Elephants, Birds and Hippos - Nam/Bot 2013

Reisebericht 150 Antworten · 48,5k Aufrufe · gestartet 19. Juni 2013 von panther
4’450 Beiträge · seit 200825. Juni 2013 ·
Hallo Ihr Zwei,
das hat sich aber gelohnt , mich bei euch reinzuzwängen. 🤩
Pferde / Rappenantilope und noch einen sitzender Gauckler....in den Mahangopark, ich werde blaß vor Neid.... aber ich bin froh, das ihr diese Bilder mit uns teilt. 🤩

Ihr habt euch wirklich viel Arbeit gemacht, mit den Karten und die Angaben.
Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
2’412 Beiträge · seit 201125. Juni 2013 ·
Hallo Martina und Ralf,

eigentlich wollte ich ein wenig schmarotzen 😈 , also Euren RB als Blinder Passagier geniessen 😗 , aber jetzt, wo Ihr in Mavunje bei Dan seid, hält es mich nicht mehr: vielen Dank für diesen tollen RB mit den schönen Fotos. Das alles weckt so schöne Erinnerungen 🤩 !
Ihr habt jetzt den Service der Camp-Attendants nicht erwähnt - kommt das noch oder waren sie nicht da? Nicht nur, dass er das Feuerholz abends immer so schön geschichtet hatte, dass man nur ein Streichholz ranhalten musste, sie hat frühmorgens unser Geschirr abgewaschen, ohne dass wir einen Laut gehört hätten 😄 !

LG aus dem regnerischen und sehr kühlen Budapest (so können wir uns schon mal wieder an Hamburg gewöhnen, heute geht es zurück),

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
521 Beiträge · seit 201125. Juni 2013 ·
Hallo Martina und Ralf,

vielen Dank für Euren Reisebericht!
Bei den wunderschönen Bildern und Beschreibungen bekommt man gleich wieder Fernweh. Mavunje war der Campingplatz, der uns so ziemlich am besten von allen gefallen hat...

Gut gefällt mir auch die Möglichkeit den RB ohne Kommentare zu lesen, vielen Dank dafür! So kann ich schön alles in einem Rutsch lesen.

Grüße,
Nunanani
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
3’395 Beiträge · seit 200925. Juni 2013 ·
Hallo Martina und Ralf,

na das ist aber eine nette, witzige und charmante Unterkunft, dieses Mavunje Camp. Toll!!!
Und über das WC.-Bild wird sich Annick freuen. 😉

Eine Frage: was habt Ihr für eine Kamera? Mir fällt auf, dass Eure Fotos ganz "frische" und auch kräftige Farben haben.
Die Bilder gefallen mir ausgesprochen gut - darum die Frage.

Viele Grüße
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
557 Beiträge · seit 200925. Juni 2013 ·
Hallo Martina und Ralf,

sehr herzlichen Dank für den informativen Reisebericht und ein besonderes Dankeschön für diesen Extraservice:
Wir werden bei unserem Reisebericht auch Links einbauen um einfach von einem Tag zum Anderen zu kommen.
Freundliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200725. Juni 2013 ·
@Cecile
Da bin ich ja froh daß wir so einen grossen Wagen haben. Da passt ihr alle rein 😄
Wir waren auch ziemlich froh dass wir die Antilopen und den Gaukler sehen durften und das teilen wir doch gerne 😉
Danke, wir bemühen uns 😎

@Karsten
Wir haben doch genug Platz. Musst ja nicht heimlich mitfahren 😛
Doch, doch die Camp Attends waren da. Sie haben das Holz geschichtet, den Weg geharkt und auch saubergemacht. Allerdings waren wir meist früher auf und haben das Geschirr selbst abgewaschen. Beim Camping ist das so ein (Abwasch-)Reflex 😗
Sie werden noch erwähnt und Trinkgeld haben sie natürlich auch bekommen 😉

@Nunanani und Eto
Der Extraservice ist gerne geschehen 🙂

@Schorsch
Wir haben 3 Kameras dabei 😗 Zwei Spiegelreflex (Canon 7D und 5D II) und eine Canon SX 260. Tier- und Landschaftsbilder machen wir fast zu 100% mit den beiden Spiegekreflexkameras im RAW Format. Die werden dann in Lightroom noch entwickelt. Die kleine Canon nehmen wir immer dann wenn wir uns in Dörfern/Städten (z.B. Rundu) bewegen oder wenn wir keine Lust haben die beiden Großen mitzuschleppen.
Neben den Kameras sind dann meistens noch 3 Objektive dabei (Canon 100-400, 24-105, und 10-22). Eigentlich eine ganz schöne Schlepperei aber ich möchte es nicht missen 🙂

Ein Dank an euch alle für die bisherigen Kommentare/Fragen und das Benutzen des "Danke-Buttons". So macht Reisebericht schreiben Spaß 🙂

Schöne Grüße

Martina + Ralf
Unsere Afrika-Reiseberichte im Forum || Neuseeland 2026 | Vietnam 2025 | Japan 2019 | Costa Rica 2018|
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
1’409 Beiträge · seit 201025. Juni 2013 ·
Hallo Ihr Zwei,

frisch von der Geschäftsreise zurück, bin ich auch wieder dabei. Ging ja schon flott weiter. Danke 🙂

PS: habe ich Euch gesagt, dass Ihr Schuld seid, dass ich mir dieselbe Hängematte gekauft habe? 😗 🤩

LG
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
2’268 Beiträge · seit 201125. Juni 2013 ·
Ahhhhhhhhh, wie schön. 🙂 🙂
Meine Vorfreude auf Nunda und Mavunje steigt und steigt und steigt..........
Danke für den tollen Bericht.

LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200726. Juni 2013 ·
Samstag, 27.04.13

Mavunje Camp/Camping
Fahrstrecke: 63 km

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Das Frühstück nahmen wir heute in unserem Esszimmer ein, fast wie im Hotel 🙂 Nachdem wir den Abwasch erledigt hatten, kam eine Angestellte und wischte in der Küche noch mal nach – hatten wir ihr die Arbeit weggenommen? 😕 Aber das wäre ja peinlich wenn jemand unser Geschirr abwäscht, wir sind doch nicht im Hotel. Oder vielleicht doch? Auf jeden Fall ein schöner und aussergewöhnlicher Service 🙂
Vormittags lasen wir und schrieben Tagebuch. Wir warteten auf Dan, um für abends eine Bootsfahrt zu vereinbaren, da wie wir gehört hatten, dass er morgen schon wieder unterwegs ist. Er tauchte aber nicht auf und so entschlossen wir uns zum Living Museum der Mafwe zu fahren. Vorher besuchten wir noch den Supermarkt um die Tonic Vorräte aufzustocken. Vorbei an winkenden Kindern und den langsam fahrenden Autos der Einheimischen, erreichten wir nach ca. 30 Km das lebende Museum. Es lag inmitten von Baobabs in der Nähe des Flusses.

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Wir waren die einzigen Besucher und es war nur ein einzelner Bewohner vor Ort. Er trommelte die anderen Mitglieder im wahrsten Sinnes des Wortes erst herbei. Wahrscheinlich hatten wir sie in ihrer Mittagspause gestört 😗 Dann durften wir eintreten und bekamen Musik und Gesang zu verschiedenen Themen wie die Jagd und Ernte präsentiert.

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Danach wurde uns gezeigt, wie verschiedene Fallen funktionieren und wie mittels der Reusen gefischt wird. Ich durfte mich in der traditionellen Handarbeit dem Körbemachen versuchen und ein Instrument ausprobieren, das wie Hippogegrunze klang. Auch lernten wir Mangettinüsse und die Früchte des Baobab kennen.

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Wir hatten den Eindruck, das die Menschen gerne ihr traditionelles Leben vorführen, alles war sehr ungezwungen und fröhlich. Ich wurde noch mit einer Wasserlilie, die zu einer Kette umgearbeitet wurde, geschmückt Aus dem Souvenirshop nahmen wir natürlich auch noch etwas mit und wurden dann mit Getrommel verabschiedet. Das Programm dauerte ungefähr eine Stunde und wir fanden es ganz interessant und kurzweilig.
Kongolas Craft Market statten wir auch noch einen Besuch ab und wie schon so oft, stellten wir fest, das die angebotenen Waren hier immer etwas günstiger sind als z.B. im Living Museum.
Dann fuhren wir zurück ins Camp und Dan erwartete uns schon. Eine halbe Stunde hatten wir noch Zeit und dann startete die Bootstour, so ein Stress 😎 Prima, dass das noch geklappt hatte. Die Nachbarn, zwei Männer und zwei Kinder kamen mit uns. Dan manövrierte uns durch die Seitenkanäle des Kwando. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes hatte er sogar eine Stelle eigenhändig tiefer gegraben. Er erzählte von Land und Leuten, Streitigkeiten der unterschiedlichen Stämme um Land, Jagdquoten in den Conservancies und so weiter. Es war echt superinteressant ihm zuzuhören. Was den Naturschutz und die Tiere angeht, erinnerte er mich etwas an Chris von der little big 5 Tour in Swakopmund. Vögel sahen wir nicht so viele, einige Kormorane, Schlangenhalsvögel, Bee-Eater, Jacanas, Coucals und Schreiseeadler.

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Giant Kingfisher
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Coucal
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Die Hippos natürlich nicht zu vergessen.

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Die Sonne ging in den schönsten Farben unter – sehr stimmungsvoll mit dem Geklicke der Frösche. Dan schaute sich die Augen aus nach den Elefanten, aber kein einziger ließ sich blicken 🙁 Es war schon fast dunkel, als wir wieder am CP waren.

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Wir sprangen noch schnell unter die Dusche bevor wir das Abendessen kochten. Es gab Burenwurst, Kartoffelpüree und Kürbis (Gemsquash). Das Feuer brannte, die Frösche klickten und dazu noch ein schöner Sternenhimmel, das war sehr schön. Das Haushippo war nicht weit von uns und machte ganz schönen Krach. Und wir hörten noch Löwengebrüll von der anderen Seite des Kwando. Dort sollte es morgen hingehen.

Und Morgen treffen wir ein Monster mitten in der Wildnis und lernen wieder Respekt vor Elefanten zu haben 😉

Gruß

Martina + Ralf
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zuletzt bearbeitet 17. Juli 2013
Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200727. Juni 2013 ·
Sonntag, 28.04.13

Mavunje Camp/Camping
Fahrstrecke: 107 km (Gamedrive)

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Heute stand der Horseshoe in der Nambwa Region auf dem Programm. Nach dem Frühstück und dem Abwasch brachen wir auf. Dan hatte uns extra noch eine Karte gezeichnet mit Wegen, die in keiner Karte zu finden sind.
Wir tankten noch auf in Kongola. Ein Kleinbus von den Adventisten stand neben uns, was und wer da alles reinpasste war einfach unglaublich, einen Hänger gab es auch noch.
Mit dem Parkeintritt war es so eine Sache. Es gab ein neues Headquarter mit Rezeption, dieses war aber noch nicht fertig gestellt. Der Eingang zum Park war aber gleich dahinter und die alte, laut Dan meistens nicht besetzte, Rangerstation befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite 3 km weit im Busch.So ein Unsinn, da fährt doch keiner hin und bezahlt 😣 Wir auch nicht und nachdem es keine Schranken gab oder sonstiges, war die Einfahrt ungehindert möglich. Ein Hinweis oder ein Schild wo denn nun der Parkeintritt zu zahlen ist war auch nicht zu sehen Schade, so bringt sich die Parkverwaltung um den Eintritt 😐
Wir trafen Südafrikaner mit Landy und Audi Q5 beim Luftaufpumpen. Die Dame erzählte uns, dass der Audi drei mal stecken geblieben ist und ihr Mann sehr sauer war – na ja, ist ja auch kein Wunder, ist auch kein Geländewagen 😁 Außerdem wäre es sehr tiefsandig. Wir waren mal gespannt und Ralf ließ vorsichtshalber etwas Luft ab. Dann konnte es losgehen.
Ein Elefant rannte erschrocken davon als wir in den Park fuhren, fing ja schon gut an. Es war sandig, aber kein Problem für Auto und Fahrer. Wir erreichten bald die Nambwa Campsite, die am späten Vormittag verlassen dalag. Hier hätte es uns auch gefallen.
Campsite direkt am Wasser (ich glaube Nr. 3)
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Dan hatte uns erzählt, hier würde eine Lodge gebaut, aber es hätte Probleme gegeben und der Bau wäre gestoppt. Wir fanden auch Dans eingezeichneten Weg, vermuteten wir zumindest, viel war nicht zu erkennen. Einen Versuch da lang zu fahren, sparten wir uns aber lieber.
Wir kamen dann zum Horseshoe, ein idyllischer Anblick mit weißem Sandstrand und dem Fluss in Form eines Hufeisens. Bis dato hatten wir kaum Tiere gesehen, vielleicht war es noch zu früh.

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Weiter ging es durch Busch- und Graslandschaft bis zur sog. Monstergarage (in T4A eingezeichnet). Hier parkten Safariautos von einer Lodge darunter auch ein riesiger Laster namens Monster.

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Danach fuhren wir zurück zum Horseshoe und sahen von Weitem 3 Elefanten am Strand. Also nichts wie hin. Auf einer kleinen Anhöhe hatten wir einen guten Überblick. Es war ungefähr 14:00 Uhr und aus dem Busch kamen immer wieder kleine Gruppen von Elefanten die zum Trinken gingen, es hörte gar nicht mehr auf – ein Kommen und Gehen.

An der Kameraführung müssen wir noch etwas arbeiten 😗
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Mittlerweile waren wir nicht mehr alleine, Olli, ein Deutscher der in NAM lebt, und 2 Damen leisteten uns Gesellschaft. Wir tauschten Erlebnisse aus, kurz unterbrochen von nahenden Elefanten, die zwar wohl sehr aufmerksam waren, denn alle hoben den Rüssel, so als konnten sie uns riechen, sich aber nicht weiter für uns interessierten.

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Die Eli Ansammlung am Wasser wollte einfach kein Ende nehmen, aber so langsam wollten wir wieder los 😐 Olli fuhr schon mal voran und als wir nur noch 5 Elefanten am Wasser sahen, ging es auch für uns los (die endlos vielen Elefanten die noch im Busch standen konnten wir natürlich nicht sehen 🙄 ). Die Fahrspur am Strand ist sehr tiefsandig und bald hatten wir Olli eingeholt, der wg. Elefantenquerungen aufgehalten wurde. Die Situation war insgesamt etwas unglücklich – rechts am Wasser standen Tiere, links im Busch ebenso und wir irgendwie mittendrin 😕
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Den Tieren, die auch noch einige Babies dabei hatten, gefiel das auch nicht so, das merkten wir deutlich. Zudem hatten wir ihnen den Weg zum Wasser abgeschnitten 😵 Oliver vor uns wollte noch einige Tiere passieren lassen und dann weiterfahren, dass aber noch einige im Busch standen, sah er nicht. Er fuhr dann los, die Elis erschreckten sich, neben uns trompetete es ganz fürchterlich – da reagierte einer ziemlich ungehalten 🤩 Ralf war sich kurzfristig nicht ganz sicher wohin er fahren sollte. Rückwärtsgang rein - geht nicht, hinter uns sind auch Elefanten. Da in dem Moment kein Elefant auf der Piste vor uns stand, die daneben im Busch konnten wir in dem Moment nicht sehen, hieß es Augen zu und durch. Begleitet von wütendem trompeten schafften wir es durch die Elefantenherde. Erst mal tief durchatmen. Das hätte blöd ausgehen können, war aber natürlich unser Fehler 😣
Uns begegneten dann noch einige Fahrzeuge, die wohl auf der Campsite übernachteten. Olli fuhr noch immer voraus, bis er nicht mehr weiterkam. Er hatte sich festgefahren 🙁 Luft ablassen, etwas gegraben und Fußmatten untergelegt – schon war er wieder frei. Na Gott sei Dank ist ihm das nicht schon vorher bei den Elefanten passiert. Gar nicht auszudenken wie das gewesen wäre 😣 Wir fuhren dann weiter, sahen noch vereinzelt Elefanten im Busch. Wir entdeckten auch Katzenspuren, aber keinen Besitzer und so erreichten wir wieder die Straße. Luft wieder aufgepumpt und zurück ins Camp. Das war ein schöner, aufregender Ausflug gewesen. Nun stand Abendessen und Duschen auf dem Programm. Die Vorräte neigten sich dem Ende zu und so gab es heute nur Würstchen, Kartoffeln und Gemüse. Mit einem Glas Wein ließen wir den heutigen Abend am Feuer ausklingen.

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Unser Eindruck vom Mavunje Camp
Alles ist sehr liebevoll gestaltet und ausgestattet. Und den Service bzgl. Abwasch findet man auch nicht überall.
Dan ist ein sehr freundlicher und offener Mensch mit unglaublich viel Fachwissen. Die Sundowner Bootsfahrt war sehr informativ, kurzweilig und er bemühte sich wirklich seinen Gästen alles zu zeigen und zu erklären.
Fazit: Von uns eine absolute Empfehlung für das Camp. Der Aufbau und die Ausstattung der Campingsite sind einmalig. Dan als Gastgeber sehr offen und mit unheimlichen Fachwissen und Geschichten aus der Region ein kompetenter, netter Gesprächspartner 🙂

Morgen geht es dann nach Botswana in das Senyati Camp.

Wer möchte, kommt hier direkt zum nächsten Tag

Schöne Grüße von

Martina + Ralf
Unsere Afrika-Reiseberichte im Forum || Neuseeland 2026 | Vietnam 2025 | Japan 2019 | Costa Rica 2018|
zuletzt bearbeitet 17. Juli 2013
521 Beiträge · seit 201127. Juni 2013 ·
Hallo Martina und Ralf,

Die Begegnung mit den Elefanten stelle ich mir ziemlich unheimlich vor! Zum Glück ist nicht spassiert.

Als wir in Mavunje waren und selber abspülen wollten, wurden wir von der Dame (habe leider ihren Namen vergessen) ziemlich resolut weggeschickt, das sollten wir nicht machen, sie mache den Abwasch für uns. Fast kleinlaut überliessen wir ihr unser Geschirr... So einen Service beim Campen ist man überhaupt nicht gewohnt!

Schreibt ruhig schnell weiter, Euer Bericht macht sehr viel Spaß!

Nunanani
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
3’395 Beiträge · seit 200927. Juni 2013 ·
Nunanani schreibt:
Schreibt ruhig schnell weiter, Euer Bericht macht sehr viel Spaß!
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wirklich ein schöner Bericht. DANKE !!!

Viele Grüße
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2013
1’417 Beiträge · seit 201327. Juni 2013 ·
Ihr seid euch hoffentlich im klaren darüber, daß euer Reisebericht Nebenwirkungen hat ?

Wir erwägen inzwischen, eine mögliche Tour in diese Region von 2015 auf 2014 vorzuverlegen ... 😄

Aber macht ruhig weiter, wir sind schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2013
Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200728. Juni 2013 ·
@Nunanani
Das tröten der Elefanten haben wir noch heute in den Ohren 😕 Wieder eine Erfahrung reicher 😉
Vielleicht sollte Dan noch ein Schild aufstellen: Please, don't wash the dishes 😄

@Schorsch
😊

@loeffel
Über die Nebenwirkungen hatten wir uns noch gar keine Gedanken gemacht 🤨 Aber wie heißt es so schön: zu Nebenwirkungen befragen sie das Forum oder das Reisebüro 😉

Heute gehts auch schon weiter ins Senyati Camp. Weiterhin viel Spaß beim Lesen des Berichts.

Gruß

Ralf
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Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200728. Juni 2013 ·
Montag, 29.04.13

Ziel: Senyati Camp/Camping
Fahrstrecke: 259 km

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Leider war unser Aufenthalt im Mavunje Camp zu Ende. Es hat uns hier sehr gut bei Dan gefallen. Und da wir heute etwas später dran waren, durfte die Dame heute auch abwaschen 😉 Komisch ist es trotzdem beim Camping.
Nun ging es weiter nach Botswana, die 3 folgenden Nächte waren im Senyati Camp bei Kasane gebucht. Bis nach Katima Mulilo, dem Versorgungszentrum des Caprivi, waren es 110 km zurückzulegen. Ein sehr lebendiger Ort und auf den Straßen war dementsprechend viel los. Wir waren schon mal vor 4 Jahren hier und erinnerten uns an den Open Market. Da wollten wir auch wieder hin. Es wurden viel mehr Waren angeboten als wir in Erinnerung hatten und so war es schon sehr faszinierend für uns, durch die Gassen zu schlendern. Es gab alles mögliche vom getrockneten Fisch, Fleisch, Tabak, Gemüse, Friseure – sehr interessant. Zwei kleine Jungs wollten von Ralf fotografiert werden und freuten sich dann ihr Bild im Display zu sehen. Im Craftshop sahen wir uns auch um, konnten uns aber für nichts entscheiden.

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Dann ging's weiter Richtung Grenzübergang Ngoma Bridge. Zuerst landeten wir irrtümlich auf der Polizeistation, merkten da aber, dass das noch nicht das richtige Gebäude sein konnte. Wir erledigten die Formalitäten im richtigen Gebäude und an der Brücke wartete ein "hochmotiviertes" Exemplar von Beamten, hier trugen wir die Kfz-Daten in eine Liste ein.
Nach dem passieren der Brücke kam auf der botswanischen Seite eine Lady, die uns hinsichtlich der nichteinzuführenden Produkte aufklärte (Milchprodukte, Fleisch, Holz, Obst und Gemüse) – sie sah unsere erworbenen Körbe vom Mafwe Museum und meinte, diese wären ebenso verboten, da sie aus Palmgras hergestellt sind 🤩 Wir taten dann mal ganz betroffen und sie erklärte uns, das wir sie mitnehmen könnten wenn wir am Souvenirstand eine Kleinigkeit kauften (sie sprach von "unterstützen", wir nennen das eher eine "nette" Art der Korruption). Ralf erstand eine kleine Giraffe, der Preis dafür war auch nicht ganz angemessen. Eigentlich sollte man so ein Vorgehen nicht unterstützen, aber auf unser Körbe wollten wir auch nicht verzichten und auf grosse Diskussionen hatten wir keine Lust – wieder etwas dazugelernt 😠 Am besten alles Verstecken. Fleisch, Gemüse, Obst und Holz hatten wir natürlich nicht dabei. Nun noch durch die Desinfektionsbrühe und es konnte zur Passkontrolle weitergehen.Die Botswana Einreise war unkompliziert und sehr freundlich. Es gab auch keine Formulare mehr auszufüllen, es wurde alles in den Computer eingegeben, das fanden wir gut.

Elefanten auf der Fahrt durch den Chobe
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In Kasane angekommen, stockten wir die Vorräte wieder auf, leider hatte Marios Meatmarket geschlossen, wohl für immer, wie wir später erfuhren. Das hieß dann, das wir doch Fleisch aus dem Supermarkt mitnehmen müssen. Ins Senyati Camp waren es noch ein paar km auf der Hauptstraße zurückzulegen, bis es dann links weg auf eine rumpelige Sandpiste ging. Am Wasserloch hinter der Rezeption erwarteten uns schon die ersten Elefanten, toller Empfang. Es gab Selbstversorgerhütten und Campingplätze mit jeweils eigenem Sanitärbereich und überdachter Sitzgelegenheit und Spülbecken. Einen Grillplatz gab es ebenso.

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Wir stellten unser Auto ab und begaben uns zuerst auf das Aussichtsdeck mit angeschlossener Bar.

Erst mal ein Feierabend-Bier

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Hier beobachteten wir das Treiben der Elis, die sich lange Zeit zum Trinken aufhielten. Es kamen aber auch immer neue Gruppen dazu, jedenfalls war immer was los. Das Camp ist nicht eingezäunt, so dass es schon ein eigenartiges Gefühl ist, zu wissen, dass die Tiere uns jederzeit besuchen könnten – wenn sie es denn wollten.

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Es gab aber nicht nur Elefanten

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Eines meiner Lieblingsbilder

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Irgendwann rissen wir uns mal los um die abendlichen Gepflogenheit einzuhalten. Heute gab es Wraps mit Salat, Tomaten und Rindfleisch. Letzteres allerdings etwas zäh geraten, ob es an der Zubereitung lag? 😐 Wir spülten dann gleich wieder alles ab und kehrten zur Terrasse zurück. Es waren immer noch Elefanten da, wenn eine Gruppe ging, kam schon die nächste. Es wurde kühl und Zeit, ins Bett zu gehen. Heute hatten wir erstmals kein Feuer gemacht.

Und morgen gehts in den Chobe. Und es gibt die ersten MiezMiez 😉 Ich hoffe ich schaffe das noch am Wochenende.

Gruß

Martina + Ralf
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zuletzt bearbeitet 17. Juli 2013
Themenstarter1’302 Beiträge · seit 200729. Juni 2013 ·
Heute ist ja das richtige Wetter 😠 um Reiseberichte zu schreiben und zu lesen. Deshalb noch ein Tag von uns 😉

Dienstag, 30.04.13

Senyati Camp/Camping
Fahrstrecke: 124 km (Pirschfahrt)

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Wir hatten unruhig geschlafen. Die Elis tröteten ab und zu, die Schakale heulten und dann raschelte es neben uns ständig 😕 Um 6.00 Uhr war die Nacht zu Ende. Wir tranken nur Kaffee, denn heute sollte es in den Chobe NP gehen. Brote geschmiert, Biltong eingepackt und los ging es. Bis zum Sedudu Gate waren es ca. 20 min. zu fahren, wir nahmen eine Schneise mitten durch die Prärie – auf Empfehlung von Lou, dem Besitzer des Camps. Wir zahlten unseren Eintritt und waren das erste private Fahrzeug im Park (bis auf die Camper natürlich). Einen Plan gab es nicht und auch sonst haben wir nichts vernommen, bzgl. irgendwelcher Verbote beim Befahren des Uferbereiches, wie schon manchmal gehört. Eine Zeitlang sahen wir nichts besonderes (aber wir freuen uns ja auch an kleinen Dingen)

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Helmeted Guineafowl (Helmperlhuhn)
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Gray Heron (Graureiher)
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Mehr aus Zufall folgten wir einem Safarifahrzeug – und da lag urplötzlich eine Löwin in der Morgensonne. Sie räkelte sich noch kurz auf dem Rücken und weg war sie. Im Schatten, nicht weit entfernt, lag der Pascha und eine zweite Löwin. Hier war Siesta angesagt.

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Wir beobachteten die beiden noch eine zeitlang und fuhren dann zur Serondela Picknicksite. Die Meerkatzen fanden unser Auto ganz toll und turnten darauf herum, es wäre fatal gewesen, die Fenster offen zu lassen 😎

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Der Fahrer eines Safariautos fragte uns, ob wir den Kudukill am Straßenrand gesehen hätten? Hatten wir nicht und folgten dem erklärten Weg und fanden natürlich nichts 🙁 Wir fuhren wieder zurück und Ralf fragte noch mal nach. Er war so freundlich und wies uns den Weg, wir fuhren einfach hinterher. Er fuhr ganz anders als vorher beschrieben, aber da lag tatsächlich ein Kudumännchen im Gebüsch. Etwas entfernt und ganz schlecht auszumachen, lag mindestens ein Pascha und ein weiblicher Löwe. Dementsprechend war der Andrang der Safarifahrzeuge 😐

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Wir fuhren dann am Ufer entlang und sahen u. a. schon Elefanten beim Trinken, einzelne Büffel und Hippos.

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Nach unserem Erlebnis am Horseshoe hielten wir respektvoll Abstand 😕
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Unsere erste Schildkröte
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Auch einige Exemplare aus der Vogelwelt waren vertreten: Heiliger Ibis, Hammerkopf, Schreiseeadler und ein Adler der im Wasser stand und sich gar nicht stören ließ.

African Sacred Ibis (Heiliger Ibis)
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Hamerkop (Hammerkopf)
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African Fish Eagle (Schreiseeadler)
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Crowned Eagle (Kronenadler) ?????
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Mittags fuhren wir zur Chobe Safari Lodge für eine Pause. Auf der Terrasse lässt es sich hier schön sitzen. Die Gruppen, die wir morgens im Park gesehen hatten, waren jetzt am Buffet und wurden danach in die Boote verfrachtet. Ganz schön stressig 😐 Wir hatten eine Mobilfunkkarte von be mobil gekauft, bekamen sie aber nicht dazu, zu funktionieren.

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Ein kleines Mokoroboot mit Salat
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Für Ralf gabs etwas Handfesteres 😁
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Später fuhren wir wieder in den Park. Den Eintritt für die Nxai Pan bezahlten wir auch gleich. Die Löwen ohne Kill waren verschwunden, dafür knödelte sich jetzt alles beim Kudu. Das machte echt keinen Spaß 🙁 , zumal der Löwe ganz gut getarnt lag. Wir beobachteten noch einige Elefanten und Hippos und hatten dann genug für heute.

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Zurück im Camp guckten wir noch etwas den Elis zu und kochten dann Nudeln mit Soße und Salat.

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Am Wasserloch war Abends nichts mehr los 🙁 dabei hatte Ralf sein ganzes Equipment dabei. Zwei Wildkatzen jagten sich und waren gleich wieder verschwunden. Auch die Impalas verfolgten sich ständig und machten dabei einen Höllenlärm. Aber das war es dann auch schon. Später als wir im Bett lagen, hörten wir wieder Elefanten. Die Schakale heulten und wir hatten noch immer keinen gesehen.

Am Montag gehts dann weiter mit der unvermeidlichen Bootstour auf dem Chobe 😉

Wer möchte, kommt hier direkt zum nächsten Tag

Ein schönes Wochende wünschen

Martina + Ralf
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zuletzt bearbeitet 17. Juli 2013
837 Beiträge · seit 201229. Juni 2013 ·
Hallo Martina & Ralf,
ich, nein wir, sind immer wieder gerne dabei 🤩 Senyati und Chobe lassen so schöne Erinnerungen an unsere 2011er Tour wieder aufleben. Danke dafür 😘 Besonders gut haben uns Eure Erlebnisse im Caprivi gefallen (gut, dass das mit den Elis glimpflich ausgegangen ist 🤨 ) Camps sind bereits vorgemerkt 😉
Wir sind weiterhin glühende Anhänger Eures Reiseberichtes und da das WE ja noch jung ist... kommt ja vielleicht noch ein klitzekleiner Teil 😗

Liebe Grüße
Claudia & Axel
(Flüstermodus) Flug und Auto für 2014 sind seit dieser Woche gebucht 😄
www.claxontour.de **************** Namibia/Botswana 2011 Schokoladenwettessen Namibia/SA 2012 Hoffentlich ist die Katzenklappe zu Namibia 2014 Ein bisschen Westen Norden und Caprivi Namibia 2015 Eine fast normale Tour