich das Gefühl, dass sich das Auto seltsam anfühlte 🤨 . Dementsprechend stellte ich die eingangs erwähnte Frage! Glücklicherweise ging Christian gleich vom Gas, glücklicherweise fuhren wir leicht bergauf und wahrscheinlich hätte Bremsen in die zwei, drei Sekunden, wo wir andächtig ins Fahrzeug lauschten das Kraut auch nicht mehr fett gemacht. Denn dann machte es „puff“ und die Steffi dachte sich nur noch:

„Zu weit links 🤩 !!!!! Nein, nicht da raus 🤩 !!!!! Nein, zu weit rechts 🤩 !!!!! Wieder zuuuu weit links 🤩 !!!!! Ahhhhhhhh!!!!!“

Ich weiß nicht, wie er’s gemacht hat, aber Christian bekam den ausgebrochenen Ranger, ohne dass wir tatsächlich von der Straße abkamen, erstaunlich schnell wieder in den Griff! Was aber passiert wäre, wenn wir nur einen Ticken schneller gewesen wären oder Christian nicht so gut reagiert hätte – ich will es mir gar nicht ausmalen! 😵

So saßen wir nun etwas verdutzt in unserem nun stehenden Ranger und Christian stellte das scheinbar Offensichtliche fest: „Du, Schatz, ich glaube, wir haben ein Problem mit unserem Reifen!“ 😗

Ich muss zugeben … so im Nachhinein … ich hätte zu gern mein Gesicht gesehen, als ich motiviert aus dem Ranger sprang, zum Hinterreifen sah und feststellte: Wir haben gar kein Problem mit dem Reifen! Das Problem ist, dass wir keinen Reifen mehr haben! 🤩 … das gute Teil hatte es uns nämlich von der Felge gezogen! 😵

In diesem Moment kam auch schon der Power Ranger angefahren und wir wurden von den Insassen mit einer Mischung aus totaler Erleichterung und einem gewissen Amüsement gefragt, warum wir denn unseren Reifen einige Meter entfernt – angeblich rauchend – im Busch liegen gelassen hätten! 🙄

Nun gut, war ja noch einmal glimpflich ausgegangen! Während sich die Männer ans Reifenwechseln machten, sammelten Ursula und ich den Reifen (nicht mehr rauchend 😉 ) ein.

Und wer sich jetzt fragt, wie so ein unabsichtlich in zwei Teile zerlegter Reifen aussieht? – guckt ihr hier 😎 :



Ich denke wir sind uns alle einig, dass das Teil rettungslos kaputt ist! 😗



Aber es kann uns nun wirklich niemand vorwerfen, dass wir den Reifenplatzer vor unansehlicher Kulisse gehabt hätten! 😄



Nachdem der erste Schock verdaut und der Reifen gewechselt war fuhren wir die nächsten Kilometer zugegebenermaßen etwas angespannt durch die Gegend. Irgendwann hinter Betta löste sich die Anspannung aber doch wieder ein bisschen und wir erlaubten uns die grandiose Landschaft durch die wir fuhren etwas zu genießen. 🙂

Straße mit Landschaft….



…noch mehr Straße mit Landschaft….



Abermals recht gut in der Zeit erreichten wir gegen halb zwölf das Namib Rand Nature Reserve. Nach einigen Kilometern auf der öffentlichen Straße durch das Reservat ging es für uns links auf die private Zufahrt zum „Base Camp“ von Wolwedans (von dort werden die Leute auf die unterschiedlichen Unterkünfte „verteilt“).

Ich muss ehrlich sagen: Die private Zufahrt ist im ersten Kilometer eine echt Zumutung 🙄 ! Vielleicht mit Absicht – sicherlich will man nicht, dass da einfach Unbefugte reinfahren und will sie mit der schlechten Straße abschrecken! Aaaaaaber: Muss sie denn gleich so schlecht sein, dass selbst wir mit den zwei Rangern mit einer gewissen Bodenfreiheit und nicht schneller als die erlaubten 40 km/h fahrend zwei Mal fast aufgesessen wären 😕 ?



Glücklicherweise wurde die Zufahrt nach dem ersten Kilometer etwas besser, nicht wirklich gut, aber besser! Straße nicht so toll – die Kulisse, die sich vor uns jedoch aufzog umso beeindruckender …



...richtig schön war es hier und wir sahen auch gleich Oryxe und Zebras über die Flächen ziehen… 🙂



Ich glaube das Namib Rand Nature Reserve dürfte einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzigste Ort in Namibia sein, wo man Steppenzebras vor den Namibdünen sehen kann…



Am Base Camp angekommen, wurden wir vom Base Camp Manager (ich hab leider den Namen vergessen 😊 ) herzlich mit einem kalten Getränk begrüßt. Nach einer kurzen Pause im Schatten und der Heimsuchung der dortigen Sanitärräume erklärte er uns anhand einer Karte, wo wir gerade im Reservat waren und wo wir nun hingebracht würden.

Unser Ziel für die nächsten zwei Nächte, das Wolwedans Dune Camp, lag noch einmal ca. 10 Kilometer vom Base Camp entfernt. Das hieß, für die nächsten zwei Tage mussten wir uns nun von den Rangern verabschieden. Das ganze Gepäck und wir wurden in einen kleinen Landrover verladen und schon ging es ab auf die Sandpiste!

Und wieder grüßten uns Oryxe inmitten der Dünenlandschaft…



… und wer ganz genau hinschaut, sieht im Hintergrund auch schon die Zelte des Dune Camps stehen… 🙂



Was uns im Dune Camp so alles erwartet, erfahrt ihr im nächsten Teil 🙂

Liebe Grüße
Steffi
Reiseberichte: Cats in the Cradle! Kenia 2014 - die Löwensafari (der mit den 31 Löwenbabys) Streets paved with grey Giants! Südafrika 2013/14 (die Weihnachtsreise) 12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 2013 (die Mehrgenerationenreise) From dawn till dusk - Namibia im Mai 2012 (die Weiberreise) Go visit Tanzania! 2012 (der mit den gaaaanz vielen Gnus) 2 schwerst begeisterte Namibia-Neulinge berichten (der Erstling)
41 Beiträge · seit 201226. Sept. 2013 ·
Hi Steffi!
das ist ja der blanke Wahnsinn! als erstes, Dein Schreibstil ist erste Sahne!
Gefällt mit unheimlich gut, leider war die Reifenpanne nichts dergleichen.
Aber die D707 hättet ihr ruhig fahren können, das ist wirklich eine tolle Straße,
okay..... da hatten wir unseren ersten und einzigen Platten auf unseren über 4000 km.
Allerdings ein ganz geschmeidiger...so halb eben nur, in Betta, an der Tankstelle hatten wir es zum Glück festgestellt und zwei sehr freundliche Zeitgenossen haben ihn dort an Ort und Stelle geflickt.
Ich bin gespannt, wie es bei Euch weitergeht....

Grüße
Monika ( nur noch 5 Tage!)
6’409 Beiträge · seit 201126. Sept. 2013 ·
Hoi Steffi
Steffi82 schrieb: Ich denke wir sind uns alle einig, dass das Teil rettungslos kaputt ist! 😗
Ach was, das kleine Löchlein kann man doch mit etwas Sekundenkleber und einem Kaugummi wieder für die nächsten 100'000km zusammenschustern... 😎

Tststs, Städter, tststs.... 😉
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2013
215 Beiträge · seit 201226. Sept. 2013 ·
Hallo Steffi,
diese Blenden und das ganze Drumherum muss ich mir jetzt aufschreiben..... Irgendwann muss ich das auch kapieren. Mein Sohn versucht seit Jahren mir das beizubringen. Aber inzwischen sind wir beide am Verzweifeln. 😠 😕 😮 😐
Liebe Grüße aus München, Irene.
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280227-namibia-fuer-anfaenger-teil-ii-der-norden 2013 Namibia für Anfänger Teil II - der Norden 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/270318-namibia-fuer-anfaenger.html 2012 Namibia für Anfänger 2012